Tokio Hotel in Bonn-Persönlicher Konzertbericht

Anti-Groupie-Club
Verfügbare Informationen zu "Tokio Hotel in Bonn-Persönlicher Konzertbericht"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Freigeist - Lexle89 - Columbia - Rebell
  • Forum: Anti-Groupie-Club
  • Forenbeschreibung: Gegen Groupies und Idiotie
  • aus dem Unterforum: Musik
  • Antworten: 4
  • Forum gestartet am: Freitag 28.07.2006
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Tokio Hotel in Bonn-Persönlicher Konzertbericht
  • Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 7 Monaten, 15 Tagen, 12 Stunden, 13 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "Tokio Hotel in Bonn-Persönlicher Konzertbericht"

    Re: Tokio Hotel in Bonn-Persönlicher Konzertbericht

    Freigeist - 13.08.2006, 13:58

    Tokio Hotel in Bonn-Persönlicher Konzertbericht
    Ihr Süßen.
    Für alle, die lesen wollen wie ich TH in Bonn erlebt habe ;)
    Lieben Gruß,
    Freigeist


    Tokio Hotel in Bonn, am 28.5.2006

    Man muss durch die Hölle, um in den Himmel zu kommen ;)

    Nachdem ich dem Flughafenbus, der Kati, nach einem absolut schönen Wochenende, wieder Richtung Heimat bringen sollte, ein letztes Mal zu gewunken hatte, machte ich mich auf den Weg zur U-Bahnstation. Noch einmal Tokio Hotel in Bonn sehen. Die zweite Runde begann.
    Als ich die Rolltreppen zur Heussallee hochfuhr und schon wieder die Menschenmassen sah, konnte ich es einfach nicht fassen. Ich war fast drei Stunden früher da, als Samstag und trotzdem war die Schlange fast genauso lang. Ich ergab mich in mein Schicksal und stellte mich an, umgeben von Kindern, Kindern und nochmals Kindern, begleitet von ihren Eltern, die sich wohl in Gedanken an einen anderen Ort träumten. Kommentare wie „Vergiss nicht, das tue ich alles nur für dich“ und der vorwurfsvolle Blick des Vaters in Richtung Tochter, zeigten mir mal wieder, dass der überwiegende Teil der Elternschaft diese komische Band, für die ihr Nachwuchs schwärmt, nicht „kennt“.
    Und bei Gott, man hatte wirklich das Gefühl, gleich zum Pop-Konzert einer Boygroup zu gehen. Überall Plakate mit Liebesschwüren, Bildern und direkten Sexbotschaften, die von den Mädels, ohne rot zu werden, voller Inbrunst geschwenkt wurden, wenn sich ein Kameramann in unsere Ecke verirrte ;)
    Dazu wurde natürlich ordentlich gekreischt und sämtliche TH-Songs gesungen und ich starrte verzweifelt auf meinen DiscMan, auf dessen Display die schrecklichsten Worte prangten: „NO DISC“. Ich hatte es tatsächlich geschafft, die CD liegen zulassen und konnte nichts anderes tun, als das Kreischen mit stoischer Ruhe über mich ergehen zu lassen.
    Irgendwann fing ich ein Gespräch mit einem Vater neben mir an und machte ihm klar, dass da gleich keine Kinderband spielt, sondern eine echte Live-Band, die aus Profi-Rockern besteht. „Wissen Sie, die rocken wirklich! Mehr so in der Richtung wie Die ÄRZTE!“
    Er hat mich völlig perplex angesehen und mich in dieser Sekunde wohl schlicht als Lügner abgetan ;)
    Ja, es ist wahr. Die Leute wissen nicht, WER Tokio Hotel wirklich sind.
    Und wieder einmal habe ich wütend erklärt, dass die Medien seit Monaten ein falsches TH-Bild aufrecht halten, nicht objektiv berichten und schlicht Meinungsmache betreiben, indem sie total einseitig Bericht erstatten.
    Genervt stand ich in den Massen und spielte doch tatsächlich mit dem Gedanken, aus diesem Getöse und Gebrummel zu entfliehen, irgendwem meine Karte aufzuschwatzen und nach Hause zu gehen.
    Aber ich konnte nicht. Wollte nicht. Also stellte ich mich trotzig hin, schlang die Arme um meinen Körper, um mich gegen den eklig kalten Wind zu schützen und WARTETE.
    Gegen 17:00 Uhr begann dann endlich wieder der Einlass und wie schon am Tag zuvor, ging auf einmal alles schnell.
    Noch einmal die Tasche kontrolliert und schon war ich drin und näherte mich den Massen vor der Bühne.
    Ich schlängelte mich ein wenig durch und stand näher als am Samstag und dachte bei mir, dass es so eigentlich gut ist. In meiner Ecke waren Menschen jeden Alters aber eben auch viele Kleine, mit denen ich auch ins Gespräch gekommen bin. Niedlich, wenn man von einer 11jährigen gesiezt wird ;) Ich hab dann ein bisschen was von der Vorband erzählt und dass sie mir schon am Samstag richtig gut gefallen hat. Ich befand mich ziemlich weit links von der Bühne und auf einmal ging neben uns die Absperrung auf und der Ordner winkte uns zu. Die Mädels waren schon unterwegs und rannten das Stück weiter nach vorne. Ich folgte ihnen natürlich ;) Verdammt zufrieden betrachtete ich meinen neuen Platz und freute mich immer mehr aufs Konzert, weil auch ich, mit meinen schlechten „Mit Kontaktlinsen seh ich auch nicht supergut“-Augen verdammt viel würde sehen können. Ja, Sunny war glücklich ;)
    Und dann ging noch eine Absperrung auf. Wieder auf der linken Seite.
    Konnte es so viel Glück an einem Abend geben?
    Ich ging mit den anderen weiter nach vorne und jubelte innerlich.
    Ich würde das zweite Tokio Hotel-Konzert meines Lebens in der achten Reihe stehend erleben.
    Hinter mir standen drei Erwachsene und vor mir befanden sich die TH-Teenies, die hartnäckig ihre Plätze im Pulk verteidigten. Es war aber alles friedlich und eher selten wurde ein schweißüberströmtes Mädel, am Ende seiner Kräfte, aus der Menge gehoben.
    Die Ordner leisteten gute Arbeit und hatten auch immer wieder Becher mit Wasser zur Hand.

    Zwei kleine Mädels wurden durch die Bewegung der Massen immer wieder gegen mich gedrückt und ich fing sie jedes Mal liebevoll auf, wenn der Druck vorne zu groß wurde.
    Fühlte mich ein bisschen wie eine Mutti und quatschte mit den beiden Süßen. „Meine Eltern mögen kein Tokio Hotel, die haben uns nur hier hingefahren und warten!“ „Haben deine Eltern TH denn schon mal live gesehen?“ „Nein.“ Hmmmmmm ;)

    Ihre langen Haare verfingen sich dauernd in meinem Nietenarmband und irgendwann hatte ich ein Einsehen und verstaute es in meiner Tasche.
    Die Stimmung war auf dem Höhepunkt und es wurde Zeit für die Vorband.
    Die Jungs von VORRUNDE hatten mir am Samstag schon verdammt gut gefallen und ich freute mich darauf, sie noch mal sehen zu können.
    Und dann kamen sie auf die Bühne gerannt, wurden wie schon am Samstag ganz kurz ausgebuht, weil die vier Jungs da oben eben immer noch nicht Tokio Hotel waren, und legten los. Und wie bereits am Samstag, hatten sie die Massen nach den ersten Rock-Tönen bereits in der Hand. Es gab nur einen Moment, wo ihnen die Menge völlig entglitt, denn einmal kurz zeigten sich die Tokio-Jungs oben im Fenster des Gebäudes, was ein Kreischen und „gebannt nach Rechts schauen“ auslöste, während VORRUNDE noch spielte. Der Sänger heizte den Massen aber richtig ein und rockte mit seiner angenehm rauen Stimme über die Bühne und spielte auch mit dem Publikum. Denn er musste nur frech fragen „Was wäre denn jetzt, wenn ich BILL sage“ und schon waren die Massen wieder am Kreischen und ich denke, es gefiel den Mädels, dass die Jungs aus Much Tokio Hotel ohne Neid und mit Respekt erwähnten.
    Mit VORRUNDE haben sich Tokio Hotel jedenfalls eine wirklich würdige Vorgruppe ausgesucht!

    Und dann kam die letzte Pause. Ein letztes Mal wurde über die beiden Bildschirme die
    Menge gezeigt, wartende Gesichter und geschwenkte Plakate.
    „Bill- der geilste Engel auf Erden“, „Tom, we love you“ und eindeutige „Fick mich“-Botschaften wurden in die Höhe gehoben und manch ein Erwachsener fragte sich wohl, was die Jungs denn an sich haben können, dass sie solche gar nicht mehr kindlichen Gefühle auslösen.

    Die Anspannung übertrug sich auf mich und ich fing an, regelrecht zu zittern vor Freude, vor Aufregung. Wie alle anderen blickte ich gespannt zur Bühne.

    Und dann ertönte der Sound des ersten Herzschlags. Das Intro. Alle schrien. Es kam mir gar nicht mehr unerträglich vor, nur schön. Sie schrien vor Freude, vor Ekstase...

    Nacheinander kamen die Jungs auf die Bühne und Tom legte los.
    Diesmal in Jeans und blau-weißem Shirt mit blauem Cap.
    Souverän spielte die Band die ersten Töne und als Bills Stimme erklang, gab es kein Halten mehr. Er stürmte auf die Bühne, bedachte alle mit seinem strahlenden Lächeln und ich dachte nur noch „Mein Gott, er ist wirklich so schön...“ ;)
    Vom Style her hatte ich ihn so auch noch nie gesehen. Er trug eine etwas weitere Armyhose, graues Shirt mit gelben Schriftzug und natürlich seine heißgeliebten Adidas mit dem hohen Schaft. Aber diesmal hing die Hose drüber. Nietengürtel, schwarze Armbänder und Kettchen fehlten natürlich nicht. Die Haare waren diesmal nicht hochgestylt sondern hingen schimmernd herunter, was wahnsinnig gut aussah und seine durch den Lidschatten betonten Strahleaugen bohrten sich wohl manch einem Mädel in der ersten Reihe für immer in die Seele...
    Gustav und Georg spielten wie immer professionell, was bei einer über zehnjährigen Erfahrung auch nicht wundern sollte und gaben alles. Georg wie immer völlig versunken und fern jeder Welt und Gustav gut gelaunt, wie er auf seine Drums eindrescht.

    Tom wirkte am Samstag nicht so gut drauf, sah sehr ernst aus und viele Mädels sehnten sich wohl danach, dass er sie mal mit seinem frechen Lächeln bedachte.
    Diesen Sonntag war es doch anders. Er grinste, alberte mit Georg rum, als sie nebeneinander spielten und warf den Mädels in den Reihen Blicke zu, die diese regelrecht dazu veranlasste, sich zu entblößen. Ich konnte jedenfalls sehen wie sie während des Konzertes ihre Oberteile auszogen und nach dem Konzert liefen wirklich Mädels im BH herum.

    Bill kam auch oft zu Tom herüber und dann standen sie da zu zweit in einer göttlichen Zwillingspose und haben in die Menge gestrahlt.
    Als ich genau das fotografieren wollte, ging der Akku der Digicam leer und ich konnte sie nur noch in die Tasche packen, traurig, dass ich nur ein paar Fotos von diesem Abend nach Hause nehmen konnte und zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht wusste, ob sie was geworden sind ;)

    Bills Stimme fing mich sofort wieder ein. Am Samstag hatte ich ihn teilweise wegen des Gekreisches um mich herum kaum gehört und auch wenn er gesprochen hat, waren alle so laut, dass man ihn kaum verstanden hat. Irgendwie finde ich das respektlos. Wenn Bill was sagt, soll man ihn bitte schön auch hören können ;)
    Diesmal hab ich ihn gehört und Bill in Action auf der Bühne ist einfach ein Augen- und Ohrenschmaus. Seine Stimme begeistert die Massen...Da ist nur noch eine raue, einzigartige Männerstimme, vom kleinen Jungen keine Spur mehr..

    Wer immer noch der Meinung ist, dass da oben Kinder stehen, ist in meinen Augen blind und taub. Das ist ein bisschen zu viel geballter Sexappeal.
    Und er liebt es mit seiner Menge zu spielen ;)
    Als die Band „Wenn nichts mehr geht“, anstimmte, rief er das obligatorische „BONN, wo sind eure Hände?“ Und alle Hände streckten sich gen Himmel. Und als alle die Arme nach links und rechts schwenkten, so wie er es haben wollte, meinte er nur frech “Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie geil das ist!“ und löste mit seinem teuflischen Grinsen wieder ekstatisches Geschrei aus.
    Apropos ekstatisches Geschrei, als die ersten Töne von „Freunde bleiben“ erklangen, wusste natürlich jeder der eingefleischten Fans, was jetzt gleich kommt.
    Er wusste es natürlich auch und es scheint ihm von Mal zu Mal mehr Spaß zu machen.
    Jedenfalls zog er sein Shirt langsam und genüsslich hoch und präsentierte allen seine Bauchmuskeln.
    Die erwachsene Frau neben mir, die am Anfang noch völlig entnervt eine geraucht hatte, weil sie sich auf einem verdammten Kindergeburtstag wähnte, hing vor mir und versuchte Bill genauso mit der Kamera einzufangen wie die anderen ;)
    „Der letzte Tag, „Frei im freien Fall“, „Unendlichkeit“ und ein letztes Mal „Monsun“ und viel zu schnell war alles vorbei. Tom warf seine Pleks und sein Handtuch in die Menge und weg waren sie...Und weiter geht es in eine andere Stadt, oder ein anderes Land.
    Aber Bill meinte während des Konzertes „Wir kommen auf jeden Fall wieder!“
    Versprochen?

    Was blieb, war ein rauschartiger Glückszustand und
    der Wunsch, sich alles einzuprägen von diesem gelungenen Abend, an dem eine wunderbare Band und ihr wunderbarer Sänger, den Bonner Museumsplatz gerockt haben!

    Der Mann – ich kann den Ausdruck „Junge“ einfach nicht verwenden- da oben auf der Bühne fesselt einen mit seiner Ausstrahlung und seiner Energie. Er tobt über die Bühne, heizt den Massen ein und singt mit seiner ganzen Seele. Er hat das Zeug ein ganz Großer zu werden. Die, die ihn live erleben konnten, wissen das. Die Skeptiker, die Bill immer noch fürchterlich unterschätzen, werden es vielleicht irgendwann wissen.
    Diese Band ist was Besonderes und wird nicht in der Versenkung verschwinden.
    Wenn man auf manche Zeilen in ihren Songtexten achtet, versteht man das auch. „Und dafür wurden wir geboren“.

    Und nach dem Konzert fragte ich mich nur eins: „Wann werde ich die Band wieder live erleben?“ ;)


    ----------------


    © Sunny (Freigeist) 2006



    Re: Tokio Hotel in Bonn-Persönlicher Konzertbericht

    Lexle89 - 13.08.2006, 14:19


    Hey der bericht ist super spannend!
    Freut mich echt, dass du den gepostet hast. :D
    Übrigens du kannst dich trösten, mein Akku von der Digicam ist auch mitten im Konzert runter gegangen :(
    hab dich lieb :wink:



    Re: Tokio Hotel in Bonn-Persönlicher Konzertbericht

    Columbia - 13.08.2006, 23:53


    Tja Schätzelein, ich weiß schon, warum ich dir sagte, du sollst das Ding online stellen.

    Endlich mal ein Bericht, der nicht entweder von Nimm-mich-Groupies oder Die-sind-eh-schlecht-Hatern geschrieben worden ist.
    Jetzt kann ich mir auch vorstellen, wie es ist auf diesen TH Konzerten. Die Live-DVD ziegt ja leider häufig nur die zerquetschten, halb toten und heulenden Groupies in der ersten Reihe.

    Meine Angst selbst mal so ein Konzert zu besuchen hast du zumindest größtenteils schwinden lassen.

    Auch meine Eltern haben nur mit den Augengerollt, als ich sagte, dass Th einige Songs haben, die doch gut sind und ich auf ein Konzert der nächsten Tour gehen würde.
    Als ich sie dann fragte, was sie von den Songs bisher mitbekommen haben, sagten sie, sie hätten bisher nicht einen gehört, aber der Troubel drum herum sage schon alles über die Qualitäten der Band aus.
    Tha, ich denke das wird bei den meisten Eltern so sein und ich hing diesem Eindruck ja auch erst nach.

    Aber weit gefehlt.

    Danke für diesen wunderbaren Konzertbericht, mir hat er sehr viel gebracht!

    *knuddel*



    Re: Tokio Hotel in Bonn-Persönlicher Konzertbericht

    Rebell - 14.08.2006, 16:41

    Rebell
    Mein liebes Freigeistchen,

    es ist sooo schön, dass du ENDLICH diesen Bericht hier reingepostet hast. Ich wäre so gerne auch an diesem Sonntag dabeigewesen, schade eigentlich, aber spätestens in 2 Wochen sehen wir sie ja wieder zusammen rocken *freu*

    Du hast alles da reingeschrieben, was auf TH-Konzerten wirklich passiert, natürlich sind unsere geliebten Kreischfans da - meine Güte, wo sollen denn die kleinen Mädels mit ihren Gefühlen hin, wenn sie so einen geballten Sexappeal, aufgeteilt auf 4 Männer, jawohl Männer, livehaftig vor sich haben? Und dann die völlig perplexen Eltern, die wirklich denken, die sind im Kindergarten, aber was Bill & Co. da oben auf der Bühne veranstalten, hat nichts mehr mit Kindergarten zu tun - das ist einfach gute, selbstgemachte Rockmusik mit aussagekräftigen Texten, wo sich nicht nur die Teenies, sondern auch wir "Älteren" widerfinden. Und dieser junge Mann versprüht eine Energie, die alle mitreisst, egal, ob sie nun Fans sind oder nicht. Es tut wirklich so gut, sich darauf einzulassen, es macht Spass - ES IST EIN GLÜCKLICHER UMSTAND, DASS ES TOKIO HOTEL GIBT!!! Und wir hoffen, dass das noch eine ganze lange Weile so bleibt!

    Ist schon der Hammer, wenn man bedenkt, in welch rasantem Tempo sich die Jungs entwickelt haben! Sie sind mit 16 bzw. 19 Jahren so erwachsen, so erwachsen sind manche alten Leute nicht mal.

    Und jetzt mal weiter in Richtung Zukunft zu schweifen, es war ja wohl nicht zu übersehen, dass beim Videodreh zu "Der letzte Tag" am 18.07.06 hier in Berlin eben nicht nur kleine Teeniemädels da waren, sondern auch viele ältere Fans - ich hab auch n paar Omas und Opas gesehen und - was ganz wichtig ist - auch Jungs. Es wird wirklich Zeit, dass sich auch endlich Jungs dazu bekennen, dass es überhaupt nicht peinlich ist, auf Tokio Hotel abzufahren, denn sie sind ne geile Rockband - mehr ist dazu nicht zu sagen!

    Alles Liebe vom Rebell :D



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Anti-Groupie-Club

    James Bond - gepostet von bl!nk am Mittwoch 22.11.2006
    is traurig - gepostet von pokerface-1989 am Samstag 21.07.2007
    Rechtsradikal =linksradikal? - gepostet von pokerface-1989 am Freitag 27.04.2007
    Langeweile - gepostet von **daisy** am Sonntag 01.04.2007
    Polizeistaat?!? - gepostet von pokerface-1989 am Sonntag 31.12.2006



    Ähnliche Beiträge wie "Tokio Hotel in Bonn-Persönlicher Konzertbericht"

    Tokio Hotel!!!!! - mielelover (Donnerstag 12.04.2007)
    Tokio Hotel - Misterio (Samstag 17.12.2005)
    tokio hotel - nightblader (Dienstag 02.10.2007)
    Sin esperanza amor? (shonen-ai/Tokio Hotel) - Biggi (Freitag 21.07.2006)
    Tokio Hotel!!! - jennyzigge (Montag 29.05.2006)
    vervollständigung persönlicher daten - dahawn (Mittwoch 27.07.2005)
    killerpilze oder tokio hotel-wer ist besser? - Anonymous (Sonntag 30.07.2006)
    Tokio Hotel - el_Soldier (Montag 31.10.2005)
    STOPPT TOKIO HOTEL - Marie (Mittwoch 10.05.2006)
    Tokio Hotel - Anonymous (Samstag 29.10.2005)