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Alle Beiträge und Antworten zu "Trinken im Sport"
Re: Trinken im Sport
Monster - 12.07.2006, 21:03Trinken im Sport
Hier ein interessanter Bericht über das Trinken im Sport.
Wasserabsorption, Schweiß, Kohlenhydrate, Natrium,....
http://www.nutraxx.de/downloads/trinken.pdf
Gruß
Monster
Re: Trinken im Sport
feder - 13.07.2006, 07:57
ein recht ähnlicher artikel:
http://gin.uibk.ac.at/thema/sportundernaehrung/trinkenimsport.html
grüsse
Re: Trinken im Sport
Monster - 13.07.2006, 08:18
Ist ja auch beides von DR. KURT A. MOOSBURGER :wink:
Re: Trinken im Sport
feder - 13.07.2006, 08:26
Monster hat folgendes geschrieben: Ist ja auch beides von DR. KURT A. MOOSBURGER :wink:
jaja, ich hatte den :wink: vergessen :wink:
wobei auf der "http://gin.uibk.ac.at/" HP auch andere recht gute bzw interessante artikel zu finden sind :wink:
Re: Trinken im Sport
Hunki - 13.07.2006, 08:32
Monster hat folgendes geschrieben: Ist ja auch beides von DR. KURT A. MOOSBURGER :wink:
Für Ihn muss ich übrigens ein fettes Lob aussprechen. Er hat mich jetzt in den letzten Wochen mit guten Ratschlägen und Worten unterstützt.
Hunki
Re: Trinken im Sport
feder - 13.07.2006, 09:28
Hunki hat folgendes geschrieben: Monster hat folgendes geschrieben: Ist ja auch beides von DR. KURT A. MOOSBURGER :wink:
Für Ihn muss ich übrigens ein fettes Lob aussprechen. Er hat mich jetzt in den letzten Wochen mit guten Ratschlägen und Worten unterstützt.
Hunki
bist du bei ihm in behandlung?
Re: Trinken im Sport
Hunki - 13.07.2006, 09:32
feder hat folgendes geschrieben:
bist du bei ihm in behandlung?
Ne, nur Anfragen per E-Mail und so. Ich kenne ihn schon länger vom nem anderen Forum
Hunki
Re: Trinken im Sport
Volkeree - 26.07.2006, 14:02
Ich war denn bei dem Wetter auch mal interessiert, wie viel Flüssigkeit ich beim Training verliere. Der o.g. Bericht spricht von bis zu 2 Litern pro Stunde.
Vorher und nachher gewogen brachte einen Gewichtsunterschied von genau 2,5 kg. 1,5 Liter habe ich getrunken, macht also 4 kg, bzw. vier Liter in 2,5 Stunden zügiger Radfahrt, etwa GA2.
Demnach waren die zwei Radflaschen viel zu wenig. Bei einer so kurzen Fahrt widerstrebt es mir eigentlich noch an der Tanke die Flasche aufzufüllen. Dabei sind die Möglichkeiten beim Radfahren ja noch relativ einfach, wie ich die Flüssigkeitsaufnahme beim Laufen bewältigen soll, ist mir noch ein Rätsel.
Bisher habe ich beim Laufen noch nie etwas zu trinken mitgenommen, laufe aber auch noch nicht länger als eine Stunde. In dieser Stunde wird man aber sicherlich mehr Flüssigkeit als beim Radeln verlieren.
Die Trinkerei beim Laufen kann ich mir aber auch nicht so richtig vorstellen. Wenn ich bei WK (bisher nur Sprint und KD) versuche einen angereichten Becher zu trinken, ersticke ich fast. Irgendwie kann ich da so gut wie nichts trinken. Vom Gefühl her müsste ich anhalten oder zumindest ganz langsam laufen, den Becher trinken und dann wieder Gas geben. Das scheidet aber meiner Meinung nach auf den kurzen Strecken aus.
Kann man das üben?
Wie macht ihr das?
Nehmt ihr beim Lauftraining auch was zu trinken mit? Wenn ja in welchen Behältnissen?
Volker
Re: Trinken im Sport
Carlos - 26.07.2006, 15:36
Volkeree hat folgendes geschrieben: ...Nehmt ihr beim Lauftraining auch was zu trinken mit? Wenn ja in welchen Behältnissen? Volker
Wenn dann nehme ich einen Trink-Gurt mit 4 fläschchen mit (á 0,16l) Wasser.
Muss aber sagen das ich 'bewusst' versuche wenig zu trinken während des workouts um diesen Zustand zu trainieren. Ich weiss das dies oft kritisiert wird bla bla, aber ich habe bis dato sehr gute Erfahrung damit gemacht...
Tschööööö
Car-'hab nun durst auf'n Bier :P '-los
Re: Trinken im Sport
Rene - 29.08.2006, 11:07Trinken nach dem Rennen !
Durch die kühlen Temperaturen und durch meine Faulheit die letzten Tage viel zu trinken wirft sich mir die Frag auf: "Wieviel trinken ist nach dem Rennen notwendig?" und "Kann zuviel auch zuviel des Guten sein?" (Michel hatte in diesem Zusammenhang ja mal die Hydration während des Rennens beleuchtet)
Nach den heißen Sommerrennen und eigentlich nach jedem Training, seit ich zurückdenken kann, trinke ich übermäßig viel, ohne es jetzt in eine sinnvolle quantitive Aussage packen zu können. Ein guter Indikator ist die Konzentration des Urins. Zufrieden war ich erst wenn die Konzentration Richtung klar durchsichtig ging. Dies führte dazu, dass sich meine Muskeln unglaublich aufblähten, da ein sehr großer Teil der Flüssigkeit eingelagert wurde. Mein Gesamtbefinden war dabei ehr suboptimal und die erste Einheit nach einem Ruhetag war meist total verkrampft, wegen der aufgeblähten Muskeln. Durch die geringe Hydration nach der MD Ratzeburg fühle ich mich jetzt aber bedeutend besser. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich mich durch die geringere Trinkmenge und KH zufuhr nach Ratzeburg sogar besser fühle als normalerweise nach einer MD?
Eine Erklärung meinerseits ist folgende. Zum ersten Mal, bzw. wenn ich die 180km Glücksburg hinzuzähle zum zweiten Man, habe ich mich komplett mir Powerbar Gels versorgt (danke für den Tip an Danksta!). Diese habe ich in Wasser gelöst 1 vs 1 während der Radfahrt getrunken und dies ohne viel Wasser dazu zu trinken (also sehr hoch konzentriert, entgegen jeder Empfehlung, aber mein Magen scheint da nicht sehr sensible zu sein, bzw. mein Körper wird wohl noch ausreichend hydriert gewesen sein). 8 Gels waren es bei 83km und im Folgenden gab es noch 3 Gels beim Laufen. Diese Verpflegung hat zu 100% funktioniert und ich habe mich zu jeder Zeit im Rennen gut gefühlt. Selbst auf den letzten 5 Laufkilometern konnte ich noch meinen Puls anheben und etwas schneller laufen. Der Durchschnittspuls lag während des gesamten Rennens in einem sehr engen Band und mit 156 für mich sehr tief. Kann es sein, dass mein Körper einfach überhaupt nicht in einem überproportional großen Erschöpfungszustand gekommen ist? Ich fühle mich heute nach 48h schon wieder blendend und werde heute wieder anfangen zu laufen. Dies war nach allen anderen MDs nicht ansatzweise der Fall.
Eine weitere Veränderung war ein überaus defensives Training in den letzten 3 Wochen, im Grunde war ich nur 1 mal Radfahren, 2 Mal schwimmen und in den letzten 2 Wochen 8 mal Laufen. („Nachtigal ich hör die Trapsen“, Regeneration die 4. Disziplin )
Meine Beine haben beim Laufen ganz anders reagiert als es sonst der Fall war. Es war richtig Kraft zu spüren und selbst nach schweren Bergaufpassagen war ich nach ein paar Minuten wieder in der Lage Druck zu machen.
Für mich war es ein nahezu perfektes Rennen ohne, dass ich nur Ansatzweise dieses erwartet hatte. Habe ich vorher vielleicht vieles Falsch gemacht?
Im Moment brenne ich darauf, dieses Ergebnis zu verifizieren. Da muss ich wohl bis Frankfurt warten
Re: Trinken im Sport
outergate - 29.08.2006, 13:28Re: Trinken nach dem Rennen !
Rene hat folgendes geschrieben: Durch die kühlen Temperaturen und durch meine Faulheit die letzten Tage viel zu trinken wirft sich mir die Frag auf: "Wieviel trinken ist nach dem Rennen notwendig?" und "Kann zuviel auch zuviel des Guten sein?"
definitiv ja.
wichtig ist vor allem die qualität der zugeführten flüssigkeit.
extremes antibeispiel: destilliertes wasser. flüssigkeit ohne mineralien und elektrolyte führt aufgrund osmotischer wirkungen zu fiesen komplikationen.
es ist daher nicht ratsam, auf teufel komm raus viel zu trinken. es gibt sportmediziner, die behaupten, daß ein großteil der todesfälle bei weltweiten marathon großereignissen auf falsches trinkverhalten zurückzuführen ist.
unter dem stichwort "verdünnungshyponatriämie" wird beschrieben, wie der körper auf zuviel flüssigkeit ohne KH und/oder mineralstoffe und elektrolyte reagiert.
es ist wissenschaftlich nach wie vor umstritten, ob es ÜBERHAUPT eine empfehlung zum trinkverhalten geben sollte. also über menge / tag und die qualität des getränkes. und zwar, weil das absorptionsverhalten, wie auch der tatsächliche körperliche bedarf höchst unterschiedlich ausfallen können. so kommt ein nordafrikanischer beduine trotz (oder vielleicht auch wegen) seiner lebensumstände mit erheblich weniger trinkwasser aus, als ein mitteleuropäer. sie schwitzen auch bemerkenswert wenig.
und so gibt es auch unter mitteleuropäern wieder erstaunliche unterschiede zwischen den individuen, die darauf schließen, daß es keinen allgemeingültigen wasserbedarf gibt. so wie auch dem körper zugeführte energie unterschiedlich verstoffwechselt wird.
wenn man nicht gerade an poly- oder adipsie leidet, setzt der körper die bedarfssignale schon sehr bestimmt. man muß nur darauf hören.
festhalten kann man aber, daß natriumarmes wasser für ausdauersportler komplett ungeeignet ist.
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