[FF] Killing loneliness - Wenn Einsamkeit tötet (One-Shot)

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    Re: [FF] Killing loneliness - Wenn Einsamkeit tötet (One-Shot)

    ~*TH-Lady*~ - 27.08.2006, 15:58

    [FF] Killing loneliness - Wenn Einsamkeit tötet (One-Shot)



    Killing loneliness – Wenn Einsamkeit tötet

    Der Himmel ist grau. Übersäht von dicken, schweren Wolken. Schon lange regnet es. Die ganze Umgebung ist durchzogen von einem grauen und matten Schleier. Ich bin allein. Alle sind gegangen. Haben mich verlassen. Dich. Uns verlassen. Ich knie hier im nassen Gras. Vor einem Meer aus Blumen, Karten und Kerzen. Sie sind schon lange erloschen.
    Ich sitze hier bestimmt schon seit Stunden. Und immer noch vermischen sich meine heißen, salzigen Tränen mit dem eisigen, fallenden Regen.
    Wie lange ich schon weine, weiß ich nicht. Aber ich weiß, jede Träne gilt nur dir. Dir, weil du mich verlassen hast. Und du konntest noch nicht einmal was dafür.

    Es war kalt, so wie jetzt und schon die Tage zuvor. Es regnete. Auf der Straße war es glatt. Wir standen beide an der Straße und unterhielten uns.
    Plötzlich hörte man Reifen quietschen und an das Letzte, woran ich mich erinnere ist, dass ein blauer Wagen auf uns zurutschte.
    Ich wachte im Krankenhaus wieder auf und sie erzählten mir, dass du den Unfall nicht überlebt hast. Und warum? Das sagten sie mir auch. Weil du dein Leben für meines gabst. Du hast mich weggezogen und der Wagen erwischte so nur dich. Das Einzige, was mir passierte, war eine leichte Gehirnerschütterung. Daher konnte ich auch schon am selben Tag das Krankenhaus wieder verlassen. Dem Autofahrer ist nichts passiert.

    Er war auch hier. Heute. Auf deiner Beerdigung. Viele Leute waren hier, die ich gar nicht kannte. Fans, die meinten, sie lieben dich. Daher auch so viele rote Rosen und Karten in denen die schönsten Liebeserklärungen standen.
    Aber eins weiß ich. Meine Liebe an dich war echt. Und du nahmst nicht irgendeinen deiner Fans. Du hast dich für mich entschieden. Und hast mir all deine Liebe gegeben. Und ich habe sie erwidert.
    Ich schaue einfach nur gerade aus. In die weite Ferne. An deinem wunderschönen Grabstein vorbei. Er ist schwarz mit einer weißen Prägung in der steht: „Wir werden dich immer in unseren Herzen tragen!“
    Ja. Das werde auch ich tun. Aber ich will nicht ohne dich leben. Schon seit dem Tag im Krankenhaus will ich meinem Leben ein jähes Ende bereiten, aber bis jetzt habe ich nie dem Mut gefunden. Aber ich kann nicht mehr. Schon längst habe ich mit meinem Leben abgeschlossen. Ich habe genug von den Hassanfeindungen. Genug davon, als Schuldige hingestellt zu werden. Schuldig an deinem Tod. Wie oft seit dem habe ich gehört, dass nur durch mich „Tokio Hotel“ zerbrach, weil du durch mich gestorben bist? Ich weiß es nicht, aber ich weiß, dass ich es inzwischen selber glaube. Habe es so oft gehört, dass ich es mir selber eingeredet habe an deinem Tod schuld zu sein. Es war doch alles für mich bestimmt, warum also musstest du dich opfern? Wenn es aus Liebe war, warum zum Teufel hast du mich verlassen. Allein auf dieser beschissenen Erde? Weißt du eigentlich, was du mir so für Schmerzen zufügst? Wie sehr ich leiden muss, deswegen?
    Die körperlichen Schmerzen sind nichts, im vergleich zu dem seelischen. Mein innerliches Leiden hinterlässt so große Risse in mir, ich habe schon lange das Gefühl nicht mehr lebensfähig zu sein. Innerlich bin ich leer und ausgebrannt. Meine frühere Lebensenergie ist seit Tagen verflogen. Ich fühle mich schuldig und würde dir so gern folgen, doch nicht einmal dafür habe ich den Mut. Wie lange werde ich wohl noch so leiden müssen?
    Ich habe keine Angst davor zu sterben. Ich habe auch keine Angst vor den Schmerzen. Also. Was hält mich zurück? Vielleicht die Angst wieder Leid, Einsamkeit zu verbreiten?
    Ich möchte nicht, dass meine Eltern leiden. Nicht noch mehr, als sie es so schon tun. Nicht so, wie ich es tue.
    Ich weiß, dass sie mit mir leiden. Sie sehen mich innerlich sterben. Sehen zu, wie ich kaputt gehe. Ich weiß auch, sie wollen mir helfen. Aber wie?
    Nur der Tod ist ein Ausweg. Der einzige Ausweg, aus dieser schmerzenden Einsamkeit. Ich möchte den Schmerz loswerden. Ich wüsste auch wie, aber nur für kurze Zeit, weil ich für mehr nicht in der Lage bin.
    Mein Unterarm ist gezeichnet davon. Gezeichnet von Wunden. Sie spiegeln die Wunden auf meiner Seele wieder. Aber leider befreit das Ritzen nur kurz von diesen Höllenqualen. Auch wenn ich mir auf diesem Wege das Leben nehmen könnte, ich kann nicht, irgendetwas hält mich ab.
    Aber, ich will endlich wieder bei dir sein. Will endlich den Mut haben, meinem Leben ein Ende zu setzen.
    Wieder schaue ich auf den Blumenberg auf deinem Grab. Es sind alles schöne und bunte Blumen, die an dein Leben erinnern sollen und das, was die anderen für dich fühlen, wie sie sich im Moment fühlen. Nur eine schwarze Rose ziert diesen Berg. Sie kommt von mir. Beschreibt meine Einsamkeit in mir. Genauso wie die schwarze Kerze neben mir. Sie ist noch nicht ganz abgebrannt, wie meine ewige Liebe zu dir.
    Ich fasse in meine durchnässte Jackentasche und hole ein Feuerzeug heraus. Blicke noch einmal auf die Kerze, bevor ich diese anzünde und mit meiner Hand vor dem Regen schütze. Ich schaue auf den Lichtkegel, der sich auf meine Hand legt und sich auf den nassen Boden widerspiegelt. Das Feuer ist so schön und strahlt eine solche Wärme aus. Ich würde gerne wieder die wohlige Wärme spüren, die mich schon seit Tagen verlassen hat.
    Erneut greife ich in meine Tasche und hole einen zerknickten und leicht nassen Briefumschlag heraus. Den habe ich vor genau fünf Tagen geschrieben. Der Tag an dem ich erfuhr, dass ich nie wieder deine Stimme vernehmen werde. Nie wieder deine wunderschönen Augen mit dieser ungehemmten Wärme und dem Strahlen sehen werde. Genauso wenig, wie dein süßes Lächeln.
    Ich öffne den Briefumschlag und entnehme ihm eine silberne klinge und einen Brief, welcher meine Eltern über den Grund meines Abschieds informiert. Ich falte den Umschlag auseinander und lese noch einmal Zeile für Zeile, so wie ich es bis heute jeden Tag getan habe. Erst jetzt merke ich, wie dunkel es eigentlich schon ist. Um mich herum ist alles schwarz. Nur die kleine Kerze neben mir schenkt mir noch etwas Licht in dieser dunklen Nacht.
    Ich streiche mir eine Haarsträhne, von meinen schwarzen und völlig durchnässten Haaren aus dem Gesicht und beginne zu lesen.

    „Liebe Mum, lieber Dad

    Ich weiß, ihr werdet mich nicht verstehen. Aber ich muss diesen entscheidenden Schritt tun. Ich muss meinem Leben ein Ende setzen. Ich will euch nicht wehtun, aber es muss sein. All der Schmerz, den ich spüre, macht mich fertig. Anfeindungen, die mir die Schuld an Bills Tod geben sind nicht zu ertragen.
    Ich habe das alles schon so oft gehört, dass ich mir nun schon selber die Schuld gebe. Ja, ich bin schuld an Bills Tod, niemand sonst. Ich fühle mich so leer und hilflos. Die Trauer zerfrisst mich und der einzige Ausweg, dem zu entfliehen ist der Tod.
    Das einzige, was ich will, ist den Schmerz nicht mehr ertragen zu müssen. Die Schuldgefühle loszuwerden. Keine Hasssprüche mehr von all den Tokio Hotel Fans zu hören. Nicht mehr die Schuld dafür zu bekommen, was geschehen ist. Nicht mehr die Leidtragende der ganzen Sache zu sein.
    Seit ich Bill nicht mehr habe fehlt ein Teil von mir. Ich fühle mich einsam und einfach nur kalt. Ich hoffe, ich kann dann wieder mit Bill zusammen sein. Glücklich. Ohne Schuld.
    Ich liebe Bill und fühle mich mehr als verpflichtet ihm zu helfen. Er gab sein Leben für meines. Nun muss ich mein Leben beenden, um mit ihm wieder glücklich zu sein.
    Ich hoffe, ihr versteht mich wenigstens ein bisschen.

    In ewiger Liebe,
    eure Tochter

    Nathalie“

    Wieder laufen meine Tränen unaufhörlich auf das weiße Briefpapier. Vermischen sich dort mit dem Regen, was die Tinte leicht zum verlaufen bringt.
    Ich lege den Brief zurück in den Umschlag und lege ihn neben die Kerze, welche inzwischen erloschen ist.
    Es ist alles schwarz, man erkennt nur in der Ferne die Lichter der Straßenlaternen. Ich schaue auf die Klinge, welche ich immer noch in meiner Hand halte. Sie funkelt zart in dem schwachen Licht.
    Erst jetzt bemerke ich, wie kalt mir ist. Ich zittere am ganzen Körper. Meine Hände sind von dem dauerhaften, kalten Regen rot und meine Klamotten, bis auf meine Haut durchnässt.
    Ich schließe kurz meine Augen, um der Ruhe zu lauschen. Das einzige was man hört, ist das gleichmäßige Prasseln des Regen, das Pfeifen des Windes und das Rascheln der Blätter, wenn er durch sie hindurch zieht. Sonst hört man nichts. Nicht einmal den Straßenlärm. Der Friedhof ist einfach zu weit von der Straße entfernt und das geschwungene Eisentor ist auch nur von einem Waldweg, welcher von der Asphaltstraße führt zu erreichen.
    Als ich ein helles Aufleuchten vernehme öffne ich schlagartig meine Augen und zucke ungewollt bei dem nächsten lauten Krach zusammen. Ein Gewitter zieht auf. Erneut schließe ich die Augen. Beidem nächsten Blitz, sehe ich dein Gesicht vor meinem inneren Auge. Ich spüre, es ist so weit. Ich bin bereit. Habe endlich den Mut gefunden.
    Als es laut kracht öffne ich die Augen wieder. Schaue erneut auf die Klinge in meiner Hand. Starre sie förmlich an. Wieder blitzt es. Und die Klinge erscheint für kurze Zeit in einem strahlenden Leuchten. Sie funkelt wie wild.
    Ohne wirklich zu realisieren, was ich tue setze ich die Klinge wie gewohnt an meinem Unterarm an und ziehe mit einem leichten Druck über meine Haut. Sofort bin ich wie gefesselt, als das warme Blut as meinen Adern tritt und über den eine warme Spur auf meiner eisigen Haut hinterlässt. Der Schmerz, den ich in diesem Moment spüre befreit zwar. Ist aber nur von kurzer Dauer. Viel zu schnell vergeht die Befreiung. Viel zu schnell bin ich wieder hier. Habe meinen Kummer wieder. Denke wieder nur an dich.
    Wieder setze ich an. Schneide dieses Mal tiefer ein und mit mehr Druck über den Arm. Nur, damit ich meinem Schmerz länger entkommen kann. Ich schaute auf meinen Arm. Sah, dass das Blut nun in erheblich größeren Mengen aus meiner Wunde floss. Meinen Arm hinab lief und zu Boden tropfte. Es war wirklich faszinierend. Wenn man für ein paar Sekunden einfach mal an nichts denkt. Nichts, an was man nicht denken will. Nur noch das schöne Gefühl der Freiheit spürt. Einfach angenehm und wohlig warm. Es hält dieses Mal zwar länger. Aber einfach nicht lang genug. Ich muss es hinter mich bringen. Muss mein Leben beenden. Ich will endlich vergessen. Nicht länger von diesem Schmerz zerfressen werden. Will nicht länger darauf warten, dich wieder zu sehen. Ich brauche dich. Ich schaff das alles nicht allein. Nicht ohne dich.
    Wieder leuchtet der schwarze Himmel hell auf und taucht die Umgebung in ein strahlendes Weiß. Ein lautes Grollen folgt sofort. Als der Blitz für kurze Zeit den Himmel ziert sehe ich auf meinem Arm das Blut, welches schon lange nicht mehr in solchen Mengen meine Adern verlässt.
    Würde ich jetzt ein letztes Mal ansetzen, dann würde ich vor dem Schmerz fliehen können.
    Bei dem erneuten Aufblitzen zucke ich unwillkürlich zusammen, denn der Donner, der folgt mit einem heftigen Klirren erklingt und danach der Regenschauer noch einmal zulegt.
    Der eisige Regen vermischt sich nun noch mehr mit dem Blut auf meinem Arm und den nassen Boden unter mir.
    Ich schaue die Klinge an. Weiß, dass es das letzte Mal sein wird. Sie ist blutverschmiert, so wie eigentlich alles in meiner Umgebung. Auf dem nassen Boden sind Bluttropfen, genauso wie auf meiner Hose und meiner Jacke. Sie funkelt mich an und schreit förmlich danach, dass es soweit ist.
    Ich lächele leicht. Schaue noch einmal zu deinem schönen Grabstein, an dem die Regentropfen abplatzen und in tausend kleine Teile zerspringen um letztendlich doch mit dem Wasser auf dem Boden zu verschmelzen. Wieder verlässt eine Träne mein Auge. Wie schon die Zeit zuvor. Aber diese Träne ist eine besondere träne. Sie ist die letzte Träne, die ich in diesem gottverdammten Leben weinen werde. Sie verlässt mein Auge, rollt langsam meine kalte Wange hinab und springt an meinem Kinn in die schwarze Unendlichkeit um dann auf dem Boden zu sterben.
    Ich weiß, ich werde ihr folgen. Werde auch in die schwarze Unendlichkeit gleiten. Werde sterben, so wie sie. Nichts hält mich nun noch am Leben. Alles was mir einmal am Herzen lag wurde mir genommen. Meine Freunde, wegen meiner Liebe zu dir, die du erwidert hast. Sie haben mich beneidet. Und nun hast auch noch du mich verlassen. Das letzte, was mir wirklich wichtig ist. Ich liebe zwar auch meine Familie, aber du warst etwas Besonderes. Du hast mich immer verstanden. Hast mir immer Trost schenken können, so wie Geborgenheit. Ich will endlich wieder bei dir sein. Deine Nähe spüren. Deine Nähe genießen.
    Wie in Trance setze ich die Klinge an meinem Unterarm an. Mit einem eisigen Lächeln auf den Lippen. Ich ziehe sie mit starkem Druck über meinen Arm und muss vor Schmerzen zusammenzucken. Es ist angenehm. Ich fühle mich frei. Wieder blicke ich auf die entstandene Wunde und sehe das Blut aus meinem Arm austreten und auf den Boden fallen. In großen Mengen. Ich nehme den Abschiedsbrief fest in meine Hand. So, dass man ihn finden muss. Will, dass alle bescheid wissen, warum ich das tue. Hier auf einem Friedhof. An deinem Grab. Ich schließe meine Augen. Spüre, wie die Freiheit sich immer mehr in mir ausbreitet. Wie mir nun auch schwindelig wird.
    Ich lege mich auf den Boden. Will nichts mehr tun. Will einfach wieder zu dir. Die Wärme kriecht langsam durch meinen ganzen Körper. Alles fühlt sich wieder schön an. Ich will wieder bei dir sein. „Bill, ich komme…“ sage ich erschöpft, und lächel’’ wieder leicht. Bis alles schwarz wird…

    ~*Ende*~



    Re: [FF] Killing loneliness - Wenn Einsamkeit tötet (One-Shot)

    Tini-Tuss - 27.08.2006, 16:19


    aa wie geil is dat denn?????

    boa du musst mehr oneshts schriebn!!!!

    ich schreib au gerne welche xD

    naja auf jeden,
    booooooooa der is soooo geil!!!!!!!!!
    ich kann nur noch schwärmen von dem one-shot!


    hdgdl Tina



    Re: [FF] Killing loneliness - Wenn Einsamkeit tötet (One-Shot)

    Lorena - 29.08.2006, 15:31


    OMG OMG OMG
    wie geil lang ist das denn??
    *träne unterdrück*
    voll geil geschrieben...
    Aber richtig geil eh
    So extrem genau habe ich noch nie gelesen wie man sich fühlt...
    also ich mein damit...
    das ich die gefühle noch nie so genau beschrieben gelesen habe
    ach ka wie ich das ausdrücken soll...
    auf alle fälle war es richtig geil...
    najaaa ich weiß nicht ob bill das so toll finden würde wenn erswowas liest aber was sollts...xD
    Mach bitte NOCH GANZ VIELE
    =)
    LD LORENA



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