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Re: Sollten wir vom 2. Weltkrieg zu sehr abweichen?
gepard - 28.07.2006, 09:31Sollten wir vom 2. Weltkrieg zu sehr abweichen?
vielleicht sollten wir hier mal auf einen nenner kommen, damit wir das in zukunft einfacher haben, und hoffentlich am ende an einem strang ziehen.
welche möglichkeiten haben wir, den mod zu gestalten?
bzw welche möglichkeiten eröffnen sich uns, wenn wir historisch bleiben, oder im gegenzug völlig verändern?
1. beginnen wir mal mit 100%iger historischer genauigkeit.
hier stellt sich zunächst die frage, unwieweit das umsetzbar ist?
100%ige historische genauigkeit ist nicht machbar, da sonst deutschland am ende immer verlieren würde. das geht natürlich nicht.
ich möchte gerne hsr heranziehen. hsr hat es sich als ziel gesetzt, so historisch, wie möglich zu sein. das wurde weniger über die geschichte, als über die kampfwerte der einheiten und events gesteuert.
aber wenn man ihn spielt, stellt man relativ schnell fest, dass er doch noch eine ganze ecke vom 2 WK abweicht. zum beispiel D_DAY findet so gut wie nie statt. meistens hat deutschland die küsten frankreichs derart gesichert,
das ein durch kommen umöglich ist.
gehen wir mal davon aus, wir würden versuchen, die historische vergangenheit so genau und detaillreich wie möglich in den mod mit einzubauen.
zunächst einmal dürfte es nicht möglich sein, truppen zu bauen, sondern es werden genauso viele truppen wie damals an die länder vergeben, wie es damals der fall war. zeitgemäße aufrüstungen finden per event statt.
man kann aber auch die ik der länder genau errechnet verteilen, so dass nur eine begrenzte anzahl überhaupt möglich ist.
der rest liegt dann im geschick des spielers.
die zeitliche reihenfolge müßte eingehalten werden. also 6.6.44 findet D_DAY statt, ob man will, oder nicht. technisch müßte das machbar sein,
auf einmal millionen von soldaten in divisionen aufgeteilt an den küsten frankreichs auftauchen zu lassen.
hier könnte man auch eine entsprechende anzahl aliierter soldaten per event hinzufügen. dazu müßte man die anzahl der truppen der engländer und amis um einen entsprechenden prozentsatz aus der kampagne entfernen. man kann jetzt schon sagen, dass das so einfach nicht geht.
eine andere möglichkeit wäre, dem spieler selbst zu überlassen, wann und ob er die vorgegebenen zeitpunkte der historie einhält. bei nicht erfüllung dieser aufträge gibt es entsprechende abzüge der ik, oder die unruhe steigt.
interessant wäre diese variante zugegebener maßen, den 2.WK so exakt wie möglich, mit allem was dazugehört. aber es ist fast unmöglich, würde ich aus dem stehgreif sagen, das umzusetzen.
die frage ist auch, in wieweit der spielspass gefördert wird, wenn dem spieler die freiheit, selbst zu entscheiden, weitestgehenst entzieht?
2. eine komplett neue geschichte
hier ist es vorrauszusehen, dass ein riesiger berg an aufgaben auf uns zu kommt. gehen wir mal davon aus, das wir dazu bereit sind.
was für möglichkeiten haben wir. antwort: alle
wir können ein komplett neues spiel entwerfen, eine geschichte schreiben, die jahreszahlen, wann wie wo festlegen. die einheiten nach laune, bzw anhand der von uns geschriebenen geschichte verteilen.
wir können sss hinzufügen, V3 raketen, sondereinheiten/spezialtruppen, werte komplett umkrämpeln, ländereien verteilen, wie wir meinen,
einfach alles steht uns offen.
die frage bleibt, sind wir bereit dazu, oder ist eine identifikation mit dem ganzen spiels überhaupt noch noch möglich?
3. möglichkeit wäre, einen anderen zeitraum der geschichte der welt als vorlage zu nehmen, und den so historisch korrekt, wie das original hoi2.
hier könnte man zb den 1.WK als vorlage nehmen. jegliche länderaufteilung, die herrscher dieser zeit, die kräfteverhältnisse identisch,
die problematiken dieser zeit, die historischen daten dieser zeit.
die armeen werden jedoch auf den stand des 2.WK gebracht, somit könnte man die bestehenden aus dem original übernehmen, und sogar noch gewünschte einheiten hinzufügen. auch ein sss wäre möglich, warum nicht?
entscheident sind nur die kräfteverhältnisse. deutschland hat die sowjetunion im 1.WK besiegt. dementspretechend müßte die einheiten russlands angepasst werden.auch der zeitraum spielt hier eine nicht so große rolle. der WK würde zwar 1914 beginnen, aber nach hinten bis 1953
möglich zu spielen. sämtliche events und gegebenheiten des 2.WK würden allerdings flach fallen, weil der 1.WK noch in vollem gange ist.
die lockerung in der spielweise wäre dann ähnlich wie im original, man hätte sehr viele optionen, die geschichte aus spielersicht zu verändern.
die freiheit bleibt erhalten, und ein bezug/identifikation mit den ländern ist absolut gegeben. hilter wäre hier natürlich nur gefreiter/generalmajor, mit der fähigkeit "Schlitzohr".
ich persönlich halte so eine geschichte für nicht all zu abwägig.
es gibt genügend informationen über den 1.WK, die man nur aufarbeiten, und in events umbauen muß. historische events nach 1918 müßten erfunden werden. aber das ist meiner meinung nach nicht so schlimm, da die grundgeschichte absolut historisch ist. hier können wir unseren erfindungen freien lauf lassen.
4. möglichkeit wäre, ufos und alien hin und herfliegen zu lassen.darauf gehe ich aber nicht ein, das ist unmöglich in 2erlei hinsicht.
5. möglichkeit, ist das hier bereits begonnene Was Wäre Wenn?
und hier müssen wir nun absolut klären, wie weit jeder bereit ist, von der geschichte abzuweichen?
ist die von lordadmiral verdrehte geschichte möglich?
absolut ja, wenn man sich zb die geschichte der osmanen und byzantiner durchgelesen hat. usa/csa? ja, absolut denkbar.
frankreich so gut wie nicht vorhanden. möglich, gefällt mir persönlich aber überhaupt nicht. im gegenteil, die kommen schon im original zu kurz.
die größe spaniens? nachvollziehbar, für mich zu groß.
fest steht, dass dieser bereits bgonnene mod auf historischen daten basieren wird, wir eine riesige menge an veränderungen gestalten können.
wir sollten nur aufpassen, an den haaren herbeigezogene erklärungen
zu formen. es muß alles in sich schlüssig sein. auch bei den einheiten haben wir alle gestaltungsmöglichkeiten, die werte zu verändern, neue kampfeinheiten erklärbar zu zaubern, wetter zu erfinden, wann und wo es stürmt und hagelt, wüstenstürme. die provinzen sollten wir aber ihrer geografischen beschaffenheiten nicht berauben.
warum schreibe ich das alles, warum mache ich eine umfrage, wenn ich mich im grunde sinngemäß doch für lordadmiral seinen mod mehr oder weniger entscheide?
damit wir uns jetzt nochmal sortieren, uns ernsthaft noch mehr gedanken machen, ob wir zu so einem mod stehen, oder nicht.
das ist die grundvorraussetzung, wenn man sich das ein oder andere 100 stunden paket aufhalst. ich muß von diesem mod absolut überzeugt sein.
ein bischen reicht nicht aus.
darum möge hier jeder nocheinmal klipp und klar sagen, was ihm an dem mod von lord gefällt, und was definitiv nicht.
sind wir uns bei einer sache einig, so wie sie lord gedacht haben, müssen wir ihn in dem einen oder anderen punkt in die knie zwingen, und einen für jeden tragbaren, guten oder nicht ganz so guten kompromiss finden.
meine feste überzeugung ist, ein historisch abgewandelter mod, ist am einfachsten umzusetzen, zu erklären, und bietet das nachvollziehbarste
facettenreichtum, um einen mod zu verwirklichen.
es wäre gut, wen hier jeder nochmal seine gedanken dazu aufschreibt, und im endeffekt mit der geschichte von lordadmiral einverstanden ist.
nicht, dass wir einfach so anfangen, nach dem motto, wird schon gut gehen,
und am ende ist man dann unzufrieden.
möglichkeit 3 gefällt mir allerdings auch. :wink:
Re: Sollten wir vom 2. Weltkrieg zu sehr abweichen?
hoi2fan - 28.07.2006, 10:023
möglichkeit 3 hats mir auch angetan,
ich sags mal so es wäre interresant den 1 wk in der zeit des 2.wk ablaufen zu lassen, so wie du in etwa schon schriebst.
man könne komplett historisch auf dem 1 wk aufbauen mit ausnahmen natürlich, die aber nicht gravierend sind.
irgendwo wurde in einem thread geschrieben das man im deutschen reich ( soll noch ein kaiser an der macht sein ) adolf hitler als general an die front schickt was ich für mich gut finde den, wenn und das ist ja der was wäre wenn mod, der 1 wk ohne die amis abgelaufen wäre dann hätte man vielleicht irgendwann den waffenstillstand geschlossen und der soldat hitler wäre vielleicht auf eine militärakademie gegangen und hätte dort sogar recht gut abgeschlossen dann hätte man ihn in diesem krieg mit sehr großer wahrscheinlichkeit eingesetzt.
das ist es doch WAS WÄRE WENN
deshalb würde ich auf den ersten weltkrieg aufbauen und eine plausible oder besser gesagt abnehmbare geschichte zu schreiben ist dann auch nicht so das riesen problem
deshalb denke ich kann man hinter diesem mod nur mit 100% stehen und wenn das spiel dann erst mal funz sind es schon 150% da bin ich mir ganz sicher.
gruß hoi2fan
Re: Sollten wir vom 2. Weltkrieg zu sehr abweichen?
Peter1965 - 13.08.2006, 01:34Weitgehend historisch schlüssig sollte es sein.
Hallo Gepard,
1. Historisch ziemlich korrekte mods gibt es ja scon, wenn auch nicht in Deutsch. Alo eher nicht.
2. Die freie Parralelwelt? nicht mein Ding!
3. Hört sich Interessant an, aber warum moderne Technik anno 14/18? auch nicht so ganz mein ding, aber Interessant.
4. Scotty, beam me up
5. Lords mod, in vielen Ansätzen Interessant, aber für mich ergibt die Historie der einzelnen Haupnationen keinen Geschichtlichen zusammenhang, daher Stufe ich diese Mod entwicklung bei 2 mit ein. Parralelwelt mit für mich wirren Geschichtlichen Anbandlungen.
6.
Mein Vorrschlag:
Historisch korrekte geschichtliche Entwicklung bis zu einem Tag X auf der ganzen Welt. Tag X sollte keinesfalls mehr als 20-30 Jahre vor Spielbeginn liegen um die Geschichte nicht zu wir zu machen.
Historisch korrekte Verteilung der Resourcen.
Logisch nachvollziehbare Geschichte zwischen Tag X und Spielbeginn.
Anpassung der militärischen Einheiten an die Vorstellungen der Modding Group.
Verlängerte Bauzeit bei weniger IK für Schiffe!
Wesentliche Verbesserung der KI, sie tätigt so kaum anlandungen, nie Luftlandungen etc.
Zufügung diverse events, teils historisch teils fantasie.
Neuverteilung der IK bei den am 1WK beteiligten Parteien (kein Versailer Raubbau am Ruhrgebiet/saarland etc.
Neuaufgebaute Start Armeen (kein oder kein verlorener 1WK für Deutschland)
Durch Wahlen, Revolutionen bzw. ausbleibende Revolutionen, logische Bündnisse etc. können meiner Meinung nach genügend starke Abweichungen von der RL Historie begründet werden.
Ich würde jedoch nicht so weit wie Lord gehen und die gesamte Weltkarte ohne erkennbaren Hist. zusammenhang Neu aufzuteilen.
Die Nationen die nicht direkt am 1WK beteiligt waren sollten nicht verändert werden.
Meine Vorstellung das der 1WK durch einen weißen Frieden beendet wird habe ich schon dargelegt.
Interresant wäre auch ein ausgefallener 1WK oder eine Niederlage Deutschlands aber nicht als Bedingungslose Kapitulation. Halt alles was Deutschland witschafliche Stärke erhält, Deutsche Flotte nicht absaufen läßt, kein Versailer Vertrag= Kein Hitler!
Paternales Imperialistisches Kolonialreich Deutschland sowie eine verbündete Donaumonarchie.
So jetzt schlagt mich, ich kanns vertragen.
Re: Sollten wir vom 2. Weltkrieg zu sehr abweichen?
gepard - 13.08.2006, 10:17
nein peter, es gibt keinen grund, dich zu schlagen.
ich hatte schon öfter erwähnt, dass mir die beteiligung von osmanien und byzanz auch nicht gefällt. ich habe also immer noch schwierigkeiten, mich damit zu arangieren. und ich muß sagen, dass ich deine idee schon weitestgehenst unterstütze.
die idee, die weltgeschichte anhand der tatsächlichen fakten 20-30 jahre
vor beginn des mod umzulenken, und alternativ umzuschreiben, ist sogar eine sehr gute idee, da es so hoi2fan leichter hat, die geschichten zu schreiben, und sich direkt historische vorlagen herauszuholen, anstatt aus den fingern zu saugen.
nur gibt es bei der ganzen sache einen punkt, warum wir die länder neu aufteilen müssen! und das sollten auch die spieler, die nichts von abweichungen der historie halten, zugeben.
original hoi2 kann man so schon im spiel völlig abwandeln. ich kann mich mit japan nach links aussen pushen, und mit england ins allierte bündnis gehen,. ich kann mit den usa nach rechts politisieren, und mit deutschland in die achse gehen. nur 2 beispiele, die so schon aus hoi2 ein völlig anderes spiel machen, abweichend von der historie.
ändere ich die geschichte in dem sinne, wie du beschrieben hast, wäre es wieder nur eine leichte abwandlung des originals. also es gibt schon eine andere geschichte, aber im endeffekt ist es wieder nur eine leichte abwandlung des originals.
nimmt man aber, die 100%ige historische korrektheit, bis 30 jahre vor dem krieg, was ich richtig gute idee ist, und schreibe die geschichte dann um,
und lande dann am ende bei dieser hier bereits gebastelten weltaufteilung, habe ich ein komplett neues spiel, mit völlig anderen entwicklungen.
wir kommen also nicht drumherum, die welt neuaufzuteilen, was uns schier unendliche neue möglichkeiten der kriegsentwicklung bringt.
ich bin auch eine neugieriger und fasziniert,von der totalen idiotie des 2 weltkrieges. das ganze ist so unglaublich, dass ich das mein ganzes leben nicht begreifen werde, und auch nicht will.
es ist verrückt, wie die menschen auf aller höchster ebene mit ihren trieben, "ich bin der größte" umgehen. gigantisch, wie das passieren konnte.
es gibt nichts vergleichbares, und es wird auch nichts vergleichbares geben. eben weil ein heutiger weltkrieg viel logischer wäre, weil er in 3 tagen vorbei wäre. das ist mit verlust des verstandes einer einzelnen person zu erklären. so einfach. der ganze 2. weltkrieg ist so aber nicht zu erklären.
jedenfalls müssen wir diesen weg der neuaufteilung gehen, um taktisch strategisch völlig andere denkweisen auszulösen. das fängt mit dem einbeziehen der ganzen auf der welt verteilten kolonien an, und mit dem plötzlich erstarkten österreich auf. ich kann jetzt österreich zum endsieg führen. ist das nicht irgentwie ne tolle sache?
also wenn man sich bei osmanien und byzanz noch was anderes einfallen lassen würde, wäre es meiner meinung nach eine kpmplett neuer, noch nie dagewesener mod. :P
Re: Sollten wir vom 2. Weltkrieg zu sehr abweichen?
hoi2fan - 13.08.2006, 10:50leicht
das ist schon korrekt das wenn man 20-30 jahre vor dem tag X liegt das man die geschichten besser schreiben kann, das problem was ich habe wäre byzanz und osmanien ( die länder gefallen mir schon und ich hätte auch kein problem damit eine geschichte zu schreiben, doch die jahre dazwischen an die 100-300 jahre wie soll ich die geschichtlich überbrücken)
gruß hoi2fan
Re: Sollten wir vom 2. Weltkrieg zu sehr abweichen?
gepard - 13.08.2006, 10:52
ja, lord sollte dringend da nochmal einhaken, bzw genauer werden, warum diese länder dabei sein sollten?
Re: Sollten wir vom 2. Weltkrieg zu sehr abweichen?
Lordadmiral - 13.08.2006, 11:16
ich hab mal zwei neue tread erstellt, bitte genau lesen und dann posten
danke
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