3. Kapitel

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    Re: 3. Kapitel

    Dieudonne - 28.04.2010, 19:49

    3. Kapitel
    Wir waren beide Männer, doch das änderte nichts daran, dass mein Körper ganz heiß wurde, als er mich musterte. Ich glitt schnell in das angenehm warme Wasser, um das Offensichtliche mit dem weißen Schaum zu verdecken. „Warum hilfst du mir?“
    „Ich wollte nicht, dass du stirbst, deshalb habe ich dir geholfen.“
    „Aber warum? Du kennst mich nicht...“ Ich sah in seine Augen und hätte schwören können das sie kurz aufblitzten. „Meine Augen spielen mir streiche...“ Ich rieb meine Augenlieder, doch es machte es nur schlimmer, denn nun glühten seine Augen eisblau. Wie die des Wolfes, den ich gerettet hatte. „Ich muss mich wohl noch einwenig ausruhen...“
    „Diese Leute hier im Dorf sind Monster... das war nicht das erste mal wo sie dich ausgepeitscht haben, nicht wahr?“ Ich schloss die Augen und zuckte mit den schultern. „Ja... aber ich bin selbst schuld, mein Körper ist zu schwach, um irgendwem nützlich zu sein und dann befreie ich auch noch die Tiere, die sie fangen...“
    „Der Wolf war also nicht das erste Tier, dass du gerettet hast?“ Ich nickte nur als Antwort. „Das ist sehr mutig!“
    „Ich nenne das Dummheit... aber ich kann nicht anders“
    Er strich mit einem nassen Lappen über meinen Blut verschmierten Oberkörper und wusch mir dann meine langen, blonden Haare. „Ich kann das schon selbst machen...“
    „Ja das bezweifle ich nicht. Dennoch will ich dir helfen, indem ich dich wasche“ Ich lies ihn gewähren, da ich es genoss wie er mich berührte und solange der Schaum mein aufrecht stehendes Glied versteckte war noch alles in Ordnung. „Du kennst noch nicht meinen Namen...“
    Luke nickte und antwortete kurz: „Ja“
    „Edric... mein Name ist Edric“
    „Ein schöner Name... das Wasser wird langsam kalt, soll ich dir raushelfen?“
    „Ich schaffe das schon! Könntest du mir vielleicht etwas zu essen machen? Ich sterbe fast vor Hunger...“
    „Aber natürlich...“ Er ging und lies mich alleine. Erleichtert seufzte ich, endlich war er weg. Meine Hände glitten in das kaltwerdende Wasser und streichelten langsam das pulsierende Glied zwischen meinen Beinen, bis ich Erlösung fand. Ich biss mir auf die Lippe, damit ich keinen Laut von mir gab. Danach lies ich das verunreinigte Wasser ab und stieg aus der Wanne. Vorsichtig trocknete ich mich ab, meine Wunden waren erstaunlich schnell wieder verheilt. Da ich keine frische Kleidung hatte band ich mir ein Handtuch um die Hüften. Ich ging aus dem Bad und betrat die Küche.
    Luke stand vor dem Herd und machte mir eine Suppe. „Das riecht aber gut! Danke... aber ich verstehe trotzdem nicht warum du mir hilfst.“ Er drehte sich zu mir um und schaute mir direkt in die Augen. „Ich war schonmal in diesem Dorf... du hast mir geholfen. Ich will nur meine Schulden begleichen“
    Er stellte mir eine dampfende Suppe auf den Tisch. „Hier bitte... du hast nicht mehr viele Zutaten... ich hoffe sie schmeckt dir trotzdem!“
    „Danke sehr... komisch ich kann mich gar nicht an dich erinnern.“ Als ich mir sein Gesicht genauer anschauen wollte, drehte er sich weg. Ich aß meine Suppe und durchforstete mein Gedächtnis, doch ich konnte mich einfach nicht an Luke erinnern, nur seine eisblauen Augen kamen mir bekannt vor.
    Nachdem ich fertig gegessen hatte, stand ich auf.
    „Ich lege mich ein bisschen hin...“ Ich wartete nicht auf eine Antwort sondern ging in das Schlafzimmer. Mein Bett war voller Blut, ich riss die blutigen Lacken runter und bezog es dann neu. Danach fiel ich erschöpft in mein Bett und schlief augenblicklich ein.
    Ich träumte, von einem heißen Körper der sich an meinem presste. Genau genommen, von Luke der sich an mir presste. Es fühlte sich herrlich an, von ihm Berührt zu werden. Seine kühlen Hände, die über meinen Körper fuhren, seine harten Lippen, die sich auf meine legten und der ganze Rest seines Körpers brachten mich dazu meine Lust herauszuschreien. Als meine Ekstase den Höhepunkt erreichte wachte ich auf.
    Ich war enttäuscht, dass es nur ein Traum war. Dennoch war mir klar, dass ich mehr als so einen Traum nie erleben würde.



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