Ein Tag der mein Leben veränderte....eine Nacht die alles dr

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    Re: Ein Tag der mein Leben veränderte....eine Nacht die alles dr

    Nina - 01.09.2006, 19:55

    Ein Tag der mein Leben veränderte....eine Nacht die alles dr
    also hab ma so ne story geschrieben blub...sowas wie änna blub:

    „Neeeeeiiinnnnnn“schrie sie laut, obwohl sie wusste das sie niemand hören konnte. Sie saß auf dem Boden, hielt den leblosen Körper in ihren Armen. Tränen bahnten sich den endlosen Weg ihre Wangen hinab. Bis sie irgendwann am Kinn abtropften und auf IHN vielen. Es blieb auf seiner Haut liegen als würde es für die Ewigkeit sein. Bus sie einsah das auch diese Träne nach einigen Minuten einzog und in der Unendlichkeit verschwand. Wie schon die ganzen anderen Tränen die sie weinte. Immer wieder beugte sie sich über ihn küsste zärtlich seine Lippen. Sie hoffte er würde wieder zu ihr zurück kommen. Aber es gab keine Hoffnung mehr. Alle Hoffnung war davon genauso wie er.
    Sie hielt den Brief den sie wenige Stunden zuvor noch von ihm bekam in der Hand und las ihn zum fünften Mal. Sie sah seine Tränen die er weinte, eingetrocknet zwischen den lagen des Papiers. Sie sind für die Ewigkeit. Sie begann zu lesen.:
    Lizzy,
    Es tut mir alles so leid! Du weißt das ich dich liebe! Und ich werde es auch immer.
    Aber ich kann nicht mehr. Ich halt das nicht mehr aus! Ich habe diese Entscheidung aus Liebe getroffen. Glaub mir! Nur weil ich dich Liebe!!!!!
    Du bist eine tolle Freundin, Jeder Junge würde sich so eine Freundin wie dich wünschen. Du warst immer für mich da. Selbst um drei Uhr nachts noch. Aber ER hat mich in seiner Gewalt. Ich halt den Schmerz nicht mehr aus, den er mir jeden Tag zufügt. Ich halt es nicht mehr aus deine Tränen zu sehen die du meines wegen weinst. Ich wollte immer nur das du glücklich bist. Aber ich konnte dir dieses Glück nicht geben. Du hast jemand besseren verdient!
    Ich hoffe du weißt was ich dir mit diesem Brief sagen will.
    Versprich mir mir nicht nach zu weinen
    Ich will nicht das du noch mehr tränen meines wegen weinst.
    Ich liebe dich und werde dich immer Lieben!
    Love you Rayan.

    Und ob er sie glücklich gemacht hat. Sogar mehr als irgendjemand anderes es je tun würd. Immer mehr tränen Bahnten sich den Weg in die Unendlichkeit ihre Wangen hinab. Warum hat er das getan?
    Ich liebe ihn doch so!
    Ich hörte wie die Polizei eintraf. Sie würden ihn mitnehmen! Sie dürfen ihn nicht mitnehmen!
    Dann betraten sie die Halle.
    Der Notarzt wollte ihn mitnehmen. Aber ich hielt ihn fest umklammert „Neiiiiinnn“schrie ich immer wieder. „Lizzy es gibt keine Hoffnung mehr! Er ist tot! Er kommt nicht mehr zurück“sagten sie immer wieder. Wie konnten sie nur so kalt sein?
    Er war doch ein so fröhlicher Junge.
    Die Polizei beamten zerrten mich hoch. Ich schlug um mich, wollte das sie mich in ruhe lassen! Wollte das sie mich bei Ryan lassen. Sie konnten ihn nicht mitnehmen!
    Irgendwann hatten sie es das dann doch geschafft mich von Rayan zu lösen.
    Der Notarzt brachte ihn weg. Jetzt würde ich ihn NIE wieder sehen!
    Ich konnte es noch gar nicht richtig glauben. Noch vor ein paar Stunden bin ich mit ihm lachend durch die Straßen gelaufen. Soll das alles jetzt vorbei sein?
    „Achim, wir bringen das Mädchen nach Hause, fahrt ihr zu den Eltern des Jungen“hörte ich einen Beamten sagen. „Neiiin! Ich möchte mit zu seinen Eltern“sagte ich laut.
    Dann stieg ich zu ihnen ins Auto und wir fuhren zu Rayans Eltern.
    Seine Mutter brach in Tränen aus, sein Vater beschimpfte mich.
    Dann brachten mich die Beamten nach Hause.
    Ich schloss mich in mein Zimmer ein und weinte.

    Jetzt ist es gerade mal drei Monate her und mein Leben hat sich von Grund auf geändert.
    Da ist nicht mehr das Glückliche Mädchen, das mit ihrem Freund lachend durch die Straßen läuft. Nein da ist nicht mehr das Mädchen das doe Zeit vergaß weil sie Spaß mit ihren Freunden hatte, all das ist bloß noch Vergangenheit und eine schreckliche Erinnerung
    Ich hasste dieses Leben das ich bis dahin führte. Ich war immer das Mädchen das sich nichts sagen ließ. Ich war immer so wie mein Vater nie wollte das ich es bin. Ich hab mir nichts von ihm sagen lassen. Wie konnte ich damals nur?
    Jetzt wo Rayan weg war, war eben nichts mehr wie es war. Er hat einen Teil von mir mitgenommen.
    Den Teil, der mein Leben damals so glücklich machte.
    Ich machte mir solche Vorwürfe! Ich hätte ihn einfach nicht gehen lassen sollen an DEM Tag.
    Aber ich hatte es getan. Das hatte ich dann davon ein Leben, das ich jetzt ganz meinem Vater überließ. Jetzt hat mein Vater die Tochter die er immer wollte. Die zu allem ja und Amen sagt und nach seiner Nase tanzt. Die gut in der Schule ist und sich an Regeln hält. Eben alles das was ich früher nicht war.
    Und eigentlich auch nie werden wollte.

    Seitdem Rayan weg war, war jeder Tag eine Qual. Ich kann nicht ohne ihn Leben. Ich brauche ihn, mehr als alles andere! Mehr als ich alles andere Je gebraucht habe!
    Und jetzt war die Person weg, die ich bis in die Unendlichkeit liebte.
    Ich kann Nächtelang nicht Schlafen. Jedesmal träumte ich von ihm. Und die schöne Zeit die wir zusammen hatten.
    Ich sah das Lachen auf seinem Gesicht wenn er mich anschaute.
    Ich liebte sein lächeln! Ich liebte es auch wenn er einfach nur neben mir lag und ich seinem Atem hörte. Sein Atem der so viel Versprach!
    Er gab mir Geborgenheit.
    Ich brauchte nur in seine Augen schauen da wusste ich was ihn bewegt.
    Sie strahlten immer so.
    Aber die Tränen die er jedes Mal weinte wenn ich ihn Nachts abholte, versetzen meinem Herz einen Schlag. Es tat weh in so zu sehen.
    So war es auch an jenem Tag. Ich holte ihn Nacht wieder ab. Wieder rangen seine Kristall-farbenden Tränen seine Wangen hinab.
    Auch ich begann zu weinen, ich wollte ich ihn nicht mehr so sehen! Ich wollte ienfach nur das er glücklich ist! Ich umarmte ihn. „Heb dir deine Tränen lieber auf!“flüsterte er mit in jener Nacht ins Ohr. Ich verstand nicht was er mir damit sagen wollte. Jetzt wo es zu spät war, wusste ich warum.
    Warum habe ich es nicht schon früher erkannt? Jetzt ist es zu spät.
    Ich hätte es wissen können. Wissen müssen!

    Jedesmal auf dem Weg nach Hause, sehe ich die glücklichen Pärchen an mir vorbei gehen. Jedesmal senkte ich den blick. Ich wünsche ihnen alles gute, aber die Erinnerung brachte mich fast um.
    Was war aus meinem Leben geworden?
    Ich lebe ein Leben das ich immer verabscheute, ein Leben das ich damals als „langweilig“ beschrieb. Ich hatte chon recht, es war nicht besonders Aufregend. Als hätte ich es schon einmal gelebt
    In dieser Nacht träumte ich wieder von ihm. Ich sah ihn wie er vor mir steht und sagt „ Pass auf dich auf!“ dann verstummte seine Stimme. Aber sie kam wieder „Aus liebe...!“ertönte es erneut aus seinem Mund. Und diesmal verschwand das Bild. Aber es kam wieder „Bitte Pass auf dich auf! Das Leben geht weiter! Lebe deinen traum! Den Traum den du immer leben wolltest!“ hörte ich ihn sagen. Was wollte er mir damit sagen? Auf mich aufpassen warum?
    Hat er denn nicht verstanden das er meine träume mitgenommen hat?
    Aus Liebe?
    Ich wachte auf. Erst jetzt bemerkte ich das ich weinte, was hatte das alles zu bedeuten?
    Ich schlief wieder ein. Und da war wieder das selbe Bild: „Vertrau mir! Bitte! Folge meinen Worten! Vertraue ihnen!“hörte ich ihn wieder sagen.
    Ich konnte aber nicht mehr. Ich wachte erneut auf.
    Ich bemerkte wie mein Zimmertür aufging. „Rayan?“fragte ich unter tränen. Aber ich bekam keine antwort. In meinem Spiegel erkannte ich das es nicht Rayan war.
    Was passiert hier? Ehe ich mich versah lag dieser jemand neben mir. Was wollte er von mirß Er begann mir mein Oberteil auszuziehen und mich anzufassen. Ich versuchte mich zu wehren. Aber ich kam nicht gegen ihn an.
    Es war grauenvoll, und er wollte einfach nicht mehr gehen. Ich schrie immer wieder und immer wieder. Aber niemand hörte mich.
    Warum? Was habe ich getan das du mich so bestrafst?
    Es kam mir vor wie Ewigkeiten, als er mein Zimmer wieder verließ.
    Ich begann zu weinen. Mein Blick huschte auf den Spiegel an meiner Wand, ich erschrak vor mir selbst. Irgendwas sagt mir das es nicht richtig ist, das dass alles hier nicht richtig ist!
    Das war nicht mein Leben. Das sollte es auch nie sein. Ich schlief unter tränen wieder ein. Und da war wieder dieses Bild. „Ich hab gedacht du vertraust mir“hörte ich ihn sagen. Wieder sah ich seine Kristall-farbenden Tränen,die mir damals so wehtaten. „warum tust du das?“fragt ich ihn. „weil ich dich liebe!“antwortete er.
    „wenn du mich immer noch liebst, dann vertrau mir!“sagte er. Ich begann zu weinen. „ich liebe dich“sagte ich leise. „Nicht weinen!Ich bin für dich da!“sagte er. Aber immer mehr tränen ranngen seine Wangen hinab. „Rayan!!!!!!“schrie ich verzweifelt. Aber seine Bild verblasste langsam. „Rayan!Bitte bleib! Rayan!!!!Woher...?“wollte ich wissen. Aber da war er schon weg.
    Warum musste er gerade jetzt gehen? So musste er sich wohl immer in jener Nacht gefühlt haben,so alleine. Er wollte mir das zurück geben, was ich ihm immer gegeben hatte.
    Nachdem sein Bild verschwunden war,sah ich nur schwartz. „Lizzy! Danke für die Liebe die du mir immer gegeben hast! Danke für alles was du je für mich getan hast Daaaaanke“hörte ich seine Stimme, sie klang von so weit weg. „Rayan!!!! Ich liebe dich! Bitte geh nicht“flehte ich. Aber ich bekam keine Antwort mehr.
    Ich begann erneut zu weinen. Aber ich beschloss meinem Leben wieder einen Sinn zu geben.
    Ich änderte mein Leben seit dieser Nacht.
    Ich begann einen Songtext zu schreiben. Einen Songtext über mein Leben.
    Ich möchte das alle mitbekommen wie ich fühle, ich will sie mit meiner Musik erreichen.
    Und dann endlich mein großer Auftritt
    Auf einer Bühne vor Tausend von Menschen und ich wusste das Rayan bei mir war und stolz auf mich ist. Ich habe es für ihn getan. Aus Liebe!:
    Our love was strong
    Nothing could teear us appart
    We were young
    We were free
    We do just what we want ans we were happy

    But this moment changed everything
    I feel so empty inside
    Is there anybode who help me?
    Is there anybode who can understand?

    I know this time someons watching over me
    I believe his Hand is there for help to hold on life
    …..


    und was meint ihr?



    Re: Ein Tag der mein Leben veränderte....eine Nacht die alles dr

    Nina - 01.09.2006, 20:09


    :D :oops: :oops: :oops: thaanx blub...



    Re: Ein Tag der mein Leben veränderte....eine Nacht die alles dr

    heimatskind - 01.09.2006, 22:08


    ähhh... harter tobak.... :shock:
    und ich kapiers nicht ganz... dass mit dem traum und was der andere typ damit zutun hat???
    aber super schön geschrieben! super super toll ausgedrückt :D



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