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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Dieudonne Forum: PrisonS aus dem Unterforum: Bloody Rose Castle Antworten: 1 Forum gestartet am: Donnerstag 05.11.2009 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: 9. Kapitel Letzte Antwort: vor 12 Jahren, 9 Monaten, 27 Tagen, 10 Stunden, 38 Minuten
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Re: 9. Kapitel
Dieudonne - 31.05.2010, 19:599. Kapitel
In dieser Nacht schlief ich in Luke´s Arme wie eine Leiche. Das Bett war angenehm weich und in seinen Armen fühlte ich mich sicher. Ich Träumte, das ich eine Mutter bin und Luke´s Kind auf meinen Schoß sah´s. Das kleine Mädchen, welches die gleichen goldenen Augen wie ihr Vater hatte und meine langen schwarzen Haare, lächelte mich an. Ein Geräusch brachte mich dazu aufzuschauen, Luke kam mit einem Jungen auf den Schultern zu uns. Mein zweites Kind... Es sah fast genauso wie das kleine Mädchen aus, nur hatte er kurze Haare und ein noch süßeres Lächeln. Es fühlte sich so real an, dass ich schon gar nicht mehr daran dachte, dass es ein Traum war. Ich schaute zu Luke, auch er schien Glücklich zu sein. „Isabelle!“ Ich hörte seine Stimme, doch der Mann vor mir bewegte seine Lippen nicht, sondern lächelte mich nur an. Ich musste mich verhört haben! „Isabelle, wach auf!“
Ich erwachte , wenn auch widerwillig. „Mhh?“ Ich blinzelte und schaute enttäuscht zu Luke auf, er sah besorgt aus. Ich seufzte. „Es war also doch nur ein Traum... oder?“
„Du hast im Schlaf zwei Namen gerufen...Edric...und Armelia... wer ist das?“
„Hm...“ Ich dachte kurz nach und dann antwortete ich fast automatisch: „Das sind die Namen unserer Zwillinge!“ Ich lächelte Luke entgegen. „Du wirst keine Kinder von mir bekommen und schon gar keine Zwillinge... das würdest du nicht überleben! Es war nur ein Traum.“ Ich schnaubte und entgegnete ihm: „Nur weil du nicht daran glaubst! … also warum hast du mich aufgeweckt?“
„Wegen nichts... du hast nur so unruhig geschlafen... außerdem war irgendetwas mit deinen Augen“
Ich achtete nicht auf sein letztes Kommentar und stand auf. „Ich habe Hunger... und langsam sollte ich mir etwas anziehen... deine Geliebten können mir nicht zufällig etwas zum anziehen leihen?“
„Dein rotes Kleid habe ich ja ruiniert... Geliebten?“ Er kicherte amüsiert. „Wenn ich welche hätte würden sie dir sicher etwas leihen, aber da ich in den letzten dreizehn Jahren nur mit einem Mädchen zusammen war, hatte ich für anderen keine Zeit!“
„Dann sollte ich vielleicht ein Kleid deiner Dienstmädchen anziehen...“ Schnell unterbrach er mich. „Auf gar keinen Fall! Ich lasse eine Schneiderin kommen. Jemanden dem ich vertraue...“
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