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Re: Wohin können wir schon fliehen?
Fisch7777 - 30.06.2006, 11:27Wohin können wir schon fliehen?
Wohin können wir schon fliehen?
SDEROT – Während einer Woche mit steigendem Druck, zwei Entführungen und einem militärischen Einmarsch in den Gazastreifen, sowie von palästinensischen Terroristen abgeschossene Kassam-Raketen, die in die unweit gelegene Stadt Sderot im westlichen Negev niedergingen, leben die 24.000 Einwhohner der Stadt in ständiger Furcht.
„Jeden Tag wachen wir mit dem Gedanken auf, wo wohl heute Kassam-Raketen einschlagen werden“, so die 13-jährige Sweta Tritanko. „Es ist schwer in Sderot zu leben. Unsere Eltern haben Angst, uns aus dem Haus zu lassen. Manchmal gehen wir sogar nicht zur Schule.“
Die Einwohner sagten uns, dass sie zu Hause niemals ohne Straßenkleidung herumlaufen würden, selbst zum Schlafen ziehen sie keine Schlafanzüge an. Denn es könnte ja plötzlich Raketenalarm beginnen, wo alle ihre Häuser verlassen und zum nahegelegenen Bunker rennen. Einige der Einwohner sind deshalb auf Beruhigungspillen angewiesen.
Das stadtweite Warnsystem vor Kassam-Raketen, „Rote Dämmerung“ genannt, ruft bei Alarm durch Lautsprecher die Warnung „Rote Dämmerung“ aus. Danach haben die Menschen 20 Sekunden Zeit sich in Sicherheit zu bringen. Jedoch passierte es schon, dass nur 10 Sekunden Zeit waren oder sogar zeitgleich mit der Warnung bereits Raketen einschlugen. Aber was würde das schon ausmachen.
„Man sich nirgendwo richtig vor den Raketen verstecken und auch nicht weglaufen“, so Yaffa Rassad. „Du sitzt da und wartest wo die Rakete einschlagen wird, denn nicht jeder in Sderot hat einen Bunker zur Verfügung.“
israel heute-Reporter fuhren nach Sderot, um mit den Einwohnern zu sprechen. Sie erzählten über ihre Sorgen, Ängste und die Furcht um ihr Leben bis hin zu psychologischen Problemen, mit denen sie fertig werden müssen. Zerbrochene Leben sind viel schwerer zu reparieren als ein zerstörtes Haus.
Nicole Jansezian
Quelle: nai
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Lerne, zu warten - gepostet von Fisch7777 am Sonntag 09.07.2006
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