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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Daniela - Anna Forum: Forum von VRH Abendsonne Forenbeschreibung: Hier könnt ihr mit anderen Mitglieder quasseln, eure Pferde pflegen und einfach drauf los schreiben. aus dem Unterforum: Daniela als Turnierpferdepflegerin und Zuchtpferdepflegerin Antworten: 4 Forum gestartet am: Samstag 07.01.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Verkaufspferdepflegerin Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 7 Monaten, 21 Tagen, 18 Stunden, 16 Minuten
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Re: Verkaufspferdepflegerin
Daniela - 21.07.2006, 13:50Verkaufspferdepflegerin
Nachdem ich mich im Tierheim um die Tiere gekümmert hatte, wollte ich nun meine Verkaufis bewegen. Ich holte als erstes alle aus ihrer Box und stellte Mino und Mary Lou auf die Koppel. Kairo stellte ich in einen Paddock. Dann mistete ich die Boxen der drei aus. Ich wischte noch die Stallgasse, bis sie sauber war und holte dann Kairo aus dem Paddock.
Kairo
Ich band ihn an und äppelte gleich noch den Paddock ab, damit ich es nicht vergass. Dann putzte ich Kairo und legte ihm seinen Sattel so vorsichtig es ging auf. Aber er hampelte trotzdem etwas herum. Es war aber nicht mehr so schlimm wie beim letzten Mal. Ich legte ihm die Trense an und führte ihn über den Hof zur Dressurhalle. 'Da sind wir wenigstens vor der schlimmsten Hitze geschützt', dachte ich. Falsch gedacht. Als ich das Tor öffnete, schlug mir eine derartige Hitze entgegen, dass ich es sofort schliess und mich umdrehte. "Neine, Kairo, da gehen wir nicht rein", sagte ich zu dem Rappen, der mich verwundert anschaute. Ich führte ihn stattdessen zum Dressurplatz. Na ja. hier war es auch warm aber die eine Hälfte lag im Schatten. Ich gurtete nach und zog mich in den Sattel. Kairo trat ruhig an und ich liess ihn einige Runden an langen Zügel gehen. Ich ritt eine einfache Schlangenlinie, wechselte die Hand und trabte an. Kairo kaute übermütig auf seinem Gebiss und schaute umher. Langsam nahm ich die Zügel auf. Auch diesmal kam der WAllach nicht perfekt an den Zügel, das liegt wahrscheinlich daran, das er noch so jung ist. Er löste sich aber schön und lief entspannt. Ich ritt Volten, die ich danach auch noch verkleinerte. Dann ritt ich auf den Zirkel und wechselte durch und aus dem Zirkel. Alle diese Übungen beherrschte Kairo gut. Ich parierte wieder zum Schritt durch und ritt einige Bahnfiguren. Dann versuchte ich ihn rückwärts zu richten, doch das schien er nicht zu begreifen. Ich trabte an und nahm mir einen Punkt vor, an dem ich angaloppieren konnte. Es klappte noch nicht genau. Ich ritt im Galopp auf einen Zirkel und dann ritt ich noch Volten. Ich nahm mir wieder einen Punkt vor, an dem ich zum Trab parieren wollte. Das klappte schon sehr gut. Ich ritt noch einige Tempowechsel und Hufschlagfiguren, dann hörte ich auf für heute. Ich liess die Zügel lang und ritt Kairo im Schritt trocken. Dann führte ich ihn zum Putzplatz zurück, sattelte ihn ab und brachte ihm zum Waschplatz. Ich spritzte ihm die Beine ab und putzte sein Fell gründlich. Dann brachte ich ihn auf die Weide und verabschiedete mich mit einem halben Apfel von ihm. Dann holte ich Mary Lou von der Weide.
Mary Lou
Ich putzte sie und trenste sie auf. Da es mir das letzte Mal total gefallen hat, als ich sie ohne Sattel ritt, wollte ich es heute wieder machen. Ich setzte meine Kappe auf und ritt los. Zuerst ritt ich zwischen den Koppeln durch zu einem breiten Kiesweg. Ich liess die Beine baumeln und genoss die langen Schritte von Mary. Als ich so dahinbummelte, merkte ich, wie müde ich eigentlich war. Na ja, ist ja auch kein Wunder, schliesslich bin ich seit dem frühen Morgen auf den Beinen. Und heute Abend kommt auch noch meine Freundin Julia, die wahrscheinlich bei mir einziehen wird. Ich setzte mich zurecht und trabte an. Mary Lou gehorchte brav und ich liess sie traben, bis wir zu einem riesigen maisfeld kamen. Der Weg verschmalerte sich. Ich ritt dort hinein und passte auf, dass Mary den Mais nicht zertrammpelte. Dann waren wir auf einer grossen Wiese, über die man galoppieren durfte. Ich musste Mary Lou nur die Zügel frei geben, schon galoppierte sie los. Ich versuchte mein Gleichgewicht zu behalten und schaute etwas umher. So merkte ich auch nicht, das Mary Lou auf einen Baumstamm zuhielt. Erst als wir kurz davor waren, sah ich ihn. Ich bekam Angst. Wird Mary darüber springen? Sie kann doch gar nicht hoch springen. Na ja, hoch war der Baumstamm nicht, aber trotzdem... Mir blieb keine Zeit zum Nachdenken, denn Mary hielt wirklich auf den kleinen Baumstamm zu. Ich setzte mich zurecht und versuchte mich nicht anzuklammern. Vorsichtshalber griff ich in die Mähne. mary hob ab, streckte sich und da waren wir auch schon darüber. Und ich war noch oben! Zwar sass ich etwas schräg aber hauptsache, ich bin nicht runtergefallen. Ich zog die Zügel an und sofort fiel Mary in den Schritt. Ich lobte sie und merkte, dass meine Hände zittern. Ich bog kurz darauf auf den Weg zum Hof ein. Wir trabten noch einige Male, aber galoppieren wollte ich nicht mehr. Wieder auf dem Hof stieg ich ab und nahm Mary die Trense ab. Auch sie spritzte ich ab und brachte sie danach auf die Weide. Ich holte Minos Halfter aus der Sattelkammer und lief zur Hengstkoppel.
Mino
Der hübsche Hengst stand unter einem der Bäume. Ich bahnte mir den Weg zu ihm und zog ihm das Halfter an. Dann band ich ihn am Putzplatz an und machte ihn zum Reiten fertig. Ich schwang mich in seinen Sattel und lenkte ihn richtung Wald. Dort war es kühler und ich schwitzte nicht mehr so stark. Am langen Zügel schritt Mino durch den Wald. An einer Kreuzung bog ich rechts ab, dort wo "Geländehindernisse" angeschrieben war. Ich trabte an und liess Mino tüchtig zulegen. Wir trabten in einem starken Trab durch den Wald, bis wir an eine Brücke kamen. Im Schritt ritten wir weiter, bis die ersten Hindernisse in Sicht kamen. Um über die Hinternisse zu reiten musste man auf einen Extraweg abbiegen. Ich lenkte Mino dort hinein und ritt im Schritt etwas dem Weg entlang, weil ich schauen wollte, ob noch jemand hier ist. Ich sah niemanden und so wendete ich wieder. Am Anfang der Strecke galoppierte ich an. Mino galoppierte ruhig auf das erste Hindernis, ein Baumstamm zu. Er übersprang es problemlos. Auch die nächsten Hindernisse schaffte er ohne Probleme und es machte uns beiden einen Riesenspass. Dann aber kamen die höheren Hindernisse und ich parierte durch. Schliesslich war Mino ja nur bis A ausgebildet im Springen. Ich ritt nochmals zum Anfang zurück und legte die Strecke ohne Probleme zurück. Ich lobte Mino und ritt wieder auf den normalen Weg. Ich liess ihn am langen Zügel Schritt gehen und wir ritten noch etwas durch den Wald. Dann lenkte ich ihn auf die Wiesen, die zum Hof zurück führten und trabte in flottem Tempo darüber. Bald kam der Hof in Sicht. Ich sass ab und nahm Mino Sattel und Trense ab. Dann putzte ich ihn und brachte ihn auf die Koppel. Ich gab ihm eine Möhre und setzte mich auf den Zaun, um mich etwas auszuruhen. Dann machte ich mich auf den Weg zur Deckstation, wo Larissa seit kurzem stand.
Re: Verkaufspferdepflegerin
Daniela - 22.07.2006, 10:25
Heute fuhr ich noch zum letzten Mal vor den Ferien mit meiner Susi auf den Hof, um meinen Job zu machen.
Mary Lou
Ich holte Mary Lous Halfter und schlüpfte zu ihr in die Box. "Hallo Süsse" begrüsste ich sie. Ich kraulte sie etwas und zog ihr das Halfter an. Dann brachte ich sie in den Paddock. Ich holte Mino und Kairo aus ihren Boxen und führte sie zur Koppel. Dann mistete ich die Boxen der drei gründlich aus. Ich holte Mary Lou aus dem Paddock und brachte sie zum Putzplatz. Ich nahm nochmals die Schubkarre und die Mistgabel zur Hand, um den Paddock rasch abzuäppeln. Dann holte ich Marys Putzzeug und putzte sie gründlich. Ich legte ihr den Sattel auf und zog ihr die Trense an. Dann führte ich sie zum Reitplatz und sass auf. ich ritt sie ziemlich lange im Schritt warm, dann trabte ich an. Ich arbeitete mit ihr etwas im Trab und galoppierte dann an. Im Galopp kann sie noch nicht sehr viel aber Zirkel vergrössern und verkleinern und solche Sachen geht schon. Bald parierte ich zum Schritt und ritt dort einige Lektionen. Ich ritt noch eine Weile konzentriert dann hatte ich genug vom Platzreiten und ging noch ein halbes Stündchen ins Gelände um mich mit ihr dort zu vergnügen :D Ich ritt durchs Wäldchen und galoppierte auf dem Heimweg noch ein bisschen. Zurück auf dem Hof sattelte ich sie ab, putzte sie nochmals und brachte sie dann auf die Koppel.
Mino
Ich holte den hübschen Welsh-Hengst von der Koppel und band ihn am Putztplatz an. Er schaute mir interessiert zu, wie ich ihn putzte. Da kam eine Stute vorbei und er drehte völlig durch. Er wieherte und stieg, wobei er sich fast am Strick erhängt hätte. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihn durch den Panikhaken zu befreien. Ich hielt ihn am Halfter fest und vesuchte ihm den Strick wieder anzulegen. Das war aber sehr schwierig, denn er versuchte zu der Stute zu gelangen und stieg fast. Als ich es geschafft hatte, zog er mir fast den ganzen Strick aus der Hand und strebte zu der Stute. Als ich ihn aber zurück zog stieg er. Ich versuchte ihn zu beruhigen und nach einer Weile stand er still. Die stute ist schon längstens verschwunden. Ich band ihn wieder fest und putzte weiter. Dann sattelte ich ihn auf und zog ihm die Trense an. Ich führte ihn zum Platz und schwang mich dort in seinen Sattel. Er trat an und ich lenkte ihn auf den Hufschlag. Nach einigen Runden Schritt nahm ich die Zügel an und ritt einen Zirkel. Ich trabte an und langsam kam Mino an den Zügel. Ich arbeitete etwas im Trab mit ihm, bevor ich angaloppierte. Nach zwei Runden Galopp übte ich noch etwas Tempoübergänge. Ich arbeitete noch eine Weile mit ihm, dann liess ich die Zügel lang und ritt ihn im Schritt trocken. Ich ritt zum Putzplatz zurück. Dort stieg ich ab und sattelte und trenste Mino ab. Noch schnell putzen, dann brachte ich ihn wieder auf die Koppel, wo ich ihn noch etwas kraulte und dann losliess.
Kairo
Ich holte den sympatischen Wallach von der Weide. Wie immer musste ich nur rufen und schon kam er angerannt. Ich gab ihm ein Leckerlie zur Begrüssung und zog ihm das Halfter an. Freudig folgte er mir zum Putzplatz und stupste mich von hinten die ganze Zeit an. Ich lachte und kraulte ihn. Er streckte sich und schüttelte sich. Ich band ihn an und holte seine Putzsachen. Wie immer schaute er sich interessiert um, während ich ihm mit der Kardätsche bearbeitete. Bald war er sauber und ich machte ihn fertig zum Reiten. Dann rief ich Susi und ritt los. Zuerst ritt ich die lange Allee runter. Dann bog ich in die Richtung ab, in der mein Haus liegt. Eine Weile folgte ich der Teerstrasse, dann bog ich auf einen Kiesweg ab. Sofort wollte Kairo lostraben. Da er aber nicht einfach machen konnte, was er will, nahm ich ihn nochmals zurück und ritt einige Meter im Schritt. Erst dann lockerte ich die Zügel und er trabte an. Ich trabte ziemlich lange. Zwischendurch schaute ich immer, ob Susi noch da war und noch rannte. Sie verfolgte uns mit wehenden Ohren und schien noch gar nicht erschöpft. Ich parierte durch und ritt im Schritt weiter. Nach einem Galopp über die Wiesen wendete ich und ritt wieder zurück. Als wir die Allee raufritten war es schon wieder ziemlich heiss und Kairo begann zu schwitzen. Im Stall sattelte ich ihn ab und spritzte seine Beine ab. Wie immer hatte er sichtlich Spass dabei. Ich führte ihn noch etwas trocken und brachte ihn auf die Koppel. Dann machte ich mich auf den Weg zu Larissa.
Re: Verkaufspferdepflegerin
Anna - 26.07.2006, 22:33
sehr sehr schön :gut:
für beide zusammen gibbet 955 Euro ;)
Re: Verkaufspferdepflegerin
Daniela - 08.08.2006, 15:19
Als erstes mistete ich die Boxen der drei Verkaufspferde aus, die ich währenddessen in verschiedene Paddocks stellte. Dann holte ich Kairo und putzte ihn. Ich klinkte den Strick aus seinem Halfter an und die Longe ein. Ich suchte noch eine Longierpeitsche und als ich sie gefunden hatte, zog ich mit Kairo los in Richtung Longierhalle. Dort rollte ich die Longe aus und liess Kairo im Schritt antreten. Er lief ruhig und löste sich ziemlich schnell. Nach einigen Runden im Schritt sagte ich "Teerab" und er trabte sofort an. Zuerst trabte er ziemlich schnell aber nach ein paar Runden beruhigte er sich und wurde langsamer. Ich parierte ihn wieder zum Schritt durch und wechselte die Hand. Ich wiederholte auf dieser Hand alles. Kairo war total brav. Als ich ihn schon etwa zwanzig Minuten bewegt hatte, gab ich ihm das Kommando zum angaloppieren. Ich musste ihn leicht mit der Longierpeitsche antippen, dann sprang er an. Er galoppierte mit langen Sprüngen im Kreis. Ich reduzierte das Tempo ein wenig. Dann liess ich ihn immer abwechslungsweise schnell und dann wieder langsamer galoppieren. Alles klappte prima ^^. Nach einem Galopp auch auf der anderen Hand parierte ich ihn zum Schritt durch und liess ihn einige Runden im Schritt laufen. Dann hielt ich ihn an und rollte die Longe wieder ein. Ich machte noch einen kurzen Spaziergang mit Kairo durch den Wald und brachte ihn dann in seine Box zurück. Ich schmuste noch eine Weile mit ihm und steckte ihm zum Abschied zwei Möhren zu ^^ .
Als nächstes holte ich Mary Lou. Sie begrüsste mich leise blubbernd und ich schmuste ein wenig mit der hübschen Stute. Nachdem ich sie geputzt hatte sattelte ich sie und zog ihr die Trense an. Sie folgte mir brav zur Dressurhalle. Dort gurtete ich nach und schwang mich in den Sattel. Die Kaltblutstute lief mit ruhigen langen Schritten los. Ich ritt eine Weile im Schritt am langen Zügel durch die Halle, dann wechselte ich die Hand. Nach weiteren 5 Minuten trieb ich sie zu einem lockeren Trab. Ich liess die Zügel immer noch etwas länger, nahm sie aber langsam auf. Nach einer Weile hielt ich nochmals an und gurtete nach. Dann ritt ich wieder an und ritt einige einfache Lektionen im Schritt. Nach einigen Volten und Schlangenlinien war Mary zwar noch nicht am Zügel aber schon ziemlich gelöst. Ich trabte an und ritt einige Zirkel. Ich verkleinerte die Zirkel, bis sie Voltengrösse hatten. Dann ritt ich noch einige Schlangenlinien. Zwischendurch liess ich die Zügel immer mal wieder länger, damit Mary Lou sich strecken konnte. Als ich etwa eine Dreiviertelstunde geritten war, fand ich das es für heute reichte und liess die Zügel schon im Trab etwas länger. Dann liess ich sie in den Schritt fallen und lobte Mary ausgiebig. Sie schnaubte zufrieden. Ich nahm ihr Sattel und Trense schon in der Halle ab, damit sie sich noch wälzen konnte. Ich liess sie los und brachte die Sachen weg. Dann holte ich Mary Lous Halfter und ging zur Halle zurück. Auf dem Weg traf ich Susi, die gelangweilt herumlag. Offensichtlich wusste sie nicht, was sie den ganzen Tag im Stall tun sollte :D. Ich bemitleidete und streichelte sie etwas und ging dann in die Halle. Mary hatte sich schon gewälzt und stromerte nun in der Halle herum. Ich rief sie und sie kam hergelaufen. Ich lobte sie und schob ihr ein Leckerli in den Mund. Dann zog ich ihr das Halfter an und ging zum Stall zurück. Ich putzte ihr den Hallensand aus dem Fell und kratzte ihre Hufe aus. Ich kraulte sie noch ein wenig und brachte sie dann in ihre Box. Dort zog ich ihr das Halfter aus und gab ihr eine Möhre, die sie gierig verschlang. ^^
Als letztes holte ich Mino. Er schaute mir ziemlich missmutig entgegen. Ich lachte und fragte ihn: "Schlechte Laune? Keine Angst, du musst nicht arbeiten! Wir machen nur einen kleinen Ausritt!" Ich putzte ihn draussen auf dem Putzplatz und machte ihn dann reit-fertig. Ich rief meine Susi und lobte sie ausgiebig, als sie kurz darauf angespurtet kam. Sie setzte sich vor mich und bettelte nach einem Leckerli. Ich gab ihr eins und band mino los. Auf dem Hof gurtete ich, legte ihm die Zügel auf den Hals und stieg auf. Mino wollte nicht ruhig stehen und tänzelte nervös umher. Er blubberte aufgeregt und machte erschrocken einige Schritte zur Seite, als ein Windstoss eine Plane an den Stall wehte, was ein Geräusch machte, dass für Mino anscheinend sehr gefährlich tönte ^^ . Ich beruhigte den nervösen Hengst und ritt los. In der Allee beruhigte er sich schon etwas und ich liess die Zügel länger. Bald bog ich auf einen Feldweg ab. Mino fiel in einen leichten Trab und ich hinderte ihn nicht daran. Ich nahm die Zügel etwas an, als Mino angaloppieren wollte und ritt im flotten Trab weiter. Susi folgte uns mit einigem Abstand. Vor dem Wald parierte ich Mino durch. wir ritten eine Weile im Schritt durch den Wald, dann ritt ich im Trab aus dem Wald raus. Wir überquerten eine kleine Brücke und waren dann auf den reisigen Feldern angelangt, die sich von hinten an den Hof anschlossen. Ich liess die Zügel länger und drückte meine Beine etwas an Minos Körper. Sofort schoss er mit einem Satz los und schoss im schnellen Galopp über die Wiesen. Ich stellte mich im Sattel auf und genoss den Galopp. Als schon die ersten Koppeln des Hofes in Sicht kamen nahm, setzte ich mich hin und parierte zum Schritt durch. Ich lobte Mino ausgiebig und schaute mich nach Susi um. Die war nicht mehr zu sehen! "Ui, Mino, wir haben die arme Susi abgehängt", sagte ich zu dem schwer atmenden Pferd. Ich rief Susi einige Male und sie kam wie der Blitz angerannt. Im ruhigen Schritt ritt ich zum Stall zurück. Dort versorgte ich ihn und brachte ihn in die Box. Ich kraulte ihn noch eine Weile bevor ich Susi rief und nach Hause fuhr.
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