Mit mir kann man nicht richtig krank sein...*G*/lustig

Tokio Hotel - Fanfictions
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    Re: Mit mir kann man nicht richtig krank sein...*G*/lustig

    der Mitternachtstraum - 20.08.2006, 15:12

    Mit mir kann man nicht richtig krank sein...*G*/lustig
    1. Autor: der Mitternachtstraum, Anja, oder ich sucht euch eins raus;)
    2. Art der Story: Humor
    3. Hauptpersonen: Bill, Tom, Oma
    4. Rating:
    5. Warnungen: total verrückt^^
    6. Disclaimer: die Personen gehören natürlich nicht mir
    7. Claimer: die Idee gehört mir




    "Billl!!!", höre ich Tom schon wieder nach mir rufen. Ich weiß nicht, wenn ich mehr hassen soll. Tom, dafür dass er mich armen, lieben, kleine, süßen Bruder so ausnützt, oder meine Mum dass sie mir so etwas angetan hat. Genervt lege ich meinen Block zur Seite, stehe auf und gehe zu Tom´s Zimmer. Vor seiner Tür mache ich noch einmal halt und atme tief durch. Jetzt nur nicht provozieren lassen.

    Das wäre das letzte was ich Tom nun auch noch gönnen würde. So war er ja nicht nur schon ohne mich im Urlaub in Italien, während ich mich mit der Wahl von Ungarn richtig angeschissen hatte, nein jetzt sollte ich ihn auch noch bemuttern, da er zu blöd war sich den Rücken und überhaupt den gesamten Oberkörper einzucremen.

    "Billlllllllllllliiiiiiiiiiiiiii!!!", höre ich meinen Zwilling wieder nach mir rufen. Ich öffne die Türe und blicke zum tausendsten Mal heute in sein Zimmer. "Was Tom, was ist jetzt schon wieder los?" Ich blicke zu Tom, der es sich auf dem Bett gemütlich gemacht hat. Umzingelt von Cola, Red Bull und Chips verfolgt er die letzten Minuten der fünften Folge von den Simpsons.

    Er schenkt mir einen gehässigen Blick und am liebsten würde ich ihm vor der Nase die Türe wieder zu knallen. Doch mir bleibt nichts anderes übrig als ihn wegen seines entzündeten Sonnenbrandes nun zu pflegen. "Ich hab hunger. Du machst mir doch sicher schnell irgendwas, oder?" Und wieder dieser Blick, der sich zwischen Gehässigkeit und Welpenblick kaum mehr unterscheiden lässt. Da Tom unsere Mum auf seiner Seite hat, bleibt mir nichts anderes übrig, als ihn weiterhin zu bedienen und zu machen, wonach ihm gerade ist.

    Warum muss Mum auch gerade heute zu ihrer Freundin fahren und mich mit dem übergeschnappten Möchtegern Hopper alleine lassen. Doch ich bin mir sicher, irgendwann werde ich auch mal krank und dann werde ich ihn bluten lassen, dafür das er mich jetzt in die Küche schickt. Um zu Kochen; nein ich bin mir sicher, er muss mich hassen.

    Er kann auf keinen Fall mein Bruder sein. "Tom, wo um Himmels Willen sind die Kochtöpfe überhaupt?" Ich höre ein genervtes Aufstöhnen und kann nur ebenfalls ein Seufzer ausstoßen. "Ey Bill. Ich bin krank. Kannst du wirklich nichts alleine machen. Wie wär‘s wenn du mal im Schrank guckst! Man man man, nicht einmal krank kann man mir dir richtig sein. Dabei tut mir alles anders weh. Wirklich, du bist mir ein toller Bruder!"

    Meine Güte, wie unverschämt kann dieser Typ eigentlich noch werden. Ich erwidere nichts mehr auf seinen Kommentar sondern mache mich in diesem, für mich eindeutig selten benutzen Land, auf die Suche nach Kochtopf und ähnlichem Werkzeug für den gebrauch von Hausfrauen. Ich finde diese letztlich, nach dem ich mir meine neue Hose vollkommen versaut habe, im hintersten Eck eines Schranks, der sich beim öffnen dreht. Ich meine DREHEN! Hallo, diese Türe hätte mich beinahe umgebracht. Frechheit!

    Mit schmerz verzogenem Gesicht hieve ich mich schwer beladen mit dem viel zu schweren Kochtopf wieder auf und gehe zurück zum Küchentisch, welcher der einzigste Platz in diesem Raum bis jetzt war, den ich täglich benütze. Total erschöpft lasse ich den Kochtopf auf den Tisch sinken und setzte mich erst mal. Schnell wird mir klar, das ich diese Aufgabe nur mit tiefsinniger Planung schaffen kann. Ich versuche mich neben einer Dose Red Bull schwer daran zu erinnern, wie meine Mum das sonst macht.

    Doch wie soll mir das den bitte einfallen, ich hab ihr höchstens mit fünf beim kochen mal geholfen. Aber daran kann ich mich jetzt natürlich nicht mehr erinnern. Verzweifelt gehe ich erneut in dem Raum, der eindeutig vom Teufel höchst persönlich erfunden wurde, auf die Suche nach einem Buch das mir helfen könnte.

    Zwischen den vielen Bänden schnulz Romanen entdecke ich letztlich eine Buch das mich anspricht. „Kochen nach Großmutters Art!“ Das ist die Idee. „Tom, ich muss mal schnell weg. Bin in `ner halben Stunde wieder da. Oder wann auch immer!“ Bevor Tom mich zurück halten kann schnappe ich mir mein Cap und meine Sonnenbrille und verschwinde über tausend Schleichwege zu der Hauptstraße Richtung „Meine Oma!“

    Es ist ein harter Kampf bis ich endlich zu Fuß ankomme. Die Sonne brennt heiß und ich weiß nicht, wie ich ohne Deo überleben soll. Kaum komme ich bei dem Haus meiner Großeltern an, werde ich wieder von einer Gruppe von Zeitungsreportern empfangen. Sie schießen ein paar Fotos, stellen fragen und dann verschwinde ich zu meiner Oma.

    Sie begrüßt mich wie immer mit einer Umarmung und gibt mir ein Kuss. „Na Billy, was führt dich den zu mir. Und vor allem wo ist Tom. Geht es ihm nicht gut, soll ich mit kommen!“ Ich lasse gespielt meine Tränchen kullern. Sie zieht mich in die Küche und während ich mir Sorgen über meine Schminke mache, erzähle ich ihr die Gesichte vom unglaublichen Vorfall. „Was?! Tom hat dich gezwungen für ihn ein drei Gänge Menü zu kochen. Mit Nachspeise und er wollte das du ihn während dem Essen dann massierst. Gott was ist den bitte mit dem los!“

    Sie streichelt mir über den Rücken und ich lasse weiterhin meine Tränchen kullern. Wäre ja wohl gelacht, wenn ich das nicht schaffen würde. „Du Omi…!“ *super-mega-dolles-fettes-rießen Tränchen über Wangen roll lass und herzzerreisen schluchz*
    *Omi viel mitleid mit armen kleinen Sadisten Billy hat und wieder über super-mega-dolles-fettes-rießen Tränchen streichelt* „Bill, was kann ich für dich machen?“ Ich stoße eine Schluchzer aus und senke meinen Kopf. „Omi, Omi bitte. Du weißt nicht wie gemein Tom die letzt Zeit zu mir war. Er hat mich wie seinen Sklaven behandelt. Es war einfach unerträglich. Bitte, adoptierst du mich. Ich will nicht mehr zu ihm. Ich will lieber hier in der Hundehütte schlafen, als wieder zu dem großen, bösen Bruder zu gehen. Bitte Omi!“

    Gott, Tom kann einem schon jetzt leid tun. Aber er wollte es nicht anders. Ich lasse ein kleines Mizekätzchengrinsen über mein Gesicht wandern und genieße es, die Augen meiner Oma zu sehen. Sie zerreißt Tom schon jetzt in ihren Gedanken in der Luft. Aber wie konnte er so was auch machen. Bin ich doch noch so klein und arm. „Bill, so beruhig dich doch. Komm wir gehen jetzt zusammen zu Tom und dann fragen wir ihn warum er das macht!“

    Ich merke das mein Plan vollkommen angesetzt hat. „Aber lass mich nicht alleine mit dem. Er war so böse zu mir. Du kannst dir nicht vorstellen wie ich leiden musste. Sein Zimmer sollte ich aufräumen und ich sollte seine ganzen Sachen zusammenlegen. Seine Fenster musste ich putzen und ich musste ihm die Füße massieren!“

    Ich schüttel‘ mich geekelt. Ich weiß was meine Oma machen wird, deswegen muss ich maßlos übertreiben. “Kom` Bill. Tom wird schon sehen was er davon hat!“ Ich folge ihr ins Auto und nach 10 Minuten Fahrt kommen wir bei uns zu Hause an. Laute Musik ist vom Haus zu vernehmen. Gott, der wird doch wohl nicht jetzt seine neue Freundin bei sich haben. Haha, mir macht mein Plan immer mehr Spaß. Ich lasse noch einmal ein paar Tränchen über die Augen laufen.


    In der Küche angekommen wirbelt meine Oma gekonnt in der Küche herum. „Bill gib mir mal den Pfeffer!“, grinst sie mir entgegen und wieder muss ich suchen. „Er hat alles mit Absicht versteckt. Oma, er war so gemein zu mir!“, red ich mich aus der Situation, weshalb ich null Ahnung in der Küche hab. „Bill ist schon O.k. wein nicht. Oma weiß wo der Lausejunge es immer versteckt. Schau, da!“ Sie geht zum Schrank und holt das scharfe Gewürz heraus. „So und dein Bruder mag es ja scharf. Also…!“ sie dreht die neue Packung Pfeffer auf, und schüttet die ganze Packung hinein. „Wenn ich dir ´nen Tipp geben darf. Ess davon lieber nichts!“, zwinkert sie mir zu. „Du Omi ich hab dich so lieb!“ Ich nehme sie in den Arm und bemerke dabei, das ich stinke wie ich Stinktier. „Omi ich war die letzten zwei Tage nicht mehr duschen. Tom hat mir das Wasser abgedreht. Darf ich gehen!“ Wieder lasse ich ein paar Tränen über die Wange laufen. „Natürlich mein Schatzi. Ich hab dich auch lieb. Lass dir Zeit in der Badewanne. Wenn du was brauchst, sag einfach bescheid!“

    Ich gehe in mein Zimmer such mir neue Klamotten und gehe danach kurz zu Tom. „Tom, dein Essen ist in der Küche. Ich muss duschen. Wenn was ist, dann sag es jetzt!“ Durch die laute Musik schreit er mir entgegen, dass ich ihm die Creme für seinen Rücken bitte geben soll. „Omi, Tom fängt schon wieder an!“ Natürlich hat sie alles gehört. Sie streift mir über den Rücken und weißt mich ins Bad, doch ich will das folgende Schauspiel jetzt genießen.

    „Tom, ich hab dir Essen gemacht. Guten Hunger!“ höre ich sie im neben Zimmer reden. „Danke Omi du bist die beste!“ Oh ja da ist sie. Während ich in der Badewanne liege und das warme Wasser auf meiner gesunden Haut genieße, höre ich Tom´s lauten Aufschrei. Anscheinend ist das Essen zu scharf. Unerklärlich für mich, aber gut. Des weiteren kann man noch einige Male meine Oma mit etwas lauterer Stimme vernehmen. Sätze wie „Tom, in der Ecke liegt noch was!“, „Die Fensterscheiben müssen richtig glänzen!“ und „wenn Bill aus der Wanne ist, wirst du mit ihm einkaufen gehen!“, werden nun die nächsten Tage auf ihn einprasseln. Zja, er hat schon recht. Mit mir kann man nicht richtig krank sein…

    lg eure anja



    Re: Mit mir kann man nicht richtig krank sein...*G*/lustig

    Anonymous - 22.08.2006, 03:11


    Hey..

    würdest du bitte noch den Header ausfüllen und drübersetzten

    1. Autor:
    2. Art der Story:
    3. Hauptpersonen:
    4. Rating:
    5. Warnungen:
    6. Disclaimer:
    7. Claimer:
    8. Summary (muss nicht sein!)

    lg
    Raych



    Re: Mit mir kann man nicht richtig krank sein...*G*/lustig

    bLeeding_doLL - 24.08.2006, 09:55


    Hallo du!

    Also ich finde die Geschichte einfach nur gelungen, sie ist echt sau witzig und du hast alles auch beschrieben.

    Billy hast a bissal übertrieben dargestellt, was gut ist.

    Tom als gemeiner großer Bruder, und die hilfe rettende Omi^^

    Geil, geil, geil ^^

    Lg me



    Re: Mit mir kann man nicht richtig krank sein...*G*/lustig

    1989moni1989 - 26.04.2007, 20:24


    seeeeeeehr super!!!!!!!!!!!!!!

    das war total witzig ;-)



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