WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

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    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:01

    WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!
    10 erste Tipps zu WindowsXP !!!!

    Einige Tipps (zur Problemlösung) beim Arbeiten mit/unter WindowsXP.
    Die Tips werden ständig ,aber bitte nicht drängen,so gut wie ich kann erweitert.



    Achtung, wichtiger Hinweis!

    Alle Angaben sind ohne Gewähr! Der Autor übernimmt keinerlei
    Haftung für abweichende Ergebnisse oder resultierende Folgeschäden. Es liegt leider in der Natur von PC's im allgemeinen und WindowsXP im besonderen, dass nicht alles überall funktioniert!

    Die Tipp-Sammlung unterstützt beim:
    -Reparieren
    -Modifizieren
    -Justieren
    -Modernisieren
    -Optimieren
    ... vom WindowsXP.

    Betriebssyteme : Windows 'XP' bis 'XP SP2' , 'Home Edition' und 'Professional' - Ausgabe


    Tipp 1: Problem:
    Wie kann ich sämtliche Laufwerke, Platten, Partitionen frei unter WindowsXP auch ohne PartitionMagic nach Buchstaben ordnen?

    Lösung:
    Unter "C:\WINDOWS\system32" einfach die Datei "diskmgmt.msc" unter Windows "ausführen". Sie ist einfach und selbsterklärend!
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    Tipp 2: Problem:
    Wie kann ich Rechnerplatten auf Fehler überprüfen?

    Lösung:
    Unter "DOS" einfach die Dateien "chkdsk" oder "chkntfs" "ausführen". Über help <name> gibt es Informationen zu erweiterten bzw. verbesserten Prüf- und Korrekturmöglichkeiten.
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    Tipp 3: Problem:
    WindowsXP macht nach Neustart und Einloggen durch den Benutzer erst eine Pause von 1 Minute, bevor weitere Auto-Prozesse gestartet werden (Teil 1)?

    Lösung:
    Das Problem kommt von der Ethernet-Karte, welche sofort aktiviert wird (ca. 8 Sekunden) und dann noch im Leerlauf alles blockiert! Es wird eine Park-Adresse im eigenen Heimnetz eingerichtet, die sinnloses Suchen überflüssig macht.
    Bsp.: IP-Adresse: 192.168.0.1
    Subnetz-Maske: 255.255.255.0
    ==> Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Netzwerkverbindungen - LAN oder Hochgeschwindigkeitsinternet:
    Die dortigen LAN-Verbindungen 1 x anklicken und die Eigenschaften (rechte Maustaste) auswählen. In der Mappe "Allgemein" das entsprechende
    Element selektieren, Bsp. "Internetprotokoll (TCP/IP)" und wieder
    "Eigenschaften" auswählen. Den Punkt "Folgende IP-Adresse verwenden"
    anklicken. Damit wird "IP-Adresse automatisch beziehen" deaktiviert. Eingabe
    von IP-Adresse: 192.168.0.1 und Subnetz-Maske: 255.255.255.0 ist nun
    möglich.
    ==> Siehe auch Tipp 10!
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    Tipp 4: Problem:
    Wie kann ich von WindowsXP ins Internet, ohne den Provider (Bsp. T-Online, AOL usw.) zu starten?

    Lösung:
    Es wird im MS Internet Explorer eine neue DFÜ-Verbindung erstellt. Folgender Weg: "Extras - Internetoptionen - Verbindungen - Setup...":
    Nun im Assistenten: <Weiter> -
    (1) Verbindung mit dem Internet herstellen <Weiter> -
    (2) Verbindung manuell einrichten <Weiter> -
    (2) Verbindung über eine Breitbandverbindung erstellen, die
    Benutzername und Kennung erfordert <Weiter> -
    Beliebigen Namen vergeben <Weiter> -
    Benutzername und 2 x das Kennwort für den Internet-Einstieg
    eingeben sowie die 3 Kreuze individuell einstellen:
    Wichtig beim Benutzername -> ALLES Kleinschrift und folgendes Schema (am Beispiel T-Online):
    <Anschlusskennung><T-Online-Nummer>#Suffix@t-online.de
    Bsp. Benutzername: 123456789999123456789999#0001@t-online.de
    <Weiter> -
    1 x Kreuz <Fertig stellen> -

    Anmerkung:
    Für die DFÜ-Anwendung sollten für die ersten Tests Wiederholanmeldungen ausgeschaltet werden, um sich bei fehlerhafter Anmeldung nicht selber beim Provider auszusperren!!!

    Zusatzhinweis:
    Es kann vorkommen, dass vor dem "Setup"-Aufruf bereits die Frage nach einer DFÜ-Verbindungsvorwahl gestellt wird.
    Diese Frage nicht einfach mit <Abbrechen> wegklicken, sondern mit z.B. "089" beantworten und <Weiter>.
    Nun normal den Anweisungen folgen.
    Hintergrund: WindowsXP kann sich verschlucken und plötzlich Felder
    (z.B. "Breitbandverbindung") deaktivieren...
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    Tipp 5: Problem:
    Plötzlich stört der "Boot Loader" von WindowsXP?

    Lösung:
    Wird die Partition vom Betriebssystem WindowsXP kopiert, oder denkt WindowsXP, es gibt ein weiteres Betriebssystem, so wird automatisch zu Beginn des Hochfahrens erst der "Boot Loader" für 30 Sekunden gestartet. Um diesen wieder verschwinden zu lassen, ist der schnellste Weg:
    Aus "boot.ini" (erst für C:\ alle Systemdateien sichtbar machen!!) alles ab der 6ten Zeile löschen, siehe Muster (Standard - "boot.ini"):
    [boot loader]
    timeout=30
    default=multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS
    [operating systems]
    multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS=
    "Microsoft Windows XP Home Edition" /fastdetect /NoExecute=OptIn
    Es verbleiben nur die ersten 5 Zeilen ("Micro " steht hinter dem "=")!

    Anmerkung:

    "/NoExecute=OptIn" ist erst ab WindowsXP SP2 in der "boot.ini" vorhanden und resultiert vom der in WinXP implementierten "Datenausführungsverhinderung".
    Der Eintrag ist entscheidend von der eingesetzten CPU abhängig!
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    Tipp 6: Problem:
    FAT = FAT16, oder warum laufen dann mehrere Anwendungen richtig?

    Lösung:
    WindowsXP läuft standardmäßig unter dem Dateisystem "NTFS" (32 Bit bzw. 4096 Bytes Zuordnungseinheiten).
    Beim Einsatz von BootMagic, PartitionMagic oder Norton Ghost (z.B. 2002) wird aber ein DOS-System (FAT, 16 Bit bzw.2048 Bytes Zuordnungseinheiten) benötigt. Bei Verwendung von FAT32 (32 Bit bzw. 2048 Zuordnungseinheiten) kommt es noch zu Problemen High / Low - WORD (besonders bei BootMagic (z.B. 7.0)).
    Wird als erstes eine versteckte FAT-Partition erstellt (Bsp. mit einem Mini-WindowsXP), so muss diese kleiner als 2 GB sein (Bsp. 1,950 GB).

    Grund:
    Der Betriebssystem-Einsprung unterliegt der 2GB-Grenze!

    Vorteil des FAT-Dateisystems:

    Alle vorgenannten Tools laufen nicht nur unter WindowsXP richtig, sondern auch der NOT-Einsatz über die DOS-Disketten ist dann problemlos möglich!
    Anmerkung: Dazu ist es nur auf der FAT-Basis möglich, die "MS-DOS-Startdisketten" unter WindowsXP zu erzeugen!
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    Tipp 7: Problem:
    WindowsXP unter NTFS, aber wohin mit der Norton Ghost - Image - Datei?

    Lösung:
    Da ältere Norton Ghosts (z.B. 2002) über DOS-Bootdiskette arbeiten,ist bei DOS-Betrieb in der Regel nur die erste Platte vorhanden, aber wegen dem "NTFS" - Dateisystem nicht sichtbar. Wohin dann mit z.B. einer 2,5 GB großen Image - Datei? Abhilfe schafft dabei die Einrichtung einer FAT32-Partition mit mehreren GB Größe. Diese ist dann unter DOS voll sichtbar und kann problemlos als ZIEL der
    Norton Ghost - Image - Datei benutzt werden. Danach kann diese auf eine andere Platte geschoben, oder bei mehren Teilen auf CD bzw. DVD gebrannt werden.
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    Tipp 8: Problem:
    Nach Konvertierung FAT16>NTFS unter WindowsXP funktioniert die Systemwiederherstellung nur fehlerhaft?

    Lösung:
    Wegen der Umwandlung 16Bit auf 32Bit ist noch das falsche Format bei der Systemwiederherstellung eingestellt. Abhilfe schafft hier ein Aus- / Einschalten der Systemwiederherstellung.

    Wie?
    Bei einem frei verfügbaren Platz von weniger als 200 MByte schaltet die Systemwiederherstellung automatisch ab. Verkleinerung von Partition "C" mit z.B. PartitionMagic, dann einmalig die Systemwiederherstellung versuchen zu starten. Scheitert erwartungsgemäß! Nach anschließender Vergrößerung von Partition "C" und System-Neu-Start wieder die Systemwiederherstellung starten.
    Der Start verläuft erfolgreich, aber nun auf NTFS-Basis!
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    Tipp 9: Problem:
    WindowsXP meldet: "Neues Laufwerk gefunden", aber es wurde keine neue Hardware installiert?

    Lösung:
    Diese Standardmeldung kommt immer, wenn die aktuelle Arbeitsplattform (WindowsXP) Veränderungen an einer z.B. Harddisk feststellt. Wird beispielsweise unter DOS oder einem weiteren Betriebssystem eine Laufwerk-Partition erstellt, gelöscht oder verändert, so erfolgt diese Meldung nach Rückkehr zur normalen
    Arbeitsplattform. Nach einem nochmaligen Neu-Start von WindowsXP ist alles okay.
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    Tipp 10: Problem:
    WindowsXP macht nach Neustart und Einloggen durch den Benutzer erst eine Pause von 1 Minute, bevor weitere Auto-Prozesse gestartet werden (Teil 2)?

    Lösung:
    Es wird die Ethernet-Karte erst nach der Benutzer-Anmeldung aktiviert.
    Sie sollte aber auch vor dem Ausloggen deaktiviert werden, da sonst
    bei der Systemspeicherung nach Neustart wieder die Pause da ist.
    ==> Siehe auch Tipp 3!



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:02


    Tipp 11: Problem:
    MS Outlook bzw. MS Outlook Express lassen sich nur mit einer Verzögerung von ca. 20 Sekunden öffnen?
    Lösung:
    Nach Neuinstallation bzw. bei Neustarten von MS Outlook bzw.MS Outlook Express ist eine Wartezeit von ca. 20 Sekunden voreingestellt (Outlook steht). In der Zwischenzeit versuchen diese Tools selber eine Verbindung zum Instant Messaging, nach MSN oder auch eine erste E-Mail-Verbindung einzurichten.
    ==> Nach Einrichtung von eigenen E-Mail-Konten, Errichtung der Startseite beim Outlook-Aufruf, Abschalten des Instant Messaging sowie der Deaktivierung von freier Verbindungsanwahl (alles über Einstellungen in "Optionen","Anpassen", "(E-Mail) Konten" usw. ) schaltet sich die ca. 20 Sekunden Wartezeit ab.

    Achtung, hier ist etwas Spielen und Ausprobieren mit den Einstellungen angesagt, weil die Wartezeit aus einer Kombination mehrerer Aktivitäten resultieren kann...
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    Tipp 12 : Problem:
    Nach Installation von SW-Produkten bringt der Internet Explorer 6.0 plötzlich beim Surfen die Fehlermeldung "Fehler: Es ist ein Laufzeitfehler aufgetreten. Soll der Debugmodus gestartet werden?
    Zeile: Y ..."?

    Lösung:
    Diese Fehlermeldung lässt sich zwar beheben, wenn z.B. der Datenschutz (wegen Laufzeiteffekten) bei einem verwendeten Firewall ausgeschaltet wird, was aber nicht empfehlenswert ist!!!
    ==> Durch die Installation eines SW-Produktes (z.B. OfficeXP) wurde das Skriptdebugging aktiviert! Es muss wieder ein Kreuz gesetzt werden beim Internet Explorer 6.0:
    Extras ===>Internetoptionen===> Erweitert ===>Einstellung: "Skriptdebugging deaktivieren".
    Damit wird dieser Fehler nicht mehr störend angezeigt.
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    Tipp 13 : Problem:
    Beim WindowsXP Booten taucht nur kurz das XP-Eröffnungs-Logo auf, dann ist es eine gewisse Zeit dunkel, bis der Einwahl-Vorgang beginnt bzw. das Anmelde-Fenster erscheint.
    Statt Dunkelheit soll ein Text bzw. ein Bild (*.bmp) dort sichtbar sein!

    Lösung:
    Bevor hier in den Tiefen des Betriebssystems gesucht wird, schafft dort das leicht zu bedienende Freeware-Systemtool der Spitzenklasse Xteq X-Setup Abhilfe. Damit ist es nachvollziehbar und leicht möglich,beim Windows-Ladevorgang Text oder ein Bild einzubauen!

    Tool-Beschreibung "Xteq X-Setup":

    Zahllose Konfigurations-Varianten gibt dir die Möglichkeit, Windows nach Belieben anzupassen, zu tunen und Bootvorgänge zu bearbeiten.
    Insgesamt 400 versteckte Optionen kann X-Setup in Windows 95, 98, NT und XP
    aktivieren. Wer sich also mit den Voreinstellungen nicht zufrieden geben will, der
    kann so seine eigene Vorstellung einer Arbeitsumgebung verwirklichen und
    zusätzlich sein System noch tunen.

    ==> Bezug "Xteq X-Setup": www.x-setup.net
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    Tipp 14 : Problem:
    Das WindowsXP Herunterfahren (Shutdown) dauert zu lange?

    Lösung:
    Bei WindowsXP wird beim Stoppen von Programmen mit fest eingestellten Wartezeiten gearbeitet, ehe es zu einem harten Beenden kommt.

    Programm-Stopp mit dem "Task-Manager = manually":
    5 Sekunden warten, ehe das Fragefenster "Sofort beenden" kommt.

    Programm-Stopp "on exit":
    20 Sekunden warten, ehe das Fragefenster "Sofort beenden" kommt.

    Services-Stopp beim "Herunterfahren (Shutdown) = timeout":
    20 Sekunden warten, ehe das Fragefenster "Sofort beenden" kommt.

    ==> Mit dem leicht zu bedienenden Freeware-Systemtool der Spitzenklasse Xteq X-Setup (siehe auch Tipp 13!) lässt sich jeder Wert nach belieben bis auf 0 Sekunden reduzieren!
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    Tipp 15 : Problem:
    WindowsXP-Update, die Presse berichtet bereits darüber, doch für das eigene WindowsXP passiert nichts?

    Lösung:
    Dafür gibt es mehrere Gründe:

    1) Durch diverse Tuning-Maßnahmen am Rechner wird der "Automatische Update" erst gar nicht ausgeführt.

    2) Beim Arbeiten mit dem eigenen Rechner sind für das Update wichtige Steuerdateien gelöscht worden, so dass der "Automatische Update" nicht mehr korrekt funktioniert.

    3) Es kommt über Wochen nur das Update-Ergebnis: "Zurzeit sind keine Updates vorhanden."

    4) Microsoft selber filtert neue Updates und stellt nicht alle auf der WindowsXP-Update-Seite (mittels "Windows Update" zu erreichen) zur Verfügung!

    ==> Es wird dringend empfohlen, unter: www.microsoft.com/germany/windows : Download Center öfters bzgl. Neuerscheinungen nachzuschauen und entsprechende Updates (für alle Microsoft-Produkte) von dort zu laden!
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    Tipp 16 : Problem:
    "Download Center", wie bekomme ich dort die richtigen Updates?

    Lösung:
    Im unteren Teil des "Download Centers" gibt es menügeführte Such-Möglichkeiten (selbsterklärend)! Ist der gesuchte oder gefundene Update verfügbar, so ist der Download einfach. Vom Internet oder als gespeicherte Datei erfolgt der Datei-Aufruf. Der mit gestartete Update-Assistent ist in der Lage, die Installation ortsgerecht im WindowsXP unterzubringen.
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    Tipp 17 : Problem:
    Setup-Startdisketten für WindowsXP, wie werden diese erstellt?

    Lösung:
    Die Setup-Startdisketten für WindowsXP (6 Disketten) werden mittels eines Extra-Tools erstellt. Im "Download Center" ist die Datei:

    "WinXP_DE_HOM_BF.EXE",

    Version 310994 vom 24.10.2001, 4.405 MByte,oder neuer,schnell aufzufinden. Datei auf dem Rechner speichern und aufrufen.
    Sofort startet ein menügeführtes DOS-Fenster zur Erstellung der 6 Disketten.
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    Tipp 18 : Problem:
    Im Datei-Manager werden einzelne Ordner und Dateien plötzlich andersfarbig angezeigt?

    Lösung:
    Der Grund liegt in möglichen, neuen WindowsXP-Updates zum Thema Dateiensicherheit. WindowsXP hat im Rahmen der Erhöhung der Datensicherheit eine Komprimierung für Anwenderdaten unter NTFS gestartet (nicht zu verwechseln mit dem bewussten Start der Dateien-Komprimierung).

    ==> Weiteres zur Komprimierung, siehe auch Tipp 20!

    ==> Abschalten der andersfarbigen Anzeige bei Komprimierung:

    Einrichten:
    Start - Einstellungen - Systemsteuerung -Ordneroptionen - Registerkarte Ansicht - Kontrollkästen:
    "Verschlüsselte oder komprimierte NTFS-Dateien in anderer Farbe anzeigen".
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    Tipp 19 : Problem:
    Beim Kopieren von Ordnern oder Dateien unter NTFS stimmt die angezeigte Volumengröße nicht mehr?

    Lösung:
    Auch hier liegt der Grund in möglichen, neuen WindowsXP-Updates zum Thema Dateiensicherheit. WindowsXP hat im Rahmen der Erhöhung der Datensicherheit eine Komprimierung für Anwenderdaten unter NTFS gestartet (nicht zu verwechseln mit dem bewussten Start der Dateien-Komprimierung).

    ==> Weiteres zur Komprimierung, siehe auch Tipp 20!
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    Tipp 20 : Problem:
    Wie wird eine Datei oder ein Ordner auf einem NTFS-Laufwerk komprimiert?

    Lösung:
    ==> Einrichten: Arbeitsplatz - Laufwerk "X" selektieren -Eigenschaften - Registerkarte Allgemein - Kontrollkästchen:
    "Laufwerk komprimieren, um Speicherplatz zu sparen", und dem Menü folgen!

    Nur bei NTFS-Laufwerken (nicht FAT16 / FAT32) ist der Eintrag vorhanden!

    Anmerkungen:
    Es kann die NTFS-Komprimierung für Dateien und Ordner lediglich auf Laufwerken verwendet werden, die mit NTFS formatiert wurden!
    Wenn das Kontrollkästen nicht angezeigt wird, befindet sich die ausgewählte Datei bzw. der ausgewählte Ordner nicht auf einem NTFS-Laufwerk.
    Wenn eine Datei in einen komprimierten Ordner verschoben oder kopiert wird, erfolgt die Komprimierung automatisch. Wenn eine Datei von einem anderen NTFS-Laufwerk in einen komprimierten Ordner verschoben wird, erfolgt ebenfalls die Komprimierung automatisch. Wird die Datei jedoch von demselben NTFS-Laufwerk in einen komprimierten Ordner verschoben, behält sie ihren ursprünglichen Zustand bei, sie bleibt komprimiert oder nicht komprimiert.

    Dateien und Ordner, die mittels NTFS komprimiert wurden, können nicht
    verschlüsselt werden!

    Es besteht die Möglichkeit, NTFS-komprimierte Dateien in einer anderen
    Farbe anzuzeigen, siehe auch Tipp 18!



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:03


    Tipp 21: Problem:
    Warum sind plötzlich Symbole vom Desktop verschwunden?
    Lösung:
    Schuld ist die neue Automatik zur Desktop-Bereinigung. Danach lässt WindowsXP Verknüpfungen, die 60 Tage nicht benutzt wurden (also angeklickt), einfach verschwinden!
    ==> Abschalten der Automatik zur Desktop-Bereinigung:

    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -
    Anzeige - Registerkarte Desktop - Desktop anpassen... -
    Kontrollkästchen: "Desktopbereinigungs-Assistent alle 60 Tage ausführen".
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    Tipp 22 : Problem:
    Desktop-Menüs werden nur langsam ein- und ausgeblendet?
    Lösung:
    Wer Wert auf schnelles Arbeiten legt, sollte solche Effekte ausschalten. Die Effekte betreffen nur die Bildschirmanzeige und haben keinen Einfluss auf Ausdrucke.
    ==> Abschalten der Effekte:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -Anzeige - Registerkarte Darstellung - Effekte... -Kontrollkästchen:
    ==> Mehrere Kontrollkästchen zur Auswahl!
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    Tipp 23 : Problem:
    Nach Tool-Installationen sind plötzlich viele Internetseiten mit dem Internet Explorer nicht mehr anzeigbar?
    Lösung:
    Schuld ist normalerweise das ActiveX-Steuerelement in Verbindung mit einem Firewall (Bsp. Norton Internet Security). Bei Installationsvorgängen können Steuerdateien vom Firewall beeinflusst werden.Darum das Firewall mit dem WindowsXP rebooten (nicht nurdeaktivieren / aktivieren), um einzelne Steuerdateien neu auszurichten.
    Helfen mehrere Reboot-Versuche nicht weiter, so ist die Kontrolle des
    ActiveX-Steuerelements beim Firewall evtl. auszuschalten.
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    Tipp 24 : Problem:
    OfficeXP fordert trotz Komplett-Installation öfters seine Installations-CD an(Teil 1)?
    Lösung:
    OfficeXP gehört zu den neuen Programmen, welche bei Microsoft "aktiviert" werden müssen. Durch Installations-Vorgänge auf dem Computer kann OfficeXP motiviert werden, neue Überprüfungen mittels seiner Installations-CD durchzuführen.
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    Tipp 25 : Problem:
    Kontrolle über die Aktivitäten von WindowsXP beim Hochfahren (Start aller Tools kontrollieren, Doppeleffekte unterbinden usw.)?
    Lösung:
    Die Kontrolle wird erforderlich, wenn beim Hochfahren gestartete Programme ein seltsames Verhalten an den Tag legen, z.B. durch mögliche Programm-Doppelstarts bei schnellen Computern. ==> Microsoft-Programm-Aufruf:

    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: msconfig - OK
    Das jetzt gestartete "Systemkonfigurationsprogramm" mit seinen verschiedenen Registerkarten ist mit äußerster Sorgfalt zu bearbeiten!
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    Tipp 26 : Problem:
    WindowsXP - Wann ist die nächste Aktivierung fällig?
    Lösung:
    Die Microsoft Produktaktivierung beruht auf der Übertragung der Installations-ID. Die Installations-ID setzt sich aus zwei verschiedenen Informationen zusammen - aus der Product ID und einem Hardwarehash. Die zehn unterschiedlichen Hardwarewerte, die zum Erstellen das Hashs verwendet werden, sind in der folgenden Tabelle aufgeführt:
    Name der Komponente Beispielhashwert (Anzahl der Bits)

    1 Grafikkarte 00010 (5)
    2 SCSI-Adapter 00011 (5)
    3 IDE-Adapter 0011 (4)
    4 MAC-Adresse des Netzwerkadapters 1001011000 (10)
    5 RAM-Bereich (z.B. 0-64 MB, 64-128 MB usw.) 101 (3)
    6 Prozessortyp 011 (3)
    7 Seriennummer des Prozessors 000000 (6)
    8 Festplattenlaufwerk 1101100 (7)
    9 Seriennummer des Festplattenlaufwerkes 1001000001 (10)
    10 CD ROM / CD-RW / DVD-ROM 0101111 (7)
    - "Andockbar" 0 (1)
    - Hardwarehash-Version (Version des verwendeten Algorithmus) 001 (3)

    Die Product ID (neun Byte) und der Hardwarehash (acht Byte) werden nun von Microsoft zum Verarbeiten der Aktivierungsanforderung verwendet.

    Wann muss neu aktiviert werden ?

    Der mehrmalige Austausch einer einzelnen Komponente, z.B. von einer oder mehreren Grafikkarten in Folge wird als einzelne Änderung angesehen. Werden Komponenten, wie z.B. eine zweite Festplatte zu einem Computer hinzugefügt, die bei der ursprünglichen Aktivierung nicht vorhanden waren, oder wird eine
    Komponente geändert, die nicht in der obigen Tabelle aufgeführt ist, muss auch keine Neuaktivierungdurchgeführt werden.
    Eine Neuinstallation von WindowsXP auf derselben oder ähnlichen Hardware mit einer anschließenden Neuaktivierung kann zudem unbegrenzt oft durchgeführt werden.

    Ende der Fahnenstange

    Bei allen Toleranzen unter WindowsXP ist einmal das Limit beim Hardwaretausch erreicht. Sollten 6 Hardwarekomponenten (bei enthaltener Netzwerkkarte
    ausgetauscht sein, ist eine Neuaktivierungfällig!

    Es gibt die Möglichkeit, per Hilfstool (nur bedingt lauffähig!) in WindowsXP die Datei "wpa.dbl" unter "C:\WINDOWS\system32", die zum Zeitpunkt der Aktivierung erstellt wurde, mit der jetzigen Hardwarekonfiguration zu vergleichen. So könnte man selbst sehen, was bis jetzt verändert wurde und ob eine Neuaktivierung demnächst fällig sein könnte.
    Auch Poweruser müssen dann nicht unbedingt gleich zum Telefonhörer rennen. Schließlich ermöglicht das Aktivierungssystem von Microsoft auf Hardwaregeräten, die sich wesentlich unterscheiden, viermal im Jahr eine automatische Aktivierung per Internet durchzuführen.
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    Tipp 27 : Problem:
    WindowsXP - Kopieren statt Aktivieren?
    Lösung:
    In WindowsXP heißtdiezusicherndeDatei "wpa.dbl"unter "C:\WINDOWS\system32".

    Datei nach erstmaliger Aktivierung von WindowsXP auf Diskette sichern und nach einer Neuinstallation zurück kopieren. Diese Angaben beziehen sich auf die deutsche und englische Version des Release Candidate 1 von WindowsXP. Möglicherweise wird sich der Name "wpa.dbl" zukünftig noch ändern.
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    Tipp 28 : Problem:
    WindowsXP - Aktivierung erfolgreich, und dann...?
    Lösung:
    Die WindowsXP - Produktaktivierung ist schon lange ein umstrittenes Thema. Um ganz sicher zu gehen, dass nicht doch im Nachhinein irgendwelche Daten über die Anwendung "msoobe.exe" unter "C:\WINDOWS\system32\oobe" an Microsoft versendet werden, ist es von Nutzen, entweder die Datei zu löschen, oder umzubenennen
    z.B. in: "C:\WINDOWS\system32\oobe\msoobe.exe.sav_old".

    Wer sich mit Firewalls auskennt kann auch die Datei für den In- und Outgoing Datenverkehr auf "Port 2869" sperren.
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    Tipp 29 : Problem:
    Hilfstool "XPAntiSpy", aber wie einige Profieinstellungen setzen?
    Lösung:
    Es sollten folgende Profieinstellungen wie folgt gesetzt werden:
    ==> ALEXA ? ....Wir sind nicht allein Häkchen setzen: Alexa Registry Eintrag entfernen
    ALEXA ist eine Art Spyware und überwacht das komplette Surfverhalten des Users um die so genannten "Verwandten Links" zu finden. Dabei werden unter anderem die IP-Adresse, die vollständige URL der besuchten Seite allgemeineInformationen über den Browser, eine eindeutige ALEXA-Cookie-Nummer und der Zeitpunkt der Aufzeichnung an Microsoft übertragen.
    ==> TASKPLANER ? ....Der Computer arbeitet nach Vorprogrammierung
    Urzustand belassen: Dienst für den Taskplaner deaktivieren
    Der Taskplaner plant nicht nur WindowsXP-Vorgänge, sondern auch Zeitvorgänge für installierte Programme, z.B. Symantec-Norton-Produkte, die bei einer Deaktivierung schimpfen!
    ==> Überprüfung aller Zeitvorgänge: Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -Geplante Tasks...
    ==> WindowsXP nach Hause telefonieren...
    Häkchen setzen: Regwizc.dll
    Häkchen setzen: licdll.dll
    Im WindowsXP-System32-Verzeichnis gibt es offenbar zwei Dateien, die für das sogenannte "nach Hause telefonieren" zuständig sind. Diese Dateien sollten unschädlich gemacht werden!
    Diese Maßnahme nach jeder Aktualisierung von WindowsXP wiederholen!
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    Tipp 30 : Problem:
    Gemeinsame Dateien "entfernen"?
    Lösung:
    Gemeinsame Dateien entfernen- im Explorer und auch im Netzwerk werden Verknüpfungen zu den so genannten Gemeinsamen Dateien angezeigt, mittels denen man auf alle Eigene Dateien-Ordner und alle Shared-Ordner aller Benutzer-Konten dieses Computers zugreifen kann.

    Gemeinsame Dateien entfernen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MyCom
    puter\NameSpace\DelegateFolders: {59031a47-3f72-44a7-89c5-5595fe6b30ee} komplett löschen!



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:04


    Tipp 31: Problem:
    Weitere WindowsXP - Tastenkombinationen (Shortcuts)?
    Lösung:
    Beispiele:
    Windows-Taste: Startmenü anzeigen
    Windows + D: Alle Fenster minimieren oder wiederherstellen
    Windows + E: Windows Explorer öffnen
    Windows + F: Suchen-Dialog anzeigen
    Windows + STRG + F: Suche nach Computern anzeigen
    Windows + F1: Hilfe- und Supportcenter anzeigen
    Windows + M: Minimiert alle Fenster
    Windows + SHIFT + M: Hebt den Befehl "Alle Fenster minimieren" auf
    Windows + R: Ausführen-Dialog anzeigen
    Windows + Pause: Systemeigenschaften anzeigen
    Windows + L: PC Sperren / Anmeldeschirm
    Windows + U: Hilfsprogramm-Manager öffnen
    Windows + Q: Benutzer wechseln
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 32: Problem:
    Meldung "zu wenig Speicherplatz" ausschalten?
    Lösung:
    Wenn der freie Speicherplatz einer Partition 200 MByte unterschreitet,meckert Windows XP mit einer für manche Anwender irritierenden "Wenig Speicherplatz"-Warnmeldung. Um den armen User nicht zu irritieren kann man diese Meldung leicht deaktivieren:
    Meldung "zu wenig Speicherplatz" ausschalten:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explor
    er:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen
    neuen DWORD-Wert:
    Neu -> DWORD-Wert
    Nenne den neuen Wert "NoLowDiskSpaceChecks". Doppelklicke
    auf "NoLowDiskSpaceChecks" und setze den Wert auf "1"
    (Hexadezimal), klicke auf OK und starte den Rechner neu.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 33: Problem:
    Mehr freier Festplattenspeicher bei WindowsXP?
    Lösung:
    WindowsXP belegt nach einer Default Installation rund 1,5GByte Festplattenspeicher. Wem das zu viel ist, der kann mit den folgenden Schritten einige hundert MByte gewinnen.
    Ruhezustand deaktivieren:
    Die Ruhezustand-Funktion von WindowsXP legt die Datei "hiberfil.sys" im Root (Geschützte Systemdateien einblenden!), der Systempartition an, die je nach Systemeinstellung eine Größe von einigen hundert MByte besitzen kann. Wer die Ruhezustand-Funktion nicht benötigt, kann sie mit folgendem Menübefehl deaktivieren und so diesen Festplattenspeicher zurückgewinnen:
    ==> Festplattenspeicher zurückgewinnen:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -
    Energieoptionen - Ruhezustand: Häkchen entfernen bei "Ruhezustand aktivieren"
    Systemwiederherstellung deaktivieren:
    Die WindowsXP-Systemwiederherstellung raubt im Lauf der Zeit eine beträchtliche Menge an Festplattenspeicher. Wer auch ohne diese Funktion auskommt, kann sie mit folgendem Menübefehl deaktivieren:==> Systemwiederherstellung deaktivieren:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - System Systemwiederherstellung:
    Systemwiederherstellung auf allen Laufwerken deaktivieren (Häkchen setzen)
    Diese Einstellung sollte nur von versierten Anwendern übernommen werden.
    Utility zur Datenträgerbereinigung:
    Zu guter Letzt kann man mit dem Windows-eigenen Datenträgerbereinigungs-Utility überflüssige Dateien löschen. Wähle das zu reinigende Laufwerk aus und aktiviere die gewünschten Optionen. Das Tool ist zu finden unter:
    ==> Datenträgerbereinigung:
    Einrichten: Start - Programme - Zubehör - Systemprogramme:
    Datenträgerbereinigung
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 34: Problem:
    Programme aus dem Autostart nehmen?
    Lösung:
    In WindowsXP gibt es wie auch schon in den früheren Windows Versionen das hilfreiche Tool "msconfig.exe".
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: msconfig - OK
    Jetzt kann unter der Option Systemstart das Starten des
    Programmes "xy" verhindert werden.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 35: Problem:
    Auslagerungsdatei (beim Beenden von WindowsXP) löschen?
    Lösung:
    Die von WindowsXP angelegte Auslagerungsdatei des virtuellen Arbeitsspeichers kann unter Umständen sensible Daten enthalten, die später von neugierigen Personen eingesehen werden können.
    Sicherheitsbewusste Anwender können eine Einstellung vornehmen, die Windows befiehlt, Inhalte der Auslagerungsdatei beim Herunterfahren des Systems zu löschen.
    Abhilfe 1:
    Das aktuelle Hilfstool "XPAntiSpy" aufrufen und das entsprechende Häkchen bei "Auslagerungsdatei beim Herunterfahren löschen" setzen.
    Abhilfe 2:
    Auslagerungsdatei löschen:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - System -
    Mappe: Erweitert - Systemleistung: Einstellungen - Mappe: Erweitert - Virtueller Arbeitsspeicher: Ändern: Häkchen bei "Keine Auslagerungsdatei" setzen.
    Abhilfe 3:
    Auslagerungsdatei (beim Beenden von WindowsXP) löschen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\
    Session Manager\Memory Management:
    "ClearPageFileAtShutdown" von "0" auf "1" setzen.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 36: Problem:
    Integrierte ZIP-Funktionalität ausschalten?
    Lösung:
    Windows XP kann ohne Zusatzsoftware wie WinZip oder WinRAR mit ZIP-Archiven umgehen. Im Windows Explorer werden ZIP-Archive wie normale Verzeichnisse behandelt, und das Extrahieren und Hinzufügen von Dateien erfolgt wie bei gewöhnlichen Ordnern. Das ist eine nette Zusatzfunktion, vorausgesetzt,du verfügst über einen schnellen Rechner. Auf langsameren PCs erweist sich die integrierte ZIP-Funktion als Performance-Bremse, deshalb evtl. deaktivieren:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten:
    Start - Ausführen... - Öffnen: regsvr32 /u zipfldr.dll - OK
    ...oder mit folgendem Befehl wieder herstellen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten:
    Start - Ausführen... - Öffnen: regsvr32 zipfldr.dll - OK
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 37: Problem:
    Systemstart von WindowsXP beschleunigen?
    Lösung:
    Microsoft hat auf seiner Entwickler-Seite ein Tool mit dem Namen "BootVis" zum kostenlosen download bereitgestellt, mit dem sich der Bootvorgang teilweise extrem beschleunigen lässt.
    Der Gebrauch des Tools ist denkbar einfach. Nach dem Starten des Programms erhält man eine Explorer-ähnliche Ansicht, bei der die rechte Fensterhälfte allerdings leer ist. Nachdem man im Menü auf den Eintrag "Trace" geklickt hat, erhält man mehrere Optionen:
    Next Boot
    Startet das System neu und schreibt dabei eine Logdatei aus der man entnehmen kann, welche Programme und Dienste wieviel Zeit beim Booten benötigen.
    Next Boot + Driver Delays
    Zeigt zusätzlich, welche Verzögerung auf welche Geräte-Treiber zurückzuführen sind.
    Next Standby & Resume
    Hier werden Logdateien für das Erwachen aus dem StandBy-Modus erzeugt.
    Next Hibernate & Resume
    Hier wird das Erwachen aus dem Ruhezustand protokolliert.
    Optimize System
    Diese Option sollte man erst nach eventuell notwendigen Einstellungsänderungen ausprobieren.
    Die erzeugten Logdateien werden im selben Ordner abgelegt, in dem sich auch das Programm selbst befindet. Die Logdateien lassen sich mit BootVis unter "File" und "Open" öffnen.
    Hier wird nun übersichtlich angezeigt, welche Programme oder Treiber wie lange zum Laden brauchen. Mann sollte sich hier entscheiden, welche Programme man unbedingt benötigt und welche nicht!
    Nachdem man die nicht benötigten Programme und Treiber entfernt hat, kann man die oben erwähnte Option "Optimize System" verwenden. Damit werden die verbliebenen Start-Dateien unter anderem duch gezielte Verlagerung in schnellere Bereiche der Festplatte optimiert. (Der Vorgang kann einige Minuten dauern).
    Anmerkung:
    Leider versagt das Tool den Betrieb, sobald z.B. die Festplatten an einem PROMISE Raid-Controller hängen.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 38: Problem:
    Startdateien optimal anordnen?
    Lösung:
    Ein neues Merkmal in WindowsXP ist die Fähigkeit, die Startdateien optimal anzuordnen und zu defragmentieren. Dadurch werden alle Boot-Dateien nebeneinander auf der Festplatte angeordnet, um so schneller zu booten. Standardmäßig ist diese Option aktiviert, aber bei einigen Vorversionen (Beta und RC) war sie ausgeschaltet.
    Wer also eine Beta- oder RC-Version sein Eigen nennt, sollte eine Überprüfung vornehmen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Dfrg\
    BootOptimizeFunction:
    Den Wert von "Enable" nachprüfen, ob er auf "Y" steht!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 39: Problem:
    Startdateien (optional) defragmentieren?
    Lösung:
    Bei WindowsXP gibt es die Möglichkeit, Bootdateien an den Anfang der Festplatte zu setzen. Dadurch sollte sich der Bootvorgang beschleunigen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Dfrg\
    BootOptimizeFunction:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste eine neue Zeichenfolge:
    "Neu -> Zeichenfolge"
    Nenne den neuen Wert "Parameter". Doppelklicke auf "Parameter" und setze den Wert auf "Y".
    Anmerkung:
    Nach dem Reboot sollte der Wert "Y" einfach gelöscht werden, damit nicht neuer Zeitverlust durch ständiges Defragmentieren beim Hochfahren erfolgt!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 40: Problem:
    Persönliche Nachricht beim Booten anzeigen?
    Lösung:
    Wer beim Booten von WindowsXP ein persönliches Hinweisfenster anzeigen lassen möchte, bearbeitet folgende Registry-Schlüssel: ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    Titel des Hinweisfensters:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\
    Winlogon:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste eine neue
    Zeichenfolge:
    "Neu -> Zeichenfolge"
    Nenne den neuen Wert "LegalNoticeCaption".
    Doppelklicke auf "LegalNoticeCaption" und und schreibe den Text.
    Nachrichtentext:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\
    Winlogon:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste eine neue
    Zeichenfolge: "Neu -> Zeichenfolge" Nenne den neuen Wert "LegalNoticeText".
    Doppelklicke auf "LegalNoticeText" und und schreibe den Text.



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:04


    Tipp 41: Problem: Wert für Level 2 Cache korrekt einstellen?
    Lösung:
    WindowsXP ist standardmäßig für einen Level 2 Cache von 256 kB optimiert. Für die meisten Fälle sollte dies so korrekt sein!
    Wer jedoch einen größeren Cache sein Eigen nennt, kann dies in der Registry unter:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management ändern. Dazu einfach den Wert von "SecondLevelDataCache" entsprechend bearbeiten.
    Der Wert ist in kB (REG_DWORD, dezimal) anzugeben.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 42: Problem: Festplatten-Cache anpassen?
    Lösung:
    WindowsXP wird mit einer Standardeinstellung für die Cache-Werte installiert. Um das Maximum an Performance aus dem Rechner zu holen, sollte man den Wert an seinem Rechner mit folgendem
    Registry anpassen:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SessionManager\Memory Management ändern. Mit dem DWORD "IoPageLockLimit" wird der reservierte Speicher angegeben.
    Sollte der Eintrag noch nicht existieren, muss er neu angelegt werden.
    Folgende Werte sind meist sinnvoll:

    Arbeitsspeicher (MB)................... IoPageLockLimit (Hex)
    ........64..............................................1000
    .......128..............................................4000
    .......256..............................................10000
    .......512 oder mehr.................................40000
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 43 : Problem: Speichermanagment optimieren?
    Lösung:
    Für das Speichermanagment sind vorwiedend drei Einstellungen in
    der Registry unter:
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\
    Session Manager\Memory Management verantwortlich:

    ==> Wenn der Wert "DisablePagingExecutive" aktiviert ist, wird das Auslagern von ausführbaren Dateien auf die Festplatte verhindert.
    Dadurch reagieren die meisten Programme schneller. Jedoch sollte man bedenken, dass diese Einstellung nur sinnvoll ist, wenn genügend RAM vorhanden ist (mehr als 128 MB), weil diese Einstellung einen wesentlichen Teil der Systemressourcen
    verwendet. Standardmäßig ist der Wert dieses Schlüssels "0"
    - zum aktivieren muss er auf "1" gesetzt werden (Überprüfen!).

    ==> "LargeSystemCache" - wenn aktiviert (der Standardwert bei Serverversionen), bewirkt diese Einstellung, dass der gesamte System-Speicher bis auf 4 MB (welcher für das Disk-Caching verwendet wird) für den Datei-System-Caching reserviert wird. Die Hauptwirkung ist, dass es dem Computer erlaubt, den
    Betriebssystem-Kern im Speicher zu halten und das Betriebssystem reaktionsschneller zu machen. Die Einstellung ist dynamisch. Wenn aus irgendeinem Grund mehr als 4 MB vom Plattencache gebraucht wird, wird dieser Platz freigegeben. Standardmäßig sind 8 MB für diesen Zweck reserviert. Man sollte aber beachten, dass diese Einstellung dann mehr System-RAM belegt und in seltenen Fällen können andere Prozesse verlangsamt werden. Microsoft empfiehlt
    diese Einstellung nur auf Servern mit reichlich Speicher. Wie mit dem vorherigen Schlüssel setzt man den Wert von "0" auf "1" um ihn zu aktivieren (Überprüfen!).

    Achtung: Grafik-Karte kann bei Änderung Probleme machen!

    ==> "IOPageLockLimit" - Diese Einstellung erhöht die Ein- / Ausgabeleistung des Computers, wenn ein großes Mass an Dateitransfers oder ähnliche Aufgaben anstehen. Diese Einstellung wirkt sich nur bei Systemen mit sehr viel RAM aus. Systeme mit mehr als 128 MB RAM finden im allgemeinen einen Leistungsauftrieb, wenn dieser Wert auf 8 bis 16 MB eingestellt wird. Der Standardwert ist 0,5 MB oder 512 kB. Hier muss man den besten Wert durch testen heraus finden. Der Wert muss in Bytes angegeben werden,
    also z.B. 8 * 1024 * 1024 = 800000 Hex = 8388608 (Überprüfen!)
    oder z.B. 16 * 1024 * 1024 = 1600000 Hex = 23068672 (Überprüfen!).
    ==> Siehe auch Tipp 42!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 44 : Problem: WindowsXP - Installationspfad für die Programme ändern?
    Lösung:
    Wenn man die Programme nicht unter "C:\Programme", sondern an anderer Stelle (Bsp. "D:\Programme") installiert haben möchte, sollte man die Default-Vorgabe in der Registry gleich nach der Installation von WindowsXP ändern, weil sonst die Pfade zu einzelnen Programmen nicht mehr stimmen könnten (Bsp.: MS Outlook Express):
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion:

    Ändere den Wert des Schlüssels "ProgramFilesDir".
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------

    Tipp 45 : Problem: WindowsXP - Komponenten nachträglich entfernen?
    Lösung:
    Bei WindowsXP hat man bei der Installation keinen Einfluss darauf, welche Windows - Komponenten installiert werden. Leider kann man sie auch nachträglich über "SYSTEMSTEUERUNG - SOFTWARE" nicht entfernen, da sie hier überhaupt nicht auftauchen!
    Um dies zu ändern, in der Datei "SYSOC.INF" bei den Komponenten, die man entfernen möchte, den Eintrag "HIDE" entfernen. Danach tauchen die entsprechenden Komponenten unter "SYSTEMSTEUERUNG - SOFTWARE" wieder auf und man kann sie ganz einfach entfernen.
    Die Datei "SYSOC.INF" befindet sich im Ordner WINDOWS\INF, bei dem es sich um einen versteckten Ordner handelt. Wer die Datei also nicht findet, sollte seinen Explorer so konfigurieren, dass alle Dateien angezeigt werden.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 46 : Problem: WindowsXP - Systemdateien regelmäßig überprüfen?
    Lösung:
    Überprüfe in regelmäßigen Zeitabständen die geschützten WindowsXP - Systemdateien mit dem System File Checker "sfc". Findet das Programm korrupte oder falsche Versionen, ersetzt es diese mit Originalversionen von der Installations-CD. Halte die CD also bereit.
    Optionen:
    sfc /? ==> Zeigt sfc-Optionen an
    sfc /scannow ==> Überprüft sofort alle geschützten Systemdateien
    sfc /scanonce ==> Überprüft alle geschützten Systemdateien einmal beim nächsten Neustart
    sfc /scanboot ==> Überprüft alle geschützten Systemdateien bei jedem Start
    sfc /revert ==> Setzt Scan auf die Standardeinstellungen zurück
    sfc /purgecache ==> Leert den Dateicache
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 47 : Problem : Schnellzugriff auf die WindowsXP System- und Konsolenutilities?
    Lösung:
    Will man sich schnellen Zugriff auf alle integrierten System- und Konsolen-Utilities verschaffen, so erstellt man einen Ordner im Startmenü mit Verknüpfungen zu folgenden Tools in WINDOWS\System32:
    cleanmgr.exe - Datenträgerbereinigung
    cmd.exe - Eingabeaufforderung
    dxdiag.exe - DirectX-Diagnoseprogramm
    regedt32.exe - Registrierungs-Editor
    taskmgr.exe - Task-Manager
    certmgr.msc - Zertifikat-Manager
    ciadv.msc - Indexdienst
    compmgmt.msc - Computerverwaltung
    diskmgmt.msc - Datenträgerverwaltung
    devmgmt.msc - Geräte-Manager
    dfrg.msc - Defragmentierung
    eventvwr.msc - Ereignisanzeige
    fsmgmt.msc - Freigegebene Ordner
    gpedit.msc - Gruppenrichtlinien-Editor
    lusrmgr.msc - Lokale Benutzer und Gruppen
    ntmsmgr.msc - Wechselmedienverwaltung
    perfmon.msc - Leistungsmonitor
    secpol.msc - Sicherheitseinstellungen
    services.msc - Diensteverwaltung
    comexp.msc - Komponentendienste
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 48 : Problem: DLLs unter WindowsXP aus dem Arbeitsspeicher entladen?
    Lösung:
    Standardmäßig behält WindowsXP die von Anwendungen benötigten DLLs im Speicher, nachdem die dazugehörige Anwendung beendet wurde. Für Systeme mit weniger großzügigen RAM-Ausstattung oder in Arbeitsumgebungen, wo WindowsXP längere Zeit ohne Neustart auskommen muss, ist es ratsam, dem System anzuweisen, DLLs nach Beenden von Anwendungen sofort zu entladen.
    Dies erreicht man mit folgendem Eingriff in die Registry:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste eine
    neue Zeichenfolge:
    "Neu -> Zeichenfolge"
    Nenne den neuen Wert "AlwaysUnloadDll".
    Doppelklicke auf "AlwaysUnloadDll" und setze den Wert auf "1".
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 49 : Problem: Performance-Priorität von WindowsXP - Prozessen festlegen?
    Lösung:
    Wer mit mehreren Applikationen gleichzeitig arbeitet, kann unter WindowsXP festlegen, mit welcher Priorität diese laufen sollen. Die Performance einzelner Programme kann mit diesem manuellen Eingriff merklich gesteigert werden. Dies ist beispielsweise beim Kodieren von Video- oder Audiodaten sinnvoll, oder bei anderen Anwendungen mit hohen Systemanforderungen. Wechsel mit "STRG-ALT-ENTF" in den Windows Task Manager.Die Mappe "Prozesse" listet alle derzeit laufenden Prozesse auf.
    Über die rechte Maustaste lässt sich die Priorität des ausgewählten Prozesses mit dem gleichnamigen Menüpunkt auf eine von sechs Stufen festlegen.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 50 : Problem: Bei einer neuen Programm-Installation verweigert das Setup den
    Dienst, da es nicht für WindowsXP erschaffen wurde?
    Lösung:
    Sollte sich eine Software nicht installieren lassen, mit der Fehlermeldung, dass sie nicht mit WindowsXP kompatiebel ist, so genügt es meist, folgende Änderung in der Registry vorzunehmen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion:
    Wert von "ProductName" von "Windows XP" in "Windows 2000" abändern!



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:05


    Tipp 51 : Problem: Menüverzögerung für Startmenü, Favoriten oder Kontexmenü ändern?
    Lösung:
    Die Verzögerung beim Öffnen der Menüs (z.B. Startmenü, Favoriten oder Kontexmenü) lässt sich leicht in der Registry anpassen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf: Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\ControlPanel\Desktop : Wert von "MenuShowDelay" anpassen!
    Der Standardwert beträgt "400". Bei einem Wert von "0" werden die Menüs ohne Verzögerung geöffnet.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 52 : Problem: Das CD-Brenn-Programm NERO-Burning-ROM startet nur langsam?
    Lösung:
    Wen es stört, dass das Brennprogramm "NERO-Burning-ROM" unter WindowsXP verhältnismäßig lange zum Starten benötigt, der sollte den Dienst "IMAPI-CD-Brenn-COM-Dienste" deaktivieren.
    Die Einstellung "Manuell" genügt nicht!
    ==> "IMAPI-CD-Brenn-COM-Dienste" deaktivieren:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -
    Verwaltung - Dienste: IMAPI-CD-Brenn-COM-Dienste - Eigenschaften -Starttyp:
    "Deaktiviert"
    Anmerkung:
    Die integrierte Brennfunktion von WindowsXP ist dann allerdings nicht mehr verfügbar!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 53 : Problem: Passwort vergessen, aber wie kann sich ein Benutzer trotzdem in WindowsXP anmelden?
    Lösung:
    Unter WindowsXP gibt es die Möglichkeit, für jedes Benutzerkonto eine Diskette zu erstellen, mit der man ein neues Kennwort für den Benutzer erstellen kann. Dabei ist es unerheblich, wie oft in der Zwischenzeit das Kennwort geändert wurde.
    Man sollte nur bedenken, dass es damit jedem möglich ist, das Kennwort zurück zu setzen, dem die Diskette in die Hände fällt.
    ==> Kennwort-Diskette erstellen:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -Benutzerkonten:
    Gewünschten Benutzer auswählen,danach auf der linken Seite die Option "Vergessen von Kennwörtern verhindern" auswählen und dem Assistenten
    folgen.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 54 : Problem: Die WindowsXP - Arbeitsstation per Mausklick sperren (Benutzer abmelden)?
    Lösung:
    Um die WindowsXP - Arbeitsstation mit einem Mausklick zu sperren, erstelle auf dem Desktop eine neue Verknüpfung (rechte Maustaste - Neu - Verknüpfung), und gebe im Textfeld "Speicherort des Elements" folgenden Befehl ein:
    "rundll32.exe user32.dll,LockWorkStation"
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 55 : Problem: Wie ist beim WindowsXP - Herunterfahren der Ruhezustand auszuwählen?
    Lösung:
    Die Option, den Rechner in den Ruhezustand zu versetzen, wird im Computer-Ausschalten-Dialog standardmäßig nicht angezeigt. Drücke während des Computer-Ausschalten-Dialogs einfach die Umschalttaste (Shift), um die Ruhezustand-Option erscheinen zu lassen.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 56: Problem : Update "313484" für die Anwendungskompatibilität von WindowsXP (erfolgreich bei Programmen, die noch unter älterenWindows-Systemen liefen...)?
    Lösung:
    WindowsXP wurde so entwickelt, dass nach der Installation zusätzliche Anwendungen unterstützt werden. Das Update "313484" unter http://support.microsoft.com/ für die Anwendungskompatibilität von WindowsXP ist ein Softwareupdatepaket, das häufige Anwendungsprobleme löst, da verbesserte Unterstützung für diese Anwendungen durch WindowsXP oder Hilfe bei der Vermeidung häufiger Probleme bereitgestellt wird. Microsoft empfiehlt das Downloaden des Kompatibilitätsupdates, wenn Probleme mit einer der Anwendungen auftreten, die durch dieses Update unterstützt werden.
    Das Update "313484" behebt Probleme mit folgenden Anwendungen:

    -American Deerhunting 2000 (Interplay Productions)
    -Approach Millennium 9.1 (Lotus Development Corp.)
    -Approach Millennium 9.5 (Lotus Development Corp.)
    -Approach Millennium 9.6 (Lotus Development Corp.)
    -Beyond Atlantis 1.0 (DreamCatcher Games)
    -Bicycle Totally Cool Card Pack (Expert Software, Inc.)
    -CDSPACE 4.0 (Space international)
    -Corel PhotoPaint 9 (Corel Corporation) (betroffen sind nur internationale
    Versionen (ostasiatische Sprachen))
    -Corel Print Office 2000 (Corel Corporation)
    -Creative RemoteCenter (Creative Technology)
    -Deer Avenger 3D (Simon & Schuster Interactive)
    -Design Draw 7.0 (Micrografx)
    -Drakan: Order of the Flame (Psygnosis)
    -Draw 10 (Corel Corporation) (betroffen sind nur internationale Versionen
    (ostasiatische Sprachen))
    -Draw 9 (Corel Corporation) (betroffen sind nur internationale Versionen
    (ostasiatische Sprachen))
    -Dreamweaver 4.0 (Macromedia)
    -DreamWeaver UltraDev 4 (Macromedia)
    -Easy CD Creator 4.02 (Roxio)
    -Encyclopedia Britannica 2002 (Britannica)
    -Gangsters Platinum Edition (Eidos Interactive)
    -Gnotella v1.0.3 (Gnotella)
    -Grand Theft Auto 2 (RockStar Games)
    -Hades Challenge (Disney)
    -HP Easy Internet Access (Hewlett-Packard)
    -ICONFIG (SCM Microsystems Inc)
    -Laplink PCsync 2.0 (LapLink, Inc.)
    -Laplink Professional 2.0a (LapLink, Inc.)
    -Logical Journey of the Zoombinis Deluxe
    -Lotus Approach 9.0 (Lotus Development Corp.)
    -MasterCook Suite 6.0 (Sierra On- Line, Inc.)
    -Math Shop Deluxe (Scholastic)
    -Money 2000 (Microsoft) (betroffen sind nur internationale Versionen)
    -Namco History Vol.2 (Namco) (betroffen sind nur internationale Versionen
    (Japanisch))
    -Nero 5.5 (Ahead Software)
    -Norton Antivirus 7.x (Symantec Corporation)
    -Norton Antivirus 2001 (Symantec Corporation)
    -Norton Ghost Explorer (Symantec Corporation)
    -Organizer 5.01 (Lotus Development Corp.) Organizer 5.02 (Lotus Development
    Corp.)
    -Organizer 6.0 (Lotus Development Corp.)
    -PageKeeper Pro 3.0 (Caere)
    -PageMaker 6.5 Plus (Adobe Systems, Inc.)
    -PCAnywhere 9.2 (Symantec Corporation)
    -PCAnywhere 10 (Symantec Corporation)
    -PhotoDelux for Family (Adobe) (betroffen sind nur internationale Versionen
    (fernöstliche Sprachen))
    -Post-It Notes 2.1 (3M Software Media)
    -Pro Pinball Classics (Interplay Productions)
    -Radio Disney Music Mix Studio (Disney)
    -Rational Suite Enterprise (Rational)
    -RealPlayer 7.0 (Real Networks) (betroffen sind nur internationale Versionen
    (Chinesisch))
    -Roboword (TechnoCraft)
    -ServerStart 4.07.03 Serverview Mgmt (Fujitsu)
    -Shock Price 500: Quiz500 (Sony Music Entertainment Japan) (betroffen sind nur
    internationale Versionen)
    -Shock Price 500: Hasami Shogi ((Sony Music Entertainment Japan) (betroffen sind
    nur internationale Versionen)
    -Shock Price 500: Gomoku Narabe (Sony Music Entertainment Japan (betroffen
    sind nur internationale Versionen)
    -Site Server 3.0 (Microsoft)
    -SmartSuite Release 9.6 (Lotus Development Corp.)
    -Snow White and the Seven Dwarfs (Disney Studios)
    -Taikou Rissiden 2 (KOEI Co. Ltd.)
    -The Master Genealogist 4.0 D (Wholly Genes)
    -Tiger Woods 99 (EA Sports) (betroffen sind nur internationale Versionen
    (ostasiatische Sprachen))
    -Toy Story Activity Center (Disney Interactive)
    -VirusScan 4.5 (McAfee Associates, Inc.)
    -VirusScan 4.5 (McAfee Associates, Inc.)
    -VirusScan 5.16 (McAfee Associates, Inc.)
    -VirusScan 5.21 (McAfee Associates, Inc.)
    -Visual Café 3.0 (Symantec Corporation) (betroffen sind nur internationale
    Versionen (Chinesisch))
    -Walt Disney Biography (Disney)
    -Windows 2000 Administration Tools (betroffen sind nur internationale Versionen)
    -Winning Post 3 with PowerUP Kit (KOEI) (betroffen sind nur internationale
    Versionen (Japanisch))
    -Works Suite 2001 (Microsoft)
    -Works2000: Japanese- Hagaki2000 (Microsoft)
    -ZoneAlarm (Zone Labs Inc.)
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    ---------------------------------
    Tipp 57 : Problem: Spiele unter WindowsXP (Teil 1), bei denen nach Installation kein Sound zu hören ist?
    Lösung:
    Für alte Spiele unter WindowsXP, bei denen nach Installation kein Sound zu hören ist, gibt es unter: www.ece.mcgill.ca/~vromas/vdmsound ein Tool (Freeware!) zu laden, das nach Installation im Kontextmenü erscheint. Für die Konfiguration VDM (Virtual Private Network Device Manager) sollte auch das VDMSound Launchpad geladen werden.
    Die Konfiguration ist dann ebenfalls über das Kontextmenü zugänglich. Sollte in der Installation schon der Sound eingestellt werden müssen,so sollte man versuchen, die Spielinstallation schon mit VDM vorzunehmen.
    Manchmal hilft es auch schon, das Spiel mit entsprechenden Parametern - falls vorhanden - zu starten. Das Vorhandensein von Parametern kann durch Starten des Spiels über die DOS-Box mit Parameter o.ä. festgestellt werden.
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    Tipp 58 : Problem: Spiele unter WindowsXP (Teil 2), "Tombraider 1"?
    Lösung:
    Wer unter WindowsXP nochmals "Tombraider 1" spielen möchte:
    Es werden nur veraltete Grafikkarten unterstützt und das Erscheinungsbild im SW- Modus mit 640*480 und 256 Farben ist eigentlich unakzeptabel.
    Unter : www.glidos.net kann ein Tool geladen werden, welches das Spielen von "Tombraider 1" mit modernen 3D-Karten ermöglicht.
    Die Installation ist zwar nicht ganz trivial und das Tool auch Shareware, aber auf jeden Fall lohnend.
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    ---------------------------------
    Tipp 59 : Problem: Bei einer Programm-Installation (updaten, löschen) arbeitet das
    Setup plötzlich nicht mehr wie erwartet?
    Lösung:
    Hier lohnt sich ein Blick unter Windows, was beim Installieren unter
    dem "Installer" hinterlegt wurde. Erst müssen für C:\WINDOWS alle
    System-Directories sichtbar gemacht werden! Unter:
    C:\WINDOWS\Installer\*.ms* <- auf neue Einzeldateien achten, oder
    C:\WINDOWS\Installer\{N u m m e r} <- auf neue Programme achten!
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    ---------------------------------
    Tipp 60 : Problem: Programm- und Webseitenaufruf von der Taskleiste?
    Lösung:
    Füge der Taskleiste das "Adressen-Eingabefeld" hinzu, um von dort aus Programme und Webseiten direkt aufzurufen. Nutze dieses Eingabefeld anstelle des "Ausführen"-Dialogs. Um das "Adressen- Eingabefeld" auf der Taskleiste zu aktivieren, klicke mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und wähle "Symbolleisten" > "Adresse".



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:06


    Tipp 61: Problem: OfficeXP fordert trotz Komplett-Installation öfters seine
    Installations-CD an (Teil 2)?
    Lösung:
    Wer häufig neue Tools installiert, wird oft zum Update von OfficeXP mittels der Installations-CD aufgefordert. Dort empfiehlt sich zur Arbeitserleichterung, die Installations-CD auf freien PC-Laufwerksplatz zu kopieren. Erfolgt wieder die Frage nach der Installations-CD,so wird händisch der neue Pfad festgelegt (Durchsuchen...).
    OfficeXP merkt sich diesen neuen Pfad und sucht bei späteren Updates automatisch an der neuen Stelle. Die Installations-CD muss dann nicht mehr eingelegt werden!
    ==> Siehe auch Tipp 24!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 62 : Problem: Beim Öffnen von OfficeXP-Tools startet der Viruscheck
    (Ein- / Ausschalten)?
    Lösung:
    Der Viruscheck beim Öffnen von z.B. WordXP, ExcelXP usw. lässt sich weder im OfficeXP-Paket noch beim WindowsXP ein- /ausschalten. Dieses erfolgt über das verwendete AntiVirus-Tool.
    Bei Verwendung von Norton AntiVirus erfolgt dieses über die
    Funktion:
    ==> Viruscheck (Ein- / Ausschalten):
    Einrichten: Norton AntiVirus - Optionen - Norton AntiVirus -
    Sonstiges - Office-Plug-In aktivieren
    (Häkchen setzen / entfernen)
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 63 : Problem: Das Eurowährungs-Tool bei ExcelXP stört?
    Lösung:
    Das Eurowährungs-Tool lässt sich über die Add-Ins einfach deaktivieren / aktivieren.
    ==> Eurowährungs-Tool:
    Einrichten: ExcelXP - Extras - Add-Ins - Eurowährungs-Tool:
    (Häkchen setzen / entfernen)
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 64 : Problem: Beim WindowsXP-Boot-Vorgang erscheint nur kurz das
    WindowsXP-Logo und anschließend ein schwarzer Bildschirm?
    Lösung:
    Erscheint nach dem Power-on-self-test (POST) des Boot-Vorgangs statt des WindowsXP-Logos ein schwarzer Bildschirm, kann das an Defekten in den Partitionstabellen, dem Master Boot Record (MBR) oder dem Boot-Sektor liegen. Hier ist mit kostenlosen Hilfstools eine automatische Reparatur vorzunehmen.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: dfrg.msc - OK
    Nun wird die Partition "C" defragmentiert.
    ==> Microsoft-Tools:
    Es werden die Microsoft-Tools "RegClean" und "BootVis" einfach installiert und gestartet!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 65 : Problem: Installierte Programme im Mehrnutzerbetrieb laufen nicht richtig?
    Lösung:
    Hier ist darauf zu achten, ob die Programme auch WindowsXP-tauglich sind; denn wegen der Mehrnutzerbetriebs-Möglichkeit werden Programme gegenüber den alten Windows9x-Betriebssystemen in einer neuen Struktur unter WindowsXP
    installiert.
    Damit (ältere) Programme doch noch lauffähig werden, sind folgende Hinweise zu beachten:
    1) Es ist zu überprüfen, ob das Programm im Benutzerkonto, welches als "Computeradministrator" eingerichtet ist, überhaupt funktioniert?
    ==> Benutzerkonto: Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -
    Benutzerkonten: Gewünschten Benutzer überprüfen!
    2) Es ist dafür zu sorgen, dass das Programm unter: "C:\Dokumente und Einstellungen\All Users" installiert ist?
    3) Programme als anderer Benutzer ausführen:
    Unter WindowsXP können Anwendungen während einer aktiven Sitzung mit einem anderen Benutzerkonto ausgeführt werden, ohne sich zuvor abmelden und neu anmelden zu müssen. Dies ist praktisch, wenn ein bestimmtes Programm als Administrator ausgeführt werden muss, selber ist man aber nicht als solcher
    angemeldet!
    ==> Suche im Windows Explorer die Anwendung, die ausgeführt
    werden soll, und wähle über die rechte Maustaste den
    Menüpunkt "Ausführen als"!
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    Tipp 66 : Problem: Eingebaute Hardware bzw. der Treiber macht Probleme?
    Lösung:
    Wenn nach dem Hochfahren von WindowsXP ein Gerät nicht richtig funktioniert, so sollte zuerst der Treiberzustand von diesem Gerät analysiert werden!
    ==> Gerätetreiber analysieren:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - System - Hardware - Geräte-Manager: Das betreffende Gerät bearbeiten!
    Hier empfiehlt sich, den ja noch vorhandenen Treiber nicht zu deinstallieren, sondern zu deaktivieren und anschließend zu aktivieren (Hintergrund: Es können Unsynchronitäten im Betriebsablauf von WindowsXP entstehen (z.B. durch Neuinstallationen,Optimierungen usw.) die einen intakten Geräte-Treiber dem
    Betriebssystem als nicht vorhanden erscheinen lassen!).
    Anmerkung:
    WindowsXP wie auch Geräte-Treiber merken sich beim System-Shutdown den Status, d. h., wenn die Programm-Stopp-Zeit kleiner als 2-3 Sekunden beträgt, kommt dieses einem Programm-Teilabbruch gleich, was beim Hochfahren zu
    Überraschungen führen kann!
    ==> Siehe auch Tipp 14!
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    ---------------------------------
    Tipp 67 : Problem: Änderung des (langweiligen) WindowsXP - Start-Logos?
    Lösung:
    Mit dem kostenlosen Tool "BootXP" ist der Boot-Screen von WindowsXP frei nach eigenen Wünschen gestaltbar. "BootXP" ist einfach zu bedienen. Die Bilder müssen allerdings im 16-Farben-BMP-Format in der Größe 640x480 vorliegen oder
    gegebenenfalls konvertiert werden!
    ==> Boot-Screen - Tool: Es wird das Tool "BootXP" einfach installiert und gestartet!
    Anmerkung:
    Da durch dieses Tool die Datei "boot.ini" verändert wird, ist es
    von Nutzen, vor Beginn der Arbeiten diese Datei zu kopieren,
    z.B. in: "C:\XP_Ur_boot.ini".
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    ---------------------------------
    Tipp 68 : Problem: WindowsXP - Platzsparende Symbole ohne Schaltflächentext auf
    der Taskleiste?
    Lösung:
    Für das schnelle Wechseln zwischen geöffneten Anwendungen ist die Taskleiste eine bequeme Schaltzentrale. Allerdings müssen sich die angezeigten Tasks den knappen Platz mit anderen Elementen teilen (Start-Button usw.). Der begrenzte Raum ist besser zu nutzen!
    Wer auf den Schaltflächentext der geöffneten Programme verzichten kann, reduziert einfach die Breite der Schaltflächen. Die Breite lässt sich beliebig und pixelgenau festlegen. Der Trick ist, sie so knapp zu bemessen, dass nur noch das Symbol sichtbar bleibt.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf: Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\WindowMetrics:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste eine neue Zeichenfolge:
    "Neu -> Zeichenfolge " Nenne den neuen Wert "MinWidth". Doppelklicke auf "MinWidth" und setze den Wert auf "-200".
    Nach erfolgter System-Neu-Anmeldung ist nur noch das Icon auf den Schaltflächen zu sehen.
    Die Größen der grafischen WindowsXP-Elemente haben in der Registry immer ein negatives Vorzeichen. Die Einheiten entsprechen hier auch nicht den tatsächlich dargestellten Pixeln.Ein Pixel besteht grundsätzlich aus 15 Einheiten. Folglich entspricht der Wert von z.B. "-270" einer Breite von 18 Pixeln. Kleinere Werte,
    etwa "-200", sind theoretisch auch möglich. Allerdings verlieren die künstlich verkleinerten Schaltflächen damit ihre quadratische Form.
    Wenn optionale Symbolleisten verwendet werden, bleibt die Option
    "Text anzeigen" nach dem Registry-Eingriff funktionslos. Die Änderung wird durch Löschen der Zeichenfolge "Min-Width" rückgängig gemacht!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 69 : Problem: Taskleiste: Gruppierungsverhalten anpassen?
    Lösung:
    Wenn drei oder mehr Instanzen des gleichen Programms geöffnet sind, werden diese in der Taskleiste zusammengefasst und in einer Gruppe angezeigt. So wird Platz eingespart, und das Auffinden des gesuchten Programmfensters erheblich vereinfacht.
    Auch dieses Verhalten lässt sich mit Hilfe eines Registry-Eingriffs anpassen. Der voreingestellte Wert ist "3". Soll die Gruppierung beispielsweise erst ab "5" Programminstanzen aktiviert werden, so erfolgt die Änderung:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanc
    ed:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen neuen DWORD-Wert: "Neu -> DWORD"
    Nenne den neuen Wert "TaskbarGroupSize" und passe ihn an!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 70 : Problem: WindowsXP - Weitere PROFI-Optimierung der Auslagerungsdatei?
    Lösung:
    Trotz niedriger RAM-Preise wird die Optimierung der Datei, in die WindowsXP bei stark beanspruchtem Arbeitsspeicher auslagert, nicht hinfällig. In der Regel gilt, dass die Auslagerungsdatei etwa das 1,5fache des Systemspeichers umfassen sollte. Bei 256 MB RAM sind das also mindestens 384 MB. Unter Linux hat sich durchgesetzt,zur Performance-Steigerung eine eigene Swap-Partition einzurichten.
    Der Ansatz ist auch unter WindowsXP nutzbar. Bei einer Neuinstallation lassen Anwender einfach etwas mehr als die im Beispiel genannten 384 MB am Beginn des Datenträgers unpartitioniert. Ist WindowsXP dann installiert, hilft das Diskmanagement-Tool weiter. Es ist in der Systemsteuerung unter Verwaltung/Computerverwaltung/Datenträgerverwaltung zu finden.
    Der unpartitionierte Bereich ist dann als erweiterte Partition zu definieren und als logisches Laufwerk anzumelden. Als
    Dateisystemformat empfiehlt sich FAT=FAT16, das bei der Verwaltung der Auslagerungsdatei am schnellsten ist. In den Leistungsoptionen der Systemsteuerung können die Angaben für den virtuellen Speicher dann angepasst werden. Wichtig ist, dass die Werte "Anfangsgröße" und "Maximale Größe" identisch sind (z.B. 500). Dies verhindert eine Fragmentierung und bzw. Resizing!
    ==> Auslagerungsdatei optimieren:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - System - Mappe: Erweitert - Systemleistung: Einstellungen - Mappe: Erweitert - Virtueller Arbeitsspeicher: Ändern:
    Im Normalfall wird die C-Partition ausgewählt! Häkchen bei "Benutzerdefinierte Größe" und einen gleichen Wert bei "Anfangsgröße" und "Maximale Größe" setzen.



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:06


    Tipp 71: Problem : WindowsXP - Weitere PROFI-Optimierungen mit wenigen Klicks?
    Lösung:
    Mit einem Mausklick lässt sich in der Systemsteuerung die WindowsXP-Darstellung für optimale Leistung komfortabel anpassen.
    Die erste Wahl bei der Beschleunigung des Betriebssystems ist der Verzicht auf Überflüssiges. Animationen, Hintergrundbilder und Systemklänge sind zwar nett, für den Arbeitsalltag jedoch nicht erforderlich. Wer die optischen und akustischen Effekte entbehren kann, bekommt mehr Systemleistung.
    Auch viele Systemdienste, die WindowsXP im Hintergrund verwaltet und die Arbeitsspeicher und CPU-Zeit verbrauchen, müssen nicht sein. Hier bringt ein Deaktivieren ebenfalls mehr Leistung.
    ==> WindowsXP-Darstellung optimieren:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - System - Mappe: Erweitert - Systemleistung: Einstellungen - Mappe: Visuelle Effekte: Ändern:
    Häkchen bei "Für optimale Leistung anpassen" statt bei
    "Optimale Einstellungen automatisch auswählen" setzen.

    Zur Erinnerung (mit Sorgfalt vorgehen):

    Programme, die WindowsXP beim Start automatisch lädt, aber vom Anwender dann nicht genutzt werden, lassen sich über die z.B. Registry leicht löschen, wodurch ihr Start unterbunden wird.
    Hierzu sind drei Schlüssel von Bedeutung:
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\
    CurrentVersion\RunOnce
    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run
    Einfacher geht dies mit den Programmen "msconfig" und
    "services.msc", wo auch zahlreiche Systemdienste, etwa ungenutzte
    Netzfunktionen, deaktiviert werden.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Programm - OK

    ---------------------------------------------------------------------------
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    Tipp 72: Problem : Eigene Bildschirmschoner erstellen?
    Lösung:
    WindowsXP bietet im Lieferumfang ein einfaches Werkzeug zum Erstellen eigener Diashow-Screensaver. Zu finden ist das Tool in der Systemsteuerung unter
    "Anzeige - Bildschirmschoner - (Auswahlliste) Diashow eigener Bilder"
    Mit einem Klick auf die Schaltfläche "Einstellungen" lässt sich das Screensaver-Modul konfigurieren.
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    ---------------------------------
    Tipp 73 : Problem : WindowsXP-Bildbetrachter deaktivieren?
    Lösung:
    WindowsXP zeigt per Voreinstellung Bilddateien mit seinem integrierten Bildbetrachter an. Möchte man diese Funktionalität ausschalten, um einen anderen Grafikviewer zu verwenden, lösche folgenden Registry-Schlüssel:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CLASSES_ROOT\SystemFileAssociations\
    image\ShellEx\ContextMenuHandlers:
    Lösche: "ShellImagePreview"
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 74 : Problem : Ordner für Musikverzeichnisse gestalten?
    Lösung:
    Wer ganze Musik-CDs im MP3- oder WMA-Format in einem eigenen Ordner auf der Festplatte gespeichert hat, kann sich im Windows Explorer die dazugehörigen CD-Cover anzeigen lassen. Speicher hierzu in dem entsprechenden Ordner eine Bilddatei im JPG-Format ab und benenne diese Datei "folder.jpg". Wechsel nun im Menü "Ansicht" in die Miniaturansicht und schon zeigt der Explorer für jedes Verzeichnis die gewählte Cover-Grafik an.
    Auch Windows Media Player verwendet die Grafik bei der Wiedergabe, wenn die Visualisierung "Albumcover" ausgewählt ist.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 75 : Problem : Media Player Mediendatenbank löschen und reparieren?
    Lösung:
    Windows Media Player erfasst abgespielte und eingelesene Mediendateien in einer eigenen Medienbibliothek. Werden diese Mediendateien auf der Festplatte verschoben, enthält die Medienbibliothek ungültige Verweise auf die ursprünglichen
    Speicherorte.
    Abhilfe: Lösche die vorhandene Medienbibliothek und lasse den Media Player eine neue Datenbank erstellen!
    Schließe alle Instanzen des WindowsXP Media Players.
    Navigiere im Windows Explorer zu:
    C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\
    Anwendungsdaten\Microsoft\Media Index:
    Lösche die Medienbibliothek-Datenbank "wmplibrary_v_0_12.db"
    Mit diesem Schritt wird nur die Media-Player-Datenbank gelöscht.
    Die Mediendateien bleiben natürlich unversehrt.
    ---------------------------------------------------------------------------
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    Tipp 76 : Problem : Detailinformationen im Geräte-Manager aktivieren?
    Lösung:
    Wer im Geräte-Manager erweiterte Geräteinformationen erhalten
    möchte, stellt ein:
    ==> Erweiterte Geräteinformationen:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -
    System - Erweitert - Umgebungsvariablen:
    Neue Systemvariablen hinzufügen:
    Name: Devmgr_show_details
    Wert: 1
    Ein neuer Reiter mit erweiterten Geräteinformationen erscheint im Geräte-Manager.
    Name: Devmgr_show_nonpresent_devices
    Wert: 1
    Der Geräte-Manager zeigt nun auch Informationen zu in der aktuellen Konfiguration nicht vorhandenen Geräten an!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------

    Tipp 77 : Problem : WindowsXP - Windows Explorer in Ordner eigener Wahl starten?
    Lösung:
    Ein für viele Anwender frustrierendes Feature - Windows Explorer startet von Haus aus im Ordner "Eigene Dateien". Mit folgendem Trick kann man eine Verknüpfung mit Windows Explorer auf dem Desktop anlegen, die beim Aufruf einen Ordner eigener Wahl anzeigt. In diesem Beispiel soll Explorer beim Start den Ordner "C:\Programme" anzeigen.
    Klicke mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wähle "Neu -> Verknüpfung". Im Textfeld "Geben Sie den Speicherort des Elements an" gebe folgende Befehlszeile ein:
    %SystemRoot%\explorer.exe /n,/e,C:\Programme
    Klicke nun auf "Weiter", gebe der Verknüpfung einen Namen eigener Wahl, und klicke auf "Fertig stellen", um den Vorgang zu beenden.
    Sollte zu einem späteren Zeitpunkt der Zielordner der Verknüpfung geändert werden, kann man die Eigenschaften der Verknüpfung abermals über die rechte Maustaste modifizieren.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 78 : Problem : WindowsXP - Datei Senden an / Desktop ohne Präfix?
    Lösung:
    WindowsXP macht den Anwendern das Leben oft unnötig schwer.
    Wer etwa häufiger eine Datei mal eben über den Desktop zugänglich
    machen will, stellt fest, dass WindowsXP zum Beispiel nach Anwendung des Befehls "Senden an/Desktop" automatisch den kopierten Link mit einem Präfix versieht. Statt nur den Dateinamen anzugeben, steht dort immer noch Verknüpfung mit zu lesen.
    Manuelles Umbenennen ist jedoch lästig.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\
    CurrentVersion\Explorer:
    Setze Wert "link" auf "00 00 00 00".
    Dann taucht nur noch der reine Dateiname auf dem Desktop auf.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 79 : Problem : WindowsXP - Dateiserien schnell umbenennen?
    Lösung:
    Eine wenig bekannte Neuerung im Windows Explorer ist die Möglichkeit, mehrere Dateien in einem Rutsch umzubenennen. Wähle alle umzubenennenden Dateien aus, und klicke mit der rechten Maustaste auf die erste Datei der Dateiserie. Wähle den Menüpunkt "Umbenennen" und gebe der Datei den gewünschten Namen. Alle ausgewählten Dateien werden nun mit dem eingegebenen
    Dateinamen zusätzlich aufsteigender Nummerierung umbenannt!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 80 : Problem: WindowsXP - Wo ist die Lautstärkeregelung?
    Lösung:
    Seltsamerweise versteckt WindowsXP standardmäßig die Lautstärkeregelung - das Lautsprechersymbol ist von der Taskleiste verschwunden. Der gewohnten Zugriff erfolgt mit Einstellung:
    ==> Lautstärkeregelung:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -
    Sounds und Audiogeräte:
    Häkchen bei "Lautstärkeregelung in der Taskleiste anzeigen".



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:07


    Tipp 81 : Problem : WindowsXP - IE - Temporäres automatisch löschen?
    Lösung:
    Browser legen bei jedem Besuch im Internet jede Menge temporäre Dateien an. Diese zu löschen macht Sinn, denn das spart Speicherplatz und wahrt die Privatsphäre. Manuelles Löschen dieser Dateien kostet unnötig Zeit; denn der Internet Explorer kann alle temporären Elemente beim Beenden automatisch löschen!
    ==> Einstellungen beim IE:
    Einrichten: Extras - Internetoptionen - Erweitert - Einstellungen: Sicherheit
    Häkchen bei "Leeren des Ordners "Temporary Internet Files" beim Schließen des Browsers" und "Verschlüsselte Seiten nicht auf der Festplatte speichern"
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 82 : Problem : WindowsXP - IE - Schriftartengröße schnell umstellen?
    Lösung:
    Wenn eine Radmaus in Benutzung ist, kann im IE-Browser die angezeigte Schriftartengröße schnell anpasst werden. Halte die STRG-Taste gedrückt, und scrolle mit dem Mausrad nach vorne oder nach hinten, um die Schriftarten zu vergrößern oder zu verkleinern!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 83 : Problem : Ungelesene Nachrichten am Anmeldebildschirm deaktivieren?
    Lösung:
    Wer die Anzeige von ungelesenen Nachrichten am Anmeldebildschirm deaktivieren möchte, kann folgenden Eingriff in der Systemregistrierung vornehmen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\UnreadMail:
    Setze den Wert "MessageExpiryDays" auf "0" um die Anzeige ungelesener Nachrichten am Anmeldebildschirm zu verhindern.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 84 : Problem : WindowsXP per Verknüpfung neu starten?
    Lösung:
    Um WindowsXP per Verknüpfung schnell und ohne Rückfrage neu zu starten, legt man einfach eine neue Verknüpfung auf dem Desktop an. Klicke mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wähle
    "Neu -> Verknüpfung". Im Textfeld "Geben Sie den Speicherort des Elements an" gebe folgende Befehlszeile ein:
    C:\Windows\System32\Shutdown.exe -r -f -t 01
    Klicke nun auf "Weiter", gebe der Verknüpfung einen Namen eigener Wahl, und klicke auf "Fertig stellen", um den Vorgang zu beenden.
    Folgende Parameter sind möglich:
    Parameter und Bedeutung:
    -r Neustart (nach dem Herunterfahren)
    -s Herunterfahren des lokalen Computers
    -t Zeit in Sekunden (default ist 30 Sek.)
    -f Alle offenen Programme werden beendet
    -I Meldet den Benutzer ab (grafische Benutzeroberfläche)
    -a Bricht das Herunterfahren ab (Zeitlimit beachten)
    -m [\\Computername] Gibt den Computer an, den du herunterfahren möchtest
    -c "Nachricht" Gibt eine Nachricht an (maximal 127 Zeichen)
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 85 : Problem : Desktop-Verknüpfung zum Auswahl-Fenster "Windows herunterfahren"?
    Lösung:
    Um WindowsXP per "Auswahl-Fenster" zu beenden legt man sich eine Datei mit dem Namen "RemoteShutdown.js" an und speichert diese auf dem Desktop ab. Der Inhalt der Datei muss wie folgt aussehen:
    (new ActiveXObject("Shell.Application")).ShutdownWindows();
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 86 : Problem : Shutdown ohne lange Hänger?
    Lösung:
    Ein zügiges Herunterfahren verhindern zuweilen Prozesse, die zwar für den Anwender nicht mehr sichtbar sind, von WindowsXP im Hintergrund aber noch verwaltet werden. WindowsXP fragt dann den Anwender, ob es diese Programme beenden soll. Da die Anfrage in der Regel mit "ja" zu beantworten ist, lässt sich auch diese Prozedur leicht automatisieren.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\ControlPanel\Desktop:
    Ist dem Eintrag "AutoEndTask" der Wert "1" zugewiesen, dann entfällt die Anfrage und WindowsXP beendet die Prozesse automatisch. Mit dem Wert "0" ist die Rückfrage-Funktion wieder zu aktivieren. Auf manchen Systemen ist der Eintrag "AutoEndTask" jedoch nicht vorhanden und muss neu angelegt werden!
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen
    neuen Zeichenfolge-Wert:
    "Neu -> Zeichenfolge"
    Nenne den neuen Wert "AutoEndTask" und passe ihn an!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 87 : Problem : Der Rechner schaltet sich nach dem Herunterfahren nicht aus?
    Lösung:
    Schaltet sich WindowsXP nach dem Beenden bzw. nach dem Herunterfahren nicht von selbst aus, dann kann man folgendes tun:
    ==> Ausschalten überprüfen:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -Energieoptionen: Register APM vorhanden?
    Unterstützt nun das BIOS bzw. das Motherboard (ATX-Board) diese Abschalte-Option, dann müsste ein Register APM vorhanden sein. Ist ein solches Register vorhanden, dann aktiviert man die Option "Unterstützung für Advanced Power Managerment". Je nach BIOS-Version, muss die Option "PM Control by APM" im BIOS auf "yes" stehen. Jetzt sollte WindowsXP den Rechner nach dem
    Herunterfahren wieder automatisch abschalten.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 88 : Problem : WindowsXP startet neu statt zu beenden?
    Lösung:
    Wenn WindowsXP neu startet, anstatt zu beenden, kann man folgendes tun:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\CrashControl
    Falls der Eintrag "AutoReboot" den Wert "1" hat, ändert man diesen auf "0". Somit wird der automatische Neustart deaktiviert.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 89 : Problem: Das Startlogo abschalten?
    Lösung:
    Wenn man das Startlogo von WindowsXP abschalten will, dann ist dafür die Datei "Boot.ini" (erst für C:\ alle Systemdateien sichtbar
    machen!!) zuständig. Man öffnet die "Boot.ini" und fügt den Befehl
    "/noguiboot" unter die letzte Zeile hinzu. Die Zeile schließt man mit der [Enter]-Taste ab und speichert diese Datei.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 90 : Problem : AutoLogin beim Starten von WindowsXP?
    Lösung:
    Man kann sich das Anmelden mit Namen und Passwort sparen:

    AutoLogin bei einem aktiven Benutzerkonto:

    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -
    Benutzerkonten - Art der Benutzeranmeldung ändern:
    Häkchen nur bei "Willkommensseite verwenden"
    (niedriger Sicherheitsstandard!).

    Bei mehreren aktiven Benutzerkonten sind Änderungen in der
    Registry erforderlich:

    AutoLogin bei mehreren aktiven Benutzerkonten:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon
    Es müssen ein paar Schlüssel eingefügt werden:

    Schlüssel...................Typ.................Inhalt.................Info

    AutoAdminLogon....Zeichenfolge.............1.............Autologin Ein-/ Ausschalten

    DefaultUserName... Zeichenfolge....<Benutzername>....Anmeldename

    DefaultPassword..... Zeichenfolge......<Passwort>.......... Passwort

    DefaultDomainName..Zeichenfolge.....<DomainName>.........Domain

    Es erscheint kein Anmeldefenster mehr.
    Will man sich unter einem anderen Namen anmelden, muss man beim Startvorgang die "SHIFT-Taste" gedrückt halten. Wenn in der Registry kein Passwort eingetragen ist, funktioniert AutoLogin nur einmal.
    WindowsXP stellt danach AutoLogin wieder auf "0"!
    Soll die Anmeldung über einen anderen Rechner erfolgen, dann ist
    noch der Eintrag DefaultDomainName für den Domainname nötig.



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:08


    Tipp 91 : Problem : Schneller Reboot bei Blue Screen of Death (Bsod)?
    Lösung:
    Bei aller Stabilität von WindowsXP gilt, dass auch dieses Betriebssystem zuweilen abstürzt. Der so genannte Blue Screen of Death (Bsod), die Fehlermeldung beim Totalabsturz, macht dann einen Rechnerneustart erforderlich. Dieser Neustart lässt sich automatisieren:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf: Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\CrashControl:
    Für "AutoReboot" ist der Wert auf "1" zu setzen, um im Fall eines Bsod sofort den Neustart einzuleiten. Um Endlosschleifen zuvermeiden und beim Auftreten von Hardware-Fehlern durch den
    Neustart nicht noch weitere Schäden zu verursachen, kann es jedoch
    auch hilfreich sein, diese Funktion mit dem Wert "0" zu deaktivieren.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 92 : Problem : Andere Betriebssysteme fehlen im Bootmenü von WindowsXP?
    Lösung:
    Wenn nach der Installation von WindowsXP andere bereits vorhandene Betriebssysteme nicht im Bootmenü "Boot.ini" erscheinen, kann man sie mit einem simplen Befehl in der Wiederherstellungskonsole wieder einbinden.
    Dazu das System von der WindowsXP CD starten und mit der Option "R" die Wiederherstellungskonsole starten. Mit dem Befehl "bootcfg /add" sucht das System die Festplatten nach vorhandenen Windows-Installationen ab und trägt dies automatisch in das Bootmenü "Boot.ini" ein.
    Mit dem Befehl "bootcfg /rebuild" wird im Prinzip das gleiche erreicht, nur wird hier eine neue "Boot.ini" erzeugt.
    Mit "bootcfg /list" werden die Betriebssystem aus dem Bootmenü aufgelistet und mit "bootcfg /default" kann das System festgelegt werden, welches standardmäßig gebootet werden soll.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 93 : Problem : Angemeldeten User auf Desktop anzeigen?
    Lösung:
    Um festzustellen, welcher User angemeldet ist, kann man z.B. den Taskmanager aufrufen. Einfacher wäre es aber, wenn der Name auf dem Desktop angezeigt wird. Man kann z.B. das Symbol für den Arbeitsplatz so erweitern, dass dort z.B. "Arbeitsplatz Name" angezeigt wird.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\CLSID:
    {20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}
    Den vorhandenen Schlüssel vom Typ "Zeichenfolge" mit dem Namen "(Standard)" benutzen und einen Text zuweisen, oder einen neuen Schlüssel vom
    Typ "REG_EXPAND_SZ" (Wert der erweiterbaren Zeichenfolge) mit dem Namen "(Standard)" anlegen und ihm den Wert "Arbeitsplatz %USERNAME%" zuweisen.
    Dieses muss für jeden Anwender wiederholt werden!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 94 : Problem : Drag&Drop-Funktion im Startmenü aktivieren/deaktivieren?
    Lösung:
    Im Startmenü kann man Programme löschen oder mit der rechten Maustaste bearbeitet, oder per Drag&Drop ("Ziehen&Ablegen") hinzufügen. Sollte diese Funktionen nicht mehr funktionieren, dann klickt man mit der rechten Maustaste auf "Start" und wählt aus dem Kontextmenü "Eigenschaften".
    Im Register "Startmenü", bei der Option "Startmenü", klickt man auf den Button [Anpassen]. Bei der Option "Erweiterte Startmenüoptionen" sucht man nach dem Eintrag "Ziehen und Ablegen aktivieren", das man mit einem Häkchen
    versieht, und schließt das Ganze mit "OK".
    Nun sind die am Anfang genannten Funktionen wieder aktiviert.
    Anmerkung: Im Laufe der Zeit ändert sich das PC-Arbeitsverhalten.
    Die Möglichkeiten, z.B. Erweiterungen für Eigene Dateien, Drucker
    oder Systemsteuerung im Startmenü erscheinen zu lassen, sollten
    vielleicht doch zugeschaltet werden .
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    ---------------------------------
    Tipp 95 : Problem : Einträge im Startmenü ändern?
    Lösung:
    Wer die Standardeinträge wie z.B. Internet Explorer, E-Mail, Ausführen etc. ändern möchte bzw. einen anderen Namen verpassen will, der macht folgendes:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\ ShellNoRoam\MUICache:
    Durch einen Doppelklick auf die unten genannten Einträge in der Liste
    können die Namen geändert werden.
    Der Eintrag: Zuständig für:
    @explorer.exe,-7024 Internet Explorer
    @explorer.exe,-7025 E-Mail
    @explorer.exe,-7023 Ausführen
    @explorer.exe,-7021 Hilfe & Support
    @explorer.exe,-7020 Suchen
    @explorer.exe,-7000 7004 sind für die Texte in den Quickinfos, die
    u.a. bei Ausführen, Hilfe & Support sowie Suchen angezeigt werden.
    Die Änderungen werden nach der Schließung der Registry und erneuten öffnen des Startmenüs übernommen.
    Anmerkung: Die Einträge wie Eigene Dateien, Eigene Bilder bis zu
    Netzwerkumgebung lassen sich jeweils über einen Maus-Rechtsklick
    mittels dem Befehl "Umbenennen" ändern.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 96 : Problem : Das Administrator-Kennwort vergessen/verloren?
    Lösung:
    Sollte man einmal in die Situation geraten, dass man das Kennwort für das Anmelden am Computer als Administrator vergessen oder sogar verloren hat, dann ist man vom System ausgeschlossen. Diese Kennwörter werden in der Datei SAM (Security Accounts Manager) abgespeichert und durch das Löschen dieser Datei kann man sich an dem entsprechenden Computer (beim nächsten Neustart) als Administrator ohne Kennwort anmelden. Diese Maßnahme löscht alle
    Benutzerkonten auf diesem Computer! Die Domänencontroller werden in einer anderen Datei (standardmäßig in der Datei Ntds.dit) gespeichert und sind daher von dieser Aktion nicht betroffen.
    Die Vorgehensweise:
    1. Ist WindowsXP auf einem FAT/16/32-Dateisystem installiert, dann startet man den Computer mit einer Windows98/SE-Startdiskette und gibt bei der Eingabeaufforderung A:\> den Befehl del c:\winnt\system32\config\sam und bestätigt mit der [Enter] -Taste. Ist WindowsXP auf einem anderen Laufwerk oder
    Partition installiert, dann muss der Laufwerksbuchtstabe "c:" angepasst werden sowie der Ordner "winnt".
    2. Ist WindowsXP jedoch auf einem NTFS-Dateisystem installiert, so muss man ein Zusatztool wie >NTFSDOS PRO oder >NTFSDOS auf die Startdiskette von Windows98/SE kopieren und dieses Tools dann starten. Der Parameter zum löschen der Datei "SAM" kann man den selbigen nehmen wie der für das FAT/16/32-Dateisystem.
    3. Ist WindowsXP als zweites Betriebssystem auf einer anderen Festplatte oder Partition installiert so kann man die Datei "SAM" vom Standart-Betriebssystem aus auch löschen. Auch hier gilt die Vorgehensweise für das FAT/16/32- und NTFS-Dateisystem:
    - ist das Standard-Betriebsystem Windows95/98/SE/ME so muss ein Zusatztool installiert werden das einen Zugriff auf das NTFS-Dateisystem ermöglicht - sollte WindowsXP auf NTFS installiert sein. Ansonsten kann die Datei "SAM" direkt gelöschtwerden.
    - ist das Standard-Betriebsystem WindowsNT oder 2000 das auf ein NTFS-Dateisystem installiert wurde wie auch das WindowsXP, so kann man die Datei "SAM" direkt löschen. Auch wenn WindowsXP auf ein FAT/16/32-Dateisystem installiert ist, Windows 2000 kann auf alle FAT-Versionen zugreifen, WindowsNT hingegen nur auf FAT/16.
    Anmerkung: Dieser Tipp soll keine Anregung für ein illegales Handeln
    sein! Dieser Tipp soll als Hilfsmaßnahme bei Problemen benutzt und
    verwendet werden!
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    Tipp 97 : Problem : Das "Timeout" für Programmabstürze einstellen?
    Lösung:
    Da WindowsXP auf dem WindowsNT-Kern basiert, bedeutet dieses für den Anwender, das es seltener bei einem Absturz einer Anwendung zu einem "Blue Screen" kommt. WindowsXP bietet einen Speicherschutz der das verhindern soll.
    WindowsXP benötigt jedoch trotzdem einige Zeit, um zu erkennen, dass eine Anwendung nicht mehr reagiert und abgestützt sein könnte.
    Mit der Einstellung des "Timeout", kann man diese Zeit, bis zu Erkennung eines Absturzes, optimieren.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\ControlPanel\Desktop:
    Das Timeout lässt sich in der über den Eintrag "HungAppTimeout" einstellen. Der Standardwert liegt bei 5000 (Millisekunden) was "5" Sekunden entspricht. Verwendet man nun rechenintensive Programme z.B. 3D-Software, Datenbankprogramme oder Musiksoftware, die große Datenmenge zu bearbeiten haben, dann sollte man den Wert auf "120" Sekunden (120000 Millisekunden als
    Wert) stellen bis WindowsXP mit einer Fehlermeldung via Dialogbox kommt. Ist die Zeit zu kurz eingestellt, dann kann es zu Folge haben, dass lange im Hintergrund laufende Programme von WindowsXP als abgestürzt betrachtet werden, obwohl sie nur die Aufgabe des Rechnens haben.
    Arbeitet man hingegen mit einer normalen Anwendung wie z.B. von Office2000/XP, dann ist eine kürzere Timeout von "3" Sekunden
    (3000 Millisekunden als Wert) ausreichend. WindowsXP erkennt dann
    schneller, dass das Programm abgestützt ist und man den Absturz eher beseitigen kann.Nach dem man die Registry wieder geschlossen hat, muss der Rechner neu gestartet werden, um die Änderungen zu aktivieren.
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    Tipp 98 : Problem : Fehlermeldung: "Fehler 633" beim Starten einer Breitbandverbindung?
    Lösung:
    Versuch man eine Breitbandverbindung herzustellen, wird möglicherweise die folgende Fehlermeldung angezeigt : - Fehler 633 - Das Modem (oder ein anderes Gerät) wird bereits verwendet oder ist nicht korrekt konfiguriert.
    Es kann zu diesem Verhalten kommen, wenn man bereits schon über eine aktive Breitbandverbindung verfügt. Abhilfe schafft man, indem man die vorhandene Breitbandverbindung trennt, um die neue Verbindung herzustellen. Es darf nur jeweils eine Breitbandverbindung aktiv sein!
    Anmerkung: Bei einer Breitbandübertragung werden die Daten mehrerer Datenkanälen auf einem Band gemeinsam übertragen, weshalb keiner der Kanäle die volle Bandbreite des Übertragungsmediums nutzen kann. Die Übertragung erfolgt analog.
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    Tipp 99 : Problem : Internet Explorer und WindowsXP: Verhängnisvolle "index.dat"?
    Lösung:
    Der Internet Explorer benutzt ein ausgeklügeltes System zum Verwalten der temporären Internetdateien, das alle heruntergeladenen Webseiten und dazugehörigen Dateien nicht nur lokal speichert, sondern diese auch indiziert.
    Diese Indizierung, gespeichert in der versteckten Datei "index.dat", ermöglicht dem Browser schnelleren Zugriff auf lokal gespeicherte Internet-Dateien, wenn diese aus dem Cache aufgerufen werden.
    Was nicht jeder weiß: Auch wenn die temporären Internetdateien mit den im Browser dafür vorgesehenen Funktionen komplett gelöscht werden, bleiben eindeutige Spuren der besuchten Webseiten in der "index.dat" erhalten. Interessierte User können sich somit anhand der "index.dat" ein klares Bild über das Surfverhalten verschaffen!
    Dieses Verhalten betrifft Internet Explorer in den Versionen 4.x bis und 6.x auch unter WindowsXP.
    Die temporären Internetdateien:
    Standardmäßig werden unter WindowsXP die Internet Explorer temporären Internetdateien (Temporary Internet Files) an folgender Stelle abgelegt, wobei BENUTZERNAME für das Windows-Benutzerkonto steht:
    C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files
    Wenn man im Windows Explorer die erweiterten Ansichtsoptionen "Versteckte Dateien und Ordner -> Alle Dateien und Ordner anzeigen" aktiviert haben, dann sieht man im Ordner Temporary Internet Files (TIF) alle HTML-, Grafik- und sonstige Dateien, die mit Internet Explorer heruntergeladen wurden.
    In Wirklichkeit aber beinhaltet das Verzeichnis Temporary Internet Files einen Ordner namens "Content.IE5". Dieser wiederum enthält vier Unterordner mit alphanumerischen Namen, beispielsweise "61IH4RU1", und den bereits angesprochenen Cache-Index "index.dat".
    Cleanup-Skript "PURGE.CMD":
    Überprüfe zunächst den für das Benutzerprofil eingestellten Speicherort von Temporary Internet Files, Cookies und Verlauf. Starte den Internet Explorer. Im Menü "Extras -> Internetoptionen -> Allgemein - Temporäre Internetdateien - Einstellungen - Aktueller Ort" können die aktuellen Einstellungen eingesehen werden.
    Ermittele den aktuellen Speicherort der temporären Internetdateien.
    Standardmäßig sind die Ordner hier zu finden:
    C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\
    Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files
    C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Cookies
    C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Verlauf
    Sollten diese Pfadangaben für das vom Anwender verwendete Benutzerprofil nicht stimmen, müssen sie im Skript angepasst werden.
    Anmerkung: Bevor fortgefahren wird, stelle sicher, dass keine anderen
    Programme - wie zum Beispiel Outlook Express - Dateien im Temporary Internet Files Ordner speichert. Sollte dies der Fall sein, ändere den Speicherort der betreffenden Dateien.
    Erstelle das Befehlsskript "PURGE.CMD" mit einem Texteditor, zum Beispiel den Editor von WindowsXP.
    Starte den Editor und füge folgende Befehle ein:
    @ECHO OFF
    REM *** PURGE.CMD löscht TIF, Cookies, Verlauf und index.dat ***
    ECHO Loesche Verzeichnis: [Temporary Internet Files + index.dat]
    RD /S /Q "%USERPROFILE%\Lokale Einstellungen\Temporary Internet Files"
    ECHO.
    ECHO Loesche Verzeichnis: [Verlauf + index.dat]
    RD /S /Q "%USERPROFILE%\Lokale Einstellungen\Verlauf"
    ECHO.
    ECHO Loesche Verzeichnis: [Cookies + index.dat]
    RD /S /Q "%USERPROFILE%\Cookies"
    ECHO.
    ECHO.
    PAUSE
    Der Befehl "RD" löscht das angegebene Verzeichnis.
    Mit dem Switch "/S" werden alle Unterverzeichnisse dieses Verzeichnisses samt aller Dateien gelöscht.
    Der Switch "/Q" deaktiviert den Löschen-Bestätigungsdialog, sodass der Löschvorgang ohne Benutzereingabe durchgeführt wird.
    "PAUSE" ist nicht unbedingt erforderlich; mit ihm bleibt nach Beenden des Skripts das Programmfenster offen, bis eine Taste gedrückt wird.
    So lässt sich eine eventuelle Fehlfunktion im Skript erkennen. Wenn alles richtig funktioniert, kann der PAUSE-Befehl entfernt werden.
    "PURGE.CMD" in die Autostartgruppe einbinden:
    Speicher das Befehlsskript im Ordner mit dem Benutzerprofil ab,
    standardmäßig: "C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME" und gebe ihm den Namen "PURGE.CMD".
    Erstelle nun in der Autostart-Gruppe des Profils "All Users" eine Verknüpfung zu dem Skript. Die "All Users" Autostart-Gruppe befindet sich unter: "C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Startmenü\Programme\Autostart".
    Nun wird das Skript bei jedem Start von WindowsXP ausgeführt, und somit TIF, Cookies und Verlauf - inklusive der verhängnisvollen "index.dat" - restlos gelöscht.
    Anmerkung: Klicke mit der rechten Maustaste auf die PURGE.CMD-Verknüpfung in der Autostart-Gruppe und wähle "Eigenschaften". Hier kann festgelegt werden, ob das Skript minimiert oder maximiert ausgeführt werden soll, sowie die Festlegung von Layout, Größe, Schriftart und Farbschema des Programmfensters.
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    ---------------------------------
    Tipp 100 : Problem : Free-Tools der Spitzenklasse, WindowsXP - Helfer?
    Lösung:
    Eine kleine, sinnvolle Auswahl von Free-Tools beim Arbeiten mit/unter WindowsXP (Bezug: Internet oder (plus zusätzliche Programme!) :
    Typ Tool www-Adresse Beschreibung
    S ** Ad-aware www.lavasoft.de Sucht den Rechner nach Spionen ab
    S MBSA www.microsoft.com Microsoft Baseline Security Analyzer
    S ** XPAntiSpy www.xp-antispy.org WindowsXP telefoniert nicht nach Hause
    T DFÜ-Optimierer www.freewarepage.de Beschleunigt DFÜ: Modem, ISDN, DSL, LAN
    T ** EasyCleaner www.freewarepage.de Zeigt fehlerhafte Register-db-Einträge an
    T ** MS BootVis www.microsoft.com Microsoft-Tool, beschleunigt Bootvorgang
    T ** MS RegClean www.chip.de Microsoft-Tool, säubert die Register-db
    T ** MS PowerToys www.microsoft.com Unverzichtbare Konfigurationstools (eng.)
    T PageDefrag www.sysinternals.com Defragmentiert die Register-db
    T ** WinFAQ www.winfaq.de Hilft bei Bearbeitung der Register-db (dt.)
    T WinRamTurbo www.focus.de Defragmentiert den Arbeitsspeicher
    T ** Xteq X-Setup www.x-setup.net Hilft bei Bearbeitung der Register-db (eng.)
    A Cookie Pal www.kburra.com Überwacht Cookies beim Internet Explorer
    A ** DFÜ-Volumenzähler www.telekom.de Anzeige des Surf-Datenvolumens über Monate
    A FileMon www.sysinternals.com Protokolliert Dateizugriffe
    A FreeMeter www.tiler.com Balkenanzeigen von Systemparametern
    A RegMon www.sysinternals.com Protokolliert Registry-Zugriffe
    A ** SiSoftware Sandra www.sisoftware.co.uk Allumfassendes Rechner-Analyse-Tool
    A ** SpeedManager www.t-online.de Anzeige der aktuellen DFÜ-Geschwindigkeit
    A WCPUID www.tecchannel.de Anzeige von Rechner-CPU-Informationen
    A ZDF Nachrichten www.chip.de ZDF-Nachrichten-Ticker mit Kurzbeiträgen
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------

    Eine kleine, sinnvolle Auswahl von Free-Tools beim Arbeiten mit/unter WindowsXP (Bezug: Internet oder (plus zusätzliche Programme!) :
    Typ Tool www-Adresse Beschreibung
    U Acrobat Reader www.adobe.de Anzeigen und Drucken von PDF-Files
    U ** AutoDialUp www.fjwshop.de Automatisches Halten einer DFÜ-Verbindung
    U BootXP www.bootxp.net Boot-Screen von WindowsXP frei gestalten
    U DirPrint www.dietberg.de Daten-Strukturen unter WindowsXP drucken
    U Hardcopy www.hardcopy.de Erstellen einer Druckdatei vom Bildschirm
    U ** HDCleaner www.zsoftware.de Einstellbare zu löschende Datei-Typen
    U ** LeechGet www.leechget.de Werbefreier Download-Manager
    U ** Nero www.nero.com Universelle CD-Brenner-SW für viele Formate
    U RealPlayer www.real.com Player für www-Video/Audio-Streamings
    U Split File Shell Ext. http://space.dolphin.free.fr Dateien-Splitter unter WindowsXP
    U Trans-XP www.chip.de WindowsXP-Fenster werden transparent
    U ** TVgenial www.tvgenial.de Fernsehprogramm aus dem Internet
    U Win2PDF www.daneprairie.com Erstellen von PDF-Files aus User-Dateien
    U ** Winamp www.winamp.com Audio-Player für WindowsXP
    U WinZip www.winzip.de Komprimieren / Dekomprimieren von Daten
    U ** XP-Exit per 1x Klick www.xp-helpdesk.de Beendet WindowsXP mit 1 x Mausklick
    I ** FTP-Uploader www.ftp-uploader.de Homepage ins Internet bringen
    I ** HTML-Editor Phase5 www.ftp-uploader.de Erstellen/Verändern von Hypertextdokumenten
    I ** Mozilla www.mozilla.org OpenSource Variante des Netscape-Browsers
    I PicGrab www.picgrab.de Website-Typen (gifs usw.) autom. downloaden
    Typen:
    S: Sicherheit
    T: Turbo, Rechner beschleunigen
    A: Anzeige, Information
    U: sinnvolle User-Anwendungen
    I: Internet-Auftritt meistern
    **: Tool hat das von mir das Prädikat "besonders wertvoll"



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:08


    Tipp 101: Problem : Größe der Desktop-Icons verändern?
    Lösung:
    Die Größe der Icons auf dem Desktop lässt sich verändern:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\
    WindowMetrics:
    Der Schlüssel "Shell Icon Size" (REG_DWORD) kann beliebig
    verändert werden. Der Standardwert beträgt "32".
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 102 : Problem : Zeilenumbruch für Desktop-Iconbeschriftung deaktivieren?
    Lösung:
    Um den Zeilenumbruch bei der Iconbeschriftung auf dem Desktop
    zu verhindern, ist einzustellen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\
    WindowMetrics:
    Der Schlüssel "IconTitleWrap" (REG-SZ) hat den Wert "1".
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 103 : Problem : Hi-Color Modus für Desktop-Icons?
    Lösung:
    Um die Icons auf den Desktop auch ohne das Plus!-Paket in 16 oder 24Bit Farbtiefe anzuzeigen, ist einzustellen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop\
    WindowMetrics:
    Dem Schlüssel "Shell Icon BPP" (REG_SZ) ist entweder der
    Wert "16" für 16Bit Farbtiefe oder "24" für 24Bit Farbtiefe zuzuweisen.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 104: Problem : Quick Info (Popupinformationen) abschalten?
    Lösung:
    Verharrt man einen Moment über ein Symbol/Icon, dann erscheint ein Quick Info-Fenster mit einer Beschreibung, was sich hinter diesem Symbol/Icon verbirgt. Wer sein WindowsXP jedoch schon etwas kennt und weiß, was sich hinter den Symbolen/Icons verbirgt, kann diese "Meldung" abschalten.
    Dazu klickt man im Windows-Explorer auf "Extras" und wählt "Ordneroptionen". Im Register "Ansicht" entfernt man das Häkchen bei "Popupinformationen für Elemente in Ordnern und auf dem Desktop anzeigen".
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 105 : Problem : AGP 4x Modus aktivieren?
    Lösung:
    Wer sich wundert, dass Grafiktools oder Spiele anzeigen, dass die Grafikkarte nur im AGP2x Modus läuft, obwohl das Mainboard und Grafikkarte AGP4x unterstützen, der sollte mal prüfen, ob der AGP4x Modus überhaupt aktiviert ist (bei AGP4x Modus werden die Daten mit 4facher Geschwindigkeit über den AGP Port übertragen).
    Zuerst einmal sollte man im BIOS unter "Chipset Setup" prüfen, ob der "AGP Mode" auf "4x" steht. Auch Registry überprüfen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\
    Services\nv4\Device0:
    Der Schlüssel "EnableVia4x" (DWORD) muss den Wert "1" haben.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 106 : Problem : Fensterinhalte selbst bestimmen?
    Lösung:
    Beim Ziehen von Fenstern mit der Maus kann die Darstellung der Inhalte aktiviert und deaktiviert werden. Die Einstellung ist für Benutzer individuell oder für alle konfigurierbar:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    Alle User: HKEY_USERS\.DEFAULT\ControlPanel\Desktop:
    Aktueller User: HKEY_CURRENT_USER\ControlPanel\Desktop:
    WindowsXP blendet die bewegten Fensterinhalte für alle Benutzer aus
    mit dem Wert "0" für den Schlüssel "DragFullWindows". Anzeigen
    lassen sich die Inhalte mit dem Wert "1".
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 107 : Problem : Dr. Watson deaktivieren?
    Lösung:
    Seit WindowsNT kennt ihn jeder. Dr. Watson. Stürzt Windows ab, ist er zur Stelle und sichert den aktuellen Speicherinhalt in eine Datei. Das dauert nicht nur mitunter sehr lange, sondern geht dem Anwender auch auf die Nerven. Anfangen konnte man mit den Meldungen in den meisten Fällen ohnehin nichts.

    Unter WindowsXP ist Dr. Watson sogar ein "Sicherheitsrisiko".

    Denn nach einem Absturz fragt Dr. Watson, ob es einen Bericht an Microsoft schicken soll. Dabei ist das Speicherbild natürlich enthalten.
    Man stelle sich vor, die Textverarbeitung war zum Zeitpunkt des Absturzes geöffnet und man hat an einem Dokument mit sensiblem Inhalt gearbeitet. Bill Gates erhielte also Einblicke in Schriftstücke, die vielleicht nie das Haus verlassen sollten:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\
    Windows NT\CurrentVersion:
    Um Dr. Watson zu deaktivieren löscht man in der Registry den Schlüssel "AeDebug". Will man Dr. Watson doch irgendwann wieder aktivieren, gibt man unter "Start - Ausführen..." den Befehl "drwtsn32 -i" ein.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 108 : Problem : Internen PC-Speaker abschalten?
    Lösung:
    Unter WindowsXP kann der interne PC Lautsprecher deaktiviert
    werden:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\ControlPanel\Sound:
    Dazu in der Registry den Wert des Eintrags "Beep" von "yes" auf "no" ändern.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 109 : Problem : Mehr als 2 Downloads mit dem Internet Explorer gleichzeitig?
    Lösung:
    Mit dem Internet Explorer sind standardmäßig nur 2 Downloads gleichzeitig möglich. Auch das Surfen auf mehreren Seiten gleichzeitig (mehrere Browserfenser) ist beschränkt.
    Dies lässt sich mit 2 neuen Einträgen in der Registry beheben:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\
    CurrentVersion\Internet Settings:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste zwei
    neue DWORDs:
    "Neu -> DWORD"
    Nenne die beiden neuen Werte:
    "MaxConnectionsPerServer" mit dem Dezimal-Wert
    "8" und
    "MaxConnectionsPer1_0Server" mit dem Dezimal-Wert
    "16".
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 110 : Problem : "Öffnen mit..." fehlt im Kontextmenü?
    Lösung:
    Mit der Option "Öffnen mit..." im Kontextmenü hat man die Möglichkeit, für einen Dateityp, mehrere Anwendungen auszuwählen, wenn man diese Datei mit einem anderen Programm öffnen will. Den Befehl bekommt man jedoch auch, wenn die zu öffnende Datei nicht in WindowsXP registriert ist bzw. für WindowsXP unbekannt ist.
    Für eine registrierte Datei ist meistens das Programm schon vorgegeben. Das sieht man daran, wenn im Kontextmenü bei einem Rechtsklick die Option "Öffnen" vorhanden ist.
    Bei den Windows-Versionen nach Windows98/SE wurde die Option "Öffnen mit..." im Kontextmenü bei einigen Dateitypen entfernt. Auch der Trick mit der [Shift]-Taste wurde bei diversen Dateitypen unterbunden. Microsoft wollte vermutlich mit dieser Maßnahme erreichen, dass bestimmte Dateitypen nur mit der vorgesehenen
    Software bzw. Anwendung geöffnet werden.
    Es konnte durchaus passieren, dass durch eine falsche "Manipulation" eine Word-Datei nur noch mit dem Malerprogramm MS-Paint geöffnet werden konnte.
    Mit einem Griff in die Registry kann man jedoch den Befehl "Öffnen mit..." ins Kontextmenü auch für alle registrierten Dateitypen hinzufügen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit - OK
    HKEY_CLASSES_ROOT\*:
    1. Man klickt nun mit der rechten Maustaste auf den Ordner * und wählt aus dem Kontextmenü Neu den Eintrag Schlüssel. Im Feld Neuer Schlüssel #1 schreibt man shell.

    2. Den Ordner shell klickt man wieder mit der rechten Maustaste an und wählt wieder aus dem Kontextmenü Neu den Eintrag Schlüssel.
    Im Feld Neuer Schlüssel #1 schreibt man diesmal Open As. In der rechten Fensterhälfte (im Ordner OpenAs !) klickt man doppelt auf den Eintrag (Standard) und gibt im Feld Wert den Satz Öffnen mit... ein.
    Schließ das Fenster mit OK.

    3. Anschließend klickt man den Ordner OpenAs auch wieder mit der rechten Maustaste an und wählt aus dem Kontextmenü Neu den Eintrag Schlüssel. Im Feld Neuer Schlüssel #1 schreibt man jedoch command. In der rechten Fensterhälfte (im Ordner command !) klickt man doppelt auf den Eintrag (Standard) und gibt
    im Feld Wert den Satz :

    rundll32.exe shell32.dll, OpenAs_RunDLL "%1" ein.

    Schließ das Fenster wieder mit OK.
    Jetzt kann man die Registry wieder schließen. Nun sollte der neue Befehl "Öffnen mit..." im Kontextmenü vorhanden sein.
    Anmerkung: Sollte bei Punkt 1 ein Ordner shell schon vorhanden sein, dann kann man bei Punkt 2 weiter machen und muss nicht extra einen neuen Ordner shell für diesen Tipp erstellen.



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:09


    Tipp 111 : Problem : RAMDisk - Ein Laufwerk im Arbeitsspeicher unter
    WindowsXP einrichten?
    Lösung:
    Im WindowsXP-PC ist reichlich Arbeitsspeicher eingebaut. Nun möchte man einen Teil des Speichers als Ablage für temporäre Dateien nutzen und dazu eine RAMDisk einrichten. Dazu kann man unter WindowsXP eine RAMDisk mit einem kostenlosen Treiber von Microsoft erstellen ("Knowledge Base Suche" - Nummer: 257405):

    http://support.microsoft.com/

    Die Datei "RAMDISK.EXE" ist ein selbstentpackendes Archiv, das per Doppelklick in ein beliebiges Verzeichnis zu dekomprimieren ist.
    Der RAMDisk-Treiber wird anschließend als neues Gerät ins System eingebunden:
    ==> RAMDisk ins System einbinden:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -System - Hardware - Hardware-Assistent:
    1. Im daraufhin erscheinenden Fenster klicke auf "Weiter".

    2. Wähle nun "Ja, die Hardware wurde bereits angeschlossen" und klicke auf "Weiter". Im folgenden Fenster scrolle ganz runter und wähle "Neue Hardware hinzufügen",gefolgt von "Weiter".

    3. Markiere danach die Option "Hardware manuell aus einer Liste wählen und installieren", gefolgt von "Weiter". Gehe nun auf "Alle Geräte anzeigen" und erneut auf "Weiter". Nun braucht der PC etwas Zeit (mehrere Minuten).

    4. Klicke jetzt auf "Datenträger" und wähle den Pfad zum RAMDisk-Treiber an. Klicke auf die Datei "RAMDISK.INF", gefolgt von "Öffnen" und "OK". Danach "Ramdisk Driver" auswählen und erneut auf 2x "Weiter". Nach der Installation steht die RAMDisk unter dem letzten freien Laufwerksbuchstaben ("Z:") sofort zur Verfügung!

    Anmerkung: Vorher auf "Z:" befindliche Geräte (z.B. CD-Brenner) werden automatisch auf den niedrigsten freien Buchstaben verschoben. Erst nach Änderung des Laufwerksbuchstabens der RAMDisk (siehe weiter unten, Thema DriveLetter) ist mittels "diskmgmt.msc" das ursprüngliche Gerät zurück auf "Z:" zu mappen!
    Die Standardgröße der RAMDisk nach der Installation beträgt allerdings nur 1 MB . Um die Größe zu ändern, starte Regedit; denn die Konfiguration erfolgt komplett über die Registry.
    Alle Parameter des Treibers findet man im entsprechenden Schlüssel!
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\System\ControlSet001\Services\ Ramdisk\Parameters:

    Erstelle folgende Schlüssel, oder ändere den Wert : "DriveLetter" weist der RAMDisk den angegebenen Laufwerksbuchstaben zu.
    "DiskSize" legt die Größe in Byte fest. Den Wert gibt man entweder als Hex-Wert oder als Dezimalwert ein. Die Größe ist aber auf 31 MB limitiert:
    DiskSize REG_DWORD 0x01F00000 (hex) = 31 MB
    0x01500000 (hex) = 21 MB
    0x01000000 (hex) = 16 MB
    0x00800000 (hex) = 8 MB
    Bei ungültigen Größenangaben verwehrt die RAMDisk den Dienst, stört das System aber ansonsten nicht.
    Nach jeder Änderung eines Parameters ist ein Neustart fällig. Sollte die RAMDisk nicht mehr benötigt werden, ist entweder die Größe in der Registry auf "0" zu setzen oder der Treiber wird über den Hardware-Assistenten wieder de-installiert.
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    ---------------------------------
    Tipp 112 : Problem : Den Internet-Cache immer geleert halten (Nutzung von RAMDisk)?
    Lösung:
    Wer möchte das schon, dass Fremde auf seinen Internet-Cache zugreifen können, und somit ersichtlich ist, wo der einzelne surft.
    Wenn man den PC mit jemandem teilen muss, so ist es dem anderen ein leichtes, auf die 'Temporary Internet Files' zu zugreifen um zu erkennen, auf welchen Seiten die Zeit verbracht wurde.
    Ist die RAMDisk vorhanden (siehe auch Tipp 111 ), so wird anschließend der Ordner für den Internet-Cache verbogen:

    ==> Internet-Cache im Internet Explorer verbiegen:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Internetoptionen - Register Allgemein - Temporäre Internetdateien Einstellungen... Anteil des Speicherplatzes auf dem Datenträger:
    Ändere den Wert auf z.B. 20 MB. Dann klicke auf "Ordner verschieben". Jetzt wird ein Fenster mit allen Laufwerken sichtbar. Wähle das RAMDrive-Laufwerk aus.
    Mit diesem Schritt wurden drei Vorteile erreicht:
    1. Es ist nicht mehr ersichtlich, wo gesurft wurde,
    2. die Platte bleibt sauber und
    3. Der Internet-Cache muss nicht mehr manuell gelöscht werden.

    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 113 : Problem : Tasks und IRQs beschleunigen?
    Lösung:
    Im Task-Manager von WindowsXP, der über "[Strg Alt Entf]" aufzurufen ist, können Anwender über die Registerkarte Prozesse einzelnen Applikationen Prioritäten zuweisen. Diese reichen von niedrig über normal und hoch bis zum Eintrag Echtzeit. Je höher der Prioritätswert gesetzt ist, desto mehr Rechenzeit weist WindowsXP den Programmen zu.
    Mithilfe der Registry lassen sich auch einzelne Hardware-Komponenten gegenüber anderen bevorzugen. Dafür ist zunächst die IRQ-Nummer der Komponente zu ermitteln.
    ==> IRQ-Nummer der Komponente ermitteln:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - System - Hardware - Geräte-Manager:
    Unter den "Eigenschaften - Ressourcen" des gewählten Gerätes steht die IRQ-Nummer.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\PriorityControl:

    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen
    neuen DWORD-Wert:
    Neu -> DWORD-Wert
    Nenne den neuen Wert "IRQ$Priority", wobei $ für die IRQ-Nummer des Geräts steht. Weist der Eintrag den Wert "1" auf, behandelt WindowsXP den
    Datenaustausch mit dem Gerät (z.B. TV-Karte) bevorzugt.
    Theoretisch ist dieser Trick mit mehreren Komponenten möglich.
    Aber je mehr Geräten Prioritäten zugewiesen sind, desto weniger effektiv ist er und kann auch die Systemstabilität beeinträchtigen.
    Für eine allgemein bessere Performance eignet sich etwa die Wahl der IRQ-Nummer des CMOS.
    ---------------------------------------------------------------------------
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    Tipp 114 : Problem : NTFS Festplatten beschleunigen - 8.3 Dateinamen deaktivieren?
    Lösung:
    Die Abwärtskompatibilität zu früheren Windows Dateisystemen bringt auch Nachteile mit sich. So kostet das Lesen und Schreiben der alten 8.3 Dateinamen etwas Geschwindigkeit.
    Wer keine 8.3 Dateinamen mehr benötigt (DOS, Win 3.11), kann sie bei WindowsXP deaktivieren:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control\Filesystem:
    Setze den Wert von "NtfsDisable8dot3NameCreation" von "0" auf "1".
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    ---------------------------------
    Tipp 115 : Problem : Indizierung entfernen?
    Lösung:
    Bei jeder Suche nach Ordnern oder Dateien wird das Ergebnis in den Arbeitsspeicher geladen, um bei der nächsten Suche das Ergebnis schneller präsentieren zu können. Die Suche wird dadurch in der Tat wesentlich beschleunigt. Allerdings leidet die Gesamtperformance, da dazu Arbeitsspeicher verbraucht wird.
    Wer also auf die schnellere Suche verzichten kann, sollte die Indizierung ausschalten.
    Dazu mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Laufwerk klicken und unter "Eigenschaften" den Hacken bei "Laufwerk für schnelle Dateisuche indizieren" entfernen.
    Die Änderungen für alle Unterordner und Dateien übernehmen.
    Bei FAT/FAT32 - Laufwerken steht die Option nicht zur Verfügung.
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    Tipp 116 : Problem : Keine Suchprobleme mehr?
    Lösung:
    WindowsXP enthält einen kleinen bug in der Suchfunktion. Eine Reihe von Dateitypen mit Textinformationen findet WindowsXP nicht etwa wenn Anwender die Option "Ein Wort oder ein Begriff" innerhalb der Datei wählen. Eine Korrektur dieses Fehlers ist zwar nicht immer für alle Dateien, aber doch für viele möglich.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_CLASSES_ROOT:
    Die Registry beinhaltet unter HKEY_CLASSES_ROOT eine Liste der vom System verwalteten Dateitypen. Jeder Typ ist dort als eigenständiger Schlüssel angelegt. Findet Windows eine Datei dieses Typs nicht, obwohl sie nachweislich vorhanden ist, sollte der Schlüssel "PersistentHandler" angelegt und mit folgendem Wert versehen sein: "{5e941d80-bf96-11cd-b579-08002b30bfeb}"
    Anmerkung: Wichtig zu beachten ist, dass dieser Schlüssel nur bearbeitet wird, wenn er noch nicht existiert. Ein vorhandener PersistentHandler sollte in seinem Wert unverändert bleiben.
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    ---------------------------------
    Tipp 117 : Problem : Suchfunktion wie bei Windows98/SE?
    Lösung:
    Wer unter WindowsXP gerne die klassische Suchfunktion möchte, muss einen Eingriff in die Registry machen.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Cabine
    tState:
    In der rechten Fensterhälfte sucht man nach dem Eintrag "Use Search Asst", wo man durch einen Doppelklick den Wert von "Yes" auf "No" ändert. Danach ist der "PC-Neustart" fällig!
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 118 : Problem : Suchen nach Freigaben deaktivieren / Automatische Suche nach neuem Server abschalten?
    Lösung:
    Ist man über WindowsXP in einem Netzwerk angeschlossen, sucht das Betriebssystem ständig nach neuen Laufwerken, Druckern oder Servern. Dadurch wird der Netzwerkverkehr belastet und hemmt auch die Leistung des Rechners. Ist man in einem Netzwerk angeschlossen, das sich häufig ändert, kann diese Option sinnvoll sein.
    Ist man in einem Netzwerk angeschlossen, das sich nur ab und zu verändert, kann diese Sucherei nerven und ist eine unnötige Belastung des Rechners bedeuten.
    ==> Abschalten dieser Suchfunktion:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Ordneroptionen - Registerkarte Ansicht - Kontrollkästen:
    Häkchen entfernen bei "Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen".
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    ---------------------------------
    Tipp 119 : Problem : Schneller im Netzwerk?
    Lösung:
    Bevor WindowsXP den Zugriff auf verfügbare Shared-Verzeichnisse im Netzwerk gestattet, prüft das Betriebssystem, ob auf anderen Netzwerkrechnern geplante Tasks aktiv sind. Diese Funktion kostet beim Dateizugriff unnötig viel Zeit und sollte deaktiviert werden.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Remot
    eComputer\NameSpace:
    Wird der Schlüssel {D6277990-4C6A-11CF-8D87-00AA0060F5BF} gelöscht, sucht WindowsXP nicht mehr nach geplanten Tasks.
    Zur Reaktivierung dieser Funktion ist der genannte Schlüssel lediglich wieder anzulegen.
    ==> Siehe auch Tipp 118!
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    Tipp 120 : Problem : Systemdateien wiederherstellen/reparieren?
    Lösung:
    Durch einen Systemabsturz oder durch Installation eines Programms, das unsauber programmiert wurde und so die Systemdateien durcheinander gebracht hat, kann folgendes passieren:
    WindowsXP will nicht mehr starten, hat Probleme beim Start oder kommt mit einer Fehlermeldung, dass die Datei "xyz" defekt oder fehlerhaft ist.
    Man kann die Systemdateien im abgesicherten Modus sowie auch auf der normalen WindowsXP-Oberfläche wiederherstellen/reparieren.
    Da unter WindowsXP das Programm "SFC" (das "Wiederherstellungsprogramm"
    unter Windows9x) nicht mehr gibt, muss man folgendermassen vorgehen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: msconfig OK
    Im Fenster klickt man im Register "Allgemein" auf den Button [Datei erweitern]. Der Button [ Systemwiederherstellung starten] bezieht sich auf die Registry.
    Da WindowsXP normalerweise eine Fehlermeldung ausgibt mit der fehlerhaften Datei, gibt man im nächsten Fenster im Feld "Wiederherzustellende Datei" die Datei ein, die wiederhergestellt werden soll.
    Es ist nun anzugeben, wo sich die Originaldatei bzw. in welchem Ordner befindet und wohin sie wiederhergestellt werden soll. Im Feld "Wiederherstellen von" klickt man besten auf [Durchsuchen] und klickt sich durch den Ordner "i386" (auf der WindowsXP-CD) in der sich so gut wie alle Systemdateien befinden.
    Im Feld "Datei speichern in" klickt man wiederum auf [Durchsuchen] und klickt sich auch hier wieder zu dem Ordner in der die Systemdateien, normalerweise der Ordner "System32", gespeichert werden.
    Hat man alles eingestellt, so klickt man auf den Button [Erweitert] um die Wiederherstellung zu starten.
    Anmerkung: Man kann selbstverständlich auf diese Weise auch
    andere Dateien wiederherstellen/reparieren.



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:09


    Tipp 121 : Problem : System File Protection (beschränken)?
    Lösung:
    Bei jedem Systemstart scannt die "System File Protection" sämtliche WindowsXP Dateien. Bei Bedarf wird die Datei repariert indem sie aus einem versteckten Ordner kopiert wird, in dem eine Kopie jeder orginal WindowsXP-Datei aufbewahrt wird. Das kann dann schon mal 300 MB oder mehr beanspruchen.
    Um den Ordner zu leeren gibt man folgendes ein:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: sfc /purgecache OK
    Die Systemdateien werden nun geprüft und der Ordner anschließend geleert.
    Nun sollte man den Ordner für die Zukunft auf eine bestimmte Größe
    beschränken:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: sfc /cachesize=100 OK
    Damit wird der Platz auf 100 MB beschränkt.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 122 : Problem : Den Zugriff auf die Registry sperren?
    Lösung:
    Hat man mehrere Benutzer an seinem Computer angemeldet und will als Administrator den Zugriff auf die Registry der jeweiligen Benutzer versperren, dann kann man folgendes tun:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf: Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System
    :
    Ist kein System-Ordner vorhanden:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen
    neuen Schlüssel-Wert::
    Neu -> Schlüssel-Wert
    Nenne den neuen Wert "System".
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen
    neuen DWORD-Wert:
    Neu -> DWORD-Wert
    Nenne den neuen Wert "DisableRegistryTools" und gebe die
    Zahl "1" ein.
    Nach der Schließung der Registry ist die "Sperrung" sofort wirksam.
    Beim Versuch, die Datei "Regedit.exe" zu starten, kommt WindowsXP mit einem Dialogbox: "Das Bearbeiten der Registrierung wurde durch den Administrator deaktiviert".
    Anmerkung: Der Start der Registry wird über die Datei "Regedit.exe" unter der Benutzeroberfläche des jeweiligen angemeldete Benutzer unterbunden. Er kann aber über ein anderes Benutzerkonto, sofern er das Passwort des anderen kennt, auf die Registry unter dem selbenBetriebssystem zugreifen und Änderungen vornehmen.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 123 : Problem :
    Das Setup (bei Windows-Installation) reagiert nicht mehr oder hängt während Kopieren von Dateien?
    Lösung:
    Will man WindowsXP installieren, so kann es passieren, dass das Setup nicht mehr reagiert oder hängt, und es wird möglicherweise die folgende Meldung angezeigt:

    "Bitte warten Sie, bis die Dateien auf die Festplatte kopiert wurden.".

    Dieses Verhalten könnte auftreten wenn:
    - das Setup vom DOS-Modus aus gestartet wurde.
    - das Programm SMARTDRIVE geladen und folgende Parameter verwendet wurden: /x, /c, /l, /E:1024, WinCacheSize, InitCacheSize
    - die SMARTDRV.EXE nicht vor dem Ausführen von WINNT.EXE
    geladen wurde.
    Um dieses Problem zu beheben, führt man den Befehl "Smartdrv" ohne Parameter aus. Die Datei "Autoexec.bat" muss möglicherweise geändert werden, um den Eintrag für "Smartdrv.exe" zu deaktivieren, und führt anschließend
    "Smartdrv.exe" manuell aus.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 124 : Problem : Kompatibilität für ältere Programme "erzwingen"?
    Lösung:
    Unter WindowsXP kann man auch ältere Programme ausführen bzw. zum Laufen bringen.
    Sollte ein Programm eine Fehlermeldung ausgeben, z.B.

    "Diese Version von Programm XYZ kann nur unter Windows98/SE starten".

    Um das Programm doch noch zum Starten zu bewegen, kann man folgendes tun:
    Man kann das Symbol des auszuführende Programms, sei es die Verknüpfungs-Version oder das Original im Explorer, rechts anklicken.
    Es öffnet sich darauf das Fenster "Eigenschaften von ..." und dort klickt man auf das Register "Kompatibilität" (Kompatibilität = Verträglichkeit).
    In der Option "Kompatibilitätsmodus" aktiviert man die Option

    "Programm im Kompatibilitätsmodus ausführen für:"

    und im Aufklappfeld sucht man das Betriebssystem unter dem es lauffähig ist.
    Klickt man nach der Wahl auf "OK", sollte das Programm nun im ausgewählten Modus zu starten sein.

    Anmerkung: Das ein Programm im Kompatibilitätsmodus läuft, heißt noch lange nicht, dass alle Funktionen funktionsfähig sind.
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    ---------------------------------
    Tipp 125 : Problem : Komponente ohne WindowsXP-CD nachinstallieren?
    Lösung:
    Bei WindowsXP kann man Komponenten auch ohne CD nachträglich installieren.
    Dazu muss man nur den ganzen Ordner "i386" auf die Festplatte von der CD kopieren. In diesem Ordner sind alle Setup-Dateien vorhanden, die WindowsXP braucht. Das hat den Vorteil, das eine Installation von der Festplatte schneller abläuft als von der CD und man braucht nicht immer die CD zur Hand haben.

    Anmerkung: Der Ordner "i386" darf nicht umbenannt werden; denn für WindowsXP muss ein Setup-Ordner mit dem Namen "i386" existieren!
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    Tipp 126 : Problem : Backup-Programm bei WindowsXP Home Edition nachträglich
    installieren?
    Lösung:
    Bei WindowsXP Home Edition wird bei der Installation kein Backup-Programm Installiert. Will man dieses nun nachträglich installieren, dann findet man auf der WindowsXP-CD im Ordner "Valueadd\Msft\Ntbackup" die Datei "ntbackup.msi" mit der man das Backup-Programm installieren kann.

    Anmerkung: Das Programm findet man anschließend unter "Start Programme - Zubehör Systemprogramme" als Sicherung verknüpft.
    ---------------------------------------------------------------------------
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    Tipp 127 : Problem : Es gefällt Luna, aber die Balken sind so dick?
    Lösung:
    Wer sich an den dicken Balken vom "Luna"-Look stört, kann diese ganz einfach verkleinern. Mit einem Rechtsklick auf der Maus am Desktop gelangt man in die Eiganschaften der Anzeige. Hier wählt man die Registerkarte "Darstellung" aus und klickt dann auf "Erweitert" (rechts unten).
    Klicke einmal in das Fenster "Dialogfeld". Jetzt kann man weiter unten sehen, dass sich ein "Zahlenfeld" geöffnet hat. Standardmäßig ist der Wert "25" eingetragen.
    Ändere den Wert nach eigenen Wünschen, allerdings weniger wie "20" ist nicht möglich. Anschließend bestätige mit "OK".
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    Tipp 128 : Problem : Reduziere die 10s Scandisk-Pause?
    Lösung:
    Öffne hierzu die Eingabeaufforderung:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: CMD OK
    In der Eingabeaufforderung gebe folgende Befehlszeile ein:"chkntfs /T:5"
    Somit wurde die Zeit von "10" Sekunden auf "5" herabgesetzt.
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 129 : Problem : Schnelles Herunterfahren über den Ausschaltknopf?
    Lösung:
    Kaum einer benutzt es, aber es ist simpel, wenn man das Powermanagement aktiviert hat.
    ==> PC schnell herunterfahren:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Energieoptionen - Register Erweitert - Netzschaltervorgänge:
    ==> Menüpunkt auswählen!
    Nun kann man mit einem Druck auf den Ausschaltknopf den PC schnell herunterfahren.
    Voraussetzung ist natürlich, dass das der PC auch unterstützt (ATX).
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 130 : Problem : Der Startablauf von WindowsXP (Info)?
    Lösung:
    Für einen erfolgreichen Start von WindowsXP sind die Dateien"Boot.ini", "Ntldr", "Ntdetect.com" sowie die Datei "Ntbootdd.sys", wenn eine SCSI-Festplatte eingebaut ist, wichtig.

    Diese Dateien müssen sich im Hauptverzeichnis "C:\" befinden bzw. in der ersten aktiven Partition die für das Starten von WindowsXP zuständig ist. Desweiteren werden die Dateien "Hal.dll" und "Ntoskrnl.exe" sowie "System" wie auch bestimmte Treiber aus dem Systemverzeichnis geladen.

    Das zusammen ist das Grundsystem von WindowsXP!

    So läuft ungefähr der Startablauf ab, nach dem man den Rechner
    eingeschaltet hat:

    1. Das BIOS überprüft die einzelnen Bestanteile bzw. Konfigurationen
    des Computers. Bei einem Plug&Play-BIOS wird die entsprechende Hardware analysiert.

    2. Der RAM wird hochgezählt. Je nach BIOS-Varianten, kann man
    die optische Hochzählung unterbinden.

    3. WindowsXP greift nun auf die Festplatte zu und überprüft den MBR (Master Boot Sector). - Als erste Datei wird die "NTLDR" geladen, die für den Bootvorgang von WindowsXP verantwortlich ist. Der Rechner schaltet nun in den Protected Modus (Windowsoberfäche) und lädt die Dateisystem-Treiber.
    WindowsXP kann nun auf die Festplatte zugreifen und die diversen Dateien laden und diese auswerten.

    4. Als erstes ist es die Datei "Boot.ini". Je nach deren Einstellungen stellt sie ein Bootmenü (timeoute=? in der Option [boot loader]) zur Verfügung.

    5. Danach kommt die Datei "NTDETECT.COM", die eine Hardwareerkennung durchführt und lädt die beiden Dateien "NTOSKRNL.EXE" und "HAL.DLL".

    6. Die Datei "NTOSKRNL.EXE" übernimmt die Initialisierung des Systems. Die Registry sowie die Hauptkonfigurationsdatenbank von WindowsXP wird nun ausgewertet.

    7. Die Datei "HAL.DLL" lädt nun alle benötigten Treiber und Hardwarekomponenten.

    8. Wenn alles optimal gelaufen ist während des Booten, dann erscheint nun die Oberfläche von WindowsXP. Je nach Konfiguration erhält man das LOGIN-Fenster.

    9. Als nächstes werden nun die persönliche Einstellungen, die man an WindowsXP vorgenommen hat, geladen.

    10. Zu guter Letzt werden die Programme gestartet, die automatisch nach dem Start von WindowsXP beginnen sollen sowie auch die im Autostartordner.

    Das Betriebssystem WindowsXP sollte nun für das Arbeiten betriebsbereit sein !



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:10


    Tipp 131 : Problem : Microsoft PowerToys für WindowsXP?
    Lösung:
    Unverzichtbare Konfigurationstools, nützliche Systemerweiterungen und nette Bonus-Anwendungen. Für WindowsXP hat Microsoft ein neues, kostenloses PowerToys-Paket zusammengeschnürt. Neben einer WindowsXP-spezifischen Version des unverzichtbaren Konfigurationstools Tweak UI sind zwölf weitere, nützliche Anwendungen im Set enthalten.
    Eine ausführliche Beschreibung zu den einzelnen Modulen der Microsoft PowerToys erfolgt anschließend:

    Tweak UI
    Das unverzichtbare WindowsXP-Konfigurationstool Tweak UI gibt es nun in einer neuen Version für WindowsXP.
    Dieses neue Tweak UI ist das umfangreichste, das es je gab.
    Das wohl wichtigste PowerToy überhaupt ermöglicht das Anpassen von weit über 100 WindowsXPEinstellungen,die sonst nur schwer über die Registry modifizierbar wären. Und tatsächlich, viele dieser Optionen machen die tägliche Arbeit mit dem System schneller, leichter, logischer und individueller.
    Die von dem Utility abgedeckten Bereiche umfassen WindowsXP Explorer, Internet Explorer,Systemsteuerung, Desktop, Taskleiste, Laufwerke,Eingabeaufforderung, WindowsXP-Anmeldung,Dokumentvorlagen, allgemeine Systemeinstellungen und mehr.

    Vier Einstellungen für mehr Performance:

    Unter "General" alle Windows-Animations-Gimmicks deaktivieren.

    Unter "Mouse" die Menügeschwindigkeit auf "Fast" setzen.

    Unter "Explorer - Thumbnails - Quality" die Einstellung "Low" vornehmen.

    Unter "Taskbar" die Optionen "Enable Balloon Tips" (Sprechblasen) und "Warn when low on disk space" deaktivieren.

    Power Calculator
    Weshalb WindowsXP bis in die aktuelle Version einen derart spartanischen Taschenrechner mitlieferte, blieb bislang ein Rätsel. Gänzlich unbrauchbar für anspruchsvollere Rechenaufgaben,schaffte nur noch der Griff zum guten alten Casio- oder Texas-Instruments-Taschenrechner Abhilfe.
    Doch auch damit ist jetzt Schluss: Der Power Calculator lässt auch bei Hochschülern und Ingenieuren keine Wünsche an Rechenfunktionalität offen. Sogar ein wissenschaftlicher Einheitenumwandler ist inbegriffen.

    Tipp:
    Leider erkennt Power Calculator ein Komma als Dezimaltrennzeichen nicht an. Nutzestattdessen den in USA üblichen Punkt.

    Super-Fast User Switcher
    Eine der neuen Features von WindowsXP ist die schnelle Umschaltung zwischen Benutzern. Mit der herkömmlichen Funktion ist es erforderlich, zuerst zum Anmeldebildschirm zurückzukehren, und dann den neuen Benutzer auszuwählen.
    Mit dem PowerToy Super-Fast User Switcher kann man den aktuellen Benutzer einfach mit der Tastenkombination Windows + Q wechseln. Super-Fast eben.

    Open Command Window Here
    Auch unter WindowsXP lässt sich vieles noch am schnellsten über die Befehlszeile erledigen.
    Standardmäßig startet die Eingabeaufforderung cmd.exe im Ordner:
    C:\Dokumente und Einstellungen\Benutzername,
    was zur Folge hat, das man anschließend per Tastaturbefehl in den eigentlichen Zielordner wechseln muss.
    Das Open Command Window Here-PowerToy erspart dieses lästige Navigieren.
    Im WindowsXP Explorer kann man nun über die rechte Maustaste die Eingabeaufforderung in jedem beliebigen Ordner öffnen.

    Task Switcher
    Die bekannte Windows-Tastenkombination Alt + Tabulator ermöglicht nach wie vor das schnelle Wechseln zwischen den aktuell laufenden Programmen.
    Mit dem neuen Task-Switcher-PowerToy erscheint bei gleicher Tastenkombination ein Vorschaufenster, das Thumbnails der jeweils angewählten Anwendungen zeigt. So lässt sich auch bei einer Vielzahl gleichzeitig laufender Programme das eigentlich gesuchte schnell wiederfinden.
    Dieses PowerToy ist nur für schnellere PCs mit gut ausgestattetem Grafik-System zu empfehlen.

    Image Resizer
    Das Image-Resizer-PowerToy skaliert die Bildmaße einer oder mehrerer Grafikdateien innerhalb eines Verzeichnisses.
    Vollautomatisch skaliert Image Resizer Bildgrößen für die optimale Darstellung in üblichen Desktop-Bildschirmauflösungen und auf Handheld-Displays. Darüber hinaus können Anwender weitere Bildgrößen frei definieren.
    Standardmäßig legt das Tool bei der Umwandlung modifizierte Kopien der Originaldateien an, doch nach Wunsch können die Änderungen direkt an den Urspungsdateien vorgenommen werden.
    Image Resizer wird über die rechte Maustaste mit dem Befehl "Resize Pictures" aufgerufen.

    CD Slide Show Generator
    Das CD Slide Show Generator PowerToy bindet sich automatisch in den Assistenten zum Schreiben von CDs ein.
    Sollen nur Bilddateien auf CD geschrieben werden, bietet der CD-Assistent nun eine neue Funktion zum Hinzufügen eines einfachen Bildbetrachters an. So können auch Empfänger ohne eigenständigen Grafikviewer eine Präsentation deiner Bildsammlung betrachten.

    Virtual Desktop Manager
    Interessanterweise findet sich eine der besten Linux-KDE-Features nun auch in den
    WindowsXP PowerToys wieder: Virtuelle Desktops.
    Mit dem Virtual Desktop Manager können vier verschiedene Desktops verwaltet werden, jeder mit eigenen, getrennt laufenden Applikationen und nach Wunsch mit anderem Erscheinungsbild.
    Starte den Virtual Desktop Mangager mit einem Rechtsklick auf die Desktop-Taskleiste. Unter dem Menüpunkt "Symbolleisten" kann man hier den Desktop Manager aktivieren. Es erscheint die MSVDM-Kontrollleiste, mit der man zwischen den vier virtuellen Desktops wechseln an. Mit einem Rechtsklick auf das grüne Windows-Icon kann man die Bildschirmhintergründe anpassen, Hotkeys
    festlegen, Shared Desktops sowie Animationseffekte ein- und ausschalten.
    Das Deaktivieren der Animationseffekte bringt einen beträchtlichen Performance-Gewinn und ist daher ratsam.

    Taskbar Magnifier
    Vergleichbar mit der Bildschirmlupe älterer Windows-Versionen, bringen die
    WindowsXP PowerToys den Taskbar Magnifier mit sich.
    Der Taskbar Magnifier folgt dem Mauszeiger und zeigt eine vergrößerte Ansicht der
    darunterliegenden Bildschirmfläche an.
    Starte den Taskbar Magnifier mit einem Rechtsklick auf die Desktop-Taskleiste. Unter dem Menüpunkt "Symbolleisten" kann man hier den Taskbar Magnifier aktivieren. Über die rechte Maustaste kann man das Zeigerverhalten und den Zoomfaktor anpassen.
    Tipp: Vergrößere die Taskleiste vertikal, so dass Taskbar Magnifier eine größere Lupenfläche anzeigt.

    HTML Slide Show Wizard
    Mit dem HTML Slide Show Wizard lassen sich unkompliziert einfache Bildpräsentationen erstellen, die sich für die Nutzung im Web, im Intranet aber auch auf dem lokalen PC eignen.
    Die Bedienung ist denkbar einfach:
    Im ersten Schritt füge dem Wizard einzelne Bilddateien oder ganze Ordner hinzu. Danach lege Einstellungen wie Bildgröße, Projektname, Autor und Speicherort fest. Abschließend wähle zwischen einer einfachen oder erweiterten Bildpräsentation, und ob diese im normalen oder im Vollbildschirm-Modus laufen soll.
    Mit dem "Weiter"-Button wird deine Slideshow generiert und kann mit Aufruf der Datei default.htm mit einem Browser betrachtet werden.

    Webcam Timershot
    Für Webcam-Besitzer dürfte das Webcam Timershot Powertoy von großem Interesse sein. Das Utility nimmt in frei definierbaren Zeitintervallen Schnappschüsse von einer angeschlossenen Kamera auf und speichert sie lokal - oder lädt sie auf einem FTP- oder Webserver hoch.
    Das einfache aber ansprechende Tool bietet einiges an Konfigurationsmöglichkeiten. Klicke auf den >>-Button, um diese anzuzeigen.

    Shell Player
    Das Shell-Player-PowerToy ist ein komfortabler Player für die Audioformate MP3, WAV und WMA.
    Er nistet sich in die Taskleiste ein und bietet einen einfachen Playlist-Editor.
    Um den Shell Player nach der Installation zu aktivieren, klicke mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste, und wähle unter Symbolleisten den Eintrag "Audio Player".

    ISO Burner
    ISO Burner erweitert die in WindowsXP integrierten Brennfunktionen um die Fähigkeit, ISO-Images direkt auf CD zu brennen.

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    Tipp 132 : Problem : Entferne den Hund in der WindowsXP-Suchfunktion?
    Lösung:
    Wem geht die neue WindowsXP-Suchfunktion auf die Nerven?
    Sie ist schlicht und ergreifend unübersichtlich. Mit dem Tool "TweakUI" aus den Microsoft PowerToys lässt sich der Standard-Look (wie unter Windows 2000) wieder herstellen.
    Wenn die Microsoft PowerToys installiert sind , starte "TweakUI":
    ==> TweakUI starten:
    Einrichten: Start - Programme - Powertoys for Windows XP - TweakUI - Explorer:
    Häkchen entfernen bei "Use Classic Serach in Explorer" und "Use Classic Serach in Internet Explorer".
    Jetzt nur noch mit "OK" bestätigen und der gewohnte Anblick ist wieder hergestellt.

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    Tipp 133 : Problem : Microsoft-Tool (MBSA) erkennt Sicherheits-Lücken?
    Lösung:
    Microsoft bietet mit dem Baseline Security Analyzer (MBSA) ein Systemtool an, das Sicherheits-Probleme in WindowsXP-Konfigurationen sucht.
    Ebenso macht die Software Vorschläge, welche Systemeinstellungen verändert werden müssen, damit die Privatsphäre des Nutzers optimal geschützt wird.
    Das Programm schlüsselt auf, welche Service Packs oder sonstige Updates den installierten Microsoft-Produkten fehlen. Dank automatisch generierter Link-Listen können vorhandene Downloads sofort gestartet werden. Für Administratoren besteht zudem die Option, per Kommandozeile oder über die grafische Oberfläche
    mehrere PCs automatisch überprüfen zu lassen.
    Der Analyzer steht in englischer Sprache zur Verfügung.

    Anmerkung: Microsoft bietet mit dem Baseline Security Analyzer ein Tool an, das Sicherheits-Probleme in der Windows-Konfigurationen sucht und auf Wunsch behebt.

    Dieses Programm kann selbst zum Risiko werden.


    Entscheidet sich der Nutzer nach dem Einsatz des Baseline Security Analyzers nicht, seinen Windows-PC mit den von dem Programm vorgeschlagenen Downloads zu aktualisieren, können Hacker an potenziell gefährliche Informationen kommen.

    Sicherheitsprobleme zum Nachlesen
    Das Microsoft-Programm erstellt nämlich eine XML-Datei, die offen lesbar alle Sicherheitsprobleme in der geprüften Konfiguration enthält.
    Die Datei wird in einem Standard-Pfad im "Dokumente und Einstellungen" - Verzeichnis abgelegt.

    Trotz aller Abwiegelungen seitens Microsoft wird empfohlen, die im Ordner "SecurityScans" gesicherte XML-Datei nach jedem Sicherheitscheck mit Hilfe des Baseline Security Analyzers zu löschen.
    Sie wird nach jedem Scan neu generiert.

    ==> Problematische MBSA-XML-Dateien löschen:

    Einrichten: Windows Explorer starten:
    In: C:\Dokumente und Einstellungen\NAME\SecurityScans: Dateien: "Msheimnetz - NAME (04-30-2002 02-07 PM).xml" löschen!
    In: C:\Programme\Microsoft Baseline Security Analyzer
    Datei: "mssecure.xml" löschen!
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    Tipp 134 : Problem : Unter WindowsXP das Prefetch-Verzeichnis leeren?
    Lösung:
    Jeder kennt es. Die Registry kann sich unnötig aufblähen und die Temp-Files häufen sich mit der Zeit. Die Temp-Files kann man löschen und die Registry aufräumen.
    Das "Prefetch"-Verzeichnis unter WindowsXP ist eine Neuerung!
    In diesem Verzeichnis entsteht selbständig eine Art Katalog, der die Zugriffe beschleunigen soll. Gelegentlich kann es aber auch mal vorkommen, dass auch dieses Verzeichnis zugemüllt wird und den PC eher ausbremst.
    Folglich kann es nicht schaden, dieses Verzeichnis von Zeit zu Zeit mal auszuleeren.
    ==> Prefetch-Verzeichnis löschen:
    Einrichten: Windows Explorer starten:
    In: C:\Windows: Verzeichnis: "Prefetch" löschen!
    Es wird beim Hochfahren von WindowsXP automatisch neu angelegt!
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    Tipp 135 : Problem : Rechner-Säubern erfordert ein Nachinstallieren bei OfficeXP?
    Lösung:
    Bei OfficeXP gibt es die Aktivierungsdatei "data.dat". Nach der Aktivierung entsteht eine Datei "DATA.BAK". Wird diese (z.B. durch Reinigungstools) gelöscht, denkt OfficeXP, es sind Rechnerveränderungen aufgetreten und will (von der CD oder Platte) neu Updaten.
    ==> Abhilfe:
    Einrichten: Windows Explorer starten:
    DenPfadC:\DokumenteundEinstellungen\AllUsers\Anwendungsdaten\Microsoft\Offi
    ce\Data aus allen Reinigungsgängen fernhalten und auch die Datei "DATA.BAK" als schreibgeschützt deklarieren!
    Dann erfolgt ein Updaten nur noch bei echten Installationen.
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    Tipp 136 : Problem : Im Internet Explorer soll mit Google anstatt MSN gesucht werden?
    Lösung:
    Ein Klick auf die Internet Explorer - Schaltfläche "Suchen" ruft standardmäßig das MSN Web-Search-Formular auf.
    Es geht aber auch anders:
    1) Google für die Internet Explorer - Suchleiste:
    Wer die Suchmaschine "Google" bevorzugt, kann sie anhand einer herunterladbaren REG-Datei "degoogle.reg" als Standard-Suchleiste im Internet Explorer einbinden!

    Anschließend per Doppelklick auf die gespeicherte Datei "degoogle.reg" diese Informationen der Systemregistrierung hinzufügen. Beim nächsten Browserstart erscheint das Google-Suchformular im Internet Explorer-Suchfenster!

    2) Google-Suche von der Internet Explorer - Adresszeile:
    Man kann die Google-Suchmaschine auch direkt von der Internet Explorer - Adresszeile aufrufen. Dazu wird das kostenlose "TweakUI" aus den Microsoft PowerToys benötigt.
    Wenn die Microsoft PowerToys installiert sind , starte "TweakUI":
    ==> TweakUI starten:
    Einrichten: Start - Programme - Powertoys for Windows XP - TweakUI - Internet Explorer - Search - Search Prefixes:
    Klicke auf "Create".
    Im Feld "Prefix" gebe die Zeichenfolge gg ein.
    Im Feld "URL" gebe http://www.google.com/search?q=%s ein.
    Klicke auf "OK".
    Klicke auf "Apply".
    Klicke auf "OK".
    Beim nächsten Start vom Internet Explorer kann man in der Browser-Adresszeile gg Suchbegriff eingeben, um den Suchbegriff direkt von Google recherchieren zu lassen!
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    Tipp 137 : Problem : Welches Datenvolumen fällt denn beim Surfen so an?
    Lösung:
    Hier hilft der "DFÜ Volumenzähler" von der Telekom (nur anklicken und einfache Installation...)!

    DFÜ Volumenzähler
    Man weiß nicht, wieviel Datenvolumen monatlich bei der Internet-Nutzung
    übertragen wird? Kein Problem, mit dem zum Download angebotenen
    "DFÜ-Volumenzähler" kann man das Nutzungsverhalten über den heutigen
    Internet-Zugang (Modem, ISDN oder T-DSL) messen und in einer Logdatei
    auflisten lassen. So kann man nach kurzer Zeit bewerten, welche Datenmengen
    anfallen. Bitte beachten, dass der Volumenzähler nicht in einer Netzwerkumgebung
    (LAN) eingesetzt werden kann, sondern nur bei Einzelplatz-PC.
    Damit man sich einen ersten Eindruck zum Datenvolumen bei Internet-Anwendungen machen kann, hier einige Beispiele zu durchschnittlich übertragenen Datenvolumen:
    1) Versenden / Abholen einer eMail ohne Anhang, ca. 20 Zeilen Text: 0,050 MB
    2) Aufrufen einer Internetseite: 0,1 MB
    3) Einholen einer Fahrplanauskunft bei der Bahn für 1 Zugverbindung: 0,33 MB
    4) Suche nach einem Begriff über die Suchmaschine Infoseek: 0,03 MB
    5) 1 Stunde Radiostreaming: 22,5 MB
    6) 1 Stunde Videostreaming: 180 MB
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    Tipp 138 : Problem : Wie kann ich riesige Dateien unter WindowsXP splitten?
    Lösung:
    Hier werden inzwischen auch Splitting-Tools (wegen dem Dateisystem "NTFS") angeboten.
    ==> Bezug "Split File Shell Extension"
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    Tipp 139 : Problem : Beim Herunterfahren von WindowsXP sollen Zusatz-Aktionen
    erledigt werden?
    Lösung:
    Will man beim Herunterfahren von WindowsXP noch beispielsweise Dateien oder Pfade löschen, so bietet sich an, in einem Batch-File vor dem Shutdown-Aufruf diese Aktionen zu erledigen.

    Erstelle das Befehlsskript "RESTART.CMD" mit einem Texteditor, zum Beispiel den Editor von WindowsXP.

    Starte den Editor und füge z.B. folgende Befehle ein:

    @ECHO OFF
    REM *** Zusatz-Aktionen beim Computer-Herunterfahren ***
    ECHO.
    ECHO Zusatz-Aktionen beim Computer-Herunterfahren
    ECHO.
    ECHO Loesche Verzeichnis: [ZDFnachrichtenkurier]
    c:
    cd c:\Programme
    rmdir ZDFnachrichtenkurier /S /Q
    ECHO.
    REM *** Computer-Herunterfahren ***
    ECHO.
    ECHO Computer-Herunterfahren
    REM *** RESET Computer ***
    ECHO.
    ECHO RESET Computer
    %windir%\System32\Shutdown.exe -r -f -t 0
    ECHO.
    EXIT

    Es kann nun diese Batch-Datei auf dem Desktop verknüpft werden!
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    Tipp 140 : Problem : Das WindowsXP-Klicken beim Navigieren nervt, oder wie kann ich einen anderen Sound einstellen?
    Lösung:
    Dies erfolgt über die "Sounds und Audiogeräte" - Einstellungen.
    ==> Sound abändern:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -Sounds und Audiogeräte - Registerkarte Sounds - Programmereignisse: Sound löschen beim Punkt "Navigation starten".
    Hier kann auch für verschiedenen Aktionen der Sound ausgewählt werden!



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:11


    Tipp 141 : Problem : Warum ist die WindowsXP Systemwiederherstellung nicht
    verfügbar, wenn man sie braucht?
    Lösung:
    Dies kann mehrere Gründe haben.
    1) Systemwiederherstellung ist abgeschaltet:==> Systemwiederherstellung einschalten:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -System - Registerkarte Systemwiederherstellung:Häkchen entfernen bei "Systemwiederherstellung auf allen Laufwerken deaktivieren".
    2) Es wurde mit der Symantec Norton Protection gearbeitet:
    Bei der Option "Dateien aus Norton Protection entfernen", werden auch die Systemwiederherstellungs-Dateien "OBJECTS.MAP" und "INDEX.MAP" unter
    "C:\WINDOWS\system32\wbem\Repository\FS\**" gelöscht.
    Zudem gibt es Verflechtungen mit dem Mülleimer, der bei den Abfragen nach dem Inhalt die Systemwiederherstellungs-Dateien löscht.
    Damit ist die Systemwiederherstellung unmöglich!
    Verbesserungsmöglichkeiten:
    1) Norton-Protection ganz ausschalten.
    oder abgeschwächt:
    2) Den Pfad "C:\WINDOWS\system32\wbem\Repository\FS\**" aus der Norton-Protection herausnehmen:
    ==> Pfad herausnehmen:
    Einrichten: Mülleimer Eigenschaften - Registerkarte Norton-Protection - Ausnahmen... :
    Pfad eintippen - Hinzufügen - OK ==> mit anschließendem Rechner-Neustart.
    3) Deaktivierung Schutz:
    ==> Deaktivierung Schutz:
    Einrichten: Mülleimer Eigenschaften - Registerkarte Norton-Protection:
    Häkchen bei Laufwerkseinstellungen "Schutz aktivieren" entfernen.
    Dann ist die Systemwiederherstellung öfters funktionsfähig, bis man den Mülleimer berührt!
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    Tipp 142 : Problem : Thumbnail-Funktion abschalten?
    Lösung:
    WindowsXP speichert in einem Cache die Miniaturansichten der Ordner. Wenn diese Funktion abgeschaltet wird, kann man ein wenig Performance herausholen. Allerdings werden die Bilder für die Miniaturansicht jedesmal neu geladen.
    ==> Abschalten "Miniaturansichten speichern":
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Ordneroptionen Registerkarte Ansicht - Kontrollkästen:
    Häkchen setzen bei "Miniaturansichten nicht zwischenspeichern".
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    Tipp 143 : Problem: Den Pfeil bei Desktop-Verknüpfungen entfernen?
    Lösung:
    Wenn man Programme installiert, legen diese ihre Verknüpfungen auf dem Desktop an. Leider erscheint in der linken unteren Hälfte des Symbols ein Verknüpfungspfeil. Wenn dieser stört:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    1) HKEY_CLASSES_ROOT\lnkfile:
    Der leere Zeichenfolge-Wert "IsShortcut" ist zu löschen!
    und
    2) HKEY_CLASSES_ROOT\piffile:
    Der leere Zeichenfolge-Wert "IsShortcut" ist zu löschen!
    Wenn WindowsXP nach einem PC-Neustart geladen wurde, sind die Verknüpfungspfeile verschwunden.
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    Tipp 144 : Problem : Die aufklappenden Infoboxen bei WindowsXP abschalten?
    Lösung:
    Wenn man auf z.B. dem Desktop, im Arbeitsplatz oder der Systemsteuerung auf ein Symbol mit dem Mauszeiger fährt, so erscheint nach ca. 1 Sekunde eine gelbe Box mit einer kurzen Information.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanc
    ed:
    Der REG_DWORD-Wert "ShowInfoTip" ist von "1" auf "0" zu ändern!
    Wenn WindowsXP nach einem PC-Neustart geladen wurde, sind die Infoboxen verschwunden.
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    Tipp 145 : Problem : Die Sprechblasen (QuickInfos / BalloonTips) ausschalten?
    Lösung:
    Wenn man über einem Icon oder Symbol mit der Maus einen Moment verharrt, erscheint eine "Sprechblase" (QuickInfo /BalloonTip), die Informationen liefert, was sich hinter diesem Symbol verbirgt, oder was man machen kann.
    Um sämtliche "Sprechblasen" von WindowsXP zu deaktivieren, sind nachfolgende Änderungen in der Registry durchzuführen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Advanc
    ed:
    Den Wert von "EnableBalloonTips" von "1" auf "0" setzen.

    WindowsXP muss nun wieder neu gestartet werden.

    Anmerkung: Ist kein solcher Eintrag zu finden?
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen
    neuen DWORD-Wert:

    Neu -> DWORD-Wert
    Den Wert von "EnableBalloonTips" auf "0" setzen.

    WindowsXP muss nun wieder neu gestartet werden.
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    Tipp 146 : Problem : Microsoft Outlook blockiert eine Vielzahl von Anhängen
    (gilt nicht für Microsoft Outlook Express)?
    Lösung:
    Man benutzt Microsoft Outlook und hat Probleme mit einer Vielzahl von Anhängen, die schlichtweg blockiert werden, weil das Programm eine Gefahr darin sieht?
    Weiter unten befindet sich eine Liste mit sämtlichen Dateiendungen, die gesperrt wurden. Bislang musste man mit Tricks diesen Umstand umgehen, indem man z.B. die Datei als ZIP genommen hat, doch auf Dauer gesehen ist das kein Kompromiss.
    Es geht aber auch anders:
    1) Blockieren der Anhänge aufheben.
    2) Einige ausgewählte Anhänge blockieren:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\10.0\
    Outlook\Security:
    Doppelklicke im rechten Teilfenster auf den Wert "Level1Remove".
    In dem kleinen Fenster, welches erscheint, ist eine Zeile, die sämtliche zugelassenen Anhänge enthält. Um nun einen besonderen Dateityp zu blockieren, muss man ihn lediglich markieren und löschen. Der gelöschte Dateityp wird dann gesperrt.

    Hier ist die Liste mit sämtlichen Dateitypen, die gesperrt werden:
    ADE = Microsoft Access-Projekterweiterung
    ADP = Microsoft Access-Projekt
    BAS = Microsoft Visual Basic-Klassenmodul
    BAT = Stapelverarbeitungsdatei
    CHM = Kompilierte HTML-Hilfedatei
    CMD = Microsoft Windows NT-Befehlsskript
    COM = Microsoft MS-DOS Anwendung
    CPL = Systemsteuerungsoption
    CRT = Sicherheitszertifikat
    EXE = Programm, Anwendung
    HLP = Hilfedatei
    HTA = HTML-Programm
    INF = Installationsinformationen
    INS = Internetnamensdienst
    ISP = Internetkommunikationseinstellungen
    JS = JScript-Datei
    JSE = Verschlüsselte JScript-Datei
    LNK = Verknüpfung
    MDA = Microsoft Access-Add-In
    MDB = Microsoft Access-Datenbank
    MDE = Microsoft Access MDE-Datenbank
    MDZ = Microsoft Access-Assistentenprogramm
    MSC = Microsoft Common Console-Dokument
    MSI = Microsoft Windows Installer-Paket
    MSP = Windows Installer-Patch
    MST = Visual Test-Quelldateien
    PCD = Photo CD-Bild oder kompiliertes Micro-soft Visual Test-Skript
    PIF = Verknüpfung mit MS-DOS-Programm
    REG = Registrierungseinträge
    no exploit = Bildschirmschoner
    SCT = Windows Script-Komponente
    SHS = Shell Scrap-Objekt
    URL = Internetverknüpfung
    VB = VBSkript-Datei
    VBE = Verschlüsselte VBSkript-Datei
    VBS = VBSkript-Datei
    WSC = Windows Script-Komponente
    WSF = Windows Script-Datei
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 147 : Problem : CAB-Dateien einsehen?
    Lösung:
    Wenn WindowsXP nicht in der Lage ist, den Inhalt einer "CAB-Datei"
    anzuzeigen, kann dies daran liegen, dass die Viewer-DLL nicht registriert ist. Nehme die Registrierung wie folgt vor:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten:
    Start - Ausführen... - Öffnen: regsvr32 cabview.dll OK
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 148 : Problem : Unterstriche im Menü?
    Lösung:
    Tastatur-Fans bedienen Menüs gerne per Alt- und zugehöriger Buchstabentaste, die üblicherweise durch Unterstrich gekennzeichnet wird. Leider kommen diese Unterstriche bei WindowsXP erst dann auf den Bildschirm, wenn die "Alt-Taste"
    niedergedrückt wurde. Damit braucht man sich nicht zufrieden geben.
    ==> Unterstriche im Menü:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Anzeige - Registerkarte Darstellung - Effekte... - Kontrollkästchen:
    Häkchen entfernen bei "Unterstrichene Buchstaben für Tastaturnavigation ausblenden (mit Alt-Taste einblenden)".
    Nun erscheinen künftig die Menüs wieder vor dem Druck auf die
    "Alt-Taste" mit Kennzeichnung der Zugriffstaste auf dem Bildschirm.
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    Tipp 149 : Problem : Kein Sound vom CD-ROM-Laufwerk?
    Lösung:
    Bei der Wiedergabe von Musik-CDs wird der Sound normalerweise vom CD-ROM-Laufwerk erzeugt. Das Audio-Signal gelangt dann vom CD-ROM-Laufwerk zur Soundkarte, an der schließlich die Lautsprecher angeschlossen werden. Wenn aber das Verbindungskabel zwischen CD-ROM-Laufwerk und Soundkarte fehlt, gibt es auch keinen Sound von der Musik-CD. WindowsXP bietet nun die Möglichkeit, dass die Soundtracks von der Musik-CD ausgelesen werden und WindowsXP aus den Musikdaten über die Soundkarte die Musik wiedergibt.
    ==> Digitale Wiedergabe für den CD-Player aktivieren:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - System - Registerkarte Hardware - Geräte-Manager - CD-Player, rechte Maustaste - Eigenschaften -
    Registerkarte Eigenschaften - Kontrollkästen:
    Häkchen setzen bei "Digitale CD-Wiedergabe für den CD-Player aktivieren".
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    ---------------------------------
    Tipp 150 : Problem : Startmenü: Mehrere Programme auf einen Streich?
    Lösung:
    Wenn man per Startmenü mehr als ein Programm starten will, ist es lästig, das Startmenü ein zweites Mal öffnen zu müssen.
    Halte einfach bei der Programmwahl die "Umschalttaste" gedrückt.
    Dann klappt das Startmenü nicht einfach zu. Es können so der Reihe nach mehrere Programme aufgerufen werden, ohne jedesmal das Startmenü öffnen zu müssen. Dabei erspart man sich auch das umständliche Marschieren in den Zweig "Programme".



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:11


    Tipp 151 : Problem : Abfrage beim Löschen von Dateien verhindern?
    Lösung:
    Wenn man zu den Menschen gehört, die sich sicher sein können, keine Datei ungewollt zu löschen, dann kann man getrost diesen Tipp anwenden. Wechsel zu den Eigenschaften (Rechter Mausklick) des Papierkorbes:
    Häkchen entfernen bei "Dialog zur Bestätigung des Löschvorgangs anzeigen".

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    Tipp 152 : Problem : Beim Start hängt das System 2-3 Minuten?
    Lösung:
    Es gibt zwar einen Patch von Microsoft, aber er funktioniert merkwürdigerweise nicht immer. Einfacher geht es:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: msconfig - OK
    Suche unter der Registerkarte "Dienste" den Eintrag
    "Intelligenter Hintergrundübertragungsdienst" und entferne das Häkchen! Nach dem Speichern und Schließen muss WindowsXP wieder neu gestartet werden.

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    Tipp 153 : Problem : Mauszeiger automatisch auf "OK"?
    Lösung:
    Es wäre doch recht praktisch, wenn man nicht immer den Mauszeiger erst auf die "OK"-Schaltfläche bewegen muss. Schön wäre es, wenn WindowsXP einem diese Arbeit abnehmen könnte und man dann sein Okay nur noch per Mausklick oder Enter eingeben muss.
    Besonders Tastatur-Fans werden diesen Luxus zu schätzen wissen.
    Dieses Feature muss lediglich noch aktiviert werden.
    ==> Mauszeiger automatisch auf "OK":
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Maus - Registerkarte Zeigeroptionen - Kontrollkästen:

    Häkchen setzen bei "In Dialogfeldern automatisch zur Standardschaltfläche springen".

    Anmerkung: Je nach Maustyp kann die Bezeichnung von obiger etwas abweichen.

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    Tipp 154 : Problem : Mauszeiger mit Suchfunktion?
    Lösung:
    Ist der Mauszeiger nicht auf Anhieb zu finden, schafft WindowsXP da Abhilfe. Zukünftig wird beim Niederdrücken der "Strg-Taste" der Mauszeiger durch einen kleiner werdenden Kreis kenntlich gemacht.
    ==> Mauszeiger mit Suchfunktion:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Maus - Registerkarte Zeigeroptionen - Kontrollkästen:

    Häkchen setzen bei "Zeigerposition beim Drücken der STRG-Taste anzeigen".

    Anmerkung: Je nach Maustyp kann die Bezeichnung von obiger etwas abweichen.

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    Tipp 155 : Problem : PING, oder wie finde ich den schnellsten Download-Server?
    Lösung:
    Vom PING-Befehl haben die meisten schon einmal gehört. Er schickt ein kleines Datenpaket an den Zielrechner und wartet auf die Antwort.
    Hiermit kann man auf ganz einfache Weise überprüfen, ob ein Rechner im Netz vorhanden ist, und wie gut oder schlecht die Verbindung zu diesem ist.

    Öffne hierzu die Eingabeaufforderung:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: CMD OK

    In der Eingabeaufforderung gebe folgende Befehlszeile ein:
    "ping" ==> Gibt die verfügbaren Hilfsparameter an!

    Oder z.B.: "ping www.t-online.de"

    Dieser Befehl etwa überprüft den Webserver von "T-Online".

    WindowsXP produziert standardmäßig vier PINGs, bei denen der Wert "Zeit" interessant ist. Werte von unter 50 ms sind recht gut, mehr als 200 ms deuten auf eine überlastete Leitung hin. Gerade für Spiele ist es wichtiger, kleine PINGs als einen hohen Datensatz zu erhalten!
    Um eine Verbindung allgemein beurteilen zu können, sollte man beispielsweise mit dem Parameter "-n 1000" die Anzahl der PINGs setzen, z.B.: "ping www.t-online.de -n 1000".
    Da nach Ablauf des PINGs immer eine Zusammenfassung gezeigt wird, kann man dort sehr schön den Mittelwert einer Verbindung ablesen. Gerade wenn ein größerer FTP-Download anliegt, kann man durch Anpingen den schnellsten Download-Server
    gut herausbekommen!

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    Tipp 156 : Problem : BIOS-Passwort?
    Lösung:
    Wenn man seinen lokalen PC besser schützen will, als dieses über das WindowsXP-Passwort möglich ist, existiert auch die Möglichkeit zur Einrichtung eines Passwortes beim Booten. Diese Funktion stellt das BIOS (Basic Input/Output System) bereit. Der BIOS-Aufruf erfolgt normalerweise beim PC-Hochfahren nach dem Anschalten über die gedrückte F2-Taste!

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    Tipp 157 : Problem : Grundsätzlicher Aufbau der WindowsXP-Registry?
    Lösung:
    Die Registry ist von Anfang an für den Mehrbenutzerbetrieb konzipiert worden.

    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:

    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK

    Die Registry gliedert sich grundsätzlich in folgende fünf Teilbereiche:
    HKEY_CLASSES_ROOT
    HKEY_CURRENT_USER
    HKEY_LOCAL_MACHINE
    HKEY_USERS
    HKEY_CURRENT_CONFIG

    Die Einstellungen aller Benutzer sind unter "HKEY_USERS" gespeichert. Damit die Anwendungsprogramme beim Zugriff auf die Registry nicht jeweils den Benutzer spezifizieren müssen, spiegelt WindowsXP den Zweig des aktuellen Benutzers unter
    "HKEY_CURRENT_USER". Wenn z.B. Veränderungen in der Registry in diesem Zweig vorgenommen werden, gelten diese Änderungen nur für den jeweiligen Benutzer. Sollen diese Änderungen aber für mehrere Benutzer gelten, so muss man sie auch für jeden einzelnen Benutzer separat vornehmen.

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    Tipp 158 Zunge raus roblem : Registry-Datensicherung durch Export / Import?
    Lösung:
    Bevor man mit größeren Änderungen in der Registry loslegt, sollte
    man eine Sicherungskopie anlegen (durch "Exportieren..." der Registry).

    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK

    Datei Exportieren... :
    Sofern man einen Teil der Registry markiert hat, wird nur dieser Teilbereich exportiert. Wenn man die vollständige Registry exportieren will, ist darauf zu achten, dass im Bereich "Exportbereich" des Dialoges die Option "Alles" aktiviert ist. Ein Zurücklesen der Registry-Datensicherung erfolgt dann später analog über den Menübefehl "Datei - Importieren...".

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    Tipp 159 : Problem : Mehr Policies für mehr Ordnung, oder wie kann man einfach die
    Hardfacts im Startmenü & Betrieb ein- / ausblenden?
    Lösung:
    WindowsXP bietet über die Registry Einstellmöglichkeiten, um die Hardfacts unter "Start" & "Betrieb" ein- / auszublenden.

    Das Vorgehen ist vom Prinzip immer gleich:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK

    HKEY_LOCAL_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer

    :

    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste ein DWORD, oder ändere den Wert:

    "Neu -> DWORD" Nenne das DWORD "yyy" mit folgenden möglichen Werten:
    "0" = Deaktiviert
    "1" = Aktiviert

    Für "yyy" gibt es unter anderem Einstellmöglichkeiten für nachfolgende
    Hardfacts, die ein- / ausgeblendet werden können:


    Betrieb:

    NoLowDiskSpaceChecks = Meldung "zu wenig Speicherplatz" ausschalten

    NoCDBurning = Die CD-Brennfunktion von WindowsXP deaktivieren

    NoTrayContextMenu = Kein Kontext-Menü beim Klick mit der rechten Maustaste
    auf Taskbar, Start-Button, Uhr oder Taskbar Applikationen anzeigen!

    NoFolderOptions = Keine "Ordneroptionen" mehr unter "Systemsteuerung"
    und im Explorermenü (Extras bzw. Anzeige)!

    NoRecentDocsNethood = Keine Historie für das Netzwerk mehr anzeigen!

    HideClock = Die Uhr in der Taskleiste verstecken!


    Start / Ende:

    NoFavoritesMenu = "Favoriten"

    NoRecentDocsMenu = "Dokumente"

    NoSMMyDocs = "Dokumente" - Eigene Dateien

    NoSMMyPictures = "Dokumente" - Eigene Bilder

    NoStartMenuMyMusic = "Dokumente" - Eigene Musik

    NoRecentDocsHistory = "Dokumente" - Zuletzt verwendete Dokumente deaktivieren!

    NoControlPanel = "Einstellungen" - Systemsteuerung, dazu bei einem
    Rechtsklick auf den Desktop sowie die Icons "Arbeitsplatz", "Netzwerkumgebung",
    "IE" und "Outlook" die "Eigenschaften" nicht mehr zulassen!

    NoNetworkConnections = "Einstellungen" - Netzwerkverbindungen

    NoSetTaskbar = "Einstellungen" - Taskleiste, bei einem Rechtsklick
    auf die Taskleiste "Eigenschaften" nicht mehr zulassen!

    NoSetActiveDesktop = "Einstellungen" - Active Desktop

    NoSetFolders = "Einstellungen" - Taskleiste und Startmenü bleiben über!

    NoFind = "Suchen", die Suchen-Schaltfläche im WindowsXP-Explorer wird funktionslos!

    NoSMHelp = "Hilfe und Support"

    NoRun = "Ausführen..."

    NoClose = "Herunterfahren", hat aber keinen Einfluss auf den Eintrag im Task-Manager!

    NoStartMenuSubFolders = Alle Ordner auf dem benutzerspezifischen Abschnitt
    (oben) des Startmenüs ausblenden. Andere Objekte werden angezeigt, aber Ordner werden ausgeblendet!

    NoSimpleStartMenu = Klassisches Startmenue aktivieren!

    NoWindowsUpdate = Kein "Windows Update" im benutzerspezifischen Abschnitt!

    NoWelcomeScreen = Willkommensmeldung von WindowsXP unterbinden!

    NoStartBanner = Kein "Klicken Sie hier...." mehr!

    NoLogoff = Kein "<USERNAME> Abmelden" mehr anzeigen!

    NoSaveSettings = Aktuelle Desktop Konfiguration beim Beenden nicht sichern!
    (=> Typ: Zeichenfolge!!!)

    ClearRecentDocsOnExit = "Meine Dokumente" und "Internetverlauf" beim
    Runterfahren löschen!

    ForceClassicControlPanel = Die klassische Ansicht der Systemsteuerung aktivieren!

    ForceStartMenuLogoff = Eintrag "<USERNAME> abmelden" zum Startmenü
    hinzufügen (abhängig vom Registry-Wert "StartMenuLogoff")!

    StartMenuLogoff = Eintrag "<USERNAME> abmelden" aus dem
    Startmenü entfernen!

    Anmerkung: Interessierte User sollten auch einen vorsichtigen Blick
    in die "Shell.inf" (C:\WINDOWS\inf) riskieren und nach "Policy" in
    dem Dokument suchen (aber nichts verändern).

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    Tipp 160 : Problem : Das Startmenü alphabetisch ordnen?
    Lösung:
    Wenn man des öfteren im Startmenü die Einträge verändern, hört WindowsXP mit der automatischen Anordnung der Programme auf.
    Die Liste ist nicht mehr alphabetisch geordnet. Um diesen Zustand wieder herzustellen muss man in die Registry eingreifen.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    1)HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Menu

    Order\Start Menu\Programs:

    oder

    2)HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\Menu

    Order\Start Menu2\Programs:
    Suche den Binärwert "Order" und lösche ihn.



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:12


    Tipp 161: Problem : Abschalten der "System File Protection"?
    Lösung:
    Man muss in die Registry eingreifen. ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\ CurrentVersion\Winlogon:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste ein
    DWORD, oder ändere den Wert:
    "Neu -> DWORD"
    Nenne das DWORD "SFCDisable" mit folgenden möglichen Werten:
    "0" = Deaktiviert
    "1" = Aktiviert
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 162 : Problem : Veränderungen bei den Dateizugriffen und in der Registry protokollieren?
    Lösung:
    Die Programme FileMon und RegMon kommen aus der gleichen Software-Schmiede und weisen auch einige Parallelen auf. Der Unterschied: "FileMon" überwacht den Dateizugriff, während "RegMon" die Registry überwacht.
    Die Programme überwachen den Dateizugriff und die Registry in Echtzeit. Damit lässt sich z.B. feststellen, wo Anwendungsprogramme Kennwörter ablegen oder was im Hintergrund so alles passiert. Verschiedene Filterregeln dienen der Übersichtlichkeit.
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    Tipp 163 : Problem : Komfort aus dem Kontextmenü - Dateien öffnen mit Notepad?
    Lösung:
    Es wäre doch sehr praktisch, wenn man unbekannte Dateitypen direkt per Rechtsklick im WindowsXP-Explorer mit dem Editor öffnen könnte.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\Unknown\shell:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen
    neuen Schlüssel:
    "Neu -> Schlüssel"
    Nenne den neuen Schlüssel "Notepad (Unbekanntes öffnen...)".
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen neuen Unterschlüssel:
    "Neu -> Schlüssel"
    Nenne den neuen Schlüssel "Command" mit dem Wert "Notepad %1".
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 164 : Problem : DOS-Box aus dem WindowsXP-Explorer heraus starten
    (Muster-Anwendungsbeispiel für eigene Erweiterungen)?
    Lösung:
    Alte DOS-Hasen mögen die Eingabeaufforderung auch im WindowsXP-Zeitalter nicht missen. Da wird zunächst im WindowsXPExplorer durch die Ordnerstruktur navigiert, und anschließend geht es doch am DOS-Prompt weiter. Umständlich ist dabei, dass man ein zweites Mal durch die Ordner navigieren muss. Clever wäre es,
    wenn man direkt aus dem WindowsXP-Explorer zum DOS-Prompt springen könnte und dabei in dem Ordner landen würde, in dem man sich auch im WindowsXP-Explorer befunden hat. Die Lösung ist denkbar einfach: Das Kontextmenü wird erweitert, so dass künftig nur noch auf den gewünschten Ordner rechtsgeklickt werden muss, und der neue Kontextmenüeintrag "DOS - Fenster hier öffnen"
    wird gewählt.
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_CLASSES_ROOT\Folder\shell:
    1) Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen
    neuen Schlüssel:
    "Neu -> Schlüssel"
    Nenne den neuen Schlüssel "DOS" mit dem Wert
    "&DOS - Fenster hier öffnen".
    2) Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen
    neuen Unterschlüssel:
    "Neu -> Schlüssel"
    Nenne den neuen Schlüssel "Command" mit dem Wert "CMD".
    Anmerkung: Diese Vorgehensweise lässt sich auch für häufig verwendete Programme anwenden! Unter diesem Registry-Pfad wird wie unter "1)" ein neuer Schlüssel erstellt.
    Vergebe einen Namen (Bsp. Taschenrechner). Nenne den neuen Unterschlüssel (siehe "2)") wieder "Command". Weise ihm dann den entsprechenden Wert
    (Programmaufruf-Pfad) zu (Bsp. C:\WINDOWS\System32\cals.exe).
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    Tipp 165 : Problem : Kontextmenü im WindowsXP-Explorer um die Optionen
    "In Ordner kopieren" und "In Ordner verschieben" sinnvoll erweitern?
    Lösung:
    Manche kennen es noch aus den Powertoys für Windows95. Man klickte mit der rechten Maustaste auf eine Datei oder einen Ordner und
    hatte dann die Optionen "In Ordner kopieren" und "In Ordner
    verschieben". Diese Funktionen fehlen seit langem in den Powertoys.
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    Tipp 166 : Problem : WindowsXP - Prefetching aktivieren?
    Lösung:
    Für schnellere Systeme ab Pentium III 800 empfiehlt es sich, das "Prefetching" (für einen schnelleren Zweitzugriff durch WindowsXP) zu aktivieren, um die Leistung des Systems zu erhöhen:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management\PrefetchParameters:
    Der REG_DWORD-Wert "EnablePrefetcher" ist auf "3"
    zu ändern!
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    Tipp 167 : Problem : Dateisystemperformance unter "NTFS" verbessern (letzter Dateizugriff deaktiviert)?
    Lösung:
    Die Performance des Dateisystems "NTFS" kann man verbessern, indem man die Speicherung des letzten Dateizugriffs deaktiviert:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste ein
    DWORD, oder ändere den Wert:
    "Neu -> DWORD"
    Nenne das DWORD "NtfsDisableLastAccessUpdate" mit folgenden
    möglichen Werten:
    "0" = Deaktiviert
    "1" = Aktiviert
    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------
    Tipp 168 : Problem : Dateisystemperformance unter "NTFS" verbessern (Contiguous File Allocation optimieren)?
    Lösung:
    Die Performance des Dateisystems kann man verbessern, indem man die Größe der "Contiguous File Allocation" optimiert:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\ FileSystem:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste ein DWORD, oder ändere den Wert:
    "Neu -> DWORD"
    Nenne das DWORD "ContigFileAllocSize" mit folgendem
    Wert: 200 (hex).
    ---------------------------------------------------------------------------
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    Tipp 169 : Problem : WindowsXP beschleunigen durch Abschalten überflüssiger Dienste?
    Lösung:
    Man hat die Möglichkeit, WindowsXP zu beschleunigen, indem man einige Dienste beenden. Man muss lediglich die Startart von einigen WindowsXP-Diensten abändern, um zum gewünschten Erfolg zu kommen:
    ==> Abschalten überflüssiger Dienste:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung - Verwaltung - Dienste:

    Sollte man sich nicht sicher sein, legt man sich am besten ein Image seines Systems an.

    Zuerst die Dienste, die man niemals abschalten darf :


    COM+ und Ereignissystem
    Plug & Play
    Druckerwarteschlange
    Geschützter Speicher
    Sicherheitskontenverwaltung
    Arbeitsstationsdienst

    - Wichtig für Netzwerk und Norton-Security:
    DHCP-Client (Automatisch)
    DNS-Client (Automatisch)
    TCP/IP NetBIOS-Hilfsprogramm (Automatisch)

    Anmerkung: Beachte bitte, dass sich die folgenden Tipps auf einen Standard-PC beziehen. Das heißt, ohne Netzwerk, RAS, Terminal usw.!

    Folgende Dienste, wenn vorhanden, lassen sich (meist) problemlos auf "Manuell" stellen, oder man lässt sie auf "Manuell/Deaktiviert" stehen:

    Ablagemappe
    Anmeldedienst
    Anwendungsverwaltung
    COM+ Systemanwendung
    Computerbrowser (Automatisch -> Manuell)
    Distributed Transaction Coordinator
    Hilfe und Support (Automatisch -> Manuell)
    Leistungsdatenprotokolle und Warnungen
    Nachrichtendienst (Automatisch -> Manuell)
    Netmeeting-Remotedesktop-Freigabe
    Netzwerk-DDE-Dienst
    Netzwerk-DDE-Serverdienst
    Netzwerkverbindungen
    NT-LM-Sicherheitsdienst
    QoS RSVP
    RAS Verbindungsverwaltung
    RPC-Locator
    Server (Automatisch -> Manuell)
    Smartcard
    Smartcard Hilfsprogramm
    Telefonie
    Unterbrechungsfreie Stromversorgung USV
    Verwaltung für automatische RAS-Verbindung
    Wechselmedien
    Windows Installer
    Windows Zeitgeber

    Desweitern gibt es Dienste (wenn vorhanden), die man auch "Deaktivieren" kann:

    Indexdienst (Manuell -> Deaktiviert)
    Routing und RAS

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    Tipp 170 : Problem : Schneller Löschen ohne Papierkorb?
    Lösung:
    Wenn man Dateien über den herkömmlichen Wege löscht, wandern diese erst in den Papierkorb, von dem sie erst richtig gelöscht werden können. Dieser Löschvorgang kann sich aber gut und gerne mehrere Minuten hinziehen und ist (wenn man weiß, dass die Dateien nicht mehr benötigt werden) unnötig.

    1) Halte einfach, während man etwas mit "ENTF" löscht, die Taste "SHIFT" gedrückt. So einfach!
    2) Um den Papierkorb komplett zu deaktivieren, gehe wie folgt vor: Wechsel zu den Eigenschaften (Rechter Mausklick) des Papierkorbes:

    Häkchen setzen bei "Dateien sofort löschen (nicht in Papierkorb verschieben)"
    und bestätige mit "Ok".



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:12


    Tipp 171: Problem : Löschen von Dateien und Ordnern nicht möglich?
    Lösung:
    Wahrscheinlich ist der Papierkorb defekt:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: CMD OK
    In der Eingabeaufforderung gebe folgende Befehlszeile ein:

    "attrib -r -s -h c:\recycled" und danach "rmdir /s c:\recycled".

    Jetzt hat man den Papierkorb gelöscht. Wenn WindowsXP neu gestartet wurde, wird er neu erstellt, und das Problem sollte behoben sein.

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    Tipp 172 : Problem : NumLock unter WindowsXP dauerhaft aktivieren?
    Lösung:
    Man muss in die Registry eingreifen. ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Keyboard:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste eine neue Zeichenfolge, oder ändere den Wert: "Neu -> Zeichenfolge"
    Nenne die neue Zeichenfolge "InitialKeyboardIndicators" mit folgenden möglichen Werten:
    "0" = Deaktiviert
    "2" = Aktiviert

    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------

    Tipp 173 : Problem : Wie drucke ich unter WindowsXP Daten-Strukturen aus?
    Lösung:
    Da der WindowsXP-Explorer hier nicht gerade gute Unterstützung liefert, bietet dort das Tool "DirPrint" Abhilfe. "DirPrint" ist ein Programm zum Ausdrucken oder Abspeichern von Verzeichnisinhalten (Strukturen, Dateien und Details).

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    Tipp 174 : Problem : Den Lizenzinhaber bei WindowsXP ändern?
    Lösung:
    Der Name des Lizenzinhabers kann sich beispielsweise durch den Verkauf des Rechnersystems ändern. Manchmal hat der PC-Händler WindowsXP auch schon installiert und seinen Namen verewigt. Lästig wird dies vorallem, weil bei der Installation neuer Software stets der fremde Name als Benutzername vorgeschlagen wird.
    Keine Sorge, mit einem Griff in die Registry lassen sich auch diese Daten ändern:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\ CurrentVersion:

    Ändere den Wert in den Feldern "RegisteredOwner" und "RegisteredOrganization" nach eigenen Wünschen ab.

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    Tipp 175 : Problem : WindowsXP-Version auf dem Desktop?
    Lösung:
    Wenn es darauf ankommt, festzustellen, mit welcher konkreten WindowsXP-Version man es zu tun hat, sucht man oft lange nach der Versions- und Build-Nummer. Ein kleiner Eingriff in die Registry bewirkt, dass die WindowsXP-Versionsnummer auf dem Desktop angezeigt wird:

    ==> Microsoft-Programm-Aufruf: Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_USER\.DEFAULT\Control Panel\Desktop:

    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste ein DWORD, oder ändere den Wert:

    "Neu -> DWORD"

    Nenne das DWORD "PaintDesktopVersion" mit folgenden möglichen Werten:

    "0" = Deaktiviert, d. h. nicht auf dem Desktop sichtbar
    "1" = Aktiviert, d. h. auf dem Desktop sichtbar

    ---------------------------------------------------------------------------
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    Tipp 176 : Problem : WindowsXP-Fenster werden transparent?
    Lösung:
    Einfacher und schneller kann man kaum Ordnung auf dem WindowsXP-Desktop schaffen. Per rechtem Mausklick kann man nahezu alle Anwendungsfenster unter WindowsXP in einen transparenten Modus schalten.
    Man kann auch im vornherein die Anwendungen schon nach Wichtigkeit ordnen. Sobald man mehrere Fenster geöffnet habt, kontrolliert das Tool "Trans-XP" diese Liste und schaltet die für weniger wichtig betrachteten Anwendungen in den
    Transparenz-Modus.
    Die Demoversion begrenzt die maximale Anzahl durchsichtiger Desktop-Fenster auf drei .

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    Tipp 177 : Problem : Eigener Logon-Screensaver?
    Lösung:
    Nach dem Booten von WindowsXP erscheint die Benutzeranmeldung.
    Wenn sich hier kein Benutzer anmeldet, startet WindowsXP den Standardbildschirmschoner.
    Die Einstellungen findet man unter: ==> Microsoft-Programm-Aufruf:

    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK

    HKEY_USER\.DEFAULT\Control Panel\Desktop: "ScreenSaveTimeOut" = 600,

    Aktivierungszeit für den Bildschirmschoner "ScreenSaveActive" = Screensaver mit folgenden möglichen Werten:

    "0" = Deaktiviert, Screensaver abgeschaltet
    "1" = Aktiviert, Screensaver vorhanden

    Unter "scrnsave.exe" wird hier der Bildschirmschoner festgelegt.

    Standardmäßig ist "logon.scr" eingetragen.

    Weitere Screensaver findet man im Ordner "C:\WINDOWS\System32".

    DieScreensaver-Dateien haben die Endung ".scr".

    Unter "ScreenSaveTimeOut" wird festgelegt, nach wie vielen Sekunden der Bildschirmschoner aktiviert werden soll. Werkseitig ist hier "600" eingetragen.


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    Tipp 178 : Problem : Kennworteingabe vom Bildschirmschoner abschalten?
    Lösung:
    Drücke am Desktop auf die rechte Maustaste und wechsele in die "Eigenschaften". Unter der Registerkarte "Bildschirmschoner" findetman die Option " Kennworteingabe bei Reaktivierung". Hier lässt sich die Option aktivieren oder deaktivieren.
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    Tipp 179 : Problem : Wo aktiviert man den Active Desktop?
    Lösung:
    Drücke am Desktop auf die rechte Maustaste und wechsele in die "Eigenschaften". Unter der Registerkarte "Desktop" findet man unten links die Taste "Desktop anpassen...".
    Wechsele auf die Registerkarte "Web". Hier lässt sich die Option unter "Webseiten:"
    aktivieren oder deaktivieren.

    ---------------------------------------------------------------------------
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    Tipp 180 : Problem : WindowsXP-Updates downloaden, ohne registriert zu sein (Regdone)?
    Lösung:
    Bevor man ein neues Update für WindowsXP downloaden kann, muss man es erst einmal registrieren.
    Wenn man aber schon vorher saugen will, hilft ein Griff in die Registry:

    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK

    HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\ CurrentVersion:

    Der Schlüssel-Wert "Regdone" ist von "0" auf "1" zu ändern!



    Re: WindowsXP==>Tipps,Tricks und Infos !!!

    DoctorLove - 10.08.2006, 20:13


    Tipp 181: Problem : Beim Internet Explorer ist "Ziel speichern unter" nicht verfügbar?
    Lösung:
    Wenn die beiden Optionen "Ziel speichern unter" und "Ziel drucken" ausgegraut sind und man somit darauf nicht zugreifen kann, ist sehr wahrscheinlich der Inhaltsratgeber im Internet Explorer daran schuld.
    Um das Problem zu beheben, wechsele im Internet Explorer auf:
    Extras - Internetoptionen - Registerkarte "Inhalte":
    Im oberen Drittel ist dieser Inhaltsratgeber. Deaktiviere selbigen.
    Man wird aufgefordert, das Admin-Passwort einzugeben.
    Danach klicke auf "OK".
    Wenn man ihn nach einem Neustart erneut aktiviert, sollte alles wieder funktionieren.

    ---------------------------------------------------------------------------
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    Tipp 182 : Problem : Wer ist mit meinem PC im Netz verbunden?
    Lösung:
    Man hat ein Netzwerk und will wissen, wer alles auf dem PC über Freigaben zugreift? Ganz einfach: ==> Freigaben checken:
    Einrichten: Start - Einstellungen - Systemsteuerung -Verwaltung
    Computerverwaltung System -
    Freigegebene Ordner - Sitzungen:
    Hier kann man alle Verbindungen zum PC sehen, die über Freigaben verwendet werden.

    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------

    Tipp 183 : Problem : DFÜ-Fehlermeldungen und deren Bedeutung?
    Lösung:
    Wer kennt sie nicht? Die Fehlermeldungen, die WindowsXP bei der Konfiguration des DFÜ-Netzwerks uns übergibt. Aber wer weiß schon, was sie bedeuten sollen? Anschließend findet man sie aufgeführt und deren Bedeutung näher erläutert:

    600 = Ein Vorgang wird noch ausgeführt.
    601 = Die Zugriffsnummer (Handle) für den Anschluss ist ungültig.
    602 = Der Anschluss wurde bereits geöffnet.
    603 = Der Anruferpuffer ist zu klein.
    604 = Falsche Informationen wurden angegeben.
    605 = Anschlussinformationen können nicht gesetzt werden.
    606 = Am Anschluss ist keine Hardware angeschlossen.
    607 = Das Ereignis ist unzulässig.
    608 = Das Gerät ist nicht vorhanden.
    609 = Der Gerätetyp existiert nicht.
    610 = Der Puffer ist ungültig.
    611 = Route nicht verfügbar.
    612 = Route nicht zugeordnet.
    613 = Ungültige Komprimierung angegeben.
    614 = Alle Puffer voll.
    615 = Anschluss nicht gefunden.
    616 = Asynchrone Anforderung wird noch bearbeitet.
    617 = Anschluss oder Gerät wurde bereits getrennt.
    618 = Anschluss nicht geöffnet.
    619 = Anschluss ist nicht verbunden.
    620 = Es gibt keine Endpunkte.
    621 = Telefondatei konnte nicht geöffnet werden.
    622 = Telefondatei konnte nicht geladen werden.
    623 = Telefoneintrag konnte nicht gefunden werden.
    624 = Telefondatei konnte nicht geschrieben werden.
    625 = In der Telefonbuchdatei befinden sich ungültige Informationen.
    626 = Zeichenkette konnte nicht geladen werden.
    627 = Schlüssel konnte nicht gefunden werden.
    628 = Anschluss war nicht verbunden.
    629 = Anschluss wurde vom Remote-Computer her getrennt.
    630 = Anschluss wurde aufgrund eines Hardware-Fehlers getrennt.
    631 = Der Anschluss wurde vom Benutzer getrennt.
    632 = Die Strukturgröße ist nicht richtig.
    633 = Der Anschluss wird bereits benutzt oder ist nicht für RAS als Client-Anschluss konfiguriert.
    634 = Ihr Computer kann nicht auf dem Remote-Netzwerk registriert werden.
    635 = Unbekannter Fehler.
    636 = Falsches Gerät am Anschluss angeschlossen.
    637 = Zeichenkette konnte nicht umgewandelt werden.
    638 = Anfrage hat Zeit überschritten.
    639 = Kein asynchrones Netz verfügbar.
    640 = Ein NetBIOS-Fehler ist aufgetreten.
    641 = Der Server konnte keine NetBIOS-Ressourcen zur Unterstützung des Clients bereitstellen.
    642 = Einer Ihrer NetBIOS-Namen ist bereits im Remote-Netzwerk registriert.
    643 = Netzwerkadapter im Server fiel aus.
    644 = Sie werden keine Netzwerknachrichten empfangen können.
    645 = Interner Echtheitsbestätigungsfehler.
    646 = Dem Benutzerkonto ist ein Anmelden zu dieser Stunde verboten.
    647 = Benutzerkonto gesperrt.
    648 = Kennwort abgelaufen.
    649 = Benutzerkonto hat keine Remote-Zugriffsberechtigungen.
    650 = RAS-Server reagiert nicht.
    651 = Ihr Modem (oder ein anderes Verbindungsgerät) hat einen Fehler gemeldet.
    652 = Unbearbeitete Reaktion vom Gerät.
    653 = Ein vom Modem benötigtes Makro konnte in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät nicht
    gefunden werden.
    654 = Ein Befehl oder eine Reaktion in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät verweist auf ein
    nicht definiertes Makro.
    655 = Das Makro konnte in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät nicht gefunden werden.
    656 = Das Makro in der INF-Datei im Abschnitt für dieses Gerät verweist auf ein nicht definiertes Makro.
    657 = Die INF-Datei für dieses Gerät kann nicht geöffnet werden.
    658 = Der Gerätename in der INF-Datei (oder der Medienname in der INI-Datei) ist zu lang.
    659 = Die INI-Datei für dieses Medium verweist auf ein unbekanntes Gerät.
    660 = Die INF-Datei für das Gerät enthält keine Reaktion für diesen Befehl.
    661 = Ein Befehl fehlt in der INF-Datei für das Gerät.
    662 = Versuch, ein in der INF-Datei für das Gerät nicht aufgeführtes Makro zu benutzen.
    663 = Die INI-Datei für dieses Medium verweist auf einen unbekannten Gerätetyp.
    664 = Speicher kann nicht zugewiesen werden.
    665 = Anschluss nicht für RAS konfiguriert.
    666 = Ihr Modem (oder ein anderes Verbindungsgerät) funktioniert nicht.
    667 = INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
    668 = Verbindung abgebrochen.
    669 = Ungültiger Verwendungsparameter in der INI-Datei für dieses Medium.
    670 = Abschnittsname in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
    671 = Gerätetyp in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
    672 = Gerätename in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
    673 = Verwendung in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
    674 = Maximale Anschlussbaudrate in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
    675 = Maximale Trägerbaudrate in der INI-Datei für dieses Medium kann nicht gelesen werden.
    676 = Leitung besetzt.
    677 = Anstatt eines Modems hat eine Person geantwortet.
    678 = Keine Antwort.
    679 = Trägerbaudrate konnte nicht ermittelt werden.
    680 = Kein Freizeichen.
    681 = Gerät meldet allgemeinen Fehler.
    682 = ERROR WRITING SECTIONNAME
    683 = ERROR WRITING DEVICETYPE
    684 = ERROR WRITING DEVICENAME
    685 = ERROR WRITING MAXCONNECTBPS
    686 = ERROR WRITING MAXCARRIERBPS
    687 = ERROR WRITING USAGE
    688 = ERROR WRITING DEFAULTOFF
    689 = ERROR READING DEFAULTOFF
    690 = ERROR EMPTY INI FILE
    691 = Der Zugriff wurde verweigert, weil Benutzername und/oder Kennwort für die Domäne
    ungültig ist/sind.
    692 = Hardware-Fehler im Anschluss oder im angeschlossenen Gerät.
    693 = ERROR NOT BINARY MACRO
    694 = ERROR DCB NOT FOUND
    695 = ERROR STATE MACHINES NOT STARTED
    696 = ERROR STATE MACHINES ALREADY STARTED
    697 = ERROR PARTIAL RESPONSE LOOPING
    698 = Ein Reaktionsschlüssel in der INF-Datei für das Gerät ist nicht im erwarteten Format.
    699 = Die Reaktion des Geräts verursachte einen Pufferüberlauf.
    700 = Der expandierte Befehl in der INF-Datei für das Gerät ist zu lang.
    701 = Das Gerät schaltete auf eine Anschlussbaudrate um, die vom seriellen Treiber nicht
    unterstützt wird.
    702 = Gerät reagierte zu unerwartetem Zeitpunkt.
    703 = ERROR INTERACTIVE MODE
    704 = ERROR BAD CALLBACK NUMBER
    705 = ERROR INVALID AUTH STATE
    706 = ERROR WRITING INITBPS
    707 = X.25 Diagnoseanzeige.
    708 = Das Konto ist abgelaufen.
    709 = Fehler beim Ändern des Kennworts für die Domäne.
    710 = Beim Datenaustausch mit dem Modem wurden serielle Überlauffehler entdeckt.
    711 = Initialisierung von RasMan gescheitert. Überprüfen Sie das Ereignisprotokoll.
    712 = Biplex-Anschluss wird initialisiert. Warten Sie einige Sekunden, und wählen Sie dann erneut.
    713 = Es sind keine aktiven ISDN-Leitungen verfügbar.
    714 = Es sind keine ISDN-Leitungen verfügbar, um einen Anruf durchzuführen.
    715 = Aufgrund einer zu schlechten Telefonleitung sind zu viele Fehler aufgetreten.
    716 = Die Remote Access-IP-Konfiguration kann nicht verwendet werden.
    717 = Es sind keine IP-Adressen aus dem statischen Pool von Remote Access-IP-Adressen verfügbar.
    718 = PPP-Zeitüberschreitung.
    719 = PPP wurde von Remote-Computer beendet.
    720 = Keine PPP-Kontrollprotokolle konfiguriert.
    721 = Remote-PPP-Peer reagiert nicht.
    722 = Das PPP-Paket ist ungültig.
    723 = Die Telefonnummer, einschließlich Vor- und Durchwahl, ist zu lang.
    724 = Das IPX-Protokoll kann auf dem Anschluss nicht wählen, weil der Computer ein IPX-Router ist.
    725 = Das IPX-Protokoll kann auf dem Anschluss nicht wählen, weil der IPX-Router nicht installiert ist.
    726 = Das IPX-Protokoll kann nicht gleichzeitig auf mehr als einem Anschluss zum Wählen verwendet
    werden.
    727 = Auf TCPCFG.DLL kann nicht zugegriffen werden.
    728 = Es kann kein IP-Adapter gefunden werden, der an den RAS-Dienst angebunden ist.
    729 = SLIP kann nur dann verwendet werden, wenn das IP-Protokoll installiert ist.
    730 = Computer-Registrierung nicht abgeschlossen.
    731 = Das Protokoll ist nicht konfiguriert.
    732 = PPP-Aushandlung arbeitet nicht.
    733 = Das PPP-Steuerungsprotokoll für dieses Protokoll ist auf diesem Server nicht verfügbar.
    734 = PPP-Protokoll beendet.
    735 = Die gewünschte Adresse wurde vom Server abgewiesen.
    736 = Der Remote-Computer hat das Steuerungsprotokoll abgebrochen.
    737 = Loopback erkannt.
    738 = Es wurde keine Adresse durch den Server zugewiesen.
    739 = Der Remote-Server kann das von Windows NT verschlüsselte Kennwort nicht verwenden.
    740 = Die für RAS konfigurierten TAPI-Geräte wurden nicht initialisiert oder nicht korrekt installiert.
    741 = Der lokale Computer unterstützt keine Verschlüsselung.
    742 = Der Remote-Server unterstützt keine Verschlüsselung.
    743 = Der Remote-Server fordert Verschlüsselung.
    744 = Die vom Remote-Server zugewiesene IPX-Netzwerknummer kann nicht verwendet werden.
    Überprüfen Sie das Ereignisprotokoll.
    752 = Bei der Abarbeitung eines Skripts ist ein Syntaxfehler aufgetreten.

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    ---------------------------------

    Tipp 184 : Problem : Was muss ich bei MS Outlook Express oder Netscape für den
    E-Mail-Verkehr über POP3- und SMTP-Server einrichten und
    beachten (am Beispiel von ePost)?
    Lösung:
    Die ePost-Zugangsdaten zum POP3- und SMTP-Server und die restlichen
    Einstellungen zum Abruf und Versand von E-Mails über Mailprogramme lauten
    wie folgt:
    POP3-Server: mail.epost.de
    SMTP-Server: mail.epost.de
    Benutzername: Der eigene Benutzername bei ePost (z.B. hans.muster3)
    Passwort: Das eigene Passwort bei ePost
    Aus Sicherheitsgründen (damit auch wirklich nur unsereins unter dem eigenen
    Namen E-Mails verschicken kann und kein anderer), verlangt ePost eine
    Authentifizierung beim SMTP-Server, bevor man E-Mails versenden kann. Dieses
    Authentifizierungsverfahren nennt man SMTP-Authentifizierung. Da beim Netscape
    Messenger automatisch vorher ein POP3-Abruf gemacht wird und sich der Nutzer
    darüber verifiziert, muss man lediglich bei den Outlook-Mailprogrammen
    Änderungen vornehmen.
    Outlook-Mailprogramme:
    Öffne unter dem Menüpunkt "Extras", "Konten" die Option "Eigenschaften". Dort ist
    der Unterpunkt "Server". Beim Posteingangsserver bitte darauf achten, dass die
    Option "Anmeldung durch gesicherte Kennwortauthentifizierung" nicht aktiviert ist.
    Danach muss dann die Option "Server erfordert Authentifizierung" aktiviert werden.
    Direkt daneben findet man den Punkt "Einstellungen", dort dann bitte den Unterpunkt
    "Anmeldung mit Benutzername" aktivieren und den Benutzernamen eintragen und,
    falls man es wünscht, auch das Kennwort, welches dann gespeichert werden kann.
    Denke dabei daran, dass durch die Speicherung des Kennwortes jeder, der Zugang
    zum Computer hat, auch unter dem Benutzernamen E-Mails versenden kann. Auch
    hier darf die Option "Anmeldung durch gesicherte Kennwortauthentifizierung (SPA)"
    nicht aktiviert sein. Man wird nun, falls man das Kennwort nicht automatisch
    gespeichert habt, vor dem Versand eventuell nach dem Kennwort gefragt.
    Nach der Eingabe wird die E-Mail dann verschickt.
    Die Hilfe-Funktion des eigenen E-Mail-Programms hilft einem im Detail weiter!
    Anmerkung: Bitte versuche nicht, gleichzeitig E-Mails über das Mailprogramm und
    über das Web-Interface (www.epost.de) abzurufen, da dies nicht möglich ist!

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    Tipp 185 : Problem : E-Mails mit MS Outlook Express filtern / Spam?
    Lösung:
    E-Mail-Filter werden primär eingesetzt, um die Übersicht in der Flut der täglichen
    Eingangs-Post zu behalten. Zum anderen kann man aber auch verdächtige E-Mails
    direkt in den Mülleimer befördern lassen, ohne dass sie ihre schädliche Wirkung
    ausführen oder den Anwender in irgend einer Weise belästigen können. Am
    einfachsten lässt sich ein E-Mail-Filter erstellen, indem man direkt beim Ansehen mit
    Hilfe des Outlook-Menü-Punktes "Nachricht - Regel für Nachricht erstellen..." eine
    Adhoc-Regel definiert. Hier genügt es dann, die durchzuführende Aktion anzugeben und fertig. Dieses Vorgehen ist natürlich nur sinnvoll, sofern man eine
    Ordnungs-Strategie für seine E-Mails entwickelt hat.
    Wer einen Spam- (siehe Anmerkung) oder Viren-Schutz aufbauen möchte, muss
    schon mehr Handarbeit investieren. Hierzu dient unter "Extras" der Menüpunkt
    "Nachrichtenregeln - E-Mail...", mit dessen Hilfe man verschiedene Suchkriterien
    vorgeben kann. Simple Absender-Angaben über Stichworte im Betreff, bestimmte
    Begriffe im Text, bis hin zur Frage, ob eine Nachricht einen Anhang enthält. Hierbei
    lassen sich auch verschiedene Kriterien verknüpfen. Auch die Verneinungsform
    "enthält nicht" ist möglich. Dies erreicht man allerdings erst nach Eingabe des
    Suchbegriffes unter den "Optionen". Ist eine Nachricht erst einmal vom Filtersystem erfasst, gibt es dann verschiedene Möglichkeiten der Weiterverarbeitung...
    Anmerkung:
    Der Oberbegriff "Spam" (frei übersetzt: "Sülze"), oft auch als Junkmail bezeichnet,
    steht für belästigende Massennachrichten (besser "unerwünschte und nicht
    angeforderte Werbung" (diese ist meist kommerziell)) an einzelne E-Mail-Adressen
    oder in öffentlichen Foren.
    Hier eine Übersicht:
    "Spam" an Private Adressen (E-Mail bzw. E-Mailinglisten):
    UBE = Unsolicited Bulk E-Mail = Unerwünschte Massennachricht
    UCE = Unsolicited Commercial E-Mail = Unerwünschte Werbenachricht
    "Spam" in öffentliche Foren (News):
    ECP = Excessive Cross-Posting = Massen-Crossposting, sogen. Velveeta
    EMP = Excessive Multiplied Posting = Massenposting, aus vielen identischen
    Einzelpostings bestehend

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    ---------------------------------

    Tipp 186 : Problem : Arbeitsspeicher manuell freigeben (wenn RAM überlastet ist...)?
    Lösung:
    Die Freigabe des Arbeitsspeichers nach dem Beenden bestimmter Applikationen ist in WindowsXP fehlerhaft implementiert. Um den Arbeitsspeicher manuell freizugeben, erstelle eine Textdatei mit folgendem Inhalt:
    FreeMem=Space(32000000)
    In Klammern sollte ein Achtel des Arbeitsspeichers stehen. Im Beispiel zuvor also 32 MByte von 256 MByte!
    Speichere die Datei unter "Speicher.vbs" und führe sie bei Bedarf aus!

    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------

    Tipp 187 : Problem : Die gesperrte rechte Maustaste bei manchen Webseiten wieder freigeben?
    Lösung:
    Viele Webmaster schützen ihre Seiten, indem sie Rechtsklicks z.B. auf Bilder komplett verwehren, damit niemand diese über das daraufhin erscheinende Kontextmenü speichern kann.
    Diese Sperre ist aber kein Hindernis für WindowsXP-User:
    1. Klicke mit der rechten Maustaste auf solch ein gesperrtes Objekt und halte diese gedrückt.
    2. Die daraufhin erscheinende Wanrmeldung wie z.B. "Rechte Maustaste wurde deaktiviert" kann i. d. R. mit der Leertaste ausgeblendet werden.
    3. Lasse nun die rechte Maustaste los, damit das Kontextmenü
    erscheint.

    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------

    Tipp 188 : Problem : Fehlermeldung: "Auslagerungsdatei zu klein oder nicht vorhanden."?
    Lösung:
    Erhält man eine Fehlermeldung "Auslagerungsdatei zu klein oder nicht vorhanden." oder "Pagefile too smal or missing", aber die Auslagerungsdatei "pagefile.sys" ist groß genug und auch vorhanden?
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management:
    Es gibt dort den Eintrag "PagingFiles", der angibt, wo und in welcher Größe Auslagerungsdateien vorhanden sind, z.B.
    "C:\pagefile.sys 384 768". Die Zahl kann man auf 512 1024 erhöhen,
    in dem man die Zahlen 3.8.4. 7.6.8. nacheinander markiert und ändert.
    Der Eintrag "TempPageFile" (im selben Ordner) sollte gelöscht werden.
    Man startet WindowsXP nun neu und der Fehler ist behoben!

    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------

    Tipp 189 : Problem: Die Uhr in der Taskleiste verstecken?
    Lösung:
    Normalerweise steht rechts unten in der Taskleiste die Uhrzeit in der Form "xx:yy". Wer den Platz anders nutzen möchte, kann sie dort dauerhaft ausblenden:
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explor
    er:
    Erstelle in der rechten Fensterhälfte mit der rechten Maustaste einen
    neuen DWORD-Wert:
    Neu -> DWORD-Wert
    Nenne den neuen Wert "HideClock".
    Doppelklicke auf "HideClock" und setze den Wert von "0" auf "1".
    Starte den Rechner neu!

    ---------------------------------------------------------------------------
    ---------------------------------

    Tipp 190 : Problem : Uhrzeit mit Text?
    Lösung:
    Normalerweise steht rechts unten in der Taskleiste die Uhrzeit in der Form "xx:yy". Dort kann aber auch noch zusätzlicher Text eingefügt werden, z.B. "Uhr".
    ==> Microsoft-Programm-Aufruf:
    Einrichten: Start - Ausführen... - Öffnen: Regedit OK
    HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\International:
    Normalerweise steht an dieser Stelle nur der lokale Eintrag
    "Locale" "00000407"
    Wenn man jedoch die folgenden vier Zeilen einfügt/ändert, erscheint das Wort "Uhr" hinter der Uhrzeit rechts unten:
    "sShortDate" "dd.MM.yyyy"
    "sTimeFormat" "HH:mm:ss tt"
    "s1159" "Uhr"
    "s2359" "Uhr"
    Anmerkung: Anstatt "Uhr" kann natürlich auch ein beliebiger Text
    eingetragen werden.



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