" unsere Zeigstelle"

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    Re: " unsere Zeigstelle"

    Max1 - 24.08.2006, 18:18

    " unsere Zeigstelle"
    Michael Haaß freut sich auf die Gäste aus Düsseldorf

    Michael Haaß im letzten Jahr noch mit Düsseldorf gegen Kronau
    Foto: Jürgen Pfliegensdörfer
    Michael Haaß ist bei der SG Kronau/Östringen endgültig angekommen. Gemeinsam mit seiner Freundin Barbara hat er eine Wohnung im Schatten der SAP-Firmenzentrale im kleinen, beschaulichen Walldorf bezogen. Am Samstag muss der Nationalspieler im ersten Spiel für die "Rhein-Neckar-Löwen" ausgerechnet gegen seine ehemaligen Kameraden von der HSG Düsseldorf (19.30 Uhr, SAP-Arena Mannheim) ran. Eigentlich hätte Michael Haaß in dieser Spielzeit noch bei der HSG Düsseldorf spielen sollen. Doch der 22-Jährige erhielt ein Angebot von der SG Kronau/Östringen, das er nicht ausschlagen konnte und verließ die Rheinländer so vorzeitig. "Es kommt ja nicht täglich vor, dass ein Spitzenteam der Bundesliga auf einen zu kommt und einen verpflichten will", so "Hassan". Die SG Kronau/Östringen sei schließlich auf dem Weg eine echte Spitzenmannschaft zu werden, so der gebürtige Essener weiter. "Diese Entwicklung mitzumachen, finde ich sehr spannend", so Haaß. Natürlich war auch Coach Iouri Chevtsov ein Grund für den Wechsel. "Unter ihm habe ich in Essen den Sprung in die Bundesliga geschafft, ihm habe ich sehr viel zu verdanken", so Haaß weiter. Zudem kannte der 5-fache Nationalspieler mit Oleg Velyky, Christian Caillat und Dimitri Torgovanov gleich drei weitere Spieler aus seiner Zeit bei TuSEM Essen. Und die SG Kronau/Östringen konnte sich in der vergangenen Saison für den internationalen Wettbewerb qualifizieren.

    "Das alles sprach für einen Wechsel, denn ich habe das Ziel WM 2007 im Blick. Ich werde alles dafür geben, dabei sein zu können", so Haaß. Zumal Heiner Brand vielleicht auf einen Kronauer Block bei der WM 2007 zurückgreifen könnte: Neben Michael Haaß stehen im Kader der "Löwen" mit Uwe Gensheimer, Oleg Velyky und Andrej Klimovets noch drei weitere deutsche Nationalspieler.

    Die Vorbereitung verlief für die Badener äußerst erfolgreich, Haaß selbst war sehr zufrieden, bekam viele Spielanteile. "Aber wir wissen doch alle, dass die Vorbereitung eigentlich nichts zählt. Wir haben zwar große Teams geschlagen, aber wichtig ist für uns der Auftakt gegen Düsseldorf. Wir müssen die Fans zu Hause mit einem Sieg gegen die HSG begeistern", so der Spielmacher. Das Auftaktprogramm der Kronauer sieht auf den ersten Blick einfach aus: Zu Hause gegen Düsseldorf, dann beim Aufsteiger Eintracht Hildesheim und dann zu Hause gegen Wilhelmshaven. Die Fans träumen schon heute von einem 6:0–Start. "Aber diese Spiele müssen wir erst einmal spielen und gewinnen, das werden allesamt keine Selbstläufer werden", erklärte der Neu-Löwe.

    Am Samstag muss der 22-jährige gegen seine ehemaligen Teamkollegen aus Düsseldorf ran. "Das wird schon ein ganz besonderes Spiel für mich sein. Düsseldorf selbst habe ich viel zu verdanken. Nils Lehmann hat mir immer das Vertrauen ausgesprochen, ich habe unter ihm sechzig Minuten in Angriff und Abwehr spielen können und mich so letztlich in der Bundesliga etabliert und sogar den Sprung in die Nationalmannschaft geschafft", so Haaß.

    Anders ist auch sein neuer Wohnort: "Das ist schon ein Unterschied. Aber in zehn Minuten bin ich in schon in Heidelberg, in zwanzig Minuten bin ich in Mannheim. Ich lebe nun nicht mehr in der Großstadt, sondern habe zwei Großstädte vor der Haustür. Es lässt sich so sehr gut leben." Michael Haaß hat sich große Ziele mit den Kröstis gesetzt: "Wir wollen möglichst weit im nationalen und internationalen Pokal kommen und den Abstand nach oben in der Bundesliga verkürzen."

    Quelle: www.handball-world.com



    Re: " unsere Zeigstelle"

    kleiner grüner Kaktus - 20.09.2006, 06:08


    Der "König der Löwen" ist zurück :D :D :D


    München - Die 7242 Zuschauer in der SAP-Arena hielt es kaum mehr auf den Stühlen, der sonst ruhige Trainer Juri Schewzow tigerte wie aufgedreht an der Seitenlinie hoch und runter und Flensburgs Manager Thorsten Storm schäumte vor Wut.


    Die SG Kronau-Östringen sorgte mit dem überraschenden 31:30 (14:15)-Sieg über Vize-Meister SG Flensburg-Handewitt für den Paukenschlag des fünften Spieltags.
    Der gefeierte Mann des Abends war Oleg Velyky, gegen den die Abwehrreihe der Nordlichter nie ein Rezept fand. Der deutsche Nationalspieler erzielte zehn Tore selbst und bediente mustergültig seine Mitspieler.
    Was besonders beeindruckt an der Leistung des gebürtigen Ukrainers: Nach seinem Kreuzbandriss Ende Januar war es erst das sechste Bundesliga-Spiel von Velyky für seine Rhein-Neckar-Löwen.

    Keine Überraschung
    Der Rückraumspieler selbst gab sich nach dem Spiel bescheiden. "Die Hauptsache ist, dass ich gesund bleibe und weiterspielen kann. Ich habe nie das Ziel, zehn Tore zu schießen. Ich bin auch zufrieden mit fünf, sechsToren", sagte der 28-Jährige im Gespräch mit Sport1.de.
    Und auch den Erfolg gegen Flensburg will Velyky ins rechte Licht rücken. "Natürlich denken die meisten, dass der Sieg eine Überraschung war, aber wir hatten vor dem Spiel unsere Chancen auf 50:50 geschätzt."
    Auch der Gegner ist beeindruckt
    Überraschung hin, Comeback her: Fakt bleibt, dass sich Velyky nach seiner schweren Verletzung eindrucksvoll zurückgemeldet hat.
    In den ersten fünf Saison-Spielen steigerte er kontinuierlich seine Torausbeute (4, 5, 8, 9, 12) - nun die Gala gegen Flensburg.
    Deren Manager Storm ist beeindruckt. "Velyky ist wieder der Alte. Wir haben ihn nie in den Griff bekommen. Er ist der Chef auf dem Platz, den Willen hat man in seinen Augen gesehen", meinte Storm zu Sport1.de.
    Comeback bei Brand
    Auch Heiner Brand blieben die Leistungen nicht verborgen. Der Bundestrainer nominierte Velyky für die beiden Testspiele in Polen (23. und 24. September). Nach dem enttäuschenden Last-Minute-Aus für die EM winkt Velyky die Teilnahme an der Heim-WM nächstes Jahr.
    Velyky hält jedoch den Ball flach: "Es läuft gut, aber auf dem Parkett merke ich, dass ich noch nicht auf 100 Prozent bin. Ich kann die Defizite nicht konkret nennen, aber ich fühle einfach, dass das Knie noch nicht ganz in Ordnung ist."
    Vorsichtig spielt er deswegen jedoch nicht. "Ich glaube nicht, dass was passieren kann, zumal Heiner Brand mit Sicherheit das Training für mich dosieren wird. Ich sehe da kein Risiko."

    Die Konkurrenz ist gewarnt
    Zehn Tore gegen Meisterschafts-Kandidat Flensburg mit dosiertem Training: Wer weiß, wozu Velyky fähig ist, wenn er bei 100 Prozent ist.
    Eins ist klar: Der Konkurrenz von Kronau-Östringen wird es bei diesem Gedanken mit Sicherheit mulmig.

    Haruka Gruber / Michael Schwartz - sport1.de



    Re: " unsere Zeigstelle"

    charly65 - 20.09.2006, 11:07


    Tja, so sind "unsere Russen", die sind durch nichts zu stoppen.



    Re: " unsere Zeigstelle"

    daene - 20.09.2006, 12:06


    Sollte inzwischen jeder in der Liga wissen: wenn Oleg da ist, dann ist er aber auch so was von da. Da hält ihn keiner. Freut mich aber auch wahnsinnig für ihn.



    Re: " unsere Zeigstelle"

    kleiner grüner Kaktus - 20.09.2006, 12:29


    Unkraut vergeht nicht. Der wird immer wieder aufstehen.

    Das macht ihn auch so wertvoll für den deutschen Handball.



    Re: " unsere Zeigstelle"

    kleiner grüner Kaktus - 15.09.2007, 20:09

    HP Nhein-Neckar-Löwen
    Das nenne ich Marketing:

    :) :D :) :D :) :D :)


    Löwensternfahrt am Tag der deutschen Einheit

    Mit einer im deutschen Handball wohl einmaligen Aktion erwarten die Rhein-Neckar Löwen Handballfans aus dem ganzen Bundesgebiet zu ihrem Heimspiel gegen die HSG Nordhorn am 3.Oktober. Eine Sternfahrt aus verschiedenen Städten Deutschlands zum Heimspiel gegen Nordhorn soll für die größte Fanreise in der Geschichte der Handball-Bundesliga sorgen. Für nur 7 € inkl. Eintrittskarte fahren Handballfreunde aus ganz Deutschland auf insgesamt 11 Strecken nach Mannheim zum Duell der Rhein-Neckar Löwen gegen die HSG Nordhorn.



    „Wir möchten nicht nur Handballfans aus ganz Deutschland einladen ohne großen Aufwand einmal ein Spiel der Löwen zu besuchen, gleichzeitig haben wir bei der Streckenauswahl sämtliche ehemalige Erstligastädte berücksichtigt, und freuen uns so auf ein großes Treffen von Handballfreunden aus ehemaligen Hochburgen wie Hüttenberg, Wallau/Massenheim, Niederwürzbach oder Milbertshofen“, äußert sich Löwen-Marketing-Mitarbeiter Sebastian Grüne zur Aktion, deren Organisation West-Travel als offizieller Reisepartner der Rhein-Neckar Löwen übernommen hat. Im Preis von 7 € ist nicht nur die Hin- und Rückfahrt ab dem jeweiligen Ort nach Mannheim inbegriffen, sondern auch gleichzeitig die Eintrittskarte zum Bundesligaspiel um 17 Uhr.

    Für Anmeldungen und Nachfragen zur ersten Sternfahrt der Handball-Bundesliga am 3.Oktober steht west-travel unter der Emailadresse Christopher.Monz@freiwurf.tv zur Verfügung. Die genaue Zusteigemöglichkeiten der Busse werden nach den Anmeldungen den Reisenden umgehend mitgeteilt.

    Geplante Busrouten:

    Bus 1
    Schwabing – Milbertshofen – Günzburg – Stuttgart- (Pfullingen)- Scharnhausen – Mannheim

    Bus 2
    Niederwürzbach – Dansenberg – Hassloch - Hochdorf – Mannheim

    Bus 3
    Leipzig – Eisenach – Suhl – Bad Hersfeld – Leutershausen – Birkenau – Mannheim

    Bus 4
    Rheinhausen – Düsseldorf – Dormagen – Solingen - Wuppertal – Leverkusen – Derschlag – Mannheim

    Bus 5
    Dortmund – Hüttenberg – Wallau – Heppenheim – Mannheim

    Bus 6
    Hofweier – Willstätt – Schutterwald – Rintheim – Mannheim

    Bus 7
    Nürnberg – Würzburg - Aschaffenburg - Dietzenbach – Mannheim

    Bus 8
    Bad Schwartau – Hannover – Hameln - Hildesheim – Gensungen – Mannheim

    Bus 9
    Fredenbeck – Bremen – Wanne Eickel – Mannheim

    Bus 10
    Stralsund – Rostock – Schwerin – Spandau – Dessau – Mannheim

    Bus 11
    Frankfurt – Cottbus (Aue) – Dresden – Delitsch – Mannheim



    Re: " unsere Zeigstelle"

    charly65 - 15.09.2007, 20:44


    Und wo ist Essen :?: :roll: :wink:



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