Gedichte, Geschichten und Bilder von meiner Wenigkeit ^^°

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    Re: Gedichte, Geschichten und Bilder von meiner Wenigkeit ^^°

    GeZ - 06.07.2006, 15:22

    Gedichte, Geschichten und Bilder von meiner Wenigkeit ^^°
    Los geht's:
    (Ich hoffe, Geschichten sind hier okay?)





    Ich mag Geschichten mit ner düsteren Stimmung, die den Atem rauben. Mit folgender wollte ich allerdings etwas lockereres als sonst schreiben.

    Die Höhle

    "Und, was ist? Traust du dich nicht?" fragte sie mit einem hämischen Grinsen.
    Da brach die Erkenntnis über mich. Wie ich sie doch hasste, vor allen dieses fiese, herausfordernde Lächeln. Warum nur hatte ich mich überreden lassen. Warum nur hatte ich nicht von Anfang an NEIN gesagt?
    Der Eingang zur Höhle klaffte wie ein finsteres Loch vor mir auf. Vielleicht sollte ich es doch lieber lassen? Kalter Schweiß trat mir aus allen Poren.
    "Was ist denn nun? Soll ich hier Wurzeln schlagen, oder was?"
    Unverkennbar - sie wurde langsam sauer. Welche zehn Pferde hatten mich auch geritten, vor ihr zu prahlen, ich hätte vor Nichts Angst?

    Ich habe da einen gewissen Grundsatz, was Gruben, Höhlen, Bergwerke, Grotten und Ähnliches angeht: Ich will erst unter die Erde, wenn ich tot bin!

    Vor diesem Tor in eine, wie mir schien, Hölle, kamen Visionen vom lebendig Begrabensein in meinen unruhigen Geist.
    "Ich dachte du hast keine Angst?" stellte sie schon beinah spöttisch fest. Und dann ungeduldiger "Hol mir doch bitte endlich meinen Schlüssel."
    Ich nahm mir vor, meinem kleinen Bruder gründlich die Leviten zu lesen, wenn ich aus der Sache heil rauskäme. Schließlich war dieses Ass für meinen Schlamassel mitverantwortlich, da er ihren Schlüssel in die Höhle geworfen und sich dann davongemacht hatte. Und sie hatte ihre guten Schuhe an, weshalb sie nicht in "diese eklige, dunkle Höhle" gehen konnte.
    Sie schien zu ahnen, dass ich Angst hatte, denn als sie mich bat, den Schlüssel aus der Höhle zu holen, muss ich wohl ganz blaß gewoden sein, so schnell pochte mein armes Herz auf einmal. Und dann hatte sie mich mit ihrem hähmischen Grinsen, das ich so an ihr hasse, gefragt, ob ich mich nicht trauen würde.

    Irgendwie brachte ich ein zittriges "Du hast den Schlüssel gleich wieder." raus, bevor ich meinen ganzen Mut zusammen nahm
    und mich von der Dunkelheit verschlucken ließ...

    Mein Herz begann noch schneller zu schlagen und mein Hemd klebte schweißgetränkt an meiner Haut. Immer wieder musste ich Nein, Nein, Nein denken, doch ich wusste es gab kein zurück.
    Ein Zucken durchfuhr meinen Köper, von dem ich nicht sagen konnte, ob es von der Kälte der Höhle oder wohl doch eher von meiner Angst herrührte.
    Und wieder schlug mein Herz schneller, sodass es mir fast weh tat. Es wurde immer dunkler um mich herum, je tiefer ich in das finstre Felsengrab ging. Meine Beine wurden wacklig, als ob sie aus Pudding bestünden.
    Einen unsicheren Schritt nach dem anderen setzend tastete ich mich in die ungewisse Finsternis vor und rutschte prompt auf dem glatten Felsengrund aus. Mit einem dumpfen Geräusch landete ich unsanft auf meinem Hintern.
    Etwas Gutes hatte das Ganze - ich war nun mit einem Mal so wütend, dass ich meine Angst vergaß. Ich setzte mich in die Hocke und breitete meine Arme um mich aus. Hier muss der verdammte Schlüssel ja irgendwo sein, dachte ich mir, während meine Hände über den Steinboden glitten.
    Plötzlich hörte ich einen merkwürdigen Laut, der wie Meeresrauschen an mein Ohr drang. Ich erstarrte und horchte, es schien Stunden zu dauern bis das Wellenspiel nachließ.
    Meine Wut verrauchte so rasch, wie sie gekommen war und ich bekam es wieder mit der Angst zu tun, als das Geräusch eines fernen Donners einsetzte.
    Und wieder schlug mein Herz so schnell, dass ich meinte, es könne jeden Augenblick in tausende Teile zerbersten. Mir wurde in einem letzten klaren Augenblick bewusst, dass ich kurz davor war, in Panik zu verfallen und ich versuchte mich mit aller Macht dagegen zu wehren, indem mich zum ruhigen Atmen zwang und mir ständig sagte, es gäbe nichts in dieser furchtbaren Höhle, das zum Fürchten wäre.
    Doch als das infernalische Piepen begann, verlor ich alle Beherrschung und rannte schreiend auf den Höhlenausgang zu...

    Völlig aufgelöst und wirres Zeug redend kam ich bei ihr an. Sie schaute nur verwundert auf mich, als ob sie mich nicht verstünde. Ich packte sie am Arm und schleifte sie hinter mir her. Erst vor ihrer Haustür wagte ich es, eine Atempause einzulegen.
    "Mensch, was ist denn mit dir los?" fragte sie mich besorgt. Unter erschöpftem Keuchen erzählte ich ihr von den unheimlichen Geräuschen.

    Ich hasse sie. Ich hasse sie wirklich. Schmerzvoll klingt ihr heiseres Lachen noch heute in meinen Ohren nach.

    Verständnislos blickte ich sie an, als sie auf meinen Bericht in Lachen ausbrach. "Oh Mann, du bist echt blöd." kicherte sie und konnte sich kaum noch einkriegen.
    Dann erzählte sie, dass sie meinen Sturz gehört und sich erkundigt hatte, ob es mir gut ginge, was ich als Meeresrauschen wahrnahm. Als sie keine Antwort erhielt, wollte sie mir die Suche vereinfachen. Ihr Schüssel, teilte sie mir mit, habe so ein komisches Ding, das piepen würde, wenn man in die Hände klatschte. Nun konnte ich mir auch den Donner und den hohen Ton erklären.
    Ich fragte sie, was denn jetzt mit dem Schlüssel wäre. Sie zuckte die Schultern und meinte, sie würde ihn schon finden. Ich erinnerte sie daran, dass sie doch ihre guten Schuhe anhätte. Sie drehte mir den Rücken zu und sagte nichts.
    Mir wurde klar, dass ich mich entschuldigen musste. Ich hatte gelogen. Ich hatte ihr nicht helfen können.
    Bevor ich dazu kam, blickte sie mich über ihre Schulter an und schenkte mir ein erstes, liebevolles Lächeln. "Danke, dass du versucht hast, für mich deine nicht vorhandene Angst zu überwinden.", sagte sie und ging Richtung Höhle.

    Eigentlich mag ich sie doch ganz gern. Und irgendwann werden wir vielleicht eine Höhlenwanderung zusammen machen...Nur anlügen sollte ich sie nie mehr.


    Jetzt meine düsteren Texte.
    Der folgende is etwas unverständlich, da er den "Prolog" zu nem größeren Projekt darstellt.

    Was war und was ist

    In den zurückliegenden Kindertagen waren wir eins.
    Wir waren nicht unzertrennlich, wie man so gerne über Zwillinge sagt. „Wie süß, sie tragen die gleichen Kleider und unternehmen alles zusammen, sie sind wirklich unzertrennlich.“ – nein, so waren wir nicht. Wir waren eins.
    Bis er in unser Leben trat.
    Warum ich heute noch lebe, wage ich nicht zu mutmaßen. Wenn mich jemand fragt, lache ich und sage: „Glück gehabt.“, während sie mit jedem Mal weiter stirbt.
    Irgendwann werde ich so vergessen haben, dass sie überhaupt lebte. Sie wird nichts weiter sein, als eine tote Schwester. Und ich werde wieder eins mit ihr sein. Nichts weiter. Nichts weiter werde ich sein, als ein Gespenst. Nichts weiter, nur eine lebendige Tote.


    Nun ein Werk ohne Titel, sollte es allerdings einen haben, dann würde er "Grabbesuch" lauten.

    Das Zwitschern der Vögel weckte mich. Unwillig stand ich auf und sah aus dem Fenster in einen violetten Himmel. Auf den Ästen der Bäume schimmerte Reif, obwohl der gestrige Tag mild gewesen war. Nachdem ich wie immer eine Scheibe ungetoastetes Weißbrot gegessen und mich angezogen hatte, trat ich hinaus in die Kälte, die man die Welt nennt.
    Knirschend suchten sich meine Füße einen Weg durch die letzten Schneereste. Am See hielt ich inne. Ein einzelner, trauriger Schwan, der auf kühlem Grund stand. Ich bewunderte den See, den trotz der ersten warmen Sonnenstrahlen eine dicke Eisschicht überzog, die alles Leben fernzuhalten schien. So still, so ruhig, so friedlich lag er da.
    Erst jetzt wurde es mir bewusst. Die Vögel. Sie hatten aufgehört zu singen. Ich schlang von einem plötzlichen Kälteschauer getrieben beide Arme um meinen Körper. Auf dem See breitete der Schwan seine Schwingen aus, die grau und eingefallen wirkten. Doch er flog nicht davon, sondern ließ seine Flügel unverrichteter Dinge wieder sinken. Ich betrachtete das Schauspiel mit grässlicher Häme; mir tat das Herz ganz weh, so sehr schämte ich mich für meine Freude an seinem Scheitern.
    Ich wandte ihm den Rücken zu und ging weiter meines Weges, bis ich endlich davor stand. Immer noch herrschte diese merkwürdig violette Lichtstimmung über der Welt. Ich stand einfach nur vor ihm. Stand nur davor und dachte Nichts und spürte Nichts und tat Nichts. Stand einfach nur vor ihm. Stand davor und spürte, wie es Lüge in mir schrie, wie die Fassade zu bröckeln begann und der Schmerz überhand nahm. Panisch machte ich kehrt und lief wie besessen nach Hause.
    Merkte, wie alles hochkam. Erinnerungen, die ich mehr zu unterdrücken suchte als Tränen.
    Meine zittrige Hand konnte den Schlüssel kaum halten und ich traf das Schloss erst beim zweiten Versuch.
    Hastig begab ich mich in die Wohnung, streifte meine Schuhe ab, ließ meinen Mantel auf den Boden fallen und ging ins Schlafzimmer. Ich rollte mich auf meinem Bett zusammen und weinte. Weinte solange, bis ich ganz tränenleer war.
    Mit dem Blick an die weiße, nichts sagende Decke geheftet streckte ich mich aus. Der Sturm verzog sich, das Meer wurde ruhig. Stumpfen Glanz in den Augen, abgestumpft im Herzen. War ich noch am Leben?




    Jetzt zu meinen Gedichten:

    Trost

    Leis die Weide Trauer trug,
    kalt sie der schwüle Nebel bug;
    in seinem Herz
    ihr Schmerz.

    Doch es singen die tosenden Vögel mit goldner Stille
    von den tropfenden Gittern aus strahlendem Regen.
    Ist dies der dunstigtoten Lebegeister Willen,
    ist dies der Sichtigen gefürchteter Segen.

    Leiser die Weide nun Trauer trägt,
    kalt sie der sehnliche Tod nun bergt;
    in seinem Schmerz
    ihr Herz.



    Wir segeln

    Durch blutrotes Meer,
    durch tosende See,
    durch Täler der Wellen,
    durch Leid und Weh.

    Größer dein Herz
    als ein Ozean,
    schlimmer dein Schmerz
    als starker Orkan.

    Hab keine Angst,
    der Anker hält fest,
    ich weiß dass du bangst.
    Doch der Hafen ist nah.


    Und ein drittes ohne Titel, sollte es einen bekommen, dann: "Böser Traum", denn es wurde nach einem solchen geschrieben.

    Warum sag ich dir nicht jeden Tag,
    dass ich dich sehr, sehr mag?

    Wirst du, wenn dein Tag gekommen ist
    und du kurz besonnen bist,
    an mich denken?
    Einen Augenblick mir schenken
    und erkennen, was ich nie gesagt,
    nie getraut und nie gewagt?

    Dass ich dich liebte.

    Ohne Worte.


    Zum Abschluß Bilderchen von mir, auch wenn ich denke, dass ich eher Talent zum Schreiben denn zum Zeichnen hab. ^^"
    Btw: Die Bilder sind allesamt recht groß, deshalb hab ich die Links angeben, sonst wird die Seite gesprengt. *g*

    Ein abgezeichneter Sesshomaru:
    http://img95.exs.cx/img95/6235/sesse23td.jpg
    Ein abgezeichneter Setsuna:
    http://img95.exs.cx/img95/2859/sete17ij.jpg
    Mein persönlicher Liebling:
    http://img174.exs.cx/img174/2278/bloodgode25xa.jpg
    Pauci electi:
    http://s2.bilder-hosting.de/img/2F9LR.jpg
    Storal aus nem RoLW-Manga als Skizze und in der versauten Colo:
    http://img25.exs.cx/img25/5097/storal1ql.jpg
    http://img131.exs.cx/img131/313/storal26ms.jpg
    Ein abgezeichneter Ryuichi für meinen Klon (Steffi) inklusive Widmung:
    http://img181.echo.cx/img181/5403/ryuichi2uw.jpg
    Ein frühes Werk, zu erkennen an meinem fehlenden CJ und GeZ, aber ich mag es noch, deshalb wird's auch gezeigt:
    http://img14.echo.cx/img14/449/sw1gf.jpg
    Ein abgezeichneter Jin:
    http://img250.imageshack.us/img250/5816/jin3fy.jpg
    Kennt jemand Lawful Drug? Da gibt's nen gewissen Himura, wobei ich immer an Himbeere denken musste. :mrgreen: Daraus ergab sich dieses Bild:
    http://img236.imageshack.us/img236/4900/himura15wr.jpg
    Und zu guter Letzt ein Bild, das ich ner Freundin zum Geburtstag gezeichnet hab:
    http://img445.imageshack.us/img445/676/romygeburtstag6rh.jpg


    Wenn ihr bis zum Ende durchgehalten habt, dann kriegt ihr nen Keks. ;)



    Re: Gedichte, Geschichten und Bilder von meiner Wenigkeit ^^°

    Ju-Jin Cho - 08.07.2006, 00:01


    Besonders deine Texte gefallen mir seeeeeeeeehr gut! *daumen hoch* Sie sind sehr düster, das muss man dir lassen, aber gerade das spricht kich an. Ich finde, du hast einen sehr ausgeprägten, schönen Erzählstil, welchen ich gut nachempfinden kann. Auch ich schreibe manchmal etwas, wenn es meine Stimmung zulässt. Entweder Gedichte, die sich aber leider nicht reimen, oder Geschichten.
    Bei deinen Bildern finde ich besonders das letzte sehr schön! Doch das passt allgemein nicht so ganz zu deinem düsterem Schreibstil. Ich finde, dass du auch eine Begabung zum Zeichnen hast!!!! :D Mach weiter so, ich möchte noch mehr von dir lesen!!!! :D ;)) :mrgreen:



    Re: Gedichte, Geschichten und Bilder von meiner Wenigkeit ^^°

    villevalomania - 08.07.2006, 13:33


    ich mag deine bilder auch sehr (zum texte lesen bin ich noch nicht gekomm...sry...).
    du kannst wirklich sehr gut zeichen und die bilder sind sehr gut gelungen...*respekt*
    wie lange zeichnest du denn schon???



    Re: Gedichte, Geschichten und Bilder von meiner Wenigkeit ^^°

    GeZ - 09.07.2006, 15:36


    Danke. Freut mich, dass es euch gefällt. ^^

    *wieversprochenKeksgeb* XD



    @Ju-Jin Cho: Naja, wie geschrieben, sind einig Bilder abgezeichnet. ^^"
    Und das letzte war ja zum Geburtstag, da muss es nich so düster sein. *g*

    @ville: KA, so 5 Jahre vielleicht? Immer, wenn ich mal Zeit hab. ^^

    Es wird sicher dauern, bis hier was neues reinkommt. Eben, weil ich erstmal Zeit haben muss. Und zum Schreiben brauch ich meist einen Anreiz, irgendwas muss passiert sein, dass mich beschäftigt, bevor ich richtig gut schreiben kann.



    Re: Gedichte, Geschichten und Bilder von meiner Wenigkeit ^^°

    chaoticLady - 20.07.2006, 21:44


    finde deine bilder auch sehr gut^^

    zum texte lesen bin ich leider noch nicht gekommen:(



    Re: Gedichte, Geschichten und Bilder von meiner Wenigkeit ^^°

    GeZ - 25.07.2006, 22:12


    chaoticLady hat folgendes geschrieben: finde deine bilder auch sehr gut^^

    zum texte lesen bin ich leider noch nicht gekommen:( Danke. ^^

    Nachholen. -----o^^ (Ich mag den Smiley. *g*)



    Re: Gedichte, Geschichten und Bilder von meiner Wenigkeit ^^°

    chaoticLady - 27.07.2006, 23:36


    hole das noch anch^^



    Re: Gedichte, Geschichten und Bilder von meiner Wenigkeit ^^°

    Siruna - 29.10.2006, 12:13


    um mich nochmal zu wort zu melden: Das Topic war auch für geschichten bestimmt ja^^

    wer das alles bei gelegenheit auch mal lesen ^^
    ich hab nur grad keine geduld zu u.u bitte nich böse sein ja u.u



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