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Re: Asylantenheim in Bex
Ghazghkull - 29.06.2006, 18:29Asylantenheim in Bex
20 Minutes (28.06.) hat folgendes geschrieben:
Ils saccagent le bar pour venger leur pote
BEX (VD) - Lundi soir, le patron d'un bar a viré un client guinéen de son établissement avant de l'assomer. Pour venger leur camarade, grièvement blessé à la tête, une vingtaine d'Africains. venus du centre de requérants d'asile voisin, ont déboulé dans le bar et onbt tout saccagé. Dix-huit policiers ont dû séparer les belligérants. Le patron, un ressortissant des Balkans âgé de 32 ans, était sours l'emprise de l'alcool. Quand au blessé, un requérant connu de la police pour voies de fait, il dissimulait six boulettes de cocaïne dans sa bouche.
1. Die Polizei war ma am guten Ort :lol:
2. Versucht doch mal zu zählen, wie viele sogenannte "rassistiche Stereotypen" es in diesem Text gibt:
- Der Wirt, warscheinlich Albaner, oder in diesem Styl, schlägt zu.
- Es gibt ein Asylantenheim, in der nähe herrschen Unruhe und Droguenaffären.
- Der Neger verkauft harte Droguen.
- Der beleidigte Unruhestiffter holt sofort seine Bande her, die alles zusamenschlägt.
- ...
3. Das Asylantenheim von Bex ist mittlerweile ziehmlich bekannt: solche Szenen sind dort nicht selten.
Vor etwa einem Jahr, hat ein kleiner Geschäftsmann darauf reagirt, das die Asylbewerber (zum grössten Teil Neger glaube ich) soviel Mist in der Gegend anstifften: in der Ortsschule Droguen anbieten, Mädchen angrabschen, klauen, usw. Der Geschäftsman hat also, aus Protest, auf's Asylheim, oder irgend ein Öffentliches Gebäude (weiss nicht mehr genau), "Go home Niggers, No Niggers, No Drugs" gesprüt. Kurz danach fakeln Neger mehrere Autos ab, und drohen, den scheiss Weissen zu töten. Ende der Geschichte: die Asylbewerber solten auf der Steller ins Heim zurückkehren (oO) und der Geschäftsmann sollte für den angerichteten Schaden zahlen.
Die Tatsache, das der Bürgermeister der Gemeinde Bex den Geschäftsmann wärend der Affäre unterstütze (was auch verständlich ist) wurde ihm später noch seehr übel genommen.
Die Bewohner der Gemeinde Bex haben schon mehrere mal Unterschrifften gesammelt, damit das Asylanteheim endlich geschlossen wird: dennoch passiert dort nichts. Im gegenteil, dort kommen sicher täglich merh an.
Und das die Neger aus diesem Heim in üblen Affären stecken, ist allbekannt. Dennoch passiert nichts.
Naja, wie Siggi sagt: Ein hoch auf Multikulti! Ein hoch auf Integration! Ein hoch auf Gastfreundschaft! Ein hoch auf Sozis, die denken die Schweiz seie zu asozial und solle mehr Asylanteheime eröffnen!
Re: Asylantenheim in Bex
venator - 29.06.2006, 18:42
Diese schlimmen Asyltanten... Zes.
1. Ja. Aber es waren nur 18. Und es hatte ca. 20 Afrikaner. Aber ja, das sind Profis, die wissen schon, was sie machen.
2. Stimmt. Macht die Sache an sich trotzdem nicht besser ;)
3. Genau! Darum war mir der Name der Ortschaft so bekannt... Schlimme Zustände. Schlimme Zustände.
Venators Lösungsvorschlag: Da besteht Handlungsnot, klar. Wie wäre es, wenn man alle Asylanten in Arbeitslager stecken würde, wie es sich eigentlich gehört? Versteht mich nicht falsch, ich meine nichts wie Konzentrationslager, oder Arbeitslager der Kommunisten(Konzentrationslager), einfach Lager, wo sie keinen Kontakt zur Aussenwelt haben, ausser gegebenenfalls für Arbeiten, und 'verdienen' sich das Geld für Aufenthalt und Essen! Dies zu humanitären Bedingungen, dass es ihnen gut geht, bei gutem Benehmen nichts befürchten müssen, aber trotzdem hart arbeiten müssten. Ich denke, das würde unser Einwanderungsproblem, zumindest aus Afrika, schlagartig lösen: Es kommen nur noch motivierte Leute (ca. 1% der Leute die heute kommen). Was haltet ihr davon? Kein Drogenhandel, keine brennenden Autos, keine Belästigung der Bürger, jeder hat es besser. Und ja, ich erachte es als besser, wenn alles unternommen wird, um diesen Leuten den Zugang zu Drogen zu verwehren! Der Besitz von Drogen müsste zur sofortigen Ausschaffung führen. Na?
Re: Asylantenheim in Bex
Ghazghkull - 29.06.2006, 18:52
Die "rassistischen Stereotypen" waren ironisch gemeint.
Aber an allen Stereotypen hat es einen mehr oder weniger grossen Teil an Warheit. Find du ma einen Neger der im Bahnhof um 23h mehr als 2 Minuten stehen bleibt und keine Droguen auf sich hat :o .
Aber wie die Sozis immer sagen: man darf nicht generalisieren, Statistiken sind alle falsch ! Mit Statistik darf man nichts begründen oder verteidigen !
Re: Asylantenheim in Bex
venator - 29.06.2006, 19:09
Ghazghkull hat folgendes geschrieben: Aber wie die Sozis immer sagen: man darf nicht generalisieren, Statistiken sind alle falsch ! Mit Statistik darf man nichts begründen oder verteidigen !
Generell würde ich sagen, Statistiken sind immer falsch. Man kann jede, absolut jede Statistik verbiegen, sie den eigenen Bedürfnissen anpassen. Traue nie einer Statistik, die du nicht selber gefälscht hast. Auch bei Zahlen, die eigentlich ivariabel sind, musst du aufpassen, man kann absolut JEDE Statistik verbiegen.
Re: Asylantenheim in Bex
Ghazghkull - 29.06.2006, 19:37
Statistiken haben ihr Teil an falschem, sowie an korrektem...Aber das Statistiken immer falsch sind, ist korrekt ;) was aber wichtig ist, ist eine Ahnung zu haben wie falsch sie sind.
Statistiken aus sicheren Quellen können, wenn man genug Distanz nimmt, representativ sein.
Und zum Eigenprofit kann man alles benutzen, nicht nur Statistiken ;)
Re: Asylantenheim in Bex
venator - 29.06.2006, 19:46
Ghazghkull hat folgendes geschrieben: Statistiken aus sicheren Quellen können, wenn man genug Distanz nimmt, representativ sein.
Dieser Gedankengang ist recht naiv. Klar, sie können es sein, aber gehe immer vom Gegenteiligen aus. Entweder das, oder du wälzt die Verantwortung auf jemanden anders ab, das ginge auch. Sprich, verifiziere deine Quellen.
Re: Asylantenheim in Bex
Siegfried - 29.06.2006, 22:55
Zitat: Statistiken aus sicheren Quellen können, wenn man genug Distanz nimmt, representativ sein.
Ich finde da hat Gasghul recht. Eine Statistik sagt nie etwas genaues aus, aber sie gibt ein grobes Bild, welches ziemlich nützlich sein kann...
Zu dieser Geschichte: ich habe auch vor dem Vorfall in Bex gehört. Absolut lächerlich. Ich denke es geht in den meisten Asylheimen so zu (z.B. in dem, welches in der Nähe der kaserne ist)... die reine katastrophe.
Den Vorschlag von venator finde ich daher gar nicht mal so übel...
Re: Asylantenheim in Bex
venator - 29.06.2006, 22:58
Siegfried hat folgendes geschrieben: Ich finde da hat Gasghul recht. Eine Statistik sagt nie etwas genaues aus, aber sie gibt ein grobes Bild, welches ziemlich nützlich sein kann...
Indem ihr das sagt, habt ihr schon mal die gewisse Distanz verloren. Geht immer von der Falschheit einer Quelle aus, sonst wird das echt nichts.
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