Interdisziplinär contra "Fachidioten" ?

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    Re: Interdisziplinär contra "Fachidioten" ?

    Pixilaty - 26.06.2006, 18:31

    Interdisziplinär contra "Fachidioten" ?
    Huhu, meine Entscheidung GRM zu studieren steht zwar schon länger fest, aber was ich mich schon irgendwie frage ist, ob es wirklich ein Vorteil ist, dass der Studiengang interdiszplinär ausgerichtet ist:

    Zitat: Die Komplexität und Vielschichtigkeit der damit verbundenen Fragestellungen verlangt nach vernetzten Lösungsansätzen und einer Kombination der Sachkenntnisse aus Geowissenschaften und anderen wissenschaftlich-technischen Bereichen. Deshalb ist dieser neue Studiengang interdisziplinär ausgerichtet.

    Ich persönlich finde das klasse nur:

    Wollen spätere Arbeitgeber wirklich solche interdisziplinär ausgebildeten Leute? Oder lieder (wie ich sie bezeichnen würde) Fachidioten, bzw. mehr Spezialisten?

    Was meint ihr so zu dem Thema?



    Re: Interdisziplinär contra "Fachidioten" ?

    Graphit[ty] - 26.06.2006, 19:17


    Gut, viele Leute argumentieren mit dem Ansehen des deutschen Diploms, der an sich ja wirklich spezialisiert ist, denen stinkt nicht nur die Umstellung auf Bachelor/Master (auch "universal-Dilletanten" genannt^^) sondern auch der interdisziplinäre Charakter dieser Studiengänge.
    An sich denke ich, dass das kaum stimmt, eher ist es so, dass die Verknüpfung von Fachrichtungen immer wichtiger und auch notwendiger wird, der Arbeitsmarkt zeigt das auch auf. Außerdem wird der Studiengang nicht umsonst eingerichtet worden sein, darauf kann man, denk ich vertraun ;)
    Potentielle Arbeitgeber würden sich auch vlt denken, "Warum 2 Leute einstellen und bezahlen, die sich auf ihrem gebiet verstehen, wenn nicht 1, der/die beides 'beherrscht'?"
    Von daher, Stillstand bedeutet Rückschritt, somit sind neue, interdisziplinäre Studiengänge wohl kaum fehl am platze



    Re: Interdisziplinär contra "Fachidioten" ?

    Pixilaty - 30.06.2006, 13:43


    okay so ungefähr denke ich mir das auch :wink:



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