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Alle Beiträge und Antworten zu "Sonstiges"
Re: Sonstiges
aznveltins - 07.09.2006, 16:09Sonstiges
Faninfo International Nr. 1
Hallo liebe Eintracht-Fans,
hier die ersten Infos für unser UEFA-Cup Auswärtsspiel am 28.09.2006 bei Bröndy Kopenhagen.
Bitte beachten Sie, bei Ihren Planungen für die Reise nach Kopenhagen, dass Fanbekleidung ausschließlich in den durch Eintracht Frankfurt verkauften Blöcken getragen werden darf. In den restlichen Teilen des Bröndby-Stadions, sowie im kompletten Stadtgebiet ist das Tragen eindeutiger Fanbekleidung von Eintracht Frankfurt strengstens untersagt. Die dänische Polizei ist von der UEFA und dem Verein Bröndby Kopenhagen angewiesen worden, diese Regelung strikt durchzusetzen. Bei Verstoss drohen Gelstrafen bis zu 500.000,- dänischen Kronen.
Aus Sicherheitsgründen hat sich die Eintracht Frankfurt Fussball AG, dazu entschlossen auch bei dem Heimspiel gegen Bröndby Kopenhagen Fanbekleidung nur in den ensprechenden Fanblöcken zu erlauben. Fans von Eintracht Frankfurt werden gebeten nur in den Blöcken der Westtribune offensichtlich Fanbekleidung zu tragen. In den Bereichen der Gegentribune, Ostkurve und Haupttribune müssen wir dies untersagen. Dieses Verbot gilt selbstverständlich auch für die Anhänger von Bröndby Kopenhagen. Verstösse gegen diese Regelung werden mit einem Stadionverbot von 3 Jahren geahndet.
Wir wünschen Ihnen viel Spass bei den beiden Spielen gegen Bröndby Kopenhagen
Rudolf Köhler/ Andreas Hornung
Eintracht Frankfurt Fanbetreuung
Re: Sonstiges
aznveltins - 18.10.2006, 15:52
wen es interessiert... wir stehen auf der dankesseite von tifo.it, weil wir ganz gute kunden sind bzw was gekauft haben.
http://www.tifo.it/il_meglio/partecipanti.html
Re: Sonstiges
aznveltins - 09.11.2006, 11:03
Dildos in der Amsterdam Arena
Beim Spiel von Ajax Amsterdam gegen ADO Den Haag (2:0) warfen die Fans reihenweise Dildos in die Amsterdam Arena und sie sangen zur Musik des in den Niederlanden traditionellen Nikolaus-Liedes:
De keeper van Den Haag van Den Haag,
De keeper van Den Haag
Heeft een dildo in z’n maag
Dat is toch, dat is toch
Dat is toch niet gezond,
Zo’n dildo, zo’n dildo
Zo’n dildo in je kont
Deeheeee
Worum geht es? Nun, die Handlung ist äusserst kurz. Es ist der Torwart zu sehen, wie er sich mit seiner Freundin im Bett vergnügt. Dabei verwöhnt sie ihn ganz offensichtlich anal mit einem Dildo. Das Dumme dabei ist, dass sich es bei der Frau inzwischen um die Ex-Freundin handelt - und sie angeblich den zeitweise in England kickenden und dort wohl nicht ärmer gewordenen Keeper mit den Aufnahmen erpressen wollte. Verzweifelt soll der nun versucht haben, die Ex-Freundin mit juristischen Mitteln vom Veröffentlichen der Bilder abzuhalten - aber eines Tages war das Filmchen im Internet.
Edit:
hatte hier die Links zu den Videos online gestellt. Leider sind diese wieder vom Netz genommen worden...
Re: Sonstiges
aznveltins - 22.11.2006, 19:49
Rund 250 Hooligans wollten sich durch eine Massenschlägerei auf St. Pauli auf die Champions-League-Partie zwischen Werder Bremen und dem FC Chelsea vorbereiten.
Die Hamburger Polizei verhinderte am Dienstagabend die Gewaltorgie zwischen den gewaltbereiten Rowdies aus Deutschland und England. Der Polizei lagen Hinweise vor, dass die Krawallmacher gewalttätige Auseinandersetzungen suchen wollten.
---------
Hamburg (ots) - Zeit: 21.11.2006, 16.00 Uhr bis 22.11.2006, 04.10
Uhr
Ort: Bereich Hamburg St. Pauli
Der Polizei Hamburg lagen Erkenntnisse darüber vor, dass sich
anlässlich des Fußballspiels FC Chelsea gegen Werder Bremen
zahlreiche englische und auswärtige deutsche Fans vorher im Bereich
Hamburg-St. Pauli "vergnügen" wollten. Es lagen außerdem Hinweise
vor, dass die Fußballanhänger gewalttätige Auseinandersetzungen
suchen wollen.
Im Laufe des Tages stellten die eingesetzten Zivilfahnder bis zu
250 Fußballanhänger fest, darunter bis zu 150 zum Teil gewaltbereite
englische Fans. Nachdem sie verschiedene Hotels im gesamten Hamburger
Stadtgebiet bezogen hatten, bewegten sie sich nach St. Pauli. Dort
versammelten sich die Fans im Bereich Hans-Albers-Platz und besuchten
die verschiedenen Lokale.
Gegen 23.30 Uhr trafen die ersten sogenannten Problemfans aus
Münster und Bremen in St. Pauli ein. Bei der Überprüfung der Personen
fanden die Beamten Teleskopschlagstöcke, präparierte Handschuhe, eine
Axt und umfangreiche Schutzbekleidung wie Mund- und Tiefschutz sowie
Schienbeinschoner. Dadurch verdichteten sich die Hinweise auf die
geplanten Auseinandersetzungen, so dass 22 Personen vorläufig in
Gewahrsam genommen wurden.
Die Polizei war mit bis zu 150 Beamten und drei Diensthunden im
Einsatz. Sie wurden von szenekundigen Beamten aus London, Bremen und
Dortmund unterstützt.
Re: Sonstiges
aznveltins - 22.11.2006, 19:50
link bezüglich des torwarts geht wieder :lol:
http://dump.geenstijl.nl/mediabase/5169/46a192c4/index.html
Re: Sonstiges
Phil - 27.11.2006, 11:05Wieviel musst du Zahlen?
http://erbert.eu/suende/end.php .... also bei mir warens immerhin 1718 und noch irgendwas :(
p.s link zum hochladen dauert etwas
Re: Sonstiges
aznveltins - 30.12.2006, 18:49
Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30km/h-Zone mit 80km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
P: Der Wagen ist geklaut??
F: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
F: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
P: Eine Leiche im Kofferraum??
F: Ja!
Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von ihm Unterstützung bekommt. Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf die Fahrerin zu und fragte noch-mal:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Sicher. Hier, bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
P: Wessen Auto ist das?
F: Meins - hier sind die Papiere.
P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
F: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. (Natürlich war dort auch keine Pistole)
P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben. (Kofferraum: keine Leiche)
P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
F: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu schnell gefahren bin!!!
Re: Sonstiges
aznveltins - 04.01.2007, 16:50
Polizeikontrolle:
Polizist: "Haben Sie Restalkohol?" Autofahrer: "Ich hasse diese Bettler!..."
Re: Sonstiges
aznveltins - 31.01.2007, 19:55
http://www.swr.de/nachrichten/rp/-/id=1682/nid=1682/did=1929640/1k4te4i/index.html
Re: Sonstiges
aznveltins - 17.02.2007, 23:53
schöne bilder der pyroaktion von lautern in koblenz
http://www.der-betze-brennt.de/spiele/20062007/2bl_koblenz_a/fanfotos.php
Re: Sonstiges
aznveltins - 01.04.2007, 17:12
Deutlich mehr Gewalt
Bilanz der Polizei für 2006 - Weniger Einbrüche
Zwei gegenläufige Trends bestimmen die Kriminalitätsstatistik für Mittelfranken: Während die Zahl der Straftaten 2006 leicht abgenommen hat, ist die Gewaltbereitschaft deutlich gewachsen.
2006 war ein besonderes Jahr für die Polizei: Wegen der Fußballweltmeisterschaft, des Papstbesuches und der Abschaffung der Polizeidirektionen waren etliche Kräfte gebunden. Das macht sich bei Kontrolldelikten wie der Drogenkriminalität bemerkbar, die im Regierungsbezirk im Vergleich zum Vorjahr um fast neun Prozent auf 4700 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz gesunken ist.
Gleichwohl kann die Polizei einige Erfolge feiern. Binnen 20 Jahren haben die Fallzahlen beim schweren Diebstahl, zu dem auch der Wohnungseinbruch gehört, einen «historischen Tiefststand» in Nürnberg von 5035 Fällen erreicht. Die Aufklärungsquote für Mittelfranken beträgt wie im Vorjahr insgesamt 66,4 Prozent und liegt damit über dem bayernweiten Durchschnitt von 64,9 Prozent. Dabei hat der WM-Stress die Quote sogar noch verhagelt. Wären mehr Sonderkontrollen, etwa im Drogenmilieu, möglich gewesen, wären noch mehr Fälle aufgeklärt worden, weil jeder Drogenfund auch gleichzeitig einen aufgeklärten Fall bedeutet.
Genau 101 409 Straftaten registrierte die Polizei im Jahr 2006, das sind 1,8 Prozent weniger als 2005. In Nürnberg stieg die Zahl um 4,3 Prozent auf 46 587 Fälle. Im bundesweiten Vergleich ist der Großraum damit unter den sichersten Ballungszentren. Nur in Baden-Württemberg gibt es eine ähnlich geringe Kriminalitätsbelastung.
Vizepräsident Walter Kimmelzwinger lenkt das Augenmerk aber auch auf negative Trends: So ist eine deutliche Zunahme bei der Zahl der Körperverletzungen zu beobachten. 12 874 Fälle gab es 2006 in Mittelfranken. Extreme Steigerungen verzeichnet die Polizei in den Städten Nürnberg (+14,8 Prozent) und Ansbach (+25,8.), Schwabach (+43,3).
Kimmelzwinger macht deutlich, dass die Polizei deutlich die verlängerten Öffnungszeiten für Kneipen und Discos spürt. Aktuell laufen in Nürnberg Verhandlungen mit Disco-Betreibern, um die billige Abgabe von Alkohol - genannt Flat-Rate-Saufen oder Koma-Saufen - zu beenden.
«Sie steuern auf die Haft zu»
Gerhard Schlögl von Präsidium kündigte verstärkte Anstrengungen beim Problem der Mehrfach- und Intensivtäter an. 55 000 Nürnberger sind im Alter zwischen zehn und 21 Jahren; 6000 Jugendliche fallen jährlich durch Straftaten auf. Etwa tausend von ihnen bringen es etwa auf ein halbes Dutzend Anzeigen. Extreme Probleme hat die Polizei mit den knapp hundert Jugendlichen, die jährlich etwa 50 Mal auffallen. Zwar befasst sich bereits ein Spezialkommissariat mit den jungen Menschen. Schlögl will hier in Zusammenarbeit mit städtischen Behörden versuchen einzuschreiten. «Diese Karrieren steuern direkt auf die Haft zu.»
Karl Geyer von der Kriminalpolizei sieht verstärkt Senioren als Opfer von Gaunern. Jeder fünfte Nürnberger ist älter als 65 Jahre. Während der Handtaschenraub eingedämmt werden konnte - 2006 traten offenbar keine Serientäter auf -, wächst die Zahl der Gaunereien. Zum Beispiel mit dem Enkeltrick, wenn die hilfsbereiten Senioren am Telefon genötigt werden, große Summen bei der Bank abzuheben, um dem Nachwuchs «aus der Patsche zu helfen». 2006 gab es einen sprunghaften Anstieg dieser Fälle. Nur einmal gelang es Gaunern, einem Senior mehr als zehntausend Euro abzuknöpfen.
In anderen Fällen warnten Bankangestellte die Opfer. 2007 scheiterten in Nürnberg bereits acht Versuche mit dem Enkeltrick.
Bei den Straftaten der rechtsradikalen Szene gab es 2006 eine Steigerung um zwölf auf 218 Delikte. Die Polizei beobachtet auch in den Landkreisen Anstrengungen der rechtsextremen Organisationen, «Strukturen aufzubauen».
77 Fälle von Mord und Totschlag gab es im vergangenen Jahr in Mittelfranken, davon 22 in Nürnberg. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet die Zahl eine Steigerung um 28 Prozent. Im langjährigen Mittel ist die Fallzahl aber unter dem Durchschnitt: 2005 gab es 53 Fälle, 2004 aber 89.
Sorgen bereitet der Polizei der zunehmende Vandalismus. Dafür verantwortlich ist offenbar eine «neue Generation von Graffiti-Sprühern». Auch die Zerstörungen in Waggons der Bahn fließen in diese Statistik ein.
Re: Sonstiges
Phil - 02.04.2007, 16:20
.....Schwabach (+43,3). Bei uns gehts ab Trau mich nich mehr auf die Straße :?
Re: Sonstiges
aznveltins - 02.04.2007, 20:40
das liegt doch bestimmt an dir selbst! ihr chaoten! :twisted: 8)
Re: Sonstiges
aznveltins - 17.05.2007, 14:54
Vielleicht für Bile und co. interessant:
Hallo RiP-Fans allerorten.
Noch 10.000 Tickets für Rock im Park
Rock am Ring ausverkauft!
Erstmals in seiner 22jährigen Geschichte ist Deutschlands traditionsreichster Open Air Event Rock am Ring vom 1. bis 3. Juni 2007 bereits im Vorfeld ausverkauft! Knapp drei Wochen vor dem Auftakt zur europäischen Festivalsaison waren sämtliche 82.000 Tickets für den Nürburgring vergriffen.
Es gibt allerdings eine gute Nachricht für alle Fans, die sich das Festival dennoch nicht entgehen lassen wollen. Für die Parallelveranstaltung Rock im Park in Nürnberg mit dem identischen Programm sind noch knapp 10.000 Tickets verfügbar.
Re: Sonstiges
aznveltins - 20.05.2007, 13:38
neuer zusammenschluss erlebnisorientierter karlsruher gegründet
Re: Sonstiges
BenniP - 21.05.2007, 12:02
hätte noch ne karte für rip für 112€ übrig, falls interesse besteht
Re: Sonstiges
Phil - 28.06.2007, 22:11
Shot at 2007-06-28
Re: Sonstiges
aznveltins - 04.07.2007, 20:27
projekt sport statt gewalt
http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/panorama/deutschland/katastrophe/455143
Re: Sonstiges
aznveltins - 11.07.2007, 19:24
http://www.youtube.com/watch?v=lNd2bcMbCJ0
Re: Sonstiges
aznveltins - 28.07.2007, 09:32
erste gefährdenansprachen bezüglich der nächsten drei länderspiele gab es bereits in nrw...
Re: Sonstiges
Phil - 06.08.2007, 13:35Gouder Bericht
Richtig richtig guter Bericht Fussball,Fans und Gewalt der Neuzeit. Der Verfasser spiegelt ganz meine Meinung wieder. Alles was geredet und gemacht wird in Sachen Fußball wird hier zusammengefasst - auf 2 Seiten oberstem Niveau -. Und wo is der Bericht drin??
http://www.penthouse.de/magazin/show-entertainment/gewalt-in-fu-ballstadien-4.html
http://www.penthouse.de/magazin/show-entertainment/gewalt-in-fu-ballstadien-3.html
Re: Sonstiges
aznveltins - 28.10.2007, 21:31
Dynamo Dresden: Ausschreitungen nach Landesliga-Spiel
28.10.2007 - 19:01 Uhr
Nach dem Spiel der sächsischen Fußball-Landesliga zwischen der SG Dynamo Dresden II und dem 1. FC Lok Leipzig (2:0) in Dresden ist es zu Ausschreitungen gekommen. Zwei Leipziger Fans und vier Polizisten wurden verletzt, mehr als 500 Gewalttäter in Gewahrsam genommen. Das teilte die Polizei mit.
Mehrere hundert meist schwarz gekleidete Dresdner hatten versucht, Leipziger Fans zu attackieren. Sie warfen Steine, Flaschen und Leuchtraketen und trafen damit Polizisten, die die Leipziger vom und zum Bahnhof begleiteten. Zudem wollten gewaltbereite Dresdner am Dresdner Hauptbahnhof mit Steinen den Zug der 500 abreisenden Leipziger Anhänger angreifen, sagte ein Polizeisprecher. Die Leipziger hätten die Dresdner vor dem Spiel mit verschiedenen Aktionen provoziert, hieß es. Rund 1.200 Polizisten waren im Einsatz.
Re: Sonstiges
aznveltins - 28.10.2007, 21:35
http://www.n-tv.de/871997.html
http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball-Sachsen-Krawalle;art133,2408851
Re: Sonstiges
lenno - 29.10.2007, 19:31
http://www.nordbayern.de/artikel.asp?art=720164&kat=100&man=4
Re: Sonstiges
Phil - 30.10.2007, 14:01
Die sollen sich lieber intern ma genauer umschaun nicht auf Feldern und Wiesen
http://www.schwabacher-tagblatt.de/artikel.asp?art=720186&kat=27&man=17
Re: Sonstiges
aznveltins - 30.10.2007, 19:03
Polizeilich gibt es nicht viel zu berichten aus Wolfsburg. 800 Fans hatten den Club begleitet. Eine Person wurde wegen Trunkenheit und aggressivem Verhalten abgewiesen.
Ein Unbekannnter zündete im Gästeblock einen großen Knallkörper; was für den Club eine nicht unerhebliche Geldstrafe nach sich ziehen dürfte.
Darüber hinaus kam es an diesem Nachmittag in Nürnberg in der Nähe des Clubgeländes zu einer hooligantypischen Auseinandersetzung. Mehrere Zeugen hatten über Notruf eine Massenschlägerei mit über fünfzig Personen gemeldet.
Beim anschließenden Polizeieinsatz wurden 25 Nürnberger Problemfans festgenommen. Einige von ihnen hatten frische Verletzungen. Sichergestellt wurde auch Passivbewaffnung wie Mundschutz und Protektoren.
Die bisher unbekannten Kontrahenten sind nach Zeugenangaben unmittelbar nach dem Vorfall in ihre Autos gestiegen und geflüchtet.
Wolfgang Reumann
Re: Sonstiges
aznveltins - 03.11.2007, 21:08
Nürnberg/Fürth - Die Großdemonstration von türkischen Staatsangehörigen am Samstag, 3. November 2007, in Nürnberg verlief völlig störungsfrei und sehr diszipliniert.
Etwa 7000 Teilnehmer hatten sich um 12.00 Uhr am Jakobsplatz versammelt und waren über den Plärrer zum Hauptbahnhof und weiter zur Lorenzkirche gezogen, wo die Abschlußkundgebung bis 14.30 Uhr stattfand. Die Polizei mußte keine ordnungsrechtlichen Maßnahmen treffen.
Die Verkehrsteilnehmer hatten sich auf die angekündigten Verkehrssperren am Altstadtring gut eingestellt, weshalb sich die Verkehrsbehinderungen sehr in Grenzen hielten.
Die ebenfalls am 3. November in Fürth stattgefundene Versammlung der "Antifaschistischen Initiative Fürth" verlief störungsfrei.
Etwa 400 Personen hatten sich gegen 13 Uhr versammelt und zogen durch die Innenstadt. Nach der Abschlußkundgebung löste sich die Versammlung gegen 15.30 Uhr auf.
Ein 17-Jähriger war mit einem Plasterstein, den er in seinem Rucksack trug, auf dem Weg zur Demo. Nach seiner Kontrolle wurde er vorläufig festgenommen und wegen eines Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt.
Re: Sonstiges
Phil - 04.11.2007, 13:53
Des pyrovid vom ve is net schlecht jo... Mal was anders wenn nächste Woche die Engländer kommen stehen wir an der Burg oben un dann.....
http://www.youtube.com/watch?v=Ri8bbPMdaJw
Re: Sonstiges
MALLE06 - 04.11.2007, 23:44
Ich bin dabei :lol: :lol: :D :D
Re: Sonstiges
Phil - 05.11.2007, 22:38
also treffpunkt Burg 19:00 8)
Re: Sonstiges
aznveltins - 28.11.2007, 18:58
Nürnberg – Dortmund
Es ging heute zum Spiel nach Nürnberg. 2 Ultrabusse, Paar WET’ler, zig Autos und Bullis machten sich auf zum Auswärtsspiel gen Nürnberg. Alle trudelten auch schnell und pünktlich in Nürnberg rein und es waren geschätzte 2500 Dortmunder da. Vorm Spiel das übliche Gelaber mit den Leuten und ein wenig warm singen. Nürnberger zeigten zum Einlauf ein großes Spruchband und wir hatten ein Intro mit Doppelhaltern und Fahnen. Stimmung war auf unserer Seite aufgrund des Spiels und der angespannten Situation nicht so wie man es sonst von Dortmund Auswärts erwartet und somit halt schlecht. Nürnberg kam akustisch auch nicht so gut an. Vorm Spiel wurde dann noch eine bekannte Nürnberger Zaunfahne aus deren Kurve gezogen. Während des Spiels konnte man noch im Oberrang bei UN eine größere Schlägerei beguchtachten, wovon man die Hintergründe jedoch noch nicht kennt. Nürnberg zeigte noch 3 Spruchbänder über die Geschehnisse in Italien und was gegen den Hoeness. Nach dem Spiel ging es schnell und enttäuscht wieder in die Bierstadt. Also bis auf die Sache mit der Zaunfahne und paar geklauten UN Schals nichts gewesen.
Re: Sonstiges
Brotkrümel - 28.11.2007, 19:31
seit wann ist zabo noris bekannt? lächerlich.
doofmund halt.
aber ich freu mich trotzdem, dass die idioten von zabo noris die fahne verloren haben.
Re: Sonstiges
aznveltins - 29.11.2007, 22:18
Rund 20000 Russen feierten das 2:2 hingebungsvoll mit gut 500 Nürnberger Fans.
Von denen musste einer in Sankt Petersburg bleiben – mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung, Resultat einer Schlägerei mit Zenit-Anhängern in der Innenstadt; es war der einzige Schatten, der auf die Begegnung fiel.
Re: Sonstiges
Phil - 30.11.2007, 00:01
Was war denn der Grund für die Schläger im Un BLOCK?
Re: Sonstiges
aznveltins - 30.11.2007, 09:51
da ich welche vom sicherheitsdienst sehr gut kenne, müsste es die keilerei wegen den spruchbändern mit sicherheitsdienst und polizei gewesen sein. die spruchbänder gegen die polizei waren nicht genehmigt. ansonsten wüsste ich jetzt keinen anderen grund... habs selber nicht gesehen
Re: Sonstiges
aznveltins - 30.11.2007, 09:52
http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/2007/11/30/petersburg-nuernberg/hg-hooligans/zenit-hooligans,geo=3115952.html
Re: Sonstiges
aznveltins - 01.12.2007, 20:31
ich bestell in den nächsten tagen bei tifo! wer was will, bitte melden
Re: Sonstiges
aznveltins - 03.12.2007, 18:41
attacke gegen nürnberg
http://uk.youtube.com/watch?v=bfxYMU5gfoU
Re: Sonstiges
aznveltins - 27.12.2007, 20:43
wer irgendwo im trubel des feuerwerks sogenannten "blinklanzen" findet, bitte umgehend bei mir melden! sind meist in dreier packs und ähnlich wie römische lichter. zumindest von der verpackung her. die dinger sind richtig geil und ich brauch das zeug! danke!
Re: Sonstiges
aznveltins - 06.01.2008, 17:33
Nach Messerstichen lebensgefährlich verletzt
Nürnberg - In akut lebensbedrohlichem Zustand wurde am 6. Januar ein junger Mann in die Klinik eingeliefert, nachdem er von einem unbekannten Täter mit mehreren Messerstichen schwer verletzt worden war.
Kurz nach 04.00 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe darüber ein, dass auf dem Parkplatz der Diskothek "Planet" in der Klingenhofstraße einige Personen verletzt worden wären. Nach bisherigen Ermittlungen hat gegen 04.15 Uhr ein bislang unbekannter junger Mann mindestens drei Personen mit einem Messer verletzt.
Während sich die Verletzungen bei einem 19-Jährigen aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt und einem 22-Jährigen aus Schwabach als nicht so gravierend heraus stellten, hat es einen 21-jährigen Nürnberger schwer erwischt.
Er wurde mit mehreren Messerstichen ins Krankenhaus gebracht und wird dort zur Stunde immer noch operiert. Er schwebt nach wie vor in akuter Lebensgefahr. So wurde einer der Messerstiche gegen die Nase geführt und drang in den Rachenraum ein.
Die bislang ermittelten Geschädigten und Zeugen können kein Motiv angeben. Sie sprachen davon, unvermittelt angegriffen worden zu sein. Die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet dringend um Hinweise.
Der Täter wird wie folgt beschrieben: 175 - 180 cm groß, 20 - 22 Jahre alt, schlanke Figur, nach oben gegelte, blonde Haare, er sprach deutsch mit russischem Akzent.
Bekleidet war er mit einer schwarzen Lederjacke, darunter trug er ein schwarz/weißes T-Shirt mit Schriftzug, er trägt einen Ohrschmuck im rechten Ohr.
Wer hat am 6. Januar gegen 04.15 Uhr Beobachtungen auf dem Parkplatz des Diskothek Planet gemacht oder kann Hinweise auf die Identität oder den Verbleib des Täters geben?
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst, Tel.: 0911 / 2112-3333
Re: Sonstiges
Brotkrümel - 07.01.2008, 16:05
Messerstecher gefasst
Nürnberg - Einen schnellen Erfolg konnte die Mordkommission der Nürnberger Kriminalpolizei für sich verbuchen. Der mutmaßliche Messerstecher, der am Sonntagmorgen (06.01.2008) auf dem Parkplatz der Diskothek "Planet" 3 Personen verletzt hat, konnte bereits am Sonntagabend gegen 22.00 Uhr festgenommen werden.
Vorausgegangen waren intensive Ermittlungen der Kriminalpolizei. So wurden eine Vielzahl von Besuchern der Diskothek vernommen. Der Tatverdacht richtete sich schließlich gegen einen 22-jährigen ledigen Arbeiter aus Schwabach. Er konnte am Abend in seiner Wohnung festgenommen werden. Von der Staatsanwaltschaft wurde Antrag auf Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gestellt. Der Tatverdächtige wird heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Sein Opfer liegt nach wie vor in der Klinik, ist derzeit aber außer Lebensgefahr.
Re: Sonstiges
aznveltins - 07.01.2008, 19:51
Die Messerattacke welche sich laut Zeitungsbericht auf dem Planet-Parkplatz ereignet haben soll ist falsch! Die ganze Aktion hat sich auf der Klingenhofstraße ereignet und nicht im Planet oder auf dem Parkplatz des Planet!
In über 7 jährigen Geschichte des Planets, ist dies nun der erste Vorfall dieser Art, welcher sich in der Umgebung des Planets ereignet hat!
Um nun den Gästen ein noch besseres Sicherheitsgefühl zukommen zu lassen, werden die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt!
Die Sicherheitskräfte an der Einfahrt des Parkplatzes als auch der umliegenden Seitenstraßen, werden weit über die Öffnungszeit hinaus vor Ort bleiben!
Zudem werden Lichtspots und weitere Videosysteme angebracht!
Die Anzahl der Securitys wird zudem erhöht, damit die Gäste auch weiterhin in Ruhe feiern können!
Re: Sonstiges
aznveltins - 09.01.2008, 18:50
hat jemand die neue kc? wenn ja, bitte bei mir melden!
Re: Sonstiges
Brotkrümel - 10.01.2008, 17:08
frag den roi.
der hat die auf jeden fall
schreib den über icq an, der is meistens invisible.
Re: Sonstiges
Phil - 10.01.2008, 19:22
Es Stargate macht wieder auf.... mal schaun ob es an alte Zeiten anknüpfen kann http://www.discowelt-stargate.de :!:
Re: Sonstiges
aznveltins - 10.01.2008, 22:36
Für alle, die im Studivz sind:
Wenn ihr die neuen AGB annehmt, könnt ihr trotzdem die Werbung ablehnen und eure Privatsphäre wahren, indem ihr die Einstellungen beim Datenschutz ändert. Ist also alles halb so schlimm. Von daher bleibe ich dort auch weiterhin Mitglied.
Re: Sonstiges
lenno - 11.01.2008, 13:30
jo, habs scho vor 4tagen gemacht, trotzdem stinkts mir!
:idea:
Re: Sonstiges
aznveltins - 11.01.2008, 20:56
ja mir auch! aber bin scho süchtig nach der scheiss plattform... hab dadurch zu lauter leuten kontakt, die ich sonst net sooft "sprechen oder sehen" würde.
Re: Sonstiges
Phil - 12.01.2008, 12:47
... ne diese Wichser hab ich nich gepackt ausgetreten fertig
Re: Sonstiges
aznveltins - 12.01.2008, 13:49
die leute in deiner freundesliste? ja, den robs zum beispiel konnte ich a nie leiden. kann man nix machen...
immerhin ziehst dein ding durch. verdient auch respekt.
Re: Sonstiges
lenno - 12.01.2008, 17:58
der war nur zu faul mal die agb´s zu lesen sonst wär ihm des mit den persönlichen einstellungen auch aufgefallen 8)
so läufts halt phil, persönliche sachen raus und fertig
und es is halt leider so: hab z.b. ne freundin gefunden die ich mal vor mittlerweile 8-9jahren im urlaub kennengerlernt hab.
ausserdem is es ne geile plattform für spanner :!: :roll: :D
Re: Sonstiges
Phil - 14.01.2008, 23:52
Ne ich hab des scho gewusst aber geht halt ums prinzip sehs net ein mich zu verstellen. Entweder des is ne feine Sache und du kannst dich so präsentieren wie du wirklich willst oder du verstellst dich halt und schreibst alles um und nur dann aber nur dann wirst du nich zu Werbum benutzt.
Re: Sonstiges
lenno - 15.01.2008, 01:12
anmerkung von mir:
bei deinem profil wer eh net viel bis keine werbung rausgesprungen sowenig angaben wie du gemacht hast. :D
Re: Sonstiges
Brotkrümel - 15.01.2008, 18:06
ich wollte bloss mal kurz den 1000. Beitrag im forum schreiben! :D
Re: Sonstiges
Phil - 16.01.2008, 13:29@lenno
ich glaub du kapierst es immer noch nich.... ich könnt mich doch auch ohne Probleme wieder anmelden. Es geht hier nich um mich sondern ums Prinzip das ihre Platttform kommerziell genutzt wird. aber ich denk genug drüber gesprochen. Jedem das seine.
Re: Sonstiges
Brotkrümel - 16.01.2008, 16:08Re: @lenno
Phil hat folgendes geschrieben: Jedem das seine.
Zitat von Fischmob aus dem Lied: Fick mein Gehirn
"Jedem das seine. Mir nur das meine. Ich scheiß auf meine Fangemeinde!"
Re: Sonstiges
aznveltins - 16.01.2008, 22:27
jedem das seine... den spruch hast mir von gestern oder vorgestern aus icq geklaut als ich das zu dir gesagt habe, phil :lol:
fischmob... das waren noch zeiten... da waren auch noch fünf sterne deluxe aktiv...
Re: Sonstiges
Phil - 03.02.2008, 15:01
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,Randalierende-Bayern-Fans-verurteilt_arid,1164664_regid,2_puid,2_pageid,4288.html
Re: Sonstiges
aznveltins - 10.02.2008, 15:48
Fußballfans beschäftigten die Nünberger Polizei gut - Randale schnell gestoppt
Nürnberg - Gut beschäftigt waren die Einsatzkräfte der Nürnberger Polizei, unterstützt durch Beamte der Bayerischen Bereitschaftspolizei, am Samstag, 9. Februar 2008, bei ihrem Einsatz rund um die FußballBundesliga-Begegnung 1.FC Nürnberg gegen Hans Rostock.
Neben der Verkehrssituation, es fanden zeitgleich die Spielwarenmesse und eine Veranstaltung in der Arena statt, waren etliche Sicherheits- und Ordnungsstörungen zu bewältigen. Im Stadion befanden sich während des Spiels rund 2000 Gästefans. Die ersten 350 Gästefans waren aus Rostock bereits gegen 10.30 Uhr mit Bus oder Bahn nach Nürnberg angereist.
Die Mehrzahl der Rostocker Gäste nutzte die frühzeitige Anreise zu einem Besuch der Nürnberger Innenstadt. Dabei wurde ein Rostocker von Nürnberger "Problemfans" attackiert und geschlagen. Einsatzkräfte nahmen den Haupttäter und zwölf weitere Tatverdächtige fest. Polizeipräsenz bis Spielbeginn verhinderte weitere Auseinandersetzungen in der Innenstadt.
Im Bereich der Messe pöbelten angetrunkene Rostock-Anhänger Passanten an und versuchten eine Einfahrtsschranke umzubiegen. Auch diese sechs wurden festgenommen.
Gegen 11.45 Uhr formierten sich 150 Rostock-Anhänger, um zu Fuß von der Innenstadt ins Stadion zu marschieren. Polizeikräfte begleiteten und versuchten Verkehrsbeeinträchtigungen in der Regensburger Straße im Rahmen zu halten.
Bei Einlasskontrollen im Stadion griff ein deutlich angetrunkener Rostocker eine Ordnerin an und schlug der Frau mehrere Zähne aus. Er wurde festgenommen.
Während dieser Einlasskontrollen wiesen die Ordnungskräfte 19 Personen aus beiden Fanlagern ab, die deutlich unter Alkoholeinwirkung standen. Der Höchstwert eines Fans lag dabei bei rund vier Promille. Seine Haftfähigkeit wurde von einem Polizeiarzt geprüft.
Kleinere Scharmützel während des Spiels unterbanden die Einsatzkräfte. Dabei ist in einem Fall auch Pfefferspray eingesetzt worden.
Etwa 45 Minuten nach Spielende verhinderte die Polizei ein Aufeinandertreffen von etwa 180 Problemfans beider Lager im Bereich der Zeppelintribüne. Drei Rostocker und zwei Nürnberger nahm die Polizei wegen Körperverletzungsdelikten fest. Im Rahmen dieses Einsatzes wurden auch drei bislang nicht bekannte "Fans" von Diensthunden der Polizei gebissen.
Insgesamt nahmen Polizeikräfte bei diesem Einsatz 27 Personen fest beziehungsweise in Gewahrsam. Diese wurden alle nach Abschluß der Sachbearbeitungen oder wegen des Wegfalls des Gewahrsamgrundes wieder entlassen.
Re: Sonstiges
MALLE06 - 24.02.2008, 22:32
Titel: DSF Reportage
Untertitel: Im Abseits - Fans und Gewalt
Sendetag: 29.02.2008
Sendezeit: 21:30 - 22:30
Zwei Gruppierungen stehen sich auf einem Waldstück in der Nähe eines Fußball-Stadions gegenüber. Wenn man auf die Kleidung der Männer blickt, wird schnell klar, dass es unterschiedliche Fanlager zweier Fußball-Vereine sind. Doch diese Anhänger treffen sich nicht, um gemeinsam ihre Teams anzufeuern, sondern um sich eine Massenschlägerei zu liefern. Diese Szenerie ist keine Seltenheit, sondern traurige Realität in vielen Ländern Europas. Besonders in Polen, der Türkei und England sind die so genannten "Football Factories" stark ausgeprägt. Und die Mitglieder solcher Gruppen könnten unterschiedlicher nicht sein: Sie kommen aus allen Alters- und Bevölkerungsschichten - sowohl Fabrikarbeiter als auch Rechtsanwälte schließen sich den "Hool-Clubs" an. In der DSF-Reportage werden die Hintergründe beleuchtet und die gewaltbereiten "Hooligans" kommen zu Wort. Auch deutsche Fußball-Trainer und Ex-Profis wie Christoph Daum und Rudi Völler beziehen Stellung und schildern ihre Sichtweise zu den Gewalteskalationen im Umfeld des Fußballs.
Re: Sonstiges
aznveltins - 25.02.2008, 18:17
schade, dass ich kein dsf mehr habe...
Blazek sagt: "Sorry, Fans!"
Nürnberg - Der Club ist zwei Wochen nach dem 1:1 zuhause gegen Hansa Rostock auch im zweiten Rückrunden-Heimspiel gegen Energie Cottbus nicht über ein Unentschieden hinaus gekommen. Viele Fans hatten dabei im easyCredit-Stadion Torhüter Jaromir Blazek als Sündenbock ausgemacht.
Abwehrspieler Dominik Reinhardt indes nahm seinen Schlussmann nach dem Abpfiff in Schutz. "Das ist natürlich Pech: Ich will den Ball blocken und Sörensen schießt mir an die Hacke, sodass Blazek keine Chance hat", schildert er die Szene zum Ausgleich unmittelbar nach der Club-Führung durch Marco Engelhardt.
"Nürnberg bedeutet mir gerade wegen des Publikums sehr viel"
Als im weiteren Verlauf des Spiels dann Pfiffe und Sprechchöre von den Rängen gegen Blazek kamen, bedeutete dieser den Fans mit einer Geste, zu schweigen - eine Reaktion, die der tschechische Nationalkeeper schon unmittelbar nach dem Schlusspfiff bereute: "Cottbus schießt zweimal aufs Tor, und dann geht der eine Schuss direkt nach unserer Führung abgefälscht rein... Das ist mir auch nicht gleichgültig, ich bin nun einmal ein emotionaler Mensch. Aber natürlich war meine Reaktion danach nicht in Ordnung, das geht nicht, dafür möchte ich mich bei unseren Fans entschuldigen."
Den Vorwurf, aus der Partie am Sonntag abzuleiten, "Blaza" sei der Situation im Abstiegskampf nicht gewachsen, kontert der Schlussmann: "Die sportliche unbefriedigende Situation, in der wir stecken, geht doch auch an mir nicht spurlos vorüber. Ich bin erst ein dreiviertel Jahr hier, aber Nürnberg bedeutet mir gerade wegen der tollen Unterstützung des Publikums sehr viel, das ist schon einmalig."
Blazeks Versprechen und Bitte: "Ich weiß, dass wir nur als Team, nicht als Einzelspieler, da unten wieder rauskommen. Und ich werde alles dafür tun. Aber dafür wünsche ich mir, wie alle anderen auch, die Unterstützung des Publikums."
Re: Sonstiges
Phil - 25.02.2008, 18:38Oh man....
da kommt mir doch glatt mein gerade gegessenes Abenessen wieder hoch
Re: Sonstiges
lenno - 26.02.2008, 17:42
Bananen??? :oops:
Re: Sonstiges
Phil - 26.02.2008, 21:09
Mensch woher weißt du das ich glaub du wirst kandidat bei Uri Geller 8)
Re: Sonstiges
lenno - 27.02.2008, 18:10
löl, hab da so nen raben unterm bett - weisst? :lol:
Re: Sonstiges
Phil - 27.03.2008, 21:26Guckst du
http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&sidnr=60698557
Re: Sonstiges
aznveltins - 12.04.2008, 17:40
Bayern Fans sind Feiglinge
Jeder Fußballfan weiß es intuitiv. Es ist nicht nötig, es auszusprechen. Keiner zweifelt daran. Und doch gibt es das Bedürfnis, es ein für alle Mal festzustellen:
Es gibt keine Bayern-Fans. Ohne Zweifel, es gibt Menschen, die sich einbilden, Fans von Bayern München zu sein. Ihrem äußeren Verhalten nach könnte man sie auch als solche wahrnehmen. Sie tragen die Trikots ihrer Mannschaft, jubeln bei Treffern für ihr Team, lesen in der Zeitung jede noch so unwichtige Meldung über ihren Verein und fiebern dem nächsten Spieltag entgegen.
Aber ihnen fehlt doch das Eigentliche, die Essenz des Fan-Seins: Verzweiflung. Es gibt keine Anhänger des FC Bayern, die jemals von diesem Gefühl gepackt wurden. Über Tage hinweg wie gelähmt zur Arbeit zu gehen, im Kopf nur der Gedanke an die drohende Niederlage, das endgültige Aus, den Abstieg, den verpassten Aufstieg oder Uefa- Cup-Platz. Bayern-Fans haben immer eine Gewissheit, die sie immun macht gegenüber jedem Gefühl der Angst und der Ausweglosigkeit.
Sie wissen, ihr Klub kann jede verpasste Chance nachholen. Wenn nicht diesmal, dann eben nächste Saison.
Was soll's, wir holen uns schon die richtigen Leute. Es gibt keinen Bayern-Anhänger, der jemals mitansehen musste, wie sein Team zum sechsten Mal in Folge verliert.
Kein Bayern-Anhänger saß jemals zitternd vor dem Radio und fürchtete sich davor, dass der Reporter ein Tor aus einem Stadion verkündet, in dem sein Klub gerade das überlebenswichtige 0:0 über die Zeit zu retten versucht.
Ein Erlebnis, das am Samstag den Fans des VfL Wolfsburg, sofern es diese geben sollte, zuteil wurde, als Elber in der 87. Minute doch noch traf - für Bayern, versteht sich.
Natürlich, Bayern hat schon bittere Niederlagen hinnehmen müssen, etwa 1982 im Europacup-Finale gegen Aston Villa. Oder 1987 gegen Porto. Mehrfach wurde die Meisterschaft knapp verpasst. Aber dieses Gefühl, das 30.000 Werder-Fans ergriff, als Kutzop den Elfmeter an den Pfosten setzte, werden Bayern-Anhänger nie erleben.
Kein Bayern-Anhänger wird je verstehen, was die Frankfurter Fans 1992 durchlitten, als ihr Team in Rostock die Meisterschaft verspielte. Dieser Aspekt der verzweifelten Hingabe fehlt jedem, der sich für den FC Bayern entschieden hat. Und es ist gerade das, was diesen Verein für Millionen Menschen so attraktiv macht.
Ein einziges Derby haben die Spieler verloren (...). So was soll es geben, dass man im Fußball Spiele verliert. Der FCB-Anhang aber sieht das anders, wendet sich wütend ab und ist tagelang beleidigt. Anschließend glaubt er, die Spieler mit exklamatorischen Transparenten bestrafen zu können: "Schämt Euch Ihr Söldner!" am Mittwoch in Mannheim, "Wir verzeihen nicht!" am Sonnabend in München. Da muss man als Spieler wohl nicht einmal die Eisbergmentalität eines Effenberg haben, um nur mit den Schultern zu zucken, sich desinteressiert abzuwenden - vielleicht sogar ganz im Stillen traurig zu sein, nicht Fans zu haben wie alle anderen auch. Solche, deren Wut aus Leidenschaft entspringt.
Bayern-Fans sind anders. Ihnen ist alles egal, nur eines muss sein: Dass sie als Sieger nach Hause gehen. Gemeinhin werden Kinder durch familiäre Einflüsse, qua Geburtsort oder durch merkwürdige, schicksalhafte Zufälle Anhänger eines Fußballvereins. Aber es gibt eben auch diese Kinder, die als Fünfjährige cholerische Wutanfälle bekommen, bloß weil sie mal
beim Murmelspiel verlieren. Die werden dann Bayern-Fans.
Weil sie den Verein nicht aus Zuneigung ausgewählt haben, sondern um auf der Gewinnerseite zu stehen, sind sie die schlechtesten Verlierer von allen. Manche FCBler (...) haben jetzt zum ersten Mal im Leben eine Derby-Niederlage mitbekommen. Jeder normale Fußballfan kennt vergleichbare Situationen, er kennt die Optionen Sieg, Unentschieden, Niederlage und er versteht es, das Spektrum von Jubel bis Endzeitstimmung auszuleben.
Bayern-Fans können das nicht. Sie sehen Fußball wie "Derrick": Es muss nervenschonend spannungsfrei zugehen und der Erfolg am Ende von Anfang an feststehen. Alles andere - Betrug! Betrug am Konsumenten. Nichts anderes ist der Bayern-Fan: ein Konsument, der Service erwartet. (...)
Der natürliche Grundzustand des Bayern-Anhängers ist also nicht Verzweiflung, das Gefühl der Ausweglosigkeit und Schwäche, sondern Bayern-Anhänger leben in einem Ausgangszustand der Arroganz und Überlegenheit.
Verzweiflung wegen und durch ihren Fußballclub ist diesen Menschen vollkommen fremd. Bayern-Anhänger sind keine Fußballfans, sondern Feiglinge, unfähig zu wahrer Hingabe, die das Risiko einschließt, tief enttäuscht zu werden.
Niemand in Dortmund käme auf die Idee, in schweren Zeiten wie diesen zum VfL Bochum überzulaufen. In München wechselt der beleidigte Bayern-Fan zwischenzeitlich schon aus nichtigeren Gründen als einer Derby-Niederlage mal zu Unterhaching. Zur Strafe für den großen FCB sozusagen. (...) Da kennt er nichts. Aber er kennt ja ohnehin nichts. Jedenfalls nichts vom Fußball.
Re: Sonstiges
aznveltins - 03.05.2008, 12:33
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,483215,00.html
Re: Sonstiges
Bile - 07.05.2008, 12:12
Gefährdetenansprache
Voraussichtlich in der Zeit vom 26.07.2008 bis zum 6.6.2009 findet in Deutschland der Ligabetrieb der Deutschen Fussball Liga (DFL) und des Deutschen Fußball Bundes (DFB) statt. Zu den Spielen im Rahmen dieses Ligabetriebes werden aktive Fans und verschiedene „Ultra’ Gruppierungen“ erwartet, zu denen die Gruppe „gewaltbereiter Polizisten“ ein feindschaftliches Verhältnis hat.
Anlässlich verschiedener Spiele des Chemnitzer FC kam es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Ausschreitungen gewaltbereiter Polizisten u.a. in der Saison 2004/2005 in Berlin und Braunschweig, in der Saison 2005/2006 in Berlin und Dresden sowie in der Saison 2006/2007 in Auerbach/V. und Zwickau.
Hierbei wurden Sachbeschädigungen und Körperverletzungen begangen und mehrere Fans erheblich verletzt. An den Auseinandersetzungen waren etliche gewaltbereite Polizisten maßgeblich beteiligt. Zudem kam es 2008 in Chemnitz zu Ausschreitungen, insbesondere durch Polizisten, gegenüber Dresdner, Plauener und Zwickauer Fans (Aufzählung unvollständig) sowie in den Jahren zuvor gegen Hallenser, Essener Fans und Anhänger des 1. FC Union Berlin. Ausschreitungen größeren Maßes durch Polizisten konnten durch aktive Fans weitestgehend verhindert werden, indem - trotz der Unverhältnismäßigkeit des Polizeieinsatzes - besonnen reagiert wurde. Darüber hinaus haben sich das Verweigern der Aussage und das Einschalten eines Rechtsanwaltes bewährt.
Beim Ligaspiel des Chemnitzer FC am 05.04.2008 gegen den VFC Plauen in Chemnitz kam es zu gewalttätigen Vorkommnissen zwischen gewaltbereiten Polizisten und aktiven Fans. Ferner wurden seitens der „Polizisten“ der Parkplatz der Fanhalle gestürmt und herumstehende Fans willkürlich geschlagen.
Darüber hinaus war beim Ligaspiel am 26.04.2008 in Chemnitz ein hohes Gewaltpotenzial unter den Problem-Polizisten festzustellen, selbiges wird für den 30.04.2008 beim Sachsenpokalfinale in Chemnitz erwartet.
Nach Erkenntnissen der Fanszene ist davon auszugehen, dass gewaltbereite Polizisten und Angehörige des Personenkreises „Szenekundige Beamte“ aus ganz Deutschland die Spielorte der DFL und des DFB und besonders auch die Anfahrtswege zu eben diesen bevorzugen werden, um dort gewalttätige Auseinandersetzungen mit aktiven Fans zu suchen.
Es ist vor diesem Hintergrund sehr wahrscheinlich, dass es bei den kommenden Spielen durch gewaltbereite Polizisten zu massiven Straftaten kommen wird. Die Fanszene muss davon ausgehen, dass auch Sie beabsichtigen, sich an derartigen Handlungen zu beteiligen. Diese Einschätzung beruht auf folgenden Umständen:
Sie sind nach Erkenntnissen der Fanszene der „Szene gewaltbereiter Polizisten“ zuzuordnen, insbesondere aus folgenden Gründen:
- Sie sind der Fanszene Chemnitz in den letzten Jahren im Zusammenhang mit gewalttätigen Ereignissen bei Fußballspielen aufgefallen.
- In dieser Zeit haben Sie, sowohl in Chemnitz, als auch auswärts willkürlich Fans „überprüft“ oder in Gewahrsam genommen.
- Sie sind von der Fanszene Chemnitz unbefristet als „gewaltbereiter Polizist“ ausgeschrieben.
- Sie bewegen sich nach hiesigen Erkenntnissen weiterhin im Kreise der „Szene gewaltbereiter Polizisten“.
Das bedeutet für Sie:
- Verhalten Sie sich gesetzestreu!
- Schließen Sie sich keinen Personen an die der „Szene gewaltbereiter Polizisten“ zuzurechnen sind!
- Ein Dienstsuspendierungs-Verfahren, auch unbefristet, ist bei entsprechender Prognose für Sie zu prüfen und nach richterlicher Anordnung zu vollziehen.
- Beteiligen Sie sich weder an der Vorbereitung noch an den tatsächlichen Auseinandersetzungen mit aktiven Fußballgruppierungen.
- Vermeiden Sie das Aufstauen von Frust, besonders anlässlich von Fußballveranstaltungen!
Insbesondere werden Sie auf die einschlägigen Tatbestände der Nötigung §240 StGB und der
Körperverletzung im Amt gem. §340 StGB hingewiesen.
Tragen Sie mit ihrem Verhalten dazu bei, dass das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland
nicht negativ beeinflusst wird.
Wir setzen auf Ihre Einsicht!
Mit freundlichen Grüßen,
Fanszene Chemnitz
Re: Sonstiges
aznveltins - 31.05.2008, 11:21
http://de.youtube.com/watch?v=ZTjyRu88PRE
Re: Sonstiges
aznveltins - 02.06.2008, 20:22
http://www.fuerther-nachrichten.de/artikel.asp?art=825373&kat=12&man=5
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
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