*~+ KeEp ThE DrEaM aLiVe+~* bitte lesen !

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    Re: *~+ KeEp ThE DrEaM aLiVe+~* bitte lesen !

    *~Kaddimaus~* - 08.09.2006, 13:19

    *~+ KeEp ThE DrEaM aLiVe+~* bitte lesen !
    HeY ihr süßen
    ich bin die Kaddi und schreibe gerne FFs,
    nach Einverständnis darf ich hier meine FF "KEEP THE DREAM ALIVE"
    hochposten, viel spaß damit und schreibt fleißig commis,
    darüber würde ich mich rießig freuen :D

    Keep the dream alive
    eine Story von Katrin Edinger

    Hauptpersonen :
    Katrin (genannt Kaddi) 15 Jahre alt
    Nathalie (genannt Naddü) 15 Jahre alt
    Bill, 17 Jahre alt
    Tom, 17 Jahre alt
    Andreas, 16 Jahre alt
    Andreas (genannt Dodi), 16 Jahre Alt
    Maja, 16 Jahre alt
    Simone, 35 Jahre alt
    Gordon, 37 Jahre alt
    Claudia, 35 Jahre alt
    Rosa, 39 Jahre alt
    ..sowie die Hunde Scotty und Lucy

    Kapitel 1 : .....wie alles begann

    Es war ein Grauer Tag im Winter. Wie jeden früh machte ich mich fertig für die Schule. Gleich würde mich mein bester Freund Andi abholen.
    Ich kannte ihn schon seit dem Kindergarten und wir sind seid dem unzertrennlich. Es klingelte und ich rannte die Treppe runter.
    In der Küche stand meine Mutter und weinte. Mein Vater schrie sie an und ich ging dazwischen.
    “Halt du dich da raus!” brüllte er mich an und klatschte mir eine.
    Ich flog rückwärts gegen den Kühlschrank und sank zu Boden.
    “Bernhard, wie kannst du nur?” schrie meine Mutter und beugte sich zu mir.
    Mein Vater nahm seine Jacke und stürmte aus dem Haus. Dabei lies er die Tür offen und Andi kam hereingestürmt : “Kaddi? Oh mein Gott was ist nur passiert?”
    Langsam rappelte ich mich wieder auf. Mein Schädel tat furchtbar weh.
    Meine Mutter gab mir einen Eisbeutel und sah mich besorgt an : “Das wollte ich nicht!” flüsterte sie.
    “Du kannst nichts dafür Mom. Ich muss jetzt los!” sagte ich.
    Ich legte ihr den Beutel wieder hin und gab ihr noch einen Kuss.
    So ging es schon die letzten Wochen immer zu. Meine Eltern streiten sich nur noch. Nach der Schule ging ich mit Andi nach Hause, weil ich keinen Bock hatte, zu mir nach Hause zu gehen. Wir liesen uns auf sein Bett fallen und er nahm mich in den Arm.
    Ich heulte mich erst mal richtig aus. Alles war Scheiße. Mein ganzes Leben. Die Lehrer hassen mich, meine Eltern streiten sich, schlimmer kanns doch gar nicht mehr werden.
    Bei Andi fühlte ich mich immer wohl, weil ich ihm alles sagen konnte. Er gab mir das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, was ich daheim nicht hatte.
    Ich konnte mein Zuhause eigentlich gar nicht mehr “Zuhause” nennen, weil es die reinste Hölle ist. “Ich glaube meine Eltern werden sich scheiden lassen!” sagte ich traurig.
    “So was darfst du gar nicht denken!” sagte Andi und reichte mir die nächste Packung Taschentücher.
    “Es ist aber so!” schluchzte ich.
    Es war mittlerweile schon Abend geworden und ich machte mich nur wiederwillig auf den Nachhauseweg. Andi lief mit mir noch bis zur Hauptstraße.
    “Du stehst das durch Kaddi. Ich glaub an dich!” sagte Andi zu mir und wir knuddelten uns nochmal.
    “Bis morgen!” rief ich ihm noch hinterher.
    Kaum hatte ich die Haustür aufgeschlossen, hörte ich schon wieder das geschreie meiner Eltern.”Kaaatrin! Wo warst du schon wieder?”brüllte mich mein Vater an.
    “Bei Andi!” sagte ich.
    “Du sollst dich auf die Schule konzentrieren und nicht auf Jungs!” schrie er.
    “Aber Andi ist mein bester Freund!” sagte ich.
    “Nichts da! *batsch* du hast für die nächsten Wochen Hausarest.!” brüllte er.
    Autsch. Ich fühlte richtig den Handabdruck auf meiner Backe. Es brannte richtig.
    Ich stürmte sofort in mein Zimmer rauf und schloss ab.
    Heulend schmiss ich mich aufs Bett. Ich hörte das Album von den Söhnen Mannheims. Das hate mir mein großer Bruder geschenkt zu meinem 15. Geburtstag.
    Er war schon 25 Jahre und wohnte weit weg in Stockholm.
    “Wenn irgendwas ist, dann ruf mich an!” sagte er mir bevor er wegzog. Seitdem telefonieren wir tagtäglich. Ich nahm mein Handy und wählte seine Nummer
    “Sebastian!” meldete er sich.
    “Hey Basti. Du ich halte es bei uns einfach nicht mehr aus. Unser Vater dreht völlig durch. Das kannst du dir nicht vorstellen. Heute früh hat er mich gegen den Kühlschrank geschleudert!”
    “Waaaaaaaas?? Der ist doch nicht mehr ganz dicht!”
    “Ja aber das war noch nicht alles. Ich war heute wie immer bei Andi und als ich heimkam, hat er mir eine geklatscht. Nur weil ich bei Andi war!” schluchzte ich.
    “Aber er weiß doch das Andi dein bester Freund ist !” sagte er fassungslos.
    “Ja eben.. Basti, ich kann nicht mehr!”
    “Kaddimaus. Wie gern wäre ich jetzt bei dir. Aber ich kann leider nicht kommen denn wir haben hier schrecklich viel zu tun. Ich muss jetzt auch wieder auflegen, weil mein Chef hier ist. Bye ! Ich denk an dich Kleines.!” sagte er und dann war er weg.



    Re: *~+ KeEp ThE DrEaM aLiVe+~* bitte lesen !

    TH_Chica - 08.09.2006, 15:35


    jA is cool mach weiter



    Re: *~+ KeEp ThE DrEaM aLiVe+~* bitte lesen !

    *~Kaddimaus~* - 08.09.2006, 23:52


    danke für dein commi
    es geht weiter

    Kapitel 2 : Der Abschied / Ein neues Leben beginnt
    Die Schreie drangen bis nach oben.
    “Ich will nichts mehr hören. Immer bist du anderer Meinung! Das steht mir bis hier! Ich lass mich scheiden Claudia. Endgülitg. Dann kannst du sehen wo du bleibst. Und deine missratene Tochter kannst du auch mitnehmen!!!!!!!!!!!!!!” brüllte mein Dad.
    Ich hörte wie er ihr eine Klatsche. Ich erschrak. Das war nicht mehr mein Vater. Wie konnte er nur meiner Mutter wehtun?
    Ich wartete ab, bis mein Vater schlafen ging. Nun rannte ich in runter ins Wohnzimmer und fand meine Mum zusammengekrümmt am Boden liegen.
    Ich rannte zu ihr und nahm sie in den Arm.
    “Katrin, das tut mir ja so leid das du das alles mitbekommst. Ich will das alles gar nicht. Aber dein Vater hat sich total geändert seid er Arbeitslos geworden ist. Er trinkt nur noch.!” schluchzte meine Mum “Wir müssen ausziehen. Ich halte das nicht mehr aus.!”
    Erschrocken sah ich sie an : “Aber wohin denn ? Und was ist mit Andi? Das kannst du doch nicht machen!” sagte ich den Tränen nahe.
    “Wir werden zu meiner Freundin Rosa nach Loitsche ziehen! Sie hatt eine wunderschöne Dachwohnung und du bekommst ein schönes großes Zimmer mit Balkon!” sagte Mum
    “Wo ist denn Loitsche? Und warum weißt du das schon alles so genau? Hast du das wohl einfach ohne mich zu fragen beschlossen? Ich soll meinen besten Freund verlassen? Das kann ja wohl nicht wahr sein!!!!!” sagte ich und wurde wütend.
    “Aber Katrin!” flehte meine Mum.
    Ich hatte nun doch Mitleid mit ihr, weil sie so fertig war.
    “Ja aber Mum! Ich kann doch nicht einfach mein ganzes Leben hinter mir lassen! Du musst mich auch verstehen!” sagte ich ihr.
    “Aber ich kann keinen Tag länger mit diesem Menschen unter einen Dach leben. Das geht einfach nicht!” machte mir meine Mum klar.
    Ich verstand sie und gab dann doch nach. “Wann fahren wier denn?” fragte ich traurig.
    “Morgen” sagte meine Mum.
    “Wasssssssss ? Morgen schon? Aber Andi. Ich .. Ich muss...!” sagte ich.
    “Ja ich weiß. Du hast noch Zeit dich zu verabschieden. Und nun pack deine Sachen schon mal.!” sagte meine Mum traurig und gab mir meine Koffer.
    Ich ging in mein Zimmer und räumte erst meine ganzen Klamotten in den einen Koffer und den rest in den anderen Koffer.
    Die wichtigsten Sachen packte ich in meinen Rucksack. Ich konnte die Nacht nicht schlafen und blieb deshalb wach. Die ganze Zeit saß ich an meinem Fenster und starrte in die Nacht hinaus. Ich merkte schon gar nicht mehr dass ich heulte, da es ja schon zu meinem Alltag gehört zu heulen.
    Die Tränen flossen mir hinunter und ich saß da : Ich bin am Ende, dachte ich traurig.
    Am nächsten Früh brachten wir die Sachen zum Auto und stiegen ein. “Kommt nie wieder ihr Schlampen!!!!!!” rief mein Vater uns noch hinterher. Im Auto drehte ich mich um, bis ich unser Haus nicht mehr sah. Ich würde es nie mehr sehen. Meine Mutter hielt bei Andi und ich stürmte aus dem Auto. Andi machte auf und ich fiel ihm heulend in die Arme.
    “Hey meine Kleine. Was ist los?” fragte Andi.
    “Wir ziehen fort von hier. Für immer.!” heulte ich bitterlich.
    “Oh nein!” sagte Andi und fing auch an zu heulen.
    So standen wir da bis meine Mum schrie “Katrin wir müssen!”
    “NEEEEEEEEEEEEEEEEEIN!” schrei Andi und hielt mich ganz fest.
    Wir drückten uns noch mal.
    Er lief mit mir bis zum Auto. “Ruf mich an wenn du da bist! Ich werde dich vermissen.” Schluchzte er.
    Ich gab ihm noch einen Kuss und dann stieg ich ein.
    Wir fuhren los und ich heulte bitterlich.
    Wir winkten uns noch hinterher bis ich Andis Haus nicht mehr sah.
    Irgendwann schlief ich in meinen Tränen ein.



    Re: *~+ KeEp ThE DrEaM aLiVe+~* bitte lesen !

    sannimaus - 09.09.2006, 15:52


    cool süße mach bidde schnell weiter^^



    Re: *~+ KeEp ThE DrEaM aLiVe+~* bitte lesen !

    seltsam - 10.09.2006, 22:35


    Wenn du so freundlich wärst, und weiterschreiben würdest, könnte ich au weiterlesen, ne?
    lol, hab grad en kleinen? spinner ;) du weißt glaub warum^^
    weiter!!!!!!!



    Re: *~+ KeEp ThE DrEaM aLiVe+~* bitte lesen !

    *~Kaddimaus~* - 11.09.2006, 01:51


    jaaaaaaaa katha ich weiß warum du spinnst ^^ :D
    danke für euere Kommis, weida gehts 8)

    Kapitel 3 : Ankunft/Einzug
    Als ich wieder aufwachte, war mein Kissen ganz nass. “Wieso ist mein Kissen so nass?” fragte ich verschlafen.
    “Du hast geweint, und immer Andreas Namen gerufen!” sagte Mum sanft.
    Oh shice. Jetzt konnte ich mich wieder erinnern. Wir waren von daheim ausgezogen. Ich musste meinen besten Freund verlassen. Sofort stiegen mir wieder Tränen ins Gesicht und ich vergrub es schnell wieder ins Kissen. Es regnete draußen und der Himmel war bewölkt. Wir fuhren gerade durch Leipzig und dann kamen wir in eine Stadt die Magdeburg hieß. Dort hielten wir an einer Tanke. Ich kaufte mir einen Red Bull und etwas zu essen.
    Anschließend fuhren wir weiter durch einen Wald, eine Landstraße entlang. Und jetzt entdeckte ich zum ersten Mal das Ortsschild meiner neuen Heimat : Loitsche. Komischer Name irgendwie.
    “Hey weißt du wohin wir überhaupt müssen?” fragte ich Mum. “Bahnhofstraße 17"
    sagte sie.
    “Ok. Das muss dann irgendwo beim Bahnhof sein. Mal gucken” sagte ich.
    Es hatte mittlerweile aufgehört zu regnen, und der Schnee war zu Matsch geworden. Meine Mum entdeckte eine rothaarige Frau an der Straße laufen und fragte sie: “Entschuldigung, können sie mir sagen wie ich in die Bahnhofsstraße komme?”
    “Ja klar. Das ist ganz einfach. Ich selber wohne auch dort” sagte die Frau freundlich grinsend.
    “Was für ein Zufall. Steigen sie ein, dann nehme ich sie mit” sagte meine Mum und die Frau stieg ein, auf den Beifahrersitz.
    “Ich heiße übrigens Simone!” stellte sie sich vor.
    “Ich heiße Claudia und das dort hinten ist meine Tochter Katrin.” sagte Mum
    “Und was treibt euch hier in die gegend Claudia?” fragte Simone und zeigte auf unser Gepäck. “Wir ziehen hierher” sagte Mom.
    “Wie schön. Dann sehen wir uns ja öfter. Ach, und wenn du Fragen hast, dann kannst du dich an mich wenden!” bot Simone an “Wir müssen übrigens hier aussteigen!”
    Mum legte eine Vollbremsung hin und und wir kamen mit einem Ruck zum stehen.
    “Bis bald” verabschiedete Simone sich noch und ging in das Nachbarhaus rein.
    Nun standen wir zum ersten Mal vor unserem neuen Zuhause.
    Mum schellte und Rosa machte sofort auf und nahm Mum in den Arm.
    “Endlich seid ihr beide da!” sagte sie glücklich.
    Nun strich sie mir durchs Haar “Du siehst ganz schön abgekämpt aus! Ruh dich einfach auf dem Sofa ein bisschen aus.!
    Ich war sehr dankbar dass ich jetzt nicht ausgefragt werde, aber ich war zu müde um mich zu bedanken. Wortlos machte ich mich nun auf den Weg ins Wohnzimmer. Gerade wollte ich mich hinsetzen als auf einmal ein Hund kam und mich schwanzwedelnd empfing.
    Er schlabberte mir das ganze Gesicht ab.
    “Heeeeey. Aufhören! Ich ergebe mich!” japste ich und konnte zum ersten mal seit langem wieder lachen.
    Das tat richtig gut. Ich streichelte dem Hund das weiche, braune Fell.
    Rosa kam mit Mum angelaufen und die beiden sahen mich belustig an
    “Ein Wunder. Normalerweise hat Lucky etwas gegen Fremde. Aber dich scheint er gern zu haben Katrin!” grinste Rosa.
    “Ach Lucky heißt du!” sagte ich und tätschelte ihn.
    “Du Rosa, würde es dir was ausmachen wenn ich schon mal anfange mein Zimmer einzurichten?” fragte ich Rosa.
    “Na klar. Komm mit ! Ich zeigs dir!” sagte Rosa und führte mich die Treppe rauf, einen langen Gang entlang.
    “So hier ist es. Du hast einen Balkon, ein Bad, einen Flachbildschirmcomputer, ein Haustelefon , einen Fernseher und eine Stereoanlage! Ich hoffe es gefällt dir!” sagte Rosa.
    Ich war baff. Das war ja eine richtige Luxusvilla.
    Vor lauter Freude umarmte ich sie “Danke Rosa. Danke!” sagte ich glücklich und musste das zweite mal breit grinsen.
    Lucky war mir brav gefolgt und sah mich erwartungsvoll an
    “Ne ich muss jetzt erst mal auspacken. Später gehen wir raus ok?” sagte ich zu ihm.
    Erstaunlicherweise verstand er sogar und setzte sich auf das Bett.
    Es klopfte.
    “Jaaaaa?” fragte ich.
    Rosa steckte ihren Kopf herein “Hey das hätt ich fast vergessen. Hier sind deine Schlüssel!” sagte sie und gab mir einen Schlüsselbund.
    “Oh danke!” sagte ich.
    Als ich fertig war mit dem groben Auspacken ging ich auf den Balkon um Andi anzurufen.
    Ich wählte seine Nummer aber hatte keinen Empfang.
    Kurzerhand beschloss ich ein Stückchen mit Lucky zu gehen, um zu gucken ob ich vielleicht doch irgendwo Empfang habe.
    Ich leinte den Hund an und wir liefen die Treppe herunter.



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