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Re: Story
Ceth - 09.07.2010, 23:30Story
Also.... jetzt wo wir ja fast alle wieder beisammen sind kann es ja losgehen mit der Planerei.
Mit Story würde ich zugleich auch Setting meinen.
Was ja bereits seit den frühsten Tagen des Korasus feststeht und als unumstößlich zu betrachten ist, ist das wir unser Setting an Spore anlehnen wollen. Letztes mal vor allem an die Weltraumphase - ging schief (warum wissen wir ja mittlerweile).
Nach dem worüber ihr zuletzt gebrütet habt wollen wir es diese mal am anderen ende versuchen, der Zellenphase.
Soll heißen der Spieler leitet Anstatt eines ganzen Imperiums nun einen Zellhaufen.
Soweit das Setting
jetzt stellt sich bei der Story die frage WARUM?
warum ist man ein Zellhaufen?
wo kommt der überhaupt her?
etc.
Re: Story
Toby001 - 10.07.2010, 22:38
Ich habe mir heute Gedanken über die Frage gemacht. Dabei ist mir folgende Idee gekommen:
Problem: Es muss einen (sinnvollen) Grund geben, weshalb ein Spieler eine Zelle kontrolliert, die sich von allen anderen unterscheiden.
Meine Lösung: Es gibt eine Zelle von der jeder Spieler abstammt. Doch dann kommt eine weit entwickelte außerirdische Rasse, die die Zelle aus irgend einen Grund betrahlt (z.B. Erforschung des Zellaufbaus). Dabei muttiert die Zelle, so dass ein neues Lebewesen entstaht.
[Da außerirdische Rasse könnte auch ein real existierender Spieler sein, der dann sozusagen ein Begleiter für das ganze Leben wird. (Hilfe, Bündnis, günstiger Handel...)]
Re: Story
Ceth - 11.07.2010, 20:03
Bei dem was du sagst is mir ne idee gekommen: man spielt einfach selbst den (nicht näher beschriebenen) Alien und konkurriert halt mit den anderen, die auch ihre eigene Zellkultur überwachen und züchten.
Ich mein... aus sicht der Zellen SIND Menschen ja Aliens^^
Re: Story
thunderstomp - 13.07.2010, 07:47
@Toby:
Bleibt noch die Frage wie du so eine Story dem Spieler nahe bringen willst. Video? Comic?
Re: Story
Ceth - 13.07.2010, 11:31
naja... n video ist vielleicht etwas hoch gegriffen. ich denke da is n comic etwas realistischer und vor allem schon mit unseren aktuellen fähigkeiten machbar.
und weil dieser thread nunmal garade dafür da ist würde ich jetzt mal zur entscheidung hinstellen ob wir imuffin's oder meinen ansatz verfolgen.
Imuffin wollte sich ja eher an die 2.-4. Phase anlehnen (was ermöglichen würde das die story innerhalb der geschaffenen Kreaturen bleibt und man wirklich nen avatar hätte)
oder
Mein Ansatz, der auf die 1. Phase baut und dann gewissermaßen alle spieler in der gleichen petrischale ihren konkurrenzkampf austragen.
Das ermöglicht wiederum das man den zellhaufen/zellkulturen (die ja prinzipiell nicht sonderbar intelligent sind) hochintelligentes verhalten zuordnen kann, weil sie ja unter der aufsicht von menschen stehen, die sie verwalten.
ich mein... normalerweise würden sich zellhaufen nicht zu koordinierten angriffenorganisieren können. aber wenn's nen mastermind (den spieler) dahinter gäbe siehts schon anders aus.
oder
den anderen vorschlag der noch gemacht werden muss.
ich denke das wäre jetzt erstmal ne ziemlich wegweisende entscheidung für den gesamten weiteren verlauf...
Re: Story
Imuffin - 13.07.2010, 11:52
Also... Um das klarzustellen ^^ Ich lehne NUR an die 2te an. Man hat seinen eigenen Charakter und ist weder der Kontrolleur einer Kultur (wie es eher bei deinem vorschlag wäre) also wie in der dritten noch rede ich vom weltraum (und wieder als Kontrolleur von vielen. Ich möchte einen eigenen CHarakter vorschlagen ^^ Den man ausbauen kann (Wie die weiterentwicklungen wenn man in Spore Punkte gesammelt hat und sich paart -> seine Kreatur weiterentwickeln kann... Meiner Vorstellung nach sollte das im Labor passieren, denn ich hab mir das so überlegt, dass der eigene CHarakter ja schon ein Bewusstsein hat und nichtmehr ein wildes Tier ist. Also rede ich davon einen eigenen weiterentwickelten (von der Intelligenz her) CHarakter zu haben. Meiner Meinung nach ist das besser weil es mehr personalisierung ermöglicht. Dein Vorschlag (zumindest so wie ich es mit vorstelle) ist sehr stark zB Suckergame nahe. Wenn ihrs nicht kennt solltet ihrs euch mal anschauen das ist einfach zu allgemein und zu häufig -> finde ich. Da findet man seltener ein Browsergame mit dem Prinzip wie ich es vorgeschlagen habe. Meine Meinung dazu ;-)
Grüße
Muffin
Re: Story
Ceth - 13.07.2010, 16:07
ok... mit den phasen auf die du dich beziehst hab ich das wohl falsch verstanden.
dein ansatz ist auf jeden fall interessant, aber ich hab ja auch eine idee, womöglich andere auch noch.
bei dem wie ich mir das vorstelle steht die spielergemeinschaft im ständigen konkurrenzkampf um die dominanz, bestimmt durch den erfolg seiner schützlinge (eben die netten zellhaufen/kulturen).
zum erfolg führt man sie indem man seine zellen ständig anpasst und verbessert, denn wer sich am besten anpasst, überlebt am besten.
und genau an der stelle kann man wieder eine brücke zu spore schlagen, welches ja von der idee her ja auch eine "evolutionssimulation" war.
im grunde haben wir ja sehr ähnliche ideen. der grundlegende unterschied ist, denke ich, ob das ganze nun als RPG (bei dir) oder RBS (bei mir) gestalten. (RBS = RundenBasierte Strategie)
ich weiß das ist etwas stark vereinfacht, aber ich denke das macht die entscheidung für die anderen leichter.
Re: Story
thunderstomp - 13.07.2010, 16:36
Ich persönlich finde Ceths Idee besser, jedoch denke ich dass keiner bei Zellen die angreifen sagt "Hey, sowas machen die doch eigentlich nicht". Ich würde dann den Spieler als Wissenschaftler einsetzen, der die Zellen genetisch verändert/weiterentwickelt. So in etwa wie bei diesem Game: http://www.kongregate.com/games/ArmorGames/phage-wars-2
Re: Story
Ceth - 13.07.2010, 22:58
so... weil wir Ergebnisse brauchen werde ich mal eine Abstimmung starten.
Entschieden wird über den grundsätzlichen Ausgangspunkt der Story (und damit fast allem anderem).
ihr habt die Wahl zwischen:
- RBS (mein Vorschlag)
- RPG (Imuffins Vorschlag)
- was anderes (falls einer von euch noch eine bessere Idee hat)
Die Abstimmung läuft 3 Tage lang oder bis einer der Vorschläge 4 Stimmen (und damit die absolute Mehrheit aller aktiven Mitglieder) bekommen hat.
edit: da jemand für "etwas anderes" gestimmt hat bitte ich denjenigen zu erläutern woraus denn seine Idee besteht.
Zitat: - was anderes (falls einer von euch noch eine bessere Idee hat)
Re: Story
freak-evolutzion - 14.07.2010, 19:07
Die Story ist doch relativ unabhänig davon ob wir jetzt RPG oder RBS machen.
"Der Herr der Ringe" gibt es, zum Beispiel, als original Buch, als Film und haufenweise Spiele (RPG, RTS, etc.) und die Story ist immer die gleiche.
Re: Story
Ceth - 14.07.2010, 23:17
normalerweise ja, aber in diesem fall hängt davon ab ob die geschichte des spielenden miterzählt wird oder nicht.
bei der herr der ringe ist es im rts nicht von bedeutung wer du bist, denn es geht nicht um dich und du bist nur einer (darum bist du ja so bedeutungslos).
hier im korasus geht es wenigstens in zweiter linie um die spieler und ihr zusammenspiel, daher ist das storyrelevant.
im interessiert aber wirklich der vorschlag des einen der was anderes vorschlagen wollte...
Re: Story
Ceth - 26.07.2010, 15:34
*bump*
Sorry das es etwas länger gedauert hat aber ich hab nen ausflug in real life gemacht und war nicht verfügbar
also... die Abstimmung ist wie folgt ausgegangen:
3 Stimmen für meinen Vorschlag
1 Stimme für Imuffins Vorschlag
1 Stimme für eine unbekannte Alternative
mit einer absoluten Mehrheit von 60% wurde mein Vorschlag damit als der beste befunden.
Soll heißen Story und Spielprinzip werden sich an das Round-Based-Strategy-Subgenre anlehnen.
Hier mein erster (grober) Vorschlag:
Plot:
Die <insert_alien_race_name_here> starten eine Feldstudie zum Thema Überleben in fremden Umwelten und erforschen, wie die perfekte Lebensform konstruiert sein muss um auch unter massiver Bedrohung durch die Umwelt und andere Organismen zu überleben und zu gedeihen.
Das Experiment steht unter der Aufsicht des Kosmischen Rates zum Schutze unterentwickelter Spezies (Korasus).
Spielprinzip:
Freiwillige Wissenschaftler (Spieler) widmen sich einer Zellkultur und beaufsichtigen sie während des Experiments. Sie nehmen genetische Veränderungen vor die den Zellen helfen mit den Umständen besser zurechtzukommen und sich gegen Fressfeinde (andere Spieler) zu wehren. Die sich fortwährend ändernden Umweltbedingungen erfordern immer neue Anpassungen; und wer seine Schützlinge am besten anpasst, überlebt am besten!
Re: Story
thunderstomp - 27.07.2010, 16:26
Das erinnert mich jetzt an eine Mischung aus dem Spiel das ich vorher gepostet habe und dem hier:
http://www.kongregate.com/games/CellCraft/cellcraft
Find ich gut =D
Re: Story
Ceth - 27.07.2010, 16:30
so ziemlich... nur wird es bei uns mehr möglichkeiten geben als nur blindlings angreifen^^
außerdem hat cellcraft keinen mp :P
Re: Story
Ceth - 10.08.2010, 19:10
ähm... kommt da jetzt noch feedback oder soll das stillschweigen bedeuten mein vorschlag wäre perfekt?
Re: Story
Mystfan - 12.08.2010, 16:28
Frage meinerseits: Inwieweit geht diese Zellzüchterei? Einfache Ein-zellorganismen oder auch Mehrzellige? Wollen wir im MikroBereich bleiben, oder auch Makroorganismen zulassen?
Ich finde irgendwie beißt sich dein Vorschlag mit dem Round-Based Gameplay.
Wenn wir eine Evolvierende Zelle haben, die sich mit vielen anderen Spielerzellen misst, und das spiel eine mischung aus den dir genannten Spielen werden soll, sehe ich keinen Platz für das Round Based Gameplay...
Alle vorgestellten Spiele waren eher Roleplay ausgerichtet.
Oder verstehe ich was falsch?
Re: Story
Ceth - 13.08.2010, 21:42
großartig falsch zu verstehen gibt es in dieser planungsphase noch nichts, denn die art auf die du es verstanden hast ist die richtige, solange du erläuterst was du darunter verstanden hast.
mein verständnis davon ist das eine runde nur einen rahmen vorgibt, in dem etwas passieren sollte (z.B. bereitet man seinen zellen auf die nächste runde vor um möglichst viele überlebende zu haben)
in jeder runde würden andere umweltbedingungen herrschen, womit die zellkulturen der spieler quasi auf perfektion geprüft werden, wer besser angepasst hat, hat mehr überlebende.
innerhalb einer runde würden dann die entscheidungen des spielers getroffen werden und umgesetzt. man könnte sich auch andere dinge vorstellen wie z.B. rivalen ausschalten/behindern/sabotieren
was die frage ein- oder mehrzeller angeht sei gesagt das der schritt von einzellern zu mehrzellern aus sicht der evolution ein gewaltiger schritt war. den angemessen ins gameplay einzubetten wäre äußerst schwierig - ich werde es nicht von vornherein ausschließen, aber es wird schwierig
Re: Story
Mystfan - 13.08.2010, 22:29
Also so wie ich es jetzt verstanden habe, gibt es sozusagen (rein abstrakt gesehen) mehrere Aquarien, in denen die Zelle des Spielers aufsteigen kann. Dazu muss die Zelle des Spielers innerhalb eines Aquariums mehrere Dinge erledigt haben, in einem Roleplay/Action artigem Spielstil.
Re: Story
thunderstomp - 15.08.2010, 17:02
Sagen wir lieber Petrischalen ;)
Meinst du dann, dass die Schalen einen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrad haben und die Zellen sobald sie "besser" werden eine aufsteigen?
Re: Story
Mystfan - 15.08.2010, 21:34
Jepp. Ganz genau so.
Re: Story
freak-evolutzion - 15.08.2010, 22:59
Seid ihr sicher, dass wir wirklich nur Zellen nehmen wollen?
Der Grund warum wir uns jetzt auf Zellen beschränken ist doch hauptsächlich, weil die Phasen so stark von einander getrennt wären (so wie es bei Spore der Fall ist).
Wir könnten das aber auch hierarchisch strukturieren. So dass zum Beispiel ein Spieler über viele Planeten herrscht. Die Planeten selber werden aber von anderen Spielern regiert, auf den Planeten einzelne Länder und Städte die auch jeweils von Spielern regiert werden. So dass sich das nach unten fortsetzt bis zu den Zellen. Ein Spieler fängt als Zelle an, kann mit der Zeit mehrere Zellen dazu bekommen, so dass er einen Schwarm hat, der Schritt von einen Schwarm von Zellen, zu einem Mehrzeller ist dann nicht mehr sehr groß. Einzelne Mehrzeller bilden dann wieder einen Schwarm, eine Herde, oder ,je nach Fortschritt, ein Dorf, einen Staat und so weiter.
Was ihr da gerade überlegt hört sich sehr nach einem singelplayer RPG an, dass man auch im mp spielen kann, weit entfernt von einem Browsergame.
Ich will jetzt die Ideen nicht schlecht machen, es scheint mir nur so als sei das eine lange Kette von Kompromissen wovon am Ende etwas rauskommt was niemand gewollt hat.
Re: Story
thunderstomp - 16.08.2010, 18:26
Wenn ich deine Idee richtig verstehe, könnte das hierarchische System ziemlich große Probleme bringen. Entweder könnten die Untergeordneten das Konzept des Übergeordneten komplett über den Haufen werfen (z.B. der Spieler der über einen Planeten regiert verdirbt den Planeten => Der, der über mehrer Planeten herrscht hat einen weniger), und andersherum kann das wohl auch passieren.
Re: Story
Ceth - 17.08.2010, 15:09
An dieser Stelle wäre es wohl sinnvoll die Verständnisvereinfachungen, die Mystfan und ich uns ausgedacht haben bekannt zu machen:
Im Grunde genommen hat man 2 Feinde:
1. Die Umwelt
2. Alle anderen
oder noch einfacher: alles und jeder ist dein Feind; aber bleiben wir lieber beim 2-Feinde-Modell
Gegen jeden der Feinde muss mit unterschiedlichen mitteln vorgegangen werden.
Die Umwelt überlistet man durch Anpassung.
Die anderen mit Sabotage, Ressourcendiebstahl, etc.
Soweit das Gameplay im allgemeinen.
Zur Story ließe sich dann sagen das dieser Krieg gegen alles und jeden fikitiv und provoziert ist.
Das beeindruckende an der Zusammenfassung ist das sie fast vollkommen abstrakt ist und fast nichts konkretes enthält.^^ Nicht einmal das Wort "Zelle" kam vor...
Aber um etwas konkreter zu werden und das auf bereits erdachte Spielmechanismen zu beziehen sei gesagt das man einmal in jeder Runde (am Anfang dieser) von der Umwelt "angegriffen" wird (dadurch das sie sich ändert). Man hat dabei die Möglichkeit sich durch Anpassung auf diese Änderung bzw. den "Angriff" vorzubereiten, da vorab bekannt ist in welche Richtung sie sich ändert, bzw. wo "angegriffen" wird.
Ob es Möglichkeiten geben soll zurückzuschlagen müssen wir uns noch gemeinsam überlegen, ich wäre aber dafür.
Wenn dieser Angriff überstanden ist, widmet man sich allen anderen, von denen man auch angegriffen wird, die man aber anders als die Umwelt mit den gleichen Mitteln bekämpfen kann wie man angegriffen wurde.
Welche Mittel das sein sollen werden wir uns dann im Kampfsystem-thread überlegen.
Re: Story
freak-evolutzion - 17.08.2010, 16:32
Ich kann mir das zwar immer noch nicht so richtig vorstellen, aber macht ihr mal ;)
Re: Story
Ceth - 17.08.2010, 17:43
nix da! dieses mal werden alle mitdenken.
also was genau ist dir denn unklar geblieben?
hast du womöglich noch eigene vorschläge hinsichtlich grundlegender spielmechanik?
Re: Story
freak-evolutzion - 17.08.2010, 20:49
Ceth hat folgendes geschrieben: Die Umwelt überlistet man durch Anpassung.
RPG ähnlich mit verschiedenen Charaktereigenschaften die sich dann erhöhen lassen, oder nur umschichten, oder ganz anders?
Ceth hat folgendes geschrieben: Die anderen mit Sabotage, Ressourcendiebstahl, etc.
Was wird sabotiert?, gibt es Ressourcen? wenn ja in welcher form (Licht für Photosynthese, Mineralien, Wasser, andere Zellen die man essen kann)?
Wie würde das gameplay aussehen? Schwimmt man da durch irgend eine Suppe, also hat man eine Karte, oder ist das eine Seite, wo man seine Fähigkeiten oder was auch immer und Angriffe steuert?
Und wozu brauchen wir Runden? kann das nicht alles in "Echtzeit" ablaufen?
Re: Story
Toby001 - 17.08.2010, 21:59
Echtzeit würde ich gut finden. Das sich die Umwelt verändert währen man garnicht online ist.
Ich finde auch die Idee das man die Umwelt angreifen kann sehr gut.
Ich stelle mir das Ganze so vor, dass sich die Umwelt verändert, indem sich mehrere Zellen Grundlegend verändern (Aufbau).
Ein kleines Beispiel:
- Fleisch geht (aus welchen Gründen auch immer) als Nahrungsmittel zurück.
- Spieler reagieren: Viele Zellen werden Pflanzenfresser.
- Pflanzenfresser produzieren mehr CO2, Methan, etc.
- Temperatur steigt.
- Spieler reagieren wieder
- neue Folgen
...
Re: Story
Ceth - 17.08.2010, 22:23
freak-evolutzion hat folgendes geschrieben: Ceth hat folgendes geschrieben: Die Umwelt überlistet man durch Anpassung.
RPG ähnlich mit verschiedenen Charaktereigenschaften die sich dann erhöhen lassen, oder nur umschichten, oder ganz anders?
Ceth hat folgendes geschrieben: Die anderen mit Sabotage, Ressourcendiebstahl, etc.
Was wird sabotiert?, gibt es Ressourcen? wenn ja in welcher form (Licht für Photosynthese, Mineralien, Wasser, andere Zellen die man essen kann)?
diese fragen sind zu diesem Zeitpunkt noch bewusst offen, damit wir uns nicht in Details verhaken, was du damit beinahe provoziert hast.(!)
In diesem thread geht es mehr um die prinzipielle/konzeptuelle Richtung; und wenn ich hier und da einen konkreten Begriff wie "Sabotage" nenne dann ist das eine vage Idee ohne Hand und Fuß, die wir später vielleicht nochmal aufgreifen wenn es an der Zeit ist - es war halt das allererste was mir zum Thema Multiplayer-Kampfsystem eingefallen ist und sollte ein Beispiel darstellen (daher auch das etc.).
freak-evolutzion hat folgendes geschrieben: Wie würde das gameplay aussehen? Schwimmt man da durch irgend eine Suppe, also hat man eine Karte, oder ist das eine Seite, wo man seine Fähigkeiten oder was auch immer und Angriffe steuert?
Was diese frage anbelangt kannst du ja einen Vorschlag äußern der dir gefällt, denn ich habe kein Wort dazu gesagt.
freak-evolutzion hat folgendes geschrieben: Und wozu brauchen wir Runden? kann das nicht alles in "Echtzeit" ablaufen?
Im Prinzip hättest du da recht - darüber hinaus ließe sich das auch besser mit unserem Vorhaben es zumindest ein bisschen realistisch zu gestalten näher, denn die Umwelt ändert sich ja nicht schlagartig sondern allmählich.
Und wenn ich jetzt so genauer darüber nachdenke denke ich das man die beiden Ansätze kombinieren kann.
(an der stelle sei gesagt das es ja eigentlich bereits eine Kombination ist, denn die Spieler-vs-Spieler-Interaktionen sind ja nie auf Rundenbasis geplant gewesen (auch wenn das nicht allzudeutlich rüberkam). Soll heißen hier geht es jetzt nur um die Kombination von Rundenmechanik und Echtzeit hinsichtlich Umwelteinflüsse)
Mir würden da einige Varianten einfallen.
Im Grunde geht es ja darum das sich die Umwelt ändert, Streitfrage ist ja jetzt wann und wie.
Reduziert auf die technische Ebene hat man ein kleines Set von Zahlen die sich ändern, aber bedingt vorhersehbar sein müssen was die Richtung ihrer Änderung betrifft.
Dafür gäbe es mehrere Lösungen:
1. Es gibt zwar Runden, die Rundengrenzen markieren aber nur einen Richtungswechsel und die änderungen verlaufen mehr oder minder linear (innerhalb der Runde). Hierbei könne man einfach ansagen wohin die Werte demnächst tendieren.
2. man kann eine Runde ein wenig abstrahieren und nur als Grenze der Richtung verstehen (s. 1.) und diese dann unregelmäßiger ablaufen lassen, so das sie mal kurz und mal lang anhält. Eiszeiten und Warmzeiten waren auf der erde ja auch unterschiedlich lang und intensiv.
Auch hier würde man dem Spieler einfach mitteilen wohin es geht.
3. man kann dieses Konzept auch auf die Spitze treiben und in die Grauzone zwischen Runden- und Echtzeitmechanik gehen indem man eine runde einfach sehr kurz macht. Börsenkurse werden auch in Echtzeit berechnet, aber manche Aktien halt nur einmal alle 20min. Braucht ihr bei einem normalen RBS 20min für eine Runde? wohl kaum. (es stellt sich da natürlich die frage wann man ein System noch/schon als Echtzeitberechnet bezeichnen kann) Bei diesem System hätte man aber allmählich Schwierigkeiten dem Spieler Zeit und Möglichkeiten zur Vorbereitung zu geben, da sich die werte ja so schnell ändern und keiner so recht weiß wohin.
Das ließe sich aber mir übergeordneten Runden umgehen (man macht 3. einfach als Unteralgorithmus von 1. oder 2. und hat dann eine grobe Richtung, aber es geht nicht geradeaus dahin), die das ganze System zwar bedingt vorhersagbar machen, dennoch aber einen Unsicherheitsfaktor beinhalten - und das hört sich fast schon so spannend wie ein Börsenkurs an. (Wie spannend ist ein Börsenkurs? Muss ein Börsenkurs spannend sein?^^)
Beim nochmal durchlesen fällt mir auf das das recht schwer vorzustellen ist... ich mal mal ein paar Bilder dazu.
edit: aufpassen: 1. im bild entspricht 0. im text, 2. entspricht 1., etc.
Re: Story
freak-evolutzion - 18.08.2010, 13:19
Die Fragen klangen jetzt vielleicht provozierender als ich wollte. Es schien so als hättet ihr schon genauere Vorstellungen.
Was Toby da vorschlägt finde ich gut. Das wirkt realistischer und erlaubt auch strategisches vorausplanen. Und da es wie das Wetter ein chaotisches System wäre wäre es auch ständig spannend. Das einzige Problem ist, dass man das so einstellen muss, dass die Umwelt nicht plötzlich in ein Extrem abrutscht und alle Spieler sterben, oder dass es so stabil ist, dass es keine Veränderung gibt. Aber das kann man mit ein wenig herumschrauben ganz gut hinbekommen.
btw. das hierarchische System war nur als Denkanstoß gedacht, das können wir gerne schnell wieder verwerfen ;)
Re: Story
Ceth - 18.08.2010, 13:42
verhindern das alle oder keiner stirbt wobei trotzdem starke Abwechslung herrscht lässt sich am einfachsten mit dem von mir vorgestellten Modell Nr. 4 machen. die werte würden sich zwar dauernd ändern, aber nie zu heftig und immer ein wenig vorhersehbar, wie Aktienkurse halt.
so. ("wer 'so' sagt ist nicht fertig!")
Da es in diesem Thread ja eigentlich nur um die Story und die Allergröbsten Züge des Gameplays gehen sollte und wir ja jetzt offenbar einen ganz passablen Vorschlag haben werde ich den nochmal auf den Punkt bringen und ich könnt noch Änderungswünsche anbringen, aber ich habe vor das bald festzusetzen:
Ceth hat folgendes geschrieben: Plot:
Die <insert_alien_race_name_here> starten eine Feldstudie zum Thema Überleben in fremden Umwelten und erforschen, wie die perfekte Lebensform konstruiert sein muss um auch unter massiver Bedrohung durch die Umwelt und andere Organismen zu überleben und zu gedeihen.
Das Experiment steht unter der Aufsicht des Kosmischen Rates zum Schutze unterentwickelter Spezies (Korasus).
Spielprinzip:
Freiwillige Wissenschaftler (Spieler) widmen sich einer Zellkultur und beaufsichtigen sie während des Experiments. Sie nehmen genetische Veränderungen vor die den Zellen helfen mit den Umständen besser zurechtzukommen und sich gegen Fressfeinde (andere Spieler) zu wehren. Die sich fortwährend ändernden Umweltbedingungen erfordern immer neue Anpassungen; und wer seine Schützlinge am besten anpasst, überlebt am besten!
Gameplay:
Man bekämpft die anderen Spieler um selbst daraus Vorteile zu gewinnen.
Man wehrt sich gegen die Umwelt und nimmt parallel dazu selbst gewissen Einfluss darauf.
Annahmen:
- man kontrolliert mehr als eine Zelle (eben eine ganze Zellkultur)
- es gibt pro Spieler mehr als eine Sorte Zellen
Re: Story
freak-evolutzion - 18.08.2010, 13:48
Finde ich gut und bin dafür.
Re: Story
freak-evolutzion - 14.09.2010, 17:18
thunderstomp hat folgendes geschrieben: Sagt mal, inwiefern sind eigentlich die Ministerien ins Spiel integriert? Garnicht?
Das bringt mich auf eine Idee für die Story.
Die Entwicklung von einfachen Leben zu einer Raumfahrenden Hochkultur ist ein sehr komplexer Prozess. Schon seit geraumer Zeit arbeiten führende Forscher daran diesen Prozess in seiner Gänze zu beschreiben.
Der Übergang einer himmelskörpergebundenen zur Raumfahrenden Zivilisation wird zur Zeit im "Naturschutzgebiet Erde"* am Objekt des Menschen beobachtet. Um auch den Anfang dieser Entwicklung zu untersuchen startet das Ministerium für Wissenschaft und Forschung (Zuständiger Minister ist Toby) einen groß angelegten Versuch in dem verschiedenste Überlebensstrategien von einzelligen Organismen erprobt werden.
Aus Kostengründen können aber keine Wissenschaftler für diese Arbeit bezahlt werden. Deswegen wird das Experiment als Spiel verwirklicht, so dass jeder Teilnehmen kann und es eine große Bandbreite an zu untersuchenden Strategien gibt.
* Die Beobachtung geschieht heimlich, dennoch kommt des des öfteren zu Unfällen. So versagen manchmal die Tarnkappen und die Forschungsschiffe werden von Menschen gesehen, oder man gedenke der tapferen Crew die in Nevada abstürzte (vermutlich wegen Fliegen unter Alkoholeinfluss).
Re: Story
Ceth - 14.09.2010, 20:21
ich hab nichts zu bemängeln
Re: Story
Arishava - 06.10.2010, 19:07
im jahre 2012 geht die welt ... nein, so nicht
im jahre 2055 treten radioaktive stoffe ([insert readioactive-like name]) an die oberfläche der erde/werden von einem meteoriten angeschleppt, die die erde für 2 millionen jahre verstrahlen und alles leben auslöschen.
[epic music here]
im jahre 2.000.000 beginnt eine neue zeitrechnung: die ersten zellen entstehen. das erste jahr erneuten lebens beginnt. sei dabei und hilf den zellen, sich zu entwicklen [pokemon reference included^^].
das ist mein grober vorschlag. leute mit einem helfersyndrom sind also verpflichtet, unser game zu zoggn :D
edit: ich finde, wenn man schon story macht, soll diese auch episch sein. so ein ich-tu-mal-was-ins-glas-und-guck-was-passiert-spiel mit doofr hintergrundgeschichte ist doof...
Re: Story
thunderstomp - 07.10.2010, 19:09
Ich finde freaks Idee ganz witzig, Arishavas ist zwar auch gut, aber dann haben wir zahlreiche Probleme mit den Forschungsgeldern, denn wo niemand ist, gibt es kein Geld.
Nochmal zu freaks Idee, ich weiß zwar nicht in welchem Thread ich es stehen habe, aber irgendwo hab ich noch aufgeschrieben wie wir die anderen Ministerien einbinden können.
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