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Alle Beiträge und Antworten zu "Violentar Abuso"
Re: Violentar Abuso
Leany - 14.06.2006, 18:55Violentar Abuso
Achtung, dies ist ein Thread, wo Pferde einander starke seelische und körperliche Schmerzen zufügen. Nur wer das für sein Pferd in Kauf nimmt, sollte hier schreiben.
Re: Violentar Abuso
Leany - 14.06.2006, 23:50
Gainu
Zufrieden trabte der imposante Hengst durch die Landschaft. Es war zwar weit und breit keine Stute in Sicht, aber das Wetter war fantastisch: Blitze zuckten über den Himmel und der Donner grollte. Gainu stieß sein herrisches Wiehern aus, um zu erfahren, ob Nightmare oder Caderyn in der Nähe waren. Das Wasser rann in Strömen seinen Körper hinab und er beschloss, eine Höhle aufzusuchen. Mit etwas Glück suchte dort ja gerade ein Opfer für ihn Schutz...
Re: Violentar Abuso
Katha - 15.06.2006, 00:05
Tamwyn Eopia
Donner grollte, lauter als der Fuchshengst, der dort mit triefendem Fell über das Grasland der Vorberge galoppierte, ihn jemals gehört hatte. Blitze, heller als die Sonne, zuckten über den Himmel, wild, unberechenbar, und dennoch schön, tödlich schön.
Der Fuchs, muskulös, durchtrainiert und von zahlreichen Narben verunstaltet, fiel in einen leichten Trab, beobachtete wie etwas entfernt ein Blitz in einen Baum fuhr, diesen in Brand setzte.
In einer solchen Nacht würde kaum jemand so leichtsinnig sein und sich uauf die Ebenen wagen, doch der Hengst, dessen Name sein Wesen so gut wiederspiegelte, kannte keine Furcht.
Plötzlich hielt er an, ruhig und abwartend. Dann, abrupt, stieg er, wieherte schrill und herrisch. Dort draußen war jemand, verborgen in der Schwärze der Nacht, und doch sichtbar durch eine undurchdringliche Wand aus Bosheit, die der Nacht noch das letzte Licht nahm.
Tamwyn spürte diese Bosheit schnell, war sie doch etwas, was auch ihn ständig begleitete.
Re: Violentar Abuso
Leany - 16.06.2006, 21:32
Gainu
Der stolze Hengst vernahm ein schrilles Wiehern, doch es war ein Unbekanntes. Gainu witterte und ihm stieg augenblicklich der Geruch größter Bösheit in die Nüstern. Er flehmte und wieherte herausfordernd zurück. Dann galoppierte er in die Richtung des anderen Hengstes. Sein braunes Fell glänzte vor Schweiß und Regen. Schließlich kam er vor einem vernarbten, aber zäh aussehenden Fuchshengst zum Stehen.
Auffordernd stampfte Gainu in den schlammigen Boden und erhob sich direkt vor seinem Gegenüber in die Luft. Zuckende Blitze untermalten die düstere Stille an diesem besonderen Abend, der das Leben der beiden Hengste und dem Rest der Welt verändern sollte. Der braune Hengst kam wieder auf die Erde und die beiden umkreisten sich abwartend.
Ein geheimnisvolles Band schien sie immer näher zu bringen, er spürte deutlich, dass etwas Außergewöhnliches in der Luft lag.
Gainu bescnupperte und musterte den Hengst immer wieder. Bei der Berührung zuckten beide zusammen und sprangen erschrocken auseinander. So etwas hatten sie noch nie erlebt!
Verstört, sogar mit leichter Furcht in den Augen starrten sie sich an. Misstrauisch begangen sie wieder sich zu umkreisen und hielten plötzlich inne, als mitten zwischen ihnen ein Blitz einschlug. Gainu wurde von der Helligkeit geblendet, für einen kurzen Moment fühlte er sich blind. Dann umgab ihn die Schwärze.
Als er wieder zu sich kam, war das Gewitter verschwunden, doch die Nacht umgab ihn mit solch einer Schwärze, dass er nichts erkennen konnte, doch er witterte, dass der Fuchs noch in der Nähe war. Plötzlich fühlte sich Gainu merkwürdig zu ihm hingezogen. Er sah nichts und sehr viel roch er auch nicht, aber er bewegte sich zielgerichtet auf ihn zu.
Re: Violentar Abuso
Katha - 19.06.2006, 01:06
Tamwyn Eopia
Der Blitz, das Krachen des Donners, diese tiefe, unergründliche Macht, die ihn und den Anderen umgab, die Stille und die Schwärze nach diesem Inferno, nach diesem wilden Aufbäumen der Natur, ließ den mächtigen Fuchs erzittern, Schauer durchliefen ihn, er bäumte sich hoch auf, stieß ein Wiehern aus, einem Schrei gleich.
Als seine Hufe den Boden wieder berührten, schien die Schwärze verflogen zu sein, der Sturm weitergezogen, ein, zwei Sonnenstrahlen schoben sich durch die dichte Wolkendecke und tauchten das Land in ein eigentümliches, weißgoldenes Licht.
Schnaubend besah sich Tamwyn den Dunkelbraunen vor ihm, ein Hengst, ebenso groß und mächtig wie er.
Mit einem leichten Neigen seines Kopfes begrüßte die Dunkle Flamme den Fremden, mit den Schicksalsworten "Wir haben uns gefunden im Sturm und diesen besiegt, ihn verbrannt und gepeinigt, wollen wir gemeinsam weiterziehen?"
Re: Violentar Abuso
Leany - 20.06.2006, 01:56
Gainu
Der braune Hengst schwieg noch einen Moment bedeutsam, dann antwortete er: "So wird es richtig sein. Mein Name ist Gainu und mit wem habe ich die Ehre?"
Er besah sich den fuchsfarbenen Hengst noch einmal ganz genau, wissend, dass er ihn wohl ab jetzt ständig begleiten würde. Ein hämisches Grinsen huschte über sein Gesicht. Der Fuchs konnte ihm gut helfen, sie würden ihr Reich ausbreiten und die Herrschaft aller Pferde an sich reißen, da war er sich sicher. Zufrieden stieg er wieder und wieherte herrisch.
Re: Violentar Abuso
Katha - 09.07.2006, 17:13
Tamwyn Eopia
Der Name des dunkelbraunen Hengstes brannte sich tief ein in die Seele der Dunklen Flamme, hinterließ ein Mal, wie der Blitz im Grase zwischen ihnen. "Sehr erfreut, Gainu.", meinte der Fuchs mit einem ironischen Lächeln, "Mein Name ist Tamwyn, die Dunkle Flamme. Auf das wir mit Erfolg ein eigenes Reich gründen werden."
Im Kopf des Fuchs' wurden Ideen wach, Ideen von einem Reich, in dem alle nur eines kannten: den totalen Gehorsam gegenüber ihren Herrschern. Andere Hengste würden nicht geduldet, Hengstfohlen getötet werden, riesige Stutenherden, die allein für die beiden Teufel da waren, würden iihr Land durchziehen.
Doch noch war es nicht soweit, auch vertraute der Rote dem Braunen noch nicht völlig, allein wegen dessen Namen schon nicht.
Re: Violentar Abuso
Leany - 16.07.2006, 23:49
Gainu
Auch der mächtige braune Hengst traute dem Ganzen noch nicht vollkommen, aber er stellte sich vor, wie sie gemeinsam die ganze Welt beherrschen würden. Bis dahin war es noch ein weiter Weg, doch er war bereit ihn zu gehen und mit einem Blick in die feurigen Augen seines Gegenübers wusste er, dass auch dieser bereit war.
Da entdeckte Gainu in weiter Ferne ein Tier, vermutlich ein Pferd. "Da kommt unser erstes Opfer!", verkündigte er und stürmte los.
Re: Violentar Abuso
Katha - 16.07.2006, 23:53
Tamwyn Eopia
Der Fuchs nickte dem Braunen zu, stieß dann einen schrillen Schrei aus, der mehr nach einem zornigen Adler klang als nach einem Pferd, und begann dann zu galoppieren.
Er sah sich nicht mehr nach seinem neuen Gefährten, nach Gainu, dem Peiniger, um, er rannte nur noch, rannte, rannte, rannte.
Re: Violentar Abuso
Leany - 19.07.2006, 02:01
Sanadiva
Die Stute irrte etwas einsam in dieser trostlosen Gegend umher, Sie war froh, dass das Gewitter endlich aufgehört hatte. Da sah sie in der Ferne auf einmal zwei Hengste in bedrohlich schnellem Tempo auf sie zugaloppieren. Doch Sanadiva hatte keine Angst. Sie hatte schon viel von dem einen gehört - das musste Gainu, der Grausame sein! Aber wer war sein Partner? Normalerweise duldete der mächtige braune Hengst keine weiteren Hengste in seinem Revier! Aber warum auch nicht? Schließlich hatte sie auch mit Absicht sein Revier betreten. Sie wollte ihm ein Angebot machen, dass er nicht aussschlagen konnte, aber vorerst wollte sie ihn ein bisschen beeindrucken. Sich ihrer Schönheit vollkommen bewusst ließ sie ihre weiblichen Reize spielen und trabte verführerisch auf die beiden Hengste zu. Im letzten Moment schwenkte sie jedoch ab und jagte wie von der Tarantel gestochen davon. Schließlich blieb sie mit gebogenem Haupt stehen und verneigte sich leicht spöttisch vor dem Herrn der Finsternis. "Euch kenne ich, König der Finsternis, aber wer ist euer Begleiter?", fragte sie den Braunen.
Re: Violentar Abuso
Katha - 19.07.2006, 02:02
Tamwyn Eopia
Der Fuchs lächelte leicht. "König der Finsternis?", wandte er sich an den Dunkelbraunen, "Klingt gut, aber was bin ich dann? Der Herrscher des Feuers?"
Er drehte sich zu der Schimmelstute um, seinen immer leicht verächtlich wirkenden Gesichtsausdruck nur mühsam aufrecht erhaltend, denn er hatte schon zu lange keine Stute mehr aus der Nähe gesehen.
"Mein Name ist Tamwyn, Verehrteste, die Dunkle Flamme. Was führt ein Wesen wie Euch alleine in diese Gegend?"
Re: Violentar Abuso
Leany - 07.08.2006, 01:56
Sanadiva
"Oh, ich bin nicht aus Versehen hier, falls Ihr das meint, Tamwyn..." Sie ließ den Namen auf der Zunge zergehen und prägte ihn sich gut ein. "Ich war eigentlich hier, um dem Herrscher über dieses Gebietes etwas unter die Arme zu greifen - Er kann mich sicher gut gebrauchen, nicht war, Gainu!?" Sanadivas Blick streifte kurz den Braunen und ruhte dann wieder auf dem Fuchs. "Anscheinend habt ihr euch zusammengetan, aber immer noch mit dem selben Ziel, wie ich annehme - Die Welt regieren und Stuten vergewaltigen!" Sie lächelte kurz und wissend. "Ich wäre euch sicher eine gute Hilfe, selbstverständlich nicht als Untertanin oder Opfer sondern als Verbündete. Ich kenne mich außerhalb eures Gebietes aus wie keine andere und es wäre ein leichtes für mich, euch ein paar tatsächliche männliche Untertanen zu besorgen..." Die graziöse Stute schüttelte verführerisch den Kopf, so dass ihre prachtvolle Mähne sich sanft um ihren wohlgeschwungenen Hals legte.
Re: Violentar Abuso
Katha - 08.08.2006, 20:06
Tamwyn Eopia
"Nun, ich glaube, hätten wir Euch als Opfer erwählt, Teuerste, würden wir nicht lange glücklich darüber sein.", erwiderte der Fuchs mit einem leichten Lächeln und einem Funkeln in den Augen, einem Funkeln, das einer Prophezeiung gleichkam.
Tamwyn blickte der zierlichen Schimmelstute in die Augen, fühlte, wie er tiefer hineingezogen wurde in einen Strudel des Vergessens.
Er trat einen Schritt auf die Stute zu, einen kleinen kaum wahrnehmbaren Schritt, und brachte mit rauher Stimme hervor: "Wenn ich mich recht entsinne, habt Ihr Euren NAmen noch nicht genannt, erlaubt mir, dass ich darum bitte."
Re: Violentar Abuso
Leany - 10.08.2006, 01:19
Sanadiva
Die hübsche Stute bemerkte sofort, dass der rote Hengst sich sehr zurückhalten mochte, aber das gefiel ihr - sie fand ihn sympathisch! "Man nennt mich Sanadiva, Tamwyn Eopia!", sprach sie und umrundete ihn mit einem Lächeln im Gesicht. "Einen netten Partner hast du dir da ausgesucht, Gainu!", wandte sich Sanadiva an den König der Finsternis, "Was ist denn nun, bin ich in euren Kreisen aufgenommen?" Gewandt schlängelte sie sich an Tamwyn vorbei, so dass sich ihre Körper kurz berührten. Die Schimmelstute spürte, dass er bei der Berührung zusammenzuckte und stellte sich kerzengerade vor die beiden Hengste. Gainu nahm sie feierlich auf und Sanadiva blickte furchtlos beiden nacheinander in die Augen.
Re: Violentar Abuso
Katha - 10.08.2006, 01:33
Tamwyn Eopia
Der Fuchs erzitterte leicht bei der Berührung der Schimmelstute, fing sich jedoch recht schnell wieder.
"Ich habe keinerlei Probleme damit", sagte er mit immer noch rauher Stimme, seinen Bruder im Geiste anschauend, "Was ist mit dir, 'König der Finsternis'?"
Tamwyn spürte, wie tief in ihm etwas hoffte, der Dunkelbraune würde dagegen sein, eine Erinnerung an vergangene Tage, an Tage, die seit Ewigkeiten vorbei waren.
Zornig stampfte er auf, als ob er so diese unwürdigen Gedanken vertreiben könnte, doch ganz - und das wusste er - würde das nie gelingen.
Re: Violentar Abuso
Leany - 10.08.2006, 01:42
Gainu
"Was kann man schon gegen sie sagen? Ich würde sagen, du bist aufgenommen, San!", sagte Gainu und fing an, die Stute zu beschnuppern um sich ihren Geruch für immer einzuprägen. Der böse Hengst musste sich scharf unter Kontrolle halten, damit er ihr nicht gleich hintendrauf sprang. Er war sich sicher, kein vernünftiger Hengst könnte dieser Stute wiederstehen. Der Fuchs hatte Recht - sie war zu Schade für so etwas! Aber sicherlich konnte sie ihnen auch gut Hengste als Untertanen besorgen. Sie brauchte keine Rosse um unwiederstehlich zu sein, das hatte er selber gemerkt!
Re: Violentar Abuso
Katha - 02.09.2006, 23:23
Tamwyn Eopia
Der schlanke, aber dennoch muskulöse Fuchs sah demonstrativ weg, als Gainu die Schimmelstute, Sanadiva, so aufdringlich beschnupperte, er ahnte, dass er sich nicht mehr würde beherrschen können.
Mit dem feinen, aufmerksamen Gesicht gen Westen blickend, meinte er :"Lasst uns von hier verschwinden, ich will heute nicht noch einmal nass werden." Tamwyn wandte sich kurz zu den Anderen um und fiel dann in einen leichten, ausdauernden Trab. Hinter sich hörte er den Hufschlag Gainus und Sanadivas, hörte, dass sie aufholten, und begann zu galoppieren.
Mit weiten, ausgreifenden Sprüngen jagte er vorwärts, dem Gebirge entgegen, das sich drohend vor ihnen aufbaute.
Re: Violentar Abuso
Leany - 05.09.2006, 00:46
Sanadiva
Die Schimmelstute rannte sofort los, in einem Affenzahn, aber immer noch so leicht und anmutig wie eine Feder. Im Laufen war sie unschlagbar und hatte den Fuchs bald eingeholt - er war doch nicht etwa vor ihr weggelaufen?! Sie warf einen aufmunternden Blick auf ihn und zog dann an Tamwyn vorbei. Am Fuße des Gebirges blieb sie stehen und wartete auf ihre männlichen Begleiter. "Und, wo ist die nächste Höhle?", wandte sie sich den beiden zu, "Es fängt nämlich schon wieder zu tröpfeln an!" Ganz ruhig stand sie da, jedoch jederzeit bereit einen weiteren Sprint einzulegen. Das Gainu eher ein Kämpfer als ein Läufer war, hatte sie schon bemerkt. Aber der andere Hengst war ebenfalls schnell...
Re: Violentar Abuso
Katha - 05.09.2006, 00:58
"Dort drüben, denke ich, es wird aber ein bisschen eng", meinte der Fuchs mit möglichst unbeteiligter Stimme, den so feinen Kopf mit den für sein Wesen viel zu ruhigen Augen und der schmalen Blesse immer in Richtung Gainu gewandt.
Diese Höhlen hier kannte er besser, als die Beiden ahnten, hier war er das geworden, was er jetzt war, hier hatte er alle seine Opfer hin gelockt.
Und sein nächstes Opfer würde Sanadiva sein, auch wenn man bei ihr kaum von einem Opfer sprechen konnte...
Re: Violentar Abuso
Leany - 05.09.2006, 01:14
Gainu
"Macht ja nichts, ich bin die Enge gewohnt!", knurrte der Braune, "Sanny, sei so gut, pass auf dich auf, da drin, ja?" Gainu hatte bemerkt, wie der Fuchs sie zwischenzeitlich angestarrt hatte. Es waren nur Augenblicke gewesen, aber er hatte gute Augen und es war ihm nicht entgangen. "Ich meine, du weißt, was wir den lieben langen Tag lang tun, also sei vorsichtig!", fügte er schärfer als beabsichtigt hinzu.
Re: Violentar Abuso
Katha - 05.09.2006, 01:23
Tamwyn
Das leise Lachen, das ihm von den Lippen rutschte, bevor er es aufhalten konnte, schien seinen Kumpanen nicht eben fröhlicher zu stimmen. "Keine Sorge, wenn du damit auf mich abzielst, Herrscher der Finsternis, tun werde ich deiner Sanny ganz sicher nicht, allein schon deswegen, weil ich glaube, dass sie sich sehr gut wehren könnte!", meinte er sarkastisch, blickte der Schimmelstute dabei aber tief in die Augen, ließ sie wissen, dass es Dinge gab, von denen der Dunkelbraune nichts wissen konnte. Diesen Blick hatte er schon oft eingesetzt, noch nie hatte er ihn allerdings so ernst gemeint wie jetzt.
Re: Violentar Abuso
Leany - 05.09.2006, 15:52
Sanadiva
Sie bemerkte das leichte Flackern in Tamwyns Augen und hielt seinem Blick ohne zu zögern stand. Dann ging sie tänzelnd in die Höhle hinein. Die anderen beiden folgten ihr. Der Fuchs hatte Recht gehabt - Es war ziemlich eng hier drinnen.
Und dann ging das Gewitter richtig los, es stürmte, donnerte und der Regen peitschte den drei Pferden erbarmungslos gegen den Körper, so dass diese sich eng zusammen drängten.
Re: Violentar Abuso
Katha - 06.09.2006, 23:34
Tamwyn
Der Fuchshengst erwiderte den Blick Sanadivas, ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen. Er blickte rasch zu Gainu, der eingenickt zu sein schien, bedeutete der Stute dann mit einer Kopfbewegung, ihm zu folgen.
Tamwyn schritt aus der Höhle, wartete kurz, damit die Stute nachkommen konnte, und verschwand dann in einer anderen Höhle, die zwar nicht viel größer war als die erste, dafür aber bedeutend höher.
Re: Violentar Abuso
Leany - 06.09.2006, 23:53
Sanadiva
Sanadiva folgte ihm sofort. Gainu schien lieber vorerst in der Höhle bleiben zu wollen, also kümmerte sie sich nicht weiter um ihn. Diese Höhle war eindeutig höher, aber trotzdem so schmal, dass die beiden vom Regen nassen Pferde sich eng aneinander platzieren mussten. Dampf stieg von den feuchten Pferdekörpern in die Luft und verlor sich in der Luft. Draußen grollte weiterhin das Gewitter, doch diese beiden Pferde bemerkten es kaum. Sie spürte seinen heißen Atem an ihrem Hals und wandte ihm den Kopf zu. Sie bemerkte wieder dieses Flackern in seinen Augen, wie loderndes Feuer.
Re: Violentar Abuso
Katha - 06.09.2006, 23:58
Tamwyn
Er schnaubte leise, begann dann, langsam ihren Mähnenkamm zu kraulen, ruhig und stetig. Ab und zu hielt er inne, wandte seinen Kopf, so dass er der stute in die Augen schauen konnte.
In Tamwyns Augen brannte ein Feuer, wild lodernd, aber immer noch gezähmt, ein Feuer, das seinem Namen alle Ehre machte, und doch versuchte er es zu beherrschen.
Er wusste, was geschehen könnte, wenn er außer Kontrolle geriet, wenn er seine Selbstbeherrschung verlor...
Re: Violentar Abuso
Leany - 07.09.2006, 00:51
Sanadiva
Sanadiva konnte die Energie förmlich spüren, die von diesem Hengst ausging, aber sie durfte nicht schwach werden, nicht jetzt und erst recht nicht bei diesem Hengst. Denn so sanft wie er auch im Augenblick war, ihr war beim ersten Blickkontakt mit seinen rätselhaften Augen sofort klar, dass er gefährlich war - und vor nichts zurückschrecken würde! Beinahe hätte sie ihr Vorhaben aufgegeben, als sie ihn gesehen hatte, doch sie hatte sich gut unter Kontrolle und war bei seinem Anblick nicht panisch davongeeilt! Darauf war sie sehr stolz!
Ihm war anscheinend noch nicht klar, wer sie wirklich war. Aber Sanadiva wusste genau, mit wem sie es zu tun hatte, ihr Vater hatte ihn ihr bereits als junges Fohlen gezeigt. Sie war damals etwa zweijährig, aber dieses Feuer in seinen Augen hatte sich definitiv verstärkt! Sie wusste, was weder Tamwyn noch Gainu wussten: Die beiden Hengste waren Vater und Sohn! Der Herrscher der Finsternis, ärgster Feind ihres eigenen Vaters, dem Kämpfer für das Gute, und sein Sohn!
Damals hatte ihr Vater die Mutter des kleinen Fuchsfohlens getötet und versucht, Tamwyn ohne Kontakt zu seinem bösen Vater aufwachsen zu lassen - was ihm ja auch, bis heute, gelungen war! Nun hatten sich Vater und Sohn unbewusst gefunden und sie, Sanadiva, sollte verhindern, dass die 2 das rausfanden!
Verdammt, warum war er bloß so hübsch geraten? Nicht schwach, werden, Sanadiva, nicht schwach werden!, beschwor sie sich und dachte daran, was das für Folgen haben würde.
Hoffentlich hatte Tamwyn sich unter Kontrolle! Wenn sie nur endlich aus dieser Höhle rauskäme...
Re: Violentar Abuso
Katha - 09.09.2006, 01:59
Tamwyn
Der Fuchs ließ von der Stute ab und schaute nach draußen. Es war heller geworden, hinter den Wolken schien der Mond hervor, und es hatte aufgehört zu regnen.
Fast wütend auf das Wetter wandte er sich zu Sanadiva um, meinte leise, aber mit deutlichem missmutigen Unterton :"Es hat aufgehört, lass uns zurückgehen, bevor Gainu aufwacht."
Re: Violentar Abuso
Leany - 09.09.2006, 02:10
Sanadiva
Erleichtert atmete sie tief durch und folgte Tamwyn erst dann aus der Höhle. Ich muss ihn beschäftigen, er darf sich nicht zu lange mit Gainu unterhalten! "Was habt ihr zwei denn erstmal für Pläne?", fragte sie um im Gespräch zu bleiben.
Sie warteten vor der Höhle auf Gainu, der auch bald erschien und setzten ihre Unterhaltung dann zu dritt im Gehen fort.
Re: Violentar Abuso
Katha - 11.09.2006, 21:25
Tamwyn
Tamwyn grinste, dachte an das, was er vorhatte, meinte dann zu Gainu :"Ich für meinen Teil würde durch die Gegend ziehen und meinen "Gelüsten" frönen, wenn du was anderes vorhast - kann ich mir kaum vorstellen, aber man weiß ja nie, nicht wahr - mir wäre es egal. Und du, Sana, was hast du so vor in der nächsten Zeit? Arme ahnungslose hengste verführen?"
Seine Stimme ließ nicht den geringsten Unterton hervorklingen, und doch war sich der Fuchshengst nicht sicher, ob Gainu nicht doch einen misstrauischen Blick zu Sanadiva geworfen hatte.
Re: Violentar Abuso
Leany - 19.09.2006, 15:46
Sanadiva
Die weiße Stute grinste wissend. "Vielleicht... Wenn ihr euer Bedürfnis befriedigen wollt, dann tu ich das wohl auch am besten... Und vielleicht bringe ich euch ja ein paar Untertanen mit." Sie wartete ab, ob die anderen nun gemeinsam abhauen würden. Doch keiner rührte sich vom Fleck. "Also, ich geh dann mal, bis später!", verabschiedete sie sich und trabte davon. Sie sah bereits nach kurzer Zeit einen Hengst alleine auf einer Lichtung grasen und gesellte sich zu ihm. "Hallo!", sagte sie freundlich und blickte ihm direkt in die Augen.
Re: Violentar Abuso
Katha - 01.10.2006, 02:59
Verano
Der dunkelbraune Hengst besah sich die Stute vorsichtig, wich allerdings ein bisschen zurück. "Tag", meinte er zurückhaltend und kühl, doch die Schönheit der Stute blieb ihm keinesfalls unbemerkt, schien sie doch auf eine einzigartige Art und Weise unheilvoll und gottgegeben zugleich.
Re: Violentar Abuso
Leany - 08.10.2006, 20:05
Sanadiva
Er schien etwas zurückhaltend zu sein. Aber das machte Sanadiva nichts aus. Freudig plapperte sie drauflos: "Ist ja ein Wunder dass man hier auf jemanden trifft. Was führt euch hierher?" Sie betrachtete ihn und stellte fest, dass sie auf einen wahrlich hübschen Kerl gestoßen war. "Ach ja, ich bin übrigens Sanadiva!", fügte sie hinzu und stellte sich graziös vor ihm auf.
Re: Violentar Abuso
Katha - 08.10.2006, 20:31
Verano
Sein Blick zeigte unverholen seine Skepsis, und trotzdem erwiderte er "Mein Name ist Verano, und ich lebe hier mit meiner Familie. Was führt Euch her?" fügte er mit kalter Stimme hinzu, um deutlich seine Unmut über die Störung seines Frühstücks zu zeigen.
Re: Violentar Abuso
Leany - 08.10.2006, 20:40
Sanadiva
Mit einem unwiederstehlichen Blick erwiderte sie: "Ich suche nur ein wenig nach Gesellschaft und du bist der erste, den ich treffe, tut mir Leid, wenn ich nicht deinen Maßstäben entspreche..." Leicht schmollend blickte sie ihn direkt an und bemerkte, wie seine Gesichtszüge sich langsam etwas entspannten.
Re: Violentar Abuso
Katha - 08.10.2006, 20:47
Jiana Alazar
Das fuchsfarbene Fohlen sprang auf der Suche nach seinem Vater durch die Gegend, sie schnappte spielerisch nach Schmetterlingen und Fliegen, wirbelte durch das hohe Gras und rannte mit dem Wind um die Wette, sprang durch einen kleinen Bach, dass ds Wasser nur so spritzte, bis sie ihren Vater sah, der sich mit einer fremden Stute unterhielt.
"Papa!", rief sie, rannte auf ihn zu und warf ihn fast um, "Mama fragt, wann wir weiterziehen."
Re: Violentar Abuso
Leany - 11.10.2006, 00:57
Sanadiva
Im Grunde war sie ja kein schlechtes Pferd, im Gegenteil! Sie wollte bloß Gainu und Tamwyn voneinander fern halten, den bösen Vater und seinen bösen Sohn. Aber deshalb sollte keine Familie auseinandergerissen werden!
Verdammt! Hätte ich gewusst, dass er eine glückliche Familie hat... Nun muss ich mich hier rausreden, ich wollte einen Einzelgänger! Bitte lass es noch nicht zu spät sein!
"Zieht ruhig weiter, sorgt euch nicht um mich! Ich werde bestimmt jemand anderen finden, der alleine ist wie ich! Auf Wiedersehen, Verano! Ach ja, noch ein kleiner Tipp..." Sanadiva beugte sich dicht zu dem braunen Hengst hinüber. "Schaff deine Familie aus diesem Land heraus und lass sie hier nicht mehr aus den Augen! Dies ist kein Ort für junge Fohlen wie dieses." Dann wandte sie sich um und galoppierte ohne eine Antwort abzuwarten davon.
Nach einer Weile nahm sie etwas Tempo weg und fiel in einen ruhigen Trab. Schließlich wechselte sie in Schritt und ging auf einen Bach zu um ihren Durst zu stillen. Ohne sich umzugucken senkte sie den Kopf und begann gierig zu saufen. So bemerkte sie erst den Schatten nicht, der sich über sie senkte. Erschrocken hob sie den Kopf und zuckte vor dem gleißenden Licht zurück, das sie jetzt für einen kurzen Moment blendete.
"Vater!"
Re: Violentar Abuso
Leany - 11.10.2006, 01:15
Thalirn
Unbeweglich stand er da. Still wie eine Statue. Seinen Blick fest auf Sanadiva gerichtet. Minutenlang. Sie senkte den Kopf und verneigte sich.
"Sanadiva, meine Schöne, was tust du?"
Da sie beklommen schwieg, fuhr er fort.
"Die Ordnung, die einst unter den Pferden herrschte, ist verloren. Immer mehr werden böse, obwohl sie Gainu gar nicht kennen. Allein sein Name wird vergöttert. Ich fürchte, wir müssen die beiden trennen und uns um Tamwyn kümmern..."
"Ich fürchte, das ist bereits zu spät, Vater. Ich hab gesehen, wie sie sich verbunden haben!"
"Verdammt! Was nun?"
"Ich werde erstmal ihr Spielchen mitspielen, sie ausspionieren... Und dann sehen wir weiter."
"Na schön, aber ich habe Angst um dich, Liebes!"
"Mach dir um mich bitte keine Sorgen!"
"Okay, aber versprich mir dass du auf dich aufpasst, ja?"
"Mach dir keine Sorgen, ich schaff das schon! Auf Wiedersehen, Vater!"
"Bis bald, Sanadiva!"
Seufzend ließ Thalirn sein Licht erscheinen und verschwand.
Re: Violentar Abuso
Leany - 11.10.2006, 01:19
Sanadiva
Traurig und mutlos sah sie das Licht verschwinden und fühlte sich auf einmal ganz klein und unbedeutend. In diesem Augenblick erschien ein junger Hengst an der Wasserstelle. Er sah mutig, kräftig und ergeizig aus - Genau das Richtige für Gainu und Tamwyn. Also gesellte sie sich zu ihm und begrüßte ihn. Sie merkte sofort, dass sie auf ihn mehr Eindruck hinterließ als auf Verano. Daraus schloss sie, dass er noch keine Familie gegründet hatte.
Re: Violentar Abuso
Katha - 15.10.2006, 23:29
Fincayra
Der Fuchshengst stand am Ufer des leise plätschernden Baches und trank gierig, maßlos, sein Herz raste noch, nach seinem Wettrennen mit dem Wind.
Der Wind war schneller gewesen, hatte das Ziel, das lichte Wäldchen, durch das der Bach floss, schneller erreicht, aber das war dem jungen Hengst nicht wichtig.
Leise prustend hob der Hengst den Kopf, warf sich mit einer leichten, oft geübten Kopfbewegung den schweißnassen Schopf aus dem Gesicht, und schaute sich um. Die Gegend hier schien kaum bewohnt zu sein, nirgends waren Spuren von anderen Pferden zu sehen, auch Raubtiere mieden die Gegend wohl, und die Vögel, die hier sangen, klangen alle traurig.
Plötzlich hörte Fincayra Hufschlag und eine zarte Stimme hinter sich, er fuhr herum, und erstarrte.
Die schönste Stute, die er je gesehen hatte, stand dort auf der anderen Seite des Baches und sah ihn an.
"Ta..Tag", stotterte er verlegen.
Re: Violentar Abuso
Leany - 16.10.2006, 21:22
Sanadiva
Er schien verlegen. "Man trifft hier nicht viele, was? Was für ein Glück, dass du hier gerade bist!" Sanadiva schenkte ihm ihr freundlichstes Lächeln und er schien dahinzuschmelzen. Was für ein hübscher Kerl, es doch war! "Ich bin Sanadiva und wer bist du?", fragte sie.
Traurig dachte sie an Gainu und Tamwyn - Wären diese beiden nicht, so könnte sie einfach ein schönes Leben mit einem hübschen Hengst wie diesem verbringen.
Re: Violentar Abuso
Katha - 18.10.2006, 00:11
Fincayra
Der Fuchs lächelte freundlich, wunderte sich jedoch etwas über die Überschwänglichkeit der ihm völlig fremden Stute.
"Wieso gut, dass ich hier bin? Habt Ihr mich gesucht?", fragte er, den Kopf geneigt, mit spöttisch herausforderndem Blick, der seine Verlegenheit ob der Schönheit Sanadivas verbergen sollte.
Re: Violentar Abuso
Leany - 19.10.2006, 02:24
Sanadiva
"Nein, ich kannte Euch ja gar nicht! Ich freue mich bloß, dass ich nicht mehr alleine bin!", klärte sie ihn auf.
"Und mit wem habe ich nun die Ehre?"
Der Hengst drückte sich sehr selbstbewusst aus, schien er doch irgendwie nervös innerlich. Sanadiva fragte sich, was gerade in ihm vorgehen mochte, ob der Platz in seinem Herzen wohl schon besetzt war. Schnell verdrängte sie den Gedanken. Obwohl es doch wohl weitaus klüger wäre, sich mit diesem Hengst einzulassen als mit Tamwyn...
Re: Violentar Abuso
Katha - 23.10.2006, 00:46
Fincayra
"Mein Name ist Fincayra", antwortete der Fuchshengst auf die Frage dieser absolut bezaubernden Stute.
Auch wenn diese Stute nichts Böses im Schilde zu führen schien, eine leichte Skepsis blieb doch in seinem Blicke hängen, und er konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass eine gewisse Traurigkeit von Sanadiva ausging, und Trauer war etwas, womit der lebenslustige junge Hengst nicht gut umgehen konnte.
Re: Violentar Abuso
Leany - 24.10.2006, 01:06
Sanadiva
Fincayra... Die Schimmelstute ließ den Namen auf der Zunge zergehen. Sie fragte sich, was er von ihr halten mochte. Wie gerne wäre sie auf ihn zugestürmt und hätte ein wundervolles Abenteuer mit ihm erlebt. Ihr war bewusst, dass sie weiterhin rossig war. Wenn sie Tamwyn aus ihrem Kopf streichen könnte... Warum eigentlich nicht? Schließlich konnte sie ihre Handlungen immer noch selber bestimmen! Wenn sie sich auf Fincayra einlassen wollte, Zuneigung zu ihm verspürte, warum nicht? Tamwyn war nicht hier und außerdem tat er ja gerade selbst nichts anderes...
Re: Violentar Abuso
Katha - 27.10.2006, 01:11
Fincayra
"Woran denkst du?", fragte der Fuchshengst neugierig und mit fast übertriebener Freundlichkeit.
Er hatte beschlossen, die Stute ohne Misstrauen zu behandeln, und setzte das sogleich um.
Fincayra schaute sich um, sah die Sonne im Westen versinken, schaute dann wieder zu Sanadiva. "Wollen wir nicht irgendwo anders hingehen? Ich habe etwas weiter unten am Bach Wolfsspuren gefunden, und ich würde diesen Biestern ungern in der Nacht gegenübertreten."
Re: Violentar Abuso
Leany - 27.10.2006, 02:03
Sanadiva
"Woran ich denke? Oh, das ist schwer zu erklären... eine längere Geschichte... Ach ja, ich denke gerade über dich nach..."
Sanadiva lächelte ihn freundlich an.
"Und ich möchte den Wölfen auch nicht unbedingt begegnen. Die treten ja meist im Rudel auf. Ich traue dir wohl zu, mit ein oder zweien fertig zu werden, aber mit einem Rudel... Tut mir Leid, aber das würde ich keinem Pferd, das aus Avalonia kommt, zutrauen!", lachte sie.
Die beiden machten sich auf Richtung Fluss.
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