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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: sebastian Forum: Malta Cormelle Forenbeschreibung: Der Menschen, Zwergen, Elfen Clan auf Tal der Legenden aus dem Unterforum: Alles über uns Antworten: 1 Forum gestartet am: Dienstag 22.08.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Gründung (Clangeschichte) Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 7 Monaten, 7 Tagen, 7 Stunden, 58 Minuten
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Re: Gründung (Clangeschichte)
sebastian - 22.08.2006, 21:36Gründung (Clangeschichte)
Sebastian und Jonas waren schon einige Zeit unterwerg und gingen den Weg nach Süden, Richtung Giran. Sie setzten mit dem Schiff von Talking Island nach Gludin über und hatten vor, in der Kneipe „Gludins Gaststüberl“ einzukehren und sich eines von den Zimmern zu mieten, die zu der Kneipe gehörten. Als sie gegen Abend in die Kneipe traten, war diese für die frühe Stunde schon sehr gefüllt. Sie drückten sich durch die feiernder Leute in Richtung des Tresens. Als sie endlich diesen erreichten, beugte Sebastian sich zwischen all den Leuten, die auf eine Bestellung warteten, oder dort saßen nach vorne über den Tresen und winkte den Wirt zu sich.
Seba.: Ich grüße euch.
Wirt: Wie bitte, redet lauter ich höre euch kaum. Was wolltet ihr?
Seba.: <etwas lauter> Ich sagte, ich grüße euch. Habt ihr vielleicht noch ein Zimmer für 2
Personen frei?
Wirt: Ich fürchte nicht. Wir haben hier über einige Tage eine Hochzeitsgesellschaft und sind
sowieso ziemlich überfüllt. <deutet auf die vielen Leute, und erst jetzt bemerkt
Sebastian, dass es nicht nur im Eingangsbereich so voll war, sondern dass die
komplette kneippe biss auf den letzten Platz voll ist und die Menschen sogar dicht
an dicht in den Gängen stehen.
Seba.: Könnt ihr nicht eben nachschauen bitte.
Wirt: Nun gut, aber ich befürchte es ist wie ich es sagte. <Bückt sich, zieht ein Buch unter
der Theke hervor und schlägt es auf. Nach einigen überfliegenden Blicken dreht er es
mit einem Schwung zu Sebastian, sodass er hinein schauen kann.
Wirt: Seht selber, wir sind total überfüllt.
Seba.: <schaut kurz auf die voll geschriebenen Seiten und nickt dann> Nun gut, wie ich
sehe es. Habt vielen Dank,
Wirt: <nickt nur geschäftig und bewirtet eilends die wartenden Gäste weiter>
Sebastian drückt sich durch die Menschenmenge hindurch zu seinem Bruder, der es nicht lassen konnte, mal wieder eine Frau anzusprechen und mit ihr am flirten war. Er tippte ihm auf die Schulter und nickte mit dem Kopf Richtung Tür. <Sie haben kein Zimmer mehr frei> rief er ihm durch das Gelärme der Feiernden zu und arbeitete sich zur vor. Draußen angekommen wartete er einen Augenblick auf Jonas, der sich eben noch von der Frau verabschieden musste.
Jonas: Was wolltest du mir gerade sagen? <schaut ihn fragend an>
Seba.: Alle Zimmer sind besetzt. Von einer Hochzeit sind anscheinend alle Hochzeitsgäste
ausgerechnet hier eingekehrt.
Jonas: mmm aber es muss doch noch ein anderes Wirtshaus oder Hotel in Gludin geben.
Seba.: ja ich glaube da hinten <deutet Richtung Waffenladen> war noch eines. Lass uns
mal dort nachschauen.
Die beiden gingen durch die Stadt in die vorher gezeigte Richtung und unterhielten sich scherzhaft.
Jonas: Wie wäre es, wenn wir eine Gruppe aufmachen würden?
Seba.: Eine Gruppe? <schaut ihn fragend an>
Jonas: Ja du weißt schon, eine art Bande, wie wir sie früher immer mit den
Nachbarskindern hatten.
Seba.: Du meinst einen Clan?
Jonas: Ja genau einen Clan. Wir können anderen Menschen, Elfen oder Zwergen beibringen
was wir wissen und sie uns. Das wäre doch genial.
Seba.: Naja ich weiß nicht. Wer sollte den mitmachen und was sollten wir machen?
Jonas: Na überleg doch mal, alleine hat man wenige Möglichkeiten. Wenn wir eine Gruppe
wären, dann könnten wir zusammen durch die Gegend ziehen und gemeinsam unseren Zielen nacheifern. Außerdem wollten wir uns doch verbessern und es gibt bestimmt noch andere, die genau so denken wie wir und dann konnten wir Gemeinsam da helfen, wo Not am Mann ist und man unsere Hilfe braucht.
Seba.: ja aber selbst wenn wir einen Clan aufmachen würden, wie du ja vorschlägst, wie
sollen wir uns nennen? <unterbricht er seinen vor Ideen überschäumenden Bruder>
Jonas: Malta Cormelle! <platzt er heraus> Goldherzen!
Seba.: Du fragst!
Jonas: Bitte was? <versteht nicht ganz>
Seba.: <deutet auf den Eingang des Wirtshausen „Brauhaus“> Ich habe vorhin, jetzt bist
du dran.
Jonas: Ach so <geht in das Wirtshaus, aus dem schon laute Musik ertönt>
Drinnen hängt der Qualm der Pfeifen wie Wolken unter der Holzdecke und auch hier, sind viele Leute am Feiern. <Zum Glück nicht ganz so viele, wie vorhin in der anderen Bar> Brummelt Sebastian, der Jonas Richtung Tresen folgt.
Jonas: Guten Abend der Herr.
Wirt: Grüsse. Was kann ich für sie tun?
Jonas: Nun mein Bruder und ich sind auf der Suche nach einem Zimmer für die Nacht.
Wirt: Ja da kann ich ihnen glaube ich helfen. An was hätten sie den Preislich gedacht?
Jonas: Nun ja, nicht zu teuer, aber wir hätten doch schon gerne ein Fenster und ein
Waschbecken. Und außerdem wenn möglich, morgen früh eine Frühstück.
Wirt: Ja da haben wir noch etwas frei <mit einem überprüfendem Blick auf die
Zimmerliste> Benjamin wird ihnen ihr Zimmer Zeigen und Fragen oder Wünsche
entgegen nehmen. <der Wirt ruft einen Jungen herbei, gibt ihm einen Schlüssel und sagt zu ihm> Zimmer 42.
<zu Jonas> Es ist im erstem Stock mit Blick Richtung Osten.
Jonas: Vielen Dank.
Die beiden folgten Benjamin die Treppe hoch und einen Flur endlang. An der Tür mit den bronzenen Beschlägen 42 blieben sie stehen und warteten darauf, das Benjamin die Tür öffnete, einen Schritt zur Seite ging und ihnen mit einer Geste einzutreten die Schlüssel übergab.
Benj.: Ihr Frühstück ist ab 6:30 für sie bereit. Wenn sie nur biss morgen bleiben, wäre es
sehr nett, wenn sie bis zur zwölften Stunde das Zimmer verlassen hätten.
Er wartete noch vor der Tür, bis Sebastian ihm 10 Adena in die Hand drückte und mit einem <Vielen Dank> die Tür schloss. Das Zimmer war recht groß und hell. An den Seiten standen zwei Betten, neben der Tür ein geräumiger Schrank und am Fenster ein Tisch mit 3 Stühlen und einer Vase mit frischen Blumen.
Jonas: Ist doch schon hier oder?
Seba: Ja wir haben echt ein schönes Zimmer. < räumt seinen großen Rucksack in den
Schrank> Hier könnte man es länger aushalten. Lass uns mal runter gehen und ein
Bier trinken.
Jonas: Jo ein kühles Bier wäre echt herrlich.
Die Beiden gingen nach unten und setzten sich an die Bar. Es war schon etwas voller geworden, aber sie kamen gerade runter, als eine Gruppe Jugendlicher aufbrachen, also hatten sie etwas Platz. Sie tranken noch einige Bier, biss sie nach oben gingen. Den ganzen Abend unterhielten sie sich über Jonas seine Idee mit dem Clan und noch biss tief in die Nacht schien das Kerzenlicht aus ihrem Zimmer in die Dunkelheit hinaus. Am nächsten Morgen waren beide von der Idee gefasst, einen Clan aufzumachen und sie hatten sich entschlossen noch mehr Leute zu fragen, ob sie sich ihnen anschließen wollten.
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Rangordnung - gepostet von sebastian am Donnerstag 24.08.2006
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