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Re: [Ergebnisthread]: Bestiarium
Grimbor - 11.09.2010, 00:06[Ergebnisthread]: Bestiarium
Sämtliche Artikel über Pflanzen, Tiere und Monster, die ihr im [Diskussionsthread]: Bestiarium vorgestellt und die dort angenommen wurden gehören hier rein. Ich denke, auf eine Aufteilung in Unterkategorien bezüglich der drei Themen können wir - vorerst - verzichten. Diskussionen gehören nicht in diesen Thread, also postet bitte nur Ergebnisse von Projekten, die wirklich abgeschlossen sind. Danke.
Re: [Ergebnisthread]: Bestiarium
Nemthos - 19.09.2010, 10:23
Yoma Ewll:
Gefährliche Pflanze
Eine Pflanzenart in dem Wald der Ado'mog. Yoma Ewll bedeutet übersetzt Fressende Pflanze. Diese Pflanzenart wird bis zu zwei Meter hoch einen Meter breit.Ihre Mäuler können einen Durchmesser von zwei Metern erreichen. Sie besitzt eine tiefe Grünfärbung, wodurch sie im Urwald kaum wahrgenommen wird und besitzt keine auffälligen Farben. Lediglich einmal alle drei Jahre bekommt diese Pflanzenart weiße Blüten. In dieser Zeit hört sie auch auf zu Fressen, da sie ihre Bestäuber nicht töten will. Nach der Bestäubung werden aus den Blüten murmelgroße rote Früchte, die von den Pflanzenfressern gefressen werden. Allerdings sind diese Früchte für Menschen und Ado'mog giftig und können schon in geringen Mengen zum Tod führen. Die meisten Vertreter dieser Art besitzen klebrige dünne Blätter mit denen sie ihre Beute fangen und in ihr Maul führen. Andere bilden mit ihren Blättern Stolperfallen, durch die die Beute in eine Grube und somit direkt in ihr Maul fallen.
Lama Prrwll :
Pflanze
Eine Moosart, die durch eine chemische Reaktion im Dunkeln leuchtet. Die Leuchtfarben reichen von einem helle Blau über Grün bis hin in den Infraroten Bereich. Das Moos wird nur einige Zentimeter hoch, allerdings kann sich eine Kolonie über mehrere 100 Meter erstrecken. Das Moos selbst hat eine unscheinbare moosgrüne Farbe und dient als Nahrung für die meisten Pflanzenfresser des Urwalds. Sie kommt häufig in den Baumhausern der Ado'mog und am Rand des Urwalds vor. Selbst wenn sie von ihrem Wirt getrennt wird, erlischt sie erst nach mehreren Tagen und eignet sich dadurch sehr gut für die Jagd im Wald. Eine andere Art des Lama Prrwll leuchtet auf, wenn Druck auf es ausgeübt wird und dient als Warnsystem gegen Eindringlinge.
Utral arusey:
Monster
Diese Monsterrasse lebt in Kelna'rìng. Sie haben das Aussehen von Bäumen und werden bis zu 3 Meter hoch. Sie verlassen nie den Wald und sind meistens friedlich und verstecken sich lieber, als das sie kämpfen. Vorallem, da es nur sehr wenige von ihrer Art gibt und sie nur alle 100 Jahre einen Sprössling bekommen können. Sie kümmern sich ausschließlich um den Wald und ihre Gärten (dies sind Lichtungen, auf denen verschiedene Pflanzenarten wie in Beeten angelegt wachsen) und mischen sich nicht in die Angelegenheiten der anderen Völker ein. Leidglich, wenn Fremde ihre Gärten betreten werden sie agressiv und verteidigen diese bis zum letzten. Da sie selbst Teil des Walds sind, beherrschen sie alle Waldkräfte und sind dadurch ernstzunehmende Gegner. MIt den Ado'mog haben sie ein Bündnis, da diese den Wald ebenso respektieren und verteidigen wie sie. So dürfen die Ado'mog in ihre Gärten und auch von diesen Nahrung nehmen. Im Austausch dafür müssen sie dafür sorgen, dass niemand diese unerlaubt betritt. Untereinander unterhalten sie sich durch Blätterrauschen und Knarren, aber sie haben auch die Sprache der Ado'mog erlernt.
Nìwin Ioang:
Raubtier
Diese Raubtiere sehen aus wie große schwarzer Jaguar, bei dem noch schwach die gelbliche Grundfarbe zu erkennen ist. (So wie hier: )
Jedoch haben sie 3 Beinpaare, von denen das mittlere oberhalb der Magengegend anfängt. Sie messen bis zu 4 Meter in der Länge und 1,5 Meter in der Höhe und können einen ausgewachsenen Ado'mog ohne Schwierigkeiten tragen. Diese Tiere sind sehr schnelle Läufer und gute Jäger. Sie werden von Fremden, die nach Kelna'rìng kommen oft als schwarzer Wirbelsturm bezeichnet - sofern die Fremden die Begegnung überlebt haben. Die Weibchen haben durchschnittlich alle 2 Jahre einen Wurf von bis zu 5 Jungtieren. Diese sind nach 5 Jahren ausgewachsen, bleiben jedoch meistens noch einige Jahre bei ihrer Mutter.
Ikranay:
Raubtier
Diese Flugechsen leben auf den größten Bäumen von Kelna'rìng. Sie werden mehrere Meter lang und besitzen sitzend eine Durchschnittshöhe von 1,50 Metern. (So in etwa:
). Sie haben scharfe Klauen und Zähne, mit denen sie ihre Beute, meist kleinere Flugtiere, fangen und fressen. Ihre ledrige Haut hat meistens einen braunen Ton, mit dem sie sich an den Baumstämmen tarnen können. Ihre Flügelarme sind starkt genug, um einen Passagier mehrere Stunden lang zu tragen. Besonders berüchtigt sind sie bei Fremden für ihre Sturzflugmanöver. Ikranay haben jeweils nur ein Jungtier, dass nach 6 Monaten flügge ist.
Re: [Ergebnisthread]: Bestiarium
Brokknar - 28.09.2010, 12:40
Reißmäuler
Dämon
Reißmäuler sind eine verkommene Abart des gängigen Wolfes, welcher durch dämonische Verderbnis so weit verzerrt wird, das nur die wenigsten über den Ursprung dieser Wesen bescheid wissen, nämlich die Erschaffer. Anstatt eines Felles wachsen aus dem Körper dieser Bestien Stopplige Hornbüschel die eine unglaubliche Festigkeit besitzen, und meistens so spitz sind, das sie mühelos in organisches Gewebe eindringen und je nach Eintrittsort schwere Schäden hinterlassen können – der Schmutz auf den Stoppeln tut sein übrigstes in Form von Entzündungen und ähnlichem. Zusätzlich zu den Stoppeln am ganzen Körper bilden sich auf dem Rücken feste Stacheln, die spitz nach oben gerichtet zwar eher weniger im Kampf nutzbar sind, sie dienen jedoch durch ihre relative Festigkeit als Schutz gegen Angriffe von oben, wie durch die Pranken eines größeren Tieres, wobei der Schutz eher daraus besteht, das nur wenige Tiere auf riesige Stacheln schlagen, und sich dadurch selbst verletzten. Der Schwanz dieses Tieres ist ebenfalls mit etlichen Dornen besetzt und wird gerne dazu Eingesetzt Angreifer die sich von hinten nähern damit zu schlagen, die Erfolgschancen dabei sind leider etwas gering. Den Namen Reißmaul haben sich diese „Tiere“ jedoch durch ihr Dornenbesetztes Maul zugelegt, welches sich in 3 Teile aufklappen kann und ein Gebiss mit messerscharfen Reißzähnen enthält, leider sorgt dieser Mund auch dafür, dass Reißmäuler nicht richtig essen können, zumindest nicht ohne sich selbst Schmerzen zuzufügen. Die Beine von Reißmäulern sind sehr kräftig und von Muskeln durchsetzt, und sorgen dafür, das diese Wesen auf kurzen Strecken sehr schnell eine sehr hohe Geschwindikeit erreichen können. Das weitere aussehen des Biestes wird durch blutrote Augen, und verhältnismäßig kleinen, bis nicht vorhandenen Ohren bestimmt, und einer festen, ledrigen Haut, welche durch die Borsten hindurch stellenweise zu sehen ist.
Reißmäuler sind hoch aggressive Wesen, die alles Leben auf Sichtweite angreifen und dabei wie in Raserei erscheinen. Sie geifern stark, knurren und heulen wie im Wahn, und schnappen und beißen ohne darauf zu achten wohin, letzterer Punkt jedoch nur, falls ein Kampf zu lange dauert. Die Erfolgschance beim Jagen ist für sie dennoch recht hoch, wo sie doch die meisten Tiere durch ihre schier unendliche Ausdauer einfach zu Grunde gehen lassen. Vermutungen darüber wieso sie so Angriffslustig sind unter anderem folgende: eine Theorie besagt, das diese Tiere durch ihre Verderbnis so sehr in den Wahn getrieben wurden, dass sie so aggressiv wurden, eine andere, dass der beständige Schmerz den diese Tiere erleiden sie verrückt macht. Vermutlich Stimmen alle diese Theorien, und fließen sogar noch zusammen. Eins ist jedoch gewiss: sollte man ungeschützt einem Reißmaul begegnen sollte man um sein Leben rennen. Sich tot stellen verleitet diese Biester nur einen lebendig aufzufressen.
Der Lebensraum von Reißmäulern ist überall da wo es wölfische Versuchsobjekte gibt die verderbt werden können, es kann also passieren, das beinahe überall ein Reißmaul auftauchen kann.
Die Angriffsweise von diesen Wesen besteht grundlegend aus Prankenhieben, Angriffen mit ihren massigen Körpern, an denen noch immer die Stacheln sind, und dem beißen und reißen mit ihren schnappenden Mäulern. Als Zusatz haben sie noch den besagten Schwanz den sie wie eine Peitsche nutzen können um Gegner damit dank den Dornen schwere Verletzungen zuzufügen, oder die Stacheln an ihrem Kopf, die bei einem Frontalangriff tief in Haut und ähnliches eindringen können. Fast alle Angriffe haben jedoch ihren Tribut, da sich Stacheln und ähnliches zusätzlich in den eigenen Körpern bohren und unglaubliche Schmerzen verursachen, das Tier jedoch nie töten könnten. Da sie sich jedoch selbst Schmerzen zufügen geraten sie je länger der Kampf dauert in einen unglaublichen Blutrausch der das Tier wirr und ungezielt angreifen lässt, ihm jedoch nicht von seiner Gefährlichkeit nimmt, da es einfach unberechenbar wird.
Im Gegensatz zum ursprünglichen Wolf gibt es auch kein Rudelverhalten, alle Reißmäuler sind Einzelgänger. Sehen sie einen Artgenossen kommt es zu einem verbitterten Kampf bis zum Tod, wobei der unterlegene gefressen wird. Unter diesen Umständen gibt es auch keine Fortpflanzung dieser Lebewesen, ihre Lebensdauer ist jedoch, solange sie nicht getötet werden um ein unnormales Maß erhöht worden, sie werden geschätzt an die 50 Jahre alt.
Beim normalen Volk sind diese Monster gemeinhin als Dämonen bekannt, und wer kann es den Bürgern übel nehmen das sie nicht wissen das dies einst ein normaler Wolf war? Viele Ähnlichkeiten komplett eingebüßt und mit einem dämonischen Wahnsinn im Blut ist dieser Gedanke gar nicht so abwegig. Und außerdem sind sie auch teilweise dämonisch, da sie durch Magie verderbt wurden. Ein weiterer Grund warum sie bei den meisten Völkern verhasst sind ist ihre Ungenießbarkeit. Wer mag schon Tiere die man nicht essen kann?
Re: [Ergebnisthread]: Bestiarium
Brokknar - 29.09.2010, 20:24
Schattengrundlauerer
Raubtier
Schattengrundlauerer sind eine geradezu monströse Spinnenart, welche nur in den Tiefen des Schattengrundwaldes auftaucht. Sie erreichen eine Größe von bis zu 150cm, welche ungleichmäßig auf 3 Körpersegmente (Kopf (klein), Oberkörper(mittel), Unterleib(groß)) aufgeteilt sind, und jedes der 8 Beine kann eine zusätzliche Größe von 80cm erreichen. Insgesamt also eine beachtliche Größe für einen Arachnoiden – die Angaben gelten für weibliche, wie auch männliche Tiere. Der pechschwarze Körper, und die ebenso schwarzen, aber Licht reflektierenden, Augen tun ihr übriges um der Spinne ein furchteinflößendes Aussehen zu geben. Kommt man näher an eines der Tiere heran kann man erkennen, dass der aus der ferne aalglatt erscheinende Chitinpanzer von etlichen Kerben und Kratzern durchzogen ist, die sich dieses Tier auf ihren Raubzügen durch den Wald zuzieht. Zusätzlich findet man auf den unteren Beinsegmenten dünne Wiederhaken, und an den Enden direkt Klauen, mit denen sich diese Tiere an Bäumen emporziehen, oder, je nach Beute, zuschlagen. Aus dem Kiefer dieser Bestien ragen zwei Fangzähne die etwa die Größe eines Langdolches erreichen können, diese werden unter anderem dazu verwendet einen Kampf zu bestreiten, oder die Beute nur zu vergiften, und direkt zwischen diesen beiden liegt der klaffende Schlund eines Mundes, welcher einen in den gruseligsten Alpträumen verfolgen kann.
Schattengrundlauerer sind grundlegend nicht aggressiv Humanoiden gegenüber, schrecken jedoch nicht davor zurück einen unvorsichtigen Wanderer niederzustrecken und als Nahrung zu verwenden. Überhaupt greifen sie hauptsächlich Tiere an die nicht gegen ihr Gift immun, oder resistent sind, oder zu schwach um sich gegen sie zu wehren. Was die Fortpflanzung betrifft sendet ein befruchtbares Weibchen Pheromone aus, welche das männliche Pendant dieser Tierart anlockt, und lässt sich von diesem befruchten . Sollte das Männchen nicht kurz nach dem Akt fliehen kann es passieren, das dieses als Ablageplatz für ein Ei fungiert, vorher wird es natürlich getötet, und den ca. 10-20 Jungtieren als fressen dient, bis sie aus der Panzerung brechen und sofort ein selbstständiges Leben führen: nur gar zu häufig sind ihre Geschwister das erste Fressen (neben dem Brutfressen) welches sie zu sich nehmen. Sollte nicht das Männchen als Ablageplatz dienen sucht sich das trächtige Weibchen entweder einen bereits erlegten Leichnam von einem anderen Tier, oder erlegt selbst ein Tier um in dieses das Ei zu pflanzen.
Diese Spinnenart jagt, im Gegensatz zu etlichen ihrer kleinen Vettern, ihre Beute am Boden, wie ein „gewöhnliches Raubtier“. Die Prozedere ist hierbei simpel wie auch erfolgreich: Ist die Beute erspäht, so schleicht sich das riesige Spinnentier an sie heran, und prescht schließlich, sobald sie nah genug am Fressen ist, nach vorn und injiziert diesem nach Möglichkeit sofort eine Ladung ihres tödlichen Giftes. Je nachdem wie gefährlich das erbeutete Tier ist flieht der Arachnoid sofort wieder in das Dickicht, oder erlegt das Tier mit gezielten Bissen, oder Schlägen mit dem vordersten Beinpaar. Sollte es sofort in den Wald zurück fliehen, bleibt der Arachnoid so lange in der Nähe des Gegners, bis das Gift es hingerafft, oder zureichend geschwächt hat, und greift dann erneut an. Das Tier hat zu diesem Zeitpunkt meistens kaum noch eine Chance. Dank den Klauen an ihren Beinen können Schattengrundlauerer sogar auf Bäumen Beute jagen, hierbei sind sie jedoch wesentlich ungeschickter, und gehen nur wenn sich die Gelegenheit anbietet in das Blätterdickicht um Beute zu schlagen. Ist die Beute erst ein mal Tod erkennt man einen weiteren gravierenden Unterschied zu ihren kleineren Verwandten: Sie sorgen nicht dafür dass die Beute in einen essbaren Zustand gerät, die Gefahr auf Aasfresser wäre zu groß, sondern reißt sofort große Brocken aus dem Tier, welche über einen längeren Zeitraum im Magen der Spinne verdaut werden. Die nur leicht angefressenen Kadaver werden einfach zurückgelassen, und dienen wie bereits oben beschrieben manchmal als Nistplatz für ein Weibchen. Während der Zeit des Verdauens ist diese Bestie am leichtesten zu töten, da es nur noch träge reagiert, und die meisten Vitalfunktionen auf ein Minimum beschränkt sind, um den Akt der Verdauung nicht zu stören. Hierfür ziehen sich die Spinnen meistens in ein geeignetes Versteck zurück, und warten die (ca.) 6 Stunden ruhig ab, bis das Fleisch größtenteils verdaut ist. Danach sind sie wieder bereit für die Jagd.
Bei Menschen als zu töten geltende Monster bekannt sind diese Arachnoiden ein beliebtes Futter für die Bur’ey die aus dem Gift des Tieres ebenfalls eigene Gifte mischen, und das Fleisch, welches unter dem Chitinpanzer verborgen ist, essen. Für Menschen ist das Fleisch jedoch ungenießbar, da es mit einem für Menschen giftigen Stoff durchsetzt ist, der zwar nicht für den Tod sorgt, dafür aber für Furore im Magen-Darm-Trakt, und zu starken Magenkrämpfen führen kann.
Re: [Ergebnisthread]: Bestiarium
Grimbor - 30.09.2010, 10:09
Bergziegen
Harmloses Tier
Bergziegen sind eine zähe, genügsame und anpassungsfähige Paarhuferart, die in beinahe allen höheren Gebirgen der Welt und sogar in den südlichen Ausläufern der Tundra von Norrsk zu finden sind. Sie sind geschickte Kletterer, die sich auch auf schmalen Gebirgspfaden und über Felder lockeren Schutts trittsicher bewegen können. Auch was ihre Nahrung anbelangt sind sie sehr genügsam und anpassungsfähig, sodass sie selbst in hohen Gebirgslagen, in denen wenig mehr als Flechten und hartes, stoppeliges Gras wächst, immer etwas zu fressen finden.
Bergziegen sind für Ziegen relativ groß. Sie können Risthöhen von über 1,30 Meter erreichen und messen von der Schnauze bis zu ihrem kurzen, buschigen Schwanz nicht selten zwei Meter und mehr. Ihre Körper sind kräftig und ein wenig gedrungen, ein Eindruck, der von dem langen, zottigen Fell, das sie umgibt, noch weiter verstärkt wird. Die Männchen sind zumeist deutlich größer als die Weibchen. Auch tragen sie mächtige, nach hinten gebogene Hörner während den Weibchen zumeist nur kurze Hornstummel aus der Stirn wachsen.
Bergziegen werden schon seit Jahrtausenden von den Zwergen der Gebirgszüge Khar'dragorhs und Khar'ganochgh gezähmt und gehalten. Die Ziegen versorgen die Zwerge mit Wolle, Milch, Fleisch und Leder und stellen somit einen essentiellen Anteil an der Lebensmittel- und Kleiderversorgung des stämmigen Bergvolkes. Zumeist werden die Ziegen nachts in die Bergstädte der Zwerge getrieben und am nächsten morgen wieder auf die Weiden hinaus gelassen, wo sie von ihren Hirten gehütet und vor den gefährlicheren Bewohnern des Gebirges beschützt werden.
Seesäbler
Raubtier
Seesäbler sind eine Gattung von großen Pelzrobben, die vor allem an der Südküste des Nordkontinents häufig angetroffen werden kann.
Seesäblerbullen sind ein beeindruckender Anblick. Sie erreichen Längen von bis zu 2,75 Metern und scheinen aus nichts als Muskeln zu bestehen. Weibchen sind zumeist deutlich kleiner, nicht länger als zwei Meter und deutlich schlanker gebaut. Der Pelz der Seesäbler ist von brauner oder schwarzer farbe, nur wenige Millimeter lang aber sehr dicht und wasserabweisend. Bekannt sind die Seesäbler vor allem für ihr Gebiss, dass keinem anderen in der Natur zu finden Gebiss ähnelt. Der Oberkiefer ist von Dutzenden, nadelartiger, spitzer Fangzähne besetzt, im Unterkiefer befinden sich hingegen scharfkantige Reisszähne, die nur vereinzelte Pendants im Oberkiefer besitzen. Auffällig sind vor allem die sehr kräftig entwickelten unteren Eckzähne, die drungsätzlich über die Lefzen hinweg ragen und bei den Männchen Längen von bis zu fünfundzwanzig Zentimetern erreichen können.
Seesäbler leben in großen Kolonien am Strand zusammen, wobei die Männchen innerhalb der Kolonien fest abgesteckte Reviere besitzen. An land wirken die Tiere recht ungelenk wenn sie ihre schweren Körper auf den stämmigen Flossen vorwärts ziehen, ein Revierkampf zweier Leitbullen ist dennoch furchteinflößend. Der Gebrüll der Tiere kann meilenweit tragen und die schieren Massen, die aufeinander prallen sind beeindruckend. Humanoiden gegenüber sind Seesäbler für gewöhnlich nicht aggressiv, kommen diese ihnen jedoch zu nahe oder wagen sich gar mitten in die Kolonie können einzelne Tiere sich bedroht fühlen und zum Angriff übergehen, was dann oft zu einer Massenreaktion führt.
Wirklich in ihrem Element sind die Seesäbler jedoch im Wasser. Hier bewegen sie sich agil und flink vorwärts, sind unglaublich wendig und jagen mit tödlicher Präzission ihre Lieblingsbeute: Fisch. Dabein haben sie es vor allem auf größere Arten abgesehen, denen sie mit ihren mächtigen Kiefern tiefe Wunden reissen und die Fische dann oft einfach daran verenden lassen anstatt sie gezielt zu töten. Verzehrt werden die erlegten Fische teilweise direkt im Wasser, teilweise werden sie dafür jedoch auch an Land gezogen.
Re: [Ergebnisthread]: Bestiarium
Basol - 30.09.2010, 16:46
Sandmaus:
Harmloses Tier
Sandmäuse sind sehr kleine Tiere, die, wie der Name schon sagt, so ähnlich wie Mäuse aussehen.
Sie sind ausschließlich in der Wüste verbreitet, dort allerdings sehr zahlreich und es gibt keine Wüste, wo sie nicht vorkommen.
Sandmäuse stehen ganz unten in der Nahrungskette und können Wochen ohne Wasser überleben.
Drachenvogel:
Raubtier
Diese Tiere haben Vogelfüße und einen langen Schnabel, allerdings sind Kopf und Körper schuppig und der Schwanz ist der eines Drachen, ebenso wie die Flügel. Sie sind vom Kopf bis zum Fuß etwa dreißig Zentimeter groß.
Sie sind meistens in der Prärie oder auch in der Savanne anzutreffen und jagen alles, was kleiner ist, als sie selbst.
Drachenvögel brüten die Eier aus und ziehen die Jungen auf, wie normale Vögel, doch wenn die Tiere die Hälfte ihrer Erwachsenengröße erreicht haben, werden sie flügge.
Drachenvögel sind Einzelgänger, brüten aber in Paaren.
Meeresräuber:
Monster
Ein gigantischer Fisch, gut fünfzehn Meter lang, mit unzähligen Reißzähnen, die denen des Hais sehr ähneln.
Kein anderes Meerestier ist vor diesen Raubtieren sicher, die dank ihrer kräftigen Flossen extrem hohe Geschwindigkeiten erreichen und durch ihre scharfen Augen jedes noch so kleine Beutetier erkennen.
Re: [Ergebnisthread]: Bestiarium
Grimbor - 06.10.2010, 10:23
Rotschwingenadler
Raubtier
Rotschwingenadler sind tückische, große Greifvögel, die in allen gebirgigen und felsigen Gebieten des Ostkontinents südlich des Äquators zu finden sind. Ihren Namen verdanken sie ihrem rostroten Gefieder, dass an den Schwingen ein wenig heller und rötlicher ist als am Körper. Rotschwingenadler erreichen Rumpflängen von 85 bis 95 Zentimeter und Spannweiter von über zwei Metern. Ihre Schweiffedern sind verhältnismäßig kurz und stehen weit gefächert. An ihrem Hinterkopf befinden sich einige lange, kranzartig angeordnete Federn, die eine Krone um den Schädel bilden und bewusst angelegt oder aufgestellt werden können. Rotschwingenadleraugen sind von gelber oder oranger farbe und sitzen tief im schmalen Schädel, was ihnen ein sehr ernstes, bedrohliches Aussehen verpasst. Und zu recht: denn er kräftige, hakenartige Schnabel und die Greifkrallen an den kurzen Hinterläufen sind tatsächlich tödliche Waffen.
Rotschwingenadler leben im Hochgebirge ab einer Höhe von etwa eintausendfünfhundert Metern und bauen ihre Horste bevorzugt in geschützten Felsnischen oder sogar in Höhlen, die weit genug sind um darin fliegen zu können. Sie nutzen thermische Aufwinde - besonders von Vulkanen - um sich von ihnen tragen zu lassen und spähen so gleitend nach Beute. Dabei sind sie dafür bekannt, dass sie im Gegensatz zu anderen Greifvögelarten nicht nur kleine Beutetiere wie Vögel und Nagetiere erbeuten, sondern auch vor größeren Kreaturen wie Bergziegen und auch humanoiden Wanderern nicht Halt machen. Bei der Jagd auf solche Beute gehen die Adler äußerst aggressiv vor. Mit aufgestellten Nackenfedern stürzen sie sich laut kreischend auf ihre Beute hinab und hacken mit ihren Klauen nach ihr. Ihr Ziel ist es dabei, das Beutetier in Panik zu versetzen, es auf einen Abhang zuzutreiben und zu hoffen, dass es abstürzt. Es wurde sogar schon beobachtet, wie Rotschwingenadler Beutetier gezielt durch Sturzflüge zu Sturz brachten.
Rotschwingenadler sind sehr territoriale Tiere und strikte Einzelgänger. Sie teilen sich ihr Revier lediglich mit ihrem Partner, dem sie ein Leben lang treu bleiben und nach dessen Tod sie sich für gewöhnlich auch keinen neun Partner nehmen.
Aschekondor
Raubtier
Aschekondore sind die größten Vögel des Khar'ganochgh und zählen mit zu den größten Raubvögeln der Welt. Sie sind bekannt für ihre Hässlichkeit und ihre Ungenießbarkeit, doch dabei vergisst man häufig eine viel wichtigere Tatsache: wohl kaum ein Tier hat so gute Augen wie ein Aschekondor.
Kondore werden annähernd zwei Meter lang und bringen es auf Spannweiten von gut und gerne sechs Metern. Ihr Gefieder weist Grau- oder Schwarzfärbungen auf und auch die Haut - nur sichtbar an ihren Klauen und ihren langen, nackten Hälsen und den Schädeln - ist hell-gräulich gefärbt. Lediglich die äußersten Spitzen der Schwingenfedern glänzen in reinem Weiß. Aschekondore haben sehr lange, scharfkantige, graue Schnäbel, die mühelos Knochen zerbeissen können. Ihre Schädel sind lang gezogen, kaum breiter als der lange, runzlige Hals und wirklich überaus hässlich, was nicht zuletzt an den von einem feinen Netz rotgefärbter adern durchzogenen, wässrig-blauen, tränenförmigen Augen liegt, die es jedoch mit beinahe allem aufnehmen können, was man sonst im Tierreich finden kann.
Aschekondore sind reine Aasfresser und machen nur in äußersten Notfällen Jagd, wobei sie sich dabei an kleine Nagetiere oder auch an dicht and er Meeresoberfläche schwimmende Fische halten. Doch dieser Fall tritt selten ein. Kondore fliegen höher als jeder andere Vogel der Khar'ganochgh - der einzigen Gegend der Welt, in der sie zu finden sind - und von dort aus haben sie derart weite Gebiete im Blick, dass sie meistens einen Kadaver erblicken.
Ihren Namen haben Aschekondore von der Angewohnheit, zumeist in unmittelbarer Nähe von Vulkanen zu nisten und ihre Horste auf den höchsten Spitzen solcher Berge zu bauen, die oft unmittelbar dem Ascheausstoß ausgesetzt sind. Dem Kondor jedoch - der über äußerst robuste Lungen verfügt und so selbst in den dünnen Luftschichten, in denen er gleitet atmen kann - schadet dies wenig. Der grund hierfür ist jedoch weniger - wie früher angenommen wurde - dass der Kondor sich in der Aschewolke tarnen will, sondern vielmehr dass die heiße, aus dem Krater aufsteigende Luft allein ihn in die kondor-typischen Höhen tragen kann, die zu erreichen ansonsten bei seiner schieren Masse mit einem unverhältnismäßigen Kraftaufwand verbunden wäre.
Aschekondore nisten und brüten zwar grundsätzlich allein, wobei Nestbau und Brut die Pflicht des Männchens ist, doch sind sie ansonsten keine expliziten Einzelgänger. Oft teilen sich mehrere Dutzend von ihnen einen Vulkangipfel oder eine thermische Spalte im Fels und auch wenn sie Beute erspähen, so zeigen sie dies ihren Artgenossen mit gellendem Kreischen an.
Schneefederadler
Raubtier
Schneefederadler sind die seltensten, aber wohl auch mächtigsten Raubvögel der Welt. Es gibt wenige Kreaturen, die höher, weiter und ausdauernder Fliegen als sie, doch vor allem zeichnen sie sich durch einige Eigenschaften aus - Tapferkeit, Loyalität, Ehre -, die beinahe schon humanoid anwirken, weshalb man den Schneefederadlern eine hohe Intelligenz zuspricht.
Mit einer Kopf-Rumpf-Länge von deutlich über eineinhalb Metern bis zu zwei Metern und Spannweiten zwischen viereinhalb und sechs Metern und einer selbst für Vögel außergewöhnlich kräftigen Brustmuskulatur ist allein die bloße Physis der Schneefederadler bereits beeindruckend. Ihr gesamtes Gefieder ist von einem sanft glänzenden Weiß, das bei besonders alten Adlern stumpf und sogar leicht gräulich werden kann. Aus dieser einheitlichen Tracht stechen der kräftige, hakenartige, gelb-orange Schnabel, die mörderisch scharfen Klauen - die Beine der Adler sind bis zu den Klauenansätzen befiedert - und die großen, dunklen Augen deutlich hervor. Die Schwanzfedern sind für Raubvögel verhältnismäßig lang und relativ wenig gefächert.
Ausnahmslos alle Schneefederadler nisten an den höchsten Hängen des Doragh'cir, des Himmelspfeilers, doch heißt dies nicht, dass sie ihr ganzes Leben in der Nähe dieses Berges verbringen würden. Für gewöhnlich gleiten sie endlos weit über das Khar'dragorhs, verteilen sich über das gesamte Gebirge und kommen lediglich einmal im Jahr - im Frühling - am Doragh'cir zusammen um Nester zu bauen, Partner zu finden und Junge groß zu ziehen. Zu dieser Zeit, die nur etwa dreieinhalb Monate andauert - junge Schneefederadler werden sehr rasch flügge - ist der Gipfel des Himmelspfeilers von einer Wolke anfliegender Adler umgeben.
Schneefederadler sind extrem gefährliche Beutegreifer, denn ihre Kraft und ihre rasiermesserscharfen Klauen und Schnäbel erlauben es ihnen, Beutetiere bis zur Größe kleiner Humanoiden fortzutragen und sogar noch weit größere - etwa Bergziegen oder Hirsche - zu erlegen. Bei ihrer Jagd sind Schneefederadler außergewöhnlich wenig territorial. Sie fliegen wohin der Wind und ihre Flügel sie tragen, akzeptieren Artgenossen klaglos in ihrer Nähe und sind sogar bereit, ihre Beute mit diesen zu teilen. Gegen artfremde Tiere - und seien es nur kleine Aasfresser wie Füchse oder Krähen - verteidigen sie ihre Beute jedoch unerbittlich und es wurden schon Schneefederadler beobachtet, die Reißmäuler erlegten, welche ihnen ihre Beute streitig machen wollten.
Die Schneefederadler haben eine enge Bindung zu den Zwergen des Khar'dragorhs und erlauben diesen nicht selten, auf ihre Rücken zu steigen, ja, tragen sie sogar in die Schlacht und stürzen sich gemeinsam mit ihren Reitern sogar auf so mächtige Kreaturen wie Trolle. Dabei sind die Adler jedoch nicht etwa die gezähmten Diener der Zwerge, sondern gleichberechtigte und verehrte Partner, die nachdem der Zwerg abgestiegen ist wieder ihrer eigenen Wege ziehen. Nicht selten aber bilden sich enge Bindungen zwischen Zwerg und Adler und der Greifvogel kehrt im Laufe seines langen Lebens - Schneefederadler werden bis zu achtzig Jahre alt - immer wieder zur Heimatstadt des Zwergs zurück.
Re: [Ergebnisthread]: Bestiarium
Warmonger - 27.10.2010, 07:59
Steindrachen
Elementare
Es gibt Drachen mit Schuppen aus Stein, die unter der Erde leben und wirklich gefürchtete Monster sind. Dennoch sind es keine Steindrachen, und wenn man sie so nennt, dann fälschlicherweise. Ein Steindrache nämlich besteht vollständig aus Stein, sodass der Name ungleich passender ist. Andererseits ist hier der zweite Teil des Namens nicht unbedingt der Richtige. Flügel hat ein Steindrache nämlich nicht, auch keine Schuppen, und auch wenn er Feuer speien kann tut er das doch aus einem anderen Grund als die klassischen Flugechsen. Er ist die Inkarnation von Erde und Feuer. Insgesamt sehen sie etwa aus wie eine sehr massige Echse, etwa ein Leguan, aus Granit. Ihr Schwanz ist kürzer und Stämmiger, ebenso ihre Zehen. Die Muskeln sind nicht rundlich geformt, sondern kantig, wie grob herausgemeißelt. Die größten von ihnen werden groß genug für ein mittleres Wäldchen auf ihrem Rücken, mehrere hundert Meter lang. Kleiner als zehn Meter lang trifft man sie dagegen nicht an, da sie einfach nicht kleiner entstehen. Ihre Augen sind Moosgrün, aber so klein, dass man sie fast immer mit ebendem verwechselt. Geschlossen bemerkt man ihr Maul nicht, denn es schließt nahtlos; Öffnet es sich allerdings bemerkt man, dass es riesige, dreieckige Dinger sind, die wohl kaum dazu geeignet sind Beute festzuhalten. Das ist auch naheliegend, denn während Steindrachen Fleich gegenüber nicht abgeneigt sind ist das doch eher eine Sache der Gewöhnung. Ihre normale Nahrung ist nämlich ausschließlich Wärme, sei es die Wärme der Sonne oder die Wärme der Erde, die durch die Berge dringt und das innere Feuer der Drachen vorantreibt. Auch im Innneren nämlich sind sie aus nichts als Stein, bloß aus geschmolzenem. Von diesem ausgehend können sie Feuer speien, gewaltige Flammenwolken, die schlimmstenfalls stundenlang etwa einen halben Meter pro Meter Körperlänge aus ihnen heruasschießen - meistens aber nur in Ausnahmefällen ein oder zwei Sekunden. Kühlt die brodelnde, magiebeheizte Lava im Inneren des Drachen ab wird er inaktiv, stirbt beinahe, ruht, und seien es tausend Jahre. Irgendwann verwächst er dann so mit der Umgebung, dass man ihn nicht mehr von einem Berg unterscheiden kann - und dann, eines Tages, wird er wieder von Magie und Wärme wachgerufen, hebt alles, was auf seinem Rücken ist in die Luft und spaziert sehr, sehr langsam davon. Neue Steindrache nwerden nur unter außergewöhnlichen Umständen, etwa bei gewaltigen Bränden in Gebirgswäldern oder bei vulkanischer Aktivität. Sie lösen sich einfach aus dem Gestein und wandern davon, ein steindrachenförmiges Loch zurücklassend. EInen Steindrachen zu töten hat nur dann Aussichten wenn man ihn in Stücke hackt, was bei einem riesigen Berg von Granit siene Zeit dauert. Andererseits bemerkt der Drache das nicht einmal unbedingt, wehalb er einen vermutlich nicht daran hindern würde ...
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