Der Luchs

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    Re: Der Luchs

    White_Tiger - 25.07.2006, 16:24

    Der Luchs
    Der Luchs


    Woher kommen die Luchse?
    Die Herkunft der Luchse ist unklar. Es gibt Hinweise, die auf nicht genehmigte Aussetzungen oder Ausbrüche aus Gehegehaltungen hindeuten. Für den Pfälzerwald kann darüber hinaus die Einwanderung aus den Nordvogesen und im Schwarzwald die Zuwanderung aus der Schweiz nicht ausgeschlossen werden. Bei den Ansiedlungen im deutsch-tschechischen Grenzgebiet dürfte es sich in der Regel um eingewanderte Tiere aus der Tschechischen Republik handeln.




    Gibt es noch geeignete Lebensräume für Luchse in Deutschland?
    Luchse sind an großräumige Waldlandschaften gebunden, scheinen aber im Hinblick auf Nahrung und Deckung keine spezifischen Habitatanforderungen zu stellen. Wenn ausreichende Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sind, scheint sich der Luchs auch in direkt von Menschen besiedelten Räumen behaupten zu können.

    Unter Berücksichtigung weiterer populationsökologisch bedeutsamer Faktoren ermittelt die von Stephanie Schadt (Universität München) vorgestellte GIS-Simulation weitere potentielle Luchslebensräume im Mittelgebirgsraum, im Harz und in den norddeutschen Heidelandschaften (Lüneburger Heide, Truppenübungsplätze). Die Ergebnisse des Modells erlaubten einige Spekulationen über die Zukunft des Luchses in Deutschland. Zöge man die für eine kleinste überlebensfähige Population (minimal viable population) geeigneten Gebiete in Betracht, könnten in Deutschland bis zu 400 Luchse leben. Doch selbst bei diesem hypothetischen Maximum wäre die gesamte Population immer noch zu klein, denn der für das langfristige Überleben der Art erforderliche Mindestbestand sei auf 500 Individuen, die im Austausch miteinander stünden, zu schätzen. Das Modell zeige jedoch, dass gerade hinsichtlich der Verknüpfung der potentiellen Areale erhebliche Mängel bestünden.

    Insgesamt sei ein Ost-West-Gefälle für die potentielle Eignung der Habitate feststellbar. Die möglichen Siedlungsgebiete in Ostdeutschland und im deutsch-tschechischen Grenzgebirge böten ungestörte, ausgedehnte Waldflächen für jeweils mindestens 70 Luchse. Darüber hinaus sei es wahrscheinlich, dass dortige Luchsvorkommen Anschluss an die polnische Population bzw. über das Sudetengebirge an die Vorkommen in den Karpaten fänden



    Re: Der Luchs

    White_Tiger - 25.07.2006, 16:24

    Eurasischer Luchs
    Eurasischer Luchs

    Eurasischer Luchs (Lynx lynx)
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    Eurasischer Luchs (Lynx lynx)
    Systematik
    Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
    Überfamilie: Katzenartige (Feloidea)
    Familie: Katzen (Felidae)
    Unterfamilie: Felinae
    Gattung: Luchse (Lynx)
    Art: Eurasischer Luchs
    Wissenschaftlicher Name
    Lynx lynx
    (Linnaeus, 1758)

    Der Eurasische Luchs oder Nordluchs (Lynx lynx) ist eine in Eurasien verbreitete Art der Luchse. Im deutschen Sprachgebrauch ist fast immer diese Art gemeint, wenn von „dem Luchs“ die Rede ist.


    Merkmale

    Mit einer Kopfrumpflänge von bis zu 1,30 m (plus zwischen 11 und 25 cm Schwanz) und einer Schulterhöhe von 65 cm ist der Luchs die größte Katze Europas. In Mitteleuropa wiegen männliche Luchse je nach Region im Durchschnitt 20-26 kg (Extremwerte 12 kg bis 37 kg), Weibchen sind mit 17-20 kg (Extremwerte 12 bis 29 kg) deutlich leichter. Mit den anderen Arten der Gattung teilt er die langen Pinselohren, den rundlichen Kopf und den sehr kurzen Schwanz. Sein Fell ist gelb bis graubraun und trägt oft eine Zeichnung aus dunkleren Flecken oder Streifen. Die Fleckung ist vom Lebensraum abhängig und ändert sich von Region zu Region. Der Eurasische Luchs trägt einen sehr ausgeprägten Backenbart. Hochbeinigkeit, kurzer Schwanz und kurze Ohren sowie die stark behaarten Pfoten stellen Anpassungen an Kälte und hohe Schneelagen dar.

    Bereits in der Antike galt er als außerordentlich scharfsichtig (vgl. Lynkeus), in Deutschland auch als hellhörig („Ohren wie ein Luchs“) und verstohlen („jemandem etwas abluchsen“).

    Lebensraum

    Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Luchses reichte von den Pyrenäen in einem breiten Gürtel bis nach Sibirien, unter Aussparung des nordwestlichsten Europas (Großbritannien, Niederlande, Norddeutschland, Dänemark). Das nördliche Skandinavien war ebenfalls unbesiedelt. In Deutschland wurden die letzten Luchse 1846 bei der Ruine Reußenstein, ebenfalls 1846 bei Zwiesel im Bayerischen Wald und um 1850 in den bayerischen Alpen getötet. Bis etwa 1960 war der Eurasische Luchs in Westeuropa vollständig ausgerottet. In großen Teilen Nord-, Ost-, und Südosteuropas sowie in der sibirischen Taiga konnte sich die Art jedoch halten, die westlichsten autochthonen Vorkommen gab es um 1960 in Südschweden, Ostpolen und der östlichen Slowakei.
    Fährte im Schnee
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    Fährte im Schnee

    Durch zahlreiche Auswilderungen sind heute einige Bereiche Westeuropas wie die Alpen, der Jura, die Vogesen und der Böhmerwald wiederbesiedelt.

    In Deutschland gibt es wieder Luchse im Pfälzer Wald und einzelne aus Tschechien eingewanderte Luchse im Bayerischen Wald. Im Nationalpark Harz läuft ein Auswilderungsprojekt, und einzelne wahrscheinlich aus der Schweiz eingewanderte Luchse wurden auch schon wieder im Schwarzwald gesichtet. 2002 kam es im Harz zur ersten Geburt freilebender Luchse seit der Wiedereinführung: Ein Luchspaar hatte Nachwuchs geworfen. Im Jahre 2005 wurde nach mehr als 200 Jahren erstmals wieder ein frei lebender Luchs im oberen Donautal oberhalb von Sigmaringen gesichtet und mit einer Videokamera mit Infrarotscheinwerfer gefilmt. Seit einigen Jahren wird auch von einzelnen Beobachtungen und Spurensichtungen in den abgelegenen Teilen der Eifel im deutsch-belgischen Grenzgebiet berichtet, von der Schnee-Eifel, dem Zitterwald, dem Hohen Venn bis in den Nationalpark in der Rureifel hinein. 2004 wurde hier erstmals ein weibliches Tier mit zwei Jungtieren gesichtet. Die Herkunft der einzelnen Tiere ist bisher ungeklärt. Es wird vermutet, dass sie aus dem Pfälzer Wald über den Hunsrück zugewandert sind. Auch in Hessen wird von Luchs-Beobachtungen seit 1999 berichtet. Im September 2005 wurde ein Luchs im Raum Marburg von einer Überwachungskamera gefilmt.

    Der Eurasische Luchs ist ein Waldtier, das offene Landschaften und menschliche Siedlungen nur randlich und temporär nutzt, daneben finden sich die Tiere auch in der felsigen Gebirgszone und in den Hochebenen Zentralasiens.

    Lebensweise


    Der Luchs lebt als Einzelgänger, der vor allem in der Dämmerung und nachts jagt. Kleine und mittelgroße Huftiere werden bevorzugt, im übrigen umfasst das Beutespektrum praktisch alle im jeweiligen Lebensraum vorhandenen kleinen und mittelgroßen Säuger und Vögel. In den Alpen dominieren in der Nahrung Rehe und Gämsen, im Bayerischen Wald spielen neben Rehen auch Rothirschkälber und Feldhasen eine wichtige Rolle. In der Taiga werden vor allem Schneehasen und Rauhfußhühner erbeutet. Nur gelegentlich spezialisieren sich einzelne Luchse auf Haustiere wie Ziegen und Schafe. Die Jagd erfolgt nach Katzenart durch Anschleichen mit abschließendem Anspringen oder einem Kurzspurt von meist unter 20m Länge.

    Die Pärchen finden sich nur zur Paarungszeit zwischen Februar und April zusammen. Die zwei bis drei Jungen werden meist nach einer Tragzeit von zehn Wochen an einem ruhigen Platz (Felshöhle, Wurzelteller) geboren und bleiben bis zum nächsten Frühjahr bei der Mutter. Die Sterblichkeit der Jungtiere ist hoch. Nur ca. die Hälfte der Jungen überleben das erste Lebensjahr.

    Die Lebensdauer eines Luchses liegt bei zehn bis zwölf Jahren, es wird allerdings auch von bis zu vierundzwanzig Jahre alten Einzeltieren berichtet.

    Gefährdung

    Die Art als Ganzes gilt im Jahre 2004 nicht als gefährdet, die Jagd auf Luchse ist aber in den meisten Staaten wie auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz entweder verboten oder streng reguliert. Internationalen Schutz bieten unter anderem die Berner Konvention, die Bonner Konvention, die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union und CITES. Größtes Problem für den Luchs in Mitteleuropa ist die illegale Bejagung, die gerade im Balkan zu einem dramatischen Rückgang der Luchspopulation geführt hat. Von der Unterart Lynx lynx martinoi gibt es nur etwas 100 Exemplare, die in Albanien und Mazedonien leben.

    Systematik

    Der Eurasische Luchs wird heute üblicherweise als eigenständige Art betrachtet. Man findet gelegentlich noch den Eurasischen Luchs mit dem Kanadischen Luchs und dem Pardelluchs zu einer gemeinsamen Art, dem Nordluchs, zusammengefasst.




    Re: Der Luchs

    White_Tiger - 25.07.2006, 16:25

    Pardelluchs
    Pardelluchs

    Ein Pardelluchs
    Systematik
    Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
    Überfamilie: Katzenartige (Feloidea)
    Familie: Katzen (Felidae)
    Unterfamilie: Felinae
    Gattung: Luchse (Lynx)
    Art: Pardelluchs
    Wissenschaftlicher Name
    Lynx pardinus
    (Temminck, 1827)

    Der Pardelluchs (Lynx pardinus), auch Iberischer Luchs genannt, ist ein sehr seltener Luchs Spaniens und Portugals.




    Merkmale

    Pardelluchse sehen dem Eurasischen Luchs sehr ähnlich, sind aber wesentlich kleiner. Mit einem Körpergewicht von 12 kg bringen sie weniger als zwei Drittel des Gewichts eines Eurasischen Luchses auf die Waage. Das Fell ist meistens deutlicher und stärker gefleckt als das des nördlichen Verwandten. Ansonsten hat der Pardelluchs alle typischen Luchsmerkmale: den kurzen Schwanz, die großen Pinselohren, den kräftigen, kurzen Körper und die langen Beine.


    Lebensraum

    Die ursprüngliche Verbreitung erstreckte sich wohl über ganz Spanien und Portugal. Heute gibt es noch etwa 250 Individuen, die in neun voneinander getrennten Populationen über die Iberische Halbinsel verstreut leben. Etwa fünfzig Pardelluchse leben in der portugiesischen Algarve, die übrigen in Spanien. Die größte Population lebt im Nationalpark Coto de Doñana.

    Bevorzugtes Habitat ist baumbestandenes, offenes Land. Pardelluchse sind viel weniger ausgeprägte Waldtiere als Eurasische Luchse. Dass die meisten Pardelluchse heute im Gebirge leben, liegt an der starken Verfolgung und nicht an einer natürlichen Bevorzugung von Höhenlagen als Habitat.


    Lebensweise

    Pardelluchse sind nachtaktive Einzelgänger. Ihre Hauptbeute sind Wildkaninchen (fast 95 % der Nahrung). Sie sind so abhängig von den Kaninchenbeständen, dass Schwankungen der Kaninchenpopulationen stets gravierende Auswirkungen auf die Pardelluchse haben. Die Myxomatose betrifft somit indirekt auch den Pardelluchs.

    Die übrigen 5 % der Nahrung machen Vögel und Nagetiere aus die aber nur gefressen werden, wenn keine Kaninchen verfügbar sind.


    In menschlicher Obhut

    Derzeit leben 15 Luchse in Gefangenschaft. Im März 2005 gelang mit dem Luchsweibchen Sally die Welterstzucht des Pardelluchses in menschlicher Obhut, als 3 Luchsbabies in einer Aufzuchtstation im Nationalpark Coto de Doñana zur Welt kamen. Im März 2006 wurde Sally zum zweiten mal Mutter von 2 Jungen.



    Re: Der Luchs

    White_Tiger - 25.07.2006, 16:25

    Kanadischer Luchs
    Kanadischer Luchs

    Luchs (Lynx canadensis)
    Systematik
    Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
    Überfamilie: Katzenartige (Feloidea)
    Familie: Katzen (Felidae)
    Unterfamilie: Felinae
    Gattung: Luchse (Lynx)
    Art: Kanadischer Luchs
    Wissenschaftlicher Name
    Lynx canadensis
    Kerr, 1792

    Der Kanadische Luchs (L. canadensis) ist eine Art der Luchse (Lynx) und wird zur Familie der Katzen (Felidae) gerechnet.




    Merkmale

    Die Körperlänge dieses Luchses beträgt 75 - 105 cm und wiegt zwischen 8 und 13,5 Kilogramm. Die Schulterhöhe liegt bei ungefähr 60 cm.


    Verbreitung

    Der Kanadische Luchs lebt in Kanada, im südlichen Teil Alaskas, Nord-Oregon, Nord-Idaho, Rocky Mountain Gebiet (Wyoming, Nord-Colorado).


    Jagdverhalten

    Luchse sind von Natur aus Einzelgänger, die nur bei Nacht auf Jagd gehen. Ihre guten Augen und ihr guter Geruchssinn hilft ihnen dabei ihre Beute aufzuspüren und zu verfolgen. Luchse sind zwar keine besonders schnellen Läufer, dafür aber um so ausdauernder. Manchmal verfolgen sie ihre Beute sogar kilometerweit. Außerdem sind sie gute Schwimmer und Kletterer.


    Nahrung

    Als Nahrung dienen dem Kanadischen Luchs beispielsweise kleine Hirsche, Dachse, Hasen, Füchse, Kaninchen, Grauhörnchen sowie Fische und Vögel. Nur in absoluten Notzeiten frisst er auch Aas.

    Unter Haustieren kann er durchaus großen Schaden anrichten. Aus diesem Grund wurden und werden diese Katzen immer noch gejagt.


    Fortpflanzung

    Die Paarungszeit eines Kanadische Luchses liegt von Anfang März bis Anfang/Mitte April. Es kommen nach einer Tragezeit von 63 Tagen durchschnittlich zwei bis vier Junge auf die Welt. In manchen Fällen werden sogar bis zu sechs Junge geboren. Die Jungen sind bei der Geburt blind aber schon gut behaart. Die Augen öffnen sich nach 10 Tagen und nach ca. 2 Monaten verlassen die Jungen die Höhle. Meistens gehen sie dann mit ihrer Mutter auf Jagd.



    Re: Der Luchs

    White_Tiger - 25.07.2006, 16:25

    Rotluchs
    Rotluchs

    Systematik
    Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
    Überfamilie: Katzenartige (Feloidea)
    Familie: Katzen (Felidae)
    Unterfamilie: Felinae
    Gattung: Luchse (Lynx)
    Art: Rotluchs
    Wissenschaftlicher Name
    Lynx rufus
    Schreber, 1777
    Rotluchs
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    Rotluchs

    Der Rotluchs (Lynx rufus) ist eine in Nordamerika verbreitete Art der Luchse. In den USA und Kanada ist er unter dem Namen "Bobcat" bekannt. Oft wird er auch einfach als "Wildcat" bezeichnet, da er neben dem Puma die bekannteste und häufigste wilde Katze Nordamerikas ist.
    I

    Merkmale

    Der Name "Rotluchs" ist wenig passend, denn es gibt zahlreiche Farbvarianten. Manche sind tatsächlich rotbraun, andere aber ockergelb oder grau. Das Fell trägt eine mehr oder weniger deutliche schwarze Fleckenzeichnung. Vom Kanadischen Luchs unterscheidet sich der Rotluchs durch eine geringere Größe (Kopfrumpflänge 80 cm, Schwanz 15 cm, Schulterhöhe 55 cm), ein kurzhaarigeres Fell, weniger ausgeprägte Ohrpinsel, und kleinere Tatzen.


    Lebensraum

    Verbreitet sind Rotluchse vom Süden Kanadas über die gesamten USA bis in den Süden Mexikos. Im äußersten Norden überschneidet sich ihr Verbreitungsgebiet mit dem des Kanadischen Luchses - beide Spezies gehen einander aber aus dem Weg. Am häufigsten ist der Rotluchs in den Südstaaten.

    Rotluchse leben in verschiedenen Habitaten: dichte Wälder, offene Prärie, die kalifornischen Wüsten und die Gebirge der Rocky Mountains wie der Appalachen beherbergen allesamt Populationen von Rotluchsen.


    Lebensweise

    Der Rotluchs ist ein nachtaktiver Einzelgänger. Er macht Jagd auf Hasen (65 %) und Nagetiere (25 %), seltener auf Vögel oder Hirschkälber. In jüngerer Zeit wurden Rotluchse im Südosten der USA immer weniger scheu. Sie leben häufiger in der Nähe von Dörfern und dringen auch in Geflügelställe ein.



    Re: Der Luchs

    FoXiE - 25.07.2006, 16:48


    Und über Füchse hast nix rooofel ^^ :lmw

    bye



    Re: Der Luchs

    White_Tiger - 25.07.2006, 17:43


    kommt auch noch :lmw



    Re: Der Luchs

    FoXiE - 25.07.2006, 18:40


    was er kommt LOOOL



    Re: Der Luchs

    White_Tiger - 25.07.2006, 18:44


    ja zu dir ins bett abends -gg-



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