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Re: Adam Stern
Pretender - 17.06.2006, 00:20Adam Stern
Steckbrief
Name
Stern, Adam
Familie
Vater: Solomon Stern
Mutter: Helene Stern
Geburtsort
Los Angeles, Kalifornien / USA
Geburtsdatum
23.03.1973
Alter
27 Jahre
Spitzname/ Pseudonym
Pretender
Aussehen
Adam hat blondes, kurzes Haar, den typischen bronzenen California Hauttaint, und meistens ein Lächeln auf den Lippen. Seine Augen waren früher einmal tiefblau, sind jetzt allerdings von einem unnatürlichen, stechenden eisgrau. Aufgrund der Lichtempfindlichkeit seiner Augen ist er häufig mit Sonnenbrille anzutreffen, oder aber, um unter Menschen nicht aufzufallen, mit farbigen Kontaktlinsen. Ansonsten entspricht Adam so ziemlich dem Idealbild des sonnengebräunten Californiers: er ist groß, schlank und sportlich und trägt am liebsten Jeans.
Charakter
Adam ist ein sehr neugieriger und wissbegieriger junger Mann, der davon überzeugt ist, dass das Leben nicht lang genug ist, um alles auszuprobieren, was es zu bieten hat.
Auf Fremde wirkt er aufgrund seines regen Universitätswechsels oft wankelmütig, aber tatsächlich ist es so, dass er gerne neue Dinge ausprobiert, bis er ihre Grundprinzipien begriffen hat, um sich dann wieder mit neuen Dingen beschäftigen zu können.
Er ist ausgesprochen selbstbewusst, was wohl nicht zuletzt auch auf seine Mutation zurückzuführen ist.
Er hält sich gerne im Halbdunkeln auf, und liebt nächtliche Parkspaziergänge.
Er hat klare Vorstellungen von Recht und Unrecht, kennt allerdings auch die Grauzonen dazwischen.
In seinen Augen heiligt der Zweck allerdings nicht die Mittel, und oft genug stellt er beides in Frage.
Adam hat eine starke Bindung zu Erik Lehnsherr, was ihn nicht nur öffentlich, sondern auch auf Gefühls und Moralebene oft in Breduille bringt.
Mutation
Genaugenommen hat Adam zwei Mutationen. Beide lassen sich nicht bewusst kontrollieren und sind in seinem Unterbewusstsein verankert.
Adam besitzt die Fähigkeit, zu sein, wer immer er sein will. Er kann die Menschen ohne Anstrengungen zum Beispiel glauben machen, er sei Mechaniker in einem Raumfahrtteam, ohne tatsächlich dazu zu gehören. Wenn er sich dazu entschließt, Anwalt zu sein, dann eignet er sich automatisch das Wissen um die Gesetze an und täuscht alle in seiner Umgebung perfekt.
Er hat allerdings keinerlei Telepathische oder sonstige geistige Kräfte, kann also werde Gedanken lesen, noch andere in ihrem Geiste manipulieren. Seine Fähigkeit ist rein passiv, und schaltet sich im Grunde durch seine Absicht, sich zu verändern ein.
Die zweite, eher offensichtliche Mutation ist seine verbesserte Sehfähigkeit in der Dunkelheit und eine erhöhte Reaktionsschnelligkeit.
Wo andere eine Nachtsichtgerät brauchen, braucht Adam kaum Licht, um scharf sehen zu können.
Der Nachteil, den diese Mutation mit sich bringt, ist allerdings ebenfalls kaum zu übersehen. Seine ehemals blauen Augen sind inzwischen von einem unangenehm stechenden eisgrau, beinahe wie die eines Albinos. Grelles, helles Licht verursacht bei ihm aufgrund erhöhter Lichtempfindlichkeit häufig heftige Migräneanfälle, daher hält Adam sich am liebsten im Halbdunkeln auf – oder er trägt eine ziemlich stark verdunkelte Sonnenbrille, um sich vor den grellen Sonnenstrahlen zu schützen.
(Anmerkung: Auf Mutanten hat seine Mutation keine Auswirkung…)
Beruf/ Funktion/ Zugehörigkeit
Student, erledigt hin und wieder Kleinigkeiten für Erik Lehnsherr
Lebenslauf
23.03.1973 als einziges Kind von Solomon und Helene Stern in Los Angeles geboren
1979 Einschulung in die LA Primary School
1979 – 1983 Besuch der LA Primary School
1983 – 1990 Besuch der Beverly High School
1985 Tod seines Vaters durch Krankheit
1992 Beginn eines Studiums an der Washington State University
1993 Tod seiner Mutter
1993 – 1995 Studium an der Acadamy of Arts in New York
1995 – 1996 Studium an der Technical University New Orleans
1996 - 1997 Studium in Harvard
1997 – 1998 Studium an der University of Science in Pheonix, Arizona
1998 – 2000 Studium an einer Sprachenschule in Europa
2000 Studium an der University Albany University in New York
Adams Eltern, Solomon und Helene stammen ursprünglich aus Deutschland.
Beide wurden in das Toben des zweiten Weltkrieges hineingeboren, und in dem Chaos des Naziregimes aufgrund der Tatsache, dass sie Juden waren, deportiert, beide damals mit ihren Familien.
Solomon und Helene lernten sich unter widrigsten Umständen im Jahr 1942 in einem Arbeitslager kennen, als sie gerade Teenager waren.
Ihre Wege trennten sich wieder, als Helene zwei Jahre darauf nach Auschwitz verfrachtet wurde.
Dort traf sie auf Erik Lehnsherr, einen verängstigten, verzweifelten Jungen, der die Hoffnung an Rettung bereits aufgegeben hatte.
Helene nahm sich seiner an, und ermutigte ihn, durchzuhalten, da sie fest davon überzeugt war, dass sie gerettet werden würden.
Es war Helenes unvergleichlicher Optimismus, der sich auch schlimmstes Leid ertragen ließ, und dabei anderen half, die Hoffnung wieder zurück zu gewinnen.
Sie behielt Recht, und wenige Monate später war der Krieg tatsächlich beendet, sie und alle anderen Mitgefangenen wurden befreit und zunächst nach England gebracht.
Dort gemeinsam mit Erik im Internat angekommen, traute sie ihren Augen kaum, als sie Solomon wie durch ein Wunder wieder sah.
Die drei freundeten sich an, und Erik fühlte sich bald beiden gleichermaßen verbunden – Helene, weil sie für ihn da gewesen war, und Solomon, weil er dazu neigte, ebenso anders zu sein wie er selbst. Solomon hatte oftmals Visionen, mit denen heftige Migräneanfälle einher gingen.
Vier Jahre nach ihrer Rettung wanderte Erik nach Amerika aus – Helene und Solomon verblieben zunächst in England, und heirateten wenige Jahre später.
Der Kontakt zu Erik wurde weniger, verlor sich aber nie ganz, und als Helene schwanger wurde, entschied sich das Paar, ebenfalls nach Amerika auszuwandern.
1973 wurde ihr erster und einziger Sohn Adam in Los Angeles geboren.
Die Familie hätte glücklicher nicht sein können.
Adam zeigte schon früh, dass er ein neugieriger kleiner Kerl war, und, egal was er in die Hände bekam, es musste in seine Einzelteile zerlegt werden.
Er wollte immer beschäftigt werden, und war seinen Kindergärtnerinnen ein wahrer Graus – bei den anderen Kindern dafür aber umso beliebter.
In der Grundschule war er einer der besten Schüler seiner Klasse – das änderte sich allerdings in der Highschool schlagartig, als sein Vater aufgrund einer langjährigen Erkrankung verstarb.
Adam fiel in ein tiefes Loch, und erst Monate später konnte seine Mutter wieder zu ihm durchdringen.
Etwa zur selben Zeit machte sich seine Mutation zum ersten Mal bemerkbar.
Die Sorge um ihren Sohn ließ Helene wieder Kontakt zu Erik Lehnsherr aufnehmen – der immerhin zur Beerdigung ihres Mannes erschienen war.
Erik beschäftigte sich auf ihre Bitte hin mit Adam, und entdeckte den vollen Umfang seiner Fähigkeiten.
Er half ihm in der Anfangszeit, damit umzugehen, zog sich dann allerdings wieder zurück.
Trotzdem hat er tiefen Eindruck bei Adam hinterlassen, und als Helene ebenfalls schwer erkrankt ist er derjenige, an den sich Adam wendet.
Helene bittet Erik kurz vor ihrem Tod, auf Adam zu achten, und so ist es nicht verwunderlich, dass Adams ganze Studiengänge von einem gewissen Mr. Lehnsherr finanziert wurden – selbstverständlich über einen Fonds, von dem niemand weiß, wem er gehört.
Ab und an übernimmt Adam aus Loyalität, Freundschaft und Dankbarkeiten kleinere Aufträge, die er für Erik ausführt, oder er erledigt kleinere Gefälligkeiten, für die ihm seine Talente gerade wie gerufen kommen.
Als Erik Lehnsherr offiziell zum Terroristen abgestempelt wird, ist Adam zunächst erschüttert, und selbstverständlich zweifelt er auch, dann allerdings ist er in der Lage die Situation und deren Hintergründe, vor allem aber Eriks Absichten und Beweggründe zu begreifen.
Es ist nicht so, dass er Erik bei seinem Tun wirklich unterstützen würde – aber er würde ihn auch nicht verraten, oder gar eine Bitte des Mutanten ausschlagen, wenn dieser seine Hilfe benötigt – dazu schätzt und bewundert er ihn viel zu sehr.
Re: Adam Stern
Professor X - 17.06.2006, 00:34
Man sieht, dass Sie sich sehr viel Mühe gegeben haben, Mr. Stern. Ihr Steckbrief stellt einen runden und in sich schlüssigen Charakter vor. Gute und kreative Ideen sind hier gerne gesehen und so ist es mir ein Vergnüngen, Sie hier begrüßen zu dürfen. Sie sind angenommen.
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