Wie ein Verlassener seine Erinnerungen wiederfindet

Der Stamm der Sturmhufe
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    Re: Wie ein Verlassener seine Erinnerungen wiederfindet

    Harvley - 06.06.2010, 21:35

    Wie ein Verlassener seine Erinnerungen wiederfindet
    Ein Verlassener durchstreift eines Tages das Wegekreuz und entdeckt den Stamm der Sturmhufe während eines ihrer Stammestreffen.

    Er setzt sich ungefragt an das prasselnde Lagerfeuer der Tauren und versinkt prompt in ruhelosen Schlaf.
    Nach wenigen Minuten springt er auf und schreit gellend durch das ganze Brachland ... ein Schrecken für alle Anwesenden.

    Viele Stammestreffen später taucht der fremde erneut auf und schläft am Feuer, immer wieder und ohne Teilnahme an dem geschehen. So ist er viele Monde anwesend und einige spurlos verschwunden.

    Bis eines Tages eine junge, mutige Taurin den Verlassenen bewegt über seine Träume am Feuer zu sprechen. Schon bald liegt die Vermutung nahe, dass der Untote am Feuer der Tauren Visionen aus Zeiten seines Lebens empfängt.

    Eine lange Zeit bleibt der Verlassene mit dem Namen Harvley, wie sich erst am Tag seines verschwindens herausstellt, in Bibliotheken Unterstadts verschollen, auf der Suche nach Hinweisen und Informationen über den Scharlachroten Kreuzzug um den sich schließlich die Träume am Feuer immer wieder drehen.

    Viele Monde bleibt die Suche erfolglos und auch die Visionen am Feuer verblassen bevor er sie richtig fassen kann im Moment des erwachens.

    Das Nobelgartenfest: Die Tauren verlagern Ihr Stammestreffen in das Dorf der Bluthufe um einige junge Tauren bei der Ausbildung zu unterstützen. Der Verlassene folgt...

    An einem großen Feuer des Dorfes lässt sich der Krieger Harvley nieder und die Visionen werden zu Träumen, realer und fassbarer, wie nie zuvor an einem der Feuer im Brachland.

    Er Träumt: Eine Frau, eine Familie, zwei Kinder. Ein Garten mit grüner Hecke. In Sturmwind leben die Verwandten, ein Traum der Glückseligkeit.
    Doch der Krieg lässt nicht lang auf sich warten ... der Traum wandelt sich ... Der glücklich verheiratete Mann steht in strahlender Rüstung gekleidet der Geißel gegenüber, ein Blutbad! Wieder wandelt sich der Traum ... Er trägt nun das Wappen des scharlachroten Kreuzzugs, am Abendfeuer sitzt er mit seinen Kameraden des heiligen Lichts singend, morgen früh beginnt die Schlacht gegen die Geißel, gegen die Untoten, gegen die Verlassenen. Alles untote Leben soll vernichtet werden.

    "Hauptmann Dignan, säubern sie dieses Areal!" dröhnt die Stimme des Kommandeurs, wieder ein Blutbad und dieses Leben hat seinen Sinn verloren, die Vergangenheit wird zur zweiten Vergangenheit...

    Er öffnet die Augen, alle Erinnerungen sind verschwunden, nur ein kaltes stehendes Herz steckt in der von einem Speer durchbohrten Brust. "Wie möchtest du genannt werden?" spricht eine rauhe Stimme aus der Dunkelheit.

    Der Traum endet! Der Verlassene erinnert sich!
    Den Ahnen sei Dank.

    Die Taten des Kreuzzugs sollen gerecht sein? In einem verlassenen Haus im Wald von Elwynn findet der Krieger eine alte Kiste mit Wappenrock, Schild und Schwert. Es sind die Überbleibsel als Hauptmann Trevor Dignan. Er streift die Sachen über und fasst einen Entschluss. Das Leben auf Azeroth brachte kein Glück und Glück wird nicht länger verlangt.

    Ein Dank bei den Tauren der Sturmhufe ist angebracht und dann gibt es da noch die Scherbenwelt, dort gibt es sicher viel zu tun...



    Re: Wie ein Verlassener seine Erinnerungen wiederfindet

    Shanoo - 07.06.2010, 13:24


    *stellt ein [Totem der Erdstärke] auf, blickt sinnend über die weite Ebene des Brachlandes, seufzt und wendet sich Devrak zu, um ein Schwätzchen zu halten*



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