news zu DMX

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    Re: news zu DMX

    Kral Tshudo - 28.07.2006, 14:01

    news zu DMX
    “Let me know what's on your mind
    let me know what I'm gonna find /
    It's all in time /
    show me how to teach the mind /
    show me how to reach the blind.”

    (aus “Lord Give Me A Sign“)

    Als originäres Mitglied der legendären HipHop-Crew Ruff Ryders hat der Solo-Artist DMX bis zum heutigen Tag weltweit über 20 Millionen Alben abgesetzt. Nun steht er mit seinem mittlerweile sechsten Soloalbum in den Startlöchern.

    „Year Of The Dog, Again“ heißt sein energiegeladenes Lebenszeichen, welches drei Jahre nach seinem letzten Album „Grand Champ“ erscheint. Jenem Album, mit dem er Geschichte schrieb und seinen phänomenalen Erfolg eindrucksvoll manifestierte: jedes seiner bislang erschienenen fünf Soloalben landete aus dem Stand auf Platz 1 der „Billboard Top 200“ LP-Charts!

    Doch DMX ist nicht nur eine feste Chart-Größe, er bildet auch das repräsentative Sprachrohr eines mittlerweile weltumspannenden Street-Movements, vom ersten Moment an als er mit seinem Charisma und seiner einzigartigen Autorität die HipHop-Szene im Sturm eroberte.

    What's My Name

    Geboren wurde Earl Simmons am 18. Dezember 1970 in Baltimore, Maryland - im chinesischen Sternzeichen des Hundes, dessen Zyklus sich anno 2006 jährt. Sein Künstlername stammt ursprünglich von der „DMX digital drum machine“ und unter dem Namen DMX wurde Earl Simmons bereits mit 13 Jahren zu einem lokal bekannten DJ und Beatboxer in seiner späteren Heimat Yonkers / New York. Als Gewinner des angesehenen “Unsigned Hype-Awards” des „THE SOURCE“-HipHop-Magazins und mit seiner auf reinem Street-Level veröffentlichten Underground-LP namens „DMX: Unleashed and Unreleased“ erarbeitete er sich in den darauffolgenden Jahren eine überaus solide Fanbasis.

    DMX erste Maxi-Single “Born Loser” erschien im Jahr 1992 über Columbia / Sony, außerdem wurde er für seine unvergesslichen Gast-Features auf LL Cool J’s 1997 veröffentlichter Single “4,3,2,1” (mit Method Man, Redman, Canibus und Master P), auf Mase’ beiden Albumtracks "24 Hours to Live" und „Take What’s Yours“, sowie auf dem Debütalbum seiner Ruff Ryders-Kollegen aus Yonkers, The L.O.X. ("Money, Power & Respect"), szeneintern frenetisch gefeiert.

    Seinen großen Durchbruch als Solo-Künstler feierte DMX im Jahr 1998 mit seiner wutschnaubenden Single “Get at Me Dog (feat. Sheek from The L.O.X.)”, kurz darauf folgte sein Debütalbum “It’s Dark And Hell Is Hot”, das aus dem Stand auf Platz 1 der US-Charts landete und in der Folge 4-fach mit Platin ausgezeichnet wurde. Nur wenige Monate später schoss X sein Nachfolgealbum “Flesh Of My Flesh, Blood Of My Blood” hinterher, was ihm zu einem der wenigen Künstler in der Geschichte der Charts werden ließ, die zwei Number One - Albenerfolge in ein und demselben Jahr landen konnten. DMX’ Erfolgsgeschichte setzte sich 1999 mit dem Longplayer “…And Then There Was X” kontinuierlich fort, enterte nicht nur auf Platz 1, sondern heimste gleich 6-fach Platin-Ehren ein. Gleichermaßen auf dem 1. Platz chartete das 2001 veröffentlichte, introspektivere Album “The Great Depression”, sowie das im Jahr 2003 erschienene LP-Werk “Grand Champ”.

    Darüber hinaus avancierte DMX schnell und nachhaltig zu einem der gefragtesten Feature-Gäste im gesamten Rap-Biz. Sein gemeinsam mit Busta Rhymes aufgenommener Remix zu dessen Hit-Single "Touch It" ist nur ein Beispiel für die vielen hochkarätigen Gastauftritte von DMX, die auch dieses Jahr zu hören sein werden.

    Who We Be

    Zu DMX’ Markenzeichen wurde seine eindringliche Stimme in Verbindung mit seinem druckvoll-düsteren Rap-Stil. In seinen Texten verbindet er bis zu heutigen Tage tiefe Spiritualität mit ungeschönten Storys von der Straße. Es ist der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, das Wechselspiel zwischen Freude und Schmerz. DMX ist Sünder und Heiliger zugleich – eine komplexe Persönlichkeit, in einem sonst so oberflächlichen Rap-Geschäft. Dies brachte ihm von Seiten der Medien auch den Titel “HipHop’s Johnny Cash”, den des gerne und viel zitierten „Dark Man X“ oder auch des „The Divine Master of the Unknown“ ein. Und: seine Skills, wie sein unverwechselbarer Flow brachten ihm sowohl einen Platz in der HipHop-Hall of Fame, als auch in den Annalen der Pop-Musik ein. DMX machte mit seiner einzigartigen Intensität das Musik-Genre des Hardcore-Raps massentauglich und schuf darüber hinaus Crossover-Brücken zwischen Rap und Rock.

    Ende 2002 veröffentlichte DMX unter dem Titel „E.A.R.L.: The Autobiography of DMX“ seine Memoarien. Auch die 2004 erschienene DVD-Dokumentation „DMX - The Dark Prince“, sowie die gerade erst auf den Markt gebrachte 80-minütige Video-Doku „DMX – Ride or Die“ liefern tiefe Einblicke in das turbulente Leben des Rap-Superstars.

    The X - Files

    Es dauerte nicht lange, bis sich DMX’ Charisma auch auf die Leinwand übertrug: bereits 1998 lieferte das facettenreiche Multi-Talent aus Yonkers sein Debüt als Schauspieler, Seit an Seit mit seinen Rap-Kollegen Method Man und Nas, in Hype Williams ambitioniertem Gangster-Film-Epos “Belly” (dt. Verleihtitel: „White Lines“).

    Fortan liefen Film- und Musik-Auftritte parallel und beflügelten DMX Bekanntheitsgrad mit rasanter Geschwindigkeit in beiden Entertainment - Zweigen: sei es 2001 in dem Action-Klassiker „Romeo Must Die“ (gemeinsam mit Aaliyah und Jet Li) oder im gleichen Jahr in Steven Segals Kino-Blockbuster „Exit Wounds“ (dt. Verleihtitel: „Die Copjäger“). 2003 feierte er seine filmische Wiedervereinigung mit Jet Li in dem #1-Kinohit „Cradle 2 The Grave“, der zugehörige Film-Soundtrack von und mit DMX eroberte im Sturm die Top 10.

    X feierte unvergessliche TV-Auftritte in zahlreichen US-Shows, wie “Saturday Night Live”, “The Chris Rock Show”, “Mad TV”, “Moesha”, “Chappelle’s Show” - und sogar in der bitterbösen Cartoon-Kult-Serie “South Park”.

    DMX beendete gerade Filmarbeiten an dem Psycho-Thiller “Last Hour”, in dem er gemeinsam mit Michael Madsen, David Carradine und Paul Sorvino zu sehen sein wird. Doch damit nicht genug: die Vorbereitungen für seine Rolle in dem kommenden Kinofilm “Marble City” mit Bill Duke (u.a. bekannt aus „Menace II Society“, „Predator“ und als Regisseur von DMX Mini-Movie „Angel“) und zu einer Fortsetzung von „Belly“ sind bereits angelaufen.

    We Right Here

    Seine unglaubliche Präsenz dokumentiert sich auch auf seinem neuesten LP-Meisterwerk

    “Year Of The Dog, Again”, DMX’ erstem Full Length-Album für Sony Urban Music / Sony BMG. Hinter dem Anfang 2006 geschlossenen Plattendeal verbirgt sich die Wiedervereinigung zweier Freunde und die Rückkehr zu seiner ersten Labelheimat: Chad “Dr. Ceuss” Elliot, heute Vize-Präsident und A&R bei Sony Urban Music, war es, der bereits 1992 DMX’ erste kommerziell veröffentlichte Maxi-Single „Born Loser“ produzierte. Und genau diese Debüt-Single von DMX erschien damals über Sony / Columbia. Dementsprechend begeistert zeigt sich auch Lisa Ellis, Präsidentin von Sony Urban Music, über die Rückkehr zu seinen Label-Wurzeln: “DMX ist ein Künstler, der den Menschen die Augen für die Realität öffnet und gleichzeitig gedanklich neue Horizonte aufzeigt“.

    Just zu einem Zeitpunkt, wo HipHop einmal mehr Gefahr läuft im kulturellen Mainstream zu verwässern, kehrt der visionäre Rap-Prophet DMX also mit einem eindrucksvollen Statement in LP-Länge auf der Szene zurück. Befragt nach seiner Meinung zum derzeitigen HipHop-Output sagt DMX frei heraus: “Niemand hat heutzutage wirklich etwas zu erzählen. Das ist kein Rap, das ist seelenloser Müll. Ich lehne es ab, mich dieser vermeintlichen Norm zu unterwerfen!“.

    DMX arbeitete hierzu erneut intensiv im Studio mit seinem langjährigen Ruff Ryders - Kollegen und HipHop- Producer- Mastermind Swizz Beatz zusammen. Jenem musikalischen Genie, das in den vergangenen Jahren nicht nur unzählige Platin-Hits für X, sondern auch für Jay-Z, Busta Rhymes, Destinys Child. Mary J. Blige und Ruff Ryders-First Lady Eve maßgeschneidert hat. „X ist fokusiert, er klingt besser denn je und er hat eine unglaublich kreative Schaffensphase. Swizz Beatz plus Ruff Ryders plus DMX – so etwas schreibt Geschichte!”, sagt Swizz Beatz.

    X Marks The Spot

    Nach über 3 Jahren Veröffentlichungspause offenbart Earl Simmons a/k/a DMX mit bombastischen Killer-Tracks, wie dem donnernden “I Run Shit”, einmal mehr seine Power. Passend unterlegt durch einen treibenden, geradezu attackierenden HipHop-Beat verkündet DMX darauf sein persönliches Credo zum Comeback des Jahres: “Ya’ll niggas know what it took for me to get here/ I’m gonna stay here.” Das unweigerlich Respekt einfordernde “Give Em What They Want” lässt alle Zweifler verstummen, sind es doch seine kraftstrotzenden Skills, mit denen sich X seinen Weg zurück an die Spitze des HipHop-Games erarbeitet. Tief beeindruckend fallen seine selbstreflektierenden Lyrics in „Life Be My Song“ aus, für die seine Fans ihn so sehr lieben: “Look through my eyes / the devil is a liar / the truth never lies”.Das Gitarren-getriebene “Wrong or Right” wiederum prescht durch die eindrucksvolle Kollaboration mit DMX’ Hard Rock-Protege Bizarre Royale mächtig nach vorne. Die von Top-Producer Scott Storch (u.a. Fat Joe’s „Lean Back“) hervorragend aufgebaute Single “Lord Give Me A Sign” vereint hingegen essentielle Gemeinsamkeiten zwischen Straße und Spiritualität, um DMX Weg zur Erlösung zu manifestieren.

    “Year Of The Dog, Again” ist eine selbstbewusste Abrechnung von Earl Simmons mit seinen eigenen Träumen und inneren Dämonen. Ein HipHop-Album, das die Sprache der Straße spricht und dabei (mehr als nur) eine wahre Story zu erzählen hat. Zu gleichen Teilen halten Hoffnung, Zorn und ungezügelte Lebenslust in seinen Texten Einzug – Zutaten, aus denen wahre Classics gemacht sind!

    X Gon' Give It To Ya

    2006 wird ohne Zweifel einmal mehr das Jahr für DMX, denn mit “Year Of The Dog, Again“ stehen alle Zeichen auf Erfolg: „2006 bedeutet einen Neuanfang für mich. Ich melde mich zurück mit einem neuen Label und einem neuen Sound“, hält DMX fest. Und die HipHop-Ikone fügt hinzu: “Ich mache nicht Musik um ein paar Songs abzuliefern. Ich mache Musik, um mein Leben aufzuzeichnen!”

    In diesem Sinne: welcome back, Earl Simmons – welcome back, DMX!



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