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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Dieudonne Forum: PrisonS aus dem Unterforum: There will always be your duty, Prince! Antworten: 1 Forum gestartet am: Donnerstag 05.11.2009 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Prolog Letzte Antwort: vor 12 Jahren, 10 Monaten, 11 Tagen, 13 Stunden, 37 Minuten
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Re: Prolog
Dieudonne - 16.05.2010, 22:30Prolog
Mein Name ist Edric Morgenstern und ich bin einer der Sechs Elfenprinzen. Ich weiß nicht genau wie alt ich bin, denn im Elfenreich ist Zeit bedeutungslos. Heute aßen wir wie jeden Tag zusammen zu Mittag, meine Brüder, meine Eltern und ich saßen an einem wundervoll verzierten Tisch aus schwarzem Holz. Meine Mutter lächelte mich an. Sie war Schwanger, was ihr sehr gut stand.
„Edric mein kleiner Schmetterling, wir haben eine Überraschung für dich!“ sprach meine Mutter mit ruhiger Stimme.
„Ja mein Sohn bald ist es so weit! Deshalb haben wir sie herkommen lassen“ fügte mein Vater hinzu. Ich seufzte leise - weil ich ganz genau wusste von was sie sprachen - und legte das Kristallbesteck zur Seite.
„Vater, Mutter... ich habe nicht vor eine Prinzessin zu heiraten.“ Fast lautlos stand ich auf und ging auf meine Eltern zu.
„Ich bin müde... ich lege mich schlafen“ Schnell gab ich meiner Mutter noch einen Kuss auf die Stirn, streichelte über ihren dicken Bauch und verschwand dann hinter einer Tür, die ein Diener für mich öffnete und wieder schloss.
Bald würde ich erwachsen sein und dann würde eine Prinzessin an meiner Seite sein, ob ich es nun wollte oder nicht.
Ich spürte das ich beobachtete wurde und ich wusste auch von wem.
„Dorian... was willst du?“
Ein, ganz in schwarz gekleideter Mann trat aus den Schatten und lächelte mich an.
„Sie werden immer besser!“
„Du hast meine Frage nicht beantwortet. Ich bin müde, verschwinde!“
„Ich wollte nur sicher gehen, dass sie auch schlafen gehen... Ich wünsche eurer Majestät eine angenehme Nacht!“ Dorian Chevalier kannte mich sehr gut, er war schon von klein auf mein Leibwächter. Natürlich ahnte er, dass ich weglaufen würde, doch er lies mich gehen, wohl um zu testen wie weit ich kommen würde.
Ich ging zügig weiter, bis ich in meinem Zimmer stand und ein paarmal tief ein und aus atmete.
„Das ist meine letzte Chance etwas anderes kennen zulernen!“
Nachdem ich mir etwas schlichteres angezogen hatte, sprang ich aus dem großen Fenster.
Ich schlug nicht unten auf, schließlich war ich eine Elfe und besah´s kräftige Flügel, die wie Libellen Flügeln so zierlich aussahen. Sanft kam ich im saftig, grünen Gras auf und rannte los.
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