Mein alter Polen AAR aus dem heartsofiron Forum

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    Re: Mein alter Polen AAR aus dem heartsofiron Forum

    Feldmarschall - 07.09.2006, 20:27

    Mein alter Polen AAR aus dem heartsofiron Forum
    Damit ihr schon etwas neugierig werdet hier ein alter AAR(ist nie fertig geworden) von mir aus dem heartsofiron Forum.

    Hier ist er nun der erste kleine Teil meines AAR zu Polen wenn ich Lust dazu hab folgt die Fortsetzung noch heute.
    Viel Spass
    MfG Feldmarschall

    AAR-Polen

    Land: Polen
    Schwierigkeitsgrad: Normal
    Aggressivität: Aggressiv
    Ziele: Überleben
    Mods und Patches:
    1.2 Patch, Daim und nen Core vom DR auf Lomza Posen, Danzig, Thorn, Bromberg, Sudauen, Litzmannstadt, Tschenstochau
    Start. 1936


    Wir schreiben den ersten Januar 1936.

    Warschau

    Das ganze Land liegt unter einer weißen Schneedecke, es schläft.
    Ein neues Jahr hat begonnen und alle Menschen ob groß oder klein ob jung oder alt, alle feiern diesen Neujahrstag.
    Man sitzt gemeinsam im Warmen trinkt heißen Grog und es gibt so was wie ein Neujahrsessen, draußen fegt ein eisiger Ostwind übers Land, kein Wetter um vor die Tür zu gehen.
    Es ist genau 18 Jahre her als Polen seine Unabhängigkeit zurück gewann.
    Österreich-Ungarn war zerschlagen, das deutsche kaiserreich besiegt und der russische Bär wurde vom kommunistischen Stier getötet.
    Die Gunst der Stunde nutzend nutzte das polnische Volk diesen Augenblick um sich zu befreien.
    Das Land war durch den Krieg zerstört, die Menschen litten Hunger und Not.
    Der Kampf zwischen vielen unterschiedliche Interessensgruppen ging über Jahre.
    Bis ins Jahr 1923 wo dann russische und ukrainische Truppen das wehrlose Polen überfielen.
    Man konnte zwar den Ansturm aus dem Osten standhalten doch man verlor trotz dem ein nicht unerhebliches Stück nationaler Identität.
    Und nun schreiben wir das Jahr 1936.
    Man hat sich ein stück bescheidenen Wohlstand aufbauen können, es muss keiner mehr Hunger leiden oder frieren, nein durchaus nicht doch ist es noch ein weiter Weg hin bis zu wirklichem Friede und Wohlstand.
    Der einfache Pole merkt nichts von dem was wirklich passiert, man versucht so gut es geht durchs leben zu kommen und das beste daraus zu machen.
    Es ist der erste Januar 1936 überall in Polen feiert man das neue Jahr, keiner ahnt was zu dieser Zeit in der Hauptstadt geschieht, keiner weis wie schlimm es wirklich um Polen bestellt ist und wie trügerisch die ruhe ist.
    Der Ostwind der draußen vor der Tür wütet könnte auch bald über Polen herein brechen und abermals das land verwüsten.

    Warschau

    Krisensitzung

    Meine Herren der Präsodent
    (Alles erhebt sich)
    (Präsident tritt ein)
    Meine Herren,
    (Alles setzen sich)
    Ich hab sie hier einberufen um in dieser Sitzung über das weitere Schicksal unseres Landes zu beraten.
    In ganz Polen sitzen heute die Menschen beisammen, man spricht über das Wetter über das was war was kommen wird und man freut sich über das erreichte.
    Doch über unserer Heimat schwebt das Damoklesschwert.
    Genauso wie der Ostwind über uns herein bricht könnte auch bald ein noch gewaltiger Sturm von Osten aufziehen.
    Wir konnten uns diesem Sturm damals noch erwehren doch können wir es ein weiteres mal?
    Wir mussten einen großen Teil unserer Heimat an die Sowjetunion abtreten.
    Millionen unserer Landsleute starben bei dem Kampf um die Heimat
    Und doch konnte wir den Verlust von Teilen unserer Heimat nicht verhindern.
    Und heute?
    Heute hat Stalin diesen sowjetischen Staat gestärkt, alle die nicht sich dem Kommunismus beugen werden nach Sibirien verschleppt.
    In Steinbrüche, in Kohlebergwerke oder in die weite russische Steppe um Eisenbahnlinien zu bauen.
    Wir müssen in der Angst leben das diese neue Gefahr aus dem osten unverhofft auf uns herein bricht und wir nichts entgegen zu setzen haben.
    Nichts!
    (bedrücktes Schweigen)
    Doch nicht nur allein im Osten liegt die Bedrohung sondern genauso im Westen.
    Das deutsche Kaiserreich wurde zwar zerschlagen doch konnte nach lang wirren und Verunsicherung sich ein starke Regierung etablieren.
    Unter der Führung von Adolf Hitler.
    Doch die Welt schaut tatenlos zu.
    Der Vertrag von Versailles wurde revidiert und die Wehrpflicht wieder eingeführt.
    Im ganzen Land läuft die Rüstungsindustrie auf Hochtouren und man baut neue Eisenbahnverbindungen und Fernstrassen um im Kriege schnell Truppen und material an die front zu schaffen.
    Was hat unser Volk dem entgegen zu setzen?
    Im Osten stehen fast 150 Millionen Kommunisten und im westen fast 85 Millionen Deutsche dazu hegt unser Nachbarn Litauen auch Interessen und wartet nur darauf sich auf die eine oder die andere Seite zu schlagen.

    Wir sind umgeben von Feinden.
    Im Osten der Kommunismus und im Westen die Deutschen.
    Wer uns bleibt ?
    Niemand!
    (Abermals schweigen)
    Lettland ist aus Angst vor Russland ein Bündnis mit Estland eingegangen was aber im Kriegsfall auch nichts gegen die russische übermacht bewirken kann.
    Rumänien und die CSR werden und auch nicht unterstützen und so sind wir auf uns allein gestellt.

    Ich habe sie meine Herren heute an diesem Tag zu mir gebeten um zu verhindern das unsere Heimat abermals von der Landkarte getilgt wird.

    Als erstes möchte ich den Sicherheitsminister bitten uns die außenpolitische Lage zu schildern.
    Herr Sicherheitsminister sie haben das Wort.

    Meine Herren...,
    Unser Land hat zwar einen Nichtangriffspakt mit dem Deutschen Reich sowie der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken doch darauf ist kein Verlass es ist nicht mehr oder minder ein Stück Papier.
    Des weiteren besteht auch ein Nichtangriffspakt mit Rumänien und Griechenland.
    Dem Pakt mit Rumänien ist zu vertrauen dem Pakt mit Griechenland ist weniger Bedeutung zu zu messen da wir keine Gemeinsame Grenze besitzen und noch nie im Konflikt mit Griechenland lagen.

    Im Gegenzug zu unserem Pakt mit Rumänien haben wir Bukarest die Unabhängigkeit zugesichert was und in einen Konflikt mit Ungarn und Bulgarien treibt die Ansprüche an Rumänien stellen.

    Wie sie sehen eine sehr angespannte Lage.
    Der CSR garantieren wir des weiteren auch die Unabhängigkeit was wiederum den Konflikt mit Deutschland auf den plan ruft.
    Unsere Unabhängigkeit selbst wird von Frankreich und Deutschland garantiert was aber wohl mehr als Geste gemeint ist.

    In dieser Lage schlage ich vor das wir unter allen umständen einem Krieg mit unseren russischen sowie deutschen Nachbarn vermeiden müssen da wir zur jetzigen Situation diesen nicht bestehen können.

    (Zustimmendes Nicken aller anwesenden)
    Ich übergebe hiermit das Wort an den Sicherheitsminister

    Sicherheitsminister:
    Dem Vortrag meine Vorredners kann ich nur beipflichten, unsere Lage ist sehr ernst.
    Dabei gibt es zwei wesentliche Gefahren die wiederum im Osten und im westen zu suchen wären.
    Diesmal kommen diese Gefahren jedoch nicht vom deutschen oder russischen Staat sondern von der Bevölkerung in unserem Land.
    Im Westen gehören nun Teile des ehemaligen deutschen Kaiserreichs zu unsere Nation die wir als Ersatz für unsere Ostgebiete erhielten.
    In diesen Gebieten besteht ein nicht geringer Anteil der Bevölkerung aus Deutschen.
    Bei diesen keimt mehr und mehr die Hoffnung auf wieder ins Deutsche reich eingegliedert zu werden was von dem neuen Machthabern in Berlin propagandistisch genutzt wird.
    Und damit die Bedrohung damit nicht schon groß genug wäre formieren sich in unserem Land an allen Ecken und Enden kommunistische Zellen der Ziel es ist einen Staat nach russischen Vorbild auf polischen Boden zu schaffen und somit den Bolschewiken in die Hände spielen.

    Ich möchte nun das Wort an den Generalstabschef übergeben.

    Generalstabschef:

    Meine Herren,
    Ich meinerseits möchte mich kurz fassen um im Anschluss das Wort dem Chef der Marine zu überlassen.
    Unsere Streitkräfte sind nicht auf einen Krieg vorbereitet, wir könnten weder in einem Krieg gegen Russland noch gegen Deutschland in unserer Lage bestehen.
    Es fehlt an Nachschub, modernen Waffen, Treibstoff, und vielen mehr.
    Nach spätestens einer Woche müssten wir die Waffen strecken.
    (Entsetzen im Raum)
    Im möchte damit den Chef der Marine zu Wort kommen lassen.

    Chef der Marine:
    In anbetracht der Lage das wir nun über einen Zugang zur Ostsee besitzen gibt es auch so was wie eine Marine wenn man diese so nennen kann.
    Vielmehr besteht unsere Marine mehr oder minder aus einem Zerstörer und einem U-Boot.
    Wie sie sehen kann man mit dieser Flotte keinen Krieg führen noch gewinnen.
    Es wird uns auch nicht möglich sein den Vorsprung unserer Feinde im Bereich der Entwicklung neuer Marineeinheiten aufzuholen noch wird es uns gelingen die industriellen Kapazitäten für neue Einheiten zur Verfügung zu stellen.
    Ich schlage damit vor die polnische Flotte aufzulösen und nach Danzig zum abwracken zu schaffen.#
    Damit könnte man wenigstens den teuren und knappen Stahl wieder der Industrie zu führen.
    Alles Personal der Marine wird ehrenhaft entlassen oder kann wenn gewollt in andere Teile der Armee übernommen werden.
    Es tut mir leid meine Herren aber etwas anderes bleibt uns nicht übrig.

    Was hier gesagt wird, wird an diesem Tag traurige Wahrheit, man beschlisst die Auflösung der polnischen Marine.

    Als nächster spricht nun der Chef der Luftwaffe:

    Leider muss ich ihnen auch keine guten Nachrichten übermitteln.
    Unsere Luftwaffe befindet sich in der gleichen Lage wie die Marine, es fehlen einfach die Mittel um eine effektive Luftwaffe zu unterhalten.
    Mit unseren veralteten Maschinen sind wir den Deutschen technisch unterlegen und den Russen zahlenmäßig, es wäre Selbstmord für unsere Piloten mit diesen Maschinen sich in die Luft zu wagen.
    Daher wird uns auch nichts anderes übrig bleiben als unsere Luftwaffe ebenfalls aufzulösen.
    Ich schlage daher vor die Piloten genauso ehrenhaft zu entlassen oder ihnen die Möglichkeit zu geben in andere Teile der Armee zu wechseln.
    Unsere Flugzeuge sollen nach Warschau gebracht werden um sie dort zu demontieren.
    Die Motoren können in den frei werdenden Hallen eingelagert werden da man diese vielleicht noch für andere Zwecke verwenden kann.
    Der Rest wird ebenfalls eingeschmolzen.
    (Bedrückende Stimmung)

    Geheimdienstminister:
    Folgende Daten unseres Geheimdienstes konnten in Erfahrung gebracht werden.
    Westen:
    Im Raum Stettin befinden sich zur zeit drei deutsche Infanteriedivisionen.
    Des weitern verfügt das Deutsche Reich über insgesamt 40 Divisionen davon 36 Infanteriedivisionen, drei Divisionen leichte Panzer sowie ein Hauptquartier.
    Damit sind uns zu Lande die Deutschen zwar zahlenmäßig um 7 Divisionen unterlegen doch sind diese Divisionen technische unseren um Jahre voraus.
    Unsere Truppen sind mit Waffen aus dem ersten Weltkrieg ausgestattet, darunter Waffen aus dem ehemaligen Deutsche Reich, Russland und vielen anderen.
    Es gibt keine Einheitsbewaffnung.
    Die deutschen Divisionen hingegen sind auf dem neusten Stand und die Nachschublage ist relativ sicher.
    In der Luft verfügt das Deutsche Reich gegenwärtig, 3 Staffeln Abfangjäger und 8 Staffeln Taktische Bomber.
    Die Bomber haben nach unseren Erkenntnissen eine Reichweite von rund 500 Kilometer und könnten damit ca. ¾ unseres Landes erreichen darunter einen Großteil unserer Rüstungsindustrie.
    Unsere Flakstellungen sind zu dem zu schwach um dauerhaft den Schutz dieser Anlagen zu garantieren.
    Letzteres verfügt die deutsche Marine über insgesamt 17 Schiffe darunter zwei Schlachtkreuzer zwei schwere Kreuzer, 6 leichte Kreuzer,vier Zerstörer Gruppen und 3 U-Boot Flottillen.
    Damit könnte unser Land von See her vollkommen isoliert werden da wir dieser Seemacht nichts entgegen zu setzen haben.

    Unser Geheimdienst hat aber auch in Russland erschreckende Informationen gewinnen können.
    Im Einzelnen sieht das so aus:
    Die Rote Armee verfügt zur Zeit über insgesamt 136 Divisionen.
    ( pures entsetzen , der Außenminister verschüttet seinen Grog und der Chef der Marine verschluckt sich an einem Stück Gebäck und muss laut husten)
    ....der Minister des Geheimdienstes setzt fort...
    Darunter befinden sich 100 Infanteriedivisionen , 5 Kavallerie Divisionen, 15 motorisierte Divisionen, 4 Divisionen leichter Panzer, 11 Divisionen Gebirgsjäger sowie ein Hauptquartier.
    Trotz dieser erschreckenden Zahl ist zu beachten das trotz alledem der stärkere Feind im Westen lauert.
    Deutschland verfügt über eine bessere Infrastruktur und kann daher viel schneller Truppen und Material an die Front schaffen als Russland, zudem ist ein großer Teil der russischen Streitkräfte über das ganze land verteilt und auch teilweise in einem sehr schlechten Zustand.
    Durch Säuberungsaktionen innerhalb der Armee wurde auch viele fähige Offiziere getötet wodurch die Organisation der Armee relativ schlecht ist.
    Trotz dieses Umstandes steht und im Westen wie im Osten zur zeit ein übermächtiger Feind gegenüber.
    Erkenntnisse über die russische Luftwaffe besagen das diese zur Zeit über 8 Staffeln Abfangjäger sowie 4 Staffeln taktische Bomber verfügt damit können diese Verbände große Teile unseres Landes erreichen.
    Es wir geschätzt das auch unsere Industriezentren Lvov und Bialystok in Reichweite der Bomber liegen. Unsere Flak steht dieser Tatsache relativ wehrlos gegenüber.
    Um den Bericht zu vervollständigen noch ein Bericht zur Marine der Sowjetunion.

    Die russische Marine verfügt zur Zeit über 33 Schiffe, dazu zähle drei Schlachtschiffe, 1 schwerer Kreuzer, 3 leichte Kreuzer, 4 Zerstörergruppen, 21 U-Boote sowie einen Transporter.
    Es konnte aber noch nicht ausgemacht werden wo diese Einheiten stationiert sind da die russische Flotte in 4 Flotten aufgeteilt ist und nicht klar ist wie viele Schiffe sich in Leningrad befinden.

    Staatschef:

    An dieser Stelle möchte ich die Sitzung kurz unterbrechen für eine einstündige Pause die wohl jeder von uns verdient hat.
    Danach spricht noch der Verteidigungsminister sowie einige wichtige Vertreter der Rüstungsindustrie.

    Meine Herren...

    Das war erst mal der Anfang, hoffe das es gefällt, setz den AAR jetzt noch fort und wenn ich Lust hab dann kommt noch in Teil von der Besprechung dazu.

    Mit freundlichen Grüßen Feldmarschall

    Weiter gehts!
    ( P.S. bin leider nicht bis Mitte 36 gekomen sondern nur erst mal die ersten zwei wochen)
    Aber es macht halt mehr arbeit zu schreiben als zu spielen.

    Morgen folgt dann der nächste.

    Hier ist er also.

    Fortsetzung Polen AAR

    Nach einstündiger Pause wird die Sitzung des polischen Krisenstabes fortgesetzt.

    Meine Herren als nächstes wird uns der Chef der Armee nun über unseren letzten und wichtigsten Teil unserer Streitkräfte unterrichten über unsere Armee.

    Chef der Armee:
    Die Lage ist Ernst, wir verfügen zwar über insgesamt 47 Divisionen und sind damit beispielsweise dem Deutschen reich um 7 Divisionen überlegen doch kann man nicht unsere Divisionen mit dennen Deutschlands vergleichen.
    Unser Gegner verfügt über eine Armee die auf dem neusten Stand ist und laufend neue Nd modernere Waffen erhält.
    Unsere Armee hingegen besitzt keine solchen Waffen, unsere Ausrüstung ist auf dem Stand des letzten Krieges oder um es genau zu sagen des vorletzten da wir ja 1923 abermals im Krieg waren.
    Genauso sieht es mit den Brigaden aus.
    Noch schlimmer ist die Versorgungslage der Truppe damit ist der größte Teil der Armee nicht einsatzfähig.
    Wir haben zwar auf dem Papier 47 Divisionen stehen doch sind davon anficht mal 10 Kampfbereit.
    Doch was soll ich jetzt noch groß sagen meine Herren?
    Ich sowie der Verteidigungsminister haben einen Plan erarbeitet der die polnische Armee wieder zu einer schlagkräftigen Armee machen soll um wenigstens die Möglichkeit zu eröffnen unser Land nicht ganz kampflos den Feinden überlassen zu müssen.

    Somit übergebe ich das Wort dem Minister für Verteidigung:
    Sie haben gehört wie Ernst die Lage ist und deshalb habe ich und der Chef der Armee einen Plan erarbeitet der unser Land vor einem erneuten Untergang beschützen soll.
    Als erstes ist die Weisung ergangen alle Brigaden des polnischen Heeres auszugliedern.
    Die Brigaden haben schon den Befehl Richtung Warschau erhalten.
    Alle Waffen wie Artillerie Flugabwehrwaffen, Panzerabwehrgeschütze und sämtliche Pionierausrüstung sollen eingelagert werden.
    Das Personal wird in dieser Zeit ins Geländemanöver geschickt da die Moral der Soldaten relativ gering ist und diese unbedingt wieder gesteigert werden muss.
    Als nächstes werden alle Divisionen nach Warschau verlegt um diese dort neu zu formieren.
    Ausgenommen sind davon 3 Divisionen in Danzig sowie drei weitere Divisionen in Poznan und Cracow die als vorläufiger Grenzschutz erhalten bleiben.
    Unsere zur Zeit sich noch in Krakow befindenden 2 Gebirgsjäger Divisionen werden nach Przemysel verlegt.
    Die Verlegungen erfolgen alle als normaler Marsch und nicht durch den Transport per Bahn.

    (Allgemeine Verwirrung....)
    Meine Herren mir ist bewusst das zur Zeit bis zu Minus 30 Grad herrschen und in der Nacht bis zu minus 40 und mehr doch fragt uns der Feind nach dem Wetter.
    Die Truppe ist nichts mehr gewöhnt und es kann nicht schaden das solch ein Marsch stattfindet.

    (Heftige Diskussionen brechen aus ob man das den Soldaten bei diesem Wetter zumuten kann...)
    Meine Herren ...wenn ich bitten darf!!!
    (Ruhe kehrt ein)
    Es ist auch uns nicht möglich all unsere Truppen mit der Bahn zu transportieren.
    Erstens verfügen wir nicht über ein ausgebautes Streckennetz sowie das nötige rollende Material und zweitens sind unsere Rohstoffvorräte schon knapp genug als das wir Tausende Tonnen Kohle verheizen müssen um unsere Divisionen nach Warschau zu bringen.

    Die Diskussionen dauern noch etwas an und letztendlich wird beschlossen dem plan zuzustimmen.

    Noch zur späten Stunde gehen die Befehle an alle Heeresteile.
    In allen Kasernen herrscht damit ein heilloses durcheinander.
    Von Munitionskisten über Geschütze bis hin zum letzten abgemagerten Pferd wird alles Richtung Warschau geschleppt.
    Doch bleiben wir beim Krisenstab eh wir uns zur Truppe begeben.
    Nach dem der Beschluss gefasst wurde soll nun das weitere Vorgehen beschlossen werden.
    Dazu wurden Vertreter der Industrie eingeladen um über die Möglichkeiten zur Erforschung neuer Technologien zu beraten.
    Vertreter der Industrie:
    Meine Herren auf Grundlage des vom Verteidigungsminister erarbeiteten Plans sind wir zum Entschluss gekommen den Schwerpunkt unserer Forschung auf die Entwicklung von neuen Maschinenwerkzeugen zu legen sowie neue Methoden zur Bevölkerungszählung zu schaffen.
    Ersteres ist notwendig um die Effizienz unserer Wirtschaft zu erhöhen und damit mehr Kapazitäten für die Rüstung zu schaffen.
    Die neue Methode zur Bevölkerungszählung wird unsere Forschung voran treiben und uns ein genaueres Bild über die Anzahl unserer Wehrpflichtigen verschaffen.

    Damit kamen nun alle wichtigen Vertreter des Krisenstabes zu Wort, zum Schluss wird noch festgelegt sich etwas vom Pazifismus weg zu bewegen da die außenpolitische Lage dazu zwingt.

    Nach dieser wahrlich als Marathonsitzung zu bezeichnenden Versammlung einigt man sich die nächste Sitzung auf den 3 Januar zu legen um weitere Schritte zu erörtern da bis dahin auch die neusten Zahlen der Industrie vorliegen sollen.


    3. Januar

    Erneute Sitzung in Warschau

    Meine Herren, am heutigen Tage sind wir zusammen gekommen um noch zwei abschließende Entscheidungen zu treffen bevor ich sie entlasse um die getroffenen Beschlüsse umzusetzen.
    Der erste Beschluss:
    Es wurde der Antrag gestellt ein Dankesschreiben an die Franzosen zu richten wegen deren aktiven Unterstützung bei der Umstellung unserer Wirtschaft auf eine Marktwirtschaft.
    Gegenstimmen?
    Keine
    Nächster Tagesordnungspunkt:
    Verteilung der Ressourcen :
    Da unsere Wirtschaft nicht alle Bedürfnisse aller Ressorts gleichzeitig erfüllen kann müssen daher Prioritäten gesetzt werden.
    Daher ist geplant ausreichend Konsumgüter herzustellen damit keine Unruhe im Volk entsteht.
    Für die Produktion sind bisher keine Ressourcen vorgesehen da andere Ressorts zur Zeit Vorrang haben.
    Der größte Teil unserer Industriekapazität wird daher für die Verstärkung unserer Armee verwendet werden.
    Nachschub soll auch nur im benötigten Maß hergestellt werden da unsere Kapazitäten nicht darüber hinaus ausreichend sind.
    Der restliche und sehr geringe Teil der IK soll zur Modernisierung unserer Divisionen genutzt werden.

    Damit ist die Sitzung geschlossen.

    Außenpolitische Lage am 8 Januar.
    In der ersten Woche dieses Jahres wurde wieder bewusst welche Ziele das Deutsche Reich tatsächlich verfolgt.
    Von unserem Botschafter in Prag wurde uns mitgeteilt das dass Deutsche Reich den Anschluss der CSR ans Reich forderte was von Prag einstimmig und mit Nachdruck abgelehnt wurde.
    Um die bedrängte CSR zu unterstützen erklärte sich Frankreich bereit auch Prag bei dem Aufbau einer stabilen Marktwirtschaft zu helfen.
    Gedankt wurde auch der britischen Regierung bei dem Aufbau eine Berufsheeres in unserem Land.

    8. Januar 5 Uhr

    ....karch peng...bruchhh...kanll
    Um Gottes Willen was ist passiert?
    Vasen Flaschen und alles was im Weg steht geht zu Bruch.
    Eine Depesche der deutschen Regierung eure Exelens.
    Sofort wird das Dokument geöffnet, was zu lesen ist verschlägt allen Anwesenden in der für 8 Uhr anberaumten ´Sitzung dem Atem.
    Nach dem das Reich seine Ansprüche gegenüber der CSR nicht durchsetzen konnte fordert es nun die Abtretung unser Provinzen, Danzig, Poznan,Lomza,Czestochowa,Lodz, Torun, Bydgoszcz sowie Suwalki.
    Alle sind entsetzt.
    Was wenn Deutschland mobil macht?
    Doch die Befürchtungen zerschlagen sich.
    Nachdem dem Deutschen Reich erklärt wurde das man den Forderungen nicht nachgeben wird zieht dieses daraufhin sein drei Divisionen aus Stettin ab.+


    14 01 1936

    Wieder Sitzung des Krisenstabes:
    Anlass unseres Treffens ist die Tatsache das sich unsere Außenpolitische Lage verschlechtert hat.
    Leider mussten wir durch unseren Botschafter in Budapest erfahren das Ungarn seit heute in einem Bündnis mit dem Deutschen Reich ist was unsere Lage verschärft, zwar besitzen wir keine Grenze mit Ungarn genauso wenig wie das Deutsche reich an Ungarn grenzt doch besteht die Gefahr das Österreich Ungarn die Erlaubnis zum Durchmarsch ihrer Truppen genehmigt und so auch ungarische Divisionen unser land bedrohen könnten.
    Abschließend wird uns noch der Chef der Armee die derzeitige Lage beschreiben.

    Nach dem insgesamt 36 Divisionen in Warschau angekommen waren herrscht zur Zeit so einiges Chaos in unserer Hauptstadt, die Bevölkerung ist teilweise verunsichert wegen der großen Truppenpräsenz andererseits gehen Gerüchte um.
    Daher sollen noch heute ein großer Teil unserer Armee an die Grenze verlegt werden.
    Vorgesehen ist deshalb die Verlegung von 3 Divisionen nach Bydgoszcz sowie 3 Divisionen nach Czestochowa damit wäre unsere Gesamte Westgrenze entsprechend der derzeitigen Lage gesichert.

    Damit ist auch diese Sitzung beendet.

    Nächster AAR folgt dann Morgen

    Mit freundlichen Grüßen Feldmarschall



    So das war mein alter nei fertiggestellter AAR zu Polen,
    wie gesagt wenn ich Zeit habe werd ich mal in neuen schreiben.


    MfG Feldmarschall



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