Boromir von Gondor

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    Re: Boromir von Gondor

    Boromir von Gondor - 25.06.2006, 12:18

    Boromir von Gondor
    Name des Charakters

    Boromir von Gondor


    Anderssprachige Bezeichnungen
    --

    Volk (Mensch, Elb, Zwerg...)

    Mensch


    Familie (wenn passend)

    Denethor, Truchsess von Gondor (Vater)
    Faramir, Herzog von Ithilien (Bruder)


    Aussehen (inklusive Alter, etc. wenn es angebracht erscheint)

    Boromir ist ein kräftiger gebauter, hochgewachsener Mann von knapp über vierzig.
    Sein etwa schulterlanges, glattes Haar ist von dunkelblonder Farbe, und wird stets offen getragen.
    Sein Gesicht ziert ein gepflegter Bart, und die graublauen Augen Augen blicken intelligent und aufmerksam in die Welt.
    In der Schlacht trägt Boromir eine metallische Rüstung, in welche das Wappen Gondors eingearbeitet ist.
    Auf Reisen allerdings gibt er leichterer Kleidung den Vorzug:
    Einem dunkelroten Leinenwams, in dessen Kragen und Ärmel mit Gold die Sterne Gondors eingearbeitet sind, darüber ein Kettenhemd und ein dunkles Lederwams. Seine Arme werden durch lederne Armschienen geschützt, in welchen wiederum der Baum Gondors verarbeitet ist.
    Zu seiner linken trägt er ein mächtiges Schwert, während an der rechten Seite seiner Hüfte das Horn Gondors befestigt ist, welches innerhalb seiner Familie stets von Vater zu Sohn weitergegeben wird. Auch der große, runde Schild darf niemals fehlen.
    Den krönenden Abschluss seiner Reisekleidung bildet der edle, warme Umhang aus Tierfell.
    Die ganz und gar passende edle Erscheinung lässt keinen Zweifel an seiner Herkunft.


    Beschreibung des Charakters (welche Stärken und Schwächen zeichnen ihn aus, was für ein Temperament hat er, etc.?)

    Boromir ist geschickt im Umgang mit Schwert und Schild und gilt als einer der bester Krieger seines Landes. Er ist stark, unermüdlich und tapfer. Seine Fähigkeit dazu, strategisch zu denken, hat Gondor oft zum Sieg verholfen. Seine Bindung zu Volk und Land ist sehr eng. Er fühlt sich für sein Volk verantwortlich und ist sich seiner Pflicht Gondor gegenüber stets bewusst.
    Er kann ausgesprochen eigensinnig, und in seiner Arroganz manchmal auch blind sein.
    Außerdem ist Boromir ausgesprochen heißblütig, und andere Meinungen zu akzeptieren fällt ihm so manches Mal schwer, ebenso, wie sich Anordnungen von anderer Stelle zu beugen.
    Boromir ist stolz, doch auch er macht Fehler, und nur selten erkennt er sie frühzeitig.
    Angetrieben wird der Sohn Gondors von dem Wunsch, sein Land, sein Volk und seine Stadt zu schützen.
    Er versucht, die Fehler seines Vaters auszugleichen, und tut was er kann, um seine Familie zusammenzuhalten – was nicht einfach ist, in Anbetracht der Tatsache, dass sein Vater den geliebten Bruder verschmäht.

    Stellung (was tut der Charakter innerhalb seines Volkes?)

    1. Heermeister Gondors; Boromir kommandiert und koordiniert die gesamten Streitkräfte Gondors.


    Kurze Zusammenfassung seiner bisherigen Lebensgeschichte

    Boromir wurde in Gondor geboren.
    Wie es seinem Stand und seiner späteren Aufgabe entsprach, erhielt Boromir eine hervorragende Ausbildung.
    Als Kind und Jugendlicher studierte er die Schriften in Minas Tirith, wie jeder Ahn seiner Familie vor ihm. Für Literatur und Sprach konnte sich Boromir allerdings nur mäßig begeistern – aus diesem Grund ist auch sein Sindarin eher dürftig und auf das Lesen oder Verstehen beschränkt, denn auf das Sprechen.
    Am Umgang mit Waffen hatte er dafür umso mehr Freude.
    Er entwickelte großes Geschick in ihrer Handhabung, und bewies später in zahlreichen Schlachten sein Können.
    Bei seinen Männern wurde er immer beliebter, da er, im Gegensatz zu anderen Heerführern die Schlacht nicht von einem Hügel aus beobachtete, sondern sich mitten im Geschehen befand.
    Immer wieder versuchte er, dem von seinem Vater ungeliebten Bruder zu Ruhm zu verhelfen, doch nur selten gelang es.
    Bei der letzten großen Schlacht gelang es Boromir und seinen Männern die zerstörte Grenzstadt Osgiliath zurück zu erobern.
    Noch während der Siegesfeier offenbarte ihm sein Vater Denethor, dass er unverzüglich nach Bruchtal reisen müsse, um Gondor im Rat der freien Völker zu vertreten.
    Obwohl Boromir unwohl bei dem Gedanken war, sein Volk zu verlassen, entsprach er dem Wunsch des Vaters, und begab sich auf die lange Reise nach Bruchtal.



    Re: Boromir von Gondor

    Gandalf der Graue - 25.06.2006, 12:27


    Seid gegrüßt. Sohn Gondors und darüber hinaus fühlt Euch herzlich willkommen.
    Ihr seid selbstverständlich angenommen.



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