Ein neuer Anfang

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    Re: Ein neuer Anfang

    arabergirl - 06.07.2006, 17:43

    Ein neuer Anfang
    Hi,
    das hier ist meine 3.Geshcihcte die ich mit Computer schreibe aber meine erste hier.Sie fängt ziemlich traurig an.Lest einfach:

    Es war schrecklich.Laura sah noch das bild vor ihren Augen:Sie fuhren geradeaus und plötzlich sahen sie dne Schatten des Pferdes.,,Pass auf!Da ist Star!"hatte Laura noch greschrien.Aber Emily reagierte zu spät.Sie drehte dne Lenker um,riss daran,wie es nur ging,aber es ging nicht ganz.Das Pferd wurde erfasst,wiehrte erbittlich,und dann fuhren Laura,Emily und Saskia in den steilen Abgrund.Laura wurde es schwarz vor dne Augen.,,Ach,Laura,mach dir nichts drauß!"hatte Saskia noch gesagt,als Laura sich wieder Sorgen machte.Aber Laura machte sich nichts daraus,was Saskia sagte.Schließlich hatte sie am meisten abbekommen.Ja,Saskia blutete stark,was aber ziemlich schnell vorüber ging.Emily hatte sich ein Rippe gebrochen,tat hin und wieder schon weh,war aber im Grunde geheilt.Doch laura konnte seit dem Unfall nicht mehr allein Laufen.Schon mit Krücken fiel es ihr schwer.Also konnte sie das ganz vergessen,ihren Traum,das Star dann das beste Disttanzpferd aller zeiten wird.Sie und ihr AraberhengstStar waren sehr erfolgreich weil er so ein gutes Distanzpferd war.Aber nun konnte sie ihren traum,davon viel zu verdienen und berühmt zu werden,vergessen.Ihr pferd solte schon längst eingeschläfert sein,aber wurde es nicht,da es zu wertvoll war.Mark,der Stalbursche,kümmerte sich so oft es ging um die gesundheit des Pferdes.Laura konnte es nur selten machen,wegen ihrer Lähmung.Sie musste nun Therapiereiten,um sich wieder an das ´Bewegen zu gewöhnen.Ihr Hengst war dazu nicht ausgebildet,also musste sie auf der Oldenburger Stute LapTop,einem Therapiepferd,reiten.,,Ich komme mir vor,als säße ich zum ersten mal auf einem Pferd!"dachte Laura immer wieder.Emily merkte dies anscheind:,,Und,du mkommst dir wohl so vor als säßest du zum ertsn mal auf einem Pferd,nicht wahr?"fragte sie.Laura nickte.,,Das merkt man an deinem Gesichtsausdruck!"bemerkte Saskia.,,Dann wollen wir mal vorsichtig eine einfache Schlangenlinie an der langen Seite der bahn versuchen.Drücke dein linkes Bein vorsichtig an LapTop's Bauch und bewege die Zügel auch etwas zur Seite."schlug Alina,Lauras Therapielehrerin,vor.Das 17-jährige Mädchen,mit den hellblonden,schulterlangen gewellten Haaren,die zmu Zopf zusammengebunden waren,drückte ihren linken Schenkel an den bauch.,,Aua!"schrie Laura auf.,,Es tut weh mein bein zu bewegen!"
    ,,Das ist gut so.Dann wirkt es.Da musst du durch.Schau,Laura,dein pferd ist nun schon ein Stückchen weiter rechts.Nur das du jtzt kein Bogen machst sondern auf dme zweiten Hufschlag geradewaus reitest."antwortete Alina.,,Probier's an der anderen Seite."
    Laura drückte ihren Schenkel nochmals an den Bauch,petzte die Augen zusammen,nahm die Zügel und zog sie beiseite.Aber sie machte einen Bogen.,,Bravo!Jetzt nur noch wieder an der langen Seite in den ersten hufschlag zurück!"sprach Alina.Laura noickte und drückte den rechten Schenel an.Die Zügel etwas beiseite undschon war sie wieder da von worher.Laura war richtig stolz auf sich,aber im Gegensatz zu ihren früheren Reitkünsten war das so gut wie nichts.,,Nun,Laura.Wenn wir weiterhin kräftig trainieren wirst du es irgendwann schaffen.Du wirst irgendwann keine Schmerzen beim Lenken haben.Du wirst irgendwann wieder gesund werden.Ganz sicher!"versicherte Alina.,,Und nun bitte nochmal eine Schlangenlinie ohne das ich etwas sage."befehlte Alina.Laura ruckelte sich zurecht und ging eine Schlangenlinie.Sie war sehr sauber gewesen.,,Gut,Laura,gut.Vieleicht fangen wir morgen mit dme Traben an,aber zunächst nur normale Runden.Komm,ich geh zu dir und helf dir vom Sattel."bot Alina an.
    Emily und Saskia kamen auch angerannt und halfen Laura hinunter.,,Jetzt putzt du LapTop,du musst dich an die Bewegungen gewöhnen."sprach Alina.
    ,,Klar doch!"rief Laura fröhlich.Sie hängte sich bei ihren zwei Freundinnen ein und ging mit LapTop zu ihrer Box.Zum Glück konnte Alina ein par Schritte allein laufen und halbwegs stehen,ohne das jemand sie hielt.Also nahm sie den Sattel hinunter,musste sich ein ,,Aua!"verkneifen,und gab Trense und Sattel Emily.Laura nahm einne Striegel un sschrubbte den groben Schmutz vom Fell ab,und Saskia nahm die andere Seite.Dann nahm Laura die Kardätsche und brachte das fell zumn Glänzen.Dann der Mähnenkamm,die Mähnen- und Schweifbürste,der Hufkratzer,fertig.Laura brachte LapTop auf die Stutenweide und ging dann zu Star in die Box.Mit dne krücken schaffte sie sich dort hin.Der Hengst lag wie immer auf dem Bpden im Heu und legte den Kopf in das Stroh.Als Laura kam öffnete er die Augen etwas weiter und wiehrte erschöpft.Laura kamen die Tränen.,,Wir haben noch einen langen Weg vor uns,du und ich"sagte sie zu ihrem gelibeten,braunen Araberhengst und streichelte zärtlich seinen weißen Stern auf der Stirn.



    Re: Ein neuer Anfang

    arabergirl - 08.07.2006, 12:15


    ~*~Kapitel 2~*~
    Vor lauter tränen und Rührung merkte Laura gar nicht,dass Mark hereinkam.,,Hallo."sagte das Mädchen etwas schüchtern und verlegen wegen der Tränen,zu dem Stallburschen.,,Hi."sagte dieser ebenfalls nicht sehr gesprächig.Laura hatte sich schon oft überseine verschlossenheit gewundert.,,Ich fürchte,Star hat noch einen langen Weg vor sich,wie ich.Aber macht er Fortschritte?"fragte Laura unsicher.,,Nein"antwortete Mark.Laura erschrak.,,Erzähl mir mehr!Sei doch nicht so verschüchtert.Ich beiß nicht!"versuchte es Laura weiter.,,Ja,er ist ein bisschen mehr zu Kräften gekomen,das ist klar.Aber es geht ihm nicht wirklich SEHR besser,es tut mir leid,Laura."setzte Mark fort.,,Und...und...du hast einen Trainingsplan für ihn?"fragte Laura weiter.,,Ja."
    ,,Wenigstens lisst er sich das machen,was du von ihm verlangst."sagte Laura.,,Ja,das liegt an der guten Erziehung."antwortete Ben.
    ,,Wie meinst du das?"
    ,,Wie ich es sage."
    ,,Und wie?"
    ,,Laura,ich stelle Star jeden Tag für eine Stunde in eine ArtSchlinge,die das Pferd festhält,da<mit es sich ans stehen gewöhnt und nicht immer liegt.Andere Pferde,denen es so geht,würden sich nicht mal durch Rumgezapel zum Stehen bringen,aber Star lisst sich ohne Bemühung,nur mit einem lechten Ruckeln,hochstellen und festschnallen.es liegt daran,glaub mir."antwortete der Junge.
    ,,Aha,okay.Ich geh dann..."antwortete Laura.,,Ach und...vielen Dank,Mark,es iist nett von dir,wie du dich um Star kümmerst.Bald ist er wirklich wieder ein wunderschöner Stern am Himmel der Stars."lächelte Laura.,,Das könnte auch heißen...das er in dne Himmel kommt,und dort als Stern weiterlebt."fügte sie hinzu.,,es könnte aber auch heißen,das er wieder ein Star ist,ein Pferde-Superstar.Glaub mir,der glanz in seinen Augen kehr wieder zurück."versuchte es Mark.

    Als Laura zu Hause war,kamen ihre Eltern ihr gleich entgegen und halfen ihr herein.,,Laura mein schatz!Ich habe heute dein eibgericht gemacht:Spahgetti mit Tomatensoße - und alles beide selbst gemacht!das magst du doch lieber als das gekaufte Zeugs,oder?Die Tomaten für die Soße sind aus dem Garten und die Nudel-Zuaten habe ich teilweise aus dem Supermarkt;Aber slebst gemacht und gerollt!"kam ihre Mutter dem Mädchen entgegen.Laura lächelte.,,Vielen dank,Mama.Du bist so lieb!"bedankte sich Laura.ben,ihr 9-jähriger Adoptivbruder,kam mit seinem Spiel-Raumschiff zu Laura.,,Laura!Laura!Schau mal,was dir mein neues Alien-Raumschiff von Lego mitgebracht hat!"rief Ben und machte so,als würde das Lego-Raumschiff zu laura fliegen.Laura schaute hinein:Da waren Laura's Lieblingspralinen drinn!,,Ach,Ben!Du bist ja auch so lieb1Alle hier sind so lieb zu mir!"sprach Laura begeißtert und nahm die Pralinen heraus.,,Ich werde sie als nachtisch essen.Vielen Dank!"

    nachdem sie zwei Teller verspeißt hatte und drei gläser Wasser getrunken hatte,war sie zufrieden und aß zwei der Pralinen.Mehr packte sie nun wirklich nicht mehr.Aber sie aß die zwei Pralinen ihrem Bruder zuliebe.,,mama...wäre es vieleicht..."setzte laura an.Dann knallte es.,,mein Raumschiff ist kaputt!PAPA!"rief Ben heulend und Lauras Vater kam zu ihm.,,Das kriegen wir wieder hin!"
    ,,Was wolltest du sagen?"fragte Lauras Mutter.,,schoon gut...ist nicht so wichtig."lehnte das Mädchen ab.,,Doch!Sag schon!"erwiderte die ältere frau.,,Mama...ich wollte fragen,ob ich morgen vieleicht mal mit meinen Freundinnen...ausreten kann.Nur etwas durch dne Wald...im Schritt...wir nehmen auch den Flussweg...weißt du,unser Lielingsplatz,der von Saskia,Emily und mir,früher,weißt du.da,wo der Fluss ist und die brücke...und wo so gut wie niemand hingeht,weil der Weg anfangs so shcmal ist und man denkt er bleibt so und da ist nichts.die meisten gehen den Anderen Weg entlang.Als wir drei mal dort hingeritten sind,haben wir dne Fluss endeckt...und ich habe Sehnsucht nach der alten,schönen Zeit."sagte Laura dann doch.,,Hmm...naja...aber bitte,bitte pass sehr gut uf dich auf.Und reite im Schritt und zwar auf LapTop,auf keinem anderen Pferd,auch nicht Therapiepferd.Ich habe LapTop ins Herz geschlossen,als ich sah,wie sie sich um dich bemüht.Also,okay.Und Emily und saskia MÜSSEN mit!Sie sind erfahren und ich will,das beide mitgehen.Um so mehr erfahrene,umso besser!"stimmte Lauras Mutter ein.,,Danke,Mum!"schrie Laura fast und umarmte die Mutter stürmisch.



    Re: Ein neuer Anfang

    arabergirl - 09.07.2006, 14:12


    Laura zwängte sich aus dem Auto heraus.,,Und,Schatz,pass auf dich auf!"sorgte sich die Mutter.,,Jaja,so selbstständig bin ich ja schon noch!"winkte Laura ab.Emily kam ihr aus der Stallgasse entgegen gelaufen und neben ihr ging LapTop.,,Hallo Laura!Haben wir schon für dich geputzt,gesattelt und so!Hier,kannst gleich aufsteigen ohne dich zu bewegen"sagte Emily fröhlich.Emily nahm Lauras Hintern und stumpte sie hoch.Dann saß sie auf ihrem Pferd Sternchen auf.,,Okay,fertig....Tschüss,frau Yellow!"grüßte Emily Laura's Mutter.,,Hey,ihr wollt doch nicht etwa ohne mich ausreiten?!!!"rief Saskia fragend zu Emily und Laura und kam dabei gerade aus der Stalltür raus,auf Orions Sattel.,,Ach,das glaubst du doch nicht von uns!Wir waten auf dich,klar doch!"rief Laura fröhlich.Als alle drei nebeneinander standen ritten sie langsam zum Feldweg,wo auch der Wald begann.Der Schatten säumte sich über dem Weg un sie ritten die schmale Abbiegung rechts.Ein par andere Reiter vom Hof ritten vor und anch ihnen,bogen aber nciht ab.Saskia,Laura und Emily warteten bis die Reiter wegwaren - sonst würden sie vieleicht ihnen folgen.Sie mochten es aber am liebsten allein.Als sie dann wieder zum Schritt antrieben,tat es laura etwas weh.,,bald sie die Schmerzen vorbei,Laura.Und dadurch wird dein Gleichgewichtssinn wieder besser und die Bewegungen,die du brauchst,bekommst du wieder ren."beruhigte Saskia.Laura nickte zaghaft.Der Weg wurde nach einem halben Kilometer breiter und Laura war glücklich.Jetzt konnte sie wieder in der Mitte der beiden anderen reiten,wo sie sich sicherer fühlte.Nahc ein paar Metern sahen sie eine kleine Lichtung.Dort waren die Bäume weniger dicht und es wuchs hin und wieder Graß,wo man sich reinlegen konnte und in dne Himmel schauen konnte.Dann war da noch der Fluss.Er war leicht hellblau und glänzend.die Sonne glitzerte auf dem Wasser und die Wassertierchen krabbelten im Wasser.Sie stiegen ab und ließen die gehorsamen Pferde frei graßen.Mit Hilfe der anderen setzte sich laurs an das flussufer und alle drei hangen die Beine hinein.,,Hach...schön."flüsterte Emily.Die "Brücke" waren eiggentlich Steine,die etwa saus dem Wasser herausragten.Laura sagte nie etwas davon,das die Brücke keine richtige mit geländer war.Nach einer Weile standen die drei sich in die Strömung und krempelten die Hosen hoch.Auf einmal stumpte Saskia Emily ins Wasser,diese stieß nach einem Freudenschrei und gleichzeitig einem erschrockenem Schrei,die andere ins Wasser.Laura schaute den anderen ein paar Minuten zu.Laura schaute,wie die zwei sich im Wasser bewegten,Purzelbäume schlugen,und sich anmutig und fröhlich bewegten.Laura kamen die Tränen und ein Schluchzen kam af.Emily drehte sich um.,,Ach,Laura!Ich habe dich vergessen tut mir Leid!Komm shcon!Mach mit!"Emily spritzte Laura mit Wasser voll.Sie war nun zwar nur etwas nass,brach aber in Tränen aus.,,Ich kann nicht!"shcrie sie schluchzend.,,Oh,Laura!Es tut mir leid!Ich hatte nicht daran gedacht!"beruhigte emily erschrocken.,,Ach,genau das mag ich an euch.Ihr denkt nicht an meine Krankheit,ihr behandelt mich nich wie eine Behinderte,sondernw ie ein normales Mädchen."schluchzte Laura weiter.,,abe rLaura!Wieso weinst du dann?"fragte Saskia,obwohl sie wusste wieso.,,Weil ich das was ihr so mögt,nicht kann!"shcluchzte Laura leise weiter.,,Ach,ich,ich fühl mich dumm.Ich bin so empfindlich.Reiten wirweiter?Ich will das gerad evergessen!vergesst es!"schrie Laura.Plötzlich durchfuhr das Mädchen eine rießige Zorn,sie wusste nciht genau auf was,aber es war wgeen dem Unfall.Wieso konnte sie das nicht?Wieso war der Unfall gexhcehen?Wieso war sie nict angeschnallt?War es ihre Schuld?Wireso ist ihr Pferd halbtot?Sie schri auf und rannte weg,fiel hin,schrie erbittlich und steig auf,zum Pferd,und galloppierte schmerzend weg.Als sie die Lichtung zmu Stall sah,fragte sie sich,was das gerade war.Was sie gerade überfallen hatte,wieso sie so Zorn hatte,wieso sie wegerannt war.Die anderen fühlten sich etzt sicher schuldig.Aber lauratraute sich ncht,sich zu entschuldigen.Irgendwie glaubte sie,sie könne nicht.Sie fühlte sich so shcrecklich dumm.Sie zwengte sch schmerzschreiend aus dem Sattel und sattelte LapTop ab,nahm die trense ab,rubbelte da sverschwitzte Fell ab und brachte das Pferd nahc ein paar Leckerlis auf die Weide.dann hörte sie,wei zwei Pferd angalloppiert kamen.Dann bemerkte sie noch etwas.Sie lief!



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