Meuterei an der Grenze

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    Re: Meuterei an der Grenze

    Mailin - 02.06.2010, 20:28

    Meuterei an der Grenze
    Dazu inspiriert wurde ich vor einiger Zeit von dem Fragen-Thread im SF und der darin stattgefundenen Diskussion über die Häufigkeit von Grenzkontrollen und geschmuggelten Drogen (wer nachlesen will, etwa ab hier).

    Meuterei an der Grenze

    Lange war es ruhig und friedlich an der Grenze zwischen Gartenzwergland und Käseland. Die Polizei war damit beschäftigt an den Grenzbahnhöfen rumstehendes Gepäck einzusammeln und auf Kaugummi, Klebeband und Büroklammern* hin zu untersuchen. Währenddessen war die Autobahn fest in der Hand von Schmugglern, die Käse mit verbotenen Kräutern von K-Land nach G-Land brachten um damit das Volk von dem ständigen Geschmackseinerlei zu befreien. Natürlich war das von der Obrigkeit in G-Land nicht gern gesehen, da der Käse den Ruf hatte, die Bevölkerung zum Träumen zu bringen. Deshalb befahl eine dunkle geheimnisvolle Macht der Polizei ab jetzt Koffer Koffer sein zu lassen und verstärkt Kontrollen an den Grenzübergängen durchzuführen. Aber natürlich hatten die Schmuggler auch unter der Polizei schon einige Leute zu ihrem Spezialkäse verführt, weswegen sie schnell von den Plänen Wind bekamen. So beschlossen sie sich unauffällig unter die in Zivil ermittelnden Polizisten zu mischen und jede Nacht einen von ihnen auf einen Käselaib zu binden und mit Schwung in das Nordmeer zu rollen. Aber auch die Polizisten waren nicht dumm und ahnten schnell die Gefahr. Deswegen wurde auf einer Krisensitzung mit dem Innenminister beschlossen, dass jeden Tag einer der Ermittler in die Hauptstadt von G-Land versetzt werden sollte, um dort die richtige Verwendung von Gartenzwergen in den Schrebergärten zu überwachen. Nur ein wahrhafter Polizist könnte so eine Aufgabe übernehmen, ohne dem Wahnsinn zu verfallen.
    Natürlich hatte die Polizei auch Unterstützung aus der Bevölkerung, die geschlossen hinter ihrem Vorhaben stand – zumindest, solange sie sich beobachtet fühlten. Darunter waren:
    · eine Kellnerin (Nachtwache): Schantalle-Schaienne-Schakkelin arbeitet immer Nachts in der Raststätte „Zum goldenen Gartenzwerg“ direkt neben der Grenzstation. Dort ist aber so wenig los, dass sie viel Zeit hat, die Polizisten zu beobachten. Allerdings schafft sie es gerade so, jede Nacht nur einen Polizisten im Auge zu behalten.
    · einen Undercover-Polizist (Geistlichen): Natürlich hatte die Polizei schon vor einiger Zeit die Idee einige ihrer Leute bei den Schmugglern einzuschleusen. Allerdings hat nur einer es geschafft, seine Abneigung gegen Käse so weit zu unterdrücken, dass er nicht enttarnt wurde. Und genau der wurde jetzt vom Chef der Schmuggler wieder bei den Polizisten eingeschleust. Dadurch war es ihm nun aber möglich jede Nacht unauffällig einen anderen (Pseudo?)Polizisten auszuhorchen und rauszufinden, wer er wirklich war.
    · einen Zuhälter (Amor): Durch den großen Auflauf von idiotischerweise-nicht-mehr-grün-sondern-blau-gekleideten Wesen war dem Zuhälter Tschustin-Kefffin das Geschäft ziemlich verdorben, weswegen seine „Freundinnen“ ihr Geld als Kellnerinnen verdienen mussten. Er selbst vermisste jedoch die langen Nächte, in denen er Dutzende von Klienten mit Liebe versorgt (und um ihr Geld erleichtert) hatte. Deswegen beschloss er einen Aphrodiasiakum-Kaffee zu kochen und zwei beliebigen (Pseudo?)Polizisten zu verabreichen, die danach in unstillbarer Begierde zu einander erbrennen würden.
    · einen Aushilfskoch (Smutje): Mandu Gimbap aus Korea war Aushilfskoch in dee Raststätte, in der auch Schantalle-Schaienne-Schakkelin arbeitete. Nachts war er immer der einzige, der in der Küche anwesend war, schließlich verlangte er ja keine Überstundenzuschläge. Und da Mandu unsterblich in Scha-ach-ihr-wisst schon-wer verliebt war, passierte es des Nachts ein-, zweimal, dass er (Pseudo?)Polizisten leicht veraltetes Fleisch in ihren Hamburgern vorsetzte, worauf diese nicht mehr zum Dienst erscheinen konnten.

    *Wer die Anspielung als erstes versteht kriegt einen virtuellen Käselaib :)



    Re: Meuterei an der Grenze

    Kicker - 03.06.2010, 19:37


    Die stand ja mal im Raum, statt Troja :rolleyes:
    Naja, ich find sie immernoch lustig :)



    Re: Meuterei an der Grenze

    Mailin - 03.06.2010, 20:28


    Jepp, aber du wolltest ja Troja :D Aber da sie geschrieben war und mir im Moment absolut nicht danach ist ne Meuterei zu leiten, dachte ich, ich könnte sie genauso gut auch hier reinschreiben.



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