Rund um die Kölner Haie

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    Re: Rund um die Kölner Haie

    morro90 - 25.06.2006, 16:31

    Rund um die Kölner Haie



    Re: Rund um die Kölner Haie

    morro90 - 25.06.2006, 18:45


    Gogulla gibt Buffalo Sabres einen Korb
    Verbleib in Köln

    Nationalspieler Philip Gogulla hat dem NHL-Team der Buffalo Sabres eine Korb gegeben und bleibt beim achtmaligen deutschen Meister Kölner Haie. Der 18 Jahre alte Stürmer hätte beim Stanley-Cup-Halbfinalisten Teamkollege des Ex-Mannheimers Jochen Hecht werden können, ihm lag ein unterschriftsreifer Vertrag von Buffalo vor.

    Sein Teamkollege und Nationaltorwart Thomas Greiss hat dagegen die Offerte der San Jose Sharks aus der nordamerikanischen Profiliga angenommen und einen Kontrakt über drei Jahre unterschrieben. Greiss wird in San Jose Teamkollege seiner Nationalmannschafts-Kollegen Christian

    In der NHL sind damit in der kommenden Saison acht deutsche Nationalspieler im Einsatz. Neben dem San-Jose-Trio sind dies Torwart Olaf Kölzig (Washington Capitals), die Verteidiger Christoph Schubert (Ottawa Senators) und Dennis Seidenberg (Phoenix Coyotes) sowie die Stürmer Hecht und Marco Sturm (Boston Bruins).

    Quelle: del.org



    Re: Rund um die Kölner Haie

    XCisariusX - 09.07.2006, 16:25


    Haie holen Adam Hauser

    Noch steht die offizielle Bestätigung seitens der Kölner Haie aus, doch der Spieler selbst bestätigte seine Verpflichtung im Internet:
    Adam Hauser wird neuer Torhüter beim KEC und ersetzt den in die NHL abgewanderten Thomas Greiss.

    Hauser ist US-Bürger, 26 Jahre alt und kommt vom AHL-Klub Manchester Monarchs, wo er in der vergangenen Saison 45 Spiele bestritt und dabei einen Gegentorschnitt von 2,56 erzielte.

    In der NHL kam Hauser nur einmal zum Zuge, bei einer zweistelligen Niederlage der Los Angeles Kings gegen Buffalo spielte er 51 Minuten und kassierte sechs Treffer.

    Quelle: Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    morro90 - 17.07.2006, 07:50


    Haie beginnen Vorverkauf

    Der Kartenvorverkauf für die ersten beiden Heimspiele der Kölner Haie der kommenden Saison hat begonnen. Ab sofort können sich Fans Tickets für die Heimspiele gegen die Hannover Scorpions (7.9.) und die Adler Mannheim (15.9.) sichern. Karten für die folgenden Heimspiele gehen später in den Verkauf. Tickets für Haie-Heimspiele sind auch in der neuen Saison schon für elf Euro zu haben (TOYOTA-Block). Beste Plätze auf der Haupttribüne gibt es für die anstehende Spielzeit bereits ab 33 Euro. Natürlich bieten die Haie auch weiterhin Karten zu ermäßigten Preisen an. Beispielsweise sind Sitzplatzkarten für Kinder schon ab 7,20 Euro zu bekommen. Erhältlich sind Tickets für KEC-Heimspiele im Haie-Shop im Stadtteil Deutz an der Gummersbacher Straße, an der Kölnarena, an allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch (0221-2801, 0221-8020, 0221-2795-101) sowie im Internet unter www.haie.de oder www.koelnticket.de. Die beiden ersten Heimspiele versprechen, bereits echte Höhepunkte zu werden. So gastiert am 7. September Ex-Haie-Trainer Hans Zach gleich am 1. Spieltag mit seinen Hannover Scorpions in der Kölnarena. Nicht weniger spannend dürfte das zweite Heimspiel am 15. September werden, wenn der DEL-Rekordmeister Mannheim die Domstädter zum Duell fordert. Hinweis: Saalplan und Preiskategorien der Einzelkarten weichen vom Dauerkartenplan ab.

    Quelle: Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    XCisariusX - 20.07.2006, 15:19


    Haie sorgen für Abkühlung

    Folgende Pressemitteilung der Kölner Haie geben wir mal unverändert weiter, zumal sie kaum zu toppen sein dürfte:

    Haie kühlen Köln: Schnappt Euch den Schnee vom KEC!
    Cool bleiben: 1 Tonne Eisschnee für alle schwitzenden Kölnerinnen und Kölner

    Die Hitze zwingt das Rheinland fast in die Knie. Alles ächzt und stöhnt unter dem fast zu herrlichen Sommerwetter. Doch die Rettung naht! Am morgigen Freitag um 16 Uhr kippen die Haie eine riesige frische Schneeladung aus ihrer Eismaschine vor das Haie-Zentrum in der Gummersbacher Straße in Köln-Deutz. Die beste Abkühlung, die man sich vorstellen kann. Und das Coolste: Jeder darf sich bedienen. Ob in Plastiktüten, Wäschewannen, Schubkarren oder Wassereimern, ob zum Bier kühlen, für die private Schneeballschlacht im Hochsommer oder eine Minirodelbahn bei 30 Grad. Sauberer Schnee für alle so lange der Vorrat reicht – und natürlich umsonst!

    Der Aufruf gilt nur für Privatpersonen! Kommerzielle Nutzung des Schnees ausgeschlossen.

    Quelle: Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    morro90 - 25.07.2006, 09:19


    Eine "coole Aktion"


    Nachdem die Kölner Haie mit dem riesigen Schneeberg vor dem Haie-Zentrum am Freitag bereits für viel Aufsehen und jede Menge Abkühlung gesorgt haben, steht jetzt die nächste im wahrsten Sinne des Wortes „coole Aktion“ auf dem Programm:
    Der KEC lädt alle „Hitzegeschädigten“ zum Eislaufen ein. Am morgigen Dienstag, dem 25. Juli, öffnet der Klub seine Eissporthalle im Stadtteil um 14.00 Uhr. Bis 17.00 Uhr können bei freiem Eintritt Runden gedreht werden. Wer sich Schlittschuhe ausleihen will, kann dies in der Halle für vier Euro machen. Einfach mal den (zugegeben schönen) Sommer vergessen, kühle Luft atmen, übers Eis schweben, wenig hinfallen und erholen … Das wäre doch ´was!

    Quelle: Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    XCisariusX - 25.07.2006, 13:32


    Kölner Haie nehmen Sean Tallaire unter Vertrag

    Die Kölner Haie haben den Kanadier Sean Tallaire verpflichtet. Der Außenstürmer, der zuletzt beim Ligakonkurrenten ERC Ingolstadt aktiv war, unterzeichnete ein Vertrag über eine Saison. Tallaire spielt seit 2001 in der DEL, trug in dieser Zeit das Trikot der Iserlohn Roosters, der Nürnberg Ice Tigers und dem ERC Ingolstadt. Der Rechtschütze gehörte in diesen fünf Jahren immer zu den Top-Vier-Torschützen seines Teams. In insgesamt 283 DEL-Spielen sammelte der 32jährige beachtliche 184 Scorerpunkte (85 Tore, 99 Vorlagen). Einen großen Anteil seiner Treffer erzielte der Stürmer in Überzahl. „Sean Tallaire ist schnell, hat einen guten Schuss und Scorerqualitäten. Als Rechtsschütze passt er perfekt in unser System,“ fasst Haie-Manager Rodion Pauels zusammen.

    Begonnen hat Tallaire seine Karriere beim Team der Lake Superior State University. Gedraftet wurde er 1993 von den Vancouver Canucks. Vor seinem Wechsel nach Deutschland spielte er hauptsächlich in der IHL für verschiedene Mannschaften, u.a. Manitoba Moose, Grand-Rapids Griffins, Long Beach Ice Dogs, Utah Grizzlies und die Kansas-City Blades. Im Schnitt erreichte er dabei pro Saison rund 50 Scorerpunkte.


    Sean Tallaire im Trikot von Ingolstadt

    Kuriosum am Rande: Erst am gestrigen Montag gab der HC Tirol Innsbruck Sean Tallaire als Neuzugang für die kommende Spielzeit in Österreich bekannt. Sollte der Kanadier da etwa zwei Kontrakte gleichzeitig unterschrieben haben?

    Quelle: Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    morro90 - 27.07.2006, 08:04


    Haie geben Anteile am SCR ab


    Die Kölner Haie werden ihre Anteile an der SC Riessersee Eishockey Vermarktungs GmbH abgeben. Vor gut zwei Jahren war es den Kölner Haien und dem Unternehmer Günter Hertel aus Nürnberg zu verdanken, dass weiterhin Eishockey in Garmisch-Partenkirchen professionell betrieben werden konnte.

    Die Voraussetzungen der Zusammenarbeit haben sich nun geändert: Günter Hertel hat bekanntlich die Nürnberg Ice Tigers aus der DEL zu 100% übernommen. Er strebt in Zukunft eine enge Kooperation mit dem SC Riessersee an. Aus diesem Grund war es der Wunsch des Nürnberger Unternehmers, auch die SC Riessersee Eishockey Vermarktungs GmbH zu 100% zu erhalten. Die Kölner Haie sind Hertels Wunsch nachgekommen und werden ihre Anteile in den nächsten Tagen notariell übergeben. Die mündliche Zusage ist bereits vorhanden.

    Bereits in dieser Saison wird es eine enge sportliche Zusammenarbeit zwischen dem SC Riessersee und den Nürnberg Ice Tigers geben. So sollen gegenseitig Förderlizenzen vergeben werden, was vor allem aus geographischen Gründen mit Köln nur sehr schwer möglich war. Schon in der kommenden Woche werden einige Spieler des SC Riessersee am Trainingslager der Ice Tigers in Füssen teilnehmen.
    Die SC Riessersee Eishockey Vermarktungs-GmbH bedankte sich ausdrücklich bei den Kölner Haien für ihre Unterstützung. Die Haie werden dem SC Riessersee weiterhin beratend zur Verfügung stehen.

    Vom heutigen Mittwoch bis kommenden Freitag findet im Haie-Zentrum im Stadtteil Deutz ein Trainingslager für rund 20 Förderlizenzspieler statt. Neben den jungen Profis aus dem Haie-Kader werden auch Spieler vom Kooperationspartner Ratingen sowie einige Gastspieler auf dem Eis stehen. Die Eis- und Krafteinheiten werden von Haie-Cheftrainer Doug Mason geleitet.

    Quelle: Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    morro90 - 27.07.2006, 19:02


    Sommerpause in Köln vorbei


    Die Sommerpause ist für den KEC jetzt endgültig vorbei. Sämtliche Schützlinge des neuen Chefcoaches Doug Mason sind mittlerweile in der Domstadt angekommen. Bis zum nächsten Samstag stehen medizinische und orthopädische Überprüfungen sowie Leistungstests im Olympia-Stützpunkt auf dem Programm. Am kommenden Montag beginnt das offizielle Mannschaftstraining auf dem Eis. Die erste Einheit startet um 10.00 Uhr. Nach zwei intensiven Trainingswochen im Haie-Zentrum mit Einheiten auf dem Eis und im Kraftraum steht am Freitag, dem 11. August, das erste Testspiel in Iserlohn auf dem Programm.

    Die Saisoneröffnungsfeier des KEC mit dem Spiel gegen die russische Mannschaft Chimik Moskau (gegen die auch die DEG Metro Stars spielen werden) in der Kölnarena findet am Sonntag, dem 20. August, statt. Nach insgesamt acht Vorbereitungspartien sowie dem Pokalspiel in Ravensburg bestreiten die Haie ihr erstes DEL-Spiel am 7. September in der Kölnarena gegen die Hannover Scorpions. - Mittlerweile wurden die Trikotnummern der Neuzugänge festgelegt: Sie lauten wie folgt: Jason Marshall 2, Daniel Rudslätt 14, Sean Tallaire 16, Bryan Adams 19, Alexander Oblinger 20, Sören Sturm 26, Mats Trygg 23, Adam Hauser 30. Die Spieler, die bereits in der letzten Saison im Kader standen, behalten ihre Nummern – einzig Torwart Timo Pielmeier wechselt von der 41 zur 89.

    Quelle: Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    XCisariusX - 01.08.2006, 21:11


    Haie: Tempo und Aggressivität

    „Hinter den Favoriten Mannheim, Düsseldorf und Berlin fühlen wir uns wohl“. Rodion Pauels, Manager der Kölner Haie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) schätzte zu Beginn der Vorbereitung auf die bevorstehende Eishockey-Saison die Saisonziele des neuen Kölner Teams vorsichtig ein. Zu den Titelfavoriten zählt man sich einerseits nicht, andererseits möchte man aber auch nicht schlechter abschneiden als in der vergangenen Spielzeit, als man im Halbfinale denkbar knapp am rheinischen Rivalen aus Düsseldorf scheiterte. Kölns neuer Trainer Doug Mason traut seinem neuen Team indes einiges zu: „Nach drei Trainingseinheiten bin ich schon vom Talent dieser Mannschaft begeistert, die Spieler sind alle topfit aus dem Sommertraining zurück gekehrt und gehen von Anfang an ein sehr hohes Tempo.“

    Dies wird auch nötig sein, denn nach vier Jahren eher defensiv ausgerichteter Taktik unter Hans Zach wollen die Haie nun angreifen. „Wir wollen in jeder Situation aggressiv spielen“, sagte Mason. „Ob auf die Scheibe oder auf den Gegner, in jedem Fall aggressiv.“ Zwei Monate gibt Mason seiner Mannschaft, um sich auf das neue System einzuspielen. „Die Vorbereitungsspiele sind sehr interessant für mich, da sehe ich, ob die Spieler das umsetzen, was wir besprochen haben. Die reinen Ergebnisse sind dann noch nicht so wichtig.“

    Bis zum Start der neuen Saison am 7. September wird vor allem hart trainiert. „Wir machen jeden Tag zweimal Theorie und zweimal Eistraining. Die in der Theorie jeweils besprochenen Spielzüge werden direkt danach auf dem Eis umgesetzt.“

    Während der Job für Trainer und Spieler jetzt erst beginnt, hat Rodion Pauels seine Aufgaben fast vollständig erledigt, lediglich eine Position im Angriff ist noch offen. „Wir stehen mit drei Kandidaten in Verhandlungen, die alle noch auf einen Vertrag in Nordamerika hoffen. Wir können jetzt mit einem vollen Kader in die Saisonvorbereitung starten und stehen daher nicht unter Zeitdruck. Dennoch würden wir den letzten Stürmer gerne bald verpflichten, damit er sich mit dem Team auf die Saison vorbereiten kann.“ Der letzte Neuzugang wird aus einem nordamerikanischen Team kommen und nicht etwa aus dem Kader eines anderen DEL-Klubs stammen.

    Wer die Mannschaft auf dem Eis führen soll, ist ebenfalls noch offen. „Ich will mir die Spieler zwei bis drei Wochen ansehen und entscheide dann, wer Kapitän wird“, sagte Doug Mason, nach dem Wechsel des ehemaligen Spielführers Brad Schlegel zu den Hannover Scorpions ist diese Stelle noch vakant.

    Quelle: Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    XCisariusX - 03.08.2006, 15:44


    Kölner Haie weiter mit starken Partnern an ihrer Seite

    Die Kölner Haie gehen gestärkt in die neue DEL-Spielzeit 2006/2007. Der KEC und seine Exklusiv- und Premium-Partner TOYOTA, Gilden-Kölsch, die RheinEnergie AG, die WestLB, HIT, NetCologne und taxofit haben ihre langjährigen Partnerschaften auch für die neue Saison fixiert. Insgesamt kooperieren die Haie in der kommenden Spielzeit mit aktuell rund 100 Unternehmen, so wurden beispielsweise auch die Verträge mit Royal Canin, der Sparkasse KölnBonn und der Bauhaus AG verlängert.

    „Gemeinsam mit unseren Partnern beweisen wir Kontinuität. Die Namen unserer Sponsoren sind durch die sehr gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren eng mit dem KEC verbunden. Wir sind stolz, einen derart starken Pool an Partnern zu haben.“, sagt Haie-Geschäftsführer Thomas Eichin.

    Als neue Partner engagieren sich u.a. Hectas (www.hectas.de), RH Alurad (www.rh-alurad.de), Itronix (www.itronix.de) und Canon (www.canon.de).

    Quelle: Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    XCisariusX - 09.08.2006, 16:32


    Dave McLlwain ist der neue Haie-Kapitän

    Der Kanadier Dave McLlwain ist von Trainer Doug Mason zum neuen Kapitän der Kölner Haie bestimmt worden. Der Stürmer übernimmt damit die Nachfolge von Brad Schlegel, der zu den Hannover Scorpions gewechselt ist. Als Assistenten von McLlwain wurden Tino Boos und Mirko Lüdemann bestimmt.

    „Dave McLlwain ist ein Führungsspieler, wie man ihn sich vorstellt. Er übernimmt Verantwortung auf dem Eis und in der Kabine. Sein Wort hat Gewicht. Er hat sehr viel Erfahrung und wird diese in allen Bereichen einbringen“, begründet Doug Mason seine Entscheidung.

    Der 39jährige Mittelstürmer geht in seine siebte Saison beim KEC. Seit 2000 wurde er drei Mal Topscorer der Haie, schaffte in bislang 339-Spielen im Kölner Trikot 324 Punkte, von 2003 bis 2006 stand er vier Mal in Folge im DEL-All Star-Team, 2004 wurde er zum „besten Mittelstürmer der Liga“ gewählt, im gleichen Jahr machten ihn die KEC Fans zum „Haie-Spieler der Saison“. 2002 stand er im Meister-Team des KEC.

    „Ich bin stolz, dass mir dieses Vertrauen entgegen gebracht wird. Es ist eine Ehre für mich, Kapitän der Kölner Haie zu sein. Ich werde mein bestes geben, um Bindeglied zwischen Mannschaft und Trainer zu sein. Es gibt viele Führungsspieler in unserer Mannschaft. Alle werden ihren Teil zum Erfolg des Teams beitragen“, so Dave McLlwain, der erstmals in seiner bislang 19jährigen Profi-Karriere das „C“ auf der Brust tragen wird.

    Quelle: Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 11.08.2006, 16:06

    Haie: Erstes Testspiel
    Haie: Erstes Testspiel
    Köln, 10. August


    Für die Kölner Haie beginnt am Freitag Abend mit einem ersten Testspiel bei den Iserlohn Roosters die Zeit der Erkenntnisse für die kommende Saison in der Deutschen Eishockey Liga. Seit dem 31.Juli haben die Spieler die Vorgaben ihres neuen Trainers Doug Mason mehrmals täglich im Training aufgenommen, nun will man in Testspielen sehen, was sich zu diesem Zeitpunkt bereits in die Praxis umsetzen lässt. „Die Jungs sind heiß und wollen nach zwei Wochen Training endlich spielen“, sagte Mason. „Wir haben viel Taktik geübt und im Training umgesetzt, jetzt wollen wir im Testspiel sehen, wie der aktuelle Stand ist.“
    Das reine Ergebnis der Partie im Sauerland wird dabei keine große Rolle spielen, betont der Trainer. „Wir wollen vor allem ein Feedback von der Mannschaft haben. Die Vorbereitung verlief bisher optimal, aber die Spieler müssen sich nach vier Jahren unter Hans Zach auf ein anderes System umstellen.“
    Die Zusammenstellung der neuen Kölner Angriffsformationen gab Mason ebenfalls bekannt: „Dave McLlwain wird mit Ivan Ciernik und Philip Gogulla spielen, Sean Tallaire spielt mit Henry Martens und Daniel Rudslätt, Tino Boos spielt zwischen Bryan Adams und Bill Lindsay, den vierten Sturm bilden Sebastian Furchner, Kai Hospelt und Moritz Müller.“

    Dass ausgerechnet in Iserlohn das erste Testspiel seines neuen Klubs stattfindet, freut den ehemaligen Trainer der „Roosters“ ganz besonders. „Ich hatte dort drei schöne Jahre und fahre immer wieder gerne dorthin.“

    AB


    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 12.08.2006, 01:10


    Haie verlieren 0:6 in Iserlohn

    Köln/Iserlohn, 11. August


    Auf Trainer Doug Mason und seine Kölner Haie wartet rund vier Wochen vor Beginn der neuen Saison in der Deutschen Eishockey Liga noch viel Arbeit: Ein erstes Testspiel verloren die Kölner bei den Iserlohn Roosters mit 0:6.
    Die Gastgeber präsentierten sich zu diesem frühen Zeitpunkt schon deutlich effektiver als die Kölner, bei denen Stürmer Bill Lindsay nach dem ersten Drittel mit einer Bauchmuskelverletzung vom Eis gehen musste, Verteidiger Jason Marshall schied im Schlussdrittel nach zwei Disziplinarstrafen aus.

    In der kommenden Woche wird das Trainingsprogramm weiter fortgesetzt, bis man ab 18. August einen wahren Testspiel-Marathon mit sechs Partien in zehn Tagen absolviert.

    AB

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 17.08.2006, 12:36

    Haie sind morgen in Duisburg
    Haie sind morgen in Duisburg

    Köln, 17. August


    Die Kölner Haie haben die Spieler Mats Schöbel, Patrick Handl, Jan-Philipp Priebsch und Marco Ohmann mit Förderlizenzen ausgestattet. Sie gehören ab sofort zum erweiterten Kader der Domstädter und sind zukünftig für die DEL spielberechtigt. In erster Linie werden die vier Spieler für den Kooperationspartner Ratingen zum Einsatz kommen, bei Bedarf aber zum Haie-Team stoßen. Schöbel (Jahrgang 1986) und Handl (1987) sind Stürmer, Priebsch (1986) ist Verteidiger, Ohmann (1988), der bereits vor zwei Saisons vom KEC lizenziert worden war, spielt auf der Torwartposition. Außer Schöbel haben bereits vorgenannte Youngsters in Nachwuchsmannschaften der Haie gespielt. Am morgigen Freitag bestreitet der KEC sein zweites Vorbereitungsspiel. Die Haie treten ab 19.30 Uhr bei den Füchsen Duisburg an. Die leicht angeschlagenen Spieler Bill Lindsay und Dave McLlwain werden dabei voraussichtlich geschont. - Vom 22. August bis 2. September gewähren die Kölner Haie allen Eishockey-Fans, Hobby-Spielern, Profis und Freizeit-Cracks im Haie-Shop im Stadtteil Deutz an der Gummersbacher Straße 30% Rabatt auf alle Artikel aus dem Bereich Eishockey-Ausrüstung. - Die KEC-Spieler Timo Pielmeier, Sören Sturm, Alexander Oblinger und Marc Wittfoth (auf Abruf) sind zu einem Lehrgang der U 18-Nationalmannschaft eingeladen worden. Vom 22. bis 26. August tritt die Truppe in Füssen dabei auch in zwei Testspielen an. Gegner sind St. Petersburg und der ESV Kaufbeuren

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 17.08.2006, 12:37

    Köln: Vier Spieler erhalten Förderlizenzen
    17.08.2006
    Köln: Vier Spieler erhalten Förderlizenzen
    KEC am Freitag zum Test in Duisburg
    Die Kölner Haie haben die Spieler Mats Schöbel, Patrick Handl, Jan-Philipp Priebsch und Marco Ohmann mit Förderlizenzen ausgestattet. Sie gehören ab sofort zum erweiterten Kader des KEC und sind zukünftig für die DEL spielberechtigt. In erster Linie werden die vier Spieler für den Kooperationspartner Ratingen zum Einsatz kommen, bei Bedarf aber zum Haie-Team dazu stoßen.

    Schöbel (Jahrgang 1986) und Handl (1987) sind Stürmer, Priebsch (1986) ist Verteidiger, Ohmann (1988), der bereits vor zwei Saisons vom KEC lizenziert worden war, spielt auf der Torwartposition. Außer Schöbel haben bereits alle neuen Förderlizenz-Spieler in Nachwuchsmannschaften der Haie gespielt.

    Am Freitag bestreitet der KEC sein zweites Vorbereitungsspiel. Die Haie treten ab 19.30 Uhr bei den Füchsen Duisburg an. Die leicht angeschlagenen Spieler Bill Lindsay und Dave McLlwain werden dabei voraussichtlich geschont.

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 18.08.2006, 23:44


    Haie testen David Lundbohm

    Köln, 18. August


    Die Kölner Haie haben einen US-Amerikaner zum Probetraining eingeladen. Der Stürmer David Lundbohm wird vom KEC auch in den Vorbereitungsspielen bis Anfang September getestet. Dann wird entschieden, ob der 26jährige Rechtsschütze einen Vertrag erhält. Lundbohm spielte letzte Saison beim AHL-Club Providence Bruins und erreichte dabei in 78 Spielen 47 Scorerpunkte. Der Angreifer wird am Samstag in Köln erwartet und soll bereits am Sonntag beim Spiel gegen Khimik Moskau in der Kölnarena für die Haie auflaufen.

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 18.08.2006, 23:46


    Keine NHL-Freigabe für Kai Hospelt
    Köln, 18. August


    KEC-Stürmer Kai Hospelt muss seinen Traum von der besten Liga der Welt wohl noch verschieben. Der 20jährige wurde von den San José Sharks zu einem Trainingscamp eingeladen, doch genau in der vorgesehenen Zeit vom 6.-18.September starten die Haie in die neue DEL-Saison und müssen auf Grund von Sperren aus der vergangenen Saison schon auf die Stürmer Bill Lindsay, Ivan Ciernik, Philip Gogulla und Tino Boos verzichten.

    Der KEC verweigert Hospelt demzufolge die Freigabe und besteht auf Erfüllung seines Vertrages bei den Haien.

    AB

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 20.08.2006, 21:30


    Haie unterliegen Khimik Moskau 1:4
    Köln, 20. August


    Die Kölner Haie verloren vor 11.517 Zuschauern in der Kölnarena ein Vorbereitungsspiel auf die neue Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) mit 1:4 (1:0/0:2/0:2). Das Tor für die Kölner hatte Mirko Lüdemann bereits in der ersten Spielminute erzielt.

    Als Philip Gogulla zum Penalty Shot antrat und den Torhüter von Khimik Moskau mit einer Drehung um die eigene Achse aus vollem Lauf überwand, nahmen die Zuschauer in der Kölnarena erfreut zur Kenntnis, dass die endlos scheinende Sommerpause in der DEL nun definitiv der Vergangenheit angehört. Gogulla erzielte seinen spektakulären Treffer zwar nur im Rahmen der "Skills Competition" zu einem Freundschaftsspiel, doch nach der langen eishockeylosen Zeit war das Publikum auch dafür überaus dankbar. Das Timing der Veranstaltung war für den neuen Trainer Doug Mason ebenfalls gelungen, er feierte vor seinem neuen Publikum seinen 51. Geburtstag. Die Kernfrage der kommenden Saison wird für die Kölner wohl lauten, ob Mason auch seinen 52. Geburtstag in Köln begehen wird, dazu müsste er wohl mindestens das Halbfinale der DEL erreichen, Mason liebäugelt insgeheim sicher mit der Meisterschaft , zumal sein Vorgänger Hans Zach diesen Traum nicht verwirklichen konnte.

    Vorbereitungsspiele dienen bekanntlich der Umsetzung von Trainingsvorgaben, die reinen Ergebnisse sind weniger bedeutend. Dennoch dürfte Mason am vergangenen Wochenende nach dem 5:1 Erfolg vom Freitag in Duisburg besser geschlafen haben als eine Woche zuvor nach dem 0:6 in Iserlohn, denn mit einem Sieg im Gepäck tritt man natürlich lieber vor die Fangemeinde, auch wenn er noch so bedeutungslos sein mag. Die Partie gegen Moskau begann schwungvoll, Mirko Lüdemann traf gleich nach 59 Sekunden zum 1:0, danach konzentrierte man sich auf den Tribünen eher auf die Neuzugänge, zum Beispiel den neuen Torhüter Adam Hauser, der andeutete, dass Kölns ehemaliger Nationaltorhüter Oliver Jonas wohl auch in dieser Saison nur die Nummer Zwei im Kölner Tor besetzen dürfte.

    Moskau war ab dem zweiten Abschnitt besser eingestellt, ging durch Treffer von Mikhail Sevostyanov und Artem Bulyanskiy in Führung und machte mit einem Tor in Unterzahl durch Albert Lesnchev im Schlussdrittel alles klar, Mikhail Glukhov traf in der letzten Minute noch ins leere Kölner Tor. "Die Russen haben mir sehr gut gefallen", lobte Geburtstagskind Mason und zeigte sich auch mit dem eigenen Team zufrieden: "Wir hatten schwere Beine, werden aber immer besser. Über- und Unterzahl müssen noch besser werden, alles muss in Fleisch und Blut übergehen, damit die Spieler weniger denken müssen."

    Seit Samstag befindet sich ein weiterer Stürmer probeweise im Kader der Haie, gleich am Sonntag feierte er sein Debut: Der 26jährige Amerikaner David Lundbohm stürmte zwischen Sean Tallaire und Daniel Rudslätt, konnte kurz nach seinem Eintreffen in Deutschland natürlich noch keine Akzente setzen. Der Terminkalender bietet immerhin reichlich Gelegenheiten, den von den Providence Bruins aus der American Hockey League gekommenen Stürmer zu beobachten, denn in der kommenden Woche bestreiten die Haie vier weitere Testspiele. "Wir werden ihn bis zum 4. September testen und dann entscheiden".

    Tore: 1:0 Lüdemann (1.), 1:1 Sevostyanov (21.), 1:2 Bulyanskiy (33.), 1:3 Lesnchev (46.), 1:4 Glukhov (60.) Strafminuten: Köln 20 + 10 Lüdemann, Moskau 14 Schiedsrichter: Schütz Zuschauer: 11.517 Köln: Hauser, Jonas (Backup) – Trygg, Renz, Kopitz, Lüdemann, Julien, Ankert, Marshall – Rudslätt, Tallaire, Furchner, Hospelt, Adams, Ciernik, Boos, Lundbohm, McLlwain, Martens, Gogulla, Müller

    Alexander Brandt

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 22.08.2006, 19:39


    Haie testen gegen Jönköping
    Köln, 22.August 2006

    Mit dem dritten Testspiel innerhalb von sechs Tagen wollen sich die Kölner Haie weiter für die neue Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) einspielen. Am Freitag gewann man beim Ligakonkurrenten Duisburg mit 5:1, zwei Tage später unterlag die Mannschaft des neuen KEC-Trainers Doug Mason auf eigenem Eis gegen das russische Spitzenteam Khimik Moskau mit 1:4. Am Dienstag Abend testet man erneut gegen europäische Spitzenklasse, dann ist der schwedische Erstligist HV 71 Jönköping zu Gast in Köln, das Spiel findet allerdings in der Kölnarena 2 statt, dem Trainingszentrum der Haie. „Die Schweden stammen wie die Russen alle aus einer gemeinsamen Schule“, sagte Doug Mason nach dem Spiel gegen Moskau. „Die sind sehr stark und müssen nicht Spieler aus aller Herren Länder integrieren, wie wir in der DEL.“ Der Wettbewerb mit europäischen Spitzenteams soll den Kölnern helfen, sich von vornherein auf ein hohes Tempo einzustellen. Spieler der Klasse Moskau oder Jönköping sind für deutsche Teams allenfalls finanzierbar, wenn sie am Ende ihrer Karrieren stehen. Ansonsten rekrutiert man hierzulande seine ausländischen Kontingentspieler notgedrungen eher aus den unteren Ligen Nordamerikas, wie zum Beispiel den Amerikaner David Lundbohm von den „Providence Bruins“, der zurzeit vom KEC getestet wird. Ein Urteil konnte Mason über den 26jährigen bisher noch nicht abgeben. „Er ist erst am Samstag gelandet und hat am Sonntag gleich gespielt, da kann man natürlich noch nichts erwarten. Er hat gute Hände, jetzt müssen wir sehen, wie er sich entwickelt. Ausländer haben es in der DEL generell schwer, wenn sie neu in der Liga sind. Die besten DEL-Ausländer wie Dave McLlwain oder Dwayne Norris (Frankfurt) haben viele Jahre hier gespielt und kennen sich aus.“

    AB

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 23.08.2006, 09:07


    KEC siegt gegen schwedisches Topteam mit 6:5 n.V
    Köln, 23.August 2006

    Die Kölner Haie haben am Dienstagabend ein weiteres Testspiel bestritten. Im ausverkauften Haie-Zentrum siegte der KEC dabei vor rund 500 Fans gegen den schwedischen Erstligisten HV 71 Jönköping mit 6:5 nach Verlängerung.
    Die Tore für Köln in einem interessanten und abwechslungsreichen Spiel erzielten Trygg (6.), zwei Mal Lundbohm (17., 61.), dem auch der Siegtreffer in der Overtime gelang, Gogulla (24.), Tallaire (30.) und Rudslätt (38.). Für die Gäste, die zu Beginn mit 2:0 und 3:1 in Führung lagen, trafen Davidsson (1.), Voutilainen (4.), Svanberg (15.), Hannula (36.) und Puistola (45.). Acht der elf Tore fielen in Überzahl. Ohnehin war die Strafbank an diesem Abend ein häufig besuchter Ort. Die Teams sammelten in einem teils hitzigen Spiel insgesamt 156 Strafminuten. Höhepunkt der Auseinandersetzungen war eine Schlägerei in der 35. Minute, nach der die Kölner McLlwain, Renz (je Spieldauer) und Boos (Matchstrafe) sowie die HV 71-Profis Ward (Matchstrafe) und Falk (Spieldauer) das Eis verlassen mussten. Boos ist damit im nächsten Testspiel am Freitag beim Mercure Cup gegen Ingolstadt gesperrt.

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 25.08.2006, 19:58

    Mercure-Cup 2006: Haie schlagen Ingolstadt 2:1
    Mercure-Cup 2006: Haie schlagen Ingolstadt 2:1
    Nürnberg, 25.August 2006

    Mit einem 2:1-Erfolg gegen den ERC Ingolstadt haben die Kölner Haie den Mercure-Cup 2006 in Nürnberg eröffnet. Über weite Strecken waren die Haie das aktivere Team und kamen durch Cierniks Treffer in der 57. Minute zum späten Sieg.
    Im ersten Abschnitt brachte jedoch Neuzugang Jeff Tory die Ingolstädter in Führung. Bei doppelter Überzahl (Marshall und Kopitz saßen auf der Strafbank) war der Ex-Düsseldorfer per Schlagschuss erfolgreich (17.). Der Ausgleich ging auf das Konto von Sebastian Furchner, der einen Schlagschuss von Marshall unhaltbar für Jimmy Waite abfälschte.

    Lange sah es nach einem Unentschieden aus, ehe Ciernik im Nachschuss für die Entscheidung sorgte. Beide Keeper - Waite und Hauser - zeigten insgesamt eine gute Leistung. Die Haie, die bereits zum vierten Mal beim Nürnberger Vorbereitungsturnier dabei sind, mussten nach dem ersten Drittel auf den Schweden Rudslätt verzichten, der mit Leistenbeschwerden ausschied.

    Tore:
    0:1 (16.45) Tory (Barta) 5:3
    1:1 (25.55) Furchner (Marshall, Müller)
    2:1 (56.56) Ciernik (Gogulla, Julien)

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 27.08.2006, 11:49

    Haie: Lundbohm verpflichten oder nicht?
    Haie: Lundbohm verpflichten oder nicht?
    Nürnberg, 27.August 2006


    David Lundbohm ist nur zum Testen in Köln. Der 26jährige US-Boy mit dem Teenagergesicht ist eigentlich nicht der Typ, den die Haie für ihre letzte Ausländer-Lizenz suchen, das soll eher ein "Leader" sein. Doch Lundbohm liefert dauernd Argumente, er schiesst nämlich Tore. Beim 4:8 gegen Nürnberg, als so ziemlich alles im Kölner Team schief ging, machte er wieder zwei Treffer, steht nach vier Vorbereitungsspielen bei vier Toren, obwohl er gegennüber dem Team Trainingsrückstand hat.

    "Der macht es uns richtig schwer", zwinkerte Doug Mason nach dem Spiel. "Wenn Du mir garantierst, dass er in jedem Spiel zwei Tore macht, geben wir ihm zehn Jahre Vertrag! Aber im Ernst, es gibt solche Typen, die eigentlich gar nicht so überragend spielen, aber die Tore machen."

    Sportdirektor Rodion Pauels, der ebenso wie Mason vorher durchblicken ließ, dass man eigentlich nicht an eine Verpflichtung Lundbohms dachte, ist ebenfalls vorsichtig geworden: "Wir warten noch eine Woche, dann entscheiden wir."

    Der Spieler selbst lässt sich nicht in die Karten schauen und flüchtet in alllgemeine Floskeln: "Die Haie sind eine tolle Organisation, haben eine tolle Halle und tolle Fans, ich würde gerne bleiben."

    AB

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 28.08.2006, 11:09


    Haie rehabilitieren sich beim Mercure Cup
    Nürnberg, 27.August 2006


    Einen Tag nach der defensiv wenig überzeugenden Leistung beim 4:8 gegen die Sinupret Ice Tigers rehabilitierten sich die Kölner Haie am Sonntag Nachmittag mit einem 3:1 (0:0/3:0/0:1) Sieg beim Mercure Cup in Nürnberg gegen Slavia Prag.

    Nach torlosem ersten Drittel schossen Dave McLlwain (2) und Ivan Ciernik im Mittelabschnitt einen soliden Vorsprung heraus, Prag nahm in dieser Phase zuviele Strafzeiten. Im Kölner Tor zeigte Oliver Jonas eine fehlerfreie Leistung.

    Nach einer Notbremse von Philip Gogullla kam Prag mit einem Penalty-Shot in der 53. Minute noch zum 3:1 durch Tomas Vlasek.



    Tore: 1:0 McLlwain (27.), 2:0 McLlwain (35.), 3:0 Ciernik (37.), 3:1 Vlasek (Penalty-Shot)(53.)

    Strafminuten: Köln 16, Prag 20 + 10 Franek

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 28.08.2006, 11:19


    Baustellen bei den Kölner Haien
    Nürnberg/Köln, 28.August 2006

    Ein Marshall sorgt nicht immer für Ruhe und Ordnung, vor allem nicht, wenn er Jason Marshall heißt und bei den Kölner Haien in der Verteidigung spielt. Der 34jährige Neuzugang aus Nordamerika hat noch einige Anpassungsschwierigkeiten in der Deutschen Eishockey Liga. "Pfeifen die Schiedsrichter hier alle so?" – Jason Marshall musste sich erst bei Trainer Doug Mason erkundigen, was hier auf ihn zukommt. "Die Frage ist, ob sich Spieler anpassen können, und da bin ich mir bei ihm sicher", erklärte Mason nach der 4:8 Niederlage gegen Nürnberg am vergangenen Samstag beim "Mercure Cup". Marshall hatte sich zuvor eine Spieldauer-Disziplinarstrafe eingefangen, als er auf dem Eis regelrecht ausflippte. "Das hilft uns natürlich nicht weiter", ärgerte sich Kölns Manager Rodion Pauels. "Wir müssen ihm klar machen, dass es so nicht geht." Doug Mason führte noch am selben Abend ein Gespräch mit dem Verteidiger. "Es ist nun einmal nicht leicht, wenn man hier herüber kommt und nicht seinen gewohnten Stil spielen kann." Marshall selbst zeigte sich einsichtig: "Es steht in meienr Verantwortung, dass ich mich hier anpasse. Ich spiele jetzt in Deutschland und nicht mehr in der NHL."

    Die Haie hatten noch weitere Baustellen in Nürnberg zu bearbeiten, denn binnen 24 Stunden lieferten sie zwei völlig unterschiedliche Partien ab. Beim 2:1 Sieg über Ingolstadt am Freitag spielte man überzeugend. "Das zweite Drittel gegen Ingolstadt war unser bestes bisher in der Vorbereitung", bestätigte Doug Mason. Umso überraschender kam das 4:8 Debakel am folgenden Tag. "Wir haben hinten viel zu viel zugelassen", ärgerte sich Verteidiger Andreas Renz und Rodion Pauels bestätigte diese Ansicht, betonte aber, dass dies nicht am System des neuen Trainers liege. "Aggressiv spielen bedeutet nicht, dass wir jetzt alle blind nach vorne rennen. Wir wollen lediglich nicht mehr so abwartend spielen wie vorher." Zudem hatte Torhüter Adam Hauser nicht seinen besten Tag erwischt. "Hauser ist nicht richtig fit", bemängelte Mason. "Er macht jetzt extra Trainingsschichten mit Co-Trainer Clayton Beddoes und sitzt viel auf dem Fahrrad. Ich habe ihn deswegen zwei Spiele hintereinander aufgestellt um zu sehen, wie fit er ist." Darauf angesprochen reagierte Adam Hauser etwas irritiert. "Das hat er gesagt? Nun, ich mache, was er mir sagt."
    Hauser ging am Samstag nach dem zwischenzeitlichen 1:5 vom Eis. Ausgerechnet in jener Phase entdeckte Mason aber auch positive Aspekte. "Die Mannschaft hat sich da nicht aufgegeben, obwohl es nur ein Freundschaftsspiel war. Sie hat sich durchgebissen, auch wenn es nicht mehr genügt hat, das Spiel noch zu drehen. Diese Mannschaft hat einen sehr guten Charakter." Statements dieser Art hörte man bekanntlich auch von Masons Vorgänger nicht selten.

    Immerhin gelang den Haien bereits am Schlusstag des Nürnberger Turniers eine Wiedergutmachung, als sie Slavia Prag mit 3:1 besiegten. Kölns zweiter Torhüter Oliver Jonas zeigte eine fehlerfreie Leistung, der Kampf um die Nummer Eins im Kölner Tor dürfte weiterhin offen sein.

    Alexander Brandt
    Foto: Sportfoto-Cologne

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 29.08.2006, 20:01


    Haie: Auch Rudslätt fällt aus
    Köln, 29.August 2006

    Die Haie müssen mindestens 14 Tage auf Stürmer Daniel Rudslätt verzichten. Der Neuzugang aus Schweden hat sich beim Mercure-Cup in Nürnberg am vergangenen Wochenende einen Muskelfaserriss in der Leiste zugezogen. Rudslätt wird den Haien somit – wie die gesperrten Spieler Boos, Ciernik, Lindsay und Gogulla – beim Saisonauftakt fehlen.

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 01.09.2006, 16:48


    Köln mit Mühe in der 2. Pokalrunde
    Köln/Ravensburg, 31.August 2006

    Die Kölner Haie haben die erste Pflichtübung der neuen Eishockey-Saison mit Mühe bestanden und beim Oberligisten EV Ravensburg mit einem 6:5 (1:3/2:2/2:0/1:0) nach Verlängerung den Einzug in die zweite Runde des Deutschen Eishockey Pokals geschafft.

    Kölns Trainer Doug Mason musste in Ravensburg auf vier Stammkräfte verzichten. Neben den verletzten Profis Daniel Rudslätt (Muskelfaserriss im Adduktorenbereich), Bill Lindsay (Bauchmuskelverletzung) und Jason Marshall (Handverletzung) fehlte auch Torjäger Ivan Ciernik, der für die slowakische Nationalmannschaft abberufen wurde.

    Der vom ehemaligen Haie-Manager Gerhard Brunner trainierte Oberligist ging in der 2. Minute durch ein Tor von Dion Del Monte in Führung, doch bereits fünf Minuten später glich Kai Hospelt aus. Dem Spiel der Kölner Haie, die im vergangenen Jahr in der ersten Pokalrunde gescheitert waren, brachte Hospelts Treffer indes keine Sicherheit. Im Gegenteil, der Oberligist spielte munter auf und ging durch einen Doppelschlag von Derek Switzer und Stefan Vogt noch vor der ersten Drittelpause mit 3:1 in Führung.

    Zu Beginn des zweiten Abschnitts brachte Sebastian Furchner mit einem Treffer in Überzahl das Kölner Team wieder ins Spiel. Als Sean Tallaire in der 35. Minute ausglich, schien der Halbfinalist der Deutschen Eishockey Liga die Partie standesgemäß in den Griff zu bekommen. Doch nur eine Minute später gingen die Oberschwaben bei Kölner Überzahl durch ein Tor von Ron Newhook erneut in Führung und verwandelten die kleine Ravensburger Eishalle in ein Tollhaus. Als Peter Campbell kurz vor der zweiten Drittelsirene das 5:3 erzielte, zeichnete sich die erneute Blamage des Pokalsiegers von 2004 ab. Campell wollte den Puck eigentlich nur ins Kölner Verteidigungsdrittel lupfen, doch dann sprang die Scheibe zum Entsetzen von Kölns neuem Torhüter Adam Hauser durch seine Schoner hindurch ins Tor.

    Im Schlussabschnitt bemühten sich die Haie zunächst vergebens, selbst die besten Chancen blieben ungenutzt, allein Sebastian Furchner scheiterte zweimal in aussichtsreicher Position. Beim dritten Versuch war der kleine Kölner Aussenstürmer dann erfolgreich – neun Minuten vor Schluss traf er zum 5:4. Bryan Adams glich in der 54. Minute noch aus und die Partie ging in die Verlängerung, in der ausgerechnet Defensiv-Spezialist Andreas Renz den Siegtreffer erzielte.

    Tore:
    1:0 DelMonte (02.)
    1:1 Hospelt (07.)
    2:1 Switzer (13.)
    3:1 Vogt (15.)
    3:2 Furchner (23.)
    3:3 Tallaire (35.)
    4:3 Newhook (36.)
    5:3 Campbell (39.)
    5:4 Furchner (51.)
    5:5 Adams (54.)
    5:6 Renz (64.)

    Köln: Hauser, Jonas (backup)

    Trygg, Renz – Gogulla, Adams, Tallaire
    Lüdemann, Julien – Furchner, McLlwain, Lundbohm
    Ankert, Kopitz – Müller, Boos, Hospelt
    Martens

    Ravensburg: Dillmann, Lonscher (backup)
    Woitas, Leiprecht, Muller, Gorgenländer, Fritz, Haug, Bagu, Berblinger, Blank, Fehr
    Miller, Eckmair, Kujala, Loth, Campbell, Schütz, Pfeiffer, Del Monte, Switzer, Vogt, Hehle, Dolezal, Newhook, Fellner

    AB
    Foto: Sportfoto-Cologne

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 04.09.2006, 13:09


    Haie geben David Lundbohm keinen Vertrag
    Düsseldorf, 3.September 2006

    Mit versteinerter Miene verließ Mittelstürmer David Lundbohm den "ISS-Dome" in Düsseldorf. Gerade hatte er ein Testspiel mit den Kölner Haien bei den DEG Metro Stars mit 1:2 nach Verlängerung und Penaltyschiessen verloren. Es war seine letzte Chance, sich nach drei Wochen Probezeit für einen Vertrag bei den Haien zu empfehlen, doch die ebenfalls nicht erfreuten Gesichter von Kölns Trainer Doug Mason und Manager Rodion Pauels ließen ahnen, dass gerade ein wenig erfreuliches Gespräch stattgefunden hatte.

    "Wir werden David nicht behalten", bestätigte Doug Mason. "Er ist einfach nicht der Typ, den wir suchen. Wir brauchen einen Center für die zweite Reihe hinter Dave McLlwain, der mehr Durchschlagskraft hat als David. Es ist keine Entscheidung gegen David, sondern für den KEC."

    Ob der Wunschkandidat noch gefunden wird, ist indes völlig offen. "Das ist ein Poker-Spiel", sagte Rodion Pauels. "Möglicherweise stehen wir am Ende ohne Spieler da, es ist alles möglich."

    AB

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 04.09.2006, 13:21


    Düsseldorf, 4.September 2006

    Nun hat auch die Landeshauptstadt von NRW eine moderne Multifunktionshalle, den "ISS-Dome". Zur feierlichen Einweihung lud man die Kölner Haie zum Eishockey-Derby ein, obwohl wegen des gleichzeitig in Mannheim stattfindenden Länderspiels zwischen Deutschland und der Slowakei diverse Nationalspieler fehlten, so konnten die Haie nur vier Verteidiger und drei Sturmreihen aufstellen. Der mangelnde sportliche Wert der Veranstaltung hinderte die Gastgeber nicht daran, den Umzug mit einer gewissen Theatralik zu begehen: Am Vormittag zog man einer Trauerprozession gleich per Pedes mit Spielern und Fans von der alten Eishalle an der Brehmstrasse zur neuen Arena nach Düsseldorf-Rath, nahm dabei ein Stück Eis mit, das unterwegs schmolz und feierlich über die neue Eisfläche gegossen wurde.
    Nach einer schier endlosen Zeremonie wurde dann auch Eishockey gespielt und das historische erste Tor der neuen Düsseldorfer Arena schoss ausgerechnet der einzige gebürtige Kölner auf dem Eis. Kai Hospelt traf per Schlagschuss in der 4. Spielminute, Düsseldorfs Torhüter Jamie Storr war völlig machtlos, denn auf dem neuen Düsseldorfer Eis hatten sich bei spätsommerlichen Temperaturen Nebelschwaden gebildet. Schiedsrichter Heiko Dahle aus Berlin ließ die Partie im ersten Drittel zweimal unterbrechen und bat sämtliche Spieler aufs Eis, um den Nebel zu vertreiben. Düsseldorf glich durch Dietrich aus, Köln verlor noch einen weiteren Verteidiger, als Torsten Ankert verletzt in der Kabine bleiben musste.
    Die Gastgeber nutzten den Notstand der Domstädter jedoch nicht aus, nach dem zweiten Drittel stand es weiterhin 1:1, immerhin war die Sicht auf dem Eis nun frei. Da beide Torhüter keine weiteren Treffer mehr zuliessen, ging die Partie nach 60 Minuten noch in die Verlängerung, um den "Ernstfall" zu simulieren, denn auch in der Liga wird künftig nach einem Unentschieden fünf Minuten verlängert, allerdings darf jedes Team in der "Overtime" nur noch vier Feldspieler einsetzen. Als nach 65 effektiven Spielminuten immer noch kein Siegtreffer gefallen war, musste der Gewinner im Penaltyschiessen ermittelt werden. Hier setzten sich die Düsseldorfer durch.
    Am kommenden Donnerstag starten die Kölner Haie mit einem Heimspiel gegen die Hannover Scorpions in die neue Saison der Deutschen Eishockey Liga. Aufgrund von Sperren und Verletzungen werden ihnen dann mindestens vier Spieler fehlen, insofern hatte der Auftritt in Düsseldorf mit einer Rumpfmannschaft dann doch noch einen gewissen sportlichen Wert für die Spieler des neuen Kölner Coaches Doug Mason.

    Tore: 0:1 Hospelt (4.), 1:1 Dietrich (10.), 2:1 Schneider (Penalty)
    Strafminuten: Düsseldorf 20, Köln 16

    Alexander Brandt
    Foto: Sportfoto-Cologne

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 06.09.2006, 12:48


    Haie-Shop wieder normal geöffnet
    Köln, 6.September 2006

    Am morgigen Donnerstag wird der neue Dauerkartenklub der Kölner Haie im Clubraum West der Kölnarena eröffnet. Der KEC lädt alle Besitzer eines Saisontickets dazu herzlich ein. In diesem Klub schenkt das Service-Team der Kölnarena Kölsch im Glas aus (0,2 l für € 1,20). Dazu gibt es Currywurst. Im Dauerkartenklub können sich Interessenten mit ausgewählten KEC-Fanartikeln versorgen (10% Rabatt für Dauerkartenbesitzer). Dieser neue Klub öffnet anderhalb Stunden vor Spielbeginn und ist bis einschließlich der zweiten Drittelpause geöffnet. Der Zugang ist ausschließlich Dauerkartenbesitzern und deren Gästen vorbehalten. - Haie-Partner Gilden Kölsch präsentiert am heutigen Mittwoch, dem 6. September, eine Autogrammstunde mit zwei Akteuren: Philip Gogulla und Tino Boos sind ab 15.30 Uhr zu Gast im Maxus-Markt im Stadtteil Marsdorf (Max-Planck-Str. 9). Dort stehen sie für Autogrammwünsche zur Verfügung. - Der Haie-Shop im Stadtteil Deutz (Gummersbacher Str. 4) ist ab sofort wieder montags bis freitags von 10-19 Uhr und samstags von 10-16 Uhr geöffnet. Weiterhin gewähren die Kölner Haie beim Kauf von Eishockeyausrüstung in diesem Shop 30% Rabatt. Die Aktion wurde aufgrund des großen Erfolges bis auf weiteres verlängert.

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 06.09.2006, 13:22


    Morgen Haie gegen Zach
    Köln, 6.September 2006

    Die Kölner Haie starten am morgigen Donnerstag mit ihrem ersten Heimspiel gegen die Hannover Scorpions in die neue Saison. Das Spiel in der Kölnarena beginnt um 19.30 Uhr. Die Haie dürfen sich zur Heimpremiere auf rund 13.000 Fans freuen. Sportlich sind die Voraussetzungen vor dem Duell mit dem ehemaligen Haie-Trainer Hans Zach, der jetzt in Hannover an der Bande steht, für die Domstädter alles andere als optimal. KEC-Coach Doug Mason muss gleich auf sechs Stammkräfte verzichten. Neben den gesperrten Tino Boos, Philip Gogulla, Bill Lindsay und Ivan Ciernik fehlen auch Daniel Rudslätt (Muskelfaserriss) und Torsten Ankert (Gehirnerschütterung). Daher sieht Manager Rodion Pauels das Team in der Außenseiterrolle: „Normalerweise wäre das Duell gegen die Scorpions ein Spiel auf Augenhöhe, so aber ist Hannover Favorit.“ Ein paar Informationen: Die Kölnarena öffnet zwei Stunden vor Spielbeginn; die Abendkassen öffnen ebenfalls rund zwei Stunden vor dem Spiel. Der Einlass für Dauerkartenbesitzer erfolgt über Drehkreuze. Das Saisonticket darf nicht gelocht sein! Ab 18 Uhr ist der neue Dauerkarten-Club im Westbereich der Kölnarena geöffnet. Die offiziellen Fan-Shops der Haie in der Kölnarena heißen ab sofort „Schlagschuss“! Das Stadionmagazin Time Out kostet weiterhin einen Euro. In der ersten Ausgabe dürfen sich die Fans direkt über einen entsprechenden Gutschein beim Kauf von Fanartikeln freuen. Der Sender „Premiere“ ist mit einem Showmobil vor Ort, inkl. Schussgeschwindigkeits-Modul. Das Spiel wird trotz Donnerstag-Termin nicht direkt übertragen. In den Drittelpausen präsentiert Toyota den „Superschuss“, Nestlé Schöller macht Haie-Fans beim Gewinnspiel „Eiskalt erwischt“ zu Siegern und Coca-Cola präsentiert das „Fan-Quiz“. Vor dem Spiel ist eine Fan-Choreographie im Südbereich geplant.

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 10.09.2006, 08:31


    Braucht Mason doch einen Wintermantel?
    Köln, 9.September 2006

    Als Mirko Lüdemann von den Kölner Haien am Donnerstag Abend in der Kölnarena 10 Sekunden vor Ende der Auftaktpartie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) den Puck ins leere Tor der Gäste aus Hannover zum 4:2 Endstand schoss, dürften seinem neuen Trainer Doug Mason wahre Gebirgsmassive vom Herzen gefallen sein. Der neue Mann an der Kölner Bande stand vor dem Spiel unter enormem Druck: „Der braucht sich hier keinen Wintermantel zu kaufen“, hieß es bei seiner Verpflichtung im Frühjahr. „Was wollen die Haie mit dem Holland- Kanadier?“.

    Als sei das nicht schon hart genug, fand Mason gleich zu Beginn der Saison erschwerte Bedingungen vor. Beim ersten Heimspiel – ausgerechnet gegen die von seinem Vorgänger Hans Zach trainierten Hannoveraner – fehlten ihm aufgrund von Sperren aus der Vorsaison vier Topstürmer (Ivan Ciernik, Bill Lindsay, Tino Boos, Philip Gogulla), er musste Verteidiger Lasse Kopitz in den Sturm stellen und Spieler aus der Oberliga und dem Nachwuchs kurzfristig einbauen. Eine Niederlage zum Auftakt schien wahrscheinlich, danach sollten ein Spiel beim Angstgegner in Ingolstadt folgen, sowie ein Heimspiel gegen den Titelfavoriten Mannheim – da kann man schnell mal mit drei Niederlagen in die Saison gehen und dann wird es noch schwieriger für den Neuen an der Bande. Eingedenk dieser Umstände mag man sich ausmalen, wie groß die Erleichterung nach dem 4:2 Erfolg am Donnerstag Abend gewesen sein muss. „Ich werde jetzt zwei Bier trinken und dann gut schlafen“, grinste Mason nach der Pressekonferenz. Vorher hatte er sich noch bei seinem neuen Team bedankt, vor allem bei drei Spielern: „Dave McLlwain, Bryan Adams und Sebastian Furchner waren heute besonders gut, sie waren unser Motor und der Rest der Mannschaft konnte sich an ihrer Leistung steigern.“

    Am Sonntag in Ingolstadt kann man nun mit Selbstvertrauen und einem größeren Kader an den Start gehen. „Lindsay und Ciernik sind dann wieder dabei, ich kann Kopitz zurück in die Verteidigung holen und mit drei kompletten Sturmreihen und sechs Verteidigern mehr Tempo machen als gegen Hannover.“
    Vor zwei Wochen gewannen die Kölner bei einem Vorbereitungsturnier in Nürnberg mit 2:1 gegen Ingolstadt, doch nur gegen die "Panther" weisen die Kölner eine negative Gesamtbilanz auf, elf Siegen stehen zwölf Niederlagen gegenüber. Gegen alle anderen Teams der DEL haben die Kölner eine positive Gesamtbilanz.

    AB

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 11.09.2006, 20:07


    Die ersten Frühbuchertickets
    Köln, 11.September 2006

    Am kommenden Freitag können sich Interessenten erstmals in dieser Saison Frühbuchertickets für ein KEC-Heimspiel sichern. Von 16.06 bis 18.06 Uhr bietet der KEC im Haie-Shop im Stadtteil Deutz ein begrenztes Angebot an Frühbuchertickets für das Heimspiel am 29.12. gegen die Iserlohn Roosters an,und zwar für den Oberrang zu € 6,66 (Normalpreis € 18,-) und den Unterrang zu € 16,66 (Normalpreis bis zu € 38,- ). Das Angebot gilt nur, so lange der Vorrat reicht. Bei den Oberrang-Karten gehen zunächst Tickets aus dem 1. Oberrang in den Verkauf. – Die Anfangszeit des Auswärtsspiels am Sonntag, dem 15. Oktober, gegen Nürnberg wurde von 18.30 Uhr auf 14.30 Uhr vorverlegt. - Haie-Stürmer Moritz Müller ist am Sonntag, dem 17. September, zu Gast in der Sendung „Die Sportarena“ in Hennef. Dort stellt er sich den Fragen von Moderator Thomas Kalus. Die Veranstaltung auf der Aktionsbühne in der Bahnhofstraße beginnt um 14.00 Uhr. Mehr Informationen unter www.sportarena-koeln.de

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 13.09.2006, 13:03


    Haie verpflichten Aaron Gavey
    Köln, 12.September 2006

    Die Kölner Haie sind auf der Suche nach einem letzten ausländischen Stürmer fündig geworden: Aaron Gavey wechselt von den Portland Pirates aus der American Hockey League nach Köln. Der 32jährige Kanadier ist Mittelstürmer und schiesst links. Gavey soll am Freitag gegen Mannheim bereits spielen und die offene Stelle als Mittelstürmer des zweiten Sturms besetzen.

    In 15 Profijahren spielte der 181 cm große Gavey 379 Mal in der National Hockey League, für Anaheim, Toronto, Minnesota, Calgary, Dallas und Tampa, erzielte dabei 91 Scorerpunkte. Mehr als 600 Spiele absolvierte Gavey in den jeweiligen Farmteams.

    AB

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 13.09.2006, 13:04


    Mit Gavey ist die Suche beendet
    Köln, 13.September 2006

    Der Kanadier Aaron Gavey geht ab sofort für die Kölner Haie auf Torejagd. Mit der Verpflichtung des 32-jährigen Centers ist die Suche nach der noch fehlenden Stürmerverstärkung beendet. Der Angreifer unterzeichnete einen Vertrag mit einer Gültigkeit bis Saisonende. Gavey, der 1992 von den Tampa Bay Lighting gedraftet wurde, bestritt in seiner bisherigen Laufbahn 379 Spiele in der NHL und erzielte dabei 94 Scorerpunkte (42 Tore, 52 Vorlagen). In der letzten Saison war er für die Anaheim Mighty Ducks und das AHL-Team Portland Pirates aktiv. In der härtesten Liga der Welt stand der „Neu-Kölner“ zudem bei den Tampa Bay Lighting, den Calgary Flames, den Dallas Stars, Minnesota Wild und den Toronto Maple Leafs unter Vertrag. Sowohl in der IHL als auch in der AHL sammelte er für verschiedene Mannschaften in 475 Spielen 314 Scorerpunkte. Gavey ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er wird die Trikotnummer 44 tragen und möglicherweise bereits am Freitag beim Heimspiel gegen Mannheim zum Einsatz kommen. - Die offizielle Homepage der Kölner Haie www.haie.de hat ein neues Gesicht, da sie in der Gestaltung runderneuert wurde. Die Navigationspunkte sind jetzt viel leichter zu erreichen. Die Menüleiste ist am Kopf der Seite immer erreichbar. Größere Fotos auf der Startseite und ein an moderne Bildschirme angepasstes Format fallen direkt positiv ins Auge. Doch auch bei den Details wurde die Seite verbessert. So lässt sich beispielsweise die Sortierfunktion bei den Statistiken jetzt mit nur noch einem Klick verändern, die Bilder im Online-Shop werden per Lightbox angezeigt. Das neue Aussehen kommt auch den Partner des KEC zugute, denn das neue Design lässt mehr Raum für moderne Werbeformen. Pro Tag besuchen bis zu 15.000 User diese Seite.

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 13.09.2006, 18:46


    Haie-Cracks vertrauen ORTEMA
    Köln, 13.September 2006


    "Der Haie-Partner für Orthopädie-Technik ORTEMA aus dem schwäbischen Markgröningen stattete vergangene Woche die KEC-Spieler Sean Tallaire (links) und Jason Marshall (rechts) mit Handgelenksorthesen aus.Die im Eishockeyjargon "Brace" genannten Stützenwerden nach einem individuellen Gipsabdruck des Spielers aus Carbon hergestellt und schützen den Profi vor Handverletzungen, Ortema-Geschäftsführer Hartmut Semsch überreichte die Orthesen an die KEC-Spieler."



    Quelle: Haie Magazin "Timeout" 05.09.2006



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 14.09.2006, 21:04


    Topspiel Haie gegen Adler
    Köln, 14.September 2006

    Nach zwei Auftaktsiegen zum Start der Punktrunde treffen die Kölner Haie am morgigen Freitag in eigener Halle auf einen der Meisterschaftsfavoriten, die Adler Mannheim. Das Spiel in der Kölnarena beginnt um 19.30 Uhr. Die Kurpfälzer haben ebenfalls ihre ersten beiden Spiele gewonnen. Beim KEC steht Neuzugang Aaron Gavey vor seinem Debüt im Haie-Trikot. Der Kanadier ist am heutigen Donnerstag in Frankfurt gelandet und für die Partie gegen Mannheim spielberechtigt. Ausfallen wird weiterhin Stürmer Daniel Rudslätt. Ob die angeschlagenen Verteidiger Mats Trygg (Innenbanddehnung) und Stéphane Julien (Fußverletzung) auflaufen können, ist noch nicht sicher. Bei der morgigen Partie stellen der KEC, center.tv und NetCologne das neue Fernsehformat NetCologne FanTV vor, das am gestrigen Mittwoch einen erfolgreichen Sendestart hatte. Morgen um 18.15 Uhr wird eine Präsentation auf den Videowürfel übertragen. Vor der Kölnarena stellt sich center.tv mit einem historischen Feuerwehrwagen vor. Vor dem Spiel beginnt im Haie-Shop im Stadtteil Deutz der Verkauf der Frühbuchertickets für das Heimspiel am 29.12. gegen Iserlohn. Von 16.06 bis 18.06 Uhr bietet der KEC im Haie-Shop in Köln-Deutz ein begrenztes Angebot dieser sehr günstigen Karten an. Die Preise: Oberrang € 6,66 (Normalpreis € 18,-), Unterrang € 16,66 (Normalpreis bis zu € 38,- ). - Das Angebot gilt nur so lange der Vorrat reicht. Bei den Oberrang-Karten gehen zunächst Tickets aus dem 1. Oberrang in den Verkauf.

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 16.09.2006, 09:32


    Glückliche Kölner siegen mit 4:3 n.P. gegen Mannheim
    Köln, 15.September 2006

    Am dritten Spieltag der Deutschen Eishockey Liga (DEL) setzten sich die Kölner Haie mit 4:3 (2:1/0:1/1:1/0:0) nach Penaltyschiessen gegen die Mannheimer Adler durch und blieben auch im dritten Spiel ungeschlagen. Tino Boos machte mit dem letzten Penalty nach einem spannenden Spitzenspiel alles klar.


    Aaron Gavey stand bei den 12.449 Zuschauern in der Kölnarena besonders im Blickpunkt, der neue Mittelstürmer aus Nordamerika war am Donnerstag erst in Deutschland gelandet und stand tags darauf gleich auf dem Eis. Er wurde zwischen Sean Tallaire und Bryan Adams eingesetzt und die neu formierte Sturmreihe machte gleich von Beginn an einen guten Eindruck, Adams nutzte bereits in der 2. Spielminute einen Abpraller zum 1:0, Gavey stand daneben und war sichtlich erfreut. Als Tomas Martinec und Blake Sloan kurze Zeit später auf der Mannheimer Strafbank saßen, hatten die Haie für 43 Sekunden in doppelter Überzahl sogar die Chance, ihre Führung auszubauen. Doch die Gäste zeigten ihre Klasse – Eduard Lewandowski, der im Sommer aus Köln zum DEL-Rekordmeister wechselte, fuhr mit Tempo auf der rechten Seite einen Konter, passte zum in der Mitte bereit stehenden Francois Methot und der ließ Kölns Torhüter Adam Hauser keine Chance. Perfekt gespielt, nicht von Ungefähr gelten die Mannheimer als Top-Favorit auf den Meistertitel. Köln brauchte ein paar Minuten, um den Schock zu verdauen. Doch dann hatte Aaron Gavey seinen großen Auftritt: Mirko Lüdemann spielte den Kanadier mit einem schönen Rückhandpass an, Gavey stand links neben dem Mannheimer Tor und schoss den Puck mit einer halben Drehung an Nationaltorhüter Robert Müller vorbei ins Tor. Der Schuss wirkte nicht unhaltbar, doch Müller zeigte seine Klasse noch im ersten Abschnitt, als er einen Schuss des freistehenden Mats Trygg großartig parierte.
    Im zweiten Drittel boten beide Teams eine Klassepartie, selten hatte man in der Vergangenheit zu einem so frühen Saisonzeitpunkt ein Spiel auf derart hohem Niveau in der Kölnarena verfolgen dürfen. Beide Mannschaften gingen hohes Tempo, bei den Mannheimern schien die Scheibe etwas besser durch die Reihen zu laufen, dafür zeigte Adam Hauser seine bisher beste Leistung im Tor der Haie. In der 36. Minute war jedoch auch Hauser machtlos, als erneut Francois Methot traf. Der Mannheimer erwischte einen Abpraller halbhoch vor dem Kölner Tor und brachte die Scheibe volley ins Netz. Köln bekam das Spiel gegen Ende des Mittelabschnitts wieder in den Griff, als Sachar Blank in der Mannheimer Kühlbox saß, waren die Gastgeber drückend überlegen, Ivan Ciernik vergab die größte Chance, im Gegenzug scheiterte René Corbet bei einem Break an Hauser.
    Mannheim hätte die Partie in der 46. Minute für sich entscheiden können, als sich Köln für 37 Sekunden in doppelter Unterzahl befand. Mannheims Trainer Greg Poss nahm eine Auszeit, um sein Team besonders auf den „Big Point“ vorzubereiten, doch Köln hielt dem Druck der Adler noch eine Weile stand, in der 51. Minute gingen die Gäste dann aber in Führung. Nach einer schönen Vorarbeit des überragenden Francois Methot spazierte Sven Butenschön im Slalom durch die Kölner Abwehr und schoss das 2:3. Mit großem Kampfgeist schafften die Kölner noch den Ausgleich durch Bryan Adams, das Spiel ging in die Verlängerung und das war gut so, denn keines der beiden Teams hätte es verdient gehabt, ohne Punktgewinn vom Eis zu gehen. Die Overtime brachte keine Entscheidung, im Penaltyschiessen setzten sich die Haie durch, als Tino Boos mit dem letzten Penalty Shot den Unterschied machte.

    Greg Poss: "Das hat Spaß gemacht heute, ein packendes Spiel. Beide Teams haben sehr gut Unterzahl gespielt."

    Doug Mason: "Die Fans waren die Gewinner heute, sie haben ein spektakuläres Spiel gesehen. Ich bin aber ein bißchen enttäuscht, wir haben zuviele Zweikämpfe verloren und erst im letzten Drittel mit Herz gespielt. Die Scheibe ist nicht so gut gelaufen, darüber müssen wir sprechen."

    Tore: 1:0 Adams ( 2.), 1:1 Methot (6.), 2:1 Gavey (12.), 2:2 Methot (36.), 2:3 Butenschön (51.), 3:3 Adams (54.), 4:3 Boos (Penalty)
    Strafminuten: Köln 18, Mannheim 24
    Zuschauer: 12.449

    Köln: Hauser, Jonas (Backup), Pielmeier – Julien, Lüdemann, Trygg, Renz, Marshall, Kopitz, Ankert- Ciernik, McLlwain, Lindsay, Tallaire, Gavey, Adams, Gogulla, Boos, Furchner, Hospelt, Müller, Martens

    Mannheim: Müller, Kauhanen (Backup), Sloan, Petermann, Trepanier, Ancicka, Pyka, Bouchard, Butenschön – Kink, Ullmann, Lewandowski, Arendt, Forbes, Robinson, Martinec, Methot, Blank, Corbet, Carciola

    Alexander Brandt

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 18.09.2006, 19:35


    Stürmen die Haie an die Spitze?
    Köln, 18.September 2006

    Nach ihren drei Auftaktsiegen in der neuen DEL-Saison erwarten die Kölner Haie am morgigen Dienstag die Augsburger Panther in der Kölnarena (Beginn 19.30 Uhr). Gewinnt der KEC (derzeit acht Punkte) gegen die Schwaben, kann er auf Platz 1 der DEL-Rangliste stürmen. Hierzu müssen allerdings die Eisbären Berlin (derzeit neun Punkte) ihre eigene Chance auf die Tabellenführung ungenutzt lassen. Berlin spielt in Nürnberg. Außer Stürmer Daniel Rudslätt (Adduktorenverletzung) sind alle Stammkräfte der Haie einsatzbereit. Die Kölnarena öffnet morgen ausnahmsweise schon zwei Stunden vor dem Spiel. - Diesen Termin sollten sich besonders die weiblichen Eishockey-Fans dick im Kalender vermerken, denn das Heimspiel am 20. Oktober gegen die Hamburg Freezers steht ganz unter dem Motto „Ladies´ Night“. Dann dürfen sich die Ladies in der Kölnarena mal richtig verwöhnen lassen. Wellness und Beauty-Angebote, eine Erotic Man Show, ein Gutscheinheft, ein Cocktail-Stand, Welcome-Prosecco, die anschließende Ladies´-Night-Party in der Wiener Steffie in der Kölner Innenstadt (freier Eintritt für alle Ladies!) und vieles mehr könnten diesen Abend unvergesslich machen. Ein besonderes Angebot gibt es hierbei natürlich auch: Kaufen sich mindestens drei Ladies eine Karte für das Spiel, erhalten sie 20% Rabatt. Dieses Angebot gibt es im Haie-Shop im Stadtteil Deutz, in den Ticketshops der Kölnarena und telefonisch unter den Nummern: 0221-2795-101, 0221-8020, 0221-2801. Die Ladies´ Night wird von Haie-Partner Gilden-Kölsch präsentiert.

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 19.09.2006, 18:22


    Zweite Stufe Frühbucherrabatt
    Köln, 19.September 2006

    Wie bekannt, bieten die Kölner Haie für ihr Heimspiel am 29. Dezember gegen die Iserlohn Roosters Frühbuchertickets zum Sonderpreis an. Jetzt ist die nächste Preisstufe dran, denn die begrenzte Zahl von 1.200 Tickets zum Startpreis von € 6,66 und € 16,66 war noch am Abend des Verkaufsstarts am letzten Freitag vergriffen. Ab dem morgigen Mittwoch gibt es an allen Haie-Vorverkaufsstellen die Karten der nächsten Preisstufe, und zwar kosten sie für den Oberrang € 8,88 und für den Unterrang € 18,88. Dieses Angebot gilt nur, so lange der Vorrat reicht. Pro Käufer werden max. sechs Karten abgegeben. - Torwart Adam Hauser und Stürmer Kai Hospelt geben am kommenden Donnerstag Autogramme auf dem Neumarkt. Ab 16.00 Uhr sind die beiden KEC-Spieler im Rahmen der „Kölner Bergtage“ bei einer Signierstunde zu Gast im Veranstaltungszelt. Hinweis: Der Eintritt in das Zelt kostet zwei Euro. – Der Beginn des Heimspiels am 26. Dezember gegen Frankfurt wurde wegen einer Direktübertragung auf 17.00 Uhr vorverlegt. - TV-Übertragungen von KEC-Spielen im Oktober: 1. Oktober (Beginn14.30 Uhr) Heimspiel gegen Frankfurt, 3. Oktober (18.30 Uhr) in Duisburg, 12. Oktober (19.30 Uhr), Heimspiel gegen Düsseldorf sowie 29. Oktober (14.30 Uhr) in Berlinnoch am Abend des Verkaufsstarts am letzten Freitag vergriffen. Ab dem morgigen Mittwoch gibt es an allen Haie-Vorverkaufsstellen die Karten der nächsten Preisstufe, und zwar kosten sie für den Oberrang € 8,88 und für den Unterrang € 18,88. Dieses Angebot gilt nur, so lange der Vorrat reicht. Pro Käufer werden max. sechs Karten abgegeben. - Torwart Adam Hauser und Stürmer Kai Hospelt geben am kommenden Donnerstag Autogramme auf dem Neumarkt. Ab 16.00 Uhr sind die beiden KEC-Spieler im Rahmen der „Kölner Bergtage“ bei einer Signierstunde zu Gast im Veranstaltungszelt. Hinweis: Der Eintritt in das Zelt kostet zwei Euro. – Der Beginn des Heimspiels am 26. Dezember gegen Frankfurt wurde wegen einer Direktübertragung auf 17.00 Uhr vorverlegt. - TV-Übertragungen von KEC-Spielen im Oktober: 1. Oktober (Beginn14.30 Uhr) Heimspiel gegen Frankfurt, 3. Oktober (18.30 Uhr) in Duisburg, 12. Oktober (19.30 Uhr), Heimspiel gegen Düsseldorf sowie 29. Oktober (14.30 Uhr) in Berlin

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 21.09.2006, 16:39


    Köln zittert sich zum Sieg über Augsburg
    Köln, 19.September 2006

    Die Augsburger hatten in ihren ersten drei Saisonspielen nur einen einzigen Zähler verbuchen können und ihr Kader sah zumindest auf dem Papier deutlich schwächer aus als der des etwa doppelt so teuren Kölner Teams. Auf dem Eis schien sich die theoretische Überlegenheit aber nur anfangs zu bestätigen, Köln dominierte die Partie, Augsburg hatte erst in der siebten Minute bei Überzahl die erste Torchance durch Joseph, doch nicht etwa durch ein Powerplay, sondern durch einen Konter, weil die Kölner selbst mit einem Mann weniger auf dem Eis angriffen. Doch mit zunehmender, ungenutzter Spieldauer verloren die Kölner ein wenig die Lust am Spiel, der Druck ließ nach und Augsburg kam besser in die Partie. In der 14. Minute fiel dann plötzlich sogar das 0:1 durch Travis Brigley, der Kölns Torhüter Oliver Jonas den Puck durch die Schoner schob.

    Kölns Trainer Doug Mason wirkte ob der Lustlosigkeit seines Teams wenig amüsiert und auch im weiteren Spielverlauf hellte sich seine Miene nicht auf. Umständlich agierten seine Spieler, die Scheibe lief nicht, Pässe landeten zuhauf beim Gegner. Immerhin gelang den Haien der Ausgleich, als Stéphane Julien bei Kölner Überzahl mit dem Puck ins Augsburger Verteidigungsdrittel fuhr und einfach mal schoss. Der Puck schlug halbhoch neben Augsburgs Torhüter Rolf Wanhainen ein, der Gäste-Torhüter machte ansonsten eine starke Partie. Sein Kollege Oliver Jonas musste bei einem Break von Henderson retten, kurz bevor Julien den Ausgleich markierte. Ärgerlich aus Sicht der Schwaben, so stand es nach dem zweiten Drittel 1:1 statt 2:0 aus ihrer Sicht. Doch auch die Kölner hätten nach dem zweiten Drittel in Führung liegen können, denn in der 29. Minute scheiterten Sebastian Furchner und Aaron Gavey nacheinander bei Kontern in Unterzahl.

    Doug Mason ließ seine Stars Ivan Ciernik und Bill Lindsay im letzten Drittel auf der Bank schmoren, brachte dafür immer öfter die jungen Spieler wie Sebastian Furchner und Philip Gogulla. Überzeugend spielte sein Team dadurch zwar nicht, machte aber endlich Druck. Augsburg hielt sich wacker und stand kurz vor einem nicht unverdienten Punktgewinn. Doch dann brachen die letzten 20 Sekunden an, Wanhainen konnte einen Schuss von links nur zur Mitte hin parieren, dort hechtete der heran eilende Sean Tallaire in den Abpraller und brachte die Scheibe 16 Sekunden vor Schluss doch noch zum Siegtreffer im Augsburger Tor unter.

    Paulin Bordeleau: "Ein Punkt wäre für uns verdient gewesen, das war das dritte Spiel, das wir in der letzten Minute verloren haben. Wir haben defensiv sehr solide gespielt, hoffentlich lernen wir daraus."

    Doug Mason: "Augsburg hat ohne Ende gekämpft und die neutrale Zone dicht gemacht. Wir waren zwar offensiv, es ist aber eigentlich nichts passiert. Ich habe dann die Aufstellung geändert, nicht alle haben so gespielt, wie ich mir das vorgestellt habe und prominente Namen spielen dabei keine Rolle. Mit drei Reihen haben wir dann am Ende endlich Eishockey gespielt. Am Freitag fangen wir wieder mit vier Reihen an, die Umstellung hat keine Konsequenzen."

    Alexander Brandt
    Foto: Sportfoto-Cologne

    Tore: 0:1 Brigley (14.), 1:1 Julien (24.)., 2:1 Tallaire (60.) Strafminuten: Köln 12, Augsburg 12 Zuschauer: 13.359
    Köln: Jonas, Hauser (Backup), Pielmeier – Julien, Lüdemann, Trygg, Renz, Marshall, Kopitz, Ankert- Ciernik, McLlwain, Lindsay, Tallaire, Gavey, Adams, Gogulla, Boos, Furchner, Hospelt, Müller, Martens
    Augsburg: Wanhainen, Morczinietz (Backup) – Rekis, Damgaard, Bolibruck, Pratt, Fendt, Tölzer, Frenzel, Lavallee- Suchan, Darby, Henderson, Buzas, Brigley, Joseph, Kofler, Mayr, Menauer, Hammer

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 21.09.2006, 16:41


    Startrekord für die Haie ?
    Köln, 21.September 2006

    Nach unter dem Strich vier beeindruckenden Auftaktsiegen spielen die Kölner Haie an diesem Wochenende bei den Krefeld Pinguinen und zu Hause gegen den ERC Ingolstadt. Das Auswärtsspiel bei den noch punktlosen Schwarz-Gelben beginnt am morgigen Freitag um 19.30 Uhr. „Krefeld hat sich bislang unter Wert verkauft. Die Pinguine werden alles daran setzen, um vor eigenem Publikum den ersten Sieg einzufahren. Dass Krefeld auf dem letzten Platz steht, macht die Aufgabe für uns nicht leichter“, warnt Haie-Manager Rodion Pauels in der heutigen Pressemitteilung. Das Heimspiel am Sonntag gegen Ingolstadt beginnt um 18.30 Uhr (Öffnung der Kölnarena 90 Minuten vor Spielbeginn). Die Haie treffen in dieser Saison schon zum zweiten Mal auf die Donaustädter. Das erste Duell am 10. September in Oberbayern gewann der KEC mit 4:3. Sowohl gegen Krefeld als auch gegen Ingolstadt muss der KEC weiter auf Stürmer Daniel Rudslätt verzichten, der wegen einer Adduktorenverletzung ausfällt. Der KEC kann mit einem Sieg am Freitag einen Vereinsrekord aufstellen. Noch nie seit Gründung der DEL 1994 ist es den Haien gelungen, fünf Spiele zum Auftakt einer Saison zu gewinnen. Der momentane DEL-Startrekord, den die Haie mit dem 2:1-Erfolg über Augsburg bereits eingestellt haben, stammt aus der Spielzeit 1998/99, als der KEC mit Erfolgen gegen Frankfurt, Landshut, die Berlin Capitals und Kassel in die Saison gestartet war. Vor Gründung der DEL schafften die Haie 1982 und 1988 jeweils fünf Auftaktsiege. In der Spielzeit 1988/89 blieb der KEC gar über die ersten neun Partien der Saison ungeschlagen (acht Siege, ein Unentschieden).

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 26.09.2006, 17:09


    Köln unterliegt Ingolstadt mit 3:4
    Köln, 24.September 2006

    In der Deutschen Eishockey Liga mussten die Kölner Haie mit einem 3:4 (0:1/2:2/1:1) gegen den ERC Ingolstadt die erste Heimniederlage der neuen Saison hinnehmen. Die Kölner haben damit den Sprung an die Tabellenspitze verpasst und mussten nach dem 3:4 n.V. vom Freitag in Krefeld die zweite Niederlage in Folge hinnehmen.
    Die Gäste aus Ingolstadt gingen in der 3. Minute nach einer sehenswerten Powerplay-Kombination über Yanick Seidenberg und Rob Valicevic in Führung, Jason Holland jagte den Puck unhaltbar für Kölns guten Torhüter Oliver Jonas unter die Latte. Köln hatte die beste Gelegenheit zum Ausgleich durch einen Penalty Shot von Dave McLlwain, der an Ingolstadts Torhüter Jimmy Waite scheiterte , auf der anderen Seite rettete Jonas gegen Björn Barta (14.). Im zweiten Drittel entwickelte sich das Spiel völlig kurios. Erst schoss Sean Tallaire Jimmy Waite den kompletten Helm vom Kopf, dann folgte der Auftritt des Ivan Ciernik: Hinter dem Ingolstädter Tor bekam er den Puck, führte die Scheibe mit einer Hand, hielt sich mit der anderen einen Gegenspieler vom Leib, drehte sich dabei noch um die eigene Achse und passte so genau vors Tor, dass Mcllwain nur noch den Schläger zum 1:1 hinhalten musste (25.). Eine Minute später erhöhte Stéphane Julien in Überzahl auf 2:1 für Köln, dann wurde Lasse Kopitz durch einen unabsichtlichen Stockstich des Ingolstädter Stürmers Cameron Mann niedergestreckt, Mann erhielt von Schiedsrichter Martin Reichert fünf Strafminuten plus Spieldauer-Disziplinarstrafe.

    Die Zeichen standen nun auf Sieg für Köln, doch es kam ganz anders. Andreas Renz wurde kurze Zeit später für zwei Minuten auf die Strafbank geschickt, beide Teams hatten nun je vier Feldspieler und genau in der Phase machte Ingolstadt zwei Tore binnen 29 Sekunden. Erst durfte Florian Keller von Kölner Spielern mit großem Abstand bewundert bis vor das Tor von Oliver Jonas kurven und den Kölner Torhüter sehr cool ausspielen, dann traf erneut Jason Holland. Da die Gäste rein gar nichts schuldig blieben, schoss Jakub Ficenec kurze Zeit später noch gegen den Helm von Oliver Jonas. Der Puck traf den Kölner so hart, dass er umfiel. Glücklicherweise verlor er nicht auch seinen Helm.
    Im Schlussdrittel wirkte die Partie eher zerfahren. Köln kam nach einem schönen Pass von Sean Tallaire noch zum Ausgleich durch Bryan Adams, doch die Gäste machten in der Schlussminute alles klar. Als Mirko Lüdemann auf der Kölner Strafbank saß, schloss Matt Higgins eine schöne Kombination zum verdienten Sieg der Gäste ab. Doug Mason nahm noch eine Auszeit, als Oliver Jonas vom Eis ging, um durch einen weiteren Feldspieler ersetzt zu werden, wurde er von Dave McLlwain umgerannt. Vielleicht war diese Szene symbolisch für ein kurioses Spiel.
    Alexander Brandt

    Tore: 0:1 Holland (3.), 1:1 McLlwain (25.), 2:1 Julien (26.), 2:2 Keller (29.), 2:3 Holland (29.), 3:3 Adams (52.), 3:4 Higgins (60.) Strafminuten: Köln 24, Ingolstadt 21 + Spieldauer Mann Zuschauer: 10.223
    Köln: Jonas, Hauser (Backup)

    Marshall, Kopitz – Lindsay, Boos, Furchner
    Julien, Lüdemann – Ciernik, McLlwain, Gogulla
    Trygg, Renz – Tallaire, Gavey, Adams
    Ankert – Hospelt, Müller, Martens

    Ingolstadt:

    Waite, Vogl (Backup)

    Holland, Ficenec – Seidenberg, Higgins, Valicevic
    Schmidt, Tory – Waginger, Ast, Mann
    Bakos, Hilpert – Barta, Goodall, Melischko
    Slavetinsky, Strakhov – Höhenleitner, Tkaczuk, Keller

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 27.09.2006, 13:00


    Kai Hospelt vorübergehend aus dem Haie-Kader gestrichen
    Köln, 27.September 2006

    Kai Hospelt wird am kommenden Wochenende nicht zum Kader der Kölner Haie gehören. Der 21jährige Stürmer hatte sich in einer Boulevard-Zeitung über mangelnde Eiszeit beklagt und Trainer Doug Mason kritisiert. Der Haie halten ein derartiges Verhalten für inakzeptabel und strichen Hospelt vorerst aus dem Kader.

    Bereits vor der Saison hatte es Unstimmigkeiten gegeben, weil Hospelt die Teilnahme am Trainingscamp der San Jose Sharks mit Hinweis auf den gleichzeitig stattfindenden DEL-Saisonstart verweigert wurde.

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 07.10.2006, 15:42


    Haie schlagen Eisbären mit 4 Unterzahl-Toren
    Köln, 6.Oktober 2006

    Durch vier Treffer in Unterzahl besiegten die Kölner Haie den Meister der Deutschen Eishockey Liga, die Berliner Eisbären, mit 4:1 (2:0/0:1/2:0). KEC-Torhüter Adam Hauser hielt sein Team lange Zeit im Spiel, die Berliner brachten sich letztendlich selbst um einen möglichen Punktgewinn.

    Sechs Spiele in Folge hatte der aktuelle deutsche Eishockey-Meister aus Berlin zuletzt verloren, für ihr Spiel bei den Kölner Haien hatten sich die Eisbären entsprechend viel vorgenommen, zumal man in Köln meist gute Ergebnisse erzielte, von den letzten sechs Spielen in der Kölnarena hatten die Eisbären nur eines verloren.
    Berlin begann tatsächlich sehr engagiert, hatte in der ersten Viertelstunde zeitweise das Heft in der Hand und erarbeitete sich Chancen. In der 19. Minute konnten die Gäste sogar in Überzahl angreifen, als Mats Trygg auf der Kölner Strafbank saß. Doch ausgerechnet in dieser Phase machte Berlins Torhüter Youri Ziffzer eine groben Fehler, als er den Puck nach links in den Rücken seiner Mitspieler passte, obwohl sich weit und breit kein Gegenspieler aufhielt. Kölns Stürmer Dave McLlwain erfasste die Situation am schnellsten, erlief sich die Scheibe, fuhr um das Berliner Tor herum und schob den Puck durch Ziffzers Schoner ins Netz, wie Schiedsrichter Steffen Klau nach Sichtung des Videobeweises feststellte. Plötzlich stand es 1:0 für Köln, Berlin blieb in Überzahl, ließ aber nur 44 Sekunden später einen Kölner Konter zu, Sean Tallaire lief auf dem rechten Flügel nach vorn und passte genau auf den mitgelaufenen Bryan Adams, der kein Mühe hatte, das 2:0 zu erzielen. So konfus hatte man die Eisbären seit vielen Jahren nicht mehr in Köln erlebt. Berlins Trainer Pierre Pagé schien in der ersten Drittelpause aber die richtigen Worte gefunden zu haben, denn im zweiten Drittel dominierten die Gäste eindeutig die Partie. Köln wusste sich oft nur mit unerlaubten Weitschüssen und Fouls zu befreien, Berlin kam in der 24. Minute zum Anschlusstreffer durch Deron Quint, kurz darauf hatte André Rankel die Chance zum Ausgleich. Köln stand nur noch mit dem Rücken zur Wand, allein der glänzend aufgelegte Torhüter Adam Hauser verhinderte noch den fälligen Ausgleich. Berlin hatte noch weitere hochprozentige Gelegenheiten, doch immer wieder schlichen sich auch die zuletzt so gefürchteten Nachlässigkeiten beim Meister ein, wie in der 30. Minute, als Frank Hördler den Puck verlor und Bryan Adams fast das dritte Kölner Unterzahltor des Abends erzielte.
    Im Schlussdrittel konnten die Kölner das Spiel ausgeglichen gestalten, es tat sich minutenlang herzlich wenig vor beiden Toren, dann erhielt Dave McLlwain in der 52. Minute die erste Strafzeit des letzten Abschnitts und wieder trafen die Kölner in Unterzahl: Tino Boos ging am linken Flügel auf und davon, passte exakt in die Mitte zu Jason Marshall, der in Mittelstürmerposition vor dem Berliner Tor lauerte, den Puck aufnahm und ganz cool im Berliner Tor versenkte. Es war bereits der vierte Saisontreffer des eigentlich als "Zerstörer" verpflichteten Verteidigers. Pierre Pagé setzte nun alles auf eine Karte, nahm Ziffzer für einen weiteren Feldspieler vom Eis, als Köln erneut mit einem Mann weniger auf dem Eis stand. Es kam, was kommen musste – Sean Tallaire erzielte den vierten Kölner Unterzahl-Treffer des Abends mit einem Empty-Net-Goal.
    Alexander Brandt
    Foto: Sportfoto-Cologne

    Tore: 1:0 McLlwain (19.), 2:0 Adams (20.), 2:1 Quint (24.), 3:1 Marshall (52.), 4:1 Tallaire (57.) Strafminuten: Köln 18, Berlin 8 Zuschauer: 11.090

    Köln: Hauser, Jonas (Backup)

    Marshall, Trygg – Tallaire, Boos, Adams
    Ankert, Renz – Lindsay, Gavey, Hospelt
    Julien, Lüdemann – Ciernik, McLlwain, Gogulla
    Müller, Furchner

    Berlin: Ziffzer, Stefaniszin (Backup)

    Baxmann, Hördler – Busch, Beaufait, Fairchild
    Roach, Quint – Walker, Jarrett, Ustorf
    Draxinger, Jarrett – Gawlik, Rankel, Weiß
    Kramer – Oswald, Garten, Müller

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 21.10.2006, 08:11


    Köln schlägt Hamburg 4:1
    Köln, 21.Oktober 2006

    Der Manager der Kölner Haie hatte einen Sieg gegen die Hamburg Freezers gefordert und sein Team kam dieser Forderung nach. Vor 12.000 Zuschauern besiegten die Haie die Hamburger mit 4:1 (1:0/1:0/2:1) und profitierten dabei wieder einmal von ihrem guten Powerplay.

    Sowohl Köln als auch Hamburg waren nach zuletzt enttäuschenden Ergebnissen in der Deutschen Eishockey Liga um Wiedergutmachung bemüht, was der Partie anfangs gut tat. Von Beginn an gingen beide Teams engagiert ans Werk, zunächst mit Vorteilen für die Gäste, doch mit zunehmender Spieldauer bekamen die Haie ihren Gegner besser in den Griff. Köln Jungstar Philip Gogulla hatte in der 12. Minute eine sehr große Chance zum 1:0, doch dem 19jährigen klebt in dieser Saison bislang das Pech am Schläger. Immer wieder blitzt sein überragendes Talent auf, ein Treffer gelang ihm bisher jedoch nicht. In der 16. Minute mussten gleich zwei Hamburger Spieler auf die Strafbank, erst ging Rob Leask hinaus, dann folgte ihm Benoit Gratton. Kölns Powerplay lief gut, Mats Trygg brachte den Puck nach schönem Zuspiel von Dave McLlwain im Hamburger Tor unter, doch Schiedsrichter Roland Aumüller schritt zum Videobeweis und erkannte den Treffer nicht an. Köln ließ sich davon nicht beeindrucken, setzte nach und erzielte nur 25 Sekunden später das 1:0 durch Stéphane Julien.
    Im zweiten Abschnitt fiel das Niveau des Spiels deutlich ab, bei beiden Teams lief die Scheibe nicht gut durch die Reihen, Torszenen wurden immer seltener. In der 31. Minute holte sich Kölns Verteidiger Jason Marshall die dritte Disziplinarstrafe ab und ist damit für das Spiel am Sonntag in Augsburg gesperrt. Das Ende des zweiten Drittels entschädigte dann schließlich, als Hamburg binnen 40 Sekunden gleich drei Strafen kassierte, Cory Cross, Alan Letang und Alexander Barta mussten jeweils heftig kopfschüttelnd in die Kühlbox. Köln ließ sich die Chance nicht nehmen und machte das 2:0 durch Dave McLlwain, wieder in doppelter Überzahl. Zuvor hatte Aumüller erneut einen Treffer der Kölner nicht anerkennen können, das Tor war aus der Verankerung gehoben worden. In der 45. Minute erzielte Aaron Gavey mit einem Penalty Shot das 3:0 für Köln, Alan Letang hatte Sean Tallaire per Notbremse gestoppt. Doug Mason entschied sofort, dass Gavey den Penalty Shot schiessen solle. Gavey zeigte sich dankbar: "Der Trainer hat mir damit eine große Last von den Schultern genommen." Gavey hatte seit seinem ersten Spiel für die Haie kein Tor mehr erzielt.

    Entschieden war das Spiel damit noch nicht, denn danach hatten die Hamburger ihre beste Phase, setzten die Gastgeber unter Druck und erspielten sich sehr gute Chancen. Köln brachte immer noch irgendein Körperteil zwischen Puck und Tor, hatte dazu noch das Glück auf seiner Seite. Als Julien in der 51. Minute in Überzahl deutlich über das Tor schoss, prallte der Puck von der Bandenverglasung genau vor den leeren Hamburger Kasten und McLlwain musste zum 4:0 nur noch den Schläger hinhalten. Das 4:1 durch ein Break von Brad Smyth in der 58. Minute kam für Hamburg zu spät.
    Mike Schmidt: "Wir befinden uns in einer sehr schwierigen Lage. Wir waren offensiv nicht durchschlagskräftig und saßen zu oft auf der Strafbank. Wir haben viermal mit drei gegen fünf gespielt, so doof können meine Spieler eigentlich nicht sein, also muss das auch mit der Leistung von Schiedsrichter Aumüller zusammen hängen. Wir haben jetzt ein sehr schweres Programm vor uns, aber meine Spieler haben einen guten Charakter und können das bewältigen."

    Doug Mason: "Adam Hauser war für mich der Mann des Abends, entscheidend waren mal wieder die Specialty Teams, bei fünf gegen fünf gibt es kaum noch Tore. Ich habe mich im ersten Drittel beim Schiedsrichter beschwert, danach hat er fast nur noch gegen Hamburg gepfiffen, sowas ist traurig. Er hätte doch nur konsequent gegen beide Mannschaften pfeiffen müssen. Das war heute keine Zero-Toleranz, sondern 99% Toleranz."

    Alexander Brandt
    Foto: Sportfoto-Cologne

    Tore: 1:0 Julien (17.), 2:0 McLlwain (39.), 3:0 Gavey (45.), 4:0 McLlwain (51.), 4:1 Smyth (58.) Strafminuten: Köln 14 + 10 Marshall + 10 Kopitz, Hamburg 26 + 10 Gratton + 10 Cross Zuschauer: 12.069

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 31.10.2006, 16:02


    Haie wollen den dritten Streich
    Köln, 31.Oktober 2006

    Zwei Spiele am vergangenen Wochenende brachten zwei Siege und der dritte Streich soll am Dienstag folgen: Die Kölner Haie gehen mit breiter Brust in das Heimspiel gegen die Straubing Tigers, den Aufsteiger in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Die beiden Siege in Iserlohn (2:1) am Freitag und Berlin (4:2) am Sonntag haben das überempfindliche Kölner Umfeld beruhigt, Trainer Doug Mason kann nun in Ruhe mit seinem Team arbeiten, das ihm mit den beiden Siegen einen deutlichen Vertrauensbeweis schenkte. „Der Trainer steht hinter uns und wir stehen hinter ihm“, stellte Verteidiger Lasse Kopitz klar. Mason hatte von seinen Spielern mehr Leidenschaft gefordert und die Nachricht kam an, beim Erfolg am Sonntag in Berlin mussten die Haie beim Stand von 2:2 zahlreiche Unterzahl-Situationen überstehen, kämpften sich aber durch und gewannen am Ende sogar noch. Torhüter Adam Hauser wurde gar eine „Weltklasse-Leistung“ attestiert. „Seit er Anfang August in Deutschland angekommen ist, hat er sich ständig verbessert“, lobte Mason.

    Am Dienstag Abend könnte Mason dennoch ohne Bedenken Hausers Ersatzmann Oliver Jonas spielen lassen, denn gegen Straubing darf man einen klaren Sieg der Haie erwarten. Der Aufsteiger hatte das Hinspiel gegen die Kölner am 8. Oktober zwar mit 2:1 gewonnen, seitdem ging es mit den Bayern allerdings bergab, während die Kölner nun mehr und mehr in Fahrt kommen. Mit 2:6 unterlagen die Straubinger am Sonntag in eigener Halle den Sinupret Ice Tigers und mussten dabei verletzungsbedingt auf ihren Torhüter Mike Bales und fünf Feldspieler verzichten. Derartige Ausfälle kann ein Team wie Straubing nicht kompensieren. „Wir können zurzeit nur 20-30 Minuten das Tempo mitgehen“, stellte Straubings Trainer Erich Kühnhackl ernüchtert fest. Alles andere als ein Sieg der Kölner wäre folglich eine große Überraschung, zumal die Haie das letzte Heimspiel vor der Nationalmannschafts-Pause für den Deutschland-Cup nutzen wollen, um sich dem eigenen Publikum zu präsentieren. „Wir haben bisher auswärts besser gespielt als zuhause, jetzt wollen wir auch in der Kölnarena mit Leidenschaft auftreten“, erklärte Doug Mason.

    Neben der überragenden Leistung Adam Hausers ging am Sonntag die starke Leistung der vierten Kölner Sturmreihe fast ein wenig unter. Moritz Müller, Sebastian Furchner und Kai Hospelt machten ein gutes Spiel und erzielten zwei der vier Kölner Treffer. Furchner wurde von Bundestrainer Uwe Krupp in den Kader der Nationalmannschaft berufen, Hospelt steht auf Abruf für den Deutschland-Cup bereit.

    Alexander Brandt

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 01.11.2006, 15:21


    Tallaires Hattrick führt Köln zum Sieg über Straubing
    Köln, 31.Oktober 2006


    Sean Tallaire erzielte gegen die Straubing Tigers seinen ersten Hattrick für die Kölner Haie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL), Köln gewann 4:2 (2:0/2:1/0:1) und musste dabei nicht einmal besonders konzentriert auftreten, der ersatzgeschwächte Aufsteiger hatte den Haien nicht viel entgegen zu setzen.

    Anfangs bemühten sich die Straubinger noch, sich nicht so schnell den Schneid abkaufen zu lassen und spielten munter mit. In der 7. Spielminute hatten die Bayern sogar eine gute Torchance durch Per Eklund, Köln war zu jenem Zeitpunkt noch ein wenig zu nachlässig. Die Straubinger bestraften dies aber keinesfalls, im Gegenteil. In der 14. Minute wechselten sie fliegend bei eigener Unterzahl, Kölns Torhüter Adam Hauser erfasste die Situation sofort und passte den Puck zum an der gegnerischen blauen Linie lauernden Sean Tallaire, der ging rechts durch und erzielte mit einem präzisen Flachschuss das 1:0. Die von der Bank herbei eilenden Straubinger Spieler konnten nur noch zusehen. Auch das 2:0 ging zu Lasten der Straubinger, die den Kölnern jede Menge Raum zum kombinieren ließen. Tallaire ließ den Puck für Bryan Adams liegen und lief sich frei, Adams passte zurück zu Tallaire und der machte das 2:0. So leicht fällt das Toreschiessen selten.

    Doch nicht nur die Straubinger hatten Probleme mit der Übersicht, auch dem Schiedsrichtergespann um Hauptschiedsrichter Harald Deubert fehlte gelegentlich der Überblick. Beim ersten Kölner Tor gaben sie Jason Marshall anstelle von Adam Hauser als Assistenten an, beim zweiten Treffer von Tallaire erhielt gar Andreas Renz einen Punkt, obwohl der Torschütze selbst die erste Vorlage gegeben hatte. In der 18. Minute zettelte Ivan Ciernik eine Rangelei mit Straubinger Spielern an und wurde dafür als einziger Beteiligter nicht bestraft.

    Im zweiten Drittel setzten wieder die Straubinger die Akzente und Köln zog daraus weiteren Nutzen. In der 25. Minute scheiterte David Lundbohm mit einem von Mirko Lüdemann verschuldeten Penalty Shot, dann ließen die "Tigers" Jason Marshall bei Kölner Unterzahl auf der rechten Seite ungehindert durchmarschieren, der Verteidiger passte den Puck halbhoch vor das Straubinger Tor, wo erneut Sean Tallaire den Schläger hinhielt und seinen dritten Treffer des Abends erzielte. Angesichts derart großzügiger Geschenke der Gäste wollten sich auch die Haie nicht lumpen lassen und ließen bei eigener Überzahl in der 36. Minute ein Break von Stefan Mann zu, der Adam Hauser keine Chance ließ und das 3:1 erzielte. Noch während derselben Strafzeit stellte Mirko Lüdemann mit einem Schlagschuss den alten Abstand wieder her. Köln beschränkte sich daraufhin auf die Verwaltung des Sieges, Straubing erzielte immerhin noch das 4:2 durch Tobias Artmeier in der 52. Minute.

    Tore: 1:0 Tallaire (14.), 2:0 Tallaire (19.), 3:0 Tallaire (35.), 3:1 Mann 36.), 4:1 Lüdemann (38.), 4:2 Artmeier (52.)

    Strafminuten: Köln 12, Straubing 18

    Zuschauer: 12.779

    Alexander Brandt

    Foto: Sportfoto Cologne

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 14.11.2006, 17:21


    Kölner Haie wollen Abstand zum siebten Platz vergrößern
    Köln, 14.November 2006

    Nach dem Deutschland-Cup in Hannover nehmen die Kölner Haie am Dienstag Abend mit einem Heimspiel gegen die Sinupret Ice Tigers aus Nürnberg den Spielbetrieb in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) wieder auf.
    Aus allen Himmelsrichtungen kehrten die Kölner Spieler am Montag nach Köln zurück, Stürmer Ivan Ciernik hatte sogar eine Medaille im Gepäck, denn er gewann mit der Slowakei den Deutschland-Cup in Hannover, steuerte beim 4:3 Sieg im Finale gegen die Schweiz einen Treffer bei. Ohne Medaille, aber zufrieden kehrten die deutschen Nationalspieler der Haie nach Köln zurück, sie belegten den vierten Platz. Verteidiger Andreas Renz lief bei seinen Einsätzen gegen Japan und die Schweiz als National-Kapitän aufs Eis, Verteidiger Lasse Kopitz gelang ein Tor, Stürmer Philip Gogulla traf im Turnierverlauf sogar dreimal und hofft, dass bei ihm nun der Knoten geplatzt ist, schließlich ist er in der laufenden DEL-Saison noch ohne Treffer. Alle Kölner Spieler kehrten gesund von ihren internationalen Aufgaben heim, der zuvor verletzte Stürmer Sebastian Furchner ist wieder fit, lediglich Verteidiger Jason Marshall ist am Dienstag wegen einer Spieldauer-Disziplinarstrafe gesperrt. Doch auch für den harten Kanadier gibt es frohe Kunde, denn am Rande des Deutschland-Cup betonte Gerhard Lichtnecker vom Schiedsrichter-Ausschuss des Deutschen Eishockey Bundes, dass seine Kollegen angewiesen wurden, „faire Härte“ nicht zu bestrafen. „Wir wollen Härte im Spiel, aber die Fouls wie Haken, Halten, Stockschlag sollen sofort bestraft werden.“ Die Kölner hatten sich besonders im Fall Marshall darüber beklagt, dass jeder harte Körpereinsatz des Verteidigers bestraft werde, obwohl er sich den Regeln entsprechend fair verhalte.
    Das Spiel gegen Nürnberg ist für die Kölner nicht unwichtig, denn die Franken belegen derzeit mit 5 Punkten Rückstand auf Köln den siebten Rang. Die ersten Sechs qualifizieren sich in dieser Saison direkt für die Play-offs, die Ränge sieben bis zehn müssen eine extra Runde ausspielen. Mit einem Erfolg könnte man die Nürnberger und den undankbaren siebten Platz auf Distanz halten. Zurzeit rangieren die Haie auf dem vierten Tabellenplatz.

    Alexander Brandt

    Foto: Sportfoto-Cologne

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 16.11.2006, 15:22


    Köln unterliegt Ice Tigers mit 3:4 nach Penaltyschiessen
    Köln, 14.November 2006

    Die Kölner Haie haben in der Deutschen Eishockey Liga nach der Nationalmannschafts-Pause noch nicht wieder ihren Rhythmus gefunden. Gegen die Sinupret Ice Tigers aus Nürnberg verloren die Haie nach Penaltyschiessen mit 3:4 (1:0/1:2/1:1/0:0/0:1).

    Zwei Tage nach dem Deutschland Cup merkte man beiden Teams an, dass sie ihren Spielrhythmus noch nicht wieder gefunden hatten. Es dauerte gute sieben Minuten, bis der Funke zum ersten Mal vom Eis auf die Ränge übersprang, Scott King saß auf der Nürnberger Strafbank und Köln erspielte sich Chancen. Das 1:0 fiel allerdings erst, als die Gäste wieder komplett waren. Sebastian Furchner schoss von der rechten Seite, fast auf Höhe der verlängerten Torlinie, Nürnbergs Torhüter Jean-Francois Labbé stand zwar am richtigen Pfosten, dennoch rutschte ihm der Puck ins Tor. Nürnberger Spieler wanderten im ersten Drittel gleich fünf Mal auf die Strafbank, Köln hatte entsprechend höhere Spielanteile. Die einzige Chance für die Gäste bot sich Nationalspieler Alexander Polaczek, der nach einem Fehlpass von Mats Trygg alleine auf Adam Hauser zulief, aber knapp am Kölner Torhüter scheiterte.

    Im zweiten Abschnitt wurde das Spiel intensiver, offensichtlich hatten sich beide Teams akklimatisiert. Nürnberg hatte gute Torchancen durch Scott King, Anton Bader und Shawn Carter, kam in der 35. Minute zum mittlerweile verdienten Ausgleich durch Adrian Grygiel. Köln griff gleich danach unbeeindruckt an und traf zur erneuten Führung, als Labbé einen Schuss von Ivan Ciernik schon unter Kontrolle zu haben schien, doch der Nürnberger Torhüter wurde vom heranstürmenden Dave McLlwain umgefahren und verlor dabei den Puck, der zum 2:1 über die Linie trudelte. Während die Kölner sich noch über den Treffer freuten, traf Martin Jiranek mit einem Rückhand-Schlenzer zum 2:2.

    Weil das so schön funktioniert hatte, versuchte es Jiranek nur 45 Sekunden nach Beginn des letzten Drittels noch einmal auf die gleiche Weise und traf erneut, erstmals lagen die Gäste in Führung. Aber zum Glück für die Kölner Haie stand ein labiler Labbé im Nürnberger Tor, in der 45. Minute ließ er einen Schuss von Stéphane Julien nach vorne abprallen, Sebastian Furchner schnappte sich die Scheibe und schoss flach zum 3:3 ein. Doch Labbé hatte auch gute Szenen, in der 57. Minute hielt er aus kurzer Distanz einen Schuss von Dave McLlwain, in der Schlussminute hielt er bei Unterzahl seines Teams das Unentschieden fest und das Spiel ging in die Verlängerung, wo man eigentlich mit vier Feldspielern antritt. Köln brachte in der 63. Minute fünf Mann, erhielt eine Bankstrafe und konnte sich nur mit viel Mühe ins Penaltyschiessen retten, in dem sich Nürnberg mit Glück durchsetzte.

    Alexander Brandt
    Foto: Sportfoto-Cologne

    Tore: 1:0 Furchner (10.), 1:1 Grygiel (35.), 2:1 Ciernik (38.), 2:2 Jiranek (39.), 2:3 Jiranek (41.), 3:3 Furchner (45.), 3:4 Savage (Penalty)

    Strafminuten: Köln 14 + 10 Boos, Nürnberg 20 + 10+10 Périard
    Zuschauer: 9.151

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 23.11.2006, 12:07


    Ivan Ciernik fällt gegen Krefeld aus
    Köln, 22.November 2006

    Die Kölner Haie müssen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) wieder einmal auf die Helden der zweiten Reihe zurück greifen, denn nach Mirko Lüdemann fällt nun auch Ivan Ciernik für die kommenden Aufgaben aus. Der slowakische Torjäger leidet unter einem Muskelfaserriss im Oberschenkel und wird mindestens zwei Wochen lang nicht zur Verfügung stehen. Wer eine Saison über acht Monate und 52 Vorrundenspiele auf hohem Niveau absolvieren möchte, braucht einen großen Mannschaftskader. Die Ausfälle treffen Trainer Doug Mason hart, denn Lüdemann war im bisherigen Saisonverlauf einer der besten Spieler des Teams, Ciernik hatte gerade erst zu alter Torgefährlichkeit zurück gefunden. Nun müssen andere Spieler einspringen, Mason durfte seit Saisonbeginn schon reichlich experimentieren, da nur acht der zwanzig Stammspieler alle 23 Spiele bestreiten konnten. Am vergangenen Sonntag brachte er den 20jährigen Stürmer Moritz Müller als Ersatz für den Verteidiger Lüdemann und war sehr zufrieden. „Moritz hat gut gespielt, es ist gut zu wissen, dass ich ihn jederzeit hinten bringen kann, wenn Not am Mann ist.“

    Glücklicherweise müssen die Haie derzeit nicht allzu oft spielen, am Donnerstag treten sie in der Kölnarena gegen die Krefeld Pinguine an (19.30 live bei Premiere) und haben dann bis Dienstag frei, wenn der Tabellenführer ERC Ingolstadt nach Köln reisen muss.

    Vor den Krefeldern hat Doug Mason reichlich Respekt. „Wir werden wesentlich konstanter als zuletzt gegen Iserlohn spielen müssen, um die Krefelder zu schlagen. Sie haben drei starke Reihen, sind im Spiel Eins gegen Eins kaum zu bezwingen. Zuletzt haben sie viele Punkte gesammelt, das wird ein sehr schweres Spiel.“

    AB
    Foto: Sportfoto-Cologne

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 25.11.2006, 19:34


    "Dann muss McLlwain eben noch ein Jahr bleiben"
    Köln, 25.November 2006

    Im kommenden Jahr wird Dave McLlwain 40 Jahre alt, und doch ist er aufgrund seiner Klasse und Erfahrung immer noch der beste Mittelstürmer der Kölner Haie, zumal es dem KEC noch nicht gelungen ist, einen gleichwertigen, bezahlbaren Ersatz zu finden. Zum Ende der vergangenen Saison holte man mit Jan Alinc einen sehr guten Center, den man jedoch gen Krefeld ziehen ließ, weil man auf einen noch besseren Spieler hoffte.

    "Wir wollen einen Center für die zweite Reihe hinter McLlwain mit Durchschlagskraft", sagte Trainer Doug Mason zu Saisonbeginn. Man verpflichtete Aaron Gavey, doch der war bisher nicht in der Lage, die erhoffte Rolle zu spielen.
    "Bei Gavey ist sicherlich noch Potenzial nach oben, obwohl er viel Drecksarbeit macht, das sollte man nicht vergessen", sagte Kölns Manager Rodion Pauels.
    Die Haie müssten im nächsten Sommer gleich zwei gute Mittelstürmer finden, falls Gavey nicht doch noch einschlägt und McLlwain seine Karriere beenden sollte, eine sehr schwierige Aufgabe, das sieht auch Rodion Pauels so. "Dann muss McLlwain eben noch ein Jahr bleiben. Wir wissen, was wir an ihm haben."

    Die nächste Suche nach einem gleichwertigen Nachfolger soll aber erst nach der Saison beginnen, obwohl die Haie in der laufenden Spielzeit noch eine Ausländer-Lizenz zu vergeben hätten. "Unser Etat ist voll ausgeschöpft."

    Alexander Brandt
    Foto: Sportfoto-Cologne

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 28.11.2006, 17:25


    Haie freuen sich auf IngolstadtKöln, 28.November 2006

    Die Kölner Haie können in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) allmählich den Blick nach oben richten. Seit Wochen punkten die Spieler von Trainer Doug Mason konstant, man steht auf dem vierten Tabellenplatz und hält einen komfortablen Abstand zum gefürchteten siebten Platz, der nicht mehr zur direkten Teilnahme an den Play-offs berechtigt. So gesehen schaut der Tabellenführer aus Ingolstadt am Dienstag Abend gerade zum rechten Zeitpunkt in der Kölnarena vorbei, die Bayern haben neun Punkte Vorsprung vor Köln, man könnte sechs daraus machen und den Anschluss zur Spitze herstellen. Keine einfache Aufgabe, denn Ingolstadt hat zuletzt sieben Mal in Folge gewonnen und den Kölnern fehlen noch immer die Top-Spieler Ivan Ciernik und Mirko Lüdemann.

    Doug Mason freut sich indes auf die Ingolstädter: „Meine Spieler sind sich bewusst, was für eine Mannschaft in die Kölnarena kommt. Es ist eine Extra-Motivation, gegen eine Spitzenmannschaft zu spielen. Ingolstadt harmoniert sehr gut auf dem Eis, hat einen super Rhythmus und alles, was sie zurzeit machen, gelingt. Wir sind zu 100% bereit für diese Herausforderung. Die Stimmung in der Mannschaft ist optimal, das Einheitsgefühl wächst von Woche zu Woche.“

    Alexander Brandt

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    Steve3 - 29.11.2006, 16:24


    Kantersieg der Kölner Haie - 10:0 gegen Ingolstadt!
    Köln, 28.November 2006

    Manche Eishockeyspiele bleiben dauerhaft in Erinnerung, das 10:0 (3:0/4:0/3:0) der Kölner Haie gegen den Tabellenführer der Deutschen Eishockey Liga aus Ingolstadt wird jedoch nicht wegen des Kantersieges der Haie in Erinnerung bleiben, vielmehr wird man noch lange an jene spektakulären Szenen zurück denken, die sich zum Ende des ersten Spieldrittels abspielten.

    19 Minuten und 46 Sekunden waren in der Kölnarena gespielt, die Haie führten durch Powerplay-Tore von Sean Tallaire (2), und Bill Lindsay mit 3:0, die Ingolstädter waren reichlich angefressen, besonders Torhüter Jimmy Waite machte keinen glücklichen Eindruck. Da fuhr Aaron Gavey durch Waites Torraum und der Ingolstädter Goalie flippte aus, schlug auf den Kölner ein, der wehrte sich. Sofort stürzten sich weitere Ingolstädter auf Gavey, die Kölner Spieler eilten zur Unterstützung ihres Teamkollegen herbei und urplötzlich war eine Massenkeilerei im Gange, wie man sie sonst nur von Highlight-Videos aus Amerika kennt. Um Waite bildete sich eine prügelnde Spielertraube, die Unparteiischen hatten alle Hände voll zu tun, so konnten sich Moritz Müller und Christoph Melischko abseits des Geschehens einen völlig ungehinderten Faustkampf liefern, der so manches Comeback ehemaliger Box-Profis locker in den Schatten stellte. Um der Show noch die Krone aufzusetzen, baute sich Waite dann an der blauen Linie auf und forderte Kölns Torhüter Adam Hauser mit provozierenden Gesten zum Tanz auf. Hauser behielt jedoch die Ruhe und blieb in seinem Kasten, Waite hatte seine Spieldauer-Disziplinarstrafe ohnehin schon sicher. Schiedsrichter Rick Looker schickte nach langen Verhandlungen vier Ingolstädter und drei Kölner in die Kabine, Moritz Müller war definitiv zum Liebling der begeisterten Fans geworden und in der ersten Drittelpause sah man ringsum nur strahlende Gesichter, selbst die Vertreter der Gäste mussten schmunzeln.

    Ingolstadt brachte nun den jungen Torhüter Sebastian Vogl und der wurde schnell zum unglücklichsten Menschen in der Kölnarena, denn die Haie spielten nun wie im Rausch, während bei den Gästen nichts mehr ging. Julien und Lindsay legten schnell das 4:0 und das 5:0 nach, Dave McLlwain erhöhte nach kaum mehr als der Hälfte der Spielzeit auf 6:0, noch im zweiten Drittel machte Philip Gogulla mit einem schönen Solo sogar das 7:0, dem Daniel Rudslätt nur 21 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels das 8:0 folgen ließ. Noch vor der 50. Minute machten erneut Gogulla und Sebastian Furchner das Debakel für den Tabellenführer zweistellig. Danach ging es nur noch um den Shutout für Hauser und den schafften die Kölner auch noch.

    Ron Kennedy: "Es war eine Katastrophe für uns, nach den drei Powerplay-Toren ging bei uns gar nichts."

    Doug Mason: "Unsere Fans haben Grund zum Feiern und wer heute nicht da war, ärgert sich vielleicht und kommt dann am Sonntag gegen Straubing. Ich freue mich besonders für Bill Lindsay und Philip Gogulla, die heute endlich Erfolgserlebnisse hatten."

    Zur Schlägerei - Aaron Gavey: "Ich bin mit Waite kollidiert und wenn dann alle auf dich einprügeln, kannst du nur die Handschuhe fallen lassen und dich verteidigen. Sowas passiert im Eishockey, es ist ein Männersport und ich kenne solche Szenen aus der NHL."

    Doug Mason: "Moritz Müller hat einen tollen Kampf geliefert, das hat mir sehr gut gefallen."

    Alexander Brandt

    Tore: 1:0 Tallaire (11.), 2:0 Tallaire (13.), 3:0 Lindsay (20.), 4:0 Julien (23.), 5:0 Lindsay (26.), 6:0 McLlwain (33.), 7:0 Gogulla (36.), 8:0 Rudslätt (41.), 9:0 Gogulla (47.), 10:0 Furchner (49.)

    Strafminuten: Köln 25 + Spieldauer für Müller, Gavey, Boos; Ingolstadt 42 + Spieldauer für Melischko, Waite, Holland, Ficenec
    Zuschauer: 9.817

    Quelle:Hockeyweb.de



    Re: Rund um die Kölner Haie

    morro90 - 21.12.2006, 15:19

    Viel Arbeit für die Kölner Haie
    Viel Arbeit für die Kölner Haie

    Die Kölner Haie haben zurzeit auf allen Ebenen viel zu tun, vor Weihnachten treten sie noch zweimal in der Liga an, am Donnerstag in der Kölnarena gegen Hamburg und am Samstag in Nürnberg. Trainer Doug Mason kann dabei wieder auf die zuletzt kranken oder verletzten Spieler Mirko Lüdemann, Daniel Rudslätt und Philip Gogulla zurück greifen. Doch Manager Rodion Pauels und Geschäftsführer Thomas Eichin sind ebenso beschäftigt, denn sie wollen noch in diesem Jahr wichtige Vertragsverhandlungen abschliessen. Der Vertrag mit Doug Mason soll um ein Jahr plus Option für eine weitere Spielzeit verlängert werden, Torhüter Adam Hauser will man ebenfalls an den Klub binden, doch die überragenden Leistungen des Amerikaners haben sich in Europa herumgesprochen, die Gehaltsforderungen des 26jährigen dürften entsprechend gestiegen sein.
    Auch den technisch versierten Schweden Daniel Rudslätt will man halten. Schwierig entwickeln sich hingegen die Verhandlungen mit Tino Boos. Der Mittelstürmer verlangt angeblich eine deutliche Aufbesserung seines Gehalts, während die Haie nicht bereit sind, ihren Etat noch stärker zu belasten. Boos ist sich bewusst, dass deutsche Nationalmannschafts- Mittelstürmer sehr rar sind, zudem soll ihm ein Angebot der Hannover Scorpions vorliegen, wo der ehemalige Kölner Trainer Hans Zach das Zepter schwingt. Während sich Boos´ Abgang abzeichnet, ist in der Geschäftsstelle der Haie bereits ein Schreibtisch frei geworden, Geschäftsführer Götz Gessner ist nicht mehr für den Klub tätig. Seine Hauptaufgabe bestand in der Aushandlung eines neuen Nutzungsvertrages mit der Kölnarena und ist offiziell mit der Verlängerung des Verhältnisses bis 2013 erfüllt, für Verwirrung sorgte allerdings die Veröffentlichung der Einzelheiten des Vertrages mit der Arena inklusive der Finanzen in einer Boulevard-Zeitung, nun wird spekuliert, dass Gessners Entlassung in Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung stehen könnte.



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