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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Dimitrij Romanow - Lucy Weasley Forum: Verzaubert - Auch Jahre später Forenbeschreibung: WIR SIND UMGEZOGEN aus dem Unterforum: Nebenplays Antworten: 4 Forum gestartet am: Mittwoch 14.05.2008 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: differences & similarities Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 11 Tagen, 15 Stunden, 26 Minuten
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Re: differences & similarities
Dimitrij Romanow - 05.03.2010, 18:05differences & similarities
Wer?
Dimitrij Romanow & Lucy Weasley
Wo?
Zug
Wann?
Beginn des ersten Schuljahres
Re: differences & similarities
Lucy Weasley - 07.03.2010, 15:51
Lucy kam in den Zug und sah sich nach leeren Abteil um. Da sie keins fand, ging sie in eines wo nur ein Junge saß. Es ist bestimmt auch sein erstes Jahr in Hogwarts dachte Lucy und dachte an ihre Eltern zurück und an ihre große Schwester, die schon in der zweiten Klasse und in Ravenclaw war. Molly wollte bestimmt nichts mit ihr zu tun haben. Sie fand sie ja noch soo klein, dachte Lucy und erinnerte sich an ihren Tonfall, als Molly dies gesagt hatte. Daraufhin meinte Lucy dass sie kaum jünger war, als Molly. Lucy wusste nicht wie sie dazu kam, dass sie sich in ein Abteil setzte wo schon ein Junge war. Aber irgendwie fand sie ihn nett, obwohl er noch nichts gesprochen hatte. Eine Weile beobachtete sie ihn. Endlich fasste sie einen Entschluss und setzte sich auf die gegenüberliegende Seite von ihm. "Hey, ich bin Lucy. Eine Weasley, aber ich denke dass sieht man mir nicht so an, bei mir fehlen die roten Haare. Ich habe nur einen Rotstich im Haar. Ich komme halt eben mehr nach meiner Mutter. Und wer bist du?" Lucy redete einfach drauf los, ohne dass sie ein Gespräch erhoffte. Bestimmt kannte er schon welche und seine Freunde würden gleich kommen. Sie fand es traurig, dass es wahrscheinlich zu keinem Gespräch kam. Doch was sollte sie tun? Wenn seine Freunde kommen würden, würde sie gehen. Außer wenn... Lucy verwarf den Gedanken wieder. Sie dachte daran, dass sie jetzt ein ganzes Jahr lang nicht zu Hause sein würde, außer in den Ferien. Jetzt wo sie über Hogwarts nach dachte, wollte sie gar nicht mehr so gerne dorthin. Jetzt war es zu spät. "Sag mal, in welches Haus würdest du gerne kommen? Ich bin mir nicht sicher aber entweder nach Ravenclaw, wie meine nervige Schwester Molly, oder nach Hufflepuff." Lucy schaute sich nun den Jungen genauer an, er musste in ihrem Alter sein, aber wirkte anders. Irgendwie fremd. Ausländisch. Solche Worte fielen ihr ein. "Du kommst nicht von hier, oder?" fragte Lucy diesmal schüchterner, als vorhin.
Re: differences & similarities
Dimitrij Romanow - 07.03.2010, 20:58
Er hatte es sich wirklich weniger lästig vorgestellt nach Hogwarts zu kommen. Nur weil seine Mutter sich einbildete, dass ihre Kinder auf diese Schule gehen mussten, waren sie hierher nach London gefahren, nur damit sie diesen bescheuerten Zug bekamen und mit ihm nach Hogwarts fuhren. Als gäbe es nur den einen Weg - wirklich lästig.
Vor wenigen Stunden noch war er mit seiner Schwester und der Mutter im Flugzeug gesessen, dann vom Flughafen in London zum Bahnhof und dann zu diesem Gleis. Gleis 9 3/4 - was für ein Krampf. Dimitrij würde es zwar niemals, nie,nie,nie zugeben, aber in dem Moment, als er noch wenige Millimeter von der Absperrung entfernt gewesen war, hatte er wirklich gedacht, er würde dagegenstoßen und sogar ein Fünkchen Angst verspürt. Aber er war geradewegs durch die Absperrung hindurchgeschlittert und hätte dabei beinahe die Kontrolle über seinen Gepäckwagen verloren. Auch wenn er ein kontrolliertes Gesicht aufgesetzt hatte, so war der Anblick, der sich ihm bot durchaus eindrucksvoll gewesen - allein die scharlachrote Lock.
Irnina hatte bereits auf ihn gewartet und nur einen Augenblick nachdem er die Absperrung durchquert hatte, tauchte seine Mutter wie aus dem Nichts hinter ihm auf.
"Nun beeilt euch aber,...sind wir schon zu spät? Nicht, dass der Zug noch ohne euch fährt!"
"Muuuuuum... wir sind viel zu früh! Ganz ruhig!" Irina kannte den ganzen Ablauf schon. Sie schob den Gepäckwagen zielstrebig zu einem der Wagons und hob schließlich die Koffer in den Wagen.
Dimitrij hatte gezögert... für ihn war das alles absolut nicht selbstverständlich gewesen.
Und sie waren tatsächlich viel zu früh - nur wenige Schüler und ihre Eltern waren schon auf dem Bahnsteig und so hatten Irina und freie Abteilwahl. Es war fast selbstverständlich, dass sie nicht gemeinsam in eine Abteil gingen - erstens wollte Irina nicht schief angeschaut werden, von wegen ob sie nun für ihren kleinen Bruder den Babysitter spielen musste und Dimitrij war auch wenn das alles für ihn neu war, doch ein recht selbstständiger Junge und er hatte bei Gott keine Lust sich mit den Freunden und Freundinnen seiner Schwester herumzuschlagen. So waren sie in stillem Einverständnis getrennte Wege gegangen.
Nachdem ungefähr alle Abteile noch frei waren, war er an ein paar Türen vorbeigelaufen, hatte es dann aber nicht mehr eingesehen, warum er noch weiter den Gang entlang laufen sollte - waren doch eh alle gleich. So hatte er also sein Gepäck in einem der vielen noch völlig leeren Abteile verstaut und war zu seiner Mum zurückgekehrt, hatte sich unter Protest knuddeln und umarmen lassen, hatte ihr wenigstens für ein paar Minuten erlaubt eine fürsorgliche Mutter zu sein und war dann wieder im Zug verschwunden. Irina hatte er seitdem nichtmehr zu GEsicht bekommen und es störte ihn auch nicht. Wie gesagt: er war ein selbständiger Junge.
So war er also in sein leeres Abteil zurückgekommen, hatte sich an einen der Fensterplätze gesetzt und durch das leicht schmutzige Glas nach draußen auf den Bahnsteig gesehen, der sich nach und nach mit mehr und mehr Menschen gefüllt hatte.
Er sah nicht auf, als die Tür des Abteils geräuschvoll zur Seite glitt und ein Mädchen hereinkam. Es interessierte ihn nicht wirklich. Er sagte nichtmal etwas zur Begrüßung, sondern starrte weiter gelangweilt auf den Bahnsteig, bis sich der Zug mit einem lauten Pfiff und einem Ruck in Bewegung setzte. Aber auch dann, sah er sich nicht nach dem weiteren Fahrgast um. Er konnte ja schlecht annehmen, dass er das Abteil für sich alleine haben könnte - immerhin war wenigstens noch Platz für Fünf, naja, wenn er den anderen Gast mitrechnete, eben noch für vier weitere Schüler Platz.
Als das Mädchen ihn ansprach ließ er nur seine Augen in ihre Richtung rollen, wobei sein Gesicht sich immernoch der Scheibe zugewandt hatte.
Was redete sie denn da? Das fing ja toll an - jetzt war er noch nichtmal in Hogwarts und wurde schon von jemandem genervt.
"Hey, ich bin Lucy. Eine Weasley, aber ich denke dass sieht man mir nicht so an, bei mir fehlen die roten Haare. Ich habe nur einen Rotstich im Haar. Ich komme halt eben mehr nach meiner Mutter. Und wer bist du?"
Was zur Hölle wollte diese Person von ihm? Und was bitte war ein Weasley? Er verkniff sich eine unfreundliche Antwort, von wegen, sie würde es ohnehin nichts angehen, wie er hieße und wer er war. Dennoch fixierte er sie weiter mit einem durchdringenden, aber irgendwie auch neugierigen Blick.
Es schien sie nicht zu stören, dass er ihr nicht auf ihre Frage antwortete, denn ein paar Augenblicke später, setzte sie erneut an zu sprechen:
"Sag mal, in welches Haus würdest du gerne kommen? Ich bin mir nicht sicher aber entweder nach Ravenclaw, wie meine nervige Schwester Molly, oder nach Hufflepuff."
Häuser? Jah, davon hatte er schon gehört - genauer: Irina hatte ihm davon erzählt. Er ging mal davon aus, dass er vermutlich wie sie nach Slytherin kommen würde. Sie hatte ihm ein paar Dinge erzählt, besonders,als klar wurde, dass auch er, wie es der Wunsch seiner Mutter war, nach Hogwarts gehen würde. Vier Häuser, vier verschiedene Gründer, jedes Haus hatte so seine eigenen Kriterien. Sie wurden von einem sprechenden Hut in die Häuser eingeteilt, eben nach jenen Kriterien. Wie lächerlich, hatte er gedacht. Ein Hut, hallo bitte? Ein Hut würde sie in irgendwelche Häuser einteilen. Er hatte nicht wirklich verstehen können, warum diese Häuser so wichtig zu sein schienen - immerhin wurden die Schüler von einem HUT einer Kopfbedeckung in diese Häuser eingeteilt. Das war sicher nur so ein Ritual...irgendein Überbleibsel aus alten Zeiten. Nichts, das besonders von Bedeutung war. Aber nach allem was Irina ihm erzählt hatte, würde er auch nach Slytherin kommen - es gab zwar auch Ausnahmen und es war keine Regel, aber anscheinend kamen Kinder aus den gleichen Familien auch in die gleichen Häuser und nachdem sie nach Slytherin gekommen war, würde er wohl auch dort hin kommen.
Auf ihre nächste Frage schüttelte er den Kopf - das erste Mal, dass er irgendeine Regung auf ihr Gebrabbel zeigte. "Nein, tu ich nicht!" antwortete er mit deutlich russischem Akzent. Er konnte zwar mehr oder weniger perfekt Englisch sprechen, das hatte er gelernt und seine Mutter hatte viel Wert darauf gelegt. immerhin wollte sie, dass ihre Kinder auf eine englishce Schule gingen: da mussten sie auch Englisch können. Dennoch konnte man an der Art wie er die Wörter aussprach deutlich erkennen, dass er nicht aus England oder einem englisch sprachigen Land stammte.
Re: differences & similarities
Lucy Weasley - 18.03.2010, 18:25
Pah, die Art von dem Jungen gefiel Lucy eindeutig nicht. Tja, es war ja sein Problem wen er nicht reden wollte. Der zeigte ja noch nicht mal eine Reaktion, bis darauf, dass sein Kopf zuckte und er meinte. "Nein, tu ich nicht!". Lucy wusste genug um heraus zu hören, dass der Junge aus Russland kam, schließlich war sie mal im Familienurlaub in Russland gewesen. So wusste sie auch wie man sich vorstellte. Also sagte sie: "Mein Name ist Lucy", diesmal auf Russisch. Sie wusste dass sie es schon erwähnt hatte, vielleicht würde der Junge sich freuen wenn er russisch hören würde. Deshalb fragte sie gleich noch: "Wie geht es dir?" Die Antworten konnte Lucy ungefähr erahnen und erraten, viel mehr konnte sie aber auch nicht sagen, damit waren ihre Wörterkenntnisse aufgebraucht. Das einzigste was sie noch sagen konnte, war sich ein Schokoladeneis bestellen zu können. Ob der Junge wohl anders auf das Russische reagieren würde? Sie wusste es nicht. Der Junge schien auch keine Ahnung zu haben, wer die Weasleys waren. Ob sie es ihm erklären sollte? Nein, sollte er doch selbst fragen, sie würde das nicht interessieren. Doch wie der Junge sie musterte, ihr war das irgendwie unheimlich. Sie wandte den Blick von ihm ab, das was sie eben noch so fasziniert hatte war verschwunden. Sie konnte verstehen, dass er vielleicht Heimweh nach Russland hatte. Doch was sollte sie dagegen machen können. Bestimmt kommt er nach Slytherin, dachte Lucy. So wie er sich benimmt und er ist Russe.
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