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Re: Groß Grönau
shorty5 - 10.08.2006, 16:28Groß Grönau
06.05.06
Großer Kampf mit unglücklichem Ende!
TSV Groß Grönau gegen männliche A-Jugend 33:28 (16:9)
„Mit den vorhandenen Torchancen, gewinnen wir normalerweise eine Meisterschaft!"
Dieser Satz fiel unmittelbar nach dem Ende einer hochdramatischen Begegnung in einem Spiel, wo es um nichts mehr zu gehen schien. Ausgesprochen vom Trainer der VfL A-Jugend, der weiter sagte: „Ich habe meine Mannschaft sehr engagiert gesehen mit ganz viel Luft nach oben."
Der Reihe nach. Anscheinend liegt Einiges im Argen hier im Bezirk, denn nachdem letzte Woche der Gegner nicht angetreten ist und bis heute kein Offizieller auch nur eine kleine Entschuldigung hervorbrachte, fehlte dieses Mal der Schiedsrichter! Auch hier hat es nicht einmal einen Telefonanruf gegeben, was mehr als nur ärgerlich ist, nämlich wieder grob unsportlich! Die Verantwortlichen sollten verstehen, dass es hier um die Jungs geht und um ein Umfeld, welches viel Zeit und Engagement investiert und nicht zuletzt entstehen ja auch für uns Kosten, z.B. für die Anfahrt.
Der ganz kurzfristig vor Ort gefundene Schiedrichterersatz erledigte seine Aufgabe dann auch den Umständen entsprechend gut. In der Anfangsphase des Spiels dominierten wir, die Gäste, das favorisierte Heimteam dank einer starken Abwehrleistung. Im Angriff gab es kluge Spielzüge, präzise gesetzte Tempogegenstöße und schöne Einzelaktionen. Aber schon hier wurde deutlich, dass der VfL sich den Luxus leistete, hochkarätige Chancen in Serie zu vergeben, unter anderem 2 Siebenmeter und mehrere Tempogegenstöße. So kam es fast zwangsläufig, dass aus einem 3:3 nach 15 Minuten ein 9:4 für das Heimteam wurde und ein Pausenstand von 16:9 zu Buche stand. Nicht nur unsere große Fan-Kolonie hatte den Eindruck, dass dieses Ergebnis eigentlich andersherum dastehen sollte. Überhaupt waren unsere Fans große Klasse und fühlten sich bis zum Schluss gut unterhalten. Sie unterstützten unser Team über die volle Distanz mit ganzem Einsatz, und wir hoffen, dass dies auch in der neuen Saison so sein wird.
Leider fiel mit Florian Gronau, der wie Ronny Kant sein letztes Spiel im VfL Trikot bestritt, ein wichtiger Aktivposten verletzungsbedingt in der 2.Hälfte aus. Schnell führten die Gastgeber nun mit 10 Toren, worauf die Gäste für die letzten 25 Minuten(!) mit offener Manndeckung reagierten. Und selbst in dieser Phase hatte man den Eindruck, der VfL könnte das Ergebnis jederzeit noch drehen. Jetzt fielen die so sehnsüchtig vom Trainer und den Fans erwarteten und gewünschten Tore. Die Maßnahme der offenen Manndeckung zeigte Wirkung bei den Gastgebern, die sich mit Zeitspiel und ihrer körperlichen Überlegenheit durch diese Phase retteten, letztlich aber auch im Stile einer Spitzenmannschaft ihre wenigen Chancen effizient ausnutzten. Die auch in der 2. Hälfte mangelnde Chancenverwertung ließ den Traum von der Sensation für unsere A-Jugend dann auch zerplatzen. Aber 60 Minuten Einsatz und Kampf, darauf kann und muss man aufbauen. Das Team wird sich für die neue Saison finden müssen, damit sich die spielerische Überlegenheit und das hohe Spielverständniss auch einmal in Punkten ausdrücken lässt.
Erfolgreichster Schütze des Wochenendes war Spielmacher Kolja Voigt mit 9 Treffern. Deutlich sichtbar war auch, dass Julian Bormacher und Florian Kulke, unsere Verstärkung aus der B-Jugend, durchaus mithalten können. Sie konnten alle Bedenken zerstreuen und ihre angeblichen körperlichen Defizite durch hohe Einsatzbereitschaft und dank ihrer weit entwickelten Technik mehr als ausgleichen. Sie werden die Zeit und die Spielanteile bekommen, um echte Verstärkungen zu werden. Das Schlusswort hat noch einmal der Trainer, dem es sichtlich schwer fiel diese Niederlage zu bewerten, zu dicht lagen Licht und Schatten am Samstag beisammen: „ Die Mannschaft hat aufopferungsvoll gekämpft, die Zuschauer haben eine große Show gesehen, das ist richtig, ABER die Mannschaft muss lernen und verstehen, dass Kampf und Einsatz über 60 Minuten meine Minimalanforderungen an sie ist! Niederlagen können allenfalls einzelne positive Aspekte haben, schön oder sogar gut sind und werden sie nie sein! Wir brauchen eine Siegermentalität und die werden wir uns erarbeiten!"
Quell: www.handball-erleben.de
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