Verfügbare Informationen zu "Beautiful Mind"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Leni - Mandy - Katharina Weber Forum: Gestüt Heaven Horse Forenbeschreibung: Das hier isr das Forums von Gestüt Heaven Horse aus dem Unterforum: Hund in die Ausbildung geben bei Thomas Schneider Antworten: 9 Forum gestartet am: Dienstag 06.06.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Beautiful Mind Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 6 Monaten, 28 Tagen, 5 Stunden, 11 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Beautiful Mind"
Re: Beautiful Mind
Leni - 15.08.2006, 13:23Beautiful Mind
Heute musste ich mich nicht nur um Danny kümmern, sondern mich auch um die Pferde kümmern, die ich als Pferdepflegerin zu reiten hatte. Ich entschloss mich mit dem Wallach Beautiful Mind zu beginnen.
Beutiful Mind stand in seiner Box, als ich ankam. Interessiert sah er mir zu, wie ich sein Halfter holte. Als ich die Boxentür öffnete, lief er gleich auf mich zu. Er war keineswegs scheu. Ich streifte ihm schnell das Halfter über, bevor er an mir vorbei auf die Stallgasse sausen konnte. Ich nahm ihn am Halfter und band ihn in der Stallgasse an. Ich holte die Putzsachen und begann mit einem Gummistriegel den groben Schmutzt aus Beautifuls Fell heraus zu bürsten. Nach ein paar Minuten vernahm ich ein lautes Scheppern. Beautiful hatte völlig gelassen meine Putzbox umgestoßen und begann meine Putzsachen auf Essbarkeit zu überprüfen. Ich schimpfte mit ihm und gab ihm einen Klaps auf den Hals. Dann brachte ich die Putzbox aus seiner Reichweite. Ich war bald mit dem Putzen fertig. Beutiful war nicht sehr schmutzig. Die restliche Zeit über benahm er sich relativ brav.
Ich holte seinen Sattel und legte ihn auf seinen Rücken. Beim Schließen des Sattelgurtes, machte er sich, wie Danny gestern, so dick, dass ich ihn fast nicht zu brachte. Schließlich war er aber gesattelt und aufgezäumt. Ich nahm seine Zügel und führte ihn zur Halle.
In der Halle gurtete ich nach und schwang mich in den Sattel. Beautiful wollte sofort los laufen. Ich hielt ihn zurück. Heute hatte ich eine Gerte mitgebracht. Während dem Warmreiten versuchte der Wallach immer wieder seinen Dickkopf durchzusetzen, in dem er zum Beispiel einfach zur Mitte laufen wollte. Ich machte ihm jedoch schnell klar, dass das bei mir nicht ging. Dieses Pferd wollte beschäftigt werden.
Ich trabte an. Im Trab ritt ich viele Volten und wechselte ständig die Hand. Ich beschäftigte Beautiful mit vielen Gangartenwechseln. Mir wurde klar, dass er sich sofort langweilte, wenn man nicht ständig etwas von ihm verlangte. Ich hielt ihn aus dem Trab heraus an und wollte ich rückwärts richten. Nach ein paar Schritten rückwärts ließ ich ihn wieder antreten und lobte ihn. Beautiful schien sich trotz seiner Sturheit über mein Lob zu freuen. Er wurde bald braver.
Nach einer Stunde waren wir beide müde, aber zufrieden. Ich stieg ab und führte ihn noch kurz kreuz und quer durch die Halle. Dann nahm ich ihm gleich in der Halle Sattel und Zaumzeug ab. Beautiful begriff, dass er vorerst entlassen war und stürmte los, als ob er gerade frisch aus der Box käme. Eine Zeit lang lief er mit gesenktem Kopf in der Halle umher. Dann ließ er sich wie ein Stein fallen und wälzte sich ausgiebig.
Ich brachte derweil Sattel und Zaumzeug in die Sattelkammer und holte Beautifuls Halfter. Ich stecke auch ein paar Möhren ein. Das war gut so, denn, obwohl der Wallach schon wieder auf den Beinen war, hatte er keine Lust, sich von mir einfangen zu lassen. Mit den Möhren konnte ich ihn aber schließlich zu mir locken. Während er darauf herum kaute, streifte ich ihm das Halfter über und führte ihn zum Stall. Ich nahm ihm das Halfter ab und brachte ihn in seine Box.
Ich streichelte ihn noch kurz. Dann verließ ich den Stall, um nach Danny zu sehen.
Re: Beautiful Mind
Mandy - 16.08.2006, 00:13
Hey schöner Bericht, schön wie du mit Beautiful zurecht kommst. Da Eagle ja jetztgekauft wurde kannst du jemand anderst nehmen =)
Re: Beautiful Mind
Leni - 16.08.2006, 09:05
Danke *freu*
Ich nehme Escapology
Re: Beautiful Mind
Katharina Weber - 19.08.2006, 22:17
Ich finde diesen Bericht auch sehr gelungen. Besonders freut es mich, dass du dir vorher die Charakterbeschreibung des Pferdes durchgelesen und dich in deinem Bericht darauf bezogen hast.
Re: Beautiful Mind
Leni - 23.08.2006, 10:59
Danke :-)
Und weiter gehts:
Nach dem ich Danny versorgt hatte, entschloss ich mich mein Pflegepferd Beautiful Mind zu reiten. Während ich zur Weide ging, überlegte ich mir, welche Frechheiten er wohl heute auf Lager hatte. Irgendwie mochte ich den kleinen Wallach trotzdem. Es gehörte eben zu ihm. Als ich das Weidentor öffnete, lief er nicht weg, wie ich es erwartet hatte, sondern sauste auf mich zu, als ober er mich niederrennen wollte. Ich schlug schnell das Tor zu und der Wallach war gezwungen eine Vollbremsung zu machen, wobei er noch ein Tück weit auf dem rutschigen Gras auf das Tor zuschlitterte. Ich schüttelte den Kopf und streifte ihm schnell das Halfter über, bevor er darüber nachdenken konnte, was eben geschehen war und sich etwas Neues überlegen konnte. So gerne er vorher hinaus wollte, jetzt dachte er gar nicht daran mir zu folgen. Na warte!, dachte ich. Ich schnalze energisch mit der Zunge und gab ihm einen Klaps. Als er noch immer keine Anstalten machte loszugehen, gab ich ihm noch einmal einen Klaps, aber diesmal einen ordentlichen. Wenn er ein Mensch wäre, er würd ejetzt die Augen verdrehen. Trotzdem lief er jetzt hinter mir her, wenn auch nicht gerade mit einer konstanten Geschwindigkeit. Hin und wieder kam er mir so nahe, dass er mich fast anstupste und dann bewegte er sich nur in Minischritten vorwärts. Ich ignorierte seine Spielchen und nach einiger Zeit gabe er auf. Na bitte!
Ich putzte ihn, wobei er nicht still stehen konnte. Ich war entschlossen, ihm nichts durchgehen zu lassen. Er war ein vollkommen anderes Pferd, als Escapology, den man mit Samthandschuhen anfassen musste. Ich hatte eine Gerte neben mich gelegt und war bereit, sie auch einzusetzten, falls er mir blöd kommen sollte. Als ich mich bückte, um seine Hinterhufe auszukratzen, versuchte er, nach mir auszuschlagen. Ich gab ihm einen energischen Klaps mit der Gerte. "Höhrst du jetzt auf!", schrie ich. Danach benahm er sich halbwegs.
Beim Sattel lief alles halbwegs in Ordnung. So konnte ich ihn schließlich zu Halle führe. Schon vorher hatte ich mir ein kleines Hinderniss aufgebaut, denn ich wollte heute einmal sehen, was springmäßig in ihm steckte. Ich wusste, dass er bis jetzt nur E-Springen gegangen war, doch ich war ja auch nicht so ein großer Spring-Fan. Ich wollte einfach zur Auflockerung den einen oder anderen Sprung dazwischen versuchen.
Ich wärmte ihn zuerst aber einmal ordentlich auf. Wie beim letzten Mal, versuchte er, sich durchzusetzten. Einmal lief er sogar auf das Hinderniss zu, anstatt einen Ziekel zu gehen, wie ich es von ihm verlangte. Ich wurde immer ärgerlicher. Er war einfach ein Dickschädel. Nein, ich atmete tief durch. Ich durfte jetz nicht wütend werden, sonstw ar es mit der Zusammenarbeit zwischen und beiden entgültig vorbei. Ich schlug ihn kurz mit der Gerte auf die Schulter und lenkte ihn energisch auf den Zirkel. Als er wieder ausbrechen wollte, gab es wieder einen Klaps. Anscheinend war ihm mit Vernunft nicht zu kommen. Endlich gehorchte er mit halbwegs. Zeitweise lief er jetz auch durchs Genick. Wie das letze Mal, versuchte ich ihn so zu beschäftigen, dass er gar nicht auf dumme Gedanken kam. Als er gerade schön lief, entschoss ich mich die Gelegenheit zu nutzen und den Sprung zu versuchen. Ich ritt ihn im Trab an den Sprung heran. Beutiful witterte sein Change, wieder zu tun, was er wollte. Beim ersten Versuch drehte er kurz vor dem Sprung ab und lief triumphierend daran vorbei. Es wra frunstrierend, dieses Pferd verarschte mich nach Strich und Faden. Beim zweiten Mal lief er beinahe in das Hinderniss hinein. Beim dritten Mal sprang er absichtlich zu niedrig und riss eine Stange zu Boden. "Ich höre erst auf, wenn du da ordentlich drüber gesprungen bist.", sagte ich zu ihn: "Und wenn wir morgen noch da sind." Beim vierten Mal blieb er danach im Galopp. Doch, welch ein Wunder: Der sechste Versuch klappte einwandfrei. Ich lobte ihn mit der Stimme, ritt aber sofort weiter in einen engen Zirkel. Beautiful begriff, dass mein Lob kein Freibrief für weitere Dummheiten war. Ich wechselte die Hand und ritt den Sprung diesmal von der anderen Seite an. Diesmal ließ ich Beautiful galoppieren. Ich gab die Hilfen energisch und wieder sprang er super. "Du kannst es ja doch! Wieso denn nicht gleich?", fragte ich ihn, während ich ihm den Hals klopfte. Ich ritt ihn noch einige zeit, und ließ ihn dazwischen immer wieder springen. Beautiful wurde immer braver. Irgendwie hatte er es jetzt geschnallt. Am Ende ließ ich ihn im Schritt gehen. Ich klopfte ihm auf den Hals, während er sich streckte.
Nach 10 Minuten ritt ich ihn zur Mitte und stieg ab. Beautiful wollte sich samt Sattel gleich wälzen, was ich gerade noch verhinderte. Ich führte ihn zum Stall und sattelteihn ab. Diesmal klappte auch das Hufeauskratzen. Ich bekam noch ein kleines Kleckerli, bevor ich ihn wieder zur Weide führte.
Re: Beautiful Mind
Katharina Weber - 23.08.2006, 20:17
An sich ein guter Bericht, allerdings gefällt es mir absolut nicht, dass du gleich derartig strafst, dass du dir beim Putzen eine Gerte bereitlegst und diese benutzt. Wie soll ein Pferd da Vertrauen aufbauen? Durchsetzten ist schön und gut, aber das kann man auch anders, sanfter erreichen. Du bist mit dem Verteilen von "Klapsen" immer sehr schnell dabei. Das ist aber keine Basis für eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Pferd und Reiter.Ich muss sagen ich bin kein Freund von Schlägen, in welcher Form auch immer, ob nun als "Klaps" oder härter.
Versuche bitte für die Zukunft mit allen Pferden etwas sanfter umzugehen. Damit meine ich nicht, dass du alles dulden und dir auf der Nase rumtanzen lassen sollst, aber wäge bitte ab, wo es wirklich nötig ist zu schlagen (und ich schreibe es bewusst so hart, denn nichts anderes ist ein Klaps, auch wenn es eine abgeschwächte Form ist). Unsere Perde sollen das nicht als Standart empfinden, sondern als aller letztes Mittel zur Disziplinierung.
Ein Pferd zur Ruhe zu bringen oder zum Gehorchen zu bewegen schafft man nun einmal dauerhaft nur mit Geduld und sicher auch einer Portion Strenge, aber die sollte in Form von Souverenität und nicht von Schreien und Schlägen gezeigt werden. Auch Wenn Beautiful Mind ein kleiner Dickkopf ist und viele Flausen im Kopf hat, so ist er doch ein sensibles Pferd, das auch auf weichere Gesten seines Betreuers schon positiv reagiert und man nicht zu solchen Mitteln greifen muss.
Ich bitte dich das für die Zukunft bei ihm, bei Escapology und auch bei deiner Danny zu beachten.
Re: Beautiful Mind
Leni - 24.08.2006, 09:22
Ich schlage keine Pferde, aber ein Klaps kann absolut nicht schaden, wenn mir ein Pferd auf der Nase herum tanzt. Ein Klaps ist eine abgeschwächte Form, wie du ganz richtig schreibst, es wir ein Pferd nicht seelisch zerstören, wenn es mal einen bekommt. Er hat beim Putzen nach mir ausgeschlagen, da ist ein Klaps durchaus gerechtfertigt. Ich weiß, dass man bei einem Pferd vor allem durch Geduld etc. weiter kommt. Ich hoffe es klingt im Bericht nicht so, dass ich ihn vollkommen vermöbelt hätte. Dass ich mir die Gerte gleich hingelegt habe, war sicher ein bisschen zu hart.
Wenn er seinen Dickkopf durchsetzten will und trotzdem sehr sensibel auf seinen Reiter reagietr, finde ich das allerdings etwas widersprüchlich. Ich will nicht sagen, dass er nicht sensibel ist, allerdings wird er es wohl erst sein, wenn ihm der Reiter seine Grenzen gezeigt hat, oder?
Re: Beautiful Mind
Katharina Weber - 24.08.2006, 11:05
MAL ist das richtige Wort, allerdings häufen sich die "Klapse" bei dir leider. Lies die mal alle deine Bericht unter diesem Gesichtspunkt durch und du wirst feststellen was ich meine.
Natürlich muss man durchgreifen, wenn das Pferd nach einem schlägt, aber nicht mit einer Gerte, die man sich extra zu diesem Zweck schon bereitgelegt hatte. Dein Bericht impliziert, dass du sie auch bei anderem Fehlverhalten verwendet hättest, was vielleicht nicht so gravierend gewesen wäre (Zitat: ..."Ich hatte eine Gerte neben mich gelegt und war bereit, sie auch einzusetzten, falls er mir blöd kommen sollte."...). Man schlägt ein Pferd niemals mit der Gerte in der Stallgasse oder in der Box, egal was es tut und auch beim Reiten sollte die Gerte eher ein Hilfsmittel zur Führung und nicht zur Bestrafung sein. Wenn es schon sein muss, dass das Pferd mal einen Klaps bekommt, dann nur mit der flachen Hand, aber meist reicht ein scharfes Wort schon aus. (ich meine im täglichen Umgang, nicht beim Reiten)
Ein Klaps sollte nur die Ultima Ratio (Letzte Lösung) sein. Was mir bei deinen Berichten vermehrt auffällt ist, dass du sofort einen Klaps gibst ohne weitere Versuche das Pferd auch anders zum Hören zu bewegen. Du versuchst eine Variante und wenn die nicht klappt, dann greifst du sofort zum Schlag.
Das Pferd will dir nicht von der Weide folgen - es gibt einen Klaps
Das Pferd will nicht stillstehen - es gibt einen Klaps usw.
Die Zwischenstufen fehlen vollkommen.
Welche Möglichkeiten gibt es noch? Könnte die Verweigerung (im Sinne der Weigerung etwas zu tun) vielleicht an einem selbst liegen? Was kann man an seiner eigenen Haltung ändern, damit das Pferd gehorcht? Diese Fragen sollten sich erst einmal gestellt werden. Natürlich ist das Bestrafen auf kurze Sicht das Einfachste, aber langfristig wird es keinen Erfolg bringen, denn zu oft angewendet desensibilisiert das Pferd irgendwann und reagiert darauf nicht mehr. Und was dann? Wieder die Gerte? Ein Klaps/Schlag behebt niemals die Ursache des Problems, sondern er stellt lediglich das Fehlverhalten für einige Zeit ab. Und wie in deinem Bericht ja auch deutlich wird, du kommst mit deiner Methode nicht durch. Beautiful Mind macht dennoch was er will und erst nach mehreren "Klapsen" und nach dem Schlag mit der Gerte wird es etwas besser.
Natürlich wird ein fremdes Pferd dir nicht ohne Weiteres von der Weide folgen. Es gibt aber Tricks, wie man das schaffen kann und da spreche ich aus langjähriger Erfahrung (im realen Leben)
Schon alleine mit der Art und Weise wie man ein Pferd führt, entscheidet sich viel, ob es dir folgt oder nicht und ob es dir für die Zukunft gehorcht oder nicht. Ein Pferd muss man relativ kurz unterhalb des Panikhakens am Fürhstrick nehmen, um es zu führen. So hat man die optimale Kontrolle darüber, was das Pferd tut.
Du schreibst:"Trotzdem lief er jetzt hinter mir her, wenn auch nicht gerade mit einer konstanten Geschwindigkeit. Hin und wieder kam er mir so nahe, dass er mich fast anstupste und dann bewegte er sich nur in Minischritten vorwärts. Ich ignorierte seine Spielchen und nach einiger Zeit gabe er auf."
Ich frage dich warum ignorierst du sein Verhalten? Wie soll das Pferd dich da als Leittier anerkennen, wenn du dich nicht so benimmst? Er macht was er will und erkennt in diesem Moment, dass er dich in der Tasche hat. Warum sollte er dir gehorchen, wenn du in dem Moment nicht in der Lage ihm zu zeigen wer der Boss ist? Du hättest ihn klar führen müssen. Strick kurz nehmen und energisch gehen. Dann hat er kein Chance sich dir zu wiedersetzen. Er wird dir folgen, weil er mekt, dass du weißt, was du tust und ihm überlegen bist.
Wenn ein Pferd dir am durchhängenden Führstrick folgt, dann hast du sein Vertrauen und es hat dich als Leittier akzeptiert. Das muss man sich aber erst hart erarbeiten. Das kommt nicht von heue auf morgen. Auch in der virtuellen Welt bergeht einige Zeit, bis ein Pferd dir so vertraut, dass man etwas lockerer im Umgang sein kann.
Ich hoffe du verstehst diese Kritik und meine Ratschläge nicht falsch, aber ich wollte dir damit aufzeigen, dass es nicht immer das Pferd ist, was Schuld hat und das es bessere Methoden gibt, um sich durchzusetzen und das ganz ohne Gewalt.
Re: Beautiful Mind
Mandy - 02.09.2006, 00:41
Also das mit der Gerte ist sicher keine Lösung^^
Klar kann man einm Pferd mal ein Klapps geben, mach ich auch manchmal (real) z.B. wenn eins der Pferde nach einem Schnappt, ausschlägt oder anderwertig rum zickt.
Klar das er nach dir ausgeschlagen hat solst du natürlich nicht durch gehen lassen, aber ich denke wenn du erst mal versucht ihn mit der Stimme und einem leichten Schlag mit der Hand auf die Schulter (oder eine andere Stelle die nicht so empfindlich ist) bestrafst müsste das ausreichen. So wie Katharina es gesagt hat es soll Vertrauen aufgebaut werden, du mus zwar konsequent sein weil er dir sonst auf der Nase rum tanzat aber auch "kompromisse" eingehen und versuchen zu verstehn, warum er was macht. Ein Pferd mach sowas nie einfach mal so, es gibt immer ein Grund dafür sei es das du ausversehn ihn erschreckt oder verärgrt hast, das er schlechte erfahrungen gemacht hat oder sonstiges, auf eine Aktion folgt eine Reaktion, die sich immer recht unterschiedlich auswirken kann.
Sonst war der Bericht gut. =)
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Gestüt Heaven Horse
Wieder da -mal wieder ^^ - gepostet von Katharina Weber am Freitag 03.11.2006
Punkte&Co - gepostet von Sunny am Dienstag 13.02.2007
Willkommen - gepostet von Mandy am Samstag 10.06.2006
Ganz normaler Tag - gepostet von Nicky am Freitag 05.01.2007
Die ersten und die letzten Sprünge - gepostet von Katharina Weber am Donnerstag 24.08.2006
Ähnliche Beiträge wie "Beautiful Mind"
mind.in.a.box - devoteeoftheweek (Freitag 16.02.2007)
Beautiful People - Disturbed (Mittwoch 14.06.2006)
Hat schon jemand die Doyourthing gesehen? - sternchen2444 (Samstag 16.08.2008)
JEDI MIND TRICKS im FLEX @BEAT IT 16.11.06 - Pharmatic (Donnerstag 14.09.2006)
“Hey Betty, You Are Beautiful!” - Lollipop (Freitag 17.08.2007)
Which Ultimate Beautiful Woman are You? (Girls -gg-) - Evangeline Shadwell (Mittwoch 15.11.2006)
Mind Control - Hordler versenken - Sila (Dienstag 20.03.2007)
T10CG - Deluxe1 (Mittwoch 16.06.2010)
Beautiful Lady/Nadine - Beautiful Lady (Mittwoch 11.04.2007)
:: Beautiful Sarah :: - :: Ginny :: (Mittwoch 03.01.2007)
