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Re: Luftschutz oder Luftverschmutzung
fruchtesser - 14.08.2006, 16:14Luftschutz oder Luftverschmutzung
www.ozomat.de/ show.php?pn=70 [img]http://images.google.de/images?q=tbn:hGoRaZ87S2xCVM:http://www.stabi.hs-bremerhaven.de/dss/MediaLuft/Luft2.jpg[/img]
http://europa.eu/newsletter/archives2004/issue48/index_de.htm
http://www.rf-news.de/rfnews/aktuell/Politik/article_html/News_Item.2005-02-17.4624
17.02.05 - Kyoto-Protokoll: "Meilenstein des Klimaschutzes" oder Tropfen auf den heißen Stein?
Mit viel Prominenz wurde am 16.2. das Inkrafttreten des von 141 Nationen unterzeichneten Kyoto-Protokolls zur Reduzierung von Klimagasen gefeiert. Angesichts zunehmender regionaler und verheerender Umweltkatastrophen wie Überschwemmungen oder Hurrikans wird es immer dringender, effektive Massnahmen gegen den weltweiten Treibhauseffekt zu ergreifen.
Doch die Festlegungen des Kyoto-Protokolls reichen dazu bei weitem nicht aus: Gegenüber dem Stand von 1990 sollen die Treibhausgase wie Kohlendioxid, Methan, FCKW und Stickstoffoxid lediglich um 5,2 Prozent bis 2012 reduziert werden. Bereits bei der Festlegung im Jahr 1997 blieb das weit hinter den damaligen Forderungen zurück. So sind zum Beispiel die CO2- Emissionen aus dem rasch wachsenden internationalen Luft- und Hochseeverkehr mit einem Anteil von 3,5 Prozent nicht davon erfasst. Zum anderen läuft die Vereinbarung bereits 2012 wieder aus. Die USA - mit einem Anteil von 23,1 Prozent größtes Umweltverschmutzerland - und Australien haben das Abkommen gar nicht unterzeichnet.
Wissenschaftler wie Georg Delisle von der Bundesanstalt für Geowissenschaften weisen darauf hin, dass selbst die "volle Implementierung" (Durchsetzung) des Kyoto-Protokolls den globalen Temperaturanstieg bis zum Jahr 2100 gerade um weniger als 0,1 Grad Celsius senken werde. Die Mehrheit der Klimaforscher ist der Meinung, dass der Ausstoß von Klimagasen bis 2050 halbiert werden muss, um das Ansteigen des Meeresspiegels sowie das Schmelzen der Alpengletscher und damit die weitere Zunahme von Wetterkatastrophen zu verhindern.
Doch selbst die festgelegten Ziele werden so nicht erreicht werden. Nach Schätzungen, die auf Angaben der Internationalen Energie-Agentur (IEA) beruhen, dürfte der globale CO2-Ausstoß von 1990 bis 2012 um rund 35 Prozent, in den Unterzeichnerstaaten des Kyoto-Protokolls allein um 20 Prozent zunehmen (www.espace.ch). Spanien und Portugal haben ihren Ausstoß seit 1990 bereits bis jetzt um über 40 Prozent erhöht. Umweltminister Trittin lässt die BRD mit einem Rückgang von 18,6 Prozent bis 2002 gerne als "ökologischer Musterknabe" feiern. Dieser Rückgang ist jedoch vor allem der deutschen Wiedervereinigung mit der Schließung oder Modernisierung vieler veralteter Fabriken und Kraftwerke Anfang der neunziger Jahre zu verdanken. Auch in Deutschland stiegen im Jahr 2000 die Emissionen gegenüber dem Vorjahr wieder an und die noch von der Kohl-Regierung stammende Vorgabe von 25 Prozent Reduzierung bis 2005 wurde inzwischen stillschweigend zu den Akten gelegt.
Die mit dem Kyoto-Protokoll eingeführte Möglichkeit des Handels mit Emissions-Rechten ist eine Methode der Verschleierung des weiteren Anstiegs der industriellen Luftverschmutzung. So können Unternehmen und Betriebe sogenannte "Emissions-Zertifikate" verkaufen, wenn sie selbst unter der ihnen zugeteilten Ausstoßquote liegen. Davon wird ein Teil der internationalen Monopole profitieren, die modernste Umwelttechnologie entwickeln und anwenden. Andere Monopole können ihrerseits "Emmissions-Zertifikate" erwerben, um damit weiter ungestraft ihre Ausstoßquote zu überschreiten.
Die kenianische Friedensnobelpreisträgerin und Umweltschützerin Wangari Maathai erklärte bei dem Festakt zum Inkrafttreten des Protokolls im japanischen Kyoto: "Wir müssen bei uns selbst anfangen. Wir sind die Generation, die es noch schaffen kann, es anders zu machen." Von den Regierungen der Großmächte und Verantwortlichen in den Konzernetagen ist die dazu notwendige drastische Veränderung ihrer Umweltpolitik freiwillig nicht zu erwarten. Entscheidend ist deshalb das Erstarken einer kämpferischen internationalen Umweltbewegung, die die Herrschenden dazu zwingen kann und muss. Während die Teilnehmerstaaten das Inkrafttreten des Abkommens begrüßten, gingen Umweltschützer in vielen Ländern aus Protest gegen die völlig unzureichenden Maßnahmen auf die Straße.
Weitere Informationen:
19.12.04 - Internationaler UN-Klimagipfel in Buenos Aires gescheitert
01.06.04 - Bonner Konferenz über erneuerbare Energien: Maximalprofite durch "Umweltschützer"-Image
"Synthesis" - Weltweiter Solarkraftwerksverbund für Klimaschutz
bildbeitrag: copyright ch-forschung http://www.ch-forschung.ch/index.php?pid=45
Schweiz beteiligt sich an EU-Studie zu den Folgen von Schadstoffemissionen
Die Luftverschmutzung kostet europaweit Menschenleben
(ch-fo) Eine europäische Studie zeigt, dass sich bei einem Anstieg der Schadstoffe in der Luft auch die Zahl der Todesfälle und der Spitaleinweisungen erhöht. Für die Schweiz wurden Daten aus Basel, Zürich und Genf ausgewertet. Neben den gasförmigen Schadstoffen haben die Wissenschafter auch die Wirkung des Feinstaubs auf unsere Gesundheit erforscht.
40'000 Menschen sterben in der Schweiz, Frankreich und Österreich jährlich an den Folgen der Luftverschmutzung. Das ist das Resultat einer Studie, die im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführt wurde. 40'000 Menschen - das entspricht in diesen drei Ländern sechs Prozent der Todesfälle. Für die Hälfte dieser Opfer ist der Verkehr verantwortlich. Es sterben also mehr Menschen an verkehrsbedingter Luftverschmutzung als bei Verkehrsunfällen. Der Verkehr - dies die weiteren Erkenntnisse der WHO-Studie - verursacht in den drei Ländern pro Jahr ausserdem 25'000 chronische Bronchitis-Erkrankungen bei Erwachsenen, 290'000 Fälle von Bronchitis bei Kindern, über eine halbe Million Asthma-Anfälle und über 16 Millionen Personentage mit eingeschränkter Aktivität in Beruf oder Freizeit. Nino Künzli, der am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Basel arbeitet und die WHO-Studie geleitet hat, relativiert zwar: "Für den Einzelnen ist die Luftver-schmutzung eindeutig das kleinere Gesundheitsrisiko als beispielsweise das Rauchen". Hochgerechnet auf die gesamte Bevölkerung sei das Risiko jedoch bedeutend, "weil wir eben alle die schadstoffbelastete Luft einatmen - lebenslänglich."
Gefährlicher Feinstaub
Noch ist die Wirkung der Luftschadstoffe auf die Gesundheit nicht ausreichend erforscht. Bei den Staubpartikeln beispielsweise bleiben wichtige Fragen zu beantworten: Wie sind diese genau zusammengesetzt? Und welche Partikel sind beson-ders schädlich? Partikel werden von Heizungen, Industrieanlagen und Automotoren emittiert. Der Verkehr ist für gut die Hälfte dieser Emissionen verantwortlich; ein besonders hoher Anteil stammt von Dieselfahrzeugen und vom Schwerverkehr. Es ist in der Schweiz zwar gelungen, den Ausstoss seit 1960 von 80'000 Tonnen auf heute noch knapp 18'000 Tonnen pro Jahr zu reduzieren. Doch es sind vorwiegend die gröberen Stäube, die sich eliminieren liessen; die feinen Partikel gelangen weiterhin in die Luft. Sie sind unsichtbar und so winzig, dass sie nicht nur die Filter von Motoren und Heizsystemen passieren, sondern auch bis tief in unsere Lunge dringen. Für die PM10 - so heissen die höchstens zehn Mikrometer oder einen Hundertstel Millimeter kleinen Partikel - existiert in der Schweiz erst seit drei Jahren ein Jahresgrenzwert. Er ist auf 20 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft festgelegt und wird in verkehrsreichen Regionen nach wie vor deutlich überschritten.
Die neue Studie: Aphea II
"Die Konzentration der PM10 in der Luft kann je nach Verkehrsaufkommen und Wetterlage ziemlich stark schwanken", erklärt Christian Schindler, der ebenfalls am Institut für Sozial- und Präventivmedizin in Basel tätig ist. Er hat an einer weiteren europäischen Studie mitgearbeitet. Aphea II - so ihr Name - bringt ergän-zende Erkenntnisse über die Wirkung der Feinpartikel und der gasförmigen Luft-schadstoffe Stickstoffdioxid (NO2), Schwefeldioxid (SO2), Kohlenmonoxid (CO) und Ozon. Untersucht wurde, wie sich kurzzeitige Erhöhungen der Schadstoffkonzentra-tionen in der Luft auf die Sterberate und die Spitaleinweisungen auswirken. Beim EU-Projekt mit einem Forschungsetat von knapp zwei Millionen Franken wurden die Daten aus dreissig Städten in zwanzig europäischen Ländern ausgewertet. Für die Schweiz arbeitete Christian Schindler mit den Daten von 1990 bis 1995 für die Städte Basel, Zürich und Genf; die Finanzierung für die Schweizer Teilstudie übernahm das Bundesamt für Bildung und Wissenschaft. Die Auswertung geschah dann zentral in Athen. "Wir wollen wissenschaftlich fundierte Aussagen machen können, die für ganz Europa gelten", sagt Projektleiterin Klea Katsouyanni von der medizinischen Fakultät der Universität Athen. Um die dazu nötige Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu erreichen, haben alle Wissenschafter mit derselben Methodik gearbeitet und sich regelmässig über den Stand ihrer Arbeit ausgetauscht.
Belastete Luft macht auch das Herz krank
Die europäische Studie zeigt, dass erhöhte Schadstoffkonzentrationen in der Luft ganz klar eine erhöhte Sterberate zur Folge haben. Auch die Spitaleinweisungen häufen sich, wenn sich die Schadstoffe in der Atemluft anreichern, was beispielswei-se bei einer wetterbedingten Inversionslage der Fall ist. Die Luftverschmutzung fordert unter den älteren Menschen am meisten Opfer, doch bei den jüngeren häufen sich die Todesfälle und Spitaleinweisungen bei erhöhter Schadstoffkonzentration ebenfalls. Besonders deutlich ist der Zusammenhang bei den respiratorischen Erkrankungen; Lungenentzündungen und schwere Bronchitis werden oft ausgelöst oder verstärkt durch belastete Aussenluft. Eher erstaunt waren die Forscher zunächst darüber, dass es bei einer Zunahme der Schadstoffe auch gehäuft zu Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkten und Hirnschlägen kommt. "Auch das kardiovaskuläre System reagiert auf die Luftverschmutzung", bestätigt Epidemiologe Nino Künzli.
Die präzisen Zahlen
Aphea II liefert präzise Zahlen. So konnten die Wissenschafter europaweit nachwei-sen, dass ein Anstieg der PM10-Konzentration in der Atemluft um 10 Mikrogramm pro Kubikmeter eine Zunahme der Todesfälle um 0,5 Prozent bewirkt. Zum Ver-gleich: kurzfristige Schwankungen um bis zu 30 Mikrogramm pro Kubikmeter sind in Schweizer Städten nichts Aussergewöhnliches. Bei den anderen Schadstoffen lies-sen sich ähnliche Zusammenhänge aufzeigen. Fazit: Auch heute noch kosten der Feinstaub und die gasförmigen Schadstoffe in der Luft Menschenleben - obwohl sich die Zustände seit den schlimmen Smogepisoden im London der fünfziger Jahre zumindest in Westeuropa stark gebessert haben. Christian Schindler betont: "Selbst wenn die Grenzwerte eingehalten werden, hören die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit nicht einfach auf. Weitere Reduktionen der Schadstoffemissionen bringen also immer etwas." Dies gilt umso mehr, als die Wissenschafter bei Aphea II mit den Todesfällen und Spitaleinweisungen nur die schwersten Fälle betrachtet haben. Nicht in den Zahlen enthalten sind die vielen Menschen, bei denen sich eine Zunahme der Schadstoffe in der Luft durch Husten, leichte Asthma-Anfälle oder andere Beschwerden bemerkbar macht. Ebenfalls nicht erfasst werden durch die Aphea-II-Studie die Langzeiteinwirkungen der Luftverschmutzung auf die menschliche Gesundheit. Hier herrscht noch besonderer Forschungsbedarf.
Fehlende Bewegung als Gesundheitsrisiko
(ch-fo) Zu viel Verkehr macht krank, fehlende Bewegung ebenso. Und zwischen beidem besteht ein Zusammenhang. Eine Gesundheitsbefragung vom Bundesamt für Sport und weitere Studien zeigen, dass ein Drittel der Schweizer Bevölkerung zu den Inaktiven gehört. Ein weiteres Drittel ist mässig aktiv, und nur ein Drittel bewegt sich ausreichend. Dabei ist die Mindestempfehlung bescheiden: dreissig Minuten täg-liches Velofahren, Treppensteigen oder zügiges Gehen - am Stück oder in dreimal zehn Minuten aufgeteilt - genügen nach neusten Erkenntnissen. Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz haben deshalb die Aktion "Leben in Bewegung" gestartet. Sie motivieren ihre Patientinnen und Patienten dazu, gleichzeitig etwas für die Umwelt und ihre Gesundheit zu tun, indem sie das Auto möglichst oft in der Garage stehen lassen, um sich per Velo oder zu Fuss auf den Weg zu machen. Mit dem einfachen Rezept lässt sich viel gewinnen: In den Industrieländern werden bis zu 40 Prozent der Todesfälle durch Herzkreislauferkrankungen der körperlichen Inaktivität zugeschrieben. Bewegungsmangel ist etwa gleich schädlich wie Rauchen und dreimal schädlicher als Übergewicht.
M. de L.
Luftschadstoffe: Stand in der Schweiz
(ch-fo) Durch verbesserte Motoren- und Feuerungstechnik konnte in den letzten Jahrzehnten bei einigen Luftschadstoffen eine deutliche Reduktion erzielt werden. Bei anderen werden die Grenzwerte weiterhin überschritten. Bei den fünf für die europäische Studie Aphea II ausgewählten Schadstoffen sieht die Situation in der Schweiz so aus:
Schwefeldioxid (SO2): Hauptquelle sind die Industrie- und Hausfeuerungen. Dank der Reduktion des Schwefelgehalts im Heizöl und weniger Kohlefeuerungen haben die SO2-Emissionen seit 1980 markant abgenommen; die Grenzwerte werden eingehalten.
Kohlenmonoxid (CO): Entsteht bei der unvollständigen Verbrennung von Brenn- und Treibstoffen; Hauptverursacher ist der Verkehr. Die Grenzwerte werden eingehalten.
Stickstoffdioxid (NO2): Hauptverursacher ist der Strassenverkehr. Katalysatoren brachten zwar eine Verbesseung, doch das Minimalziel des Luftreinhalte-Konzepts des Bundesrates (Stabilisierung auf dem Stand von 1960) ist noch nicht erreicht. Ab 2005 werden die Emissionen aus dem Güterverkehr diejenigen des Personenverkehrs vermutlich übersteigen.
Ozon: Bodennahes Ozon bildet sich durch die Verbindung von Kohlenwasserstoffen mit Stickoxiden; beide Stoffe entweichen den Autoauspuffen. Die Grenzwerte werden im Sommer oft markant überschritten.
PM10: Diese Feinstäube werden etwa zur Hälfte von Industrie und Gewerbe und vom Strassenverkehr emittiert. Die Grenzwerte werden in verkehrsreichen Regionen oft markant überschritten.
M. de L.
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