Geschichte der Heilpflanzen

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    Re: Geschichte der Heilpflanzen

    mondfrau - 07.08.2006, 15:31

    Geschichte der Heilpflanzen
    Geschichte der Heilpflanzen

    Heilpflanzen begleiten den Menschen nachweisbar seit der frühen Steinzeit. Belegt wird dieses durch Grabfunde, in denen Pollen von Pflanzen nachgewiesen wurden, die heute noch als Heilpflanzen bekannt sind. Das älteste, uns überlieferte Werk über Heilpflanzen stammt aus China und entstand im 27. Jahrhundert vor Christus.


    Geschrieben wurde es von dem chinesischen Kaiser Chen-Nong und lautet Pen-t’sao (Über die Herkunft der Heilpflanzen). Es beschrieb 365 Kräuter und deren Anwendung, die der Kaiser vermutlich an sich selbst erprobte. Ebenso haben die Ägypter und Griechen sich schon lange vor unserer Zeitrechnung wissenschaftlich mit Pflanzen, deren Klassifikation und heilender Wirkung befaßt. Der bekannteste griechische Heilpflanzenforscher ist wohl Hippokrates, der im 5. Jahrhundert vor Chr. lebte und heute als der Vater der Medizin gilt (die Ärzte schwören heute noch einen sog. hippokratischen Eid).
    Er beschrieb in seinem Werk De veterum medica über dreihundert Pflanzen, aus denen Medizin hergestellt wurde und zum Teil heute noch wird. Auch Theophrast, einer der berühmtesten Botaniker des Altertums, war Grieche und lebte im 3. Jahrhundert vor Chr. Er führte die binäre Nomenklatur (doppelte Namensgebung) ein, mit der Pflanzen klassifiziert werden. Knapp 2000 Jahre später griff Carl von Linné diese Idee wieder auf: Seitdem haben Pflanzen einen "volkstümlichen" Namen, der in jeder Region anders lauten kann und einen wissenschaftlichen Namen ("Vor- und Nachname", wobei der Vorname die Gattung angibt und der Nachname die Art), der international gültig ist.
    Der Arzt Claudius Galenus (129 – 201 n. Chr.) stammte aus Pergamon in Kleinasien und gilt ebenfalls als einer der größten "medizinischen Botaniker". Der Ausdruck "galenisches Arzneimittel" beschreibt noch heute Arzneizubereitungen, die von einem Apotheker nach einem ärztlichen Rezept hergestellt werden.

    Wie kamen diese ganzen Wissenschaften nun zu uns nach Mitteleuropa? Im Mittelalter fand unter anderem durch die Kreuzzüge eine rege Durchmischung der orientalischen mit der abendländischen Kultur statt, außerdem brachten wandernde Mönche das Wissen um heilende Pflanzen aus Italien und Griechenland mit.
    Das ist auch der Hauptgrund, warum die Pflanzenheilkunde zuerst in Klöstern aufblühte. Nonnen und Mönche waren zu dieser Zeit allein des Lesens und Schreibens mächtig, vor allem konnten sie Griechisch und Latein. Daher blieb das Wissen um die Heilkunde lange Zeit in den Klöstern, wo die berühmten Klostergärten entstanden (z.B. der erste Hortus Salutaris der Mönche von Montecassino, oder auch der Heilpflanzengarten der Benediktiner im Kloster St. Rupert in Bingen am Rhein, die nach den Regeln der hl. Hildegard von Bingen (1098 – 1179 n. Chr.) arbeiteten, Pflanzen anbauten und erforschten und alle Ergebnisse minutiös in ihren Büchern festhielten).
    Hier fand auch die Vermengung der klassischen Heilpflanzenkunde der Griechen, Römer und Araber mit der volkstümlichen Medizin Mitteleuropas statt. Während der Renaissance wurde das Wissen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, da die Bücher aus dem Lateinischen übersetzt wurden und durch die Erfindung des Buchdrucks eine "große" Auflage möglich wurde (vorher wurde alles von Hand geschrieben und gezeichnet!). Im 19. Jahrhundert konnten dank einer sich rasch entwickelnden Wissenschaft die wirksamen Substanzen einzelner Pflanzenarten isoliert werden (die erste Substanz, die isoliert werden konnte, war 1803 das Alkaloid Morphin aus Opium).
    Seit Beginn des 20. Jahrhunderts können diese Substanzen auch auf chemischem Wege hergestellt werden, man benötigt also keine Pflanzen mehr. Allerdings stellt sich heraus, daß viele dieser synthetischen Wirkstoffe zum Teil extreme Nebenwirkungen haben, so dass natürliche Heilmittel wieder mehr an Bedeutung gewinnen. Zur Zeit investieren Pharmaunternehmen viel Geld in die Erforschung von Pflanzen des tropischen Regenwaldes, weil sie hoffen, dort vielleicht ein Heilmittel gegen viele Zivilisationskrankheiten oder bislang nicht heilbare Viruserkrankungen wie z.B. AIDS zu finden. Sie greifen dabei auch auf das alte Wissen von eingeborenen Heilern zurück, die Pflanzen kennen, die von der Wissenschaft noch nicht beschrieben wurden.



    Re: Geschichte der Heilpflanzen

    Sigma - 12.08.2006, 07:46


    Was Mensch doch so alles erfahren tut!

    Sigma



    Re: Geschichte der Heilpflanzen

    mondfrau - 21.08.2006, 09:55


    Avicenna
    Die arabische Medizin – Pflanzenheilkunde des Alten Orients und die Entwicklung der Grundlagen moderner Medizin
    Dr. rer. nat. Hussam Peter Bustami , Übersetzung: Dr. med. Hatem Bustami, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren

    Herrlich ist der Orient übers Mittelmeer gedrungen. Nur wer Hafis liebt und kennt weiß was Calderon gesungen (Goethe: West-Östlicher Diwan)Spätestens seit "Der Medicus" Ende der 80er Jahre die Bestsellerlisten anführte, ist einer breiten Öffentlichkeit in Europa ins Bewusstsein gelangt, was bis dahin nur interessierte Mediziner und Medizinhistoriker wussten:
    Die Medizin des arabisch-islamischen Mittelalters war der im Abendland geübten zeitgenössischen Heilkunst um Jahrhunderte voraus. Aufbauend auf dem umfangreichen medizinischen Wissen der Inder, Perser, Griechen, des alten Orients und früharabischer Heilkunde der Wüste überlieferten und entwickelten die alten Araber in der kulturellen und wissenschaftlichen Blütezeit der islamischen Hochkultur zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert fundierte medizinische Kenntnisse, die seinerzeit beispiellos blieben.

    Abendländische Mönche, die Übersetzerschulen in Toledo (Spanien) und die Medizinschule in Salerno (Sizilien) machten die arabische Medizin im Abendland bekannt, bis sie als eine wichtige Grundlage der modernen europäischen Medizin im heutigen Sinne europaweit Bedeutung erlangte. Neben einer bereits ausgeklügelten Anamnese-Erhebung und einem enormen Heilpflanzenwissen kannten die arabischen Ärzte bereits das Prinzip der "Visite" im heutigen Sinne und moderne Krankenhäuser mit verschiedenen nach Fachrichtungen geteilten Stationen.

    Der Einsatz einer Vielzahl von Pflanzen zur Heilung von Kranken spielte eine zentrale Rolle. Kaffee als Herzmittel, in Pulverform gegen Mandelentzündung, Ruhr und schwerheilende Wunden, Kampfer zur Herzbelebung oder auch Sennesblätter, Tamarinden, Cassia, Aloe oder Rhabarber als milde eröffnende (abführende) Mittel sind nur einige Beispiele, die verabreicht wurden. Bei Operationen wurde mit einem Schwamm, der mit einer Mixtur aus Haschisch, Bilsenkraut und Mandragora getränkt war, eine frühe Form der Allgemein-Narkose herbeigeführt, die dann später bis in die europäische Neuzeit hinein über Jahrhunderte vollständig in Vergessenheit geriet. Im Mittelpunkt der therapeutischen Ansätze stand immer die Einheit von Körper und Geist. So ist überliefert, dass Musik als therapeutisches Mittel zur besseren Genesung der Patienten eingesetzt wurde.

    In jedem Krankenhaus des 10. Jahrhunderts zwischen Himalya und den Pyrenäen - das arabische Reich hatte seine größte Ausdehnung erreicht - war die ärztliche Visite in den verschiedenen Abteilungen eines Krankenhauses zentraler Ausgangspunkt für jede Diagnose, und der Patient wurde, fast im Sinne moderner ganzheitlicher Methoden, nicht nur nach seinem körperlichen, sondern immer auch nach seinem geistigen Wohlbefinden befragt. Darauf basierend wurde dann die individuelle Behandlung und Diät vom Visite führenden Arzt festgelegt. Der berühmteste unter ihnen, der Arztphilosoph Ibn Sina, ist unter dem Namen Avicenna weit über seine Heimat Persien hinaus auch im Abendland bekannt geworden.

    Heute versuchen Pharmakologen und Medizinhistoriker, dem verschollenen Wissen auf die Spur zu kommen. Fernsehsendungen wie die jüngst ausgestrahlte Folge von "ZDF-Expedition: Im Bann der grünen Götter. Die Ärzte der Kalifen", beschäftigen sich mit diesem Thema. So schrieb Avicenna über die Wirkung des Weihrauchs im "Kanon der Medizin", die nun durch iranische Pharmakologen im Tierversuch eindrucksvoll experimentell nachgewiesen wurde. Die "Arbeitsgruppe Klostermedizin" der Universität Bayreuth versucht diesem verschollenen Wissen nun auch mit Hilfe der alten Schriften Avicennas auf die Spur zu kommen.

    "Rhases" (Abu Bakr Muhammad bin Zakariya al Razi) Vor ca. 600 Jahren besaß die medizinische Fakultät der Pariser Universität die kleinste Bibliothek der Welt. Sie bestand aus genau einem Werk: ein medizinisches Übersichtswerk eines der berühmtesten Ärzte der arabischen Medizin, dem auf dem medizinischen Campus in Paris noch heute ein Denkmal gewidmet ist. Der im Abendland als Rhases bekannt gewordene Arzt lebte und wirkte in Chorasan von 865- 925 n. Chr.. Rhases studierte in Bagdad Medizin und wurde früh mit der griechischen und indischen Heilkunst vertraut, aber auch als Musiker und Chemiker machte er sich einen Namen.

    Er soll 237 naturphilosophische und medizinische Traktate und Schriften verfasst haben; neben Abhandlungen zur Physiologie, Pathologie, Therapie und Kasuistik aus eigener Praxis sind umfangreiche Werke zur Anatomie, Chirurgie und Toxikologie (auch über die Wirkung von Heilpflanzen) überliefert. Rhases beschrieb als erster die Pocken und die Masern und vermutete erstmalig, dass die Ursache für Infektionskrankheiten im Blut liegen könne.
    Viele seiner Werke wurden im Mittelalter von Mönchen ins Lateinische übersetzt. Das herausragende Erbe des Rhases ist die erstmals klar erkennbare Anwendung des Prinzips des wissenschaftlichen Augenscheins auch über das herrschende Dogma hinweg und die empirische Bewertung von Krankheiten und Symptomen. Rhases kann daher ohne Übertreibung als ein Pionier wissenschaftlicher Forschung angesehen werden.

    Abulcasis (um 1000) Abulcasis betonte die Bedeutung der Anatomie für eine kompetente Chirurgie: "....Wer sie (die Chirurgie) ausüben will, muss sich daher zunächst mit der Anatomie vertraut machen [...] muss sich Kenntnis der Knochen, Nerven, Muskeln [....] verschaffen." (Chirurgie, ed. Chaning, 1778, Vol. I., S.2-4). Der einst im maurischen Spanien wirkende Abul Qasim-Halaf ibn al Abbas az Zahrawi (im Abendland "Abulcasis" genannt) schrieb als Hofarzt der Kalifen von Cordoba sein Hauptwerk At Tasrif (Die Verordnung). Für chirurgische Operationen beschreibt es unter Anderem den Gebrauch von Schwämmen zur Narkose, die mit Opium und Mandragora getränkt wurden. Im Medizinmuseum von Damaskus kann man sich heute staunend die Vielzahl chirurgischer Instrumente anschauen, die im 12. Jahrhundert dort eingesetzt wurden und den heutigen im Einsatz befindlichen schon sehr nahe kamen.

    Das Wissen des Abulcasis fand über Gerhard von Cremona in der Übersetzerschule von Toledo Eingang in die europäische Chirurgie. Ibn al Baitar ("Sohn des Tierarztes", 1197-1248) Der im arabischen Malaga des 12.-13. Jahrhunderts lebende Arzt und Botaniker schrieb ein Buch über Arzneimittelheilkunde, das über 1400 pflanzliche Wirkstoffe aufführte. Er beschränkte sich nicht darauf, die umfangreiche zeitgenössische Literatur zu sichten, sondern bereiste jahrelang das maurische Spanien, Nordafrika und Kleinasien, um sich durch eigenen Augenschein vom Niedergeschriebenen zu überzeugen. Damit fasste er das gesamte pharmakologische Wissen über die Heilpflanzen seiner Zeit zusammen.

    Dieses Wissen ging über die Klöster und Übersetzerschulen auch ins Abendland ein. Ibn an Nafis Ibn an Nafis entdeckte den Blutkreislauf 400 Jahre vor dem "offiziellen Entdecker" Harvey. Dies wurde auf spektakuläre Weise im Jahre 1924 von einer medizingeschichtlichen Dissertation an der Universität Freiburg im Breisgau nachgewiesen. Ibn an Nafis erkannte, dass das Blut über die Lunge von der rechten Herzkammer in die linke fließt.

    Weitere berühmte Persönlichkeiten der arabischen Medizin waren Avenzoar, der als Erstbeschreiber der Krätzmilbe gilt und somit als früher Parasitologe bekannt wurde, der Aristoteles-Kommentator Averroes und sein Schüler Maimonides, die im maurischen Spanien wirkten und bedeutende Werke zur Ernährung, Hygiene und Toxikologie verfassten.

    Avicenna - der Fürst der Ärzte Avicenna war und ist sicher der bekannteste Vertreter aus der Schule der arabischen Medizin des Mittelalters im Abendland. Sein bekanntestes Werk, der "Kanon der Medizin" wurde bereits 1279 ins Hebräische und später ins Lateinische übersetzt. Noch um 1650 herum galt es in manchen europäischen medizinischen Fakultäten als Standardwerk.

    In Persien lebt das Wissen des Avicenna in der Volksmedizin bis heute fort. Er war nicht nur Mediziner, sondern auch Philosoph und Universalgelehrter. Er sammelte im "Kanon der Medizin" das Heilpflanzenwissen seiner Zeit und wendete es geschickt zur Heilung von Krankheiten an. So schrieb er über den Weihrauch: "Er nützt dem Verstand und stärkt ihn". Im "Kanon der Medizin" wird für eine vergleichbare Wirkung die Einnahme mit zermahlenem Honig empfohlen. Erkenntnisse, die aus Forschungen der modernen Medizin bestätigt werden: im Verhaltensversuch mit Laborratten konnte vor kurzem eine positive pharmakologische Wirkung auf die Gedächtnisleistung sowohl für Weihrauch als auch für Honig nachgewiesen werden.

    Zum Weihrauch werden neun Anwendungen beschrieben. Avicenna über die Herkunft des Weihrauchs, seine Konsistenz und Anwendungen (Aus: Kanon der Medizin, Band 1, S.555, Übersetzung: Dr. med. H. Bustami, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren):
    Herkunft: Aus dem Lande, das die Griechen Kundur nannten (Indien?, d. Red.) Al Merbaat genannt, brachten die Seekaufleute, die von fremden Winden an die Küsten dieses Landes verschlagen wurden, große Mengen des Weihrauchs mit. Beschreibung: Diese Substanz hat eine rundliche Form und gelblich oder -auberginenfarbenes Aussehen. Die Farbe wird mit der Zeit zunehmend weißlich gelb. Bei der Ernte der Substanz (von dem Baum) muss die Oberfläche trocken sein. Die beste Sorte ist die von weißer Farbe [.....] Anwendung: Einnahme: Mit etwas Honig gelöst zur Stärkung des Verstandes [.....] Für äußere Anwendung gegen eitrige Wunden, Insektenstiche mit Essig oder Öl verrühren und aufgetragen auf die betroffenen Hautstellen [....] verhindert der Weihrauch die Ausbreitung von dem Schlechten (hier ist die Ausbreitung der Infektion gemeint, d. Red.) auf andere Körperteile.

    Avicenna (Ibn Sina, 980-1037), Autor des berühmten 5-bändigen "Kanons der Medizin", das bis weit ins 17.Jahrhundert hinein an allen großen abendländischen Universitäten und Lehrstätten für Medizin als Grundlagenwerk der Ärzteausbildung angesehen wurde. Neben umfangreichen Krankheits-beschreibungen - unter Bezugnahme auf antike und zeitgenössische Gelehrte, aber auch auf vielen eigenen empirischen Beobachtungen basierend - beinhaltet der "Kanon der Medizin" auch eine Rezeptsammlung mit rund 800 Anwendungen von Heilpflanzen - oder Kombinationen dieser - zur Behandlung von Krankheiten. (Abbildung mit freundlicher Erlaubnis entnommen aus der Online-Bildergalerie der Clendening History of Medicine Library, University of Kansas Medical Center, USA)

    Hinweis: Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Gewähr übernommen. Die Inhalte dieser Meldung ersetzen keine ärztliche Beratung!Literatur/Quellen:
    Dietrich v. Engelhardt, Fritz Hartmann: "Klassiker der Medizin Band I: Von Hippokrates bis Hufeland". Verlag C. H. Beck, 443 S., München 1991.
    Sigrid Hunke: "Allahs Sonne über dem Abendland: Unser arabisches Erbe". Fischer Verlag, 376 S. Lizenzausgabe 1995 Frankfurt a. M.. Originalausgabe in: "Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart", Stuttgart 1960
    "Kanon der Medizin", Neuauflage, 4 Bände, Verlag Izz al Din, Beirut, Libanon1987.
    ZDF-Expedition: "Im Bann der grünen Götter - die Ärzte der Kalifen", ZDF 2004



    [color=#]Ich habe einmal deinen Text etwas lesbar gemacht

    Sigma[/color]



    Re: Geschichte der Heilpflanzen

    Sigma - 21.08.2006, 22:13


    @ Mondfrau - schreibe bitte deine Texte so das sie ohne Probleme zu lesen sind. Baue einfach ein paar mehr Absätze ein. So ohne Lesepausen ist es verdammt schwer deinen Text zu lesen.
    Habe es für dich geändert!

    Interssanter Bericht!

    Sigma



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