Deutsche Mangaka

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    Re: Deutsche Mangaka

    kat-we - 27.08.2006, 18:24

    Deutsche Mangaka
    Deutsche Mangaka gibt es, so seltsam es auch ist Deutschland mit Manga im Kopf verbinden zu wollen; in der Realität funktioniert es sehr wohl. Oder nicht?
    Labs zum Beispiel wird von manchen nicht geachtet, weil er keine Rasterfolie benutzt. Interessanterweise konnte man auf einer Leipziger Buchmesse, dennoch erleben, wie sich diese "Hasser" wegen eines Autogramms von ihm sich an eine große Schlangen gestellt haben.
    J. Park versuchte in "Dystopia" ein schweres Thema – Klonierung – aufzuarbeiten. Doch dieses Thema wurde von ihr so zusammengequetscht [zu einem Einzelband], dass (meiner Meinung nach) der Manga ihr missglückte.

    Und? Wie ist es denn nun? Sind Deutsche auch geeignet dafür Mangaka zu werden oder nicht?

    Hier ein paar Informationen über dt. Mangaka.
    Robert Labs
    17. April 1982 geboren, mit 8 Jahren die ersten Manga-Zeichen-Versuche, mit 13 Jahren ein ersten, unveröffentlichten Manga ("Bleed Brute") und dann 1997 ein erster öffentlicher Erfolg mit einer 13 Seiten lange Geschichte zu Eidos "Tomb Raider II". Das ist der Start des ersten, deutschen, in Nordrhein-Westfahlen ansässigen Mangakas!
    Dann kleine Beiträge in der "Animania", Bewerbungen bei Verlägen mit "Soul Creek" und die Veröffentlichung einer Story zu "Tomb Raider" im offiziellen Tomb Raider-Magazin bei future press, in dem Lara ihren Butler umbringt. Als dann seine Praktikas bei Ehapa Verlag in Stuttgart und einer Werbeagentur in Köln beendet waren, hatte er genug Erfahrung, um 2001 "Dragic Master" bei einer Comic Action an Carlsen zu bringen.
    Auch konnte er noch einen weiteren Manga an den Man bringen: Crewman3.
    Wie es jetzt mit seinem Erfolg weiter geht, bleibt abzuwarten, denn bedauerlicherweise hat Robert Labs so viele Gegner wie Fans und das aus dem Grund, weil er nun mal der erste dt. Mangaka der Welt ist und er nun sehr kritisch begutachtet wurde und wird.

    Judith Park
    Sie wurde 1984 in Duisburg geboren. Mit 6 Jahren zeichnete sie Disneyfiguren. Mit 13 begeisterte sie sich dann für Manga und belegte beim Kölner sowie beim Leipziger Zeichenwettbewerb den ersten Platz. Ihr erster Manga war Dystopia. Die DAISUKI veröffentlichte diesen sowie Y-Square.
    Sie spielt Klavier und Violine.

    Christina Plaka
    Zitat: Christina Plaka Christina Plaka wurde am 13.04.1983 in Offenbach (Hessen) geboren. Bereits im Kindergarten fing Sie mit dem zeichnen an. In der Grundschulzeit beschäftigte sich die heutige 21-jährige mit dem Zeichnen von Spiderman und anderen Mavel-Superhelden. Mit 11 Jahren zeichnete Sie dann im Manga Stil.
    Im Gymnasium und besonders während Ihres Abiturs hatte Christina Plaka nicht mehr viel Zeit sich Ihrer Leidenschaft zu widmen. Doch selbst Ihre verhassten Fächer wie Chemie und Mathematik konnten Sie nicht von Ihrem Ziel abbringen. Selbst während Ihrer Schulzeit starte Christina Projekte wie „Hiro No Destiny" (1998-2000), "Vampire1776" (2000) und „Sneakers" (2001).

    Doch Carlsen wurde nicht gleich auf Christina Plaka aufmerksam. Im Sommer 2000 stellte Sie sich beim Carlsen Verlag mit „Hiro No Destiny" vor, und wurde abgelehnt. Mit „Prussian Blue" wollte Sie Carlsen vermitteln dass sie noch weiter an Projekten arbeitete, doch nach Ihrer Selbsteinschätzung machte Sie sich auf eine zweite Absage gefasst, da Sie Ihr Können zu diesem Zeitpunkt bei weitem unterschätzte.
    Im Winter 2001 sah Christina Plaka eine Anzeige des Leipziger Mangawettbewerbs in BANZAI! und schickte Ihnen vier ausgearbeitete Seiten und ein Cover von Ihrem Projekt „Vampire 1776" zu. Als der Verleger von Carlsen Comics das Prussian Blue Konzept zugeschickt bekam, meldete er sich unmittelbar danach bei Christina um ein Treffen zu vereinbaren. 2003 wurde „Prussian Blue" erstmalig in der Shojo Zeitschrift Daisuki veröffentlicht. Ab März 2005 wird Christinas Fortsetzungsmanga zu "Prussian Blue" bei Tokyopop Germany veröffentlicht, allerdings unter einem anderen Namen: "Yonen Buzz".

    Eine weitere Leidenschaft von Christina Plaka ist das Volleyball spielen. Neben dem Zeichnen widmet Sie sich in Ihrer Freizeit auch dem Japanisch lernen. Was auch einen nicht unerheblichen Einfluss auf Ihre Studienwahl hatte: Christina studiert zur Zeit Japanologie. Auch Skateboard fahren kann Christina, wenn Sie dazu kommt.
    Quelle: animepro.exxa.de



    Re: Deutsche Mangaka

    Kyomi - 13.09.2006, 16:59


    Ich muss zugeben, wirklich viel von deutschen Mangaka habe ich bisher noch nicht gelesen.
    In der Daisuki mal ein Kapitel von Nina Werners Jibun-Jishin, ansonsten habe ich eigentlich
    nur einmal einen Manga von Judith Park durchgeblättert.

    Auf dem Comic-Salon in Erlangen waren ein paar Bilder u.a. von DuO und Judith Park ausgestellt - eigentlich recht schön.
    In der AnimaniA wurde vor kurzem eine neue Geschichte von DuO vorgestellt, aber wirklich überzeugt haben mich die
    Informationen zur Handlung nicht.

    U.a. war Judith Park selbst auf dem Comic-Salon anwesend und so kam ich dann auch irgendwie zu
    einem Autogramm von ihr. Auf wunsch hat sie neben die Autogramme auch noch etwas gezeichnet,
    (die Person vor mir hat um drei Autogramme + Zeichnung gebeten, hat ewig gedauert >.<)
    ohne große Mühe ist eine gelungene Figur entstanden. War einmal ganz interessant zu sehen (auch wenn es spannenderes gibt.)



    Re: Deutsche Mangaka

    Goku Chan - 12.03.2007, 17:45


    also die 3 mangakas sind ja eigentlich schon länger bekannt.
    viele kennen sie nicht, weil die ja noch nicht so viel raus gebracht haben.

    Zitat: Und? Wie ist es denn nun? Sind Deutsche auch geeignet dafür Mangaka zu werden oder nicht?


    nein, finde ich.
    der beruf mangaka ist in D-land nicht anerkannt als richtiger beruf.
    deswegen müssen die D. mangakas noch einen hauptberuf haben, was zur folge hat das sie nicht so viel zeit haben, um immer schnell neue bände rauszubringen.

    man sieht ja das es sehr lange dauert, bis mal ein weiterer band einer erie erscheint.

    ausserdem haben die irgendwie nicht so das richtige gefühl fürs manga zeichnen, als die die direkt aus dem land der mangas kommen.

    am besten "kenne" ich Robert Labs, mit mangas wie "CREWMAN 3" oder "DRAGIC MASTER".

    ich finde diese mangas ehrlich gesagt furchtbar !
    die zeichnungen sind krickelig (besonders DRAGIC MASTER) und die story (bei beiden magaserien) lässt auch zu wünschen übrig.

    trotzdem wäre ich auch nicht abgeneigt mir ein autogramm von ihm zu holen, sofern die möglichkeit besteht ^^°

    aber sonst werde ich wohl immer noch bei den J. mangakas/mangas bleiben.....



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