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Re: Mito´s Story "Der Taxifahrer"
Mito - 28.08.2006, 19:55:47Mito´s Story "Der Taxifahrer"
Sooo....dann will Mito euch auch nich seine geschichte vorenthalten...
ich werde nun für die nächsten 8 Tage ein kapitel reinstellen...dann muss ich erstmal weiter schreiben... ;)
Der Taxifahrer
Aller Anfang hat eine Einleitung
Stellen sie sich einmal vor, Sie wären ein Mensch, ein ganz normaler Mensch. Sie sind ein Mensch? Ein ganz normaler Mensch? Gut. Dann können Sie sich wunderbar in die Lage von John Carpter rein versetzen. Denn er war ein wohlbesagter ganz normaler Mensch.
Er arbeitete in einer Seifenfabrik die rote, gelbe und manchmal grüne Seife herstellte. Leider verdiente er nicht allzu viel in dieser Seifenfabrik, also musste er nachts noch zusätzlich Taxi fahren. Man kann sich natürlich jetzt gut vorstellen, dass er kaum Freizeit hatte, somit auch nicht viele Freunde und von einer Freundin ganz zu schweigen. Er war einsam, sehr einsam. Aber trotz alledem war er nicht traurig oder verbittert, nein, er war trotz alledem glücklich. Wenn man ihn nun gefragt hat, warum er glücklich war, antwortete er nur: „Ich lebe.“
Seine Geschichte begann in einem kleinem Dorf namens Northsire am 23.09 1955. Er wurde in einem kleinem Haus von Maria Carpter zur Welt gebracht, sein Vater, Carl ist noch vor der Geburt durch einen bedauerlichen Unfall gestorben, er ist erstickt, erstickt an einer Bohne.
Die Kindheit von John war nicht besonders lang und schön. Sie lebten in Armut, da Carl der Verdiener der Familie war, so musste John schon mit 10 Jahren arbeiten gehen. Er hat die Scheiben von Autos geputzt. Also hatte er schon in seiner Kindheit keine Freunde.
Seine erste Freundin hatte er mit 18 Jahren, doch die Beziehung hielt nicht lange an, denn er musste viele, sehr viele Scheiben von Autos putzen um sein Studium zu bezahlen.
Doch dies ist schon 10 Jahre her und auch sein Studium hat ihm keinen besonders erfolgsversprechenden Job gebracht. Es sei denn man bezeichnet einen Job, in dem man jeden Tag einen Hebel einer Maschine bedient, erfolgsversprechend.
Sein leben ist langweilig.
Bis zu einem Tag...
So...morgen geht es dann richtig los...
Re: Mito´s Story "Der Taxifahrer"
Mito - 29.08.2006, 17:43:35
sooo...nun fängt die story erst wirklich an....
Die junge, hübsche Frau
Anfangs war es ein Tag wie jeder anderer auch. Morgens um 5:30 Uhr stand John auf um zu duschen. Er nahm ein spärliches Frühstück zu sich und fuhr mit seinem kleinem VW Taxi zur Fabrik. Wie immer kam er zu spät, denn er war müde, müde vom nächtlichen Taxi fahren.
Stundenlang stand er an dem Hebel, kippte ihn zur richtigen Zeit nach unten, um den Hebel dann wieder zur richtigen Zeit nach oben zu drücken. Nach dieser fordernden Arbeit fuhr er nach Hause, um ein schnelles, aber sehr kurzes Abendessen zu sich zu nehmen und noch mal unter die Dusche zu springen. Müde wie er war, stieg er in sein Taxi und wartete bis einer gefahren werden wollte, denn dafür sind Taxis da. Schon nach wenigen Minuten kam ein Anruf von einer jungen Frau. Er fuhr also die Halfstreet entlang dann die Quarterstreet, bog rechts in die Three-Quarterstreet ab und fand auch schon die Frau an der Strasse stehend, sie war hübsch, sehr hübsch. Doch aus irgend einem Grund war diese junge, hübsche Frau auch ängstlich und panisch, aber sie hatte auch einen erfrischende Atem. Schnell stieg sie in das Taxi ein. Er konnte sie kaum fragen, wohin es gehen sollte, als sie schon „Kennedyroad“ brüllte. John musste einen Augenblick überlegen, wo die diese Strasse war, denn Edmonton war eine große Stadt. Die junge, hübsche Frau schrie laut, dass er doch endlich losfahren und sich beeilen sollte. Also trat John auf das Gaspedal. Viele fragen schossen ihm durch den Kopf. Was ist mit dieser jungen hübschen Frau? Warum ist sie so ängstlich und panisch? Was macht sie in dieser schäbigen Umgebung? Was macht ihr Atem so erfrischend? Und was zum Teufel esse ich morgen Mittag?
Aus dem Radio tönte russischer Hip Hop aus Deutschland.
Nach einer 10 minütigen Fahrt überwand sich John seine Ängste und fragte die junge, hübsche Frau endlich was ihr zu gestoßen sei.
Schweigen und Stille.
Er fragte sie gleich noch mal.
Schweigen und Stille.
Verwirrt sah er in den Rückspiegel. Er bremste. Die junge, hübsche Frau saß in einer nicht besonders menschlichen Position. Mit einem leicht desorientierter Blick krabbelte er nach hinten um ihren Puls zu fühlen. Sie war tot, sehr tot. Sie schlief nicht nur, oder tat so, als ob, aber nein, sie war tot. Erschrocken setzte er sich wieder auf den Fahrerplatz. Er überlegte eine weile, vielleicht hatte er das ganze nur geträumt, schließlich war er totmüde, doch ein weiterer Blick nach hinten vergewisserte ihn, sie war trotzdem und immer noch tot. Ein griff zum Handy, er sollte die Polizei anrufen, doch in seiner unendlichen Vergesslichkeit hatte er die Nummer der Polizei vergessen. Über diese Tatsache musste er sehr lachen und schlief darauf ein.
wer man kann auch kritik oder feedback schreiben...und wenn kein besonderes interesse an dieser story bestehet...mich störts nich... =)
Re: Mito´s Story "Der Taxifahrer"
da_hanf - 02.09.2006, 19:25:19
ich mag deinen schreibstile! diese auflockernden, lustigen stellen im text find ich genial, besonders die straßennamen ^^ und ich mag diese stellen "Schweigen und Stille" oder "sie war tot, sehr tot"
*weiter lesen will*
Re: Mito´s Story "Der Taxifahrer"
Das Was - 02.09.2006, 20:17:28
Ich mag den Stil auch, aber darf ich mal ne doofe Frage stellen? Wie kann man denn sehr tot sein? Toter als tot geht doch gar nicht ... oder??
Re: Mito´s Story "Der Taxifahrer"
Noctor - 02.09.2006, 21:07:30
Tot, mausetot, mauserattentot - aber den Ultralativ kenn ich grad net auswendig
Re: Mito´s Story "Der Taxifahrer"
Das Was - 02.09.2006, 21:14:07
knatschkaputt ...
Re: Mito´s Story "Der Taxifahrer"
aliendwarf - 02.09.2006, 22:54:13
naja, so toll is die story net finde ich. auch die sätze sind recht simpel :zwinker:
@noctor:
von-einem-außerirdischen-zwerg-umgebracht-tot ist die ultraform^^
Re: Mito´s Story "Der Taxifahrer"
Mito - 04.09.2006, 22:12:18
aliendwarf hat folgendes geschrieben: naja, so toll is die story net finde ich. auch die sätze sind recht simpel :zwinker:
...
mmmhh....ja...ich bin kein professioneller schriftsteller...und...zu lange sätze sind dann irgendwann doch auch schwer zu entziffern... ;)
@alle anderen... =)
danke danke...für die löbreden...^^
Die Polizeiwache
Am nächsten morgen befand er sich nicht mehr in seinem Taxi, sondern, ja wo eigentlich. Er sah sich um, zu Hause war er definitiv nicht, denn seine Fenster hatten nicht so viele Gitterstäbe, eigentlich gar keine. Die junge, hübsche, tote Frau war nicht mit hier drin. Seine Gedanken schweiften ab, er dachte nur, dass er heute wohl auch zu spät zur Arbeit kommen würde, wenn überhaupt, denn er saß in einer Gefängniszelle. Er sah sich sicherheitshalber noch mal um: Gitterstäbe an den Fenstern, eine schwere Eisentür mit Gitterstäben und eine ungemütliche Holzpritsche. Dies war eindeutig eine Gefängniszelle.
Angestrengt versuchte er sich an die gestrige Nacht zu erinnern, aber er hatte nur noch die junge, hübsche Frau vor Augen, nein, die junge, hübsche TOTE Frau.
Er wurde von einem jungen Polizisten aus seinen Gedanken gerissen. Der Polizist öffnete die Zellentür und begleitete John zu einem Verhörungsraum, in dem ein weiterer, aber um einiges älterer Polizist saß. Ein hindeuten von dem jüngeren Polizisten wies John darauf hin, sich zu setzen. Dies tat er auch. Der ältere Polizist, der John wie ein Bulle anglotzte, zündete sich eine Zigarette an und fragte ihn: „Zwei Sachen würden mich mal brennend interessieren: erstens, warum lag die junge, hübsche, tote Frau in ihrem Taxi, ich hoffe mal es ist ihr Taxi...?“
„Ja, es ist mein Taxi, ich bin Taxifahrer, außerdem arbeite ich noch in einer Seifenfabrik.“
„Das allerdings interessiert mich im Moment nicht, sondern zweitens, warum haben sie in ihrem Taxi, wo die junge, hübsche, tote Frau drin lag, geschlafen?“ „Na wie schon gesagt, am Tag arbeite ich in der Seifenfabrik und abends als Taxifahrer, da ist es doch verständlich, wenn ich dann sehr müde bin, außerdem war ich so erschrocken darüber, dass ich eine Leiche in meinem Taxi hatte und dass ich die Nummer der Polizei nicht mehr wusste.“
„Ach ja, gut, dann weiß ich ja jetzt bescheid, aber eine Frage hätte ich noch, rauchen Sie?? Obwohl,...eine kleine Frage wäre noch ungeklärt, wie ist die junge, hübsche, tote Frau denn gestorben, haben Sie sie umgebracht? Ähm John?“ John war wieder eingeschlafen. Der ältere Polizist musste ihn wecken und die Frage wiederholen.
„Nein, ich habe die junge, hübsche, tote Frau nicht umgebracht. Ich weiß nicht wie sie gestorben ist, wirklich nicht!“
„Ihnen muss aber klar sein, dass Sie der Hauptverdächtige sind? Somit sind Sie in Untersuchungshaft und werden solange in Ihrer Ur-gemütlichen Gefängniszelle wohnen.
Wir werden die junge, hübsche, tote Frau natürlich noch nach ihrer Todesursache untersuchen und dann werden wir mehr wissen.“
John war schon lange mit seinen Gedanken woanders, es quälte ihn nämlich die Frage, wo er in seiner neuen Wohnung, der Gefängniszelle, seine Couch hinstellen sollte.
John konnte sich kaum an seine neue Lebensweise gewöhnen, denn statt den ganzen Tag zu arbeiten, saß er nur in seiner Zelle und ärgerte sich, dass er seine Couch aus seiner alten Wohnung nicht holen durfte, obwohl er einen soo schönen Platz gefunden hatte.
Während John überdies und das grübelte und sich weiter ärgerte, fanden die Pantheologen bei der Autopsie heraus, dass die junge, hübsche, tote Frau an einem nicht nachweisbaren Gift starb.
Da John immer noch der Hauptverdächtige war, es gab keine anderen Verdächtigen, wurde sein Taxi nach Spuren untersucht, doch die Polizisten fanden nichts außer, hier ein Kaugummi, dort ein Taschentuch und da ein Blutverschmiertes Messer, aber nun wirklich nichts hilfreiches, das auf einen Mord hinweisen könnte. Also wurde auch noch Johns Wohnung durchwühlt, doch wie es Der Zufall wollte, ein sehr netter Nachbar von John, fanden die Polizisten wiederum nichts.
Unter diesen Umständen durfte John wieder mit seinem Taxi nach Hause zu seiner Couch.
Re: Mito´s Story "Der Taxifahrer"
Noctor - 04.10.2006, 23:11:21
Kommt noch was oder hat dich die Kreativität verlassen? ;)
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