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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Dieudonne Forum: PrisonS aus dem Unterforum: Two Sex Antworten: 1 Forum gestartet am: Donnerstag 05.11.2009 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: 3. Kapitel - Date Letzte Antwort: vor 12 Jahren, 9 Monaten, 11 Tagen, 15 Stunden, 33 Minuten
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Re: 3. Kapitel - Date
Dieudonne - 16.06.2010, 20:393. Kapitel - Date
Da das Café gegenüber meinem Büro lag, hatte ich noch genug Zeit um mich einwenig in dem Badezimmer, dass zu dem Büro gehörte herzurichten. Ich föhnte meine Haare, trug neues Make-up auf und zog mir frische Kleider an. Elisabeth´s Kleidung würde ich erst waschen, bevor ich sie ihr zurück gab. Ich warf einen letzten Blick in den großen Spiegel, um nochmals zu kontrollieren ob meine Hochsteckfrisur auch richtig sah´s.
„Perfekt!“ rief ich zur Bestätigung aus und schloss mein Büro hinter mir ab. Das Café in dem wir uns verabredet haben, war ziemlich überfüllt, für diese Uhrzeit war das nicht normal. Ich sah mich um und hoffte, dass ich mit Elisabeth noch einen Tisch ergattern konnte.
Mein Blick blieb bei einer wunderschönen Blondine hängen. Ihre goldenen Locken umrahmten ihr herzförmiges Gesicht. Als sie mich ansah, mit ihren eisblauen Augen und daraufhin lächelte, schlug mein Herz auf einmal viel schneller. Sie sah ihrem Zwillingsbruder wirklich wie aus dem Gesicht geschnitten aus.
„Elisabeth...“ nuschelte ich leise, als ich vor ihr stand. Ich spürte wie die Blicke der anderen Gäste auf sie ruhten und hätte Elisabeth am liebsten vor ihnen versteckt.
„Ja, Syn. Ich bin Elisabeth Morgenstern. Nennen sie mich doch einfach Beth, das ist kürzer!“
Ich nickte und setzt mich neben ihr.
„Beth, sie wundern sich bestimmt warum ich bei ihnen Daheim war, nicht?“
„Nein tu ich nicht! Sie waren bei mir wegen Gabriel oder? Er ist nicht besonders helle. Er hat mich angerufen, und mir von ihnen erzählt. Sie sollen mich suchen, stimmt´s? Mein Bruder hat mich nicht Zuhause versteckt... Ich habe mich von Gabriel getrennt, er hat es wohl nicht verkraftet.“
Erstaunt starrte ich sie an. Sie wusste alles?
„Ich habe Mr. Russ gesagt, dass er alles mir überlassen kann!“
„Tja... Ich habe ihm nochmal klar gemacht, dass es aus ist.“ Eine Kellnerin die an unserem Tisch vorbei schlenderte, warf Beth einen vielsagenden Blick zu.
„Was möchtest du den trinken?“ fragte mich Beth während sie der Kellnerin ein lächeln schenkte.
„Einen Cappuccino... bitte.“ Beth wiederholte meine Bestellung und lächelte wieder.
„Unglaublich... Sie sind so wunderschön, dass sogar Frauen ihnen zu Füßen liegen.“ Sie kicherte und nahm einen Schluck von ihrem Eistee bevor sie weitersprach.
„Syn... Liegen sie mir auch zu Füßen?“ Ich errötete und schaute zur Seite.
„Das... Nein, ganz sicher nicht!“ Die Kellnerin kam wieder und hatte, wie ich feststellen musste, ihr Make-up nachgezogen.
„Hier, Ihr Cappuccino! Darf ich ihnen dazu noch einen Kuchen anbieten? Hier gibt es wirklich alles was das Herz begehrt.“ Sie redete mit Beth und nahm mich gar nicht war. Meine Mine verfinsterte sich, was Beth zum lachen brachte. „Der Cappuccino ist für meine Freundin!“ Sie schob ihn auf mich zu und fragte mich ob ich ein Kuchen Stück dazu haben wollte.
„Nein, danke...“ sagte ich mit Nachdruck. Die Kellnerin sah mich verärgert an und hätte mich wohl am liebsten weggescheucht, ich lächelte sie nur an.
„Das war´s dann, danke!“ Ich winkte ihr mit einem frechen grinsen auf dem Gesicht zu.
„Gut gemacht Syn... ich glaube wir werden sehr enge Freunde werden.“ Diese Ausdrucksweise und die Tatsache, dass sie „sehr enge“ so betonte, verwunderte mich dann doch.
„Enge Freunde?“ Wenn ich nicht gewusst hätte, dass sie einen Freund hatte, hätte ich geglaubt, dass sie auf Frauen stand.
„Mhhh... Na ja du hast einen schönen Körper...“ Sie zwinkerte mir zu und sagte dann kurz darauf: „Ich meine, ich hoffe natürlich, dass wir öfters mal Kaffee trinken gehen!“ Ich blinzelte sie verwirrt an.
„Sie sind mir auch sehr Sympathisch aber...“ Ich wollte keine Lesbe sein, trotzdem musste ich zugeben, dass sie mich durchaus erregte und das in einem Café!
„Aber... was? Sind sie denn schüchtern?“
„Nein... ja... vielleicht. Ist doch egal!“ Verlegen sah ich zur Seite und hoffte, dass ich mich irgendwo verkrümeln konnte. Da Beth nun leise kicherte schaute ich doch zu ihr.
„Bitte lach mich nicht aus...“
„Das tu ich nicht, ich finde dich süß!“
Ich schüttelte den Kopf und stand dann auf, während ich aus meiner Hosentasche einen 5 Euro Schein herausholte um die Getränke zu bezahlen.
„Ich werde sie einladen... und ich werde Gabriel Russ erzählen, dass sie kein Interesse an ihm haben und ihr Bruder nichts damit zu tun hat. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Abend!“
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