*Ultimate Showdown #2* [30.05.10]

The Dynamite Wrestling Manager
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    Re: *Ultimate Showdown #2* [30.05.10]

    Germanwing - 04. Juli 2010, 09:57

    *Ultimate Showdown #2* [30.05.10]
    Bevor die eigentliche Show beginnen soll sehen wir noch ein kurzes Dark Match. Zu diesem kommen nun Raven Riley und Johnny Devine heraus. Ein Video zeigt uns zudem die jüngste Vergangenheit der beiden, die ja immer wieder als Team gegen Teilnehmer am heutigen Ladder Match angetreten sind. Keines dieser Tag Team Matches konnten sie gewinnen und am heutigen Abend dürfen sie immerhin noch die Fans in der Halle einheizen und zumindest einer kann beweisen, dass er ein würdiger Vertreter von Revolution Championship Wrestling ist. Im Ring angekommen legen beide jedenfalls die überschüssige Ringkleidung ab und die Ringglocke wird eingeläutet.

    Single Match
    Raven Riley VS Johnny Devine

    Die beiden liefern sich von Beginn an ein ausgeglichenes Match und in der Anfangsphase kann sich keiner inmitten der Arm Drag Serie mit stetigen Submission Versuchen und dauernd aufeinanderfolgenden Roll Ups durchsetzen. Schließlich starten sie erneut mit der Kraftprobe und Devine kann sich mit der Side Headlock - Waiste Lock Kombination durchsetzen, scheitert jedoch am German Supley. Raven Rilkey kann mit dem Salto über Devine hinweg hinter ihm auf dem Ringboden landen und setzt einen School Boy an. Devine befreit sich, verfehlt anschließend jedoch die Clothesline, woraufhin er vom Superkick von Riley zu Boden geworfen wird. Ein Pinfall soll nicht von Erfolg gekrönt sein, aber Railey kann nun einen Leg Lock ansetzen. Nach einiger Zeit kämpft sich Devine in die Seile, woraufhin Riley dann den Griff lösen muss. In den Seilen steht Devine dann auch wieder auf, wird jedoch wieder von Riley attackiert. Doch Devine hebelt Riley über das oberste Seil, dass dieser nun auf dem Apron steht. Doch Riley entgegnet mit dem Shoulder Trust durch die Seile und setzt nun mit Hilfe der Seile einen Slingshot Sunset Flip an. Doch auch dieser Pinfall verfehlt eine Entscheidung. Beide stehen wieder auf, doch Riley verfehlt nun den Spinning Wheel Kick. Devine geht daraufhin in die Seile und versucht sich am Baseball Slide Dropkick. Doch Riley springt über ihn hinweg und geht selbst in die Seile. Devine steht also auf, doch dort rennt Riley bereits auf ihn zu und reißt ihn mit einem Front Dropkick zu Boden. Sofort legt Riley den Senton nach, kann jedoch wieder nur den 2-Count erreichen. Daraufhin steigt Riley auf den Turnbuckle, doch Devine steht bereits wieder und klettert zu ihm auf den Ringpfosten. Es folgt ein Schlagabtausch, doch Riley schubst Devine zurück in den Ring und legt einen Corkscrew Senton nach, mit welchem er einen ruhigen Pinfall nachlegen kann und den Sieg in diesem Match davonträgt.

    Winner by Pinfall: Raven Riley

    Riley gewinnt also dieses Match, hilft seinem zeitweiligen Tag Team Partner jedoch wieder auf die Beine und beide feiern einen Augenblick lang mit den Fans, ehe sie die Halle verlassen und alle auf den Beginn der Show warten.


    In der kleinen aber durchaus geschichtsträchtigen Bingohalle in Philadephia, Pennsylvania ertönt nun das Theme von Revolution Championship Wrestling: "Rock N Roll Revolution" von der Band Saliva und eine beeindruckende Laserhow wird gestartet. Die Kamera fährt durch die Arena und fängt die Fanmenge noch etwas genauer ein. Wir erkennen großartig gestaltete Plakate und sehen Bekleidung, welche dazu dient dem jeweiligen Favourite den Respekt zu zollen. Schließlich wird ein Feuerwerk gezündet und das Großereignis, welches das Ende der insgesamt 12. Season der New and Improved Ära der RCW bringt, wird gestartet.


    Ultimate Showdown II


    Zum ersten Match des Abends steht dann auch Ringsprecher Kerry McAllister im Ring. Er verkündet lauthals: "The Following Contest is a Ladder Match for a Contract with Revolution Championship Wrestling". Wir blicken über den Ring, wo ein Koffer an einem Haken befestigt über dem Ring hängt. Außerhalb des Ringes sind zudem zwei Leitern aufgestellt und schon sollen die Kontrahenten den Ring betreten. Unter dem RCW Theme kommt nun zuerst The Amazing Red zum Ring. Eine kleine Statistik am Rand des Bildschirmes zeigt nicht nur den Namen und die Daten des jeweiligen Wrestlers, sondern auch einige Stationen und Höhepunkte seiner vorherigen Karriere in der DWA. Red konnte so zum Beispiel in mehreren Ligen Fuß fassen und feierte große Erfolge in deren Cruiserweight Szene. Amazing Red konnte sich so zum Beispiel einmal den Junior Heavyweight Championship der EWA sichern. Der zweite Kontrahent ist Jimmy Yang. Dieser viel bejubelte japanisch stämmige Amerikaner war ebenfalls in vielen Promotions der DWA zu sehen und trat zuvor auch schon für die RCW an. Cuert Hawkins ist der Dritte im Bunde und er ist vor allem für sein Engagement mit Americas Wrestling Organisation bekannt. Mit insgesamt 435 Tagen ist er zusammen mit seinem früheren Partner Zack Ryder der erfolgreichste Tag Team Champion der DWA Geschichte. Numero Quatro ist der Mexikaner Mistico. Vor allem in seinem Heimatland unterwegs, war er jedoch auch in beinahe allen großen Ligen der DWA als Gast zu bestaunen. Hiroshi Tanahashi ist einer der erfolgreichsten Japaner der DWA. Er ist in vielen Promotions gern gesehener Gast und hatte so auch in der RCW diverse Gastauftritte. Sein bisher größter Erfolg war ein Titelmatch um den World Title der Extreme Wrestling Alliance gegen Chris Jericho beim Event Nippon Showdown. Christian Cage ist vielleicht der Favorit auf den Sieg in diesem Match. Er machte zuerst in der alten RCW von sich reden, als er mit seinem früheren Partner Edge zusammenarbeitete. Später feierte er vor allem bei Americas Wrestling Organisation Erfolge und war dort in vielen spannenden Matches zu sehen. Paul Burchill machte bisher nur als Mainevent einer Independent Promotion von sich reden. Die wenigsten erinnern sich an sein frühes Engagement bei der AWO, in welcher er gar den Evolution Championship gewinnen konnte. Zuletzt sei Sylvan Grenier zu nennen. Dieser machte mit seinem Engagement bei der Professional Wrestling League von sich reden. Dort bestritt er gar die Mainevents der Großereignisse. Als nun alle Kontrahenten im Ring angekommen sind, ertönt auch die Ringglocke und das Match kann beginnen.

    Contract on the Line - Ladder Match
    Amazing Red VS Jimmy Yang VS Curt Hawkins VS Mistico VS Hiroshi Tanahashi VS Christian Cage VS Paul Burchill VS Sylvan Grenier

    Sogleich scheint ein großes Chaos auszubrechen und jeder legt sich unkontrolliert mit jedem an. Es fällt jedoch auf, dass sich aber einige auch sehr taktisch verhalten. Sylvan Grenier nimmt so zum Beispiel großen Abstand und greift immer dann ein, wenn er jemanden von hinten attackieren kann. So zeichnet sich nach einiger Zeit eine gewisse Dominanz bei einigen wenigen Wrestlern ab. Mistico, Hiroshi Tanahashi, Christian Cage und Paul Burchill haben zunächst die Oberhand, während Amazing Red, Curt Hawkins und Jimmy Yang erst einmal Bekanntschaft mit dem Ringboden machen, Grenier hält sich, wie bereits erwähnt heraus und verlässt nun sogar den Ring und begibt sich zu einer der draußen aufgestellten Leitern. Im Ring umrunden sich die vier als dominant beschrieben Wrestler und bilden folglich zwei Paarungen. Mistico legt sich mit Christian Cage an und Tanahashi begibt sich mit Paul Burchill in eine Ringecke. Beide Partien sind ausgeglichen von stetigen Kontern geprägt, während sie allesamt jedoch Sylvan Grenier außer Acht lassen, der eine Leiter mit der Zeit in den Ring schiebt und diese aufnimmt. Bald darauf machen Cage und Mistico Bekanntschaft mit der Leiter und werden zu Boden gebracht. Auch Tanahashi und anschließend Paul Burchill müssen den Stahl schmecken und werden zu Boden gerissen. Unterdessen kommen jedoch auch Hawkins, Yang und Red wieder zu sich. Die Highflyer können der Leiter besser ausweichen und bemerken wie die Kraft von Grenier schwindet je länger er mit der Leiter hantiert. So warten sie auf den richtigen Zeitpunkt und gehen anschließend auf Grenier los und ringen ihn zu Boden. Der Franko-Kanadier wird also von den drei Cruiserweights zu Boden gebracht und schließlich in einer gemeinschaftlichen Toss-Aktion über das oberste Ringseil zu Boden gebracht. Nun haben wir drei neue dominante Wrestler, die sogleich versuchen sich die Leiter selbst anzueignen. Natürlich soll dies nicht gelingen und es beginnt mehr oder weniger ein Brawl zwischen eben diesen dreien und keiner kann sich durchsetzen. Unterdessen erholen sich jedoch auch Cage, Burchill, Tanahashi und Mistico von der Attacke Greniers und kommen wieder auf die Beine. Kurzerhand gehen sie wieder auf die Cruiserweights los und schleudern sie zu Boden beziehungsweise aus dem Ring. Es ist nun Christian Cage, der einen günstigen Zeitpunkt erwischt und die Leiter aufstellt. Beinahe unbemerkt erklimmt er diese dann auch und kommt fast an den Koffer mit dem begehrten RCW Vertrag heran, doch im letzten Moment schleudert Tanahashi und Mistico die Leiter um. Cage kann sich zwar abfangen und landet auf den Füßen, wird jedoch mit einem brutalen Lariat von Burchill zu Boden gerissen. Derweil streiten sich Mistico und Tanahashi mehr oder weniger um die Leiter, welche sie gerade eben noch zu Boden gerissen haben, lassen jedoch drei andere Gestalten außer Acht. Denn Yang, Hawkins und Red bilden außerhalb des Ringes eine kleine Allianz und attackieren nun Tanahashi und Mistico von hinten und gehen weiter auf sie los. Derweil freut sich Paul Burchill über die Ablenkung, denn während Christian Cage noch am Boden ist und die restlichen Worker miteinander beschäftigt sind, stellt er kurzerhand die Leiter wieder auf und möchte diese erklimmen. Doch wenn er ganz genau rechnet, stehen sich mit Mistico und Tanahashi sowie Yang, Red und Hawkins eine 2 zu 3 Konstellation gegenüber, was zwangsläufig dazu führt, dass einer der größeren Allianz etwas unterbeschäftigt ist und schnellstmöglich zu Burchill auf die Leiter steigt. Es handelt sich um Jimmy Yang, der Burchill an der Spitze der Leiter in einen Schlagabtausch verwickelt. Yang gewinnt gar die Oberhand und möchte eine Aktion von der Leiter zeigen, beachtet jedoch nicht Christian Cage, der mittlerweile wieder steht und die Leiter umschubst. Jimmy Yang hat jedoch Glück. Er landet mit den Füßen auf den Ringseilen und kann sich ohne Risiko in den Ring zurückkämpfen. Paul Burchill hingegen landet mit gespreizten Beinen auf den Ringseilen und fällt folglich aus dem Ring. Doch die Gefahr ist für alle anderen bereits im Anmarsch. Cage hat die Leiter und hält sie nun wie einen Rammbock in seinen Händen und stößt sie zuerst gegen Jimmy Yang, welcher daraufhin über das oberste Seil aus dem Ring fliegt. Die nächsten Opfer sind benannte Hawkins, Mistico, Tanahashi und Amazing Red, qwewlche nacheinander allesamt von Cage abgefertigt werden. Daraufhin hat Cage freie Bahn und stellt die Leiter wieder auf um sie zu erklimmen. Doch eine Person hat er vergessen. Sylvan Grenier! Dieser ist wieder im Ring und packt sich Christian Cage von hinten, der gerade die Leiter erklimmt. Es folgt eine Powerbomb von der Leiter und Sylvan hat nun selbst die Chance dieses Match zu entscheiden. Er erklimmt die Leiter, doch er hat sichtliche Probleme. Nach den Attacken auf seine Person ist er doch angeschlagen und erklimmt die Leiter nur sehr vorsichtig. So kommen nun Amazing Red und Mistico wieder in den Ring gestürmt und rütteln an der Leiter, holen Sylvan von dieser herunter und Amazing Red verpasst ihm einen schnellen Enzuigiri und reißt ihn zu Boden. Derweil erklimmt Mistico wieder die Leiter und möchte nach dem Koffer greifen. Doch Amazing Red kommt hinzu, steigt ebenso auf die Leiter und beginnt einen Schlagabtausch mit Mistico. Derweil kommt auch Hiroshi Tanahashi wieder in den Ring und hat eine zweite Leiter dabei. Diese stellt er neben der erst auf und erklimmt diese und möchte nach dem Koffer greifen. Doch auch Curt Hawkins ist wieder da und steigt zu Tanahashi auf die Leiter. Zwei parallel voneinander ablaufende Schlagabtausche auf den beiden Leitern sind also die Folge und es kann sich niemand wirklich durchsetzen. Schließlich greift Mistico den Hals von Amazing Red und setzt zu einem Neckbreaker von der Leiter an, der sowohl Red als auch ihn von der Leiter zu Boden befördert. Der Aufprall bringt die zweite Leiter bedrohlich zum Wackeln und sie fällt tatsächlich um. Sowohl Tanahashi als auch Hawkins stürzen auf den Ring, doch sie fallen verhältnismäßig weich, denn Paul Burchill und Jimmy Yang stehen dort gerade wieder auf und werden natürlich wieder zu Boden gerissen. So sind mittlerweile alle ziemlich angeschlagen, doch Mistico und Christian Cage rühren sich mit der Zeit wieder. Mistico ist es, der die Leiter wieder aufstellt. Er erklimmt diese, braucht jedoch viel Zeit. Derweil greift sich Christian Cage die zweite Leiter und schlägt diese gegen Mistico, weshalb dieser von der Leiter zurück in den Ring fällt. Cristian Cage nutzt die Gunst der Stunde, klemmt die zweite Leiter in die bereits stehende, dass sie als Schräge in der anderen klemmt und geht nun auf der ersten Leiter wieder hoch und hat den Koffer beinahe in seinen Händen. Doch Hiroshi Tanahashi ist wieder da. Er nimmt etwas Anlauf und läuft die Schräge, welche Cage selbst gebaut hatr, hoch und reißt nicht nur sich, sondern auch Cage mit der Running Clothesline wieder zu Boden. Sofort versucht Hiroshi wieder aufzustehen und die Leiter wieder zu erklimmen, stellt jedoch fest, dass er sehr angeschlagen ist. So nutzt nun Paul Burchill die Chance und kommt wieder in den Ring. Die zweite Leiter, welche als Schräge fungiert hat, schleudert er wieder nach draußen und stellt die zweite Leiter wieder richtig auf. Tanahashi bekommt von ihm noch schnell einen harten Tritt ab und Burchill macht sich daran die Leiter zu erklimmen. Doch auch Jimmy Yang ist wieder da und er klettert zu Burchill auf die Leiter. Doch Burchill bringt einen gezielten Schlag an und Yang fällt von der Leiter herunter. Es sieht alles nach Sieg für Burchill aus, doch hinter ihm steht Tanahashi wieder auf. Er greift sich Burchills Beine, doch Burchill hält sich an den Sprossen der Leiter fest und tritt nach Tanahashi und reißt ihn wieder zu Boden. Burchill klettert wieder nach oben, doch dort ist bereits wieder Amazing Red, der vom Turnbuckel aus auf die Leiter springt, doch er bekommt sogleich eine Art Takle ab und fällt zurück in den Ring. Burchill steht nun an der Spitze und er greift nach dem Koffer. Er packt ihn und kann ihn tatsächlich vom Haken hängen und gewinnt dieses Match!

    Winner by Stipulation: Paul Burchill [28:00 Minutes]

    Für viele gewinnt somit einer der Außenseiter diesen Vertrag mit Revolution Championship Wrestling, doch seine Leistung soll an dieser Stelle absolut nicht geschmälert werden. Burchill kann sich gegen große Namen im Business durchsetzen und ist fortan Teil der RCW. Diesen Sieg feiert er gebührend mit gespaltenen Fans, die einerseits ihren Respekt äußern, jedoch andererseits wenig mit Burchill anfangen können. Wie dem auch sei, Burchill bleibt noch eine Zeit lang im Ring und feiert seinen Sieg und begibt sich dann erschöpft aber Glücklich in den Backstagebereich.


    Nach diesem durchaus gelungenen Opener blicken wir in einen speziellen Raum in dem nicht nur ein überdimensionaler Fernseher steht, vor dem einige weiche Sofas platziert sind, sondern in welchem sich auch noch eine Gruppem von Personen befindet. Beim genaueren Hinschauen sehen wir wahre Weltstars. Steven Tyler, der Sänger von Aerosmith sitzt neben Gene Simmons, dem Frontmann von Kiss. Edward Van Halen, der Namensgeber der Band Van Halen sitzt neben Alice Cooper, dem Namensgeber der Band Alice Cooper. Frontmann von Guns n' Roses, Axl Rose sitzt neben Jon Bon Jovi, dem Frontmann der gleichnamigen Band und Gitarrengott Slash platziert auf einem danebenstehenden Sessel, raucht eine und zupft etwas an seiner Gitarre. Plötzlich geht die Tür auf und einige Männer vom Staff tragen Kisten voll mit Bier, mehrere Flaschen Whiskey und etliche andere Spiritouosen herein. Ihnen folgt Ozzy Osbourne, dem die anwesenden Musiker nun applaudieren und ihm zu diesem großartigen Event bisher gratulieren. Ozzyergreift auch sogleich das Wort: "F**ck, I'm so glad to welcome you all to the Show! I wish you some f**cking great hours!" Alle stimmen Ozzy mit Beifall zu, ehe plötzlich Jon Bon Jovi das Wort ergreift: "Well Ozzy, I think we must thank you for inviting us. As a matter of fact, we have paid nothing to sit here and watch this great event, so I think e will thank you by singing a song with you, are you all alright with that?" Beifall strömt durch den Raum und Slash beginnt auf einmal einen harten Gitarrenriff durch den Raum schallen zu lassen. Jon Bon Jovi gibt den Text vor und wir hören ein gemeinschaftlich improvisiertes Medley aus den bekanntesten Songs jedes einzelnen Teilnehmers dieser Runde. So vernehmen wir Zeilen aus "Welcome to the Jungle", "I don't wanna miss a thing", "Jump", "Poison", "I was made for loving you", "Livin' on a Prayer" sowie "Children of the Grave". Den Fans in der Halle scheint es zu gefallen, so sind zumindest die Reaktionen zu vernehmen. In dieser freudigen Stimmung unterbrechen wir die Szenerie dann auch und geben wieder Ringside.


    Vor dem nächsten Match sehen wir ein einleitendes Video, welches die Entstehungsgeschichte des kommenden Aufeinandertreffens beleuchtet. Und zwar hat James Storm ein unbedachtes Lariat gegen Shannon Moore angesetzt und brachte ihn damit ins Krankenhaus. Moore sinnte auf Rache, doch Storm wollte sich seine Schuld nicht eingestehen. Auch die darauffolgenden Match gewann Storm ohne Probleme. Doch weiterhin ging Moore gegen Storm vor und erreichte beinahe einen Sieg dank des Eingreifens von Ashley. Dies nahm Storm als Provokation auf und holt sich mit April Hunter seine eigene Begleiterin und schließlich führte eines zum anderen und wir haben ein Match. Storm ist sich jedoch so siegessicher, dass er es zum Looser leaves RCW Match erklärte und der Verlierer muss mitsamt Begleiterin gehen.
    So kommt nun zunächst James Storm zusammen mit April Hunter zum Ring. Storm erscheint sehr siegessicher und ihn scheint der Heat der Fans nicht zu stören. So nimmt er noch einen Schluck aus seiner Bierfalsche und wartet auf seinen Gegner. Dieser kommt dann auch in Form von Shannon Moore begleitet von Ashley und diese beiden wirken recht angespannt. So stehen sich David und Goliath schließlich gegenüber und das Match wird eingeläutet.

    Looser leaves RCW - Single Match
    James Storm [with April Hunter] VS Shannon Moore [with Ashley]

    Sogleich geht Storm auf Moore los und kann ihn mit der Clothesline zu Boden befördern. Storm hat von Beginn des Matches an die dominante Position inne und gibt Moore kaum Luft zum Atmen. Harte Tritte und Schläge sind die Folge. Schließlich greift jedoch der Referee ein um Moore wieder etwas Freiheit zu verschaffen und er ermahnt Storm, dass er sich etwas zurückhalten soll. Während Storm nach einem Knee Drop zum Pinfall angesetzt hat, dieser jedoch im 2-Count endete, lässt er einen Sleeper Hold am Boden folgen, was uns den kurzen Blick zu April Hunter erlaubt, die grinsend zu der besorgten Ashley hinüber blickt und sie auch anspricht, dass Moore keine Chance habe. Im Ring schafft es Moore jedoch allmählich sich wieder auf die Beine zu kämpfen und er befreit sich mit einigen wenigen Schlägen in die Seite von Storm. Als der Prince of Punk jedoch in die Seile gehen möchte, hält ihn Storm kurzerhand auf und reißt ihn mit dem Mat Slam zu Boden. Storm fährt sich kurz durch die Haare und provoziert mit dieser arroganten Geste Heat bei den Fans. Dessen ungeachtet fährt Storm weiter fort und tritt erneut auf Moore ein. Schließlich zieht er seinen Kontrahenten hoch und schleudert ihn in die Ringecke. Storm rennt sogleich hinterher und legt eine Clothesline nach, nach welcher Moore zurück in die Ringmitte fällt. Storm agiert deutlich langsamer als noch zu Beginn des Matches, da er sich seines Sieges ziemlich sicher ist. Er erlaubt sich sogar einen abfälligen Blick zu Ashley, ehe er sich Moore erneut zuwendet. Dieser kann nun jedoch einige Schläge in den Magen von Storm anbringen, welche jedoch mittels Knee Smash sogleich wieder unterbunden werden. Strom behält weiterhin die Oberhand und zieht Moore wieder hoch. Er setzt zum Bodyslam an und lässt erneut den Pinfall folgen, erreicht jedoch wieder nur einen 2-Count. Trotz des bereits zweiten fehlgeschlagenen Covers ist James Storm immer noch guter Dinge und möchte die Härte seiner Aktionen erhöhen. So zieht er Moore wieder hoch und hievt ihn auf einen Turnbuckle. Dort steigt er ebenso hinauf und setzt zum Superplex an. Doch erwartungsgemäß versucht sich Moore zu wehren und schlägt Storm in die Seiten. Es sieht so aus, als würde Storm langsam den Halt verlieren, doch schlussendlich fängt sich Storm wieder und setzt nun wirklich zum Superplex an und zieht diesen gnadenlos durch. Beide Kontrahenten liegen also erst einmal am Boden, denn dieser Angriff ist nicht ganz ungefährlich für beide Seiten, doch Storm ist derjenige, der als erstes wieder auf die Beine kommt. Und schon deutet der Cowboy auf seinen Finisher, den Eye of the Storm an. Mit der Zeit richtet sich dann auch Moore wieder auf und taumelt genau in den Ansatz von Storms Finisher hinein. Doch Moore gibt sich nicht so leicht geschlagen,. Er zappelt wie wild hin und her und gibt Storm keine wirkliche Gelegenheit seinen Move durchzuziehen. So setzt sich Moore dann auch wieder auf den Boden ab und rennt in die Seile. Storm versucht zu parieren, dreht sich um und streckt den Arm zur Clothesline aus. Doch Moore taucht darunter weg und rennt weiter in die Seile. Kaum, dass Storm sich erneut umdreht, setzt Moore sogleich einen tiefen Dropkick aus dem Lauf direkt gegen das Schienbein von Storm an und zwingt ihn in die Knie, Sogleich rennt Moore erneut in die Seile und zeigt noch einen Spinning Wheel Kick und reißt Storm endgültig zu Boden. Es sieht alles nach der großen Überraschung für Moore aus und er steigt auf den Turnbuckle. Doch mit einem Mal steigt April Hunter auf den Apron und diskutiert mit Moore. Dieser wirkt leicht abgelenkt, doch Hilfe naht bereits. Ashley steht hinter April und zieht ihr Bein vom Apron und Arpil landet mit dem Gesicht auf der Kante des Ringes und ist außer Gefecht gesetzt. Im Ring ist derweil James Storm wieder auf die Beine gekommen, doch dort rauscht Shannon Moore bereits mit dem Corkscrew Plancha auf ihn zu und fällt ihn zu Boden. Es folgt der Pinfall und Moore gelingt das scheinbar unmögliche, er gewinnt dieses Match!

    Winner by Pinfall: Shannon Moore [20:00 Minutes]

    Shannon Moore hat das unglaubliche geschafft und James torm besiegt. Moore ist überglücklich und feiert mit Ashley diesen Sieg. Zusammen verlassen sie unter enormen Pops der Fans anschließend die Halle, während sich April Hunter um James Storm kümmert. Bald schon kommt Storm wieder auf die Beine und scheint gar etwas verwirrt was geschehen ist. Schließlich kommt die Security herbei und geleitet Storm sowie April aus der Halle, während die Fans ein altbekanntes Lied anstimmen: "Hey Jude" von den Beatles, nur mit veränderter Textzeile "Nanana Goodbye". Dies ist also das Ende von James Storm bei Revolution Championship Wrestling.


    In einer Vignette wird bekanntgegeben, dass die RCW ab der kommenden Season mit dem Heavy Metal Ausstatter "EMP" zusammenarbeiten wird.


    Auch vor dem nächsten Match sehen wir ein einleitendes Video, welches die Entwicklung dieses Aufeinandertreffens nachzeichnet. Zunächst sehen wir Szenen von dem missglückten Superkick von vor etwa 10 Jahren, als Bill Goldberg Bret Harts Karriere beendete. Vor gut 10 Wochen kam Bret Hart dann in die RCW, wurde jedoch von Champion AJ Styles etwas unverschämt gebeten die RCW zu verlassen, da dies das Gebiet von ihm sei und Bret Harts Karriere vorbei sei. Doch Hart blieb und legte sich weiter verbal mit Styles an. Diesr tat schließlich so als wolle er sich mit Hart versöhnen, brachte jedoch Bill Goldberg in die RCW, welcher bemerkte, dass es ihm keineswegs leid tue Harts Karriere beendet zu haben, doch anscheinend sei er nicht ganz erfolgreich gewesen, da Hart immer noch hier in der RCW steht. Hart und Goldberg einigten sich schließlich auf ein finales Match um ihre Differenzen aus dem Weg zu räumen und so erleben wir nun die "Final Revenge".
    Zuerst blicken wir dann auch Backstage, wo wir zwei Security Guards vor einer Tür erblicken aus der nun Bill Goldberg schreitet. Von diesen beiden Herren wird er nun zum Entrance geleitet und kommt in typischer Manier im Funkenregen heraus. Unter Heat geht Goldberg dann in den Ring und wartet dort auf seinen Kontrahenten. So ertönt nun auch "Hart Attack" und Bret "Hitman" Hart betritt die Entrance Stage. Die Fans umjubeln das In-Ring Comeback des vielleicht größten Wrestlers aller Zeiten und auch Bret Hart scheint fit zu sein für dieses letzte Match. So geht Hart in den Ring, lässt es sich jedoch nicht nehmen einem Kind noch seine Sonnenbrille aufzusetzen und stellt sich dann Goldberg gegenüber auf. Mit dem Glockenschlag soll dieses epische Match dann auch beginnen.

    Final Revenge - Single Match
    Goldberg VS Bret Hart

    Nach einer kurzem Umrundung gehen beide in den Lock Up. Nach kurzer Zeit drängt Goldberg Hart in die Ringecke, wird dort jedoch bald vom Referee angezählt und muss den Hold dort lösen. Es gibt den zweiten Lock Up, doch diesmal schleudert Goldberg seinen Gegner zu Boden, woraufhin sich Hart erst einmal aus dem Ring rollt. Kurz darauf befinden sich beide wieder in der Ringmitte und gehen in den insgesamt dritten Lock Up. Diesmal kann Hart zum Side Headlock ansetzen, reißt Goldberg mit dem Takedown zu Boden und hält dort weiter die Submission. Goldberg hat arge Probleme sich wieder auf die Beine zu kämpfen, schafft dies jedoch schlussendlich und versucht sich mittels weniger Schläge zu befreien. Schließlich schleudert Goldberg Hart in die Seile und reißt ihn mit dem Shoulder Block zu Boden. So zieht Goldberg Hart wieder hoch und schleudert ihn in die Seile. Aus dem Lauf stemmt Goldberg seinen Gegner hoch in die Luft zum Gorilla Press Slam und direkt geht es ein Stockwerk tiefer und das mit einer Pumphandle Variante, die sich gewaschen hat. Goldberg hat die Oberhand übernommen und zieht Hart wieder hoch. Es soll der nächste Whip In folgen, doch Hart scheint den Reverse ansetzen zu können, wird jedoch sofort wieder mit dem Shoulder Block von Goldberg zu Boden gerammt. Die gleiche Aktion sehen wir nun noch ein zweites Mal und die Fans bangen um Hart und seine Gesundheit. In verhöhnender Manier möchte Goldberg nun den Sharpshooter, den Signature Move Harts ansetzen, doch dieser weiß zu kontern und verdreht Goldberg derart, dass er selbst versucht den Sharpshooter anzusetzen. Doch es soll nur beim Versuch bleiben, denn Goldberg schleudert Hart sogleich wieder zu Boden und wieder rollt sich Hart schützend aus dem Ring. Doch diesmal folgt ihm Goldberg und möchte Hart attackieren, doch dieser kommt Goldberg zuvor und kann selbst harte Schläge anbringen. Der Referee kommt hinzu und möchte die beiden wieder dazu bewegen zurück in den Ring zu kommen, doch jetzt setzt Hart bereits zum Whip In an und Goldberg prallt mit voller Wucht gegen den Referee. Der Offizielle ist also außer Gefecht gesetzt und zum Leidwesen von Hart beginnt sich Goldberg zu wehren. Harte Schläge sind die Folge und schon hämmert Goldberg Hart mit voller Wucht gegen die Ringabsperrung. Noch zwei weitere Male muss Hart den Stahl schmecken, ehe Goldberg ihn zurück in den Ring verfrachtet. Es folgt also erneut der Whip In und diesmal reißt Goldberg Hart mit dem Big Boot zu Boden. Hart kommt in der Ringecke wieder hoch, wird dort jedoch sofort wieder von Goldberg bearbeitet und mit einem Toss zurück in die Ringmitte verfrachtet. Der Referee ist noch immer außer Gefecht gesetzt. Hart kommt in einer anderen Ringecke wieder hoch und Goldberg nimmt Anlauf. Es soll der Running Shoulder Trust folgen, doch Hart kann im letzten Moment ausweichen und Goldberg rammt mit voller Wucht gegen den Turnbuckle. So begibt sich Hart aus dem Ring und packt sich Goldbergs Beine und zieht ihn zum Turnbuckle hin, so dass er Goldbergs Beine immer wieder gegen den Turnbuckle schlagen kann. Doch mit einem Mal kann Goldberg das andere, nicht ganz verbrauchte Bein nutzen um Hart damit eine zu verpassen. So rollt sich Goldberg auch aus dem Ring, doch beide Kontrahenten liegen erst einmal auf dem Hallenboden. Bret Hart ist derjenige, der als erstes wieder auf die Beine kommt und er rollt Goldberg dann auch zurück in den Ring. Nach einer Reihe von Leg Breakern setzt Hart zum Figure Four Leg Lock an. Goldberg ist nahezu zwei Minuten in diesem Hold gefangen und immer wieder am Rand der Niederlage. Doch mit großer Kraftanstrengung schafft er es sich herumzudrehen und den Druck auf Hart zu übertragen, welcher jedoch genau an den Seilen ist, weshalb Goldberg den Hold nun auch wieder lösen muss. Goldberg ist also der wahre Leidtragwende und er wird von Hart in die Ringecke verfrachtet. Hart bearbeitet seinen Gegner mit weiteren Tritten und harten Chops, doch mit einem Mal packt sich Goldberg die Kehle von Hart und schleudert ihn in die Ringecke und bearbeitet ihn selbst wie in Rage. Der Referee, welcher mittlerweile wieder auf den Beinen ist, versucht Goldbergs Angriffe zu unterbinden, doch dieser lässt sich in eine Disukussion verwickeln und Hart hat Gelegenheit zurückzuschlagen. Es folgt der Whip In von Hart, doch Goldberg bringt den Reverse an und wir sehen nun die Aktion, welche Hart einst die Karriere gekostet hat, den Superkick! Hart geht zu Boden und Goldberg schaut mit einem diabolischen Grinsen durch die Halle. Doch er möchte das Match noch nicht beenden. Er möchte Hart zerstören und zieht seinen Daumen über die Kehle. So geht Goldberg in Position und wartet bis Hart wieder auf die Beine kommt. Als dies geschehen ist rennt er los und zeigt den Spear! Doch die Aktion trifft nicht Bret Hart sondern vielmehr den Referee erneut und Goldberg ist unglaublich schockiert. Er versucht den Referee wachzurütteln, doch dies scheint ausweglos. So richtet sich Goldberg wieder auf und dreht sich um, doch dort steht Hart bereits wieder, packt Goldbergs Beine und reißt ihn zu Boden. Hart setzt zum Sharpshooter an, doch der Referee ist weiterhin außer Gefecht. Doch unsere Aufmerksamkeit richtet sich urplötzlich dem Entrance Bereich zu. Es stürmt niemand geringeres als Ozzy Osbourne, gekleidet in ein Referee Shirt in den Ring und er wartet nur auf das Abklopfen von Bill Goldberg. Dies soll auch kommen und Hart gewinnt dieses Match!

    Winner by Submission: Bret Hart [21:00 Minutes]

    Goldberg ist am Boden und hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht die Beine. Unterdessen hebt Ozzy Osbourne den Arm von Bret Hart und erklärt ihn noch einmal offiziell zum Sieger. Bret Hart hat vielleicht seine Rache bekommen, aber noch schöner dürfte das Gefühl sein, dass er es nicht nur sich selbst und allen Fans, sondern auch Goldberg und vor allem AJ Styles bewiesen hat, dass er immer noch eine respektable Ikone dieses Sports ist. So lässt es sich Hart auch nicht nehmen noch ein paar Worte zu den Fans zu sagen: "Here you see me, still the best there is, the best there was and the best there ever will be!" Die Fans jubeln Hart laut zu, doch beobachten zudem auch noch Bill Goldberg, der sich langsam wieder aufrichtet. Doch Bret Hart macht etwas, was man nicht erwartet hätte, er streckt Goldberg seine Hand entgegen und hilft ihm dabei aufzustehen. Goldberg ist zwar verwundert, nimmt das Angebot jedoch dankend an und feiert zusammen mit Hart dieses Match und beide umarmen sich. Gemeinsam mit Ozzy Osbourne verlassen die drei dann auch die Halle und die Fans kommen aus dem Jubeln gar nicht mehr heraus.


    Wir sehen Christy Hemme bei niemand geringerem als dem Undisputed RCW World Champion AJ Styles stehen. Christy beginnt ohne Umschweife zu fragen: "AJ, are you afraid of your Match against Austin Aries tonight?" Doch Styles entgegnet mit einem Lächeln und meint: "Absolutely... not! Austin Aries has just not the class as I do, so there is nothing that I have to worry about!" Doch Christy fragt weiter: "But we can expect a hard Match between you two, or?" Doch wieder entgegnet Styles mit einem Grinsen und meint: "That depends on Aries. If he is smart, then he knows how to stretch our match so his Loss won't be too ashaming for him." Christy wird langsam müde zu fragen, doch die Arbeit wird ihr bereits abgenommen, denn Styles verlässt das Set nun einfach so und lässt eine beläpperte Hemme einfach so stehen, welche den Mund vor lauter Erstaunen gar nicht mehr zu bekommt und wortlos wieder Ringside gibt.


    Zum nächsten Match kommt Vampiro zum Ring. The Darkness wird mit Heat begrüßt, verzieht jedoch keine Mine und schüttelt einfach nur den Kopf. Schließlich sehen wir noch einmal die Bilder von den zahlreichen Attacken Vampiros auf Steve Douglas, die diesen für einige Zeit lang außer Gefecht gesetzt haben. Doch schließlich ertönt das Theme vom Deutschen RCW Wunder und Steve Douglas tritt in voller Montur auf die Entrance Stage. Es fallen die Bandagen auf, die er immer noch um die Hüfte oder den Arm trägt, doch Douglas wirkt kampfbereit und er tritt Vampiro selbstbewusst gegenüber. Es gibt einen deutlichen Staredown, ohne dass die beiden jedoch auch nur ein Wort verlieren. Es ertönt die Ringglocke und das Match kann beginnen.

    Street Fight
    Steve Douglas VS Vampiro

    In diesem wohl finalen Aufeinandertreffen dieser beiden RCW Urgesteine soll sich zunächst Vampiro als Dominant erweisen. Natürlich hat er den Vorteil von Douglas Verletzungen, welche er ihm in den vergangenen Wochen zugefügt hat, doch der moralische Aspekt kümmert Vampiro an dieser Stelle keinen Deut. Vampiro gelingt es somit Steve Douglas Ansatz zum Lock Up zu entgegnen und er setzt schnell zum Side Headlock an. Selbst verdreht er nun den Arm von Douglas und hat ihn im Hammerlock. Doch Douglas kann sich zunächst wehren und nimmt Vampiro nach einem kurzen Konter in den Front Headlock, wird jedoch sofort wieder von Vampiro ausgekontert und in den Waiste Lock genommen, nach welchem Vampiro zum Takedown ansetzt und Douglas zu Boden befördert. Vampiro setzt sogleich den Leg Lock nach und kann die Submission verhältnismäßig lange halten, ehe Douglas sich in die Seile retten kann. Doch Vampiro hat sich genügend Zeit verschafft beziehungsweise Douglas genügend zugesetzt, dass er sich nun bedenkenlos aus dem Ring begeben kann, was er nun auch macht. Außerhalb des Ringes schaut er sofort unter den Ring und findet eine Aluminium Mülltonne, welche er im hohen Bogen in den Ring schleudert. Doch damit nicht genug, er holt auch noch einen Tisch hervor, welchen er ebenso in den Ring schieben möchte, doch hier rechnet er nicht mit dem Angriff von Steve Douglas, der nun zum Baseball Slide Dropkick ansetzt und damit den Tisch und indirekt auch Vampiro trifft, der sogleich nach hinten schnellt und gegen die Ringabsperrung knallt. Douglas begibt sich also auch nach draußen und schlägt dort mehrere Male auf Vampiro ein. Er befördert ihn desweiteren gegen die Ringabsperrung und schleudert ihn gegen die Ringtreppe. Auch die Bekanntschaft mit dem Ringpfosten bleibt Vampiro nicht erspart und the Darkness ist erst einmal außer Gefecht gesetzt. Douglas lässt sich noch einmal kurz von den Fans feiern, ehe er sich doch kurz die Rippen hält, eher er Vampiro wieder auf die Beine holt. Doch dieser umfasst plötzlich die Taille von Douglas und rammt ihn mit voller Wucht gegen die Ringabsperrung. Voller Aggression schiebt Vampiro kurzerhand den Tisch in den Ring und greift danach in die Fanmenge und holt einen Stuhl hervor. Mit diesem holt er nun aus und möchte Douglas genau gegen dessen Kopf treffen, doch im letzten Moment weicht Douglas aus und Vampiro verfehlt mit Haaresbreite einen Fan hinter Douglas. Jedenfalls dreht sich Vampiro flugs wieder zu Douglas, kassiert jedoch den Toe Kick und wird mit dem Kopf voran auf den Apron gehämmert. Dort lehnt Vampiro nun auch gegen und Douglas schnappt sich den Stuhl und hämmert diesen mit voller Wucht auf den Rücken von Vampiro. Daraufhin rollt Douglas seinen Gegner wieder in den Ring und slidet hinter ihm her. Es scheint nun fast als würde Douglas überlegen den Pinfall anzusetzen, doch er lässt dies und widmet sich nun dem Tisch, welcher neben ihm liegt. Diesen baut Douglas nun derart auf, dass er in der Ringecke lehnt. Nachdem dies vollendet ist, möchte sich Douglas wieder Vampiro zuwenden, muss jedoch feststellen, dass sich dieser nicht mehr dort befindet, wo er eben noch war. Vielmehr hat sich Vampiro die Mülltonne geschnappt und schleudert diese in Richtung Douglas. Der Deutsche kann die Mülltonne zwar elegant abwehren, doch ihm bleibt die Sicht auf Vampiro versperrt, der nämlich direkt hinter der Mülltonne her hechtet und Douglas mit einer Art Thesz Press zu Fall bringt. Vampiro schlägt immer wieder auf Douglas ein und kann nach einiger Zeit nur durch den Referee gestoppt werden. Wir schauen kurz auf Douglas, der nun von der Stirn herab und aus der Nase heraus zu bluten scheint. Vampiro zieht ihn nun jedenfalls wieder hoch und lässt einen Backbreaker folgen und setzt zum Pinfall an, doch Douglas kann sich mit dem 2-Count befreien. Vampiro kann nur den Kopf schütteln und zieht Douglas nach einem kurzen Moment des Verschnaufens wieder auf die Beine. Schließlich schleudert er ihn gegen den Tisch in der Ringecke und nimmt Anlauf. Vampiro rennt nun direkt auf Douglas zu, doch dieser weicht rechtzeitig vor dem Aufprall Vampiros aus. Doch auch Vampiro soll nicht durch den Tisch fliegen, da er sich zuvor noch abbremsen und vor größerem Schaden bewahren konnte. Doch hinter ihm lauert die Gefahr. Denn Douglas schnappt ihn sich und zeigt einen Backslide. Dieser Pinfall Versuch soll sogar zum Nearfall führen, was Vampiro verständlicherweise überhaupt nicht glücklich macht. The Darkness steht wieder auf und holt nach Douglas aus. Doch dieser weicht aus und bekommt die Aluminium Mülltonne zu greifen und hämmert diese auf Vampiros Kopf. Dieser beginnt sofort zu taumeln und Douglas zieht Vampiro auf seine Schultern. Es soll der Rubix Cube folgen, doch bevor Douglas diese Aktion durchziehen kann, besinnt sich Vampiro und kontert geschickt in eine Headscissor. Beide Kontrahenten stehen sofort wieder auf und Douglas versucht den Spotlighter Superkick anzusetzen, doch Vampiro kann dieser Aktion ausweichen. Von Seiten von the Darkness folgt nun der Toe Kick und der Ansatz zum Nail in the Coffin! Doch im letzten Moment kann Douglas den Konter ansetzen, umschließt die Taille von Vampiro und rammt ihn direkt in den Tisch, welcher noch immer in der Ringecke ruht. Vampiro bricht durch den Tisch und die Fans schreien laut auf. Ein taumelnder, aber vor Selbstbewusstsein strotzender Steve Douglas geht sogleich in eine Pose und deutet das Ende des Matches an. Mit der Zeit kämpft sich dann auch Vampiro aus den Trümmern des Tisches heraus und Douglas setzt zu einem Move an, der vom Namen zumindest äußerst ironisch in dieser Situation angebracht ist, nämlich der Half Nelson Suplex, besser bekannt als Half is Enough! Und der Move soll dann auch tatsächlich ausreichen, denn mit dem anschließenden Pinfall holt sich Steve Douglas den Sieg in diesem Match.

    Winner by Pinfall: Steve Douglas [24:00 Minutes]

    Trotz Verletzungen hat Steve Douglas dieses Match gewonnen und feiert diesen Sieg auch dementsprechend. Die Fans jubeln Douglas laut zu und begrüßen seine Posen auf dem Turnbuckle. Unterdessen rollt sich Vampiro aus dem Ring und verlässt die Halle, blickt sich jedoch nicht mehr zu Douglas um und verzieht auch keine Mine bei seinem Abmarsch. So feiert Douglas noch eine ganze Weile, ehe er anschließend auch die Halle verlässt.


    Ein kurzes Update zum weiteren Verbleib der RCW leitet zum Mainevent der Show über. Und zwar geht die RCW in eine Pause auf noch unbestimmte Zeit, aber man wird sich auf jeden Fall noch in diesem Jahr mit einer neuen Season zurückmelden. Außerdem kündigt man hier wage eine Show zwischen den Seasons an. In einer Supershow möchte die RCW eventuell zusammen mit anderen Promotions eine Show auf die Beine stellen und dort soll aller Vorraussicht nach auch der Titel der RCW verteidigt werden. Es sei jedem Fan angeraten die Medien und vor allem die Homepage der RCW im Auge zu behalten in Hinblick auf Termine und die aVeränderungen hin zur neuen Season.


    Kommen wir zum Mainevent des Abends, dem Kampf um den höchsten und mittlerweile einzigen Titel von Revolution Championship Wrestling. Zunächst sehen wir jedoch ein kurzes Video, welches die Entstehungsgeschichte dieses Aufeinandertreffens beleuchtet. AJ Styles ist der Undisputed RCW World Champion. Mit dem Sieg über Vampiro wurde er Mainstream und Breakthrough Champion und vereinigte beide Titel in einen. Doch es gab ein Problem. Nach Styles Ansicht gab es keinen würdigen, neuen Herausforderer auf seinen Titel. Zwar bot sich Austin Aries als Herausforderer an, doch Styles wollte mehr von ihm sehen, denn das bisherige reichte ihm als Rechtfertigung für einen Title Shot nicht aus. Während Styles also seine eigenen Probleme mit Ozzy Osbourne oder Bret Hart bewältigte, widmete sich Austin Aries alten Größen aus der RCW und vor allem alten Kontrahenten von AJ Styles. Nacheinander fielen ihm einer nach dem anderen zum Opfer. Billy Kidman, Diamond Dallas Page, Chris Harris, Gregory Helms, Sean Waltman, Steve Corino, Kevin Nash, Jeff Jarrett und Jeff Hardy, all diese Namen hat Austin Aries in den vergangenen Elf Wochen besiegt und fand schließlich die Anerkennung von AJ Styles, der ihm den Title Shot zugestand.
    So kommt nun auch zunächst der Herausforderer in Form von Austin Aries zum Ring. Eine große Feuerwerksshow begleitet ihn und Aries geht mit einem breiten Grinsen in dieses Match. Es folgt sein Gegner. Der Champion AJ Styles kommt mit selbstgefälligem Gang und dem Titel locker über der Schulter zum Ring und auch ihm ist eine gewisse Leichtigkeit anzusehen. Die Fans buhen ihn hingegen aus, doch Styles ist dies bekannt egal. Im Ring angekommen legen beide ihre Kleidung ab und Kerry McAllister stellt die beiden Kontrahenten noch einmal vor. Mit dem Titelgürtel, welchen der Referee in die Höhe hält, wird das Match dann auch eingeläutet.

    Undisputed RCW Championship - Single Match
    AJ Styles © VS Austin Aries

    Styles und Aries verfallen zu Beginn des Matches in einen tiefen Staredown. Beide wirken jedoch recht entspannt und grinsen sich nach kurzer Zeit extrem schelmisch ab als ob sie beide etwas im Schilde führen würde. Schließlich beginnt Styles mit etwas Trash Talk und man merkt an Aries Reaktion, dass es nur etwas Abfälliges sein kann. Aries entgegnet jedoch mit einem breiten Grinsen und weiß verbal durchaus einen Konter anzusetzen, welcher Styles anscheinend dermaßen provoziert, dass er eine Attacke gegen Aries startet. Doch Aries kann diesem Angriff ausweichen und macht nun gar noch Gesten, als ob er sagen wolle, dass Styles zu langsam sei. Diese Gesten provozieren den Champion natürlich noch weiter, doch er atmet einmal tief ein und legt ein erneutes Grinsen auf und beginnt zu nicken. Schließlich umrunden sich die beiden Kontrahenten und Styles deutet den Lock Up an. Aries scheint darauf eingehen zu wollen, doch plötzlich fährt bei ihm das Bein aus und er versucht den unfairen Tritt anzubringen. Doch Styles, der natürlich selbst Meister dieser unfairen Aktionen ist, weicht der Attacke einfach aus und zeigt nun einen Forearm direkt in das Gesicht von Aries, was diesen zurückweichen lässt. Aries überprüft kurz ob er blutet, was jedoch nicht der Fall ist und sogleich schaut er wütend zu Styles, welcher nun wieder einmal das Grinsen auflegt und nun selbst die Gesten anbringt, als ob er sagen wolle, dass Aries schneller reagieren müsse. Jedenfalls beginnen sich die beiden erneut zu umrunden und gehen nun tatsächlich in einen fairen Lock Up über. Doch die gleiche Statur verrät uns, dass sie sich unentschieden trennen werden. Dem ist auch so und schließlich startet Aries einen hastigen Angriff auf Styles. Der Champion kann jedoch ausweichen und packt ein Bein von Aries und versucht ihn mit dem Leg Sweep zu Boden zu bringen. Doch Aries zieht sein Bein buchstäblich aus der Schlinge und weicht dem Angriff aus, muss jedoch wieder das Grinsen on Styles über sich ergehen lassen. Schließlich stehen sich beide gegenüber und gehen in einen weiteren Lock Up. Diesmal agiert Aries vorsichtiger und nimmt Styles in den Waiste Lock. Doch der Champion weiß sich aus dieser Aktion zu befreien und kontert in einen Hammerlock. Mittels einer eleganten Rolle kann sich jedoch auch Aries aus dem Move befreien und setzt urplötzlich einen Enzuigiri ansetzen. Styles weicht dem Angriff jedoch aus und startet einen Low Dropkick, just als Aries nämlich auf dem Boden aufkommt. Doch Aries kann dem Move ebenso ausweichen und rettet sich in die Seile, wo Styles nun einen weiteren Angriff abbrechen muss. Fast ein wenig respektvoll klatscht Styles seinem Gegner nun Applaus, beginnt dann jedoch mit etwas Trash Talk, woraufhin er Aries beinahe ohne Vorwarnung erneut attackiert. Styles schafft es Aries zu überraschen und er reißt ihn mit einem Lariat zu Boden. Voller Verachtung starrt Styles nun hinunter zu Aries und schüttelt mit dem Kopf und macht die Titelgeste als wolle er sagen, dass Aries die Klasse zum Titel fehle. Schließlich setzt Styles einige Tritte nach und zeigt anschließend noch einen Leg Breaker und stellt sich erst einmal in Pose und wird von den Fans mit Heat überhäuft, scheint dies aber sogar noch zu genießen. Schließlich zieht Styles seinen Kontrahenten wieder hoch und setzt zum Whip In an. Sogleich stoppt er Aries aber wieder in seinem Lauf und reißt ihn mit dem Spinning Wheel Kick zu Boden. Styles geht erneut in Pose und lächelt hinunter zu Aries, den er zur Zeit mehr als nur dominiert. Schließlich steigt Styles langsam aber sehr siegessicher auf den Turnbuckle und bereitet sich auf eine Diving Attacke vor. Er stellt sich mit dem Rücken zu Aries und möchte wohl einen Moonsault folgen lassen, doch rechnet er nicht damit, dass Aries bereits wieder steht und ihn von hinten attackiert. Es folgen Schläge auf den Rücken und Aries steigt zu Styles auf den Turnbuckle. Er schlägt Styles Kopf noch einmal auf den Turnbuckle und setzt nun zur Sunset Flip Powerbomb an, welche auch perfekt gelingen soll. Aries setzt den Pinfall nach, doch Styles kann sich mit dem 2-Count befreien. Und Styles scheint mehr überrascht als angeschlagen von Aries Attacke zu sein und schnellt sogleich wieder nach vorne und rammt Aries in die Ringecke. Er lässt dort harte Schläge folgen, doch diese kommen sehr unkontrolliert, weshalb Aries mit einem Mal ausweichen kann und nun eigene Schläge und schließlich Tritte gegen Styles folgen lassen kann, bis sich dieser in der Ringecke sitzend wiederfindet. Aries hat die Oberhand also übernommen und nutzt Styles Position direkt zum nächsten Angriff aus. So nimmt er Anlauf und zeigt einen Rinning Baseball Slide Dropkick gegen den Champion und trifft ihn perfekt. Doch Aries muss Styles zum Pinfall erst einmal in die Ringmitte ziehen, was wichtige Zeit kostet und schließlich dafür sorgt, dass Aries nur einen 2-Count herausholen kann. Aries schlägt etwas erbost auf den Ringboden und diskutiert kurz mit dem Referee, ehe er zu einem Figutre Four Leg Lock gegen Styles ansetzt. Der Champion ist zwar Anfangs in Bedrängnis, schafft es jedoch schnell sich in die Seile zu retten. Aries löst den Griff clean und zieht ebenfalls Styles wieder hoch. Es folgt der Backbreaker und der erneute Pinfall Versuch, doch Styles kann sich wieder befreien. So zieht Aries seinen Gegner erneut hoch und schleudert ihn in die Ringecke. Sogleich rennt Aries hinterher und kann sein Knie in Styles Brust versenken. Es folgt der direkte Übergang zum Bulldogg, doch hier schleudert Styles seinen Gegner von sich weg. Aries muss kurzerhand abbremsen und dreht sich schnell wieder um, doch dort rennt Styles bereits auf ihn zu und mäht ihn geradezu mit einem Running STO um. Es folgt der Pinfall von Seiten Styles, doch er erreicht auch nur einen Nearfall. Nun möchte Styles wieder auf Risiko gehen und steigt erneut auf den Turnbuckle. Diesmal richtet er sich jedoch in Richtung Aries, dass er ihn beobachten kann, während er langsam wieder auf die Beine kommt. Styles landet einen perfekten Misisle Dropkick und setzt erneut zum Pinfall an, scheitert jedoch wieder mit dem Nearfall. Styles klopft mittlerweile verdammt wütend auf den Boden und schlägt auf Aries ein. Wieder muss der Referee eingreifen und schlimmeres verhindern. Styles entschließt sich das Match jedoch langsam zu beenden und zieht Aries wieder hoch. Es folgt der Ansatz zum Styles Clash, doch Aries kontert mit einem Schlag in die Seiten von Styles und wirft ihn mit dem Back Body Drop nach hinten über. Sofort kommt Styles wieder hoch, wird nun aber mit einem Shning Wizard von Aries attackiert und wieder zu Boden gebracht. Aries nutzt die Situation aus und bringt eine Tazzmission an und bringt Styles diesmal wirklich in Schwierigkeiten sich zu befreien. Doch Styles kämpft und durch beinahe schon wildes zappeln schafft er sich langsam aus dem Griff von Aries zu winden. Doch er braucht wesentlich länger als Aries um wieder auf die Beine zu kommen und so bereitet Aries sich auf einen erneuten Angriff vor. Kaum, dass Styles wieder steht, rennt Aries auf ihn zu und rammt ihn mit dem Flying Back Elbow wieder um. Der Widder lässt nun keine Zeit verstreichen und steigt sogleich auf den Turnbuckle und settz zum 450° Splash an. Doch im letzten Moment zieht Styles die Knie an und Aries steht eine harte Landung bevor. Diesen Konter möchte Styles dann auch in den Sieg verwandeln und setzt erneut zum Pinfall an, doch wieder reicht es nur für einen Nearfall. Styles ist am verzweifeln und steigt daraufhin auf den Turnbuckle. Er springt aus der Moonsault Position heraus, dreht sich jedoch mit dem Corskcrew und versucht den Plancha anzubringen. Aries wird getroffen und geht wieder zu Boden. Es fehlt nur noch der Ansatz zum Pinfall, doch Styles steht sogleich wieder auf und zieht Aries hinter sich her. Er möchte auf Nummer sicher gehen und setzt nun erneut zum Styles Clash an. Dieser erfolgt auch in absoluter Perfektion und der anschließende Pinfall sichert Styles die Titelverteidigung.

    Winner by Pinfall and still RCW Champion: AJ Styles [35:00 Minutes]

    AJ Styles verteidigt seinen Titel und blickt mit diesem Sieg durch die Fanmenge. Jene Fans setzen sofort zum Buhen an, während sich Styles erhebt. Er versucht die Ansterengung zu verbergen, doch sind die Strapatzen dieses Matches nicht zu übersehen. Während Austin Aries langsam aus dem Ring gerollt und aus der Halle gebracht wird, stellt sich Styles noch einmal inmitten des Ringes aus und hebt seinen Titel hoch in die Luft. Mit diesen Szenen eines triumphierenden AJ Styles geht *Ultimate Showdown #2* Off Air! und die RCW verabschiedet sich in die Pause.



    This Event was seen, only on Pay per View
    Live in Philadelphia, Pennsylvania [Capacity: 1.500]
    The Price for this Event was each: 40 $



    Re: *Ultimate Showdown #2* [30.05.10]

    Bob Holly - 07. Juli 2010, 01:54


    Ticketverkauf: 1.500 (von möglichen 1.500) [AUSVERKAUFT]
    Einnahmen: 60.000 €
    Merchandising: 4.500 €
    Buyrate: 0,295
    Buyrate-Einnahmen: 1.770.000
    Gesamteinnahmen: 1.834.500 €
    Anfallende Steuern: 183.450 €


    Fanaussagen:
    "Ein wirklich gutes Pre-PPV Match zwischen Riley und Devine. Was ich aber nicht verstehe ist, warum man dieses Match nicht mittels Storyline aufgezogen hat. Die Grundlage mit drei Niederlagen bei einem Tag Team war ja gegeben, ein Segment hätte die Szenerie verändert, aber na ja..."
    "Ist es nicht schön, wenn alles ein Happy End nimmt? - in Bezug auf Hart/Goldberg"
    "Also müssen wir jetzt auf die Medien achten, wann es wieder für die RCW weitergeht!"
    "Menno, ich will keine Pause! Der PPV war so genial, da möchte ich mehr von sehen!"


    Most Pops:
    Paul Burchill (kann sich in einem großartigen Opener durchsetzen und ist nun offizielles Mitglied der RCW)
    Shannon Moore (gewinnt die Fehde gegen Storm und hat endlich seine Rache und mit diesem Sieg auch Anerkennung gewonnen!)
    Bret Hart (kann gegen Goldberg bestehen und setzt sich in einem harten Kampf durch)
    Ozzy Osbourne (zieht sich das Referee Shirt über und gibt die Submission für Bret Hart!)
    Goldberg (lässt sich aufhelfen und feiert mit Bret seinen historischen Sieg)
    Steve Douglas (setzt sich gegen Vampiro durch und kann endlich den klaren Sieg einfahren, den er so dringend gewollt hat)


    Most Heat:
    James Storm & April Hunter (letztendlich verlieren sie und sind in die Grube gefallen, die sie für andere gegraben haben!)
    AJ Styles (macht sich im Interview geradezu über seinen Gegner Aries lustig und verteidigt sein Titelgold zum Unmut der Fans dann auch noch)
    Vampiro (verlässt einfach so die Halle ohne sich umzublicken, das ist nicht die feine englische Art!)


    Backstagestimmung:
    Nach dem Event wurde kräftig gefeiert und keiner hat irgendwelche Sorgen geäußert. Ein gelungener Abschluss für eine durchwachsene Season mit vielen Highlights und ein paar kleinen Schönheitsfehlern!


    Besondere Vorkommnisse:
    keine!


    Matchratings:
    Raven Riley VS Johnny Devine - ***1/4 [3,25 von 5 Sternen]
    Amazing Red VS Jimmy Yang VS Curt Hawkins VS Mistico VS Hiroshi Tanahashi VS Christian Cage VS Paul Burchill VS Sylvan Grenier - ****1/4 [4,25 von 5 Sternen]
    James Storm VS Shannon Moore - ***1/4 [3,25 von 5 Sternen]
    Goldberg VS Bret Hart - ***1/2 [3,5 von 5 Sternen]
    Steve Douglas VS Vampiro - ***3/4 [3,75 von 5 Sternen]


    Match of the Night:
    AJ Styles VS Austin Aries
    Rating: ****1/2 [4,5 von 5 Sternen]
    Ein nahezu perfektes Match zwier wirklich großartiger Techniker. Man hat viele große Spots gesehen und nettes Mattenwrestling, doch es gab durchweg einen stetigen Wechsel der Dominanz. Alles in allem ein guter Mainevent und diesem Event würdig, der im allgemeinen besser war als sein Vorgänger. Jedoch ist der Mainevent etwas schlechter gewesen als das Title Unification Match der ersten Ausgabe dieses Season Finals. Leichte Abzüge demnach in der B-Note aber insgesamt das beste Match des Abends mit einer grandiosen Vorentwicklung! Den kann man sich gerne noch einmal ansehen!


    Worker of the Night:
    AJ Styles (in einem großartigen Mainevent besteht er die Probe Namens Austin Aries. Sein Gegner hat im Vorfeld innerhalb von 11 Wochen ganze 10 Matches bestritten und jedes davon gewonnen, eines schwerer als das andere. Im Finalen Match unterlag er Styles, wenngleich dieser weitaus weniger Matches als Aries bestritten und wesentlich weniger Siege vorzuweisen hatte. Dennoch setze sich The Phenomenal One durch und ist verdient weiterhin der Champion von Revolution Championship Wrestling.


    Segment of the Night:
    Da sich Aftermatch Szenen kaum haben blicken lassen und sonstige Segmente ebenso wenig vorkamen, bleibt ein wirklich herausragendes Segment zu nennen und zwar das, in dem die Rock Legenden ihr Medley ihrer größten Hits gespielt haben - Bon Jovi war im übrigen das Sprachrohr!



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