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Re: Thiefs Showroom
Thief - 21.08.2006, 03:30Thiefs Showroom
Ich geh mal als gutes Beispiel vorran und stell was aus.
Habe mir mal spontan einen meiner alten FanFictions geschnappt:
Batman-FF
begonnen: 31.07.2005, beendet: 31.07.2005
Die Zusammenarbeit
Gotham City, eine gefährliche Stadt. Überschwemmt von Gangstern, Mafia und sonstigen Verbrechern. Der gefährlichste und berüchtigtste unter ihnen ist der Joker. Einst viel er in eine chemische Flüssigkeit. Seit dem hat er eine grässliche Clownsfratze, grüne Haare und rot stechende Augen. Dieser psychisch kranke Schwerverbrecher ist in Arkham, eine Hochsicherheits- Psychiatrie für gestörte Kriminelle, eingesperrt. Doch in einer Stadt wo das Böse regiert, muss es auch einen geben, der das Gesetzt in die Hand nimmt. Batman. Ein schwarz gekleideter Mann, mit Umhang und Maske. Sein Markenzeichen ist die Fledermaus.
Aber dies ist er nur für die Verbrecher und die Polizei, die ihn jagen. Seine richtige Identität ist Bruce Wayne. Ein reicher, junger Mann. Seine Eltern verstarben früh. Nur sein Butler ist noch bei ihm. Alfred. Er ist sein Butler, Fahrer, Arzt und seine Rückendeckung der Polizei gegenüber. Sie leben in einer großen Villa. Unter der Villa befindet sich die Bathöle.
Batmans Geheimversteck. Von dort überwacht er Gotham.
Es ist später Abend. Bruce und Alfred gucken sich gerade die Nachrichten an. Die Polizei verbreitet wieder Hetzparolen gegen Batman. Seufzend schmeißt Bruce die Fernbedienung auf das Sofa. Ein trauriger wie auch enttäuschter Gesichtsausdruck macht sich in beiden Gesichtern breit. Ohne weitere Worte nimmt Alfred die Fernbedienung an sich und schaltet aus. „Keine Sorge Master Bruce… Der Tag wirt kommen wo ihre Arbeit anerkannt wird.“, spricht der Butler mit beruhigender Stimme. Bruce grinst Alfred an. „Ja, irgendwann.“, erwidert er.
In einem anderen Stadtteil Gothams treffen sich ganz andere Gestallten um zu plaudern. Clearface, damals Detektiv Bennet, macht die Stadt unsicher. Es geplündert was zu kriegen ist. Außerdem ist er auf der Jagt nach Joker. Denn er war es, der ihn zu dem machte, was er ist. Ein schreckliches, dickflüssiges Monster. Einerseits war er froh. Denn so konnte er endlich das tun, wozu er Lust hatte. Andererseits wollte er Rache am Joker nehmen. Doch er war nicht alleine. Plötzlich kommen aus allen Ecken grün gekleidete Männer und Frauen. „Wer seit ihr?!“, fragt Clearface ärgerlich und ungeduldig. Dann war eine Stimme zu hören. „Das ist unwichtig.“, spricht sie. Und da kam er auch. Um die Ecke schlendert der Riddler. Riddler´s Welt besteht nur aus Rätseln. Seinem liebsten Hobby. Er ist ein geheimnisvoller Mann und relativ ruhig. Selber kämpfen tut er nicht. Als Profihacker nutzt er die Technologie. Sein Stab hat er steht’s bei sich. Dieser hat mehrere Knöpfe mit dem er so ziemlich alles Technische bedienen kann.
„Mein Name ist Riddler.“, spricht er mit erhobener Stimme. „Und du musst Clearface sein!“. „Scheinbar eilt mir mein Ruf voraus!“, schnauft Clearface lachend. „Ich biete dir eine einmalige Gelegenheit“, grinste Riddler leise. „Die wäre?!“. „Ich biete dir an mit mir zusammenzuarbeiten. Wir haben einen gemeinsamen Feind. Batman!“. Clearface hält einen kleinen Moment Inne bevor er in Gelächter ausbricht. „Wieso sollt ich’s tun? Batman interessiert mich nicht!“. „Und was ist, wenn ich einen besonderen Gast mitbringen würde? Das wäre doch ein gutes Geschäft. Ich bekomme Batman und ich liefere dir dafür Joker.“, verkündet Riddler mit einem Grinsen auf den Lippen. Clearface setzt eine fiese Miene auf. „Batman, für Joker!“
Bruce sitzt derweil in der Bathöle. Er hat eine neue Maschine an der er bastelt. Eine Verbesserung seines Navigationssystems für das Batmobiel. Plötzlich geht das Batwave los. Ein Alarm für verbrecherische Aktivitäten in Gotham. Sofort wird angezeigt wo das Verbrechen geschah. Bruce streift sich sein Kostüm über und springt in das Batmobiel. Auf der Stelle fährt er los. Wenige Minuten später ist er an der adressierten Stelle. Verwüstung. Allerdings keine Leute zu sehen. Prüfend streift er die Straße entlang. Wir angewurzelt bleibt Batman vor einer großen Wand stehen. Mit schockiertem, wie auch ernstem Gesichtsausdruck wird die Wand begutachtet. Es wurde ein großes Fragezeichen angesprüht, wo mit großen Buchstaben darunter steht: „Willst du mich finden? Ich bin dort wo Vernunft keine Chance hat und hole mir ihren König.“
Batman überlegt einige Sekunden. Dann fällt es ihm wie Schuppen von den Augen. Arkham! „Aber was hat das mit einem König zutun?“, murmelt er vor sich her. Erneute Stille… Wer könnte Arkhams König sein? „Natürlich! Der, der alle Insassen übertrifft… Joker!“ Mit diesen Worten macht er sich auf den Weg. Arkham ist nicht weit weg. In Sicherheit wird das Auto im Dunkeln geparkt. Sollte die Polizei oder die Wächter es finden, würden sie ihn erwischen. Batman steigt aus und schleicht sich zum Gebäude. An der Ecke lauernd wartet er, bis die Wachen weggegangen sind. Schnell schleicht die Fledermaus in das riesige Gebäude. Schreckliche Schreie waren zu hören. Jeder einzelne jagte Batman eine Gänsehaut ein.
Mit flinken Schritten rennt er unauffällig durch die Gänge, getarnt von der Dunkelheit. Endlich war er angekommen. Der Ankleideraum. Rasch verkleidet er sich als Pfleger. Unerkannt geht er nun gemächlich durch Arkhams Flure. Endlich! Jokers Zelle. Prüfend schaut er durch das Gitter der Tür. Dort lag Joker matt auf dem kalten Boden, in einer grauen Zwangsjacke. Es war schon spät und er schien zu schlafen. Aus der rechten Tasche nimmt Batman einen kleinen Stab. Eine Erfindung von ihm. Damit bekommt er jedes Schloss auf. Mit ruhiger Hand macht er das Schloss auf.
„Joker“, flüstert er mit ernster Stimme. Keine Reaktion. Noch einmal: „Joker!“. Der Clown reagiert verschlafen. „Noch 10 Minuten…“ Kurze Stille bis zur nächsten Reaktion. „Diese Stimme…“, murmelt er vor sich her. Schnell rafft sich Joker auf und setzt sich in den Schneidersitz. Verdutzt wird der verkleidete Batman begutachtet. „Batzy?!“, fragt er verwirrt. „Was machsten du hier? Ach, ich weiß! Du wurdest auch endlich eingeliefert, stimms?“
„Ich habe Fragen, Joker.“, antwortet Batman mürrisch. „Was hast du mit dem Riddler zuschaffen?“. „Ömm… nichts?“, antwortet er verwirrt. „Ich habe gerade ein Graffiti vom Riddler vorgefunden. Ein Rätsel. Er will dich holen kommen“. Mit ernster Miene starrt Batman Joker verheißungsvoll an. „Riddler will mich holen kommen…? Dann erspar ich mir ja den Ausbruch!“, lacht Joker hämisch.
Ein lautes Knallen und viele Stimmen. Eine Explosion, am Eingang. Es sind viele Schritte zu hören, die auf Jokers Zelle zuführen. „Dort drüber ist die Zelle!“, ist zu vernehmen. Batman hat nicht viel Zeit. Was wollte Riddler mit Joker anstellen? Ihn töten oder sich mit ihm verbünden? Beides nicht gut… Die Schritte kommen immer näher. Das Geschrei wird lauter.
Batman hat keine Zeit mehr zu überlegen. Schnell packt er Joker, nimmt ihn auf die Schultern und rennt los. „Nicht so schnell!“, meint der verschleppte Clown. „Ich werde Seekrank!“ Um aus Arkham herauszukommen, gab es nur einen Weg. Den Selben, wie er rein gekommen war. Leise und vorsichtig schleicht er sich an eine Ecke. Joker, welcher immer noch über Batmans Schulter hängt, verzieht das Gesicht. „Ist dein Umhang aus Echtleder…?“, fragt er gelangweilt. „Sei still!“, flüstert Batman ermahnend. Überall stehen Riddlers Leute. Es gibt keinen anderen Ausweg. Batman rennt los durch die Masse. Mit gezielten Tritten kämpft er sich geschickt seinen Weg frei. Joker amüsiert das alles ungemein. Frech streckt er den Kriegern in grün die Zunge raus und lacht.
Batman greift an seinen Gürtel und drückt einen kleinen Knopf. Sofort kommt das Batmobiel angefahren. Schnell schmeißt er Joker in den Wagen und springt selber hinein. Eine Verfolgungsjagd beginnt. Fünf mit Fragezeichnen besetzte Kleinkrafttransporter, besetzt mit Riddlers Anhänger verfolgen Batman und Joker. Sie rasen durch halb Gotham. Mit quietschenden Reifen gelingt es Batman, sie in lauter, kleinen Gassen abzuhängen.
Im Gotham Police Department ist eine große Aufruhe aufgetreten. Alle Einsatzwagen werden nach Arkham geschickt. Darunter auch Detektiv Yin. Eine Verbündete Batmans. Die Gegend ist voller Streifenwagen. Riddlers Bande hat viel Verwüstung hinterlassen und einige Patienten laufen ziellos auf dem Gelände umher.
Joker liegt verwirrt im Wagen. „Entführung eines Patienten aus einer medizinischen Einrichtung…“, murmelt Joker. „Jetzt hat die Polizei wenigstens einen Grund dich festnehmen zu wollen“. Der Clown amüsiert sich köstlich über diesen Zustand. Batman nimmt Kontakt mit Yin über das Batwave auf.
„Was gibt’s?“, fragt Yin nachdem sie das piepende Batwave angeschaltet hat. „Es gab einen unangenehmen Zwischenfall in Arkham.“, spricht Batman mit ernster Stimme. „Ja, ich bin gerade unterwegs dorthin“, erwidert die Polizistin. „Riddler hat Joker gesucht. Ich habe ihn kurzerhand mitgenommen“, sagt Batman mit besorgtem Unterton. „Wo seit ihr jetzt?“, fragt Yin aufgeregt. „Wir sind Ecke Wollowstresst“, antwortet die Fledermaus. „Bin unterwegs!“, entgegnet Detektiv Yin.
Riddlers Truppe musste derzeit mit leeren Händen zurückkehren. „Ihr Versager!“, schreit Riddler wütend. „Aber nun gut, wenn wir nicht zu Joker kommen können, muss er uns halt einen Besuch abstatten.“. Mit einem fiesen Grinsen verschwindet der Riddler in einem hinteren Zimmer, wo Clearface auf ihn wartet. „Unser Plan hat sich geändert“, spricht der Rätselmeister. „Wir werden dafür sorgen, das Batman mit Joker einfach hierher kommen muss“. Clearface verzieht sein krummes Gesicht. „Mach was du willst, solange ich meine Rache bekomme!“, schnauft er genervt. Mit leichten Schritten stolziert der Riddler wieder zu seiner Anhängerschaft. „Ihr habt noch eine Chance meine Lieben. Bringt mir Detektiv Yin hier her.“ Sofort begeben sie sich auf die Suche.
Yin ist auf dem Weg zu Batman. Nur noch zwei Straßen. Sie kennt sich gut aus in Gotham.
Plötzlich wird vor ihrem Wagen eine Mülltonne umgeworfen. Yin bleibt stehen, zückt ihre Waffe und steigt langsam aus. Vorsichtig nähert sie sich dem Geschehen. Sie schaut sich um, entdeckt aber niemanden. Als sie sich umdreht, steht einer von Riddlers Leuten vor ihr und betäubt die Polizisten mit einem Elektroschocker. Sofort wird sie verladen und verschleppt.
Batman wundert sich der Weil wo seine Partnerin bleibt. „Ja, ja, Frauen… Auf die ist einfach kein Verlass“, kichert Joker. Batman denkt gar nicht daran, auf Jokers provokante Kommentare zu antworten. Langsam macht er sich Sorgen. Wo konnte sie nur sein? Eigentlich hätte sie schon längst da sein müssen. Noch einmal versucht die Fledermaus Yin zu erreichen, doch niemand ging ran. „Wui, vielleicht vergnügt sie sich ja mit einem dem das Kostüm besser steht“, lacht der Clown. Batman aktiviert die Suche nach dem Sender, der im Batwave enthalten ist. Sofort wird angezeigt, wo sie sich befindet. Batman rast los, immer der Karte nach. Nach einer Weile sind sie angekommen. Vor ihnen stehen die fünf Transporter in Reih und Glied. Hunderte von Riddlers Leuten sind auf dem Gelände verteilt. Mit Freuden schaut der Joker aus dem Fenster und muss lachen. „Wie willst du denn die alle schaffen?“. Batman überlegt. Niemals würde er es mit so vielen aufnehmen können. Nein. Jedenfalls nicht alleine.
„Joker…“, stammelt die Fledermaus. „Jaha…?“. „Ich mache dir einen Vorschlag…“, stammelt er weiter. „Welcher wäre?“, entgegnet der Clown. „Ich gehe davon aus, das Riddler etwas gegen dich unternehmen wollte. Vorhin, als ich dieses Rätsel fand, waren kalkartige Überreste zu finden. Ich denke wir haben es hier mit Clearface zutun. Wenn du mir hilfst Detektiv Yin zu befreien, dann werde ich dafür sorgen, dass Clearface dich nicht in die Finger bekommt.“. „Wieso sollte Clearface mich in seine schleimigen Pfoten bekommen?“, fragt Joker mit gehässigem Unterton. „Ich könnte dich ihm auch einfach ausliefern“, droht Batman.
Jokers Gesicht verzieht sich schreckhaft. „Na gut, meinetwegen!“, murmelt er.
Batman steigt aus und zerrt Joker auf die Straße. „Also Joker… Solltest du weglaufen oder sonst etwas tun, was gegen unsere Vereinbarung verstößt, darfst du mit Clearface spielen gehen!“, ermahnt er erneut. Die Fledermaus löst die Riemen von Jokers Zwangsjacke und befreit ihn von diesen. Die Freiheit genießend streckt der Clown sich genüsslich. „Worauf warten wir noch?“, wirt ungeduldig von ihm gefragt. Es macht keinen Sinn sich rein schleichen zu wollen. Alles voller Wachen. „Also… Wir stürmen rein, schnappen uns Detektiv Yin und verschwinden auf der Stelle wieder“, befielt er Joker, welcher sich einen Spaß daraus macht, die grünen Wachen zu imitieren.
Mit psychopatischem Gelächter stürmt Joker in die Massen, gefolgt von Batman. Ein großer Kampf entfacht. Doch es hat sich schon einmal herausgestellt, dass der Clown und die Fledermaus ein sehr gutes Team waren. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Truppen, welche bewaffnet sind mit Elektrogeladenen Stäben. Batman ist sehr stark, während Joker sehr wendig ist. Gemeinsam haben sie es geschafft sich den Weg freizukämpfen. Doch die Aktivitäten vor den Türen blieben nicht unbemerkt. Kameras haben Riddler und Clearface genau gezeigt, was geschah. „Endlich!“, schnauft Clearface. „Der Tag der Rache ist gekommen!“
In diesem Moment brach das neue Team die Türen auf. „Ohhh, guck mal!“, lacht Joker während er auf Clearface zeigt. „Das kommt dabei raus, wenn man Monate lang Frischmilch stehen lässt“ Clearface, von den Worten in Rage versetzt, geht auf der Stelle auf Joker los. Allerdings kann dieser den plumpen Schlägen leicht ausweichen. An den Wänden gehen lauter Türen auf, aus denen noch mehr von den Kriegern strömen. Joker ist mit Clearface beschäftigt, also muss Batman diese wohl oder übel übernehmen. Der Clown hüpft und springt provokant neben, vor und über Clearface hinweg, welcher am rasen ist. Batman schafft es mit ein paar gezielten Tritten die Wachen außer Gefecht zu setzen. Endlich hatte er sie ausfindig gemacht. Am Ende der großen Halle in der sie sich befinden, steht ein Käfig, in dem Yin gefesselt liegt.
„Nicht so hastig!“, mischt sich Riddler ein. „Es sei denn, du willst dass sie den Schock ihres Lebens bekommt“. Erst jetzt erkennt Batman die metallischen ketten, welche an einem speziellen Stromversorgungsgerät angeschlossen sind. Starr überlegt er. Irgendwie muss man Riddler seinen Stab abnehmen können. Aber wie?
„Ich könnte hier ein wenig Unterstützung gebrauchen“, ruft Joker zu Batman. „Ich habe leider meine Accessoires in Arkham vergessen“. Der Clown sieht und erkennt die verzwickte Situation. Während er für eine Sekunde überlegt was man machen könnte, erwischt es ihn. Mit einem gewaltigen Schlag schmettert Clearface Joker weg von sich. Was dieser nicht einkalkuliert hatte war, dass in dieser Richtung praktischerweise eine große Metallstange befestigt war. Der Clown greift sie mit beiden Händen, nutzt die Geschwindigkeit aus und schwingt sich mit einem Salto zu Riddler zurück, welcher mit einem hartem Tritt K.O. geschlagen wird, genauso wie Joker, welcher mit dem restlichen Schwung gegen die Wand prallt.
Schnell rennt Batman zu Yin und bricht das Gitter auf. Kaum hat er ihre Fesseln gelöst, greift Clearface, der sich schnell erholt hat, wieder an. Batman versucht sich zu wehren, doch dieser massige Körper absorbiert jeden Tritt, jeden Schlag. Währendessen kann sich Ditektiv Yin von den Ketten befreien und verständigt über das Batwave die Polizei.
Clearface trifft Batman schwer. Während die Fledermaus weggeschleudert wird, fällt ihm eine Kältekapsel aus der Tasche. Wie im Rausch packt Clearface Batman bei der Kehle und drückt ihn gegen die Wand. „An deiner Stelle würde ich das lassen, Clearface!“, ruft Yin ihm zu.
Dieser lässt vom röchelnden Batman ab und kommt auf sie zu. Mit den Händen auf den Rücken lockte sie ihn zu sich. Clearface grinst siegessicher. „Hey, Clearface!“, ruft Batman. In dem Moment wo sich das Monster umdreht, schmeißt Yin die Kältekapsel in Clearface´s schlammigen Körper, welcher sofort zu Eis gefriert.
Draußen hört man die herannahenden Streifenwagen. Als die Polizistin sich bei der Fledermaus bedanken wollte, war diese bereits, wie immer, verschwunden. Sie kannte dieses Verhalten schon gut von ihm.
Die Polizei stürmt das Gebäude. Der Boden ist gepflastert mit besiegten Kriegern und als Krönung das gefrorene Monster in der Mitte. Verwundert sehen sie sich um. Der Chief kommt erstaunt auf Yin zu „Gute Arbeit!“, lobt er sie. Die Polizistin wollte nichts weiter dazu sagen und schwieg.
Eine Stunde später, nachdem alle Gauner eingesackt waren, lobt der Chief Yin ein zweites Mal. „Das war wirklich sehr gute Arbeit! 234 Kriminelle, Clearface und der Riddler!“. „Sie haben Joker vergessen“, grinst sie. „Joker? Hier war der Joker nicht.“ Mit Sorgreichem Blick schaut Yin aus dem Fenster zu Batman, welcher auf einem hohen Dach sitzt. ‚Wenn Joker nicht hier ist, steht uns bald wieder einer Herausforderung gegenüber, Partner’’.
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