Pechvogel im Glück

Maya und Domenico
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    Re: Pechvogel im Glück

    Gummibärchen - 28.06.2010, 19:41

    Pechvogel im Glück
    Ich hab mal mir einer neuen Geschichte angefangen und wollt mal von euch wissen ob sie gut ist oder nicht. Bis jetzt ist noch nicht so viel passiert, aber das kommt noch :D Viel Spass beim lesen!

    Pechvogel
    im Glück

    Kapitel 1

    Wie jeden Morgen rannte ich durchs ganze Haus um meine verstreuten Sachen für die Schule einzusammeln und einzupacken. Nur war heute irgendetwas anders als sonst. Ich war ganz alleine und veranstaltete einen höllen Lärm, was ich aber ehrlicherweise nicht ganz mitbekam. Doch als ich gerade in die Küche zurückrannte, ging die Tür des Elternschlafzimmers auf und meine Mutter schaute mich wütend und etwas verschlafen an.“Was um alles in der Welt machst du?“ Sie legte ihren Kopf schief, so wie immer wenn sie mit mir redete. „Ich packe meine Sachen für heute, warum? Außerdem bin ich etwas spät dran und na ja, ich hab noch nichts gegessen!“ Ich wollte mich schon an meiner Mutter vorbeidrängeln, als sie mich am Arm packte und mir ihre Uhr unter die Nase hielt. Es war gerade mal halb -fünf Uhr morgens. „*, Sven!“ Ich schrie nicht gerade leise und stampfte wütend in Richtung Svens Zimmer. Ich drückte die Türklinke runter, doch die Tür ging nicht auf und ich rammte meinen Kopf gegen die Tür. Ich fluchte leise und polterte heftig an die Türe.
    „Leonita, was ist heute nur mit dir los?!“ Meine Mutter packte mich erneut am Arm und zog mich von Svens Türe fort. „Zuerst veranstaltest du einen riesigen Krach und jetzt weckst du auch noch Sven. Kind, was hast du nur?“
    „Was ich hab? Mein lieber kleiner Bruder hat mir den Wecker verstellt und findets auch noch lustig!“ Wie zur Bestätigung drang ein fieses Lachen aus Svens Zimmer. „*, ich hätt auch gern noch geschlafen!“ Ich riss mich von meiner Mutter los und ging in die Küche und machte mir eine heiße Schokolade. Warum rastete ich jedes Mal aus, wenn Sven mir einen Streich spielte. Ich sollte mich daran gewöhnen. Sven war mein kleiner nerviger Bruder, der mich tagtäglich ärgerte und fiese Sprüche über mich machte. Meine Mutter allerdings fand daran nichts schlimmes und verteidigte ihn wo sie nur konnte. Mein Vater interessierte sich nicht für mich und im Grunde war ich ihm sogar gleichgültig. Er wollte nie eine Tochter und auch nur zwei Kinder. Aber wir waren drei Kinder. Kai, mein älterer Bruder wurde von meinem Vater schon fast verehrt. Aber Kai war das irgendwie egal. Naja, ich kann nur von Glück reden, dass meine Eltern mir noch was zu Essen und mir gelegentlich mal ein bisschen Geld geben. Manchmal war es nützlich, aber meistens tut es einfach nur weh von seinen Eltern ignoriert zu werden. Als ich mein Morgenessen beendet hatte und ins Badezimmer wollte, war es besetzt. Ich brauchte gar nicht erst zu fragen wer sich im Bad eingeschlossen hatte. Sven braucht morgens mindestens eine Viertelstunde und bis er fertig ist, ist mein Bus auch schon gefahren. Meine Mutter fuhr Sven immer zur Schule, weil er angeblich zu jung war um mit dem Bus zu fahren (Nur so nebenbei, Svenl ist zwölf!). Kai und ich bevorzugten da schon den Bus. Nur, der Bus fuhr in 10 Minuten! Also schnappte ich mir meine Schultasche und rief: „Tschüs Mum!“ und verließ das Haus. Kai war schon gegangen und ich entschied mich das Fahrrad von ihm zu nehmen, da meines einen Platten hatte. Ich radelte also zur Bushaltestelle und kaum war ich angekommen, kam auch schon der Bus. Er war überfüllt und es roch grässlich nach Fisch, aber das war jeden Tag so. Ich schaute mich um und erblickte Tatjana, meine beste Freundin. Ich winkte ihr zu und versuchte mich durch die stehenden Schüler zu drängeln, was aber eigentlich unmöglich war. Also gab ich es auf und versuchte mich irgendwie festzuhalten. Nach endlosen 10 Minuten hielt der Bus an und ich wurde fast automatisch aus dem Bus gedrängelt, ich musste nur meine Füssen heben. Als ich mich abrupt umdrehte, knallte jemand voll in mich hinein und ich wurde von der Wucht des Aufpralls auf den Boden geschmissen. Dabei ist meine Tasche aufgegangen und meine ganzen Schulsachen lagen verteilt auf dem Schulhof. Ich zählte auf drei und machte meine Augen wieder auf und erschrak, als ich eine Hand vor meinem Gesicht sah. Und ein zweites Mal, als der Mensch, dem diese Hand gehörte, anfing zu reden. „Sorry, hab nicht damit gerechnet dass du anhälst.“ Ich schaute auf und sah in ein männliches Gesicht, welches ich noch nie gesehen hatte. Ich nahm seine Hand und liess sie wieder los, als ich erneut erschrak, dieses Mal aber, weil Tatjana und Chris von hinten kamen und beide gleichzeitig fragten: „Alles in Ordnung?“ Ich landete wieder auf meinem Po und grinste doof, als mich der Junge auch angrinste.
    „Ich glaub schon, oder?“ sagte er, dann schaute er mich an und ich nickte bestätigend. „Jepp, alles klar.“ Dieses Mal stand ich ohne fremde Hilfe auf und sammelte meine Sachen zusammen. Kaum war ich damit fertig, schrillte auch schon die Schulglocke. Ich setzte zu einem Spurt an, als ich mich wieder daran erinnerte, dass ich gar nicht alleine war. „Heyy, wir müssen gehen!“ rief ich, aber irgendwie kam das bei den anderen nicht an. Ich versuchte mein Glück ein zweites Mal, aber wieder ohne Erfolg.



    Re: Pechvogel im Glück

    noname - 29.06.2010, 14:58


    Bin neugierig geworden, freu mich auf weitere Teile! Nur den Satz musst du glaube ich nochmal überarbeiten:

    Meine Mutter fuhr Sven immer zur Schule, weil er angeblich zu jung war um mit dem Bus zu fahren (Nur dem Bus zu fahren (Nur so nebenbei, Joel ist zwölf!) -> dachte der Bruder heißt Sven oder?



    Re: Pechvogel im Glück

    Gummibärchen - 29.06.2010, 15:12


    danke, hab ich gleich geändert! Ich habe eben mit meiner Schwester von einem Joel geredet als ich weitergeschrieben habe xDD



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