William´s Sicht

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    Re: William´s Sicht

    Dieudonne - 05.05.2010, 16:38

    William´s Sicht
    Das Mädchen das ich liebte hieß Ebony, sie war einfach perfekt. Ich mochte ihre langen schwarzen Haare mit ihren strahlend blauen Augen und diesen Lavendel Duft der immer an ihr haftete, doch leider gab es da ein klitzekleines Problem, sie war eine Gestaltwandlerin, und hatte die Gabe sich in eine Katze zu verwandeln.
    Ich wusste schon von dem Tag an an dem ich sie das erstmal sah, dass sie meine Traumfrau ist. Früher dachte ich nicht viel darüber nach welche Folgen meine Gefühle haben könnte, doch heute weiß ich es. Ich darf keine Katze lieben denn ich bin ein Werwolf.
    Je älter ich wurde umso klarer wurde mir, dass ich sie von mir fernhalten musste, denn wenn ich meinen Gefühlen nachgeben würde, wäre das mein Untergang.



    Re: William´s Sicht

    Dieudonne - 05.05.2010, 16:39

    1. Kapitel - Die Schule beginnt
    Das Ende der Sommerferien bedeutete für mich Freiheit. Denn meine Eltern machten das Haus zu meinem ganz persönlichen goldenen Käfig. Ich hasste sie dafür nicht. Nein. Ich verstand sie sogar, sie machten sich sorgen und das war ihrer Meinung nach die ein zigste Möglichkeit mich zu schützen. Doch nun war ich fünfhundert neunundsechzig Jahre alt und was meine Eltern für mich gut fanden, interessierte mich nicht länger. Niemand konnte mich davon abhalten sie von der Ferne zu beobachten. Niemand, außer mir. Dennoch wusste ich, dass es falsch war, also hielt ich sie auf abstand.
    Um das zu erreichen, verhielt ich mich ihr gegenüber feindselig, nunmal so wie ein Hund eine Katze normal behandelt. Jedes mal wenn ich abweisend zu ihr war, spürte ich dieses unerträgliche stechen in meinem Herzen. Es war falsch, extrem falsch, aber was sollte ich sonst tun? Ich mochte sie, ja liebte sie sogar, was nichts daran änderte was wir waren.

    Heute war der langersehnte Tag, an dem ich sie endlich wieder sehen konnte. Die Sonne schien und der Wind duftete wunderbar nach den Bäumen, die um unser Haus gepflanzt waren. Der Tag konnte nur gut werden, beschloss ich als ich meine Sachen zusammen packte und leise das Haus verließ. Ich wollte die Standartrede meiner Mutter, über die Gefahren des Alltags nicht hören, deshalb verschwand ich bevor sie nur den Mund öffnen konnte.
    In der Schule angekommen, kam mir auch schon mein ein zigster Freund, den ich in der Schule besaß entgegen. Eiri Fearchild war ein außergewöhnlicher Zeitgenosse. Eiri war eine Halbelfe, mit Flügeln die nur zur Zierde taugten. Außerdem war er ein sehr ruhiger Typ, der immer fleißig lernte und deshalb immer super Noten schrieb. Was ich vor allem an ihn mochte, war, dass er mich nicht verurteilte für meine Gefühle die ich für Ebony hegte.
    „Guten Morgen, William!“ Eiri sah auf die Uhr und dann zu mir. „Du bist also deiner Mutter entkommen?“
    Ich nickte und lächelte Eiri entgegen. „Ja, aber meine Brüder müssen es sich jetzt wohl anhören!“
    „Die armen... ach ja, wir sind zusammen in einer Klasse. Deine kleine Katze auch“, den letzten Teil flüsterte er, um sicherzugehen das niemand es mitbekam.
    Ob es das besser machte oder nicht war fraglich. Ich konnte sie dann zwar öfters sehen, doch war ich dann auch gezwungen sie noch schlechter zu behandeln um sie von mir fernzuhalten. Ich beschloss das ich jetzt nicht darüber nachdenken würde und stattdessen den Tag genießen würde.



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