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Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
Ajasaco - 24.10.2009, 12:57Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
Auf dem Boden des Büros steht eine große Truhe, in der Dokumente über den Bau und den Betrieb eines Hafens verwahrt werden.
Der Deckel ist immer unverschlossen, damit Jedermann jederzeit hineinsehen und sich informieren kann
Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
echton - 24.10.2009, 13:36Regeln der Schifffahrt (Oktober 1457)
Zitat: Regeln der Schifffahrt
( übersetzt von Beara)
I. Die Häfen
A. Bau eines Hafens
Bevor Boote gebaut werden können, muß man selbstverständlich Häfen bauen. Der Aufbau von Häfen muss vom Bergwerkskommissaren eingeleitet werden, welcher bei dieser Gelegenheit umbenannt wird in Bergwerkskommissar und grosser Bauten“. [Ich kürze es mal mit BWK & BGA ab).
Die Häfen können in allen Städten gebaut werden, die an der Küste oder auf einem Fluss liegen. Man muß anmerken, daß die maximale Größe eines Hafens entsprechend der Lage der Stadt unterschiedlich ist: Zum Beispiel ist es unmöglich, einen großen Hafen auf einem Fluß zu bauen.
Nachdem der Hafenaufbau gestartet wurde, setzt der BWK & KGA einen Hafenchef ein. Er wird die Aufgabe haben, die Bauarbeiten zu organisieren, und nach Fertigstellung des Hafens auch dessen Verwaltung. Der Hafenchef kann jederzeit vom BWK & KGA entlassen werden.
Es ist zu hinzuzufügen, daß man Häfen auch außerhalb von Städten bauen kann.
Ein Hafen ist unter derselben Herrschaft wie dem Knoten, auf dem er steht.
Ist ein Hafen einmal gebaut, so kann er ausgebaut werden. Das ist wichtig, weil der Hafen im " Niveau 1 " nicht erlaubt, Schiffe zu konstruieren (er dient nur dazu, die Festlegemanöver zu erleichtern).
Die Liste der verschiedenen Ausbaustufen der Häfen ist im Anhang angefügt.
Der Hafenaufbau gleicht dem Aufbau einer Stadtvilla im Level 4: Der Hafenchef muss eine bestimmte Anzahl Personen einstellen, welche bestimmte Fähigkeiten besitzen und Rohstoffe verbauen.
B. Bau von Schiffen
Im Hafen können bestimmte Boote gebaut werden, je nach Hafentypus und Nationalität der Schiffsbauer.
Der Bau der Boote ist ähnlich wie der Bau der Stadtvilla.
Nachfolgend (Anhang A) einige Typen von Booten, die Sie in Europa des Rennaissance Königreiches antreffen werden können.
C. Natürliche Häfen
Einige Knoten oder Städte, welche an der Küste liegen, ermöglichen ein Anlegen von Schiffen ohne wesentliche menschliche Konstruktionen: Dies sind die natürlichen Häfen. Diese Orte erlauben oftmals den Bau von fortgeschrittenen Häfen. Das maximale Niveau dieser Häfen ist manchmal beschränkt.
Außer entgegengesetzter deutlicher Erwähnung sind diese natürlichen Häfen den übrigen Häfen in Bezug auf alle Elemente dieser Regelung gleichgestellt: man kann dort anlegen, entladen etc.
II. Der Wind, die Strömung
Mit Hilfe von Laurent Romesco und der Nichte von Alain Gillot-Petré haben wir ein Verwaltungssystem der Seewetterlage entwickelt. Wir werden keine genauen Informationen über deren Modifikationen geben, das wird an Ihnen liegen, sich mit ihr vertraut zu machen. Allgemeine Bemerkungen:
- Die Winde sind im Mittelmeer veränderlicher als im atlantischen Ozean, und es gibt dort weniger Stürme
- Im Allgemeinen bläst der Wind weniger stark nahe den Küsten
- In einem Moment werden Sie extreme Wetterbedingungen erleben. Und im nächsten Moment keine solchen.
Im Rahmen der Schiffahrt ist die Spielwelt in Felder aufgeteilt. Auf jedem Feld kann der Wind von 8 unterschiedlichen Richtungen blasen, mit einer Intensität zwischen 0 (kein Wind) und 4 (Sturm).
Nachfolgend zwei erzeugte Beispiele klimatischer Verhältnisse
Der Wind bläst auf dem Meer von Norden
Richtung des Sturmes ungefähr nach Frankreich.
Des Weiteren gibt es Strömungen in den Flüssen (siehe III. E. für die Erklärungen der Flussschifffahrt)
III. Die Navigation
A. Der Einfluss des Windes auf die Segel
Alle großen Seefahrer (ich sprach gestern Abend darüber noch mit Vasco de Gamma) wissen gut, daß das Navigieren hohe Kompetenzen, eine treue und mutige Besatzung, günstige Winde (oder jedenfalls nicht zu launisch) und eine gute Dosis von Glück erfordert. In den RK ist das ebenso.
Das erste wichtige Element, ist das Ihr Schiff selbst: Sein System von Segel (Masten) und seiner Zusammenstellung. Jedes Schiff hat eine bestimmte Reaktion auf die Intensität des Windes (im Allgemeinen, je mehr der Wind bläst, desto schneller wird das Schiff, eventuell fließt es wie ein Stein), und eine bestimmte Reaktion auf die Windrichtung.
Diese letzte Besonderheit ist sehr wichtig, und sie variiert entsprechend den Booten stark. Die Boote mit quadratische Segel sind sehr schnell bei Rückenwind (siehe weiter unten), aber haben große Mühe bei Gegenwind voranzukommen (es ist sehr schwer, solche Segel zu trimmen). Im Gegensatz dazu können die sogenannten „Lateinsegelboote " sich in allen Winden fortbewegen.
Erstere Typen von Booten sind im Atlantik und in der Nordsee häufiger. Zweitgenannte trifft man eher im Mittelmeer an, wo die Winde schnell abdrehen.
Nachfolgend eine Tabelle, die erläutert, wie das Bewegungspotential eines Schiffes durch den Wind beeinflusst wird, je nach seinem Segel (Achtung: Das wird sich vielleicht noch verändern, das ist noch in Bearbeitung):
Quadratische Segel
Windtyp .................. Bewegungspotential
Rückenwind ............ 100%
Seitlicher Wind ......... 66%
Beinahe Gegenwind .. 33%
Gegenwind ............... 0%
Lateinische Segel
Windtyp ................... Bewegungspotential
Rückenwind .............. 100%
Seitlicher Wind .......... 100%
Beinahe Gegenwind ... 80%
Gegenwind ................ 60%
B. Die Schiff-Bewegungen
Auf dem Schiff liegt die Befehlsgewalt beim Kapitän. Dieser Kapitän kann seinen Posten irgendeinem Besatzungsmitglied weitergeben.
Der Kapitän entscheidet auch, welche Passagiere als Besatzungsmitglieder dienen dürfen/müssen.
Die Handlungen, welche der Kapitän ausführen kann, sind folgende:
- das Schiff fortbewegen
- Das Schiff festbinden / ablegen
- Ein Schiff angreifen
- das Schiff fortbewegen und ein anderes Schiff angreifen
- Erschaffen, hinzustossen oder verlassen eines Schiffskonvois
Um eine Handlung auszuführen, muss das Schiff Bewegungspunkte besitzen. Jede Handlung verbraucht einen Bewegungspunkt (einschließlich die Handlungen „Fortbewegen“ und „Ein Schiff angreifen“.
Alle Handlungen der Schiffe werden gleichzeitig durchgeführt, mehrere Male täglich. Die Durchführung der Gesamtheit der Handlungen der Schiffe wird eine "Schiffsrunde" genannt. Die Schiffsrunden werden jeden Tag an folgenden Zeiten stattfinden (Französische Zeitzone).
- 8h
- 10h
- 12h
- 14h
- 16h
- 18h
- 20h
- 22h
- 0h
- 4h
Die Bewegungspunkte werden täglich um 4 Uhr morgens wieder neu verteilt.
C. Die Fortbewegung: wie geht das?
Wenn der Kapitän eine Fortbewegung befiehlt, wird diese durchgeführt unter dem Vorbehalt, daß das Schiff nicht in einem Kampf besiegt wird (cf IV.).
Zuerst berechnet man das Potential der Fortbewegung eines Schiffes indem man die Reaktion des Schiffes auf die Windrichtung des aktuellen Feldes mit der Reaktion des Schiffes auf die Intensität des Windes des aktuellen Feldes multipliziert. Man erhält so einen Prozentsatz, der im Ganzen meist gerundet zwischen 0 und 100 zu liegen kommt.
Man wirft sodann einen Würfel mit 100 Augen (das ist ja leicht). Wenn die Zahl, die herauskommt, die niedriger ist oder der vorher berechneten gerundeten Zahl gleich ist, findet die Bewegung statt. Sonst rückt das Schiff nicht vor.
Andernfalls, wenn die in gewürfelte Zahl niedriger ist oder gleichhoch wie die Anzahl der "Bonuspunkte" des Schiffes, dann profitiert das Schiff von einem kostenlosen Bewegungspunkt.
D. Das Festmachen: wie geht das?
Wenn sich ein Schiff auf dem Feld eines Hafens befindet (einschließlich ein natürlicher Hafen), ist es möglich, zu versuchen, festzumachen.
Es wird empfohlen, vorangehend eine Genehmigung fürs Anlegen einzuholen. wenn diese Genehmigung nicht beantragt wurde, oder sie abgelehnt wurde, werden die Verteidiger des Hafens das Feuer auf dem Eindringling eröffnen. Die Stärke des Hafens hängt von seinem Niveau ab.
Bei den natürlichen Häfen kann auf diese vorangehende Genehmigung verzichtet werden. Aber als Nachteil ist hier jedoch das Risiko einer Havarie gegeben.
E. Die Binnenschifffahrt
Es ist für alle Boote möglich, in den Flüssen zu fahren. Trotzdem sind gewisse Boote besser daran,: das sind die Flachboden-Schiffe. Die anderen Schiffe werden viel mehr Schwierigkeiten haben.
Die Strömung ist mit einem Wind der Intensität 1 vergleichbar. Diese Strömung kommt zum bestehenden Wind hinzu.
Für ein normales Schiff ist es unmöglich, die Segel auf einem Fluß zu trimmen: Nur eben im Falle des Rückenwindes kann das Schiff hoffen, entgegen der Strömung Flussaufwärts fahren zu können.
Falls das Schiff die Strömung hinunterfährt, ist es ihm immer möglich, sogar schneller als der Rückenwind zu werden, in diesem Fall werden die Segel automatisch heruntergelassen.
Die Flachboden-Schiffe sind für die Binnenschiffahrt konzipiert. Sie sind sehr zerbrechlich auf dem Meer, trotzdem haben sie kein Problem, sich in den Flüssen zu fortzubewegen. Was auch immer vorkommen mag, ein solches Schiff kann sich immer auf einem Fluß bewegen, als ob ein Wind der Intensität 1 in seinen Segeln bläst (ohne zu berücksichtigen, also sowohl den Wind als auch die Strömung).
Ansonsten, wenn das Resultat der Strömung und des Windes (Rückenwind, ausschließlich) für das Schiff günstiger ist, kann er diese ebenfalls ausnützen, um schneller vorzurücken.
IV. Die Seegefechte und die Havarien
-= Incipit lamentatio =-
A. Die Schiffskonvois
Die Schiffskonvois sind eine Funktionalität, die vorerst nur einen Einfluß auf die Kämpfe hat. Die zu einer Gruppe gehörenden Boote kämpfen immer zusammen. Allein der Gruppenleiter kann ein gemeinsames Ziel bezeichnen.
Wenn ein zu der Gruppe gehörendes Schiff angegriffen wird, sind also alle Boote der Gruppe angegriffen.
Wenn mehrere zu derselben Gruppe gehörende Boote von unterschiedlichen Angreifern angegriffen werden, findet ein einziger Kampf statt: derjenige, der der gesamten Gruppe als Angreifer gegenübersteht.
B. Verwaltung der Kämpfe und der Fortbewegung
Die Kämpfe werden vor den Fortbewegungen durchgeführt, ausgenommen die Handlung „Fortbewegen und ein Schiff angreifen“. Ansonsten ist die Reihenfolge der Aktionen folgende:
- „Fortbewegen und ein Schiff angreifen "
- Kämpfe
- Fortbewegungen
- andere Aktionen
Kraft dessen, was in IV gesagt wurde, im Verlaufe einer Schiffsrunde, kann ein Schiff nicht mehr als zwei Kämpfe ausführen:
- Ein Kampf, der vom Schiff, oder von seiner Gruppe eingeführt ist
- Ein durch eine Dritten ausgelösten Kampf gegen das Schiff, oder gegen seine Gruppe
C. Lösung der Kämpfe
Jedes Schiff besitzt Angriffspunkte.
Jeder Angriffspunkt bewirkt eine Chance von 66 %, dem Gegner einen Schaden zu verursachen wodurch er einen Lebenspunkt verliert.
Im Verlaufe eines Kampfes wird das Lager, das die meisten Lebenspunkte verloren hat, zum Verlierer erklärt. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% wird die Bewegung des Verlierers in der laufenden Runde nicht gestoppt sondern trotzdem ausgeführt.
Chaque amarrage dans un port sans autorisation du chef de port entraine une attaque du port, d'une force dépendant de son niveau.
D. Die Havarien
Jedes nicht festgebundene Schiff und das sich mitten in Meer befindet (mit Ausnahme der Flüsse) riskiert jederzeit, eine Havarie zu erleiden, entsprechend der Windstärke. Diese Wahrscheinlichkeit ist in den Besonderheiten jedes Schiffes gegeben, sowie der Anzahl Angriffspunkte (66 % Risiko, einen Lebenspunkt zu verlieren, wie bei den Kämpfen) die das Schiff zerschlagen können.
Jedes Landen in einem natürlichen Hafen verursacht auf dem Schiff einen Angriff von 4 Angriffspunkten.
Jedes Festmachen in einem Hafen ohne Genehmigung des Hafenmeisters führt zu einem Angriff des Hafens, dessen Stärke seinem Niveau abhängt.
V. Anhänge
A. Die Besonderheiten der Boote, die Kompetenzen, die Weltkarte, usw.
Coming soon
B. Die Kompetenzen, die Rolle der Besatzung
Coming soon
C. Das Niveau des Hafens
Coming soon
D. Was außerdem auf Sie wartet
Coming soon
Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
echton - 24.10.2009, 13:41
Zitat: Die Level der Häfen
Man unterscheidet die Häfen anhand der Anlegeplätze. Die Anlegeplätze sind nicht ganz baubar. Dort können bis zu 2 Schiffe andocken.
Jene, die in einer Stadt oder auf strategischen Punkten liegen, sind baubar. Das höchst erreichbare Level (Ausbaustufe) wechselt von Hafen zu Hafen (es gibt beispielsweise kein Arsenal (höchste Ausbaustufe) am Fluss). Über den natürlichen Hafen (Level 1) gibt es 3 weitere Hafenlevel.
Jede Konstruktionsstufe kann mehrere Tage dauern.
Kleiner Hafen (Level 2):
Kann 4 Schiffe aufnehmen, verfügt über einen Konstruktionsplatz (Kleine Schiffe)
Fundament: 150 Arbeiter
Rohbau: 30 Arbeiter, 100 Steine
Dachstuhl: 30 Zimmermänner, 50 Holz
Fertigstellung: 30 Schmiede, 50 Eisen
Schiffswerft (Level 3):
Kann 7 Schiffe aufnehmen, verfügt über 3 Konstruktionsplätze (Handelsschiffe)
Vorarbeiten: 400 Arbeiter
Maurerarbeiten: 100 Maurer, 100 Stein
Konstruktion: 100 Schmiede, 200 Eisen
Holzarbeiten: 100 Zimmermänner, 200 Holz
Weitere Maurerarbeiten: 100 Maurer, 100 Stein
Ausbau des Tragwerkes: 200 Arbeiter
"Fertigstellung": 150 Arbeiter
Arsenal (Level 4):
Kann 10 Schiffe aufnehmen, verfügt über 5 Konstruktionsplätze (Kriegsschiffe)
Vorarbeiten: 1000 Arbeiter
Metallarbeiten: 200 Schmiede, 1000 Eisen
Holzarbeiten: 100 Zimmermänner, 200 Holz
Maurerarbeiten: 200 Maurer, 500 Stein
Ausbau: 200 Schmiede
Ausbau des Tragwerkes: 200 Arbeiter
"Fertigstellung": 150 Arbeiter
lt. den Errechnungen von Fuermi (Danke!) entstehen uns für Kleiner Hafen (Level 2) und Schiffswerft (Level 3) ungefähr folgende Kosten:
Zitat: Durchschnittliche Kosten Hafenausbau:
Kleiner Hafen (1. Ausbaustufe / Level 2):
Fundament: 150 Arbeiter á 16 Taler = 2400
Rohbau: 30 Arbeiter á 16 Taler (480) + 100 Steine á 14 (1400) = 1880
Dachstuhl: 30 Zimmermänner á 18 Taler (540) + 50 Holz á 3,5 (150) = 690
Fertigstellung: 30 Schmiede á 18 Taler (540) + 50 Eisen á 19 (950) = 1490
Gesamt: ca. 6.460 Taler
Schiffswerft (2. Ausbaustufe / Level 3):
insgesamt
750 Arbeiter á 16 = 12.000
200 Handwerker á 18 = 3600
200 Maurer á 20 = 4000
200 Stein á 14 = 2800
200 Holz á 3,5 = 700
200 Eisen á = 3800
Gesamt: ca. 26.900 Taler
Gesamtausbau von Level 1 auf Level 3: ca. 33.360 Taler
Arsenal (3. Ausbaustufe / Level 4) - für Österreich leider nicht relevant
insgesamt:
1350 Arbeiter á 16 = 21.600
500 Handwerker á 18 = 9.000
200 Maurer á 20 = 4000
200 Holz á 3,5 = 700
1000 Eisen á 19 = 19.000
500 Stein á 14 = 7000
Gesamt: ca. 61.300 Taler
Gesamtausbau von Level 1 auf Level 4: ca. 94.660 Taler
Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
echton - 24.10.2009, 13:50Liste der Häfen
Zitat:
Liste der Häfen
(noch unvollständig)
(Die Häfen können in allen Städten gebaut werden, die an der Küste oder auf einem Fluss liegen.)
Deutsches Königreich
Erzherzogtum Österreich:
Linz
Mistelbach (?)
Wien
Knotenpunkt Linz-Passau
1. Knotenpunkt nach Wien-Richtung Ungarn
2. Knotenpunkt nach Wien-Richtung Ungarn
Herzogtum Bayern:
Ingolstadt
Deggendorf
Passau
Regensburg
GS Württemberg:
Stuttgart
Heilbronn
Rottweil
Reutlingen
Zollern
Fürstentum Mainz:
Mainz-Stadt
Schweiz
Schweizer. Eidgenossenschaft:
Solothurn (dt.)
Lausanne (franz.)
Kingdom of England (England):
County Palatine of Lancaster:
Liverpool
Sussex:
Dover
Royaume de France (Frankreich):
Comté de Flandres:
Bruges
Duché de Touraine:
Chinon
Ireland (Irland):
An Mumhain:
Loch Garman
Corona de Aragón (Spanien):
Reino de Aragón:
Zaragoza
Serenissima Repubblica di Venezia:
Serenissima Repubblica di Venezia:
Venezia (Venedig)
Pola
Parenzo
Krolestwo Polskie (Königreich Polen): -an der Weichsel-
Księstwo krakowskie/ Herzogtum Kleinpolen:
Oswiecim
Księstwo mazowieckie/ Herzogtum Masovien:
Warszawa
Wyszogrod
Plock
Kraljevstvo ujedinjene Mađarske i Hrvatske (Kroatien):
Kraljevina Hrvatska : -Seehafen-
Rijeka
Magyar Királyság : -an der Donau-
Estergom
Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
echton - 24.10.2009, 15:23Häfen in Österreich
Zitat: Häfen des Erzherzogtum Österreich
Port du noeud n°691 (KP zw. Passau - Linz)
Niveau : Port naturel
Etat : 200/200
Chef de port : Personne
Port du noeud n°692 (Linz)
Niveau : Port naturel
Etat : 200/200
Chef de port : Personne
Port du noeud n°698 (Wien)
Niveau : Port naturel
Etat : 200/200
Chef de port : Personne
Port du noeud n°981 (Mistelbach) / event. wieder abgerissen
Niveau : Port naturel
Etat : 200/200
Chef de port : Personne
Port du noeud n°1283 (1. KP nach Wien - Richtung Ungarn)
Niveau : Port naturel
Etat : 200/200
Chef de port : Personne
Port du noeud n°1284 (2. KP nach Wien - Richtung Ungarn)
Niveau : Port naturel
Etat : 200/200
Chef de port : Personne
Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
echton - 24.10.2009, 15:41Informationssammlung
Informationssammlung
* England (Hastings), Portugal (Lissabon) und Italien (Pisa) sind die ersten ausbaubaren Häfen
* Der Baumeister (ehem. Bergwerkskommissar) kann ab sofort einen Hafenmeister benennen.
Wichtig wäre es festzustellen ob unsere vielen Häfen in Österreich
ausbaubar: Ce port naturel est constructible.
oder:
nicht weiter ausbaubar: Ce port naturel est trop petit pour être constructible.
sind.
* Linz: Ce port naturel est constructible.
* Wien:
Für die natürlichen Häfen an den Knotenpunkten wäre es hilfreich, wenn wir Informationen von Reisenden erhalten oder wir senden Späher zu den KPs:
* Knotenpunkt: Passau - Linz: zu klein zum Ausbauen
* 1. Knotenpunkt nach Wien - Richtung Ungarn: ...
* 2. Knotenpunkt nach Wien - Richtung Ungarn: ...
Hafensteuer:
Für Schiffe die im Hafen liegen kann der Kämmerer eine Steuer pro Tag erheben:
Minimal: 5 Taler
Maximal: 50 Taler
Amt des Hafenmeisters:
Der Hafenmeister muß im Ort des Hafens leben (zu überprüfen ist ob Lebensmittelpunkt (Einwohner) oder Besucher, natürliche Häfen!).
Der Hafenmeister leitet den
- Bau des Hafens, sowie den
- Bau und Reparatur der Schiffe.
- Wenn ein Schiff fertig ist, ernennt er einen Kapitän.
- Verwaltet die Genehmigungen zum Anlegen der Schiffe.
Legt ein Schiff ohne Genehmigung an, wird es vom Hafen angegriffen, dessen Stärke wohl von dessen Stufe abhängt.
Der Ausguck (neue Funktion für die Hafenmeister)
Von der Spitze des Ausgucks des Hafens kann der Hafenmeister ankommende Schiffe in einem bestimmten Umkreis abhängig von der Stufe des Hafens sehen.
Er kann außerdem die Flagge (auf denen der Name des Schiffes und der Kapitän verzeichnet sind) der Schiffe, die ein Feld oder weniger vom Hafen entfernt sind, sehen.
Hafen auf Stufe 1: Kleiner Umkreis
Hafen auf Stufe 2 und 3: Mittlerer Umkreis
Port de niveau 4: Großer Umkreis
Schiffsbau:
1. kleines Schiff (baubar in Hafen Level 2)
2. Handelsschiff (baubar ab Hafen Level 3)
3. Kriegsschiff (baubar ab Hafen Level 4)
4. Flachrumpfschiff - besonders für Flussfahrten geeignet
Handwerkerarbeiten:
* Schneider können Segel (petite/grande voile) herstellen:
Kleines Segel: 14 Wolle
Großes Segel: 80 Wolle
Können das alle Schneider oder nur Schneider in Hafenstädten?
* Zimmermänner können für 100 Holz Schiffsmaste bauen
sogenannte: mâts
Alle Handwerker sollten nachsehen ob sie neue Gegenstände erzeugen können!
Neue Kenntnisse
Es gibt neue Kenntnisse für studierte/studierende Bürger (Level 3/Level 4)
* Maurer (= Steinmetz)
* Navigation
Zitat: Compétences maritimes de base : 100 %
it is in a separate field of study called navigation.
unsere Kapitäne?
Studenten sollten ihre Kenntnisse nach vielleicht neuen Möglichkeiten überprüfen!
Arbeiter einstellen
Arbeiter müßen nach den Regeln des Level-4-Villenbaus eingestellt werden.
Arbeitskräfte können aufgesplittet eingestellt werden oder in Gruppen.
Ein Hafenbau dauert daher maximal 100 Tage.
Stellt der Hafenmeister z.B. 20 Stellen in den Gemeinden aus (Level 1) oder provinzweit (ab Level 2) und es werden aber nur 19 Stellen angenommen, werden zwar die Kosten fällig .. die Arbeit aber nicht durchgeführt!
** wird fortgeführt **
Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
echton - 24.10.2009, 15:49
Antworten auf Maxls Fragen soweit sie mir bis dato bekannt sind:
Zitat:
F: Wo sind Häfen in Ö möglich?
A: Linz, Mistelbach, Wien (alles Binnenhäfen) sowie anscheinend auf Knotenpunkten wie zB zw. Passau - Linz
F: Müssen Häfen in Städten sein?
A: Soweit ich weiß, gibt es sogenannte Naturhäfen, die individuell ausgebaut werden können. Wird sich erst herausstellen.
F: Wo soll in Ö ein Hafen entstehen?
A: Darüber machen wir uns allesamt Gedanken, vieles ist vor einer Entscheidung zu berücksichtigen (Wirtschaftlichkeit, Arbeitsmarkt, Sicherheit ..)
F: Sind genügend Arbeitskräfte vorhanden, wenn nein wie will man diese Organisieren?
A: Der Hafenbau wurde uns vor wenigen Tagen präsentiert; die Anforderungen waren zuvor unbekannt. Es wird wie bei vielen Neuerungen, Veränderungen in der Berufswahl geben um ausreichend Arbeitskräfte und Ressourcen zu haben.
F: Welche Ausbaustufen sind möglich, welche für Ö sinnvoll und erreichbar?
A: Da Österrech nur Binnenhäfen (Häfen an einem Fluss) hat, kann die Level 4 (letzte Ausbaustufe zu einem "Arsenal") nicht durchgeführt werden; wir haben keinen maritimen Hafen. Wie weit die Häfen in Österreich ausbaubar sind, ist lt. Informationen angeblich auch unterschiedlich, noch aber unbekannt.
F: Wer kann Schiffe bauen / bauen lassen??
A: Es gibt Konstruktionsplätze wo die Schiffe gebaut werden. Der Hafenmeister koordiniert die Arbeiten am Hafen, er leitet den Bau des Hafens, sowie den Bau und Reparatur der Schiffe.
F: Wie funktioniert die Versorgung an Bord eines Schiffes?
A: Es ist anzunehmen, dass es eine Begegnungsstätte - ähnlich dem Wirtshaus - auf einem Schiff geben wird. Ob es Tauschhandel möglich ist oder ob ausreichend Proviant für die Reise selbst mitgenommen werden muß, werden wir erst erfahren.
F: Welche Auslastung der Häfen ist zu erwarten?
A: Kann man derzeit noch gar nicht beantworten, da die Möglichkeiten der Häfen erst am Anfang sind und noch nicht mal ausgetestet wurden.
Sowie Antworten des ehrenwerten Masilius, bayrischer Wortführer (Danke dir!):
Zitat:
F: Wie viele Schiffe können dort vor Anker gehen?
A: In einem natürlichen Hafen 2, in einem Stufe 2 Hafen 4, Stufe 3 7 und Stufe 4 10.
F: Müssen Schiffe und Häfen gewartet werden, wenn ja wie viele Schiffswartungen sind je Häfen möglich?
A: Schiffe "verschleißen" auf See, beim Anlegen in natürlichen Häfen und bei Kämpfen, Häfen nur bei Kämpfen. Die Reparaturkosten hängen wohl vom Schaden ab. Die Anzahl der möglichen Wartungen parallel ist abhängig von der Anzahl der Konstruktionsplätze.
F: Sind Schiffe eine Gefahr für die Hafenstädte, wenn ja nie?
A: Wenn sie keine Genehmigung zum Anlegen haben, werde sie vom Hafen angegriffen. Der Hafen kann dabei zerstört werden, wenn das Schiff/die Schiffe stärker ist. Wie stark die Dinge im einzelnen sind, ist noch nicht bekannt.
Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
echton - 24.10.2009, 19:04Arbeiterliste
Zitat: Liste der zur Verfügung stehenden / angebotenen Arbeitskräfte:
Hafenmeister:
* Kodiak
Maurer:
* Lumia
Schmied:
* Maxl
* Gamina
Zimmermann:
* UnnamedHero
Arbeiter:
* Ebenezer
...
Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
echton - 27.10.2009, 10:01
Zitat: Schiffstypen und Schiffsbau
1. Die verschiedenen Schiffstypen
Übersicht
Die Besatzung: Anzahl der Personen, die für eine volle Funktionstüchtigkeit des Schiffes benötigt werden (sie stellen die für „Bordaufgaben“ notwendigen Arbeiter dar, nicht die für die Besatzung notwendigen Kompetenzen)
Platz: Anzahl der Höchstanzahl an Personen auf dem Schiff, Kapitän ausgenommen.
Lebensdauer: Ungefähre Zeit bis zum Verlust von Lebenspunkten des Schiffes durch Abnutzung ohne Reparatur. Das ist ein Indikator für die Rentabilität des Schiffes.
Maximale Ladung: Inventar des Schiffes + Inventar der Personen an Bord + Mandate
Die Schnigge - ist das gewöhnliche Binnenschiff (produzierbar in einem Stufe 2 Hafen)
- in Österreich geeignet -
Lebenspunkte : 5
Kampffaktor : 0
Besatzung : 1
Platz: 8
Maximale Ladung : 8000
Lebensdauer : 2 Monate.
Die Handelskogge - gebräuchlich in der Nordsee und im Atlantik (Hafen Stufe 3)
Lebenspunkte : 30
Kampffaktor : 2
Besatzung: 4
Plat:z 16
Maximale Ladung: 40000
Lebensdauer : 3 Monate
Segel: Quadratisch
Die Kriegskogge - ein für Kämpfe ausgelegtes Schiff (Hafen Stufe 4)
Lebenspunkte : 40
Kampffaktor : 10
Besatzung : 6
Platz: 8
Maximale Last: 16000
Segel: Quadratisch
Der Handelsholk - ist im Mittelmeer anzutreffen (Hafen Stufe 3)
Lebenspunkte : 25
Kampffaktor: 2
Besatzung: 5
Platz: 24
Maximale Ladung: 48000
Lebensdauer: 3 Monate
Segel: Lateinisch
Der Kriegsholk - Prunkstück der Flotten des Südens (Hafen Stufe 4)
Lebenspunkte: 40
Kampffaktor: 17
Besatzung: 8
Platz: 10
Maximale Ladung: 24000
Segel: Lateinisch
Der Kraier - Schiff mittlerer Größe. Typisch italienisch (Hafen Stufe 2)
- in Österreich geeignet -
Lebenspunkte: 15
Kampffaktor: 1
Besatzung: 2
Platz: 10
Maximale Ladung: 16000
Lebensdauer: 2 Monate
Der Kriegskraier - entwickelt als reines Angriffsschiff, das heftig zuschlägt, dennoch zerbrechlich bleibt (Hafen Stufe 3)
Lebenspunkte : 15
Kampffaktor: 6
Besatzung: 5
Platz: 5
Maximale Ladung: 8000
2. Der Bau und die Reparatur der Schiffe
Schnigge - in Österreich geeignet -
Werftgebühr: 500 Taler
Rumpf : 4 Zimmermänner, 30 Stücke Holz
Takelage und Fertigstellung: 2 Arbeiter, 1 Kleines Segel
Reparatur eines Lebenspunktes: 10 Stücke Holz, 5 Arbeiter.
Handelskogge
Werftgebühr: 1500 Taler
Rumpf : 10 Zimmermänner, 400 Stücke Holz
Bemastung: 5 Arbeiter, 1 Mast
Takelage und Fertigstellung: 2 Arbeiter, 1 großes Segel
Reparatur eines Lebenspunktes: 15 Stücke Holz, 5 Arbeiter
Handelsholk
Werftgebühr: 2500 Taler
Rumpf : 15 Zimmermänner, 600 Stücke Holz
Bemastung : 5 Arbeiter, 2 Masten
Takelage: 4 Arbeiter, 2 große Segel
Fertigstellung: 5 Arbeiter, 3 kleine Segel
Reparatur eines Lebenspunktes: 15 Stücke Holz, 5 Arbeiter
Kriegskogge
Werftgebühr: 2000 Taler
Rumpf : 20 Zimmermänner, 800 Stücke Holz
Bemastung : 5 Arbeiter, 1 Mast
Takelage: 2 Arbeiter, 1 großes Segel
Bewaffnung : 5 Schmiede, 70 Eisen
Reparatur eines Lebenspunktes: 15 Stücke Holz, 5 Eisen, 5 Arbeiter
Kriegsholk
Werftgebühr: 4000 Taler
Rumpf : 30 Zimmermänner, 1200 Stücke Holz
Bemastung : 6 Arbeiter, 2 Masten
Takelage: 4 Arbeiter, 2 große Segel
Fertigstellung : 5 Arbeiter, 5 kleine Segel
Bewaffnung : 10 Schmiede, 140 Eisen
Reparatur eines Lebenspunktes: 15 Stücke Holz, 5 Eisen, 5 Arbeiter
Kraier - in Österreich geeignet -
Werftgebühr: 500 Taler
Rumpf : 10 Zimmermänner, 120 Stücke Holz
Bemastung : 5 Arbeiter, 1 Mast
Takelage und Fertigstellung: 2 Arbeiter, 1 großes Segel
Reparatur eines Lebenspunktes: 10 Stücke Holz, 5 Arbeiter
Kriegskraier
Werftgebühr: 700 Taler
Rumpf : 10 Zimmermänner, 300 Stücke Holz
Bemastung : 5 Arbeiter, 1 Mast
Takelage: 2 Arbeiter, 1 großes Segel
Bewaffnung: 5 Schmiede, 70 Eisen
Reparatur eines Lebenspunktes: 15 Stücke Holz, 5 Eisen, 5 Arbeiter
Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
echton - 31.10.2009, 16:48
Zitat: Gewicht von Ladungen
Taler = 0,5
Äxte = 60
Axtklingen =
Bierfässer = 200
Boote =
Brotlaibe = 7
Bustiere =
Damenhemden = 10
Damenstrümpfe = 5
Doppelzentner Kuhgerippe = 25
Doppelzentner Stein =
Eimer = 15
Fässer = 50
Fische = 7
Flaschen Milch = 5
Flaschen Olivenöl = 3
Flaschen Wein = 5
Früchte = 5
Gemüse = 5
große Leitern =
Gürtel = 8
Hauben =
Helme =
Herrenhemden = 10
Herrenstrümpfe = 5
Hosen = 10
Hüte =
Kartenspiele =
kg Eisenerz = 100
kg Roheisen = 110
Kieselstein =
Kleider = 55
kleine Leitern = 35
Knäuel Wolle = 5
Kopftücher =
Kordeln = 4
Kragen =
Leder = 10
Mäntel =
Messer = 15
Mützen =
Paar Schnabelschuhe = 15
Paar Schuhe = 15
Paar Stiefel =
Pfund Oliven = 5
Pfund Trauben = 5
Roben/Kutten = 20
Röcke =
Ruder = 35
Rümpfe =
Säcke Gerste =
Säcke Mais = 3
Säcke Mehl = 10
Säcke Weizen = 3
Scheffel Salz = 100
Schilde = 90
Schürzen =
Schwerter = 110
Stiele = 5
Stücke Fleisch = 10
Stücke Holz = 10
stumpfe Äxte =
Umhänge = 10
unfertige Eimer =
ungeschärfte Schwerter =
ungeschmiedete Klingen =
Wandteppiche =
Westen = 18
Zentner Schweinegerippe = 15
Ziegengerippe =
Stand: 29.10.1457
Diese Liste wurde erstellt durch die Handelsgilde! Danke!
Ich versuche jeweils aktuelle Versionen zu erhalten.
Re: Die Schiffstruhe - Unterlagen und Informationen
Blaue*Fee - 25.01.2010, 01:17
Karte von MrGroar
http://xs.to/image-CF75_4B58A15C.gif
((braucht etwas länger zum laden, läuft dann aber einwandfrei))
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