Mein Leben von Anfang an

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    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 13.09.2006, 17:20

    Mein Leben von Anfang an


    So das wird mal mein neues tb
    wenn ihr was dazu zu schreiben habt, dann macht das bitte in meinem thread http://www.iphpbb.com/board/ftopic-37420437nx56326-48.html
    und nicht hier in meinem tb.
    da hier nur meine Einträge was zu suchen haben. ;)

    Also ich würde mich über einen besuch freuen und hoffe das euch das Volgende tb Gefallen wird.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 17.09.2006, 15:35




    Also das bin ich, Leonie.

    Ach nee, oder? golldig , du sollst versuchen meine ganzen Kopf aufs Foto zu bekommen und nicht nur meine eine Gesichtshälfte.
    Also probiere es nochmal! Oder soll ich *Teufel* Fragen ob er mich Fotografiert? Also da will man mal ein Foto von sich haben, wo man nicht gleich wieder aussieht als ob man das Foto verschönern wolle und dann ist nur mein halbes Gesicht! Und soll gleich jeder mitbekommen, das ich ...!
    Ach vergiss es, probier es einfach nochmal!



    Also geht doch, das nächste mal werde ich gleich drohen.

    Ok, also das auf dem Bild bin ich, Leonie.
    Ich bin 7 Jahre alt und bin seit genau 3 Stunden, 37 Minuten und 29 Minuten auf dem Gesangs-Internat angekommen.
    es heißt Hohenstein, genau wie das berümte Ballet-Internat, in Bayern.
    Nur das Hohenstein, auf dem ich bin, am Meer liegt.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 19.09.2006, 20:48


    So jetzt nehm ich erstmal die Kamera in meine Hände.
    Damit ich euch ordentliche Fotos Zeigen kann von meinen Klassenkameradinnen.

    Also das ist Mitsuki, sie und ihre Famile kommen aus Japan.
    Sie ist eine der wehnigen, die noch kein einziges mal in der Zeit, inder sie hir sind, gelacht haben. Dabei ist sehr nett, ich glaube sie hat heimweh, da ihre Familie ja immer noch in Japan wohnt.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 19.09.2006, 20:52




    Und hier sehen wir Annabella, ich mag sie nicht wirklich. Als sie ankam hat sie gleich erst mal rumgemeckert, das die Zimmer nicht gerade gemütlich sind und das sie kein einzelzimmer habe, da sie doch angeblich viel besser wäre als wir anderen.
    Wie gesagt ich mag sie einfach nicht. Zum Glück muss ich nicht mit ihr in einem Zimmer sein.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 19.09.2006, 21:01




    So und das sind die beiden Zwillinge Bettina und Christina. Auch genannt Betty und Tina. Ich mag sie, als sie Angekommen sind, haben sie gleich Abigal erschreckt.

    Leider kann ich mit keinem von den 2 in ein Zimmer, da sie zusammen in ein Zimmer wollten.
    Ich glaube wir werden gute Freunde.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 19.09.2006, 21:06


    So und hier ist Abigal, die von den Zwillingen erschreckt wurde.
    Ich mag sie nicht wirklich, da sie ähnlich wie Annabelle ist.
    Da haben sich zwei gefunden, die beiden sind nämlich zusammen in einem Zimmer.
    Ich habe gehört, das sie sich gleich über Kosmetik unterhalten haben, als sie sich kennen gelernt haben.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 19.09.2006, 21:11



    So und hier seht ihr meine Zimmergenossin Lena.
    Sie ist sehr net, obwohl sie ein Jahr älter ist als ich.
    Sie hat mir veraten, das sie die 1. Klasse wiederholt, damit sie hier auf die Schule konnte, weil sie letztes Jahr über die Aufnahme Prüfungen in Amerika war.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 20.09.2006, 16:58



    Und als letztes zeige ich euch noch unsere Hausmutter.
    Eine Hausmutter ist die Betreuerin, Lehrerin, Krankenschwester und Köchin einer jeweiligen Klasse.
    Unsere Hausmutter heißt Frau Paul. Ich finde sie sehr net. Als ich ankam hat sie mir gleich erstmal erzählt, das sie schon immer Lehrerin werden wollte. Und seit 2 Jahren ist sie schon eine an Hohenstein.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 23.09.2006, 11:56


    Der Abend kam schnell, ich war schon fast fertig mit dem Auspacken meiner Sachen, Frau Paul in unser Zimmer trat und meinte wir sollten alle Essen kommen, damit sie uns die Hausordnung sagen kann.

    Ich meinte an *Teufel* und golldig , die auf meiner Schultersitzen und von keinem gesehen werden können, außer von mir, das sie sich ja nicht streiten sollen, sonst würde sie nämlich ärger bekommen.
    golldig darauf: "Ich halte mich zurück, wie immer. Du musst eher auf *Teufel* Achtgeben!"
    *Teufel* : "Wieso auf mich? Immerhin bin ich nicht der jenige, der immer alles besser weiß, du musst auf golldig aufpassen!"
    Ich: "wenn ihr so weiter macht, dürft ihr den Rest der Woche im Schukarton verbringen."

    Darauf waren die beiden Nervensägen still.
    Da sie wussten, das das ihr sicherer Tot sein würde, da sie sterben würden, wenn sie länger als 5 Stunden von mir entvernt sind.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 23.09.2006, 15:05


    Als ich auf den Weg zum Essensraum war, traf ich Mitsuki. Sie war traurig, man sah ihr an das sie geweint hat. Ich wollte ihr elfen und fragte sie: "Mitsuki warum hast du geweint? Was ist passiert? Komm, mir kannst du es doch sagen."
    Doch sie Stritt es ab: "Ich hab nicht geweint, ich bin einfach nur traurig, das ich meine Eltern erst wieeder in einem Jahr sehen kann."
    Ich: "Oh, das tut mir leid, aber weißt du was? Wie wäre es wenn wir fragen ob du bei Lena und mir mit im Zimmer schlafen kannst?"
    Mitsukis Gesicht erhellte sich und meintesie würde sich total freuen, wenn sie sich mit jemandem das Zimmer teilen kann, da sie ja das Pech hat, allein in einem zu sein.

    Sie gingen zu sammen zum Esszimmer und unterhielten sich och ein bischen über dies und das.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 23.10.2006, 15:32


    Den rest über passierte nichts mehr.
    Der Tag war schön, die Sonne scheint, die Blumen duften, das Wetter war sehr angenehm.
    Ein richtig schöner Tag für diese Jahreszeit.
    Es war anfang Herbst und leichte Windböhen zogen über das Land, doch das störte keinem.
    Also beschlossen die Mädchen den rest des Tages auf dem Klassengelände zu verbringen.
    Einige hatten sogar den Mut, sich nochmal die Badesachen anzuziehen und ins Wasser zu springen als wäre es noch Hochsommer.
    Leonie hatte keine große Lust baden zu gehen, da sie sich ein bischen angeschlagen fühlte. Sie verbrachte ihre Zeit lieber damit, sich mit dem Gelände bekannt zu machen.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 06.11.2006, 21:52


    Erkundet habe ich das Gelende wirklich.
    Ich ging aleine zum Teich, mir gefihl es dort sehr, am Teich. Man konnte viele dinge machen, wie entspannen, Wolken beobachten, baden(wenn man nicht im Pool baden gehen wollte), Tiere beobachten, ...
    Es wuchs eine riesige Trauerweide am Teich, die sehr stabiel aussah. Sie errinnert sich an zu Hause, da hatten sie auch einen Garten, mit einem Teich, an dem eine Trauerweide stand. Das einzigste, was die beiden Plätze unterschied, war, dass die Trauerweide von Leonie noch ein Baumhaus drauf hatte, von dem aus hat sie sich ein sprungbrett gebaut und ist dort immer ins Wasser gesprungen.
    Wie sehr sie doch die alte Weide vermisste.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 06.11.2006, 22:03


    Leonie wachte auf, das war schon der 3. Traum dieser Woche, der in ihrer Vergangenheit sich tatsächlich abgespielt hatte. Das wäre alles ja nicht so verwunderlich, wenn da es nicht noch die reihen volge gäbe.
    Als sie das 1. aus so einem Traum aufgewacht ist und danach versucht hat weiter zuschlafen, ging der Traum genau an der stelle weiter, an der sie aufgewacht ist.
    Und heute gng der Traum genau an der Stelle weiter, an der sie das letzte mal aufgehört hat zu träumen.
    Sie sah aus dem Fenster und ihre alte Weide, die im schein des Mondes sehr unheimlich aussah.

    Fast 8 Jahre sind vergangen, seitdem sie die alte Weide auf dem Internatsgelände zum 1. mal begegnet ist. Ungefähr vor 7 1/2 Jahren wurde sie vom Internat verwiesen, weil sie wegen einer Sache, die sie nie getan hatte, bestraft wurde. Dies lies sie sich nartürlich nicht gefallen und versuchte der Schulleiterin es zu erklären, die iwederum hätte es auch fast geglaubt, wenn es da nicht diese eine Person gegeben hätte.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 13.11.2006, 17:49


    Ich schaue auf meinen Wecker, es war 03.27 Uhr, doch ich konnte einfach nicht mehr einschlafen. Andauernd musste ich an meinen Traum denken.
    Es machte Plopp und golldig saß auf meiner Schulter. Sie meinte nur, dass ich mich nicht unnötig aufregen soll, das alles ist bestimmt nur ein Zufall.
    Es machte wieder plopp, *Teufel* saß auf meiner Schulter. Er meinte, ich soll mir nichts einbilden sonst würde man mich für verrückt erklären und das wollte ich auch nicht.
    Es war unglaublich, schon seit einiger Zeit haben golldig & *Teufel* aufgehört zu streiten. Irgendwie vermisse ich die auseinandersetzungen der beiden, obwohl ich mich oft geärgert habe, wenn sie sich gestritten haben.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 13.11.2006, 18:03


    Ich beschloss aufzustehen und mich für die Schule fertig zu machen.
    Seit dem Ereignis, als ich von der Musik-Schule geflogen war, hatte es nicht lange gedauert, bis das Internat Pleite ging. Das hieß für alle Schüler, dass sie sich eine neue Schule suchen mussten. 4 Mädchen aus meiner alten Klasse kamen zu mir in die Klasse. Und zwar waren es: die beiden Zwillinge (Betina & Christina), Lena und Annabellla.
    Abigal zog mit ihrer Familie zurück nach Senegal, wo sie eigendlich herkommen, Mitsuki flog zurück nach Japan zu ihrer Familie.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 13.11.2006, 18:05


    15 1/2 Jahre sind nun vergangen, seit dem ich das erste mal das Licht der Welt erblickt habe, das erste mal, als ich golldig und *Teufel* gesehen habe. Wie die beiden schon damals sich nur gestritten haben. Über sachen, die man nicht vertsehen kann, zum Beispiel ob der Schnuller auch zur Windel passt und ob ich eher meinem Vater oder meiner Mutter ähnlich sehe, all solche Sachen, worüber ich einfach nur lachen konnte, weil die beiden immer so niedlich aussahen.

    Ich sitz in der Küche, trinke einen Expresso, Über lege wie ich meinen Momentanen Freund nen Laufpass geben kann.
    Ich bin seit einer halben Stund fertig mit anziehen, Schminken, Frisur machen, ... und darf noch 2 Stunden auf den Schulbus warten.
    Ihr denkt wohl, was will die olle eigendlich immer mit ihren Zahlen? Ja, das weiß ich auch nicht wirklich, vielleicht liegt das daran, dass ich als kleines Kind mal am Computer die ganzen Daten gelöscht habe,die mein Vater mit 3 Stunden Arbeit geordnet hat, dabei müssen wohl die ganzen Steuerzahlen in mein Kopf gewandert sein^^, oder das ich eine Mutter habe, die Mathe und Musik an einer Grundschule unterrichtet.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 02.12.2006, 17:35


    Irgendwann um 6.30 Uhr kam mein Bruder in dei Küche. Er machte sich einen Kaffe und setzte sich dann zu mir. Er sah wirklich gut aus, nicht das ich auf meinen Bruder stehen würde, so ist das wriklich nicht!
    Nur erinnere ich mich gerade an ein Gespräch mit meiner Freundin Annabella.Annabella hat mir gesagt, das sie es satt hat, andauernd von John, der Footballcapitan der Schule und ihr momentaner Freund, abknutschen zu lassen. Sie meinte, dass sie sich sehr gut vorstellen könne, das sie was mit Jurie anfangen könnte. Jurie ist mein Bruder und ist 2 Jahre älter als ich, und nicht gerade unbeliebt bei den Mädchen in seiner Klassenstufe.
    Ja, meine beste Freundin ist Annabella und in unserer Clique befindet sich nicht nur Annabella sondern auch Tina, Betti und über die Schulzeit auch Lena.
    Lena wohnt bei mir , aber im moment ist sie in der Schweiz, da ihre Mutter einen Autounfall hatte.
    Ihre Mutter ist ein Karierefrau, das ist auch der Grund, warum Lena bei uns wohnt.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 13.12.2006, 16:15


    Ich fragt Jurie, wie er eigendlich Annabella findet. Wir sind immer erlich zu einander, dass war schon immer so. Also wusste ich auch, dass er mich in solchen situationen nicht anlügen würde. "Ganz gut, warum fragst du?" kam als Antwort zurück. "Ach nur so, würdest du was mit ihr anfangen wollen?" fragte ich zurück. Darauf meinte Jurie: "Vielleicht, komm sag schon, warum fragst du? Annabella könnte mich do selber fragen!" Ich: "Können schon, macht sie aber nicht. Dass he´ßt also du würdest sie als Freundin nehemn?" Jurie: "Ja, das würde es heißen!"
    Ich: "Na dann ist ja alles geklärt. Dann sage ich Bella nacher bescheid, dass ihr jetzt ofiziell ein Paar seid." Mit Bella war Annabella gemeint, da sie, seit dem sie so ein Buch gelesen hat, sich jetzt immer Bella nennen lässt.
    Jurie: " Mach das, aber bilde dir nicht ein, das die Bezieheung lange dauert." Er grinste frech.
    Wer es glaubt, schließlich weiß ich schon seit einiger Zeit, das Jurie auf Bella steht.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 13.12.2006, 16:16


    Mein Bruder bot mir an, mich mit seinem Auto zur Schule mit zu nehmen, dieses Angebot konnte ich nicht ablenen. Das ich es hasste, mit dem Schulbus zu fahren. Im Bus ist es immer so laut, es stank nach Schweiß und vergammelten Schulbroten. Da ist es verständlich, dass ich das Angebot von meinem Bruder annahm und den Schulbus meide. Auf den Weg zur Schule trafen wir Bella, die auch auf den Schulbuss wartete. Das wollten wir ihr ersparen, desshalb luden wir sie ein, den restlichen Weg mit uns zur Schule zu fahren. Beiläufig sagte ich zu Bella: "Ach ja, du hast ab heute morgen einen neuen Freund." Darauf sagte Bella: "Ach ja? Und wer ist der Glückliche? Doch nicht dieser Loser aus 11.? Derhatt mir doch immer Liebesbriefe geschrieben und sie dann immer in meinen Spint getan hatt." Sie lachte über ihren Witz, bis sich mein bruder zu Wort meldete: "Ne der nicht, sondern der bestaussehenste Typ der ganzen Schule!" Bella: "Aber mit John war ich doch bis heute morgen zusammen, bis ihr mich mit einem anderen verkuppelt habt. Wieso wollt ihr mich mit meinem Freund verkuppeln?"Die gute Bella gerade ein bischen überfordert, da muss man ihr mal auf die Sprünge helfen. Als ob mein Bruder das gleiche dachte, sagte er dann: "Ach Bella, du weißt nicht einmal, wer der bestaussehenste Typ der ganzen Schule ist? Dabei sollte dir doch schon klar sein, das dei n Freund nicht John sonder Jurie heißt!" Darauf konterte Bella: "Du musst wissen Jurie, ich hab es nicht so mit Namen, außerdem solltest du wissen, dass ich von meinem Freund Verlange, das er ich zur Begrüßung und zum Abschied zu Küssen hatt."



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 13.12.2006, 16:17


    Kurz darauf, fand Jurie auf dem Schulparkplatzt einen Abstellplatzt für sein Auto und wir stiegen aus. Als wir zu dritt das Schulgebaude erreichten, verabschiedeten wir uns von Jurie. Als wir zum Klassenraumgehen wollten, hielt Jurie Bella am Arm fest und meinte: "Hast du nicht gesagt, dass dein Freund dich zu Abschied Küssen soll? Also wo willst du hin? Ich muss dir doch noch einen Abschiedskuss geben!" Und so küssten die beiden sich Leidenschaftlich, mitten auf dem Schulhof. Genau in dem Moment kam John auf den Schulhof. Er glotzte nur dumm und konnte sich nicht rühren!



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 13.12.2006, 16:18


    Jurie und Bella lösten sich mit einem lauten Schmatzen voneinander. Nicht nur John hat die beiden gesehen, nein auch die ganzen Mädchen aus Juries Klassenstufe, die sich echt Hoffnungen gemacht haben.
    Mir kam es so vor, das dem beiden die genze Schule zugeschaut hatt und die beiden scheinen das garnicht zu bemerken, sie grinsen sich nur frech an. Ich kam mir vor, als wäre ich der Liebesenel Amor, da ich aber von Liebe nicht ganz so viel verstehe, tippte ich die beiden an und meinte: "Hey ihr beiden, ich will euch zwar nicht stören, aber es hatt geklinelt und das bedeutet, das in 5 Minuten der Unterricht anfängt und ich bin nicht gerade scharf darau die 1. 20 Mimuten nachzuholen, weil meine beste Freundin noch meinen Bruder abknutschen muss." Ich grinste die beiden frech an, umarmte Jurie noch schnell zum abschied und zog Bella am arm hinter mir her zu Klassenzimmer.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 13.12.2006, 16:19


    Kaum saßen wir an unseren Plätzen, umarmte mich Bella und sagte: "Danke meine Süße, du hast mir einen Wunsch erfüllt!" Ich: "Bitte,bitte meine Süße. Ich konnte doch nicht mit angucken wie mein Bruder dir hinterherschaut, und nur weil du vergeben warst, 2.Klassiege Mädchen mit nachhause nahm. Hast du eigendlich gesehen, wie John geguckt hatt?" Unser Klassenlehrerkam ins Zimmer und wir beiden konnten uns nicht weiter unterhalten, da er sehr streng ist und offt mal eine stunde Nachsitzen aufbrummte, wenn man zuoft mit dem Banknachtbarn spricht.



    Re: Mein Leben von Anfang an

    boaberlin - 15.12.2006, 15:44


    So ich höre erstmal auf hier weiter zu schreiben, wenn einer von euch das TB weiter lesen möchte, kann er das hier tun:
    http://www.diesims.de/albums.view_album.asp?id=41201&myalbums=1

    Ich hoffe das geht innordnung.



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