Lysieren - Frieden im Meer

Die Zuflucht in Ashenvale
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    Re: Lysieren - Frieden im Meer

    Nalaya - 30.06.2006, 20:20

    Lysieren - Frieden im Meer
    Kapitel 1

    Einige Sonnenstrahlen brachen durch die glatte Wasseroberfläche und spiegelten dünne Lichtschleier auf den sandigen Grund und die kantigen Steine, die über den ganzen Boden verteilt lagen. Einige Wasserpflanzen wurden von der sanften Strömung sachte hin und her geworfen, so dass es aussah als würden sie tanzen. Rundum wirkte das Bild sehr friedlich. Ab und an schwamm ein Fisch vorbei oder das Blatt einer Weide, die rund um den See standen, landete auf der Wasseroberfläche und segelte wie ein kleines Schiffchen umher, bis es langsam unterging oder hinfort geweht wurde.


    „Ich krieg dich noch!“ rief Lian und lachte. Wie ein Aal schlängelte sich der Junge an einem Fels vorbei und schoss seiner Schwester hinterher. „Denkste!“ kreischte Lynn und versteckte sich hinter einem der kleinen Tangwäldchen. Angespannt hielt sie den Atem an. Sie hörte Lians regelmäßige Flossenschläge, sie kamen immer näher. Verzweifelt suchte das Mädchen einen Ausweg aus dieser Sackgasse. Vorsichtig warf sie einen Blick über ihre Schulter. Wenn sie schnell wäre würde er sie vielleicht nicht mehr kriegen. Mit einem Ruck schoss sie aus dem Tangwäldchen, doch zu spät. Lian bekam schon nach wenigen Metern ihren Arm zu fassen. „Hab ich dich doch noch bekommen, Schwesterchen!“ lachte der Junge und wuschelte dem kleinen Mädchen liebevoll durch den dunkelblonden Haarschopf. Er selbst hatte braune Haare. Sie waren kurz, doch es reichte um einen kleinen Zopf zu binden.
    „Das ist unfair!“ quietschte Lynn und zog einen Schmollmund. Lian grinste und fuhr sich übers Haar. „Lass uns nach Hause gehen“ sagte der Junge. Lynn nickte, entriss sich aus Lians Griff und schwamm schon etwas vor. Lian schüttelte den Kopf. Seine Schwester war so aktiv dass es ihm schon fast unnormal vorkam.
    Kräftig stieß der Junge sich mit seinen flossenartigen Füßen ab und schwamm seiner Schwester hinterher.

    Die beiden Kinder waren „Grundler“. Eine kriegerische, relativ ausgebreitete Rasse die an den Gründen der Seen lebte. Die Rasse, die den Menschen nicht unähnlich war und von ihnen auch gerne „Fischmenschen“ genannt wurde war bestens für das Leben unter Wasser ausgerüstet. Ihre Hände und Füße ähnelten Flossen und an ihren Gelenken waren stachelartige Auswüchse die das Steuern unter Wasser erleichterten.

    „Nicht so schnell Lynn!“ besorgt rief Lian seiner Schwester hinterer. „Du kennst den Weg doch nicht!“ Der Junge beschleunigte sein Schwimmen und bog an einem Fels ab. Hektisch blickte er umher. Er hatte seine Schwester aus den Augen verloren. „Lynn? Lynn!“
    Lians Schreie hallten dumpf durchs wogende Wasser. Er schwamm noch ein Stückchen weiter und wiederholte seine Rufe.
    „Suchst du die hier?“ Ein blonder Junge mit markantem Gesicht tauchte hinter einem Tangwäldchen auf. An der Hand hielt er Lynn die freudig gluckste und nach einem Fischschwarm griff.
    Lian funkelte den Jungen an. „Danke Marq!“ zischte er und nahm seine kleine Schwester auf den Arm. Marq wandte sich zum gehen und lächelte schelmisch.
    „Na dann…wir sehen uns ja heute Abend…bei unserem großen Kampf…“
    „Was?“ Lian durchschoss ein unangenehmes Gefühl. „Der Kampf ist heute?“ brüllte er Marq hinterher doch der Junge war schon hinter der nächsten Biegung verschwunden…

    Nachdenklich schwamm Lian zurück zum Dorf. Den Blick auf den Boden gerichtet. Schon heute? Der Kampf?

    Lian hatte das fünfzehnte Lebensjahr erreicht und galt somit als Erwachsener. In diesem Alter sollten die Jungen sich einen Beruf aussuchen während die Mädchen von ihren Müttern im Haushalt gelehrt wurden.
    Lian wählte den Beruf des Kriegers. Wie sein Vater. Um die Prüfung zu bestehen musste er jedoch einen anderen Novizen im Kampf besiegen. Wie es kommen musste war Lians Gegner Marq.

    Fluchend stieß der Junge sich mit seinen Flossen ab. „Komm Lynn! Beeil dich!“ keifte er seine kleine Schwester an die lachend einem Fisch hinterher schwamm.
    Wütend zog das kleine Mädchen die Augenbrauen zusammen und folgte ihrem Bruder ins Dorf.

    Das Dorf war wohl eher eine kleine Siedlung. Viele Hütten, gebaut aus Tang und Treibholz, reihten sich aneinander. Sie glichen sich wie ein Ei dem Anderen. Ab und zu tauchte ein „Grundler“ zwischen den langen, glitschigen Tangvorhängen, die als Tür dienten, auf und winkte Lian aufgeregt zu. Es kam nicht oft vor das jemand die Kriegerausbildung antrat. Es war etwas Besonderes.
    Sie würden alle am Abend da sein. In der Arena, und Lians und Marqs Duell zusehen.

    Lian schluckte und winkte vorsichtig zurück bevor er in eine kleine Hütte am Ende der Siedlung schwamm.
    „Mutter? Vater? Seid ihr da?“ Ein blasses Krächzen erklang aus dem Hals des Jungen. Stille. Es war Niemand Zuhause. Sie waren wohl alle schon in der Arena, freuten sich aufs abendliche Spektakel.

    „Geh spielen Lynn!“ murmelte der Junge gedankenverloren und schob seine Schwester aus dem Haus.
    Mit einem ernsten Gesicht setzte der Junge sich auf einen Stuhl. Nachdenklich strich er über seine blasse, grüne Haut.
    Viele Gedanken schwirrten in seinem Kopf. Würde er gewinnen? Hatte er sich genug vorbereitet?
    Lian seufzte und schloss die Augen. Die Anspannung schnürte ihm die Brust zu. Seine Hände zitterten leicht.
    Langsam legte der Junge den Kopf in den Nacken und starrte an die Hüttendecke. Es war so ruhig. Das Wasser glitt in regelmäßigen Abständen in großen Wogen hin und her und brachte den Tang, der überall hing, zum tanzen.
    Wieder seufzte Lian. Es war die Ruhe vor dem Sturm.

    „Kommt ihr?“
    Ein Junger „Grundler“ rüttelte an Lians Arm. „Sie warten alle schon auf euch!“
    Erschrocken fuhr Lian auf. Er musste eingeschlafen sein. Sofort durchschoss ihn ein stechender Schmerz. Jetzt war es soweit!
    „Danke Kleiner, geh schon mal vor, ich komm gleich nach.“
    Der kleine, blonde Junge nickte freudig und schoss aus der Hütte. Von Draußen drang leises Gemurmel.
    Andächtig löste Lian seinen Stab aus der Verankerung in der Wand und ließ ihn ein paar Mal durch die Luft kreisen.
    „Na dann mal los!“

    Der Weg zur Arena erschien Lian unendlich lang. Von allen Seiten vernahm er positive Zurufe. Einen klaren Favoriten gab es bei diesem Kampf nicht.
    „Du schaffst es!“ „Ich weiß dass du es kannst!“ „Zeigs ihm!“
    Wild schwenkten einige „Grundler“ Fahnen und klopften dem Jungen auf die Schulter, doch das alles nahm Lian nur verschwommen wahr. Was jetzt zählte war der Kampf.
    Den Blick starr nach Vorne gerichtet und die Hände fest am Griff seines mit Stacheln bewehrten Stabes marschierte Lian durch die Gassen und schließlich auch durchs Tor der riesigen, steinernen Arena.

    Über dem Jungen wölbte sich ein großer Gang. Die Wände waren mit Ornamenten verziert und viele, scheinbar endlose, Schächte schienen von diesem Hauptgang auszugehen.
    Das alles störte Lian nicht. Ohne jeglichen Gesichtsausdruck ließ er seinen Stab immer wieder durch die Hände gleiten. Er wartete nur darauf dass das gigantische, rostige Gitter sich öffnen würde und ihm den Einlass in das innere der komplett runden Arena gewähren würde.

    Die Minuten verstrichen. Angespannt vernahm Lian schließlich das ohrenbetäubende Knarren und Rasseln der Ketten die langsam das eiserne Gitter hochzogen.
    Die Sonne bahnte sich ihren Weg durchs Wasser und warf einige ihrer Strahlen wie Scheinwerfer auf die sandige Kampffläche der Arena.
    Lian hielt die Augen zusammengekniffen um nicht von der Sonne geblendet zu werden und paddelte langsam hinaus ins Freie.
    Lautes Getöse und Jubelschreie drangen an sein Ohr.
    Der Junge sah sich um. Die gesamte Arena war voll besetzt. Nur an einigen Stellen waren Plätze unbesetzt. Diese Lücken gingen jedoch im Gesamtbild unter.

    Lians Augen weiteten sich. Bunte Fahnen wurden vor seinen Augen geschwenkt. Schrille Schreie und Gesänge rauschten durch die Luft. Für Lian hielt dieser Augenblick Minuten an bis, auf einen Schlag, Stille herrschte. Die Schreie verstummten und die Schaulustigen wandten ihre Blicke auf das Tor, welches dem Jungen gegenüberstand. Wie in Zeitlupe wurde das Gitter hochgezogen und aus dem Schatten trat Marq.
    Auch in seiner Hand ruhte ein mit Stacheln ausgestatteter Stab. Ansonsten waren die Jungen nackt, nur eine dünne Hose trugen sie am Leib.

    Lian reckte das Kinn vor und funkelte seinen Gegner konzentriert an. Marq grinste nur schelmisch und ließ seinen Stab durch die Finger gleiten.

    Endlich ertönte das Geräusch auf das Beide gewartet hatten. Einer der in rot gekleideten Schiedsrichter, die zu beiden Seiten der Arena aufgestellt waren, hob ein Horn an den Mund und blies soviel wie seine Lungen hergaben.
    Ein ohrenbetäubendes Dröhnen hallte durch die Zuschauerreihen bis es in der Ferne verklang.
    Der Kampf konnte nun beginnen.

    Konzentriert umkreisten die Jungen sich. Marq grinste weiterhin schelmisch, doch nur um seine Angst nicht erkennbar zu machen. Seine Angst zu verlieren.
    Lian hielt seinen Stab vor sich, die Spitzen in Marqs Richtung, das hölzerne Ende fest umklammert.
    Sein Gegner hielt seinen Stab ebenfalls so, bereit anzugreifen oder zu verteidigen.

    Noch immer herrschte Stille in der Arena. Die Zuschauer hielten den Atem an. Nur ein paar Mal beugte sich Einer zum anderen um ihm etwas ins Ohr zuflüstern. Keine Fahnen wurden mehr geschwenkt und auch keine Pfiffe zerrissen mehr die Luft.

    Marq setzte zum Angriff an. Mit einem schnellen Schritt rannte er zu seinem Gegner und rammte ihm den Stab in die Brust. Hastig wehrte Lian den Stab mit seinem Eigenen ab. Sein Herz klopfte und das Dröhnen des Horns hallte noch immer durch seinen Kopf. Zitternd wehrte der Junge noch ein paar weitere Schläge ab.

    Jetzt nicht in die Ecke drängen lassen…schoss es ihm durch den Kopf und er setzte zum Sprung an. Vorsichtig stieß er sich vom Boden ab und machte eine elegante Rolle über seinen Gegner ehe er mit gespreizten Beinen hinter seinem Rücken wieder aufkam. Blitzschnell rammte Lian seinen Stab in Marqs Rippe und traf. Ein leichter roter Schleier von Blut zog sich durchs Wasser und der verletzte Junge schrie schmerzverzerrt auf.
    Wütend brüllend setzte Marq einen Schritt zurück und wirbelte den Stab durch die Luft. Das Wasser verschwamm und versperrte die Sicht für Lian. Diesen Vorteil nutzte Marq und zückte seinen Stab wieder. Gezielt sprang der Junge über Lian und donnerte ihm dabei das Ende seines Stabs an den Kopf.
    Lians Kopf dröhnte nun noch mehr als vorher. Schnell wirbelte er herum und drückte einen Ellenbogen gegen die Kehle seines Gegners.

    Ein Raunen ging durch die Reihen. Es war nun leicht für Lian zu gewinnen.
    Siegend sah er seinen Gegner an und versuchte ihn zu Boden zu drücken. Marq setzte wieder sein schelmisches Grinsen auf.
    Ein Ruck, ein Schrei, wieder ein Raunen in der Menge.
    Immer noch grinsend sah Marq auf den am Boden liegenden Lian herab. „Du solltest besser auf deine Beine aufpassen…“ meinte er höhnisch und hob in aller Seelenruhe seinen Stab vom sandigen Boden auf.
    „Und du solltest besser auf deinen Kopf aufpassen!“ zischte Lian und sprang auf den Grundler zu während er seinen Stab in Position brachte. Marq wich dem Schlag mit einem Schritt zur Seite aus.
    Seine Lippen formten das Wort: „Verlierer“ und seine Augen brannten auf Lian wie glühendes Metall.
    Lian verengte seine Augen zu Schlitzen und nahm seinen Stab an beiden Enden. Marq tat es ihm gleich. Auf Brusthöhe rammten die beiden Jungen nun die Stäbe immer wieder aneinander. Gezielte Schläge mit der Faust oder Stiche mit den mit Spitzen ausgestatteten Stäben ließen in Lian langsam einen Rausch entstehen. Seine Augen glühten vor Wut und seine Hände gingen fast in Flammen auf.

    Nur noch verschwommen nahm er seine Umgebung wahr.
    „Kracks“, mit einem lauten Knacken zerbarst der Stab in Lians Händen. Wieder lächelte Marq gewinnend und seine Schläge erfolgten in immer kürzeren Abständen. Lian konnte den Schlägen nur noch ausweichen. Die Angst und auch die Wut hatten inzwischen seine Kehle zugeschnürt. Halbherzig teilte er ein paar Schläge mit der Faust aus.

    Wieder rummste es. Marq sah zum zweiten Mal auf Lian herab. „Du fällst zweimal auf den gleichen Trick rein…“
    Der Junge lachte laut und drückte die Stacheln an Lians Hals. Erschrocken spürte der am Boden Liegende die Kälte der Klingen und die Wärme des Blutes, welches aus den Schnitten drang und sich mit dem Wasser vermengte und dann einen rosanen Farbton annahm.
    „Noch, ein paar letzte Worte?“ Marq grinste. In wenigen Sekunden würde der Kampf vorbei sein.

    Lians Kopf wirbelte herum zu den Schiedsrichtern welche auf den Boden klopften und die Sekunden laut mitzählten. Auch die vielen Schaulustigen die gekommen waren zählten die Sekunden laut mit. Für sie war es hier nur ein Kampf.
    Nur ein Kampf…Die Worte hallten in Lians Kopf wieder.

    Wie in Zeitlupe klopfte die Hand des Schiedsrichters ein letztes Mal auf den Boden und verharrte dort. Langsam drehte sich der Kopf des Jungen und sein Blick viel auf die Stachen welche sich tief in seinen Hals bohrten. Seine Hand wanderte zur Wunde und ertastete eine der Spitzen.
    Lian sah zu Marq. Sein Blick war zum Schiedsrichter gewandt, ein siegendes Grinsen lag noch immer auf seinen Lippen.
    Lian brach eine der Spitzen ab und zielte. Mit einem Zischen flog die Klinge durch die Luft und traf ihr Ziel.
    Endlich löste sich der Stab von Lians Hals. Der Junge keuchte und hob den Oberkörper an.
    Zwischen Marqs Augen steckte die Spitze. Das Grinsen war aus seinem Gesicht verschwunden und auch seine Augen, welche vorher noch funkelten, wirkten leblos. Die Pupillen drehten sich nach hinten und mit einem letzten leisen Stöhnen sank der Junge zu Boden. Langsam sickerte nun das Blut aus der tödlichen Wunde. Ein dünner Schleier zog sich durch die Luft und hüllte beide Jungen in eine rote Wolke.
    Lian starrte auf Marqs leblosen Körper. Noch immer hielten die Hände des Toten den Stab umklammert.
    Lian konnte nicht fassen was er getan hatte.
    Vom Sieg geblendet…schoss es ihm durch den Kopf.

    Langsam wurden die Zuschauer unruhig. Die Blutwolke verhüllte ihnen die Sicht.

    Willst du das wirklich? fragte Lian sich und seine Hände zitterten. Töten? Das Lebenslicht ausblasen? Ein Mörder sein?
    Eine Träne löste sich vom Gesicht des Jungen und riss ein kleines Loch in den roten Blutteppich.

    Ein lautes Raunen rauschte durch die Reihen. Anscheinend hatte jemand bemerkt was geschehen war.
    Die Wolke um die beiden Krieger löste sich langsam auf. Lian rappelte sich auf und hastete aus der Arena. Vorsichtig warf er einen letzten Blick durch das steinerne Tor ehe er hinter einem der vielen Tangwäldchen verschwand und das wogende Wasser ihn umhüllte…



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