Massaker und Massenverhaftungen in Flüchtlingslagern (12.3.2

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    Re: Massaker und Massenverhaftungen in Flüchtlingslagern (12.3.2

    Libanons Rache EngeL - 30.07.2006, 15:08

    Massaker und Massenverhaftungen in Flüchtlingslagern (12.3.2
    Massaker und Massenverhaftungen in Flüchtlingslagern (12.3.2002)

    Israel leitete tags zuvor seine größte Militäroperation (20 000 Soldaten, über 100 Panzer) seit 20 Jahren ein. Vorläufige Bilanz des Tages: mindestens 35 Tote. Die meisten Toten gab es im palästinensischen Flüchtlingslager Dschabalia im Gazastreifen, wo Soldaten in der Nacht 18 Bewohner erschossen. Mit 200 000 Bewohnern ist Dschabalia eines der größten Flüchtlingslager.

    Mit Plastikfesseln an den Händen und verbundenen Augen wurden über 3000 Palästinenser im Flüchtlingslager Kalkilia (und Tags zuvor in Ramallah) festgenommen. Alle Jugendlichen und Männer zwischen 13 und 45 Jahren waren aufgerufen, sich den Soldaten zu stellen, die in den westlichen Teil der Stadt eindrangen und in den Häusern Razzien vornahmen.

    Massenverhaftungen fanden auch in Dahaishe, unweit von Bethlehem, statt, nachdem die Armee in der Nacht die Kontrolle in dem Lager übernommen hatte. Die Hände der Palästinenser werden mit einem Gummiriemen verschnürt, die Augen mit einem Tuch verbunden. So soll verhindert werden. Die Männer mussten zugleich ihre Oberhemden ausziehen und ihre Wertsachen sowie Handys in Plastikbeutel der Armee abgeben.

    Dabei wurde den festgenommenen Palästinenser mit einem Filzstift Zahlen auf Unterarm und Stirn geschrieben, eine Praxis, welche die Zionisten immer den Nazis vorgeworfen hatten. Die meisten der 3000 Festgenommenen wurden in das Militärlager Ofer nahe Ramallah gebracht. Dort wurden sie von Mitarbeitern des israelischen Geheimdienstes mit den "üblichen" Methoden verhört.



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