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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: yulara Forum: ~~Bloodymoon~~ Forenbeschreibung: Wolfiwauwaus^^ aus dem Unterforum: ~~Nebelwald~~ Antworten: 1 Forum gestartet am: Freitag 23.06.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Im Herzen des Tales Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 9 Monaten, 1 Tag, 13 Stunden, 52 Minuten
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Re: Im Herzen des Tales
yulara - 26.06.2006, 21:36Im Herzen des Tales
Die Sonne färbt sich langsam aber sicher in ein dunkelrot, sie wandert träge den Himmel hinab zu den Spitzen der Berge. Es war ein schöner und relativ ruhiger tag gewesen, aber die "dicke Luft" kündete an, das es in den nächsten tagen regnen würde.
Die noch sehr junge schwarze Wölfin liegt im steinerdem Bau und hebt leicht den Kopf. Sie dreht sich um und blickt zu dem kleinem See, der sich unterhalb der große Höhle befindet. Sie gähnt und lauscht. Das leise Plätschern von drei Wasserfällchen, die Quellen des kleinen Sees, die aus den Wänden hinabfließen, hören sich in ihren Ohren so beruhigend und schön an, das sie leicht lächeln muss. Nachdem Yulara aus den kahlen Bergen von Andarisil ins Nebeltal zurückgekehrt ist, hatte sie mit entsetzen verstellen müssen, das ihre Geburtshöhle völlig in sich gefallen war. So wanderte sie den ganzen Tag suchend herum, bis sie den Steinernden Bau fand, der ihr immer sympathischer wurde. Immerhin gibt es hier eine große vordere Höhle, direkt hinter dem, in einem Bogen sich öffndenem Eingang. Hier sind mehrere Steinsimse und Vorstprünge, auf denen man es sich schön bequem machen kannt. Weiter hinter gibt es diesen See, der relativ kalt ist, aber in heißen Tagen jedoch angenehm. Und wenn man links hinter einem etwas vorstehendem Felsen geht, gelangt man in eine etwas kleinere erdige Höhle-schön warm, und mit vielen Wölfen sicher wunderbar kuschelig.
Yulara steht auf und schüttelt sich. Ihr schwarzes eigentlich seidenes Fell ist voller Staub, und deshalb mehr grau. Sie geht los...langsam...Vorsichtig tritt sie nach draußen.Die Felsen fallen hier in einem sanften nicht steilen Hang, in eine Wiese hinab. Sie dreht den Kopf und betrachtet die Bäume. Links und rehcts von ihr ist ein Teil des gigantischen Waldes. Yulara streckt sich herzhaft, gähnt und genießt den Ausblick. Von hier aus kann sie den ganzen südlichen teil vom Tal beobachten. Sie staunt und dreht die Ohren nach vorne. Vor ihr erstreckt sich diese riesige Wiese, weiter hinten voller in allen Farben leuchtenden Blumen, die sich nun sanft im abendlichem Winde bewegen, hinter ihnen sieht sie noch eine Wiese, und dann den Silbersee. Der große majestätische See, dessen klares Wasser leichte Wellen schlägt. In ihm spiegeln sich ewnige Berge, viele wald und wiesen bewachsene Hügel. Yulara lächelt.
Es ist noch schöner als ich es in Erinnerung hatte...
Sagt sie leise. Dann trabt sie langsam los, aber nicht hinab in den Süden, nein, sie macht eine Kurve, und rennt gen Südost. Den Hügel hinab in eine flache Gegend, in einen Kieferwald. Der Boden knarrt leicht unter ihren Pfoten, die rot-braunen Nadeln geben leicht unter ihr nach. Sie atmet tief durch. Sie möchte eigentlich zum Kristallfluss, einem Fluss der b und zu in Wasserfälle übergeht, und dessen Wasser von einem nebel überhangen ist. Doch dann überlegt sie es sich anders.
Es ist besser ich markiere hier nochmal das Revier, hier sollen keine feindlichen Rudel hin...Es gehört mir, kein anderes Rudel bekommt es, ich will heri Blutmond wieder aufbauen!
murmelt sie, obwohl sie weiß das es trotzdem gefährlich ist. Feindliche Rudel können Tag ein tagaus durch das nebeltal spazieren, und Yulara es ohne Probleme streitig machen, schlielßig hat sie kein Rudel, dass das Tal mit ihr verteidigt. Aber sie hofft, dass sich das noch schnell ändert...Dominant die Rute erhoben läuft sie herum und martkiert überall...Nach einiger zeit bleibt sie stehen, ihre Schnauze zuckt. Sie läuft zu einem Felsen, springt herauf und sieht auf das Tal hinab...
Yulara hebt den Kopf und blickt in den Himmel. Es ist inzwischen Nacht geworden.... Die vielen Sterne, die unwarscheinlich nahe am Boden zu sein scheinen, funkeln und glitzern ihr entgegen...
Papa, kannst du jetzt auch noch die Sterne sehen?
Flüstert sie, und wird gleich traurig. Es hatte ihr wehgetan alle ihre geliebten zu verlassen, aber um das Rudel zu retten hatte sie das tun müssen...egal welche Opfer es forderte...
Ich werd euch nicht enttäuschen!Ich werde es schaffen und Wölfe finden, die für Blutmond kämpfen werden, ich verspreche es! Ich werde Wölfe finden die das Rudel erweitern, diesem tal neue Welpen schenken...wenn es geht...Ich bin nicht umsonst gegangen!
Brüllt sie in die Nacht hinaus, hebt den Kopf und heult laut... Ihr heulen wird mit dem Wind hinfortgetragen...über das ganze weite Tal Blutmonds...
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