WoW: 65 A.C.

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    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 06.09.2010, 22:19

    WoW: 65 A.C.
    Ähm ja. Die Idee gab es hier schon einige Male, und einmal wurde sie glaub ich auch umgesetzt. Wird die meisten aber vermutlich überraschen, daß sie diesmal von mir kommt.

    Im Grunde ist es ein wenig wie Warmongers Daily Tales, aber viel mehr wie die Paradiesinsel oder das unglaublich langlebige Freiluftbad aus dem WoW-Forum.
    Hier sind aber weder Questgründe noch ein Erholungsort der Schauplatz, sondern eine (eher kleine) Stadt. Keine gewöhnliche Stadt: denn sie ist weder der Horde noch der Allianz zu geordnet, sondern neutral.
    Angehörige aller möglichen Völker leben dort, und sie haben alle eines gemeinsam: sie haben die Nase voll von Krieg und gegenseitiger Feindschaft. Dies soll ein Ort sein, an dem sie alle zusammen in Frieden leben können.

    Bevor das jetzt falsch interpretiert wird: "in Frieden leben" bedeutet nicht, daß sich alle gegenseitig lieb haben und miteinander kuscheln müssen, sondern lediglich, daß sie es drauf haben sollten, einander nicht gegenseitig um zu bringen. Feindschaften zwischen, sagen wir mal, Elfen und Trollen sind also drin, aber sie sollen nicht im Kampf gipfeln, sondern eher in gegenseitigem Groll.

    Eine feste Handlung gibt´s dabei nicht, die Charaktere leben einfach in den Tag hinein und meistern die Herausforderungen des Alltags. Kämpfe kann´s natürlich auch gelegentlich geben, aber sie sollen nur eine Randerscheinung sein. Am wichtigsten ist die Bindungen zwischen den Charakteren, das soziale Mit- und Gegeneinander halt.

    Diese Stadt soll also ein wenig wie Shattrath oder auch Dalaran in WotLK sein, aber keiner dieser beiden Schauplätze hat mir wirklich dafür gefallen.
    Für den Anfang hatte ich zwei davon im Sinn:

    - eine neue von einem Goblin-Handelsprinzen erbaute Stadt, die primär dafür gedacht ist, daß kriegsmüde Leute dort in Frieden zusammen leben können (also ein ziemlich verrückter, weil etwas wohltätiger Handelsprinz)
    - oder eine versteckt gelegene Trollruinenstadt, in der Flüchtlingstrupps verschiedener Völker eine geheime Zuflucht errichtet haben

    Wo es im Endeffekt spielt, ist natürlich verhandelbar - ebenso wie die spielbaren Völker und fast alles andere, das ich hier nicht genannt habe. In Stein gemeißelt ist vorerst nur mal die Grundidee.

    Ach ja, ein paar wichtige Anmerkungen noch: Imba gibt´s hier nicht (wie gesagt liegt das Augenmerk nicht auf dem Kampf), und für Loreverbieger ist Sternenhimmel da - die Lore soll also weitgehendst eingehalten werden.

    So das war´s erst mal von meiner Seite. Jetzt dürft ihr den Vorschlag zerreißen! ;P



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 06.09.2010, 23:08


    Alle Völker an einem Strang? +250 anyone? :D Wenn du willst und genug Leute findest, könntest du ja im +250 Forum eine separate Alltags-MSG in Neu-Menethil oder so machen. ;)

    Ansonsten, in der aktuellen Form, wärs weniger mein Fall. Mal gucken.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 06.09.2010, 23:22


    Hmm, ich bin irgendwie noch zwiegespalten. Einerseits befürworte ich ja, dass es diesmal explizit eine non-imba-MSG wird und dass du die lore hochhalten willst. Das entspricht ja alles durchaus dem Spektrum, in dem ich mich auch ganz gerne bewege. Auch dass Kämpfe kein elementarer Teil der MSG sind stört mich wenig, Kämpfe sind einer jener Faktoren, die immer ganz massiv die äußere Handlung begünstigen und zur Vernachlässigung der inneren Handlung führen, was Charakteren leicht die Tiefe raubt. Insofern auch hier keinerlei Probleme.

    Was mir auf der anderen Seite hingegen wieder übel aufstößt ist das "große Zusammen". Das ist etwas, was mich im Spiel ganz massiv stört und das ist auch etwas, was mich in MSGs im Allgemeinen stört. Das ist eben ein Punkt, der nur sehr schwer mit der lore vereinbar ist. Unabhängig davon wie kriegsmüde sie sind, Menschen legen keinen Wert darauf, Seite an Seite mit Orcs zu wohnen, Nachtelfen werden keine Blutelfen oder Trolle als Nachbarn akzeptieren und kein Lichtgläubiger möchte Seite an Seite mit einem Verlassenen wohnen. Da bräuchte es ein wirklich starkes Argument, dass diesen Ort jedem anderen möglichen Ort für Aussteiger bevorzugt. In Shattrath sind das die Naaru, die den wohl einzigen wirklich sicheren Hafen in der ganzen Scherbenwelt bieten, in Dalaran steht die Stadt unter dem Schutz der mächtigsten aller Magier und fliegt zudem noch, kann also auch Sicherheit bieten, wie sonst kein Ort in Northrend. Aber eine verlassene Trollruine? Das ist wohl wirklich kein Grund für einen Menschen, mit Untoten und Orcs zusammen zu leben. Der Hass sitzt einfach zu tief.

    Außerdem sollte man noch bedenken, dass es in vielen Völkern praktisch keine Aussteiger und Kriegsmüden gibt. Bei den Nachtelfen zum Beispiel. Ein Kriegervolk mit sehr engem Zusammenhalt, bedingt durch die Lebensweise in einer Art Kommunen. Oder bei den Orcs. Ich weiß von einem einzigen kriegsmüden Orc, dem in Hammerfall, der Doomhammers Ende nicht verkraftet. Von den Verlassenen wollen wir hier gar nicht erst anfangen. Death to the living, und so...

    Um es kurz zu machen: ich denke, dass die Idee noch ein wenig weiter ausgearbeitet werden muss. Zuerst einmal würde ich eine Völkerbeschränkung einführen. Die kann recht weit gefasst sein, darf auch gerne Völker enthalten, die im Spiel selbst nicht spielbar sind, aber sollte zumindest einige wenige ausschließen. Untote zum Beispiel.
    Und dann würde ich mir noch ein wirklich starkes Motiv für diese Stadt, diesen "sicheren Hafen" ausdenken. Mit deinen beiden genannten Ideen kann ich persönlich mich zumindest bisher noch nicht anfreunden. Die Trollruinen aus oben genanntem Grund und die Goblinstadt, weil ein wohltätiger Goblin ein grober lore-Verstoß wäre. Etwa so wie lichtwirkende Untote. Oder evil Paladine. Todesritter, die in den Stormwinder Kneipen nach Gesellschaft suchen. Hexenmeister, die sich ganz dolle mit ihren Dämonen verstehen und deren Freundschaft gewonnen haben. Nachtelfen-Draenei-Lesben... und vieles mehr...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Sternenvogel - 07.09.2010, 06:12


    Ich finde deine Argumente, wieso man einige Rassen nicht spielen dürften sollte, nicht ganz okay...
    Nicht jeder Mensch ist gleich. Ich spiele zum Beispiel eine Mensch Magierin, die mit Jaina übers Meer gefahren ist als Kind und deren Vater am Mount Hyjal gestorben ist. Im Kampf zusammen mit Orcs, möglicherweise.
    Deshalb hasst sie die Orcs nicht. Und nicht jeder Verlassene will die Lebenden vernichten. Ich halte es für möglich, das es auch welche gibt, die einfach nur kummervoll ihre Existenz... existieren, ohne Hass auf die Lebenden zu verspüren. Neid vielleicht, aber nicht unbedingt Hass.

    Zu Fellis Idee:
    Wenn mir nen Charakter einfallen würde, den ich spielen könnte, wär ich dabei. Und ich wär für die Trollruine.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 07.09.2010, 10:26


    Natürlich gibt es auch einsichtigere, "modernere" Charaktere in WoW, die über den Feindschaften der Völker stehen und weiter sehen, Jaina und Thrall sind da wohl die besten Beispiele. Und natürlich werden sich solche Individuen überproportional häufig unter den Kriegsmüden finden, die wir ja in dieser MSG darstellen sollen. Dennoch - und das soll man nicht vergessen, wenn man sich streng an die lore halten will - sind diese Charaktere trotz allem die absolute Ausnahme. Es hat sich in der Geschichte Azeroths mehr als nur einmal heraus gestellt, dass Verständigung oder gar Frieden zwischen den Völkern auf die Dauer nicht möglich ist. Wir hätten es also mit Idealisten zu tun, die wirklich stark von den typischen Vertretern des eigenen Volkes abweichen. Und wieviele davon in den Hintergründen erwähnt werden kann man wohl an einer Hand abzählen.

    Um aber hier nicht nur die Ideen anderer nieder zu machen soll nun auch noch etwas produktives kommen. Ich habe mir ein wenig Gedanken gemacht, wie eine solche Siedlung loregetreu integriert werden könnte und bin dabei ebenfalls bei zwei Ideen hängen geblieben.

    Die eine unterscheidet sich gar nicht so arg von Fellis Goblinstadt. Die Idee hierzu wäre folgende: da der Krieg auf Azeroth ja leider allgegenwärtig ist muss man sich, um ihm wirklich zu entkommen, ein mehr als nur abgeschiedenes Fleckchen Erde suchen. Eine abgelegene Insel irgendwo weit draußen im Ozean wäre da wohl eine gute Möglichkeit. Wenn diese Insel weit genug vom Mahlstrom - und somit von Naz'jatar - entfernt liegt besteht die einzige "kriegerische" Gefahr noch aus Murlocs und Piraten. Und das sind keine ernsthaften Bedrohungen. Wenn also auf Azeroth das Bedürfnis nach einer solchen Aussteigerkolonie - z.B. irgendwo im Südmeer - besteht, dann wären die Goblins wohl die ersten, die versuchen würden, daraus Profit zu schlagen. Sie könnten also irgendeine Insel requirieren, die Siedler gegen entsprechende Münze dorthin übersetzen und gegen einen regelmäßigen Obolus eventuell auch noch mit Patroullienbooten die Sicherheit und den Frieden gewährleisten. Solange der Preis stimmt, natürlich...

    Meine zweite Idee beruht auf der klassischen Zuflucht, wie wir sie auch in Shattrath finden. Eine solche Zuflucht ist nur solange wirklich sicher - und somit attraktiv für Flüchtlinge - wie ein wirklich mächtiges Wesen über sie wacht, das diese Sicherheit auch garantieren kann. In Shattrath ist das A'dal. Solange er in der Stadt ist kann man davon ausgehen, dass niemand den Frieden brechen wird.
    Jetzt haben wir natürlich nur relativ wenige Wesenheiten, die mit A'dal gleichzusetzen wären. Auf Azeroth wäre die wohl einzige, die die hierfür nötige Macht, Autorität und - ganz wichtig! - Motivation hat Alexstrasza, die Lebensbinderin. Sie könnte wohl als einzige einen so sicheren Frieden anbieten, dass er sämtliche Völker Azeroth anlocken und zur Kooperation bewegen könnte. Natürlich verfügen die Rotdrachen über keine Stadt, die sie zur Verfügung stellen könnten, aber das war bei den Naaru ja auch nicht anders. Eine solche Stadt würde wohl "von ganz allein" um Alexstrasza herum entstehen, so sie denn das versprechen der Sicherheit geben würde.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 07.09.2010, 10:52


    Mir würde das ganze gut gefallen, da ich auch schon mit Redeyes über so ne ähnliche MSG geredet habe, bin ich dabei!



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 07.09.2010, 13:36


    DaNkE.

    JETZT bin ich natürlich überbelegt. Außerdem schmolle ich noch, erstmal also ein Nein : ((



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 07.09.2010, 14:34


    hmm... muss zugeeben das mir die grundidee gefällt soviel ma...
    vom ort her würde ich sagen das mir da das Rotdrachennest sehr gefällt^^ *rotdrachen ei ausbrüten will* wobei mir jetzt nicht gerade ein passender ort einfallen will... (Northrend is einfach kein solcher idealer ort)

    die idee mit der insel ist auch nicht schlecht, wobei mir da ne eigene idee kam, könnten ja ein paar schiffe dort gestrandet sein so das die schiffbrüchigen einfach keine andere wahl hatten als zusammen zu arbeiten... später könnten dann ja immernoch die Goblins die insel entdeckt haben und die siedlung sozusagen aufgekauft haben und dabei den neutralen status aufrechterhalten haben, da die insel durch überlebende beiden fraktionen bekannt war... na ja auch net die über idee die alle probleme löst aber egal....

    ansonsten währe ich auch für die Trollruinen...

    was für mich aber wichtiger ist:
    Welche Rassen sind den nun überhaupt zugelassen?
    und währe vieleicht auch gut zu wissen wenn eine Rasse verboten wird die man ansonsten im spiel spielen könnte (untote und worgen könnt ich mir vorstellen aber das is ja noch net entschieden)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 17:05


    Grimbor hat folgendes geschrieben: Um aber hier nicht nur die Ideen anderer nieder zu machen soll nun auch noch etwas produktives kommen. Ich habe mir ein wenig Gedanken gemacht, wie eine solche Siedlung loregetreu integriert werden könnte und bin dabei ebenfalls bei zwei Ideen hängen geblieben.

    Die eine unterscheidet sich gar nicht so arg von Fellis Goblinstadt. Die Idee hierzu wäre folgende: da der Krieg auf Azeroth ja leider allgegenwärtig ist muss man sich, um ihm wirklich zu entkommen, ein mehr als nur abgeschiedenes Fleckchen Erde suchen. Eine abgelegene Insel irgendwo weit draußen im Ozean wäre da wohl eine gute Möglichkeit. Wenn diese Insel weit genug vom Mahlstrom - und somit von Naz'jatar - entfernt liegt besteht die einzige "kriegerische" Gefahr noch aus Murlocs und Piraten. Und das sind keine ernsthaften Bedrohungen. Wenn also auf Azeroth das Bedürfnis nach einer solchen Aussteigerkolonie - z.B. irgendwo im Südmeer - besteht, dann wären die Goblins wohl die ersten, die versuchen würden, daraus Profit zu schlagen. Sie könnten also irgendeine Insel requirieren, die Siedler gegen entsprechende Münze dorthin übersetzen und gegen einen regelmäßigen Obolus eventuell auch noch mit Patroullienbooten die Sicherheit und den Frieden gewährleisten. Solange der Preis stimmt, natürlich...

    Meine zweite Idee beruht auf der klassischen Zuflucht, wie wir sie auch in Shattrath finden. Eine solche Zuflucht ist nur solange wirklich sicher - und somit attraktiv für Flüchtlinge - wie ein wirklich mächtiges Wesen über sie wacht, das diese Sicherheit auch garantieren kann. In Shattrath ist das A'dal. Solange er in der Stadt ist kann man davon ausgehen, dass niemand den Frieden brechen wird.
    Jetzt haben wir natürlich nur relativ wenige Wesenheiten, die mit A'dal gleichzusetzen wären. Auf Azeroth wäre die wohl einzige, die die hierfür nötige Macht, Autorität und - ganz wichtig! - Motivation hat Alexstrasza, die Lebensbinderin. Sie könnte wohl als einzige einen so sicheren Frieden anbieten, dass er sämtliche Völker Azeroth anlocken und zur Kooperation bewegen könnte. Natürlich verfügen die Rotdrachen über keine Stadt, die sie zur Verfügung stellen könnten, aber das war bei den Naaru ja auch nicht anders. Eine solche Stadt würde wohl "von ganz allein" um Alexstrasza herum entstehen, so sie denn das versprechen der Sicherheit geben würde.

    Die Ideen klingen beide nicht schlecht, wobei die zweite attraktiver für mich wäre - es stimmt, bei einigen Völkern kann´s gar nicht so viele kriegsmüde geben, um auch nur ein kleines Dörfchen damit zu bevölkern.
    Eine Zuflucht vor einer großen Gefahr wäre da überzeugender - bleibt die Frage, vor welcher. Northrend find ich jetzt allgemein nicht so dolle als Handlungsort für eine MSG, außerdem ist´s meinem Char da oben zu kalt. *g*

    Eine Möglichkeit wäre, die Geschichte von uns aus ein wenig weiter zu spinnen und uns einen großen Krieg aus den Fingern zu saugen, vor dem Angehörige aller Völker bei den Drachen eine Zuflucht suchen und finden.

    Und nein, Porphyrion, das ganze wird nicht im +250-Setting angesiedelt, denn es soll schon Fantasy bleiben. ;P

    Redeyes hat folgendes geschrieben: was für mich aber wichtiger ist:
    Welche Rassen sind den nun überhaupt zugelassen?
    und währe vieleicht auch gut zu wissen wenn eine Rasse verboten wird die man ansonsten im spiel spielen könnte (untote und worgen könnt ich mir vorstellen aber das is ja noch net entschieden)

    Das hängt wohl davon ab, für welche von Grimbors Alternativen wir uns letztlich entscheiden. Ist es die Aussteiger-Kommune, könnte die eine oder andere Rasse heraus fallen (oder wär zumindest stark unterbesetzt).
    Im Fall der Zuflucht allerdings wär´s nicht so unglaubwürdig, daß von jedem Volk welche dabei sind.

    Warmonger hat folgendes geschrieben: DaNkE.

    JETZT bin ich natürlich überbelegt. Außerdem schmolle ich noch, erstmal also ein Nein : ((

    Wie konnte ich auch nur ansatzweise erwarten, es dir mit dieser Idee recht zu machen... -.-
    Wüßte außerdem nicht, wieso du Grund hättest zu schmollen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 07.09.2010, 17:10


    Ich mag die Idee ja, sie ist ja, wie scho ngesagt, meiner nicht gerade unähnlich O.O

    Ich bin bloß überbelegt und schmolle noch weil das hier vermutlich läuft, während Daily Tales an einem Herzkasper starb.

    NO U

    afk.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 17:13


    Ach War... du tust ja grade so, als sei deine Daily Tales-MSG die erste Idee in diesem Forum gewesen, die gnadenlos abgesoffen ist.

    Wenn ich dran denke, daß auf meinen Vorschlag für die "Scherbenwelt Azeroth"-MSG nicht eine einzige noch so kleine Antwort gekommen ist... und das war beileibe nicht meine erste Idee, die gefloppt ist. Also sei nicht traurig, du hast wenigstens eine sichere Zusage und ne Menge Antwortposts bekommen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 07.09.2010, 17:17


    Tat aber trotzdem weh.

    TIEF IM HERZEN.

    NO U

    afk



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 17:18


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Tat aber trotzdem weh.

    TIEF IM HERZEN.

    NO U

    afk

    *klopft Warmonger tröstend auf die Schulter*

    Versteh ich! :)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 07.09.2010, 17:19


    Ich find auch keine Leute für meine Griechen-MSG...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Sternenvogel - 07.09.2010, 17:29


    Ich find auch nie Leute für meine Ideen. Als wenn du der Einzige wärst, dem es so ginge... Du bist bloß der Einzige, der deswegen so rumjammert.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 07.09.2010, 18:21


    NO U

    afk



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 07.09.2010, 18:22


    Monger, das kommt jetzt schon so rüber als ob du nur spammen willst.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 07.09.2010, 18:24


    NO U

    afk

    Ich sage, was ich meine! Hm. Andererseits, warum sollte ich ...

    Also, ich bin vermutlich immer noch nihct dabei und verlasse hiermit aufs erste diesen thread, täterätä.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 18:49


    Nach nochmaligem Überlegen klingt für mich die Zufluchtsidee doch nicht 100%ig gut... in einer solchen Zuflucht wäre es bloß eine Gemeinschaft auf Zeit, und außerdem würde man dort in ständiger Angst vor einem Angriff des Feindes leben.

    Der Grundgedanke war eine Idylle, in der die Leute in Frieden und ohne größere Ängste leben können, und das so lange sie wollen.

    Aber ich geb zu, daß sich das mit der Alle-Völker-Idee nur sehr schwer vereinen läßt.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 07.09.2010, 18:52


    Wenn wir Untote streichen, warum nicht ein Experiment. Sagen wir von Thrall und Cairne und Jaina in die Wege geleitet. Was die Lore angeht, solange es ihr nicht widerspricht, sondern sie eher augenzwinkernd überspannt ... Fänd ich das lustig ^^



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 07.09.2010, 18:54


    Ich glaub ich frag mal an ob irgendwer Bock hat, so ein Setting in +250 zu schreiben. Komme mir zwar vor wie ein billiger Plagiateur aber solche Sachen waren ja von Anfang an geplant :D Thread inc.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 07.09.2010, 19:08


    Ich halte diese Idee für nicht wirklich auf +250 übertragbar. In Fanatsy wäre es etwas besonderes, eben eine Aussteigergemeinschaft, eine Gruppe von Individuen, die sich in ihren Einstellungen grundsätzlich von den typischen Vertretern ihrer Völker unterscheiden. In +250 ist der Frieden zwischen allen Völkern und das gemeinsame Zusammenleben vollkommen normal. Und die meisten Bewohner Azeroth haben wohl nie Krieg am eigenen Leib erfahren, von dem sie ermüdet sein könnten. Es wäre also eine ganz stinknormale Alltags-MSG. Ein Leben, wie du und ich es auch führen. Nur, dass eben mehr Völker zur Auswahl ständen als nur Menschen...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 07.09.2010, 19:12


    Naja, nichts anderes war das Freiluftbad auch, und schau dir an, wieviele Threads damit gefüllt wurden...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:07


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Wenn wir Untote streichen, warum nicht ein Experiment. Sagen wir von Thrall und Cairne und Jaina in die Wege geleitet. Was die Lore angeht, solange es ihr nicht widerspricht, sondern sie eher augenzwinkernd überspannt ... Fänd ich das lustig ^^

    Das find ich jetzt ehrlich gesagt ein klein wenig nichtssagend.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 07.09.2010, 20:10


    Er meint die Stadt soll ein Experiment dieser Anführer sein.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:12


    Also ich bin ja eher dabei, mich wieder für die Zufluchts-Idee zu erwärmen, aber ich kann die Experiments-Sache ja mal in eine Umfrage auf nehmen.

    Weitere Vorschläge für das Warum und Wieso?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 07.09.2010, 20:13


    Wir könnten uns ja auch auf ein Volk beschränken...wenn gar nichts geht.
    Oder wir schreiben die zweite Generation von Gestrandeten, die sich bereits auf der Insel eingelebt haben und gelernt haben, sich gegenseitig zu respektieren...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:15


    Ich bin nicht ganz sicher, ob eine Generation aus reicht... die werden ja doch noch ganz schön von der Meinung ihrer Eltern beeinflußt sein.

    Aber die Generationen-Idee find ich nicht mal schlecht... sollten vielleicht nur ein paar mehr sein.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:16


    Und was die Sache mit dem auf ein Volk beschränken an geht: der Char, den ich spielen will, ist erzwungenermaßen ein Mensch, und die Menschen gefallen glaub ich nicht jedem. ;)

    Ersatzweise könnten wir uns auf eine Konstellation verschiedener Völker einigen, die für so was passen (falls wie die Idee mit der Aussteiger-Kommune auf greifen); müssen ja nicht unbedingt ALLE Völker in der Stadt leben.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 07.09.2010, 20:17


    Konflikte sind lustig. Ein paar Prügeleien unter Kindern? Oder willst du Utopia? Da bin ich natürlich bei. Utopia gehört mir.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:18


    Prügeleien unter Kindern sollten sich kaum vermeiden lassen! :mrgreen:

    Aber was genau meinst du mit Utopia? Die Generationensache?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 07.09.2010, 20:20


    Wobei mir speziell die Idee, Kinder zu spielen, die von dem Konflikt nicht beeindruckt sind und einfach zusammen spielen und Abenteuer im kleinen erleben ja irgendwie gefällt. Die Helden des Alltags. :mrgreen:
    Taurenkind: "Gib mir das wieder, oder ich setz mich auf dich drauf!"
    Blutelfenmädchen: "Niemals!"
    *matsch*
    "Uah! Okaaay!"



    Re: WoW: 65 A.C.

    Vicati - 07.09.2010, 20:22


    Zitat: Utopia (griech. οὐτοπία utopía „die Nicht-Örtlichkeit“) bezeichnet:

    Utopia, der wünschenswerte Zustand der Welt/eines Staates, siehe Utopie

    Ein Kind würde ich vielleicht auch spielen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:23


    Ja das wär allerdings nett, wenn ein paar Leute Kinder spielen würden, damit sich mein Kleiner (ratet gar nicht erst, ihr erratet eh nicht, wen ich spielen will) nicht so einsam fühlt! :mrgreen:



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 07.09.2010, 20:24


    ... Soll er Caleb heißen?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:25


    Porphyrion hat folgendes geschrieben: ... Soll er Caleb heißen?

    DAS HAT DIR DER TEUFEL GESAGT!!! *stampft mit dem Fuß auf*



    Re: WoW: 65 A.C.

    Vicati - 07.09.2010, 20:26


    *holt Lucien aus "Weg der Rache" und pbastelt ihn auf normales WoW-Menschenkind um*

    Ich hätte meinen Kleinen schon. :)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 07.09.2010, 20:26


    Wenn das DER Caleb ist, spiele ich ein kleines Mädchen, das sich hoffnungslos in ihn verknallt hat und sich dauernd an ihn dranheftet. :bravo:



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:28


    Ach ja bevor bei Grimbor und Warmonger angesichts dieses bedeutungsvollen Namens wieder die Alarmglocken schrillen: ich widersprech mir nicht selber - KEINE Psi-Magie diesmal!

    Höchstens ein wenig arkane Magiebegabung... :mrgreen:



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 07.09.2010, 20:28


    Er ist aber diesmal lore-konform, oder? Ohne PSI-Kräfte und imaginären Alienfreund. Ooooder?

    Edit: ja, Alarmglocken haben geschrillt. Aber solange er ein vollkommen normales, lore-konformes Kind ist werde ich ihn nicht nur wegen dem Namen verdammen...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Sternenvogel - 07.09.2010, 20:29


    Uuuh, Kinder sind toll, da darf man gnadenlos die Wahrheit sagen, hrhrhr



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:29


    Hehe wie ich das wieder vorausgesehen hab!^^



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 07.09.2010, 20:32


    *schlingt Fellknäuel einen Turban um den Kopf und gibt ihm eine Kristallkugel in die Hand*

    Auf jeden Fall bin ich dabei, wenn man Kinder schreibt.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Vicati - 07.09.2010, 20:32


    Das wird mehr eine Kinder- als eine Sonstwas-MSG... :mrgreen:



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:34


    Eine Alternative wäre auch eine Waisenhaus-MSG... aber halt, nein, ich will ja Calebs Ziehmutter Mrs. Finley mit rein bringen.

    Also doch eine Dorf- / Stadtidylle.

    Außerdem sind Kinder wahrscheinlich nicht jedermanns Sache.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 07.09.2010, 20:46


    Ena hat folgendes geschrieben: Wobei mir speziell die Idee, Kinder zu spielen, die von dem Konflikt nicht beeindruckt sind und einfach zusammen spielen und Abenteuer im kleinen erleben ja irgendwie gefällt. Die Helden des Alltags. :mrgreen:
    Taurenkind: "Gib mir das wieder, oder ich setz mich auf dich drauf!"
    Blutelfenmädchen: "Niemals!"
    *matsch*
    "Uah! Okaaay!"
    Draeneimädchen: Gib mir meinen Apfel wieder oder ich rupf dich wie ein huhn
    Harpienmädchen: du erreichst mich eh nicht *in apfel beiss*
    Draeneimädchen: mist



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:47


    Redeyes hat folgendes geschrieben: Harpienmädchen

    Warum bin ich nicht überrascht?^^



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 07.09.2010, 20:48


    Könnte mit dem Turban und der Kristallkugel zusammenhängen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 07.09.2010, 20:49


    ... Weil mans irgendwie erwartet. :D



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:51


    Ein Waisenhaus könnt´s in der Stadt natürlich trotzdem geben. Eigentlich könnt die olle Finley (O-Ton Caleb) ja sogar die Matrone mimen... hmmmm...

    Überhaupt ist sowas in einer Zuflucht oder Aussteiger-Kommune oderwasauchimmer durchaus sinnig und glaubhaft.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 07.09.2010, 20:55


    Fellknäuel hat folgendes geschrieben: Redeyes hat folgendes geschrieben: Harpienmädchen

    Warum bin ich nicht überrascht?^^
    hmm..
    1. weil du mich mitlerweilen sehr gut kennst
    2. weil ich schon so verdächtig nach den spielbaren rassen gefragt habe
    3. weil ich auf Harpien und Nagas das monopol habe

    darum vieleicht?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 20:56


    Redeyes hat folgendes geschrieben: Fellknäuel hat folgendes geschrieben: Redeyes hat folgendes geschrieben: Harpienmädchen

    Warum bin ich nicht überrascht?^^
    hmm..
    1. weil du mich mitlerweilen sehr gut kennst
    2. weil ich schon so verdächtig nach den spielbaren rassen gefragt habe
    3. weil ich auf Harpien und Nagas das monopol habe

    darum vieleicht?

    2 hat eigentlich nix zu sagen... schon als ich die Idee gedanklich durch gegangen bin, hab ich vor meinem geistigen Auge ne Harpienschamanin oder so was in der Stadt gesehen, spekulierend, daß DU mit der irgendwas zu schaffen haben könntest! ;P



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 22:21


    Okay da keine weiteren Ideen bezüglich der Art des Settings zu kommen scheinen, hab ich mal kurzerhand ne Umfrage eingefügt.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 07.09.2010, 23:08


    Ups jetzt hab ich Warmongers Utopia-Dingens vergessen... :oops:

    Naja schlimmstenfalls start ich die Umfrage noch mal neu.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 08.09.2010, 07:05


    Was für Rassen kann man nochmal spielen? Ich hab da noch ein Neruben Archivar und Naga Aussetzigen Konzept..?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 08.09.2010, 07:27


    Aaaalso, wenns hier wieder an Exoten geht bin ich wenigstens die Überarbeitungssorge los ...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 08.09.2010, 07:42


    Schön dir geholfen zu haben, Monger.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 08.09.2010, 07:47


    Das war kein Dank, Nalim, an deinem Verständnis von Formulierungen musst du allem Anschein noch viel arbeiten.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 08:30


    Nalim hat folgendes geschrieben: Was für Rassen kann man nochmal spielen? Ich hab da noch ein Neruben Archivar und Naga Aussetzigen Konzept..?

    An die spielbaren Rassen können wir uns machen, wenn die Umfrage entschieden ist - bisher sind mir 4 Stimmen etwas zu wenig für eine endgültige Entscheidung.

    Was die Exoten betrifft: nun, so eine Zuflucht (wenn´s denn eine werden sollte) zieht schon alle möglichen Gestalten an, aber wenn´s zu unglaubwürdig wird (da verlaß ich mich auf unseren Lore-Kenner Grimbor) und / oder das Spielerlebnis der anderen massiv stört, wird´s eher nicht spielbar sein.

    Ich bleib dabei, diese MSG soll mal eher loregetreu werden - für die ganz exotischen gibt es Sternenhimmel-MSGs.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 11:35


    Also, was die spielbaren Rassen betrifft würde ich mich einfach mal umsehen, welche Rassen denn so generell zur Kooperation mit anderen Völkern bereit sind und welche grundsätzlich unter sich bleiben. Das sieht man meiner Meinung nach sehr gut an verschiedenen ingame-Fraktionen, die sich aus vielen verschiedenen Rassen zusammen setzen, beispielsweise der Defias-Bruderschaft, dem Twilight-Hammer-Kult oder den Bewohnern des Unteren Viertels von Shattrath. Da gibt es gewisse Rassen, die immer wieder vertreten sind und andere, die absolut nirgends vorkommen und grundsätzlich allem anderen feindselig gesonnen sind.

    Um ein paar Beispiele zu bringen: Oger und Gnolle sind kooperationsbereit, Naga, Neruber, Harpyien (sorry, Redeyes), Stacheleber, Zentauren grundsätzlich nicht. Die Liste würde sich wohl noch beliebig fortsetzen lassen. Aber das wäre jetzt nur mal der grunsätzliche Ansatzpunkt, von dem ich für die Völkereinschränkung ausgehen würde.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 11:38


    Beziehst du dich damit auf Auswahlmöglichkeit Nr. 1 oder Nr. 3? Oder auf beide zusammen?

    (daß bei Nr. 2 die Rassenauswahl stark eingeschränkt ist, ist ja klar)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 12:05


    Das ist ganz unabhängig von den Optionen. Es gibt einfach einige Rassen, mit denen es nie zu einer friedlichen Koexistenz kommen wird, unabhängig der äußeren Umstände. Sei es, weil sie zu primitiv, zu verbohrt oder schlichtweg zu blutrünstig sind. Sie werden es nie auf Frieden ankommen lassen, sie werden grundsätzlich aggressiv gegen ihre Nachbarn vorgehen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Altus - 08.09.2010, 12:08


    Ohne mich irgnedwie beteiligen zu wollen, aber bei Option 3 kommt mir ein Bild aus den 'Legenden von der Scherbenwelt' in den Sinn, das mal ne Geschichte im WoW-Forum war, bzw. von dem aus es einen Link dazu gab.

    Ein Bild von Shattrath. Links war A'dal zu sehen nud rechts Kazzak, Illidan, Archimonde und noch ein paar andere Gestalten.

    Tante Edith hat gefunden: das Bild dazu:

    http://img823.imageshack.us/content_round.php?page=done&l=img823/5645/50204.jpg

    und Tante Deith fügt an: Die Legenden aus der Scherbenwelt:

    http://worldofwarcraft.mmocluster.de/index.php?feature=4631



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 12:17


    Hihi geil! :mrgreen:

    War das zufällig die Bildergeschichte von Karash?

    Hrhr sogar Hogger ist mit von der Partie!



    Re: WoW: 65 A.C.

    Altus - 08.09.2010, 12:24


    jap die war es felli...leider hat karash ja dann damit aufgehört...fand ich sehr bedauerlich...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 12:29


    Grimbor hat folgendes geschrieben: Das ist ganz unabhängig von den Optionen. Es gibt einfach einige Rassen, mit denen es nie zu einer friedlichen Koexistenz kommen wird, unabhängig der äußeren Umstände. Sei es, weil sie zu primitiv, zu verbohrt oder schlichtweg zu blutrünstig sind. Sie werden es nie auf Frieden ankommen lassen, sie werden grundsätzlich aggressiv gegen ihre Nachbarn vorgehen.

    Na gut, dann sieht´s wohl eher schlecht für Harpien aus. Schade für Red, aber er hat bestimmt noch die eine oder andere Rasse, die er ebenfalls gern spielt.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 12:39


    Allmählich kristallisiert sich eine recht eindeutige Auswahl heraus... ;)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 08.09.2010, 12:50


    Ich wähle nicht weils mir egal ist, ich bin bei 1 und 3 dabei, bei 2 vllt auch ... Also mach einfach +1 im Allgemeinen. Und danke für die *hust* Rassentrennung (Dirty Joke :( )



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 13:31


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Und danke für die *hust* Rassentrennung (Dirty Joke :( )

    Grimcat commands you to [...] make racist jokes!



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 13:45


    Fellknäuel hat folgendes geschrieben: Na gut, dann sieht´s wohl eher schlecht für Harpien aus. Schade für Red.
    EINSPRUCH!!!!
    *Phönix Wright Musik läuft an*



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 14:13


    Würd´s in die Lore passen, wenn jemand ein Harpienjunges bei sich aufgenommen und dieses anschließend aufgezogen hätte? Sind Harpien überhaupt so vernunftbegabt, daß sie lernen könnten, sich zivilisiert zu verhalten? Zu Wildtieren kann man sie ja glaub ich nicht zählen.

    Ich mein das jetzt wirklich als absolut einmalige Ausnahme.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 14:24


    Harpien gehören laut wow zu den humanoiden
    des weiteren sind sie fähig zu sprechen, und sowohl schmanen und Magierkräfte zu erlenen und einzusetzen... (sie sprechen fliesend alle sprachen der spielbaren rassen^^) sie sind sozial strukturiert in einer einfachen Hirachie organisiert... sie überfallen im normalfall auch nicht einfach alles und jeden, sondern sind recht teritoial... (die quest im brachland mit dem karawanenüberfall war ein Racheakt von Serena Blutfeder weil die horde ihre schwester auf dem gewissen hat, was aber auch beweisst das Harpien also auch eine art Familienbindung haben)

    also alles in allem würde ich schon sagen das Harpien klug genug sind um ein gewisses vernumpftgefühl zu entwickeln



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 08.09.2010, 14:25


    Nach WoWWiki eher nicht.

    http://www.wowwiki.com/Harpy

    Zitat: Vicious and predatory by nature [...] These vile, unscrupulous winged women live only to cause mischief and sorrow

    Ich deute das so, dass sie wirklich von Natur aus zum Bösen getrieben werden. Wenn jemand kein absoluter Masochist ist wird er nicht versuchen eine aufzuziehen.

    (Mal offtopic: Ich finds witzig wie sie sich fortpflanzen. Schnappen sich Wesen anderer Spezies und benutzen sie als Samenspende, oder sie machen Parthenogenese :D)

    Edit: Ninja'd von Monger.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 14:35


    na ja hab mir den beitrag mal durchgelesen... na ja, teilweise hats da happige wiedersprüche drinnen zum einen werden sie erst als wilde dumme bestien dargestellt die nur jagen und keine zwei sätze später wird ihnen die intelligenz zugestanden um zauber zu erlernen und zu sprechen....

    dazu kommt noch das ein grosteil der infos aus dem wc3 handbuch stammen... Oooooookayyyyyy nicht gerade die aktuellste beschreibung.... währe in etwa das gleiche wie wenn ich die rasse der orcs beschreibe und mich dabei auf das wc2 handbuch stützen würde... käme net gerade das passenste bild heraus (das problem hier is halt das Harpien in wc3 nur sporadisch vorkamen und nur einmal in der Orcstory ne kleine nebenrolle hatten, also wunderts mich net das die entwickler da natürlich net die oberste prio haben um ma nachzuschauen was Harpien in wow können und wie sie beschrieben werden.)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 08.09.2010, 15:01


    Du weißt schon dass man nicht dumm sein muss, um böse zu sein ...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 15:58


    Ich glaube er wollte damit eher sagen, daß diese Seite vielleicht nicht die zuverlässigste Informationsquelle sein könnte.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 08.09.2010, 16:01


    In der WoW gibt es keine bessere, und da neuere Lore alte überschreibt, es aber keine neue gibt, abgesehen von ein paar Erzählungen die nur bestätigen was da steht ... Sieht nicht gut aus, finde ich. Außerdem ändert sich das Bild einer Rasse nicht so drastisch.

    Es sei denn man ist Draenai, aber das war auch nen Ausnahmefall.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 17:22


    Redeyes hat folgendes geschrieben: dazu kommt noch das ein grosteil der infos aus dem wc3 handbuch stammen... Oooooookayyyyyy nicht gerade die aktuellste beschreibung.... währe in etwa das gleiche wie wenn ich die rasse der orcs beschreibe und mich dabei auf das wc2 handbuch stützen würde...

    Wüsste nicht, was daran so schlimm sein sollte? Thrall ist NICHT der Prototyp des durchschnittlichen Orcs. Garrosh kommt da schon sehr viel eher hin... mal abgesehen von der Hautfarbe. Nur weil der Anführer der Horde von Menschen aufgezogen wurde und die hohen Heerführer (Varok Saurfang, Orgrimm Doomhammer †) in ihrem Taktikverständnis es mit ihren menschlichen Pendants aufnehmen können heißt das nicht, dass der durchschnittliche Grunzer mehr als ein blind ins Verderben stürmender Berserker wäre, der seine Diplomatie nach wie vor mit Faust und Axt betreibt.

    Und was die Harpyien angeht so kann man wohl ganz allgemein davon ausgehen, dass das sadistisch-bösartige bei ihnen genetisch bedingt ist und nicht gesellschaftlich anerzogen wurde. Darauf deutet schon hin, dass es im ganzen Spiel keine einzige freundlich gesinnte Harpyie gibt. Und solche "Aussteiger" müsste es zweifellos geben, wenn die Boshaftigkeit ein gesellschaftliches und kein rassenbedingtes Problem wäre. Und Harpyien sind auch keineswegs "nur" territorial. Sie mögen vielleicht nicht sonderlich expansiv sein, aber sie töten mutwillig und überwiegend zwecks Lustgewinn sämtliche intelligente Lebewesen, die sich auch nur in den Rand ihres Einflussgebiets bewegen. Mit Verteidigung der Nester hat das nichts zu tun. Und jeder, der ein Harpyienjunges findet und noch halbwegs bei Verstand ist würde es ohne groß nachzudenken erschlagen. Und es garantiert nicht aufziehen bis es zu einer blutrünstigen Bestie wird.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 17:47


    Muß es denn unbedingt eine Harpye (verdammtes Wort... weiß nie genau, wie ich´s schreiben soll) sein, Red? Du hast doch bestimmt auch noch ein paar andere gute Ideen für Chars, deren Völker besser in das Konzept passen, oder?

    Muß zwar zu geben, daß ich die geflügelten Damen bereits fest eingeplant hatte, aber meine Kenntnisse bezüglich der Lore sind auch nicht sonderlich ausgeprägt.


    Und was die Umfrage an geht, können wir mittlerweile wohl zweifelsfrei davon aus gehen, daß die 3. Auswahlmöglichkeit die beliebteste ist.

    Leider gibt´s in der aktuellen WoW-Handlung lediglich zwei Beispiele, die mir beide nicht besonders gefallen: Dalaran ist mir irgendwie zu sauber, luxuriös und all das - obwohl die Stadt mitten zwischen diversen Kriegszonen liegt, könnte man da ein recht angenehmes Leben führen.
    Shattrath wär genau richtig - gerade das Untere Viertel trifft meine Vorstellungen recht gut. Leider ist es in der Scherbenwelt, und wer nicht ohnehin schon da war, dürfte wohl keinen Grund haben, dort hin zu fliehen.

    Die Idee mit Alexstrasza gefällt mir gut, aber diese Zuflucht sollte dann vielleicht eher in Kalimdor oder den östlichen sein. Um dort eine vom Drachenschwarm beschützte Zuflucht zu rechtfertigen, müßten wir uns wohl selber eine Bedrohung aus den Fingern saugen.

    Jemand Vorschläge?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 08.09.2010, 17:49


    Weil hier soviel zitiert wird.. will ich jetzt auch mal..

    Zitat: Naga play well with blood elves, trolls, and other dark, independent powers, but only the rarest naga joins the Alliance or Horde.

    rarest bedeutet wohl soviel wie, die wenigsten, was schon von der Mehrzahl spricht und nicht mehr von "Einzelnen" ausnahmen, oder?

    Zitat: The naga traveling with Illidan have a more educated view of Kalimdor’s races...

    Zitat: These travelers hold the blood elves in high regard, as they are also evolved children of the Highborne, and they too fought with Illidan. The time spent together in battle made the two races respect and admire each other’s skills. They are united against all others...


    Damit stellen die Nagas die Illidan gefolgt sind, und das waren ja insgesammt nicht wenige, eine deutliche Ausnahme da. Nagas können eine Form der freundschaft eingehen die auf gegenseitigem Respekt der fähigkeiten aufbaut. Damit bildet dieser Text wohl eine deutliche Grundlage für ausnahmen, oder?


    Keine Angst Monger.. ich will hier höchstwahrscheinlich NICHT mitschreiben, weil das aber Roties zweitliebste Rasse ist dachte ich mir es könnte ja nichts schaden das mal zu Quoten.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 08.09.2010, 17:56


    Blutelfen und Naga. Klar dass DIE sich gut verstehen, sind ja auch zufällig die beiden arrogantesten und elitebesessensten Rassen in der WoW. Alle anderne dagegen haben nur schlechte Erinnerungen an die Naga, wie etwa sie in der Scherbenwelt daran hintern zu müssen ein ganze Land zu killen.

    Außerdem sind Naga Kill on Sight für Nachtelfen sowie kritisch für Tauren und Paladine und alles andere lichtige weil dämonischer Einfluss.

    Ehrlich, Naga und Harpiyen haben einen Grund, nicht gespielt zu werden.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 08.09.2010, 18:02


    Zitat: The naga are a neutral race for a very good reason [...]



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 08.09.2010, 18:08


    Stimmt. Jeder Naga, der es nicht ist ist nämlich entweder tot under kurz davor tot zu sein.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 18:31


    Nalim hat folgendes geschrieben: ich will hier höchstwahrscheinlich NICHT mitschreiben

    Wundert mich nicht mal, bei den vielen Kinderschreibern, die sich hier schon gemeldet haben... und du darfst die kleinen ja nicht mal um bringen. ;P



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 18:33


    Klar, kein Problem, jeder der will darf einen Illidari-Naga spielen... nur sind die dummerweise für sämtliche azerothianische Völker, die meisten Scherbenweltbewohner und für die Legion kill on sight. Bringt also herzlich wenig.

    Und für die Naga, die sich Horde und / oder Allianz anschließen hätte ich auch gern mehr Belege als nur den einen Halbsatz. Motivation zum Beispiel. Wüsste nicht, was einen Naga zu so etwas treiben und vor allem: die anderen dazu treiben ihn aufzunehmen könnet.

    Und btw: wer quotes bringt soll doch bitte auch die Quellen angeben.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 08.09.2010, 18:43


    Eh, wenn wir das mit Alexstrasza machen, müsste es doch mit einem Rotdrachen keinerlei Probleme geben?
    Es gibt sicher einen, der sich da niederlässt, weil er loyal seiner Herrin folgt.

    Ich dachte nämlich immer, Drachen wären Reds Lieblingsrasse...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 08.09.2010, 18:47


    Da Quelle.

    http://www.wowwiki.com/Naga

    bzw hat Monger auch zitate geliefert ohne eine Quelle, so wie ich das sehe?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 18:49


    Ena hat folgendes geschrieben: Eh, wenn wir das mit Alexstrasza machen, müsste es doch mit einem Rotdrachen keinerlei Probleme geben?


    Nur weil es zur Zeit für die Jahreszeit entschieden zu kalt und zu feucht ist müsst ihr ja nicht gleich mit den Schneeflocken anfangen...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 18:55


    Ena hat folgendes geschrieben: Eh, wenn wir das mit Alexstrasza machen, müsste es doch mit einem Rotdrachen keinerlei Probleme geben?
    Es gibt sicher einen, der sich da niederlässt, weil er loyal seiner Herrin folgt.

    Ich dachte nämlich immer, Drachen wären Reds Lieblingsrasse...

    Loregetreu bedeutet nicht, daß wir gleich einen Drachen spielen müssen. ;)

    Es gibt sicher auch was... "bodenständigeres", das ihm auch Spaß macht, wie z. B. Nachtelfen (SH4) oder Trolle (der WoW-Jäger Redeyes). Und auch bei den Völkern, die im Spiel nicht dabei sind, gibt es sicher einige, die für dieses Konzept als spielbares Volk infrage kämen.

    Es ist ja nicht so, als ob ich euch ein schränken wollte; ihr wißt, daß ich bei WoW-MSGs sehr tolerant bin, was die spielbaren Völker an geht (einigen bin ich da vielleicht auch etwas zu tolerant).

    Und gerade darum ist´s glaub ich zu verschmerzen, wenn ich mich in einer MSG mal an die Lore halten möchte und bei der Rassenwahl mehr auf Glaubwürdigkeit setze als auf Beliebigkeit - insbesondere wenn dadurch die Mitschreiber auch mal zum Zug kommen, die sich bei meinen WoW-MSGs sonst mit Grausen ab wenden. ;)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 19:07


    Fellknäuel hat folgendes geschrieben: Ich glaube er wollte damit eher sagen, daß diese Seite vielleicht nicht die zuverlässigste Informationsquelle sein könnte.
    Warmonger hat folgendes geschrieben: In der WoW gibt es keine bessere
    Doch, den gesunden Menschenverstand. Ok für die verteidiger des Lore-Elfenbeinturms is der anscheinend net wichtig aber egal^^
    Warmonger hat folgendes geschrieben: Außerdem ändert sich das Bild einer Rasse nicht so drastisch. Es sei denn man ist Draenai, aber das war auch nen Ausnahmefall.
    Schau dir ma die beschreibung der Rassen in wow/wc3 an und vergleiche sie mit wc2... ok im wc2 handbuch wird man zwar von ner Wall of Text erschlagen, doch erfährt man so einiges

    ne aber jetzt wiederma ernsthaft, hab jetzt nen paar stunden geschlafen und mir jetzt das ganze nochmals durchgelesen (is irgendwie witzig wie jede seite die argumente der anderen ignoriert^^)
    na ja so macht ne diskussion net wirklich sinn.

    hab aber noch etwas gefunden und was ich loswerden möchte:
    es war in Wc3 möglich Harpien in Söldnerlagern anzuheuern, was ergo bedeutet das sie zumindest dazu fähig sind andere Rassen neben sich zu akzeptieren und auch mit ihnen zusammen zu kämpfen. Und selbst wenn das nur Ausnahmen sind beweist es das Harpien durchaus mit anderen Rassen zusammen leben/arbeiten/kämpfen können. Also währe die idee von Felli net abwegig, sondern durchaus im ramen der möglichkeiten, ohne das sie übertrieben Snowflaky ist (btw, der nächste der dieses Wort benutzt wird standrechtlich erschossen^^). Punkt. Aus. Ende der (nicht wirklich statgefundenen) Diskussion. *trümmer des Elfenbeinturms zusammenkehrt*
    Und wehe es kommt jetzt einer mit "das war in Wc3" oder "das sind söldner, die tuen es für gold". Mir ist klar das dies in Wow nie bestätigt wurde, ABER es wurde auch nicht wiederlegt oder aufgehoben, also gilt es noch. Und ob es Söldner waren/sind spielt in dem fall keine rolle, da es beweist das Harpien vernüftig genug sind (oder sein können) um mit anderen Rassen zu leben ohne das ihre "genetisch angebohrene bosheit" das verunmöglichen würde.

    also Felli musst deine Pläne bezüglich der Harpien die du bereits in gedanken eingebaut hast net ändern.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 19:16


    So gern ich es sehen würde, wenn du deine Lieblingsrasse spielen kannst, so wenig überzeugt mich leider das Argument mit den Söldnerlagern.

    Erstens ist das was ganz ähnliches wie mit den UD-Priestern, die Lichtmagie wirken können (okay, mittlerweile geht das ja, aber über die Fragwürdigkeit dieser Änderung müssen wir glaub ich nicht weiter diskutieren): es ist eine rein spielmechanische Regelung, die in diesem Fall dafür sorgt, daß UD-Priesterspieler denen gegenüber, die ein anderes Volk bevorzugen, nicht im Nachteil sind.

    Zweitens bezweifle ich, daß sich Blizzard damals schon so viele Gedanken über die Welt gemacht hat, um den Hintergrund für jede Rasse, die irgendwie im Spiel vor kommt (und sei es nur als Söldnereinheit) detailliert aus zu arbeiten. Warcraft war damals noch ne reine Strategieserie, erst WoW hat dem Setting ganz neue Dimensionen verliehen, und erst damit wurde die Ausarbeitung der Spielwelt und der in ihr lebenden Rassen auch wirklich wichtig.


    Tante Edith meint, daß meine Rechtschreibung auch schon mal besser war...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 08.09.2010, 19:20


    Ich weiß, dass Drachen abgehoben sind, war ja nur ein Vorschlag. Ich werd ja sowieso einen Menschen spielen...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 19:25


    das mit den Söldnerlagern musste sein um die Lore-Fundamentalisten ruhigzustellen

    ich habe bereits argumentiert warum und wieso es möglich währe, aber da dass ja immer ignoriert wurde (mit vorgehaltenem Lore-Schild) musste das halt so durch umwege sein

    und tante Edith meint wenn du Fehler findest darfste sie behalten^^



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 20:23


    Bisher konnte ich aber leider kaum Argumente finden, die dafür sprechen, daß Harpien tatsächlich gesellschaftsfähig sind.

    Redeyes hat folgendes geschrieben: Harpien gehören laut wow zu den humanoiden
    des weiteren sind sie fähig zu sprechen, und sowohl schmanen und Magierkräfte zu erlenen und einzusetzen... (sie sprechen fliesend alle sprachen der spielbaren rassen^^) sie sind sozial strukturiert in einer einfachen Hirachie organisiert... sie überfallen im normalfall auch nicht einfach alles und jeden, sondern sind recht teritoial... (die quest im brachland mit dem karawanenüberfall war ein Racheakt von Serena Blutfeder weil die horde ihre schwester auf dem gewissen hat, was aber auch beweisst das Harpien also auch eine art Familienbindung haben)

    also alles in allem würde ich schon sagen das Harpien klug genug sind um ein gewisses vernumpftgefühl zu entwickeln

    Warmonger hat´s ein wenig harsch ausgedrückt, aber ich denke auch, daß man durchaus intelligent UND böse sein kann. Auch Satyrn sind sehr intelligent und beherrschen verschiedene Zauber - trotzdem scheint´s keinen von ihnen zu geben, der den zivilisierten Völkern gegenüber freundlich ist.

    Redeyes hat folgendes geschrieben: na ja hab mir den beitrag mal durchgelesen... na ja, teilweise hats da happige wiedersprüche drinnen zum einen werden sie erst als wilde dumme bestien dargestellt die nur jagen und keine zwei sätze später wird ihnen die intelligenz zugestanden um zauber zu erlernen und zu sprechen....

    Ich geb zu, daß mein Englisch nicht gerade gut ist, daher hab ich die Passage, in denen sie als dumm bezeichnet werden, vielleicht einfach nicht gefunden. Könntest du mir die bitte mal zitieren?
    Im Großen und Ganzen scheinen mir die Infos von der Seite nämlich ganz okay zu sein, und ich hab auch keine großartigen Widersprüche entdecken können.

    Redeyes hat folgendes geschrieben: dazu kommt noch das ein grosteil der infos aus dem wc3 handbuch stammen... Oooooookayyyyyy nicht gerade die aktuellste beschreibung.... währe in etwa das gleiche wie wenn ich die rasse der orcs beschreibe und mich dabei auf das wc2 handbuch stützen würde... käme net gerade das passenste bild heraus (das problem hier is halt das Harpien in wc3 nur sporadisch vorkamen und nur einmal in der Orcstory ne kleine nebenrolle hatten, also wunderts mich net das die entwickler da natürlich net die oberste prio haben um ma nachzuschauen was Harpien in wow können und wie sie beschrieben werden.)

    Wenn die Infos von der Seite großteils aus dem WC3-Handbuch stammt, haben die Entwickler offenbar nur sehr wenige Infos selber heraus gegeben. Das könnte wiederum bedeuten, daß sich gegenüber WC3 einfach nichts gravierendes geändert hat.

    Grimbor hat folgendes geschrieben: Und was die Harpyien angeht so kann man wohl ganz allgemein davon ausgehen, dass das sadistisch-bösartige bei ihnen genetisch bedingt ist und nicht gesellschaftlich anerzogen wurde. Darauf deutet schon hin, dass es im ganzen Spiel keine einzige freundlich gesinnte Harpyie gibt. Und solche "Aussteiger" müsste es zweifellos geben, wenn die Boshaftigkeit ein gesellschaftliches und kein rassenbedingtes Problem wäre. Und Harpyien sind auch keineswegs "nur" territorial. Sie mögen vielleicht nicht sonderlich expansiv sein, aber sie töten mutwillig und überwiegend zwecks Lustgewinn sämtliche intelligente Lebewesen, die sich auch nur in den Rand ihres Einflussgebiets bewegen. Mit Verteidigung der Nester hat das nichts zu tun. Und jeder, der ein Harpyienjunges findet und noch halbwegs bei Verstand ist würde es ohne groß nachzudenken erschlagen. Und es garantiert nicht aufziehen bis es zu einer blutrünstigen Bestie wird.

    Ein Teil des Posts scheint mir etwas spekulativ zu sein, aber der fett markierte Teil ist ein recht gutes Argument dafür, daß Harpien von Natur aus böse sind.
    Gut, das kann auch einfach Spielmechanik sein - der Scharlachrote Kreuzzug ist auch nicht jedem gegenüber feindlich gesinnt, nur weil er ingame jeden Spieler an greift.

    wowwiki hat folgendes geschrieben: The only race rumored to have any peaceful relationship with the harpies are kobolds, who trade them scavenged tools and weapons for information and protection.

    Das hier ist so ziemlich der einzige Teil, der meines Erachtens nach dafür spricht, daß Harpien prinzipiell fähig sind, Bindungen zu anderen Völkern auf zu bauen, auch wenn es auf reinem gegenseitigem Vorteil basiert und nicht auf so etwas wie Zuneigung oder gar Freundschaft.



    Gut, es ist natürlich trotz allem möglich, daß es Harpien gibt, die zu solchen Prinzipien fähig sind, aber das wären dann wohl so seltene Ausnahmen, daß sie, wo sie auch hin kommen, Aufsehen erregen würden (ich benutz jetzt bewußt nicht das S-Wort, weil ich keine Lust auf Blei im Bauch hab *g*).
    Und die MSG ist eigentlich nicht für solche Sonderfälle gedacht, sondern eher für... naja, Alltagstypen halt, die man überall treffen kann.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 20:54


    Grimbor hat folgendes geschrieben: Und was die Harpyien angeht so kann man wohl ganz allgemein davon ausgehen, dass das sadistisch-bösartige bei ihnen genetisch bedingt ist und nicht gesellschaftlich anerzogen wurde. Darauf deutet schon hin, dass es im ganzen Spiel keine einzige freundlich gesinnte Harpyie gibt. Und solche "Aussteiger" müsste es zweifellos geben, wenn die Boshaftigkeit ein gesellschaftliches und kein rassenbedingtes Problem wäre. Und Harpyien sind auch keineswegs "nur" territorial. Sie mögen vielleicht nicht sonderlich expansiv sein, aber sie töten mutwillig und überwiegend zwecks Lustgewinn sämtliche intelligente Lebewesen, die sich auch nur in den Rand ihres Einflussgebiets bewegen. Mit Verteidigung der Nester hat das nichts zu tun. Und jeder, der ein Harpyienjunges findet und noch halbwegs bei Verstand ist würde es ohne groß nachzudenken erschlagen. Und es garantiert nicht aufziehen bis es zu einer blutrünstigen Bestie wird.
    genau wegen diesem mist hier sah ich mich gezwungen das "argument" mit den Söldnern auszugraben, den das währen dann wohl solche aussteiger.
    Desweiteren haste selber gesagt das Harpien fähig sind mit anderen rassen zusammen zu arbeiten auch wenns nur zum eigenen vorteil ist. das macht es aber auch denkbar das sie sich anderen rassen gegenüber nicht agressiv verhalten wenn sie dafür an einem Ort leben können wo man keine angst haben muss plötzlich von hinten die kehle durchgeschnitten zu bekommen.

    das wegen dem wiederspruch muss ich wohl präzisieren: die Harpien werden nicht direkt als dumm bezeichnet, eher mit Tieren verglichen die instinktiv Handeln.. was ein direkter wiederspruch ist. es gibt tiere die magie als teil ihrer natur einsetzen, aber sie können keine Zaubersprüche erlernen oder Schamanistische kräfte beschwören (was den Harpien ja im selben text später zugestanden wird)

    Grimbor hat folgendes geschrieben: Warmonger hat´s ein wenig harsch ausgedrückt, aber ich denke auch, daß man durchaus intelligent UND böse sein kann.
    Intelligenz bedeutet aber auch das man mehr aus sich machen kann und eben dieses "böse" überwinden kann. wobei dann noch dazu kommt das meine Harpie nicht bei ihresgleichen oder zumindest net in ihrer Harpiengemeinschaft aufgewachsen ist (satyr sind dämonen, das sie eine grunsätzlich böse neigung haben ok kann ich so noch glauben, aber net bei den harpien... dort glaube ich eher das es die erziehung ist, so das dass "böse" in der gemeinschaft den nachwuchs prägt)

    desweiteren finde ich es ziemlich merkwürdig das du jetzt deine eigene idee Torpedierst und dich nun plötzlich auch hinter dem Lore versteckst... was ist jetzt los? am anfang haste noch etwas erwähnt dasde selber irgendetwas mit Harpien ausgedacht hast undd jetzt plötzlich wechselst du einfach mal so die seite? (oder habe ich da jetzt was falsch verstanden?)
    aber du musst zugeben das aus der sicht es plötzlich merkwürdig klingt wenn den Harpien plötzlich net mehr dabeihaben willst mit dem argument das sie keine allroundtypen sind... (wobei anzumerken ist das eigentlich keiner unserer "aussteiger" eines allroundchars entspricht....)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 21:04


    Ich gebe es frei heraus zu: ich hatte im Grunde gar keine Ahnung von den Harpien, so daß es mir ganz normal vor gekommen wäre, ein paar dabei zu haben. Jetzt bin ich etwas schlauer und seh das auch anders.

    Ich könnt mir dennoch vor stellen, daß eine oder zwei von ihnen gelegentlich als Händler vorbei kommen, aber sie würden wie gesagt Aufsehen erregen, und wenn sie sich nicht gerade auf drängen würden, würde man ihnen wohl auch eher mit Mißtrauen und Feindseligkeit begegnen.

    Ich könnt mir übrigens auch vorstellen, daß du eine solche besondere Harpie spielen könntest, aber würd dir das Spaß machen? Denn auch du würdest Aufsehen erregen, und jeder Char, der sich halbwegs loregetreu verhält, müßte dir fast schon zwangsläufig aggressiv oder zumindest mißtrauisch gegenüber stehen - das wär dann kein Alltags-RP mehr, sondern Konflikt-RP (gut, das ist auch im Alltags-RP mit dabei, aber in deinem Fall wär´s dann NUR Konflikt-RP ;)).

    Das mit den Alltagstypen kam auch erst nachdem ich die Idee gepostet hatte. Wozu eine Alltags-MSG machen wollen, wenn dann da auch wieder lauter Special Snowflakes rum laufen? *bemerkt seinen Versprecher und zieht sich schnell ne kugelsichere Weste an*
    Das käm mir dann auch irgendwie sinnlos vor.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 21:06


    Redeyes hat folgendes geschrieben: (wobei anzumerken ist das eigentlich keiner unserer "aussteiger" eines allroundchars entspricht....)

    Nur so zur Ergänzung, das hat sich übrigens erledigt, wir spielen Flüchtlinge und keine Aussteiger mehr - das Umfrageergebnis scheint mir da sehr eindeutig zu sein. ;)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 21:21


    Fellknäuel hat folgendes geschrieben: Redeyes hat folgendes geschrieben: (wobei anzumerken ist das eigentlich keiner unserer "aussteiger" eines allroundchars entspricht....)

    Nur so zur Ergänzung, das hat sich übrigens erledigt, wir spielen Flüchtlinge und keine Aussteiger mehr - das Umfrageergebnis scheint mir da sehr eindeutig zu sein. ;)
    was die chance eher noch erhöhen würde als zu senken *M16 mit Panzerbrechender Munition lädt*



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 21:23


    Redeyes hat folgendes geschrieben: Grimbor hat folgendes geschrieben: Und was die Harpyien angeht so kann man wohl ganz allgemein davon ausgehen, dass das sadistisch-bösartige bei ihnen genetisch bedingt ist und nicht gesellschaftlich anerzogen wurde. Darauf deutet schon hin, dass es im ganzen Spiel keine einzige freundlich gesinnte Harpyie gibt. Und solche "Aussteiger" müsste es zweifellos geben, wenn die Boshaftigkeit ein gesellschaftliches und kein rassenbedingtes Problem wäre. Und Harpyien sind auch keineswegs "nur" territorial. Sie mögen vielleicht nicht sonderlich expansiv sein, aber sie töten mutwillig und überwiegend zwecks Lustgewinn sämtliche intelligente Lebewesen, die sich auch nur in den Rand ihres Einflussgebiets bewegen. Mit Verteidigung der Nester hat das nichts zu tun. Und jeder, der ein Harpyienjunges findet und noch halbwegs bei Verstand ist würde es ohne groß nachzudenken erschlagen. Und es garantiert nicht aufziehen bis es zu einer blutrünstigen Bestie wird.
    genau wegen diesem mist hier sah ich mich gezwungen das "argument" mit den Söldnern auszugraben, den das währen dann wohl solche aussteiger.

    Moooment, da muss ich mal kurz Einspruch erheben. Die Söldner aus WCIII sind mMn - wie Felli es auch schon bemerkt hat - schwach bis gar nicht im Hintergrund verankert. Schau dir doch einfach mal an, was du da sonst noch so alles anwerben kannst. Dunkle Waldläufer! Grubenlords! Hallo?! Dämonen der Legion! Willst du jetzt nach der selben Argumentation behaupten, Dämonen sind zur friedlichen Zusammenarbeit mit den sterblichen Völkern bereit, wenn die Kasse stimmt? Wohl kaum...

    Nachdem wir also bewiesen haben, dass die Söldner reine Mechanik sind bleiben uns als übrige Quellen - vorrausgesetzt, dass niemand das P&P-Regelwerk besitzt - noch die WCIII-Kampagnen und WoW übrig. Und dort wirst du KEINE EINZIGE Harpyie finden, die sich in irgendeiner Art und Weise von ihrem eigenen Volk abgewandt hat und anderen Völkern nicht feindlich gegenüber steht. Während wir solche Vertreter bei einer ganzen Menge anderer Völker finden, inklusive der Neruber und der Naga. Extreme Ausnahmen, ja, aber existent. Hier ist eine Kooperation möglich. Bei Harpyien wirst du NICHT EINEN Beleg für eine solche finden. Harpyien sind zu instinktgesteuert um über ihren Hass hinweg zu sehen.

    Oh, und Felli, Harpyienhändler halte ich auch für eine schlechte Idee. Weil Harpyien schlicht und ergreifend kein schaffendes Volk sind. Sie bauen keine Häuser, sie betreiben kein Handwerk, sie stellen keine Waren her und haben auch kein bedürfnis, solche zu erhalten. Sie leben in einer wilden Stammeskultur. Sie sind Jäger und Sammler. Nun, wohl eher nur Jäger. Der Vergleich mit wilden Tieren ist nicht unpassend. Hier muss ich im Übrigen noch darauf hinweisen, dass man in WoW nicht davon ausgehen darf, dass ein Wesen nur weil es intelligent genug ist um Sprache und (primitive) Magie zu nutzen auch zivilisiert oder auch nur auf dem Weg dorthin ist...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 21:30


    sag mal, macht es dir spass jede idee die mir irgendwie spass machen könnte mit erhobenem lore-banner in den erdboden zu stampfen? ich hoffe das es das tut, dann hat hier wenigstens einer seinen spass

    und nur zur info: ich habe die normale Söldner-baracke aus dem original wc3 gemeint und net das überdings aus tft wo man helden anheuern konnte



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 21:31


    Oh nein, ich hatte auch nicht vor, sie als typische Händler ein zu führen, sondern eher als so eine Art Tauschhändler; dieser Satz, den ich von wowwiki kopiert habe...

    Zitat: The only race rumored to have any peaceful relationship with the harpies are kobolds, who trade them scavenged tools and weapons for information and protection.

    ...deutet ja darauf hin, daß sie zumindest, wenn es ihnen einen entsprechenden Vorteil bietet, zu solchen Austäuschen bereit sind.

    Und selbst diese Absicht meinerseits ist keineswegs in Stein gemeißelt.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 08.09.2010, 21:33


    Ich glaube nicht, dass Grim dir was Böses will, Red.
    Nur, dass Felli diese MSG eben so loregetreu wie möglich halten will und das eben die Schneeflocken ausschließt. Ganz normale Leute mit ganz normalen Fähigkeiten.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 21:38


    Versteh' mich nicht falsch, Redeyes, ich mache das nicht um dir den Spaß zu verderben. Ganz im Gegenteil, mir wäre es auch lieber, wenn wir beide Konzepte finden würden, die uns Spaß machen. Aber du beharrst hier krampfhaft auf einem Konzept, das nicht in das Setting passt. Felli hat gesagt, dass das hier eine lore-konforme WoW-MSG werden soll also weiße ich darauf hin, was die lore zu Harpyien sagt. Und das ist eben, dass sie absolut inkompatibel zu so ziemlich allem anderen sind. Das habe ich mir doch nicht selber ausgedacht um dich zu ärgern! Das ist eben so. Es gibt keine Harpyien, die mit den Völkern der Allianz und der Horde friedlih zusammen leben oder auch nur die Intention haben. Tut mir leid. Aber ich bin hier nicht der, der aus der Reihe tanzt. Das Problem liegt eindeutig bei dir. Du bist zu uneinsichtig um einzusehen, dass dein Lieblingsvolk hier eben nicht her passt und zu sturr um auf ein weniger spezielles Konzept auszuweichen. Das ist definitiv nicht meine Schuld!



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 21:38


    Lias hat folgendes geschrieben: Ganz normale Leute mit ganz normalen Fähigkeiten.

    Ganz davon abgesehen, daß selbst eine friedliche Harpie (ob die nun möglich sind oder nicht, sei mal dahin gestellt) eine krasse Außenseiterrolle ein nehmen würde.

    Ist wie damals, als ich versucht hab, mit meiner gutartigen Drow-Priesterin in NWN auf einem RP-Server ein zu steigen... die wollten mich alle umlegen! :o

    Ist halt leider so: ihr Ruf ist den Harpien voraus geeilt, und man wird ihnen kaum freundlich begegnen, außer vielleicht die Kinder. Mein Caleb würd so einer freundlichen Harpie vielleicht sogar unvoreingenommen begegnen - aber halt auch nur so lange, bis ihn die olle Finley mal wieder gemaßregelt hat, weil er nicht auf sie gehört hat. :)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 21:39


    Fellknäuel hat folgendes geschrieben: Und selbst diese Absicht meinerseits ist keineswegs in Stein gemeißelt.
    ja aber sie wird bereits mit 20cm Schiffsartillerie unter beschuss genommen, genau das gleiche als Nalim nur ma die idee mit Nagas brachte, gin geine zwei minuten und schon war sie unter beschuss und zwar heftig.
    Fellknäuel hat folgendes geschrieben: Ist halt leider so: ihr Ruf ist den Harpien voraus geeilt, und man wird ihnen kaum freundlich begegnen, außer vielleicht die Kinder. Mein Caleb würd so einer freundlichen Harpie vielleicht sogar unvoreingenommen begegnen - aber halt auch nur so lange, bis ihn die olle Finley mal wieder gemaßregelt hat, weil er nicht auf sie gehört hat. :)
    tada DANKE
    btw Lias, du weist was ich über das schneeflocken unwort geschrieben habe oder? *M16 durchlädt*



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 08.09.2010, 21:46


    Ohne jetzt böse wirken zu wollen, aber sowohl in deinem Fall mit den Harpyen, als auch bei Nalim mit den Naga, liegt die Ablehnung der meisten hier schlicht daran, dass diese Rassen nicht ins Konzept passen. Es ist schlichtweg zu ungewöhnlich neutrale! Naga zu finden. Und von einer auch nur neutralen Harpye müsste man erst noch hören. Neutrale Naga gibt es beispielsweise grade einmal drei. Drei in der gesamten WoW bis jetzt. Und da jeder hier seinen Charakter loregetreu, wie verlangt, ausspielen möchte, bliebe ihnen nichts anderes übrig, als deinem Charakter mit Hass und Misstrauen zu begegnen. Da kann er noch so eine liebe Plüschharpye sein.
    Mit kommt es derzeit so vor, als würdest du versuchen mit allen Mitteln eine Schneeflocke in ein Konzept hämmern wollen, in das sie schlicht nicht passt.

    *aktiviert den Phasewalk*



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 08.09.2010, 21:54


    Nur dass du das Wort bannst hat nicht zu bedeuten, dass es nicht im Hintergrund stehen bleiben würde. Harpyien sind schlicht und einfach unpassend, da loreunkonform.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 21:56


    Ach komm schon, Red, ich mach das doch nicht, um dir den Spaß zu verderben! Du weißt, daß ich in den bisherigen WoW-MSGs nie etwas gegen deine Chars gesagt habe, egal ob du Nagas oder Harpien oder Drachen spielen wolltest.

    Ich möcht einfach zur Abwechslung mal eine MSG machen, die sich an die Lore hält (und an der möglichst auch Leute mit schreiben, die meine MSGs wegen der zu großen Freiheiten sonst meiden). Da muß halt manch einer Opfer bringen (ich hatte eigentlich vor, Calebs Psi-Magie in stark abgeschwächter Form mit zu nehmen, aber selbst das wär noch ein Loreverbieger gewesen, weshalb ich sie draußen gelassen hab). ;)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 08.09.2010, 21:56


    Njoa 3 Neutrale Nagas und eine große Armee von denen die Illidan gefolgt ist mit Vashj.

    Dabei geht es jetzt nicht um GENAU diese Nagas, sondern das sie im allgemeinen dazu entschlossen sind Seiten zu Wechseln fals es sich für sie Auszahlt. Einmal von den Punkt abgesehen wo erwähnt wird das sie eine Verbundenheit mit den Blutelfen wegen ihrer Vergangenheit haben, wird aber nirgendswo erwähnt das sich deshalb eine "Freundschaft" (und ja ich schreibe das wort in Füßchen weil es nicht direkt eine freundschaft ist) gebildet hat. Es war nämlich die Zeit die sie zusammen verbracht haben, Seite an Seite wodurch die Nagas in der Lage waren die Blutelfen als gute Kämpfer zu Respektieren. Und aus Respekt kann, finde ich zumindenstens, einiges heraus interpretieren.

    Das bewegt sich noch im Rahmen der Lore, bei weitem bewegt sich das im Rahmen der Lore, Immerhin ist es Lore.

    Der einzige Grund warum man es nicht "Will" ist höchstens der das einem die Lore egal ist, man einfach keine Lust hat das jemand einen Naga schreibt, weil man es unpassend Findet.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 08.09.2010, 21:58


    Ein freundlicher bzw. die Seiten wechselnder Naga ist halt auch wieder so ein Ausnahmefall... nicht gerade ein alltäglicher Anblick, oder?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 22:04


    Um es nochmal zu wiederholen, Nalim: dann schreib einen Illidari-Naga. Aber viele Freunde wird der nicht haben. Und der Pakt mit Illidan ist der bisher einzige, auf den sich die Naga eingelassen haben. Und inwiefern der auf Freiwilligkeit beruht sei mal dahin gestellt. Immerhin hat Illidan sie aus der Tiefe gerufen. Insofern sehe ich darin keinen Hinweis darauf, dass die Naga bereit sind, mit Allianz und Horde irgendwie zu kooperieren. Ein Naga, der sich also auf Allianz oder Horde einlässt UND auch noch von diesen akzeptiert wird ist schon schwer an der Grenze des Realistischen, einzig und allein legitimiert durch einen nicht mit Quellen belegten Halbsatz auf einer wiki und in jedem Fall sehr sehr seeeehr speziell.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 22:09


    Lias hat folgendes geschrieben: Ohne jetzt böse wirken zu wollen, aber sowohl in deinem Fall mit den Harpyen, als auch bei Nalim mit den Naga, liegt die Ablehnung der meisten hier schlicht daran, dass diese Rassen nicht ins Konzept passen.
    sorry, aber bei mir entsteht einfach der eindruck das da ein bischen mehr dahinter steckt
    ich meine so leidenschaftlich wie jede idee eingestampft und jeder erklährungsversuch oder argumentation abgeblockt wird... na ja klar zugeben kann man das türlich net *Grimbor aus dieser aussage ma ausklammert*

    und zum thema lore:
    ok is klar das es wichtig is schlieslich bauen wir drauf die welt auf in der wir spielen, aber (meiner meinung nach) net so wichtig das man zugunsten des spielspass net ein bischen was drehen kann. meine wenn ich die lore in einem korsett haben will kann ich gleich wow spielen dort sind meine möglichkeiten die geschichte ausserhalb meines chars zu beeinflussen nahe der null-grenze. und ich will hier ja auch net nen sternenhimmelchar der das ganze völlig auf den kopf stellt...
    und zudem, das wow-lore wurde von den eigenen entwicklern schon soo oft vergewaltigt.. wenns nen mensch währe währe er von selbst ausm fenster gesprungen

    ok würde ja gerne erklähren warum ich so auf dem konzept eines harpienkinds beharre, aber darf net (noch net) muss da erst noch was besprechen
    *phasenmunition lädt*
    Grimbor hat folgendes geschrieben: einzig und allein legitimiert durch einen nicht mit Quellen belegten Halbsatz auf einer wiki und in jedem Fall sehr sehr seeeehr speziell.
    ist das dieselbe wiki die man beutzt hat um meine idee zu zerschiessen? (kann mich jetzt irren aber der beitrag über Harpien hat net wirklich ne quelle die ihre beschriebenen charakterzüge bestätigen würde)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 08.09.2010, 22:13


    Das Problem mit den Naga, die sich mit den Blutelfen verbündet haben ist, dass sie sich mit Kael'Thas Blutelfen verbündet haben. Und Kael'Thas ist als Verräter gebrandmarkt. Selbst Blutelfencharakter bekämpfen ihren verräterischen Prinzen in den Outlands, die verbleibenden sind den Naga, als Verbündete Kael'Thas alles andere als wohlgesinnt. Wenn man bedenkt, dass die Naga durch Felkorruption entstanden sind, ebenso wie die Satyr, wird die Chance auch nur einen einzigen Naga zu finden, der einen Oberwelter nicht sofort angreift noch geringer.
    Btw: Neutrale Naga: Ein Flüchtiger in Tanaris, der eine Memme ist und sich deshalb vor den anderen Naga versteckt.
    Eine Priesterin, die halb wahnsinnig vor Rachsucht ist und den Spieler beauftragt sich für sie zu rächen.
    Und der dritte fällt mir grade nicht ein.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 08.09.2010, 22:13


    Ich verstehe nicht WIESO ihr WoWwiki als referenz zulasst wenn es EUCH bestätigt aber selbst es ignoriert wenn es gegen euch Spricht.. das verstehe ich simpel nicht.

    Zitat: Naga play well with blood elves, trolls, and other dark, independent powers [...]

    Zitat: . A naga might join forces with a being of another race in order to serve her own ends, however, much as Lady Vashj did with Illidan and his forces

    Zitat: Some naga may be sent to the land on a mission, or they may be exiles who defy the naga queen

    Und zusätzlich LEST ihr nicht was ich schreibe. Ich habe gesagt das ich das nicht auf die Illidari Naga beziehe.. sondern das ich von ihnen darauf schließe das die Naga gerne mal Seiten Wechseln.

    bzw lest ihr überhaupt nicht weil ich gesagt habe das ich nicht mitschreiben werde Sondern eigendlich das hier nur Tue damit Redeyes vielleicht seine Zweitliebste Rasse spielen kann.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 22:17


    Sieh' es mal so, Red. Nicht nur du musst ein Konzept finden, dass dir Spaß macht, sondern wir andere auch. Und ich persönlich (und auch einige andere hier drin) halten sich sehr gerne an die in einer MSG vorgegebenen Rahmen. Wenn du deine eigene Welt spielen wolltest in der es keine Zwerge gibt, dann würde ich nicht darauf bestehen, einen Zwerg zu schreiben, obwohl Zwerge meine Lieblingsrasse ist. Und wenn Felli eine MSG in einem Universum schreiben möchte, in dem Harpyien eben nicht sozialverträglich sind, dann erwarte ich von den Mitschreibern, dass sie keine sozialverträglichen Harpyien schreiben.

    Ich meine, du darfst nicht vergessen, dass die anderen Charaktere ja auf dich reagieren müssen. Und wenn ich einen Zwergenflüchtling schreibe der sieht, dann werde ich auf eine Harpyie so reagieren, wie jeder vernünftige Zwerg reagiert. Nämlich indem ich drauf haue. Mit einem Orc, der sich in einer ähnlichen Lage (Flüchtling!) wie ich selbst befinde kann man reden und erwarten, dass er mir nicht sofort den Kopf von den Schultern reißt. Von einer Harpyie kann man das nicht erwarten. Wenn ich also auf deinen Char eingehen sollte müsste ich die gesamte lore über Harpyien ignorieren. Und dazu bin ich nicht bereit.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 22:17


    Nalim hat folgendes geschrieben: Ich verstehe nicht WIESO ihr WoWwiki als referenz zulasst wenn es EUCH bestätigt aber selbst es ignoriert wenn es gegen euch Spricht.. das verstehe ich simpel nicht.
    Weil es das leben unglaublich leicht macht^^

    @Grimbor: der witz an der sache ist doch das alles ok war bevor "gewisse leute" angefangen haben meine idee so zu zerschiessen das sie nem emmentaler ähnelt



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 08.09.2010, 22:26


    Redeyes hat folgendes geschrieben: @Grimbor: der witz an der sache ist doch das alles ok war bevor "gewisse leute" angefangen haben meine idee so zu zerschiessen das sie nem emmentaler ähnelt[/color]

    Was hat unsere Kritik denn damit zu tun ob deine Idee ins Setting passt oder nicht? Die lore bestand doch schon zuvor. Und Felli hätte die Harpyien nur akzeptiert, weil er nicht wusste, wie unpassend sie laut lore sind. Und nachdem er es erfahren hat hat er sich klar für die lore und gegen die Harpyien entschieden.

    Und was die Wiki-Quotes angeht: in eine wiki kann jeder rein schreiben was er will. Sie sind deshalb grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Das gilt nicht nur für eure Quotes, das gilt genauso für unsere. Aber wenn wenn wir Zitate bringen, die auch durch andere Informationsquellen - namentlich das Spiel - bestätigt werden, dann ist das etwas anderes als wenn ihr uns einen Halbsatz angebt, der ohne Quellenangabe in die wiki geschrieben wurde und dem Eindruck, den man im Spiel gewinnt widerspricht.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 08.09.2010, 22:35


    Zumal Felli auch erst nach einer Zeit geschrieben hat, dass er bei dieser MSG gerne loregetreu vorgehen würde. Daher kamen die Einwände eben ein bisschen später.

    Zudem gibt es Hinweise, dass die Wiki an dieser Stelle nicht mehr aktuell ist. Zumindest die Blutelfen untergehen seit der Wiederherstellung des Sonnenbrunnes einer rasanten Wandlung und sind daher nicht mehr als dunkle, unabhängige Macht zu bezeichnen. Für die Trolle in der Horde gilt Ähnliches.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 08.09.2010, 23:01


    na ja meine meinun g zu Lore habe ich ja bereits gesagt...
    aber was solls... wie gesagt, ich persönlich finde meine idee nicht sooo abwegig, so das das lore höchstens ne kleine delle abbekommen würde und net gleich völlig verbogen währe... aber na ja
    Grimbor hat folgendes geschrieben: Und was die Wiki-Quotes angeht: in eine wiki kann jeder rein schreiben was er will. Sie sind deshalb grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen. Das gilt nicht nur für eure Quotes, das gilt genauso für unsere. Aber wenn wenn wir Zitate bringen, die auch durch andere Informationsquellen - namentlich das Spiel - bestätigt werden, dann ist das etwas anderes als wenn ihr uns einen Halbsatz angebt, der ohne Quellenangabe in die wiki geschrieben wurde und dem Eindruck, den man im Spiel gewinnt widerspricht.
    Na toll... jetzt ma ernsthaf, deine gesammte beschissene argumentation beruhte auf diesem Wikibeitrag... und jetzt nachdemde felli umgestimmt hast und drei seiten später sagste das man die infos von dort net für bare münze nehmen sollte super!
    und da wundert ihr euch das ich das ganze langsam aber sicher persönlich genommen habe....



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 12:05


    Da ich keine Lust habe mir jetzt tagelang eine Kissenschalcht mit Redeyes zu liefern weil er die Lore nicht akzeptiert bin ich einfach nicht dabei. Macht eure Snowflakes, aber alsst mich in Frieden damit.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 09.09.2010, 12:20


    Redeyes hat folgendes geschrieben: Na toll... jetzt ma ernsthaf, deine gesammte beschissene argumentation beruhte auf diesem Wikibeitrag... und jetzt nachdemde felli umgestimmt hast und drei seiten später sagste das man die infos von dort net für bare münze nehmen sollte super!
    und da wundert ihr euch das ich das ganze langsam aber sicher persönlich genommen habe....

    WHAT?! Da zeig du mir aber mal, wo ich meine gesamte Argumentation auf wiki-quotes aufgebaut hätte. Und ich kann es auch gern nochmal wiederholen: es geht nicht darum, dass wiki-Einträge per Definition falsch wären. Es geht lediglich darum, dass da jeder der will reinschreiben kann was er will und dass ein ansonsten nicht untermauerter Halbsatz für deshalb als keine ausreichende Quellengrundlage für ein aus dem Rahmen fallendes Konzept erscheint. Gut möglich, dass der Satz eins zu eins aus einem Regelbuch übernommen wurde, dann will ich ja gar nichts sagen, aber auf der wiki-Seite ist er ohne Quelle angegeben. Und deswegen sage ich: das ist mir einfach zu wenig.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 09.09.2010, 15:13


    Klar das die Fünf Sätze die du ganz am anfang dieser kurzen Diskussion beigetragen hast dich sehr ermüdet haben. Fein das du auch nicht dabei bist bei einer Geschichte die genau das beinhaltet was du hast eigendlich so wertschätzt und das obwohl grade Fellknäuel und Grim mehr oder Minder Redeyes erklärt haben wieso er keine Harpye sein kann und es wohl auch keinen Schnee in dieser Geschichte geben wird.

    Aber natürlich ist Redeyes (und höchstwahrscheinlich auch ich) daran Schuld das du an dieser Geschichte nicht Teilnehmen willst, obwohl wir an dem Standpunkt der Geschichte nichts geändert haben....



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 09.09.2010, 15:33


    Ich habe mir eine Frage gestellt, und zwar folgendes:
    Wäre eine Harpyie in der Lage, moralisch zwischen gut und böse zu unterscheiden? Wenn sie das kann, wäre es denkbar, dass sie einfach eine andere Vorstellung von gut oder böse hat, die man eventuell ändern kann.

    Als erstes habe ich WoWwiki durforstet, dort habe ich einerseits dieses Zitat gefunden, wie es ja auch schon vorher genannt wurde
    Zitat: Vicious and predatory by nature, harpies are the bane of all other life in the areas were they take root.

    Ein bisschen weiter unten steht dann:
    Zitat: The only race rumored to have any peaceful relationship with the harpies are kobolds, who trade them scavenged tools and weapons for information and protection.
    So, Kobolde sind also in der Lage mit Harpyien im Frieden zusammen zu leben. Weil sie ihnen (wenn ich das richtig verstanden habe) Dinge verhandeln. Merke: Harpyien sind in der Lage zu handeln, und offensichtlich auch dazu, jemanden friedlich zu behandeln, wenn sie Profit daraus schlagen können. Nur eine These; siehe das Wörtchen "rumored". Aber gehen wir mal gutwillig davon aus, dass es stimmt.

    Wäre es dann möglich, dass eine Harpyie sich merkt, wenn man nützlich ist und trotz ihrer "von Natur gegebenen Bosheit" den gegenüber am Leben lässt?
    Könnten sie vielleicht sogar etwas wie Dankbarkeit empfinden?
    Was wäre, wenn ich einer Harpyie das Leben rette? Wird sie vielleicht dankbar sein und mich behandeln wie sie andere Harpyien behandeln würde, oder mich trotzdem umbringen?

    Dazu habe ich mir Questtexte angeschaut.

    Zitat: Ihr habt das mit den Offizieren und Unterlingen so gut erledigt, dass ich Euch noch um einen letzten Dienst bitten möchte.

    Serena Blutfeder ist die Schwester einer Harpyie namens Blutfeder, die Rexxar vor einer ganzen Weile erschlug. Offensichtlich wurden die Karawanen der Horde angegriffen, um ihre Schwester zu rächen.

    Ich möchte, dass Ihr ihr die Kehle durchschneidet und mir ihren Kopf bringt. Er soll die nächste Karawane schmücken, die wir losschicken... Gebt diesen Harpyien etwas, über das sie nachdenken können.
    aus dem Quest "Serena Blutfeder"

    Offensichtlich sind Harpyien in der Lage, Treue zu empfinden, schließlich üben sie Rache, wenn man ihre Angehörigen ermordet. Hm. Für mich sieht das aus, als wäre Blutschuld für sie ziemlich groß geschrieben. Sie sehen sich als verpflichtet an, ihre Freunde zu rächen. Funktioniert das vielleicht auch umgekehrt, so dass sich eine Harpyie gegenüber mir verschuldet fühlt und aufgrund von Gesetzen in ihrem Stamm (die leider nicht bekannt sind) vielleicht sogar verpflichtet ist, ihre Schuld zu begleichen und mich so lange begleitet, bis sie es getan hat?
    Natürlich nur rein spekulativ, aber mir persönlich käme das nicht so abwegig vor.

    Scheinbar haben die Harpyien auch nicht einfach so diese Karawane überfallen, sondern aus oben genannten Gründen. Klar, manche Stämme überfallen die Reisenden einfach so aus Bosheit, andere nur aus territorialen Gründen. Ich mag es auch nicht, wenn jemand in meinen Sachen rumwühlt. Harpyien machen das vielleicht einfach etwas übertrieben und brutal. Auch nur eine Spekulation.

    Dann noch der letzte Satz. "gebt ihnen etwas, worüber sie nachdenken können". Also, entweder ist das nur so dahergesagt, oder aber der Questgeber geht davon aus, dass sie sich merken können, wenn jemand mächtiger ist als sie und sie sich sogar unterordnen, nicht mehr angreifen und rauben.
    Wenn das tatsächlich so ist, dann könnte ein Harpyienstamm, der vom Umfeld besiegt wurde, darauf aus sein, Waffenstillstand zu pflegen, damit sie nicht irgendwann doch zerstört werden. Man könnte ja eine Botschafterin in die Stadt der Sieger senden, um den guten Willen zu zeigen.
    Klar wäre sie nicht sonderlich beliebt, aber aktzeptiert und vielleicht wäre es sogar möglich, dass die Harpyie durch einige tolerante Mitglieder in ihrem Hass auf Menschen etwas eingedämmt wird. "Hoppla, die leben ganz ähnlich wie ich", könnte sie sich denken. Nur weil man fies ist von Natur aus, heißt das ja nicht, dass man keine Freunde haben kann. Gut, es ist schwer. Aber wenn der andere es darauf anlegt, KÖNNTE es ja klappen. Irgendwann.
    Natürlich ist das auch alles nur meine persönliche Interpretation. Vielleicht schließe ich auf totalen Müll, wenn ja, dann sagt mir das bitte.
    Mir kommt das, wenn alles zusammenpasst nur gar nicht so abwegig vor...

    Kommt auch darauf an, in welchem Jahr wir schreiben. Und wo dieses Flüchtlingslager ist. Wenn wir uns zum Beispiel direkt im Territorium von Harpyien niederlassen und es schaffen, sie niederzuschlagen, könnte das ja zu oberen führen.
    Natürlich wäre es auch möglich, dass alle Harpyien ihre Blutschuld ausüben wollen und alle Menschen abschlachten, sogar sehr wahrscheinlich.
    Aber wäre so ein Vorgang wie oben genannt wirklich vollkommen absurd?

    Es ist Krieg zwischen Harpyien und Flüchtlingen, alle Harpyien sind beinahe ausgerottet. Nur noch ein paar sind übrig und schließen, um zu überleben einen Waffenstillstand (zu Verhandlungen sind sie ja wohl fähig und zu erkennen, wer über ihnen steht, immerhin besitzen sie eine hierarchische Anordnung in ihren Stämmen) und entsenden eine von ihnen als Zeichen des guten Willens in die Flüchtlingssiedlung, wo sie gegen ihren Willen helfen muss. Zeitgleich wären sie sicher vor anderen Angreifern, was die Menschen nützlich für sie macht. Und wer nützlich ist, wird nicht gekillt, wie wir bei den Kobolden schon gesehen haben...
    Sie hasst die Menschen, kann sie aber auch nicht töten, weil das die Überlebenden ihres Stammes auch umbringen würde - und da Harpyien wie oben vermutet für ihre Stammesmitglieder sterben würden...muss sie sich wohl oder übel anpassen...

    Man müsste halt so einen Waffenstillstand auch zustande bringen. Dazu muss es einen Grund geben, weshalb die Menschen nicht einfach alle von ihnen auslöschen...

    Das sind jetzt nur meine Vermutungen, ich hoffe das ist nicht zu weit hergeholt und total abwegig. Nur, ich würde gerne wissen, ob das alles Mist ist, was ich mich gefragt habe...

    Ich will wirklich keine Diskussion weiter aufrollen, habe mich nur was gefragt.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 09.09.2010, 15:51


    Das Problem an dieser Sache ist, dass die anderen Völker erstens von ihrem alten Hass auf Harpyen vorbelastet sind und zweitens, dass sich alle Völker der WoW durch ein gewisses Effizienzdenken auszeichnen. Es gibt nichts, was die Harpyen anbauen, abbauen, nichts, was den freien Völkern auch nur den geringsten Nutzen bringen würde. Wenn man die Harpyen also erst einmal gebrochen hat, durch rohe Waffengewalt, dann rottet man sie auch gleich aus. Keine Gefahr mehr für die Farmer, keine Angst mehr vor Diebstählen und vor allem, mehr Platz zum Expandieren. Nicht einmal Priester des Lichts und Paladine hätten ein Problem damit Harpyen auszurotten, weil sie als böse angesehen werden.

    Einfach gesagt, es gibt keinen Grund für die freien Völker mit Harpyen zusammenzuarbeiten, wenn diese nicht stärker sind als die Schutztruppen. Und wenn die Harpyen stärker sind als die Schutztruppen, haben sie wiederrum keinen Grund mit den freien Völkern zusammenzuarbeiten.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 16:26


    Außerdem, Harpiyen sind durch Fel aus Nachtelfen zu Harpiyen geworden, zumindest wahrscheinlich (DURR WOWIKI FAIL). Und Fel ist eine wirklich schlechte Vorraussetzung um gut zu werden -.-

    Und Nalim, ich habe 1) Mehr als fünf Sätze beigetragen, 2) Nicht gesehen wo Redeyes seinen Verzicht erklärt haben sollte, 3) Ist eher die nervige Diskussion schuldig und 4) Habe ich dich nicht nach deiner Meinung zu meinem letzten Statement gefragt ...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 09.09.2010, 16:27


    Ich sag´s frei heraus: wenn diese Streiterei hier noch lange so weiter geht, werd ich diesen Thread kurzerhand löschen und die ganze Idee ein stampfen. Denn wenn ihr euch an dieser Frage schon seitenlang auf hängt, verlier ich langsam aber sicher die Lust an dem ganzen, das lohnt sich einfach nicht.

    @Redeyes: warum muß es unbedingt und um jeden Preis eine Harpie sein? Du spielst in Sternenhimmel 4 auch keine Harpie und scheinst kein Problem damit zu haben - warum beharrst du ausgerechnet hier, wo dieses Volk zum Streitfall wird, so felsenfest darauf, unbedingt eine spielen zu müssen? Ich kapier´s nicht, sorry.

    Warmonger hat folgendes geschrieben: Da ich keine Lust habe mir jetzt tagelang eine Kissenschalcht mit Redeyes zu liefern weil er die Lore nicht akzeptiert bin ich einfach nicht dabei. Macht eure Snowflakes, aber alsst mich in Frieden damit.

    Und jetzt zu dir. Ist dir eigentlich klar, warum ich - übrigens von Anfang an, Lias, lies mal den Startpost noch mal - bei dieser MSG so sehr auf die Einhaltung der Lore beharre?

    Einmal, weil ich ne Abwechslung will, klar, aber auch und nicht zuletzt deshalb, weil ich neben den anderen auch Grimbor und DICH dabei haben will!
    Deshalb spreche ich mich sogar gegen Redeyes´ Lieblingsrasse aus (genau genommen sogar gegen beide seiner Lieblingsrassen).

    Und was machst du? Du steigst einfach aus, und das auch noch mit so einer lächerlichen Begründung!
    Sorry aber das kotzt mich an, und zwar gewaltig.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 09.09.2010, 16:28


    Ich denke, deine Argumentation, Ena, ist - wenn auch nicht sonderlich wahrscheinlich - zumindest recht schwer zu widerlegen. Die Quellenlage zu den Harpyien ist jetzt nicht so gut, dass ich mir Zutraue mit Sicherheit darüber zu urteilen, aber ich kann zumindest meine eigenen Vermutungen dazu aufstellen.

    Zuerst einmal hätten wir da das "Bündnis" mit den Kobolden. Ich würde einfach einmal sehr stark davon ausgehen, dass das ein sehr einseitiges Bündnis ist, in dem die Harpyien den klar dominanten Part stellen, das aber trotzdem von den Kobolden ausging. Kobolde sind ja ganz allgemein ein ziemlich feiges Volk, dass sich gerne bei Stärkeren anbiedert, für diese die Drecksarbeit erledigt und dafür Schutz bekommt. Sehr schönen Beispiel hierfür ist die Symbiose der Schneebolde mit den Magnatauren. So in etwa stelle ich mir auch eine Zusammenarbeit mit den Harpyien vor. Die Kobolde zahlen quasi Schutzgeld und lassen sich für den Schutz, den ihnen die Harpyien ihrerseits - oft durch ihre bloße Präsenz oder schlichtweg vor sich selbst, indem sie die Kobolde in Frieden lassen -bieten bereitwillig unterdrücken. Relativieren wir die Aussage bezüglich dem friedlichen Zusammenleben zu: "Die Harpyien sind bereit andere Völker als ihre Sklaven zu akzeptieren." Für ein Zusammenleben mit Horde und / oder Allianz reicht das sicher nicht...

    Woran ich hingegen ziemliche Zweifel habe ist die Befähigung der Harpyien zur Diplomatie. Zumindest habe ich bisher noch nirgends irgendwelche dahingehenden Ansätze gesehen. Was die Bloodfeather-Geschichte angeht so hat es die Horde weniger darauf abgesehen, die Harpyien an den Verhandlungstisch zu zwingen um so einen langfristigen Waffenstillstand zu sichern. Hier geht es schlicht um Einschüchterung. Man darf nicht vergessen: auch Orcs sind nicht dafür bekannt, sämtliche diplomatischen Mittel auszuloten ehe sie zu Gewalt greifen. Vor allem dann, wenn man es mit einem Gegner zu tun hat, der keine andere Sprache als Gewalt versteht. Im Wesentlichen geht es also dazu, den Harpyien ihre Anführerin zu rauben und ihre Kräfte zu dezimieren, sodass sie die Horde als den Stärkeren anerkennen und sich deshalb nicht weiter mit ihnen anlegen. Die besiegten Harpyien sollen sich - nach Vorstellung der Horde - in ihre Nester zurück ziehen und in Zukunft einen weiten Bogen um die Karawanen der Horde machen. Auf Zusammenarbeit ist man hier sicher nicht aus. Und diese Reakion der Harpyien ist aufgrund ihres Wesens wohl auch die wahrscheinlichste.

    Was ich mir auch nur sehr schwer vorstellen kann ist die Sache mit der Lebensschuld. Ich persönlich würde ja nicht einmal soweit gehen und Serenas Überfälle als durch den Gedanken der "gerechten" Sühnung der ermordeten Schwester motiviert ansehen. Meiner Meinung nach ist das Motiv viel mehr Hass auf die Horde, den Rexxar geweckt hat, als er Blutfeder erschlagen hat. Schließlich suchen die Harpyien ja auch nicht spezifisch nach Rexxar um diesen zur Verantwortung zu ziehen, sondern überfallen wahllos sämtliche Mitglieder der Horde, unabhängig davon, ob diese an Blutfeders Tod Schuld tragen oder nicht. Aber das ist Interpretationssache.
    Und selbst wenn wir von einer 'Blutschuld' unter Harpyien reden können, dann heißt das noch lange nicht, dass diese auch auf andere Völker übertragbar ist. Nur weil eine Harpyie für eine bestimmte Aktion in der Schuld einer anderen Harpyie stehen könnte kann man das in keinem Fall automatisch auch auf fremde, feindliche Völker übertragen. Die Harpyien legen ganz allgemein sehr wenig Skrupel oder Rechtsbewusstsein an den Tag. Ihre primäre Triebkraft - bezüglich anderer Völker - ist Hass. Das sieht man schon sehr schön an den Namen der Stämme, Anführerinnen und der einzelnen "Klassenbezeichnungen". Soweit, dass sie ihren Stamm verlassen und mit einem verhassten Feind ziehen würde würde eine Harpyie wohl kaum gehen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 09.09.2010, 16:32


    Du hast vielleicht mehr als fünf Posts im gesamten Beigetragen.. aber nicht zu der Diskussion zu Redeyes charakter und mich kotzt das auch an.. denn jetzt sind WIR plötzlich daran schuld das DU keine Lust hast und wenn du kein Statemant von mir willst dann solltest du nicht die Schuld auf Redeyes (Und damit auch teilweise auf mich, da ich ihm geholfen habe) schieben.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 16:37


    Wie ich bereits gesagt habe habe ich die Schuld nicht auf Redeyes geschoben ... Ende der Diskussion, wegen genannter Punkte. Eine Antwort ist Provokation, auf die ich nicht reagiere.

    Felli, sorry. Wenn das hier noch lange so weitergeht. Wenn wir es bald schaffen uns zu einigen ob wir Lore wollen oder nicht bin ich dabei oder auch nicht, aber wenn es noch lange dauert verliere ich den letzten angesengten Nerv. (Wie du anscheinend auch ...)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 09.09.2010, 16:46


    Ah, okay, wenn man es so betrachtet, leuchtet mir das ein. Da ich nichts über das Wesen der Kobolde wusste, dachte ich dabei eher an ein wirkliches "Bündnis" als nur Schutzgeld.
    Das zweite ist wirklich Interpretationssache, vielleicht auch deshalb, weil Harpyien für mich nie sonderlich fies oder bösartig waren - ist wohl meine persönliche Meinung.
    Und durch diese Aspekte kam ich dann zu dem Schluss mit der Lebensschuld und der Diplomatie. Ich verstehe, wenn man es so sieht wie du, wollte ja nur wissen, ob sich mein Gedankengang realisieren lässt und keinesfalls eine Diskussion entfachen.

    Aber zur Felsache muss ich noch etwas sagen. Man kann nicht "Felmagie ist DAS Zeichen, dass man böse sein muss" sagen. Es gibt genug Beispiele, zum Beispiel jeder einzelne Vertreter der Blutelfenrasse, außer vielleicht den Getriebenen, die ne Zeit lang ziemlich hart auf Felenergie waren und dennoch zu guten Taten fähig waren. Auch ohne Brunnen oder Paladin-Dasein.
    Und ich würd jetzt auch nicht sagen, dass jeder Hexer absolut niemals eine gute Tat vollbringen würde - auch wenn es ihm nützt.
    Aber im großen und ganzen heißt es wohl schon: Fel = Grundvoraussetzung zur Boshaftigkeit

    Und jetzt schlage ich vor, dass wir mal klären, ob nun Alextrasza uns Flüchtlinge zusammengerottet hat oder wer, und vor allem - wovor sind wir geflohen? Sobald wir das wissen, können wir ja über alternative Charkonzepte nachdenken...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 09.09.2010, 16:47


    Da hat Warmonger mal ein wahres Wort gesprochen. Eigentlich geht diese Diskussion doch so ziemlich allen hier auf die Nerven (mir auch, obwohl ich sie rege vorantreibe - Schande über mich - ) und sie wird auch zu keinem Ergebnis führen. Beziehungsweise: das Ergebnis steht ja schon fest. Felli als Moderator der MSG will eine loregetreue MSG ohne special snowflakes und daran haben wir uns folglich zu halten.

    Um jetzt auch wirklich einen Schlußstrich zu ziehen würde ich vorschlagen, dass wir - nachdem wir uns ja mit großer Mehrheit für ein Flüchtlingslager ausgesprochen haben - nun auf die erlaubten Rassen einigen sollten.

    Meine Vorschläge hierfür wären:
    -Menschen
    -Zwerge
    -Gnome
    -Draenei
    -Nachtelfen
    -Orcs
    -Tauren
    -Blutelfen
    -Goblins
    -Trolle
    -Oger
    -Gnolle

    Je nach Lokalität und Art des Auslösers für die Flucht könnte man die Liste wohl noch zusammen stutzen - falls wir es nicht mit einer globalen Katastrophe zu tun haben - oder geringfügig erweitern - zum Beispiel um die Tuskarr und Taunka falls wir es nach Northrend verlagern sollten. Was wären so eure Meinungen zu dieser Liste?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 16:50


    Wie wärs mit Scherbenweltflüchtlingen, die aus der HFH geflohen sind? Vielleicht Familien aus der ... Festung da ... Dings. Würde aber nur ein paar Rassen erklären



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 09.09.2010, 16:54


    Nichts gegen die Liste, aber Tuskarr scheiden aus. Die sterben nach ein paar Tagen, wenn sie ein anderes Klima als das Nordends abbekommen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 09.09.2010, 16:55


    Wie wärs mit Hochelfen?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 09.09.2010, 16:57


    Deswegen ziehe ich die Tuskarr ja nur in Erwägung, falls das ganze eben im hohen norden spielt. Genau aus diesem Grund stehen sie nicht auf der eigentlichen Liste.

    Hochelfen wären eine Möglichkeit, die man noch aufnehmen könnte. Wobei nsie inzwischen natürlich schon arg selten sind...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 09.09.2010, 16:57


    Hochelfen würden auch gehen. Wobei es da auf den Kontinent ankommt. Auf Northend gibt es beispielsweise keine. Zudem müssten sie sich mit den Blutelfen kabbeln. :wink:



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 09.09.2010, 16:59


    Lias hat folgendes geschrieben: Auf Northend gibt es beispielsweise keine.

    Silberbund. Mit Dalaran sind auch ein paar Hochelfen nach Northend gekommen. Und ja, das gilt. Von den anderen Rassen gab es ja zuvor auch keine da oben...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 09.09.2010, 17:02


    Und das Wort "Flucht" bezeichnet ja das hastige Verlassen eines Ortes dahin, wo man sicher ist. Egal ob es da Leute deiner Rasse gibt oder nicht.

    Wenn Hochelfen gehen, müssten wir auch Halbelfen zulassen. Einer wird uns sicher nicht alle umbringen, und solche Schneeflocken sind das gar nicht. Immerhin sind das soweit ich weiß eine anerkannte Bevölkerungsgruppe Sturmwinds. Also, ich spreche jetzt von Hochelfen-Menschen-Mischlingen, keine Nachtelfen oder so, das wäre...Zeitrechnungsfail, wenn man erwachsen sein will.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 09.09.2010, 17:03


    Hm, stimmt natürlich. Dann gibts sie eben nur sehr selten auf Northrend. Tunierplatz, Dalaran und die Wacht im Kristallsangwald, was vergessen?

    Edith meint, dass Hochelfen-Menschen-Mischlinge zwar selten sind, es sie aber belegt gibt.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 09.09.2010, 17:04


    Das sollten die wesentlichen Plätze sein, an denen sie sich festgesetzt haben. Keine Ahnung, ob bei den Argentum-Elfen auch ein paar Blauäugige vorbei sind oder ob das alles Blutelfen sind. Da hab ich bisher noch nie drauf geachtet...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 09.09.2010, 17:05


    Grimbor hat folgendes geschrieben: Da hat Warmonger mal ein wahres Wort gesprochen. Eigentlich geht diese Diskussion doch so ziemlich allen hier auf die Nerven (mir auch, obwohl ich sie rege vorantreibe - Schande über mich - ) und sie wird auch zu keinem Ergebnis führen. Beziehungsweise: das Ergebnis steht ja schon fest. Felli als Moderator der MSG will eine loregetreue MSG ohne special snowflakes und daran haben wir uns folglich zu halten.

    Schön gesagt, Grimbor.

    Bevor wir uns aber an die Liste der erlaubten Völker machen, sollten wir uns zuerst mal auf die passende Lokalität und den Hintergrund des Ganzen konzentrieren.

    Wenn eh schon der rote Drachenschwarm im Spiel ist, würde sich Northrend zwar an bieten, aber so richtig gut gefällt mir das nicht. Wir werden uns wohl oder übel selber was aus denken müssen (außer natürlich die Mehrheit ist für Northrend, dann beuge ich mich dem).

    Vielleicht ein Wiedererstarken der Geißel nach den Geschehnissen aus WotLK?
    Bolvar doch nicht so widerstandsfähig, wie Alex glaubte?
    Obwohl das fast schon zu abgedroschen wäre.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 09.09.2010, 17:07


    Ich würde mich noch fragen, ob die Welt in näherer Zukunft von Deathwing heimgesucht wird, oder wir das aus dem Zeitplan der Welt streichen?

    Im Ernst...was bringt dich schneller dazu zu fliehen als eine gewaltige Katastrophe, die die ganze Welt erfasst und somit alle Rassen betreffen würde. Und da die Drachen Krieg führen werden, wäre es nur sinnvoll, wenn Alexstrazsa da irgendwas macht...und wenn es nur ne neue Zuflucht ist, in der sich die Flüchtlinge sammeln, weil Alex dort Truppen sammelt und sie sich unter all den bewaffneten sicher fühlen...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 17:07


    Coldarra noch, glaub ich. Und vllt am Transitusschild? ... Egal.

    Also, wenn es alle Rassen betreffen soll wäre etwas Globales vllt gar nicht so schlecht.

    Oder ... Was, wenn die Allrassenmetropole Dalaran auf einmal fallen würde? Ode rauch Shattrath? Mir ist die Scherbenwelt eh imme ronch lieber :P



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 09.09.2010, 17:11


    @Ena: Deathwing wär natürlich auch eine Möglichkeit. Aber weil Horde und Allianz zu dieser Zeit im Krieg sind, wär das vielleicht nicht so optimal für die Stimmung in der Stadt.

    Warmonger hat folgendes geschrieben: Coldarra noch, glaub ich. Und vllt am Transitusschild? ... Egal.

    Also, wenn es alle Rassen betreffen soll wäre etwas Globales vllt gar nicht so schlecht.

    Oder ... Was, wenn die Allrassenmetropole Dalaran auf einmal fallen würde? Ode rauch Shattrath? Mir ist die Scherbenwelt eh imme ronch lieber :P

    Das Problem an der Scherbenwelt ist aber halt, daß jemand, der nicht ohnehin schon dort war - sich also auf Azeroth auf hält - keinen Grund hat, dort hin zu reisen.
    Und ich wüßte jetzt z. B. keinen Grund, warum meine Chars in die Scherbenwelt reisen sollten.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 17:13


    Familien, die dageblieben sind zum Beispiel - Ich könnt emir gut vorstellen ,dass ein paar Menschen, Tauren und whatnot die Wälde rund Nagrad so schön fanden dass sie einfach mal dageblieben sind, anstatt sich wieder unter ide Knute des jeweiligen Herrschers zu begeben.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 09.09.2010, 17:14


    Und wenn wir Sargeras ins Spiel bringen? Fällt mir gerade so ein...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 17:16


    Der ist doch schon in SH 1 umgelegt worden, Ena!

    Also, mal serious: Zu großes Kaliber, denke ich. Sargeras ist unbesiegt und potenziell unbesiegbar, wenn der es nach Azeroth schafft wars das.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 09.09.2010, 17:16


    Ich stimme Ena zu. Cataclysm als globale Katastrophe mit allgegenwärtigen Verwüstungen und Auswirkungen auf so ziemlich jedes Volk würde sich anbieten. Wir müssten unser Lager dann auch nicht in Northrend aufschlagen, da die Rotdrachen wohl nach Ende des Nexuskrieges wieder zurück in ihre angestammten Gebiete kehren werden. Und diese wären wohl überwiegend im Sumpfland und dem (noch nicht implementierten) Schattenhochland. Eventuell findet sich ja dort irgendetwas, was sich als Lager anbieten würde. Mir würde da spontan die gefallene Zwergenfestung Dun Modr einfallen. Die dürfte man den Dunkeleisenzwergen inzwischen wieder abgenommen haben. Und da sie dann quasi unbewohnt wäre, könnte man dort auch genauso gut ein Flüchtlingslager einrichten...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 09.09.2010, 17:18


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Der ist doch schon in SH 1 umgelegt worden, Ena!

    Wir waren jung und brauchten ein episches Finale... :(



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 09.09.2010, 17:19


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Sargeras ist unbesiegt und potenziell unbesiegbar, wenn der es nach Azeroth schafft wars das.

    Aber... aber... wir haben doch noch den Bruder von dem Orc mit der Holzaxt. Und der hat noch immer die Holzaxt. Damit können wir ihn besiegen! All hail the Holzaxt!



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 09.09.2010, 17:20


    Hmm Dun Modr wäre eine Idee... allerdings hab ich mir eher eine Stadt unter freiem Himmel vorgestellt.

    So ne dunkle Höhlenfestung ist doch kein schöner Ort für eine Bande spielender Kinder!^^



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 17:20


    Grimbor hat folgendes geschrieben: Ich stimme Ena zu. Cataclysm als globale Katastrophe mit allgegenwärtigen Verwüstungen und Auswirkungen auf so ziemlich jedes Volk würde sich anbieten. Wir müssten unser Lager dann auch nicht in Northrend aufschlagen, da die Rotdrachen wohl nach Ende des Nexuskrieges wieder zurück in ihre angestammten Gebiete kehren werden. Und diese wären wohl überwiegend im Sumpfland und dem (noch nicht implementierten) Schattenhochland. Eventuell findet sich ja dort irgendetwas, was sich als Lager anbieten würde. Mir würde da spontan die gefallene Zwergenfestung Dun Modr einfallen. Die dürfte man den Dunkeleisenzwergen inzwischen wieder abgenommen haben. Und da sie dann quasi unbewohnt wäre, könnte man dort auch genauso gut ein Flüchtlingslager einrichten...

    Pretty much awesome Idea. Aber nicht soo viele Rassen, die da hinkämen, glaub ich. Wie auch immer, was Brox angeht, dne find ich gar nicht so schlimm. Immerhin ist er dabei gestorben, was man von Rhonin nicht sagen kann :P



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 09.09.2010, 17:37


    Grimbor hat folgendes geschrieben: Meine Vorschläge hierfür wären:
    -Menschen
    ------------------------
    -Gnolle
    Einfach nur Lol echt, aber danke für die bestätigung.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 09.09.2010, 17:59


    Grimbor hat folgendes geschrieben: Meine Vorschläge hierfür wären:
    -Menschen
    -Zwerge
    -Gnome
    -Draenei
    -Nachtelfen
    -Orcs
    -Tauren
    -Blutelfen
    -Goblins
    -Trolle
    -Oger
    -Gnolle

    Gnolle? Ganz sicher, Grimbor? Sind die denn fähig zu solcher Kooperation?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 09.09.2010, 18:02


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Keine Antwort da Provokation.

    DAS ist übrigens auch eine Provokation UND eine Antwort...

    Aber Gnolle funktionieren darum weil sie vielleicht eine sehr simpele Hirachie haben und sicher nicht die Klügsten sind, aber sie sind dazu in der Lage sich einer Gruppe anzuschließen wenn sie verstoßen sind oder jemand das gleiche Ziel hat wie sie (Das könnte man nun auch Simpel auf die Nagas beziehen nur gibt es halt bei den Gnollen mehr beispiele dafür, ein gutes ist z.b. der beim Dunkelmond Jahrmarkt)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 18:04


    Der Plural von Naga ist übrigens Naga. Und da du es darauf anzulegen scheinst, ja, Verbindungen von Gnollen spezell mit der Horde sind relativ gut belegt. Mit der Allianz dagegen nicht.

    Während Naga immer noch KoS sind, Nalim, und daran ändert nichts etwas.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 09.09.2010, 18:07


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Verbindungen von Gnollen spezell mit der Horde sind relativ gut belegt.

    Kannst du mir dafür eine Quelle liefern?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 09.09.2010, 18:09


    Die Gnolle arbeiten zum Beispiel gerne mit den Goblins zusammen. Lassen sich als Söldner oder einfache Arbeiter anheuern. Sieht man ganz schön an der Venture Company, die zwar als Feinde markiert sind, aber nur, weil der Spieler immer die andere Goblingruppe, namentlich die Piraten von Booty Bay, unterstützt.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 09.09.2010, 18:10


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Der Plural von Naga ist übrigens Naga. Und da du es darauf anzulegen scheinst, ja, Verbindungen von Gnollen spezell mit der Horde sind relativ gut belegt. Mit der Allianz dagegen nicht.
    seit wann? In Kalimdor gibts keine Gnolle ind der wc3 kampangne waren sie expfutter für die helden und das einzige mal das ich sie auf hordenseite ma getroffen habe waren als diener der geissel wie sie leichen ausbuddelten... (als ally haste da ja öfter kontackt, aber ob der gut ist... *hust* Hogger *hust*
    Warmonger hat folgendes geschrieben: Während Naga immer noch KoS sind, Nalim, und daran ändert nichts etwas.
    korrektur, deine Meinung ist durch nichts zu ändern
    Lias hat folgendes geschrieben: Die Gnolle arbeiten zum Beispiel gerne mit den Goblins zusammen. Lassen sich als Söldner oder einfache Arbeiter anheuern. Sieht man ganz schön an der Venture Company, die zwar als Feinde markiert sind, aber nur, weil der Spieler immer die andere Goblingruppe, namentlich die Piraten von Booty Bay, unterstützt.
    ähm Lias, die Venture Company is jetzt net unbedingt das beste beispiel... den dort sind nun wirklich fast alle rassen zu finden ob sie nun sinn machen oder nicht (untote Drohnen und solche spässe)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Ena - 09.09.2010, 18:11


    Wenn wir jetzt Deathwing nehmen...wie sieht es denn dann mit Gilneas aus? Was ist mit den Worgen?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 09.09.2010, 18:12


    Redeyes hat folgendes geschrieben:
    korrektur, deine Meinung ist durch nichts zu ändern

    Was nichts daran ändert, dass er Recht hat.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 09.09.2010, 18:14


    Lias hat folgendes geschrieben: Redeyes hat folgendes geschrieben:
    korrektur, deine Meinung ist durch nichts zu ändern Was nichts daran ändert, dass er Recht hat.
    nicht unbedingt, aber das würde jetzt nur zur ner neuen diskussion führen und darauf habe ich Null bock



    Re: WoW: 65 A.C.

    Nalim - 09.09.2010, 18:17


    Zitat: They have been sighted in the Jangolode Mine, allied with the Defias brotherhood.

    Zitat: Gnolls have been seen using complex mining techniques such as railcarts and have been seen in extremely remote and dangerous locations mining gold

    http://www.wowwiki.com/Gnoll



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 18:19


    Zitat: Any alliances made will last only as long as the gnolls are well fed or are cowed with displays of force.

    Occasionally, gnolls hire out as mercenaries, either as individuals or in small packs of two to five warriors.

    Gnolls are known for their habits as raiding marauders or hired soldiers. Though they have average intelligence, they are easily duped by promises of food or treasure.

    Wie immer, WoWwiki. Nebenbei, MAN KANN SIE IN WC3 ALS SÖLDER ANHEUERN! DERP DERP!



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 09.09.2010, 18:20


    Dann unterlasst doch bitte alle solche Bemerkungen. Ich schließe mich da nicht aus.

    Bezüglich der Worgen bin ich geteilter Meinung, da wir dann den Kataklysmus in jedem Fall mit hineinnehmen müssten. Vorher gibt es nämlich nur die blutrünstige, durchgeknallte Sortierung. Da wäre eben die Frage, ob wir das wollen. Zudem gäbe es dann für die Worgen auch keinen Grund nach Nordend zu kommen, womit der Kontinent als Ort der Handlung ausfallen würde. Gleiches gilt für die Bilgewater-Goblins.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 09.09.2010, 18:20


    @Lias: Venture-Company, okay, aber was ist mit den Kontakten zur Horde?
    Wenn´s um Kontakte mit Ally-Chars geht, haben wir ohnehin schon dasselbe Problem wie mit gutartigen Harpien und Nagas: sie werden den Gnollen sehr wahrscheinlich feindselig gegenüber stehen. Da sollten sie wenigstens mit den Hordevölkern einigermaßen klar kommen.

    @Ena: erst mal sollten wir uns auf den Standpunkt für das Lager konzentrieren. Sumpfland hört sich schon mal so schlecht nicht an.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 18:22


    Ende der Diskussion. Redeyes hat keine Lust mehr, ich hab keine Lust mehr, Felli hat keine Lust mehr, Ena hat anscheinend keine Lust mehr, der Rest vermutlich auch. Daher streichen wir einfach mal Gnolle, a die eh keiner spielen wollen würde.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 09.09.2010, 18:23


    Es gibt im Spiel einige Gnolle, die als Leibwachen bei den reisenden Händlern der Goblins angeheuert haben, diese sind der Horde freundlich gesinnt. Allerdings sind auch diese eher die Ausnahmen, denn die Regel. Bei den Gnollen gibt es nur halt kein grundsätzliches Problem, dass sie überhaupt nicht dazu fähig wären sich Gruppierungen anzuschließen.

    Edith: Ich schließe mich da Mongers Meinung an. Zumal die Trolle im Sumpfland allesamt feindlich sind. Und wo sollte ein Gnoll in dem Flüchtlingslager sonst herkommen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 09.09.2010, 18:23


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Ende der Diskussion. Redeyes hat keine Lust mehr, ich hab keine Lust mehr, Felli hat keine Lust mehr, Ena hat anscheinend keine Lust mehr, der Rest vermutlich auch. Daher streichen wir einfach mal Gnolle, a die eh keiner spielen wollen würde.

    Klingt vernünftig. Wenn sich wirklich jemand melden sollte, der einen spielen will, können wir ja noch mal drüber reden.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 09.09.2010, 18:30


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Zitat: Any alliances made will last only as long as the gnolls are well fed or are cowed with displays of force.

    Occasionally, gnolls hire out as mercenaries, either as individuals or in small packs of two to five warriors.

    Gnolls are known for their habits as raiding marauders or hired soldiers. Though they have average intelligence, they are easily duped by promises of food or treasure.

    Wie immer, WoWwiki. Nebenbei, MAN KANN SIE IN WC3 ALS SÖLDER ANHEUERN! DERP DERP!
    Das ist KEIN Argument, konnte man Harpien auch, aber dort habt ihr es nicht durchgehen lassen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Porphyrion - 09.09.2010, 18:32


    Das hat Monger glaub ich nicht so ganz in dem Sinne gemeint wie du es verstanden hast Red.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 18:34


    Erstens war das der Witz dabei, falls das DERP DERP nicht offensichtlich genug war, und zweitens, wir haben uns gerade entschlossen den Müll unter den Tisch fallen zu lassen und uns wichtigeren Dingen zuzuwenden.


    Was ebendieses Wichtigere angeht: Da find ich das Sumpfland angemessener. Aber sagt mal, wo käme da die Horde her? Die alten Besatzungen sind zu wenige ...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 09.09.2010, 18:37


    Schiffbruch erlitten auf dem Weg nach Süden. Das geht sowohl mit Untoten, als auch mit Blutelfen. Wenn man vor einer großen Gefahr flieht, nicht grade unwahrscheinlich. Und da in Undercity derzeit nicht grade eine kleine Streitmacht Orks stationiert ist, wie auch in jedem kleineren Posten der Untoten inzwischen eine kleine Einheit Orks steht, könnten die ebenfalls auf dem Weg dahin kommen. Trolle und Tauren sind da schon schwerer zu erklären Aber vielleicht hat ja jemand eine Idee?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 09.09.2010, 18:38


    Red, jetzt hör' verdammt nochmal auf hier rumzutrollen. Ich kann dir ein halbes Dutzend Beispiele liefern, bei denen Gnolle mit anderen Rassen kooperieren, für Harpyien kein einziges. Willst du ein paar Kostproben?

    - Sayge, der Gnollwahrsager auf dem Dunkelmondjahrmarkt
    - Gnolle, die in so ziemlich jeder Mine Westfalls mit den Menschen und Goblins der Defias zusammen arbeiten
    - Gnolle bei den Südmeerpiraten nahe Ratchet angeheuert haben
    - Gnolle im Dienste der Venture Co, die mit all ihren goblinischen, menschlichen, zwergischen und anderen Kollegen klar zu kommen scheinen

    Ich weiß ja nicht, ob du die alle ignorieren willst, aber ich sehe hier einen klaren Hinweis darauf, dass Gnolle sehr wohl zur Kooperation mit anderen in der Lage sind und nicht sofort blutrünstig über sie herfallen. Gnolle sehe ich in diesem Fall sehr ähnlich wie Oger. Harpyien sind da meilenweit entfernt.

    Aber wenn niemand einen Gnoll spielen will werde ich sie um des lieben Friedens Willen von der Liste nehmen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 09.09.2010, 18:39


    Sollten eigentlich beide stark in Thralls Truppen vertreten sein, da sie mit Garrosh nicht so viel zu tun haben wollen, glaube ich



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 09.09.2010, 18:41


    Wir haben noch eine Hordenbesatzung im recht nahen Lager Hammerfall. Und je nachdem von wie weit die Flüchtlinge kommen könnte ich noch Kargath im Ödland und diverse Einzelindividuen aus den Pestländern (z.B. Plagueshifter) anbieten.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 10.09.2010, 13:17


    Grimbor hat folgendes geschrieben: - Sayge, der Gnollwahrsager auf dem Dunkelmondjahrmarkt
    - Gnolle, die in so ziemlich jeder Mine Westfalls mit den Menschen und Goblins der Defias zusammen arbeiten
    - Gnolle bei den Südmeerpiraten nahe Ratchet angeheuert haben
    - Gnolle im Dienste der Venture Co, die mit all ihren goblinischen, menschlichen, zwergischen und anderen Kollegen klar zu kommen scheinen

    Südmeerpiraten! Defias! Argh! Stimmt, an die alle hab ich ned gedacht. Soviel also zur Integrationsfähigkeit der Gnolle.
    Aber da vermutlich kaum jemand einen solchen spielen will, ist das wohl auch egal.

    Noch einmal zum Thema Harpien, auch wenn das Wort hier wohl bald keiner mehr sehen kann.
    Nur mal so aus reiner Neugierde: wenn die Drachenstadt in einem Gebiet stünde, in dem bereits ein Harpienstamm leben würde - wie würde der reagieren? Die wären ja wohl kaum so dumm, sich mit den Drachen an zu legen, denk ich mir, müßten also - ob sie es wollen oder nicht - mit den Drachen und denen, welche sie beschützen, klar kommen. Könnte es da langfristig vielleicht sogar so was wie Annäherung zwischen Harpien und Nicht-Harpien geben?

    Und um mal die eigentliche Diskussion voran zu treiben: wir haben jetzt den Standort Sumpfland - gibt´s weitere Vorschläge? Vielleicht auch in Kalimdor?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 10.09.2010, 13:28


    ähm was waren nochmals die vorraussetzungen für den standort? (hab mich ein weilchen von hier ferngehalten um mich ein wenig abzukühlen)
    btw, meinste mit Sumpfland den ort wo im spiel (zumindest zu classiczeiten) bereits rotdrachen rumflatterten und wenn man den pfad weiter hochging auf Elietevertreter derselbigen stiess?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 10.09.2010, 13:31


    Ungefähr das, nehme ich an. Vielleicht der große Platz vor Grim Batol.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 10.09.2010, 13:55


    Fellknäuel hat folgendes geschrieben: Ungefähr das, nehme ich an. Vielleicht der große Platz vor Grim Batol.
    okay, dann meinen wir denselben ort, gibt ja in der nähe nochmals nen sumpf mit nem versunkenen tempel. Auch Grim Batol selber könnte neu besiedelt werden oder die drachen nisten sich diort wiueder ein und die Menschen bauen die Statd einfach vornehin

    hmm alternativen in Kalimdor würden sich noch Feralas anbieten (die Ruinen dort könnten von den Ogern gesäubert werden, oder der platz wo jetzt das Alptraumportal steht frei machen...)

    Die Marschen würden sich anbieten, da man dort mit Onyxia ja aufgeräumt hat is der platz wieder frei und mit Theramore und dem Brachland als nachbarn hätte man auch noch gute Hadelswege falls was in der gemeinschaft fehlt

    Hyjal würde sich auch noch anbieten, dort haben die rassen auch noch was, was sie emotional verbinden würde



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 10.09.2010, 15:00


    Grim Batol selbst sollte wohl ausscheiden. Einerseits weil dort ab Cataclysm die Twilight Hammer einziehen werden - und der letzte Stand war ja, dass wir an das Cataclysm Setting anlehnen wollen - und andererseits, weil der Ort nicht wirklich bewohnbar ist. Der Fluch, den Thaurissans Gemahlin mit ihrem Tod über den Ort gelegt hat ist meines Wissens nach wie vor ungebrochen und gerade für Alexstrazsa und die Roten ist der Ort nach wie vor arg emotionsgeladen.

    Vorteile des Sumpflandes wären halt, dass der rote Schwarm dort ohnehin präsent ist. Es wäre natürlich möglich, in dem Bereich, in dem die Roten auch jetzt schon im Spiel herum streifen, ein vollkommen neues Lager aus dem Boden zu stampfen. Wobei ich ja immer noch Dun Modr bevorzugen würde, das ja inzwischen leer stehen müsste. Das liegt im übrigen auch gar nicht sooo eingegraben. Das ist im Wesentlichen eine kleine Zwergenstadt, ähnlich wie Thelsamar. Mit Zwergenhäusern in die Berge hinein, aber nicht komplett unterirdisch. Und wenn das zum Flüchtlingslager wird quillt das sowieso über, da passen gar nicht mehr alle in die Höhlen rein...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 10.09.2010, 15:03


    Ah stimmt ja, die kleine Stadt in der Nähe der Brücke zum Arathi-Hochland - hab ich total verwechselt (hab WoW schon verdammt lang nicht mehr gespielt)!

    Okay Dun Modr würd natürlich wesentlich besser passen, das stimmt.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 10.09.2010, 15:07


    Dun Modr war nur so ein Vorschlag, der mir spontan eingefallen war und den ich deshalb mal in den Raum geworfen hatte. Ich bin auch gern bereit, mich von einem anderen Standort überzeugen zu lassen. Es gäbe sicher auch andere Alternativen. Ich fände zum Bespiel auch Reds Vorschlag mit den Marschen interessant, einfach, weil wir in der Umgebung quasi alle Allianz- und Hordenrassen (außer Draenei, Blutelfen und Verlassenen) gut erklären könnten (+ Oger, die auch in der Nähe leben und + Hochelfen aus Theramore). Die Horde ist im Brachland ansässig, die Allianz hat Theramore und einige umliegende Posten (Northwatch, Bael Modan). Insofern wäre leicht zu erklären, woher all die Flüchtlinge kommen...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 10.09.2010, 16:02


    Fellknäuel hat folgendes geschrieben: Noch einmal zum Thema Harpien, auch wenn das Wort hier wohl bald keiner mehr sehen kann.
    Nur mal so aus reiner Neugierde: wenn die Drachenstadt in einem Gebiet stünde, in dem bereits ein Harpienstamm leben würde - wie würde der reagieren? Die wären ja wohl kaum so dumm, sich mit den Drachen an zu legen, denk ich mir, müßten also - ob sie es wollen oder nicht - mit den Drachen und denen, welche sie beschützen, klar kommen. Könnte es da langfristig vielleicht sogar so was wie Annäherung zwischen Harpien und Nicht-Harpien geben?

    @Grimbor: Theramore hat ja ne grosse Hafenanlage, von daher währe es sicher auch für Draenei kein problem die zuflucht zu erreichen
    und für Blutelfen und Untote gibts ja immernoch die Zeppelinverbindung nach Tirisfall die sie nutzen könnten... Ratchet und BootyBay liegen auch recht nahe, so das auch so flüchtlingen ankommen könnten. (da es neutrale städte sind und die flüchtlinge nachher eh zusammenleben müssen wird auch der weg bis dorthin net gleich von mord und totschlag geprägt sein...)
    btw is mir noch was eingefallen als ich mir den standort überlegt habe, Sumpfgebiete kann man durch ein paar Landschaftsbauliche masnahmen gut zu Ackerland kultivieren und im Brachland/mulgore gibts genug wild das man jagen kann. Und durch 3 grosse städte hat man recht gute handelsmöglichkeiten um alles zu organisieren was man braucht (Theramore, Ogrimmar und Thunderbluff) Eventuell kann man auch die Zwergenfestung in der nähe für unsere zwecke "misbrauchen"



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 10.09.2010, 16:06


    Als Flüchtlinge wirds diese Städte wohl nicht mehr geben oder zumindest keinen Kontakt - oder?

    Theramore gefiele mir aber auch, vielleicht auf Ruinen aufbauen. Wieder mal.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 10.09.2010, 18:43


    Joa, da hat Monger recht. Wenn die befestigten Städte in der Nähe noch stehen, dann werden sie wohl die erste Anlaufstelle für die Flüchtlinge sein. Mauern wie Theramore oder Orgrimmar sie haben wirken im Zweifelsfall noch beruhigender als die Präsenz der Roten in einem offenen Lager, das bestenfalls ein paar Palisaden hat.

    Und Häfen und Zeppeline sehe ich ehrlich gesagt nicht als Argument. Immerhin reden wir ja inzwischen von Flüchtlingen, nicht von Aussteigern. Und Flüchtlinge werden nicht über den halben Globus fliehen. Sondern bis ins nächste Schutz versprechende Lager. Je mehr Schutz ein solches verspricht, desto größer sein Einzugsgebiet. Aber damit Blutelfen vom anderen Ende der Welt angezogen werden müsste schon ganz Azeroth in Flammen stehen. Da bräuchten wir eine Legionsinvasion, die noch mal deutlich größer ist als die letzte...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 10.09.2010, 22:12


    hmm okay, wenn das ganze natürlich net mehr steht kann man die argumente streichen.... aber die drei städte sind alle mehr oder weniger stark befestigt, wenn also net gerade Deathwing persönlich drüberfliegt und alles einäschert glaube ich net das die städte einfach zerstört sind... vieleicht angeschlagen und beschädigt, so das sie nicht mehr als sichere und uneinnehmbare bastionen erscheinen...
    und denke ma das die sterblichen völker durchaus so vernüftig sind (zumindest teilweise) das sie den schutz der zuflucht unter den rotdrachen nicht einfach aus stolz oder anderen persönlichen gefühlen ignorieren. und wenn so eine sichere zuflucht besteht wird es sicher auch vereinzelt leute geben die nen grossen anreiseweg aufsich nehmen werden, vieleicht nicht viele, aber sicher genug um sie als spielbare gruppe anzuerkennen



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 10.09.2010, 22:29


    Da Deathwings Hervorbrechen aus der Erde wohl mit einer Flutwelle einhergeht, müssten sämtlich küstennahen Städte, die zum Mahlstrom hin liegen, ziemlich auf die Grundsteine reduziert sein. Nur, wenn ein Tsunami über eine Stadt drüberrollt, gibt es kaum Überlebende.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 11.09.2010, 09:18


    Naja, unter Schutz zu stehen fände ich dann doch witzlos, auch mit ein paar nur leicht angeknacksten BAstionen in der Nähe.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 15.09.2010, 21:57


    Warmonger hat folgendes geschrieben: Theramore gefiele mir aber auch, vielleicht auf Ruinen aufbauen. Wieder mal.

    Wenn da ein Tsunami drüber gerollt ist, kann man wohl tatsächlich davon aus gehen, daß von der Stadt nicht mehr viel übrig ist.

    Neu-Theramore, das würd sich doch nett an hören, oder? :)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 25.09.2010, 13:55


    Alte Umfrage entfernt und neue hinzu gefügt.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Vicati - 25.09.2010, 13:55


    Ja, Kind spielen will!



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 25.09.2010, 14:04


    Na schön, könnten dann diese 5 Leute, die dafür sind, wieder mal an der Diskussion um die noch ausstehenden Punkte, teil nehmen? Ist noch so einiges im Unklaren hier! :P



    Re: WoW: 65 A.C.

    Lias - 25.09.2010, 14:05


    Öhm, welche?



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 25.09.2010, 14:10


    Für den Anfang mal der Standort... :/



    Re: WoW: 65 A.C.

    Redeyes - 25.09.2010, 14:18


    hmm neu-Theramore klingt net schlecht, allerdings dürfte es da wiklich null überlebende geben (auch in den festungen im Brachland dürfte nix übrig sein) ansonsten würde die allianz ja erneut anspruch auf die stadt erheben und alles was in ihren augen da net hingehört davonjagen (oder steht die idee mit dem schutz durch die rotdrachen noch?)



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 01.10.2010, 22:27


    Ich glaub kaum, daß das noch mal was wird, wenn wir so weiter machen wie bisher. Daher hab ich mir selber Gedanken über ein Setting gemacht, und bin zu dem Schluß gekommen, daß es vielleicht sowieso besser ist, wenn wir nicht krampfhaft versuchen, die MSG-Idee in die bekannte WoW-Lore hinein zu prügeln. Stattdessen mach ich´s mal eben Porphyrion nach und versetze die World of Warcraft um 65 Jahre in die Zukunft, nämlich ins Jahr...

    ...65 After Cataclysm.

    Eine kurze Zusammenfassung der Geschehnisse:

    Nachdem der Kataklysmus über Azeroth gekommen war, führten Horde und Allianz einen erbitterten Krieg um Ressourcen, doch als die Welt von Elementarwesen überrannt wurde und obendrein noch der Schattenhammerkult unter dem Drachen Deathwing versuchte, die alten Götter wieder zu erwecken, wurde ihnen klar, daß sie nur zusammen erfolgreich sein konnten.

    Die beiden Fraktionen verbündeten sich erneut, und mit vereinten Kräften gelang es ihnen, die Pläne des Bösen erneut zu vereiteln. Doch damit war noch längst nicht alles wieder gut, denn jedes einzelne der Völker war von dem großen Krieg noch stark geschwächt, und etliche weitere Feinde bedrängten sie von allen Seiten. Das Bündnis blieb bestehen, und nur indem sie einander immer wieder halfen, gelang es den Völkern zu überleben und neue Kraft zu schöpfen. Doch selbst als die größte Gefahr vorüber war, hielten Horde und Allianz weiter zusammen, denn das erlebte hatte sie allmählich zusammen geschweißt.

    Heute, im Jahr 65 AC, hat sich das Bündnis von einst zu einem halbherzigen Frieden entwickelt - die Spannungen zwischen einigen Völkern bestehen weiterhin und werden vielleicht nie ganz verschwinden, doch zumindest sehen sie davon ab, einander zu töten.
    Auf beiden Seiten gibt es viele, die sich für einen dauerhaften Frieden ein setzen, und es werden stetig mehr. Als ein Symbol für diesen Frieden haben sie begonnen, neue Siedlungen zu errichten, die Angehörigen aller Völker offen stehen, sich dort an zu siedeln. Das Interesse war größer als sie es sich erhofft hatten, und einige dieser Siedlungen haben sich bereits zu kleinen Städten entwickelt, die stetig weiter wachsen.

    Eine dieser Städte ist Neu Theramore, die an der neuen Küstenlinie der Düstermarschen errichtet wurde, welche sich bei der weitgehenden Überflutung der Region während des Kataklysmus weit nach Westen verschoben hat. Angehörige fast aller Völker von Horde und Allianz haben sich hier nieder gelassen, um in Frieden zusammen zu leben.

    Die Stadt Neu Theramore ist es, welche ich als Schauplatz der MSG vor schlagen würde. Die Lage hat sich seit dem aktuellen aus WoW bekannten Zeitpunkt stark verändert - Horde und Allianz leben nun mehr oder weniger friedlich zusammen, Kampfhandlungen zwischen Völkern der beiden Fraktionen sind enorm selten geworden, man hat sich aneinander gewöhnt. Das liegt auch daran, daß gerade die jüngeren Generationen (zumindest bei den kurzlebigen Völkern), die lange nach dem Krieg geboren worden sind, nichts von Kampfhandlungen mit den anderen Völkern wissen wollen.

    Der Technologiestand hat sich nicht großartig verändert - natürlich haben Gnome und Goblins auf diesem Gebiet Fortschritte gemacht, und manche Völker wie Zwerge, Menschen oder Orks haben das eine oder andere davon übernommen, aber von einer Neuzeit wie in unserer Realität sind die Völker Azeroths noch immer weit entfernt.

    Also dann... wer immer noch interessiert ist, möge bitte ab stimmen.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 02.10.2010, 08:46


    Grundsätzlich interessiert: ja, aber das 65 AC-Setting sagt mir nun gar nicht zu. Der Konflikt Horde-Allianz ist das zentrale Thema von WoW schlechthin und wenn wir den nun so weit einschlafen lassen, dass es für die jüngeren Mitglieder der Völker keinen Unterschied mehr macht, ob sie es nun mit einem Menschen oder mit einem Orc zu tun haben, dann geht eine ganze Menge des Witzes an der Sache verloren. Mir wäre ein Flüchtlingslager, in dem man sich notgezwungen zusammen rauft, aber sich eigenlich nach wie vor nicht grün ist, sehr viel lieber...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 02.10.2010, 17:03


    1. Ich hab nirgends geschrieben, daß eine Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung zwischen den Völkern herrscht - die alten Spannungen bestehen nach wie vor, nur eben weit genug ab geschwächt, daß sich die Völker nicht mehr gegenseitig an die Kehle wollen. Es stimmt zwar, daß sich die jungen Generationen von z. B. Menschen und Orks toleranter gegenüber stehen, aber deswegen ist die Welt auch noch nicht von vielen kleinen Mensch-Ork-Mischlingen bevölkert.

    Krieg ist Vergangenheit, echter Frieden aber immer noch eine schöne Vision.

    2. Auch auf die Gefahr hin, einen Mitschreiber zu verlieren: die Mehrheit entscheidet. Sorry, Grim, aber ihr hattet wirklich Gelegenheit genug, die MSG in Richtung Cataclysm-Flüchtlingslager zu bringen - ihr habt sie nur leider nicht genutzt.
    Ich weiß selbst jetzt noch nicht, ob ich die MSG wirklich zum laufen kriege, aber hätte ich nicht dieses neue Setting gebracht, wäre sie vollständig eingeschlafen - einfach weil fast alle die Diskussion hier ignoriert haben.

    Jetzt ist das 65 AC-Setting da, und wenn sich die Mehrheit dafür entscheidet, dann ist das eben so.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Warmonger - 03.10.2010, 13:09


    Grml ... Wenn wir sagen dass das Oberböse noch nihct so richtig besiegt ist wäre es mir sehr viel lieber. Mir gefällt dieses "Böser kommt - Böser geht, Klappe" nicht so wirklich. Ne latente Bedrohung im Hintergrund ... Also eher was zwischen Flüchtlingslager und AC wär was.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 03.10.2010, 15:08


    Daß Horde und Allianz nicht mehr Krieg gegeneinander führen, heißt nicht, daß alles in Butter wäre.

    Nicht alle denken so wie Jaina Proudmoore oder Thrall - das Bündnis zwischen den Fraktionen ist nach wie vor nötig, denn es sind noch jede Menge Feinde zum bekämpfen da. Die Legion zum Beispiel, die immer wieder kehren kann, so lange sie nicht besiegt wird. Oder - als unmittelbareres Beispiel - die Stacheleber, die ja nicht wirklich weit von Neu-Theramore entfernt sind.

    Auch wenn keine dieser Gefahren die Stadt unmittelbar bedrohen mag - sie sind nach wie vor existent.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 03.10.2010, 16:17


    Naja, wenn die Mehrheit dieses Setting bevorzugt, dann wünsche ich euch viel Spaß damit, aber für mich ist das nichts. Ein Bündnis zwischen Horde und Allianz - und sei es auch noch so sehr von unterschwelligem Misstrauen durchsetzt - will mir einfach nicht schmecken. Das raubt dem WoW-Setting viel zu viel von seinem Charakter. Insofern ist das wohl von mir eine Absage. Wobei ich ohnehin sagen muss, dass bei den fünf positiven Stimmen vermutlich zu viele Kindercharaktere dabei sind, als dass ich mit einem erwachsenen Charakter noch groß Anspielpartner gefunden hätte...



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 03.10.2010, 22:13


    Grimbor hat folgendes geschrieben: Naja, wenn die Mehrheit dieses Setting bevorzugt, dann wünsche ich euch viel Spaß damit, aber für mich ist das nichts. Ein Bündnis zwischen Horde und Allianz - und sei es auch noch so sehr von unterschwelligem Misstrauen durchsetzt - will mir einfach nicht schmecken. Das raubt dem WoW-Setting viel zu viel von seinem Charakter.

    Ich muß sagen, das klingt etwas eigenartig für mich, scheint dir dieser Umstand bei +250 doch rein gar nichts aus zu machen - im Gegenteil, da interagierst du munter mit Tauren, Orks und anderen Hordecharakteren.

    Was macht +250 so großartig anders? Ist es der Krieg gegen die Legion, oder das SciFi-lastige Setting?

    Zitat: Insofern ist das wohl von mir eine Absage. Wobei ich ohnehin sagen muss, dass bei den fünf positiven Stimmen vermutlich zu viele Kindercharaktere dabei sind, als dass ich mit einem erwachsenen Charakter noch groß Anspielpartner gefunden hätte...

    Ich bezweifle, daß alle Mitspieler ausschließlich Kinder spielen werden. Ich zumindest hatte das nicht vor.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Grimbor - 04.10.2010, 09:01


    Der große Unterschied in +250 ist, dass es nicht mehr das selbe Setting ist. Die selbe Welt, die selben Rassen - ja. Aber nicht mehr das selbe Setting. Nicht mehr das WoW-Fantasy-Setting, sondern eben etwas vollkommen eigenes. Im +250 liegt der Fokus nicht mehr auf den Rassen, die Rassen sind lediglich für Äußerlichkeiten verantwortlich. Bei deinem Setting wären wir aber immernoch in einer 'mittelalterlichen' WoW-Welt und in dieser haben die Rassen für mich immer eine ungleich größere Bedetuung gehabt. Wenn dieser Punkt in einem solchen Setting wegfällt, dann verliert es damit für mich an Reiz.



    Re: WoW: 65 A.C.

    Fellknäuel - 04.10.2010, 17:17


    Ich glaub, man kann relativ eindeutig sagen, daß das 65 AC-Setting bevorzugt wird. Kommen wir also zur Auswahl der spielbaren Rassen. Im Prinzip stehen diese Babylon-Städte jedem Volk offen, aber ein paar Ausnahmen gibt´s dann doch - Untote z. B. erscheinen mir zu unpassend dafür. Die verdanken ihre Existenz nun mal böser Schattenmagie, daran dürfte sich auch nach 65 Jahren nichts geändert haben. Ich würde vor schlagen, sie werden als Gäste geduldet, aber nicht mehr (außer vielleicht, sie haben ihre gute Gesinnung nachhaltig unter Beweis gestellt, dann KÖNNTE man VIELLEICHT ein oder zwei Ausnahmen machen).

    Die Existenzgrundlage der Untoten wird sich in dieser Zeit kaum geändert haben, andere Dinge jedoch möglicherweise schon, denn gerade in der World of Warcraft können ziemlich unvorhersehbare Dinge passieren.
    Anders gesagt: bestimmte Rassen, die in einem Cataclysm-Setting undenkbar gewesen wären, könnten nun spielbar sein. Auch wenn Grimbor keine Lust hat, will ich mich aber weiterhin nahe an der Lore halten - ich will also nachvollziehbare und glaubwürdige Begründungen für solche Sonderfälle sehen.



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