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Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:26...food for thought...
Nervös lief Jacobs in den Korridoren herum. Riss sämtliche Türen auf die seinen Weg kreuzten um einen Blick hinein zu werfen. Dringend musste er mit einer bestimmten Person reden. Die Zukunft hinge davon ab. Aber diese Person wusste gekonnt sich zu verstecken oder war möglicherweise noch gar nicht erst angekommen. Jacobs dachte darüber jedoch nicht nach und ging fest davon aus, dass sie hier war. Sie hatte hier zu sein! Aber sie war es nicht. Die halbe Halle hatte er auf den Kopf gestellt um nach ihr zu suchen, aber die Bemühung war vergebens. Er schnaufte. Seine Schultern bebten wie eine Bombe die jeden Augenblick das umfassende Material durch die Gegend schleudern würde.
Jacobs hatte nun den letzten Raum durchsucht, den er finden konnte, aber auch da war die Zielperson nicht. Tief atmend zwang sich Jacobs zu einem Lächeln und warf sich die Strähne aus dem Gesicht, welche schon so ewig lange im Blickwinkel umher tanzte wie ein nerviger Baumstrauch. Seine Stirn war verschwitzt, zu eilig hatte er gesucht und sich keine Pause gegönnt. Zu wenig gegessen in letzter Zeit, der Alkoholentzug machte ihn zu schaffen und das Gewissen, Drogen irgendwo in der Stadt versteckt zu haben, sie aber nicht konsumieren zu dürfen, zermaderte ihn allmählich. Es war dringend an der Zeit nach einer Erfrischung. Darum stampfte er in die Cafeteria und nahm sich ein Glas kalter Cola von einem derjenige, die auf ihr Essen warteten und in der Zeitung stöberten. Mit dem Glas bewaffnet, verschwand Jacobs und überhörte das Gejammer des Weichei's. Seine Schritte lenkten ihn einen weiteren Korridor entlang welcher zum Eingang führte.
Die Tür wurde aufgeschlagen und nachdem Jacobs nach draussen getreten war, schlug sie zurück ins Schloß. Er rieb sich den Schweiß von der Stirn, wobei die rote Strähne aus der Halterung fiel und ihm ins Auge stürzte
»Verdammtes...!«, fluchte er und schlug sich die Strähne wiederholt aus dem Gesicht, aber sie kehrte immer wieder zurück.
Man sollte meinen, ein Mann der endlich seine Liebe des Lebens und seinen alten besten Freund wiedergefunden hatte, mit einer Stable im Rücken die bereit war, alles für ihn zu geben, würde den Mann etwas zufriedener machen. Aber scheinbar war das nicht der Fall. Mit zitternden Händen griff er sich in die schwarze Jacke und holte ein Päckchen Marlboro heraus. Er steckte sich eine Zigarette in den Mund und kramte eine Packung Streichhölzer heraus. Das erste ging zu Bruch, das zweite wurde vom Wind ausgeblasen und das dritte wollte gar nicht erst entzünden. Ein letztes Streichholz war in der Packung.
»Wehe, du versaust mir das!«, grummelte Jacobs mit aufgerichtetem Blick in den Himmel ehe er das Streichholz erfolgreich entzündete.
Genüsslich zog er an seiner Zigarette, atmete tief ein und wieder aus. Dabei lehnte er sich zurück gegen einen Pfeiler und schloss für wenige Augenblicke die Augen. Seine Atmung wurde flacher und beruhigter. Wer weiß, wie lange der EmGoPu Warrior schon auf seine geliebten Glimmstengel verzichten musste? Punk verbot es ihm, Ashley mochte es nicht und von Thorn und Shelly mal ganz zu schweigen. Als ob Blut trinken gesünder wäre! Apropo Thorn, wo war er denn? Sollte er nicht Jacobs beschützen und den Bodyguard mimen? Offenbar war er anderweitig beschäftigt, sodass Jacobs endlich in Ruhe genießen konnte
»Hach... so, nun noch einen Schluck Whiskey und etwas Marijuana und die Welt sieht schon wieder ganz anders aus«, grinste die Rotsträhne scherzhaft und beobachtete die Zigarette, welche er langsam zwischen seinen Fingern drehte.
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:26
Kane hat folgendes geschrieben: <center>In der Konzentration auf seine Zigarette merkte Jimmy Jacobs nicht das er schon die längste Zeit beobachtet wurde. In der Ferne ist eine dunkel Silhouette zu erkennen, die zwischen zwei Bäumen und hinter einem großen Strauch. Grüne Blätter von den Bäumen umspielen den Körper eines Mannes. Völlig regungslos steht diese Person im Rasen und blickt zu Jimmy Jacobs. Die Atmung des Unbekannten schwer, als hätte er Probleme lange seine Atmung unter Kontrolle zu haben. Dennoch hat er keine Angst davor entdeckt zu werden. Denn er weiß, weit genug von seiner "Zielperson" entfernt zu stehen.
Nach wie vor beobachtet der Mann im Rasen, Jacobs wie er an seiner Zigarette spielt. Erneut setzt ein Windstoß das Geäst des Baumes direkt hinter dem Unbekannten in Bewegung. Mehrmals schlägt ein kleinerer Ast, gegen den Hinterkopf der schwarzen Gestalt. Dies schien nun den Schalter von Stillstand auf Bewegung umgelegt zu haben. Denn die Person setzt sich langsam in Bewegung. Der Mann geht geradewegs durch den Strauch vor sich. Währe jeder andere um ihn herum gegangen, so scheint es diese Person nicht zu stören. Mehrmals stößt er mit seinen Armen und Händen kleine Äste vom Strauch zur Seite. Nach nur wenigen Schritten hat er so den asphaltierten Platz erreicht. Eine Lampe ist völlig ausreichend diesen Platz zu beleuchten und genug Licht zu spenden um die Person nun zu erkennen. Der Unbekannte, der die ganze Zeit Jimmy Jacobs beobachtet hat, ist Kane. Dessen Blick leicht gesenkt erscheint. So müsste er die Schatten die von den Ästen am Boden zu erkennen sind sehen. Diese tanzen einen langsamen Rhythmus im Schwung des Windes.
Beinahe hat "The Big Red Monster" sein Ziel "Jimmy Jacobs" erreicht. Nur noch gut fünf Meter. Von einer Sekunde auf die Andere bleibt Kane stehen und blickt auf Jacobs hinüber.
"Lange, ... viel zu lange, war ich wie ein Schatten für dich. Habe ich doch mitbekommen das du etwas suchst. Scheinbar etwas was dir sehr viel bedeuten muss?! Denn mir verrät dein nervöses auftreten, dass du es bis jetzt noch nicht gefunden hast. Was... wenn es gar nicht von dir gefunden werden möchte?!"
Regungslos steht Kane vor seinem Gegenüber und blickt diesen mit gewohnter starrer Mimik an.
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:27
Schritte waren zu hören. Dumpfe Schläge die nach einem sekundialen Aufklackern eines Gummirahmens der Ferse folgten und immer näher kamen. Aber das war für Jacobs kein Grund nachzusehen, was sich da näherte. Wenn es jemand war, der ihn verprügeln wollen würde, dann sollte es so sein. Wenn es jemand war, der einfach nur an ihm vorbei wollte, auch dann sollte es so sein. Die Rotsträhne war in sich gekehrt, versuchte das inne wohnende nach aussen zu stülpen und durch Wasser zu ziehen um mögliche Löcher zu entdecken. Das Ergebnis war der Wolkenkratzer den er seit geraumer Zeit auf seinen Schultern schleppte. Einst war es ein Schicksalsschlag, danach Drogen und Alkohol, dann folgte eine scheinbar endlose Phase der Deprivation und nun? Was war es nun?
Der Gedanke war unterbrochen als ein bulliger Riese näher kam und zu sprechen begann. Jacobs blickte zur Seite, erkannte den Mann aber nicht. Er hatte Merkmale von Bad Bones, einem europäischen Wrestler mit dem Jay einmal das Vergnügen hatte. Aber Bones war etwas kleiner und nie wirklich alleine dank seiner Axt die er Mary taufte. Dennoch lauschte der EmGoPu Warrior aufmerksam und blickte immer wieder zur Seite als hätte der Mann vor ihm eins, zwei Signalwörter die sämtliche Aufmerksamkeit für kurze Zeit auf sich ziehen konnte.
»Du stehst auf Beton. Denkst du, er möchte, dass du dich auf ihm befindest?«, gab Jacobs beiläufig zurück und zog vor einem genüsslichen Seufzer an der Zigarette.
Dann verschränkte er die Arme und stützte seinen nach Nikotinstinkenden Daumen an seinem Kinn ab
»Und selbst wenn er es nicht wollen würde, würdest du es trotzdem tun, nicht wahr? Nicht aus Ignoranz, nicht aus Eitelkeit, nicht aus Respektlosigkeit. Sondern eben aus Respekt vor der Bedeutung des Materials. Dafür wurde es geschaffen... oder nicht?«
Mit einer seiner Fußspitzen tritt er leicht auf den Boden nieder. Womit er keinesfalls den Boden mit dem Objekt seiner Suche vergleichen wollte, sondern lediglich andeuten, dass jeder seinen Platz im Leben hatte und nur wenige das akzeptieren wollen wogegen Gegenstände und Materialien aus dieser Wahl ausgeschlossen werden.
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:27
Kane hat folgendes geschrieben: <center>Vollkommen ideenlos blickt Kane in Richtung seines Gesprächspartners. Das dieses Gespräch auf Beton hinausläuft, hätte er nicht gedacht. Bis zu diesem merkwürdigen Zeitpunkt, hat sich Kane noch nie für Beton, Asphalt, Metal oder sonstige Materialen interessiert. Dies waren für ihn einfach immer nur da. Wie es für die meisten Menschen auf dieser Erde, so ist es auch für Kane selbstverständlich diese Dinge um sich zu haben. Es wird ihnen einfach keine Beachtung mehr geschenkt. Vorsichtig senkt er den Kopf. Dies gleicht einem Kind, dass etwas völlig neuartiges zum aller ersten Mal sieht. Sekunden in dem nur der Wind um den Körper von Kane weht, könnten als Entspannung begutachtet werden.
Schließlich findet Kane jedoch zu seiner ursprünglichen Verfassung zurück. Sein Herz ist von Flammen umgeben. Die Hitze die in ihm geherrscht hat, war für genau einen Augenliedschlag vergessen. Wie vom Wind in die Ferne getragen. Weit entfernt, er fühlte sich kurz wie in siene Kindheit versetzt, bevor er zu diesem "Monster" wurde das er nun darstellt. Als sein Blick den Körper von Jacobs wieder einfängt, beginnen die Flammen in ihm wieder zu lotern. Als währe sein Herz in einer Festung aus Feuer und Hass gefangen. Der aufgehelte Gesichtsausdruck ist verschwunden im selben Tempo in dem er auch gekommen war. Und schließlich ist alles wieder vergessen.
"Hast du den Ernst deiner Lage noch nicht erkannt. Was bedeutet mir Beton. Was bedeutet mir dieses Ding auf dem wir stehen? Überhaupt nichts. Respekt? Vor Gegenständen sollte man keinen Respekt haben. Viel mehr sollte man vor Flammen, der unaufhaltsamer Macht. Es ist wie ich es bahnt sich seinen Weg und ist durch nichts zu stoppen. Doch niemand läuft mit gesenktem Haupte durch die Welt, sondern jeder muss in die Ferne sehen um seine Zukunft zu sehen. Du hast dich viel zu sehr entfernt von der Wirklichkeit von der Realität. Dies könnte einen sehr schwer Treffen."
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:27
Tyler Black hat folgendes geschrieben: <center>
Ohne jeglichen Kommentar, oder zumindest ohne jeglich hörbaren Kommentar lies Jacobs die Worte stehen.
Kane wartete auch nicht wirklich auf eine Antwort, sondern lies Jimmy wieder alleine.
Offenbar folgte das grosse rote Monster seinem ursprünglichen Ziel und verschwand durch den Gebäudeeingang.
Aus der Ferne nähert sich ein schlanker Mann. Auf den ersten Blick unscheinbar, scheint jedoch athletisch zu sein. Er trägt ein schwarzes Shirt, welches einen skurril geschminkten Musiker zeigt, der öfters in das Micro brüllt um ihn oder seine Gleichgesinnten geradzu zum Ring zu tragen. Auch heute scheint ihm das Shirt zuviel Kleidung zu sein für die hiesigen Temperaturen. Ständig zupft er es sich vom Körper und scheint mehr hitzig zu sein, als die anderen Passanten, welche hie und da die Weg kreuzen. Sein Weg jedenfalls führt ihn geradezu auf den Ort hin, den Jimmy zu seinem Sitzplatz auserkoren hat. Nach kurzer Überlegung ist ihm auch klar, dass der gerade entschwundene Mann Kane gewesen sein muss. Jedoch gab es keinen Grund zur Unruhe, war Jay doch die Ruhe selbst und machte keine Anzeichen einer Bedrohung. Also konnte auch der Rest der Strecke schlendern zurückgelegt werden. Jay hatte bereits wieder das Haupt gesenkt und stützte seine Arme auf die angezogenen Knie. Lustlos schien er mit seinen Sohlen den Beton wegzuradieren, zumindest sah es so aus. Schliesslich kam Tyler dann auch an und stellte sich so vor Jimmy, dass die wenigen Sonnenstrahlen keinen Weg mehr fanden auf Jim zu scheinen.
Jay…du siehst scheisse aus!
War die kurze Begrüssung, welche alleine an der Anrede Jay verriet, dass es T war.
Doch er lies „seinem kleinen Bruder“ keine Zeit zum Antworten, sondern ergoss seine Gedanken in Worten.
Also ich bin jetzt extra diesen Weg zu Fuss gegangen. Nicht weil ich die Natur so mag oder mich diese Vollzeitversager die Ihren Terminen hinterher rennen so amüsieren - Nein! Sondern weil ich nachgedacht habe! Über uns! Über die Fall! Über das hier und jetzt!
Er kramt in der Workerhose herum, genauer gesagt in der Beintasche und kramt einen reflektierenden Behälter heraus. Ein Flachmann der wie reinstes Silber blitzt…und doch aus Edelstahl ist, mit nicht wenig Kratzer und dellen…aber es ist Jay „Schatz“.
Keine Angst ich werde nicht philosophisch. Aber kannst Du mir verraten warum man uns unten hält? Wir sind den Schritt aus dem Independent Bereich gegangen. Ausgerechnet in die TNA. Aber du musstest ja dorthin! Dann hat Hogan die Scheisse an die Wand gefahren wie einst die WCW. Naja wir wissen beide wer Schuld war, das beste Booking ist mit Storylineschreibern die besser für Disney Märchen verfasst hätten nun mal so. Egal. Jetzt sind wir hier und hier ist die verkappte WWE, die sich jetzt MNW schimpft und alles beim Alten ist, ausser dass man diesen Bischoff zurück ans Board setzte. Glaubst Du er bookt uns in die Midcard? Du bist unbesiegt, ich bin unbesiegt und was ist? Die „Ich kopier eine Independent Gruppierung im Mainstream Age of leck mich doch Pussykiller“ bekommt eine weitere Chance auf den Belt. Und wer noch? Die Rentner-Woodstock-Reminder-Band von Old-Age-Out of Order, die es schon gefühlte zehn mal vergeigt hat. Und zu guter letzt auch noch Kurt und Dean. Mal ehrlich, die Bowlingkugel hat sich immerhin nach einem Fall vom Mainevent zur Abschlusslaterne wieder hochgearbeitet, das muss man ihm lassen! Aber Dean? Ich meine…Dean? Der Scheissman ist höchstens ein Iceman weil er schon kälter als die Leiche von…!
Er stockt und spült das unausgesprochene mit einem kräftigen Schluck aus dem Flachman hinunter.
Ah…good old Black Jack! Hehe. Und wer gewinnt die ganze Scheisse dann? Goldberg und Wofle, den er mal kurz abfertigt und ins Lnagzeitlazarett prügelt. Und wen holt der Muschikitzlerbarttragende Fleischberg an seine Seite? John Morrison! Der Schönling dem seine Haare wichtiger sind als das Gold. Fuck that! Und wer fädelt das alles ein? Velvet! Was soll das! Das zierliche Model befehligt die grösste Ansammlung von Muskeln und Fleisch seit King Kong. Was soll das? Vögelt die den etwa oder warum lässt der sich schubsen? Aber wer will das schon, da würde ich ja noch eher Hysteria…ach scheiss drauf! Erkläre es mir Jay! Erkläre es mir!
Damit beendet er seine Wutrede und sofern Jay´s Birne nicht schon am Platzen war, dürfte es jetzt so weit sein! Immerhin hält ihm Black den Flachman hin. Nicht in böser Absicht, sondern so wie früher eben. Aus Gewohnheit. Und nur um auf die im Eichenfass gereifte Flüssigkeit aufmerksam zu machen, wird Dany in der offenen Flasche durch eine Hin- und Herbewegung zu einem herrlich glucksenden Aromaverteiler, direkt vor JJ´s Nase…
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:28
Der süßliche Geruch von Alkohol drang ihm die Nase wie der Duft von frischen Nelken der noch so frisch war, dass Bienen sich in eine Schlange reihen würden um in den Genuß dieses wohlduftenden Zuckers zu kommen. Man konnte förmlich sehen wie das Aroma in der Luft hing und von Jacobs förmlich aufgesogen wurde. Whiskey, der beste der je gebrannt wurde. Ein Geruch der ihn vor einiger Zeit sogar aus dem Schlaf geweckt hätte, nur um seine Nase diesem betörenden Geruch auszusetzen und sich gedanklich daran zu kuscheln wie in eine warme Decke. Jacobs zögerte nicht und griff ohne an seine Versprechen zu denken, den Flachmann. Ein Blick in das schwarze Loch folgte und wie aus dem Nichts schien es, als sehe er etwas in dem dunklen Schatten. Ashley's Lächeln das er fürs erste nicht wieder sehen würde. Um den Gedanken zu verkraften nuckelte er kräftig an der Zigarette und pustete einen dichten Giftnebel vor sich.
»Danke... aber ich bin trocken«, sagte Jacobs nachdenklich obwohl deutlich herauszuhören war, dass er damit zu kämpfen hatte, das Angebot einfach abzulehnen. Aber um der Versuchung zu entfliehen reicht er den Flachmann zurück in die Hände seines Tag Team Partners. »... wiedermal.«
Die Spur eines Lächelns küsste seine borstige Wange nachdem er sich über sich selbst mockierte. War es eine Frage der Zeit? Eine Frage der Zukunft oder doch nur eine Frage des Willens? Was es auch war, Jacobs konnte sie wohl nicht beantworten. Es war ein merkwürdiges Gefühl an der Spitze der Welt zu leben, dann hinunter zu fallen, nur um wieder aufzustehen und wieder in den nächsten Sumpf zu fallen. Oder war dies nur wieder ein weiterer skuriler Test? Jacobs lehnte sich zurück und schlug den Kopf gegen einen Stützpfeiler des Eingangs um zu Black hinaufzuschauen. Ein Anblick der ihn irgendwie wieder zu aufmuntern vermag, warum auch immer. Wenn auch nur um ein kleines Stück.
»Velvet, Goldberg und Morrison, hm? ... Als ob dieses Team noch weiteren Spott nötig hätte«, scherzte Jacobs mit einem schwachen Grinsen ehe er einen weiteren Zug an der Zigarette abfahren ließ und den Aufgang des Qualms beobachtete.
»Es ist einfacher wenn Chaos herrscht, Black. Besser als wenn sich alle in ihren Häusern verkriechen. Auf den Straßen sieht man sie besser, vorallem wenn die Sonne scheint. Velvet ist sprunghaft und wechselt oft ihre Meinung, Goldberg ein Ja-Sager wenn er weibliche Brüste vor der Flinte hat. Womöglich ein Grund wieso er sich mit Morrison abgibt. Noch mehr weibliche Brüste für Billy Boy und er kann die Hillbilly Goldgirls abschleppen. Über die und die anderen Tag Teams mache ich mir keine Gedanken. Sie sind nur ein flüsternes Echo altgebackener Konsorten.«, zuckte die Rotsträhne mit den Schultern und senkte den Blick zum Boden hinab. Ein letzter Zug folgte ehe die Zigarette auf dem Boden landet und unausgetreten vor sich her brannte.
Langsam erhob sich Jacobs Körper und trug ihn auf den Beinen. Zwei schwere Schritte folgten an Black vorbei mit dem Blick in den Himmel. Die Wolken, so mäßig sie verteilt waren, bewegten sich gefühlt viel schneller als gewöhnlich. Sie lösten sich auf, tauchten an einer anderen Stelle wieder auf. Sie bildeten kunstvolle Bilder und verschwammen mit neuen Wolken um neue Gemälde zu präsentieren. Für den Bruchteil einer Sekunde überlegte Jacobs, ob es eine Nachricht sein sollte. Aber die Zeit sie zu interpretieren, gönnte er sich nicht. Nicht wenn er in einer Unterhaltung war.
»Sie werden uns beachten. Sieh dich um. Die Worker flüchten vor der sogenannten Demokratie. Das Office hat also keine Wahl. Und sollten sie sich dennoch weigern... welche Mauern wollen sie hochziehen die wir nicht einreissen könnten? Antrittsverbote? Suspendierungen? Oder noch mehr Machine Guns auf nem Selbstmord Trip?«, schnaubte Jacobs verächtlich und spuckte neben sich auf den Boden ehe er sich zu Black umdrehte und dünn zu lächeln begann
»Sie fürchten uns... Die gesamte Liga hat Angst vor der einzigen Wahrheit - der Age of the Fall. Wie sagt man? Konkurrenz belebt das Geschäft? Welche Konkurrenz bietet sich uns? Wer ausser Sabin und Hysteria haben sich gegen uns gewandt? Wer traute sich ein negatives Wort gegen uns zu richten? Niemand! Warum? Weil sie wissen, dass wir sie eines besseren belehren würden. Das weiß auch das Office. Darum gibt es keine Titelmatches. Konkurrenz belebt das Geschäft, Titelmatches sollen spannend sein.«, der EmGoPu Warrior klang äußerst angefressen. Weniger ruhig sondern mehr ein zurückhaltendes Aufbrausen das gleichermaßen von Stolz, Aggressivität und Enttäuschung kündete. Wie ironisch. »Uns ein Titelmatch zu geben gleicht einen Panzer auf eine Horde rostiger Mofas zu hetzen«
Nun trat die Rotsträhne näher an Black heran sodass es ausreichte zu Flüstern um sich verständlich zu machen. Dabei hielt Jacobs stets ein schalkhaftes Grinsen aufrecht
»Noch immer sind wir #1 Contender auf das Tag Team Gold, wenn es dir soviel bedeutet. Und wenn sich niemand gegen uns auflehnt...«, ein kollegiales Klopfen gegen Black's Brust folgte, »... werden wir etwas nachhelfen. Es wäre doch langweilig so einfach zu gewinnen, oder nicht?«
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:28
Tyler Black hat folgendes geschrieben: <center>Schulterzuckend zog Tyler die Flasche wieder an sich und ergözte sich am Inhalt.
Er beschloss Jimmy nicht darauf anzusprechen und es dabei zu belassen.
Schliesslich wird Jay schon wissen was er macht...oder eben machen was er weiss.
Spott mh.
War die kurze Bestätigung zur Äusserung Jacobs, ehe er diesem bei seiner Ausführung folgte und versuchte aufmerksam zu bleiben, doch durch seine unruhige Art schossen ihm immer wieder Gedanken durch den Kopf.
Es ist ja nicht wegen dem Gold...
Doch ein knappes Kopfschütteln sollte die Gedanken verdrängen.
Während er Jimmy weiter zuhörte fing er schon unbewusst an, den Stand zu wechseln, mal die Arme auf der Hüfte, dann wieder verschränkt, mal auf das eine Bein gelehnt, dann wieder Gewicht auf das andere verlagert.
Es kann doch nicht sein, dass man so tut, als wären wir nicht da...
Jay kannte diese Körpersprache von seinem grossen Bruder und ab und an kam schon mal ein "T, lass das, ich hass das, du machts mich nervös!" oder ähnliches. Viel zu oft, musste Jimmy der ruhige Pol der Beiden sein. Und hätte Jacobs nicht irgendwann den Langen gebremst, hätte dieser beim PPV den Sabin auch noch in das Bordgeschütz gesteckt.
Wir sollten uns einfach mal in den Blick drängen...vielleicht mit Megaphonen?
Obwohl er immer wieder diesen Aufmerksamkeitsdefizit hatte, bekam er Jimmy Worte mit, zumindest das meiste.
Panzer auf eine Horde rostiger Mofa´s ist gut.
nach einem Lächeln und einem kräftigen leerenden Schluck steckte er den Flachmann weg und anstatt auf den letzten Satz von JJ einzugehen fragt er was ganz anderes.
Wirst Du Bischoff nach den Bookings fragen?
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:28
Unglaubig petzte der kleinere Jimmy Jacobs seine Augen zusammen. Hatte Black überhaupt zugehört? Als Strafe wurde aus dem anfänglichen Schulter Klopfen ein stumpfer Schlag gegen die Brust der Black wachrütteln sollte. Als die Rotsträhne daraufhin das Wort ergreifen will und seinen Mund dementsprechend öffnet, schließt er ihn aber seufzend wieder. Womöglich befürchtete er, dass Black ihm erneut nicht zuhören würde. Und da man immer als bestes Beispiel vorangehen sollte, seufzte Jacobs erneut und versuchte seine Gedanken auf die seines Tag Partners zu synchronisieren.
»Warum sollte ich?«, fragte der EmGoPu Warrior mit tiefer Stimme und zuckte nebensächlich mit den Schultern
»Tut er nicht das, was wir wollen, wird er dafür schon die Strafe kassieren. Wir sind die Age of the Fall, die Zukunft dieses einöden Komplexes! Wir sorgen für Ratings, wir sorgen für Merchandising und all den anderen Kram der für ihre Bürokratie so von fundamentaler Bedeutung ist. Reicht dir das Gewissen nicht?«, Jacobs senkte nachdenklich den Kopf um eine mögliche Antwort zu erahnen, aber im Moment herrschte Chaos in den Gedanken des Warriors.
Ein weiteres Mal würden sie auf Hysteria und Sabin treffen. Wie weit, würde ein Jimmy Jacobs gehen um seine schwer verletzte Freundin zu rächen? Er besaß nun Verantwortung, für sich, für Ashley, für die Fall... Er könnte es sich nicht leisten, für Monate oder sogar Jahre im Gefängnis zu versauern. Wie also, sollte er dieses Unterfangen meistern? Nervös begann er um Tyler Black herumzulaufen, tippte sich nachdenklich gegen die Lippe. Immer steifer wurde der schlagende Zeigefinger der immer fester gegen seinen Mund schlug bis es an den Zähnen schmerzte. Ein paar Momente ging es so weiter bis er schließlich vor seinem Bruder stehen blieb und ihn mit seinen Kohlrabenaugen erwartungsvoll anblickte
»Was willst du? Sprich frei heraus. Frei von sämtlicher Last.«
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:28
Tyler Black hat folgendes geschrieben: <center>Bei dem dumpfen Schlag musste Tyler kurz prusten, kam er doch unerwartet.
Und schon war ein sauerer Beigeschmack in seinem Gaumen, denn der Jacky kam nicht pur.
Doch runter damit, Magensäure war sein kleinstes Problem und der Aufforderung von Jay kam er gerne nach!
Gut, dann bekommen wir es eben auf andere Weise...unsere Weise...ja!
Black beschloss nun Jimmy zu immitieren, indem er ihn nun umschlich.
Allerdings musste die Rotsträhne dabei nach oben blicken, unbequemer als er zuvor.
Frei heraus? Kannst Du haben! Ich will Genugtuung! Ich will, dass Sabin sich entscheidet!
Er soll untergehen, beim Versuch uns im Weg zu stehen, oder endlich das Richtige machen.
Ich will wissen was diese Farbtopfköpfermachende Gespielin vorhat und es ihr austreiben.
Ich will beim King of the Ring Turnier eine bleibenden Eidnruck hinterlassen,
aber nicht nur da wo man es von uns erwartet! Lass und das Turnier stören, oder den Mainevent.
Das will ich! Heisst es nicht Age of the Fall? Mir kommt es vor we waiting for the Fall!
Nervös tippelt er nun vom linken auf den rechten Fuss, als er die Umrundungen vor Jay beendet...
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:28
Aufmerksam lauschte Jacobs den Worten seines Partners mit dem Versuch eine ernste Miene anzubieten. Aber zu verworren waren seine Gedanken um die aktuellen Geschehnisse und so vergaß er schnell die einzelnen Lücken zwischen den Signalwörter die Tyler genannt hatte. Ein weiteres Mal ging Jacobs an Black vorbei, zog an seiner Zigarette und schaute zu den Sternen hinauf. Die Age of the Fall war in den Augen Jacobs kein Vorschlaghammer, dessen vernichtende Ausmaße einen ganzen Körper kosten würde, sondern mehr so etwas wie ein Wiesel. Ein Raubtier das mit seinem leuchtenden Fell in einem Gebüsch wartete um im richtigen Moment zu zu schnappen. Oder doch mehr ein wilder Bär der brüllend schon auf hundert Meter Entfernung seinen Angriff ankündigt um sein Opfer dann in unzählige Fetzen zu reissen?
»Du ziehst deine Waffe, hälst sie an die Schläfe einer Person und drückst ab. Würde dich das befriedigen?«, seufzte Jacobs mit dem Blick in den Himmel
»Der Planet bietet Platz für 500 Millionen Menschen, um die 5 Milliarden Menschen leben tatsächlich darauf. Wäre ich Gott, würde ich mit Genuss eine Naturkatastrophe nach der anderen vorbereiten um sie zu bestrafen, zu tadeln und mich an dem Leid der Dummen ergötzen. Aber den Planeten einfach von ein auf die andere Sekunde zu überrollen besitzt kein wirkliches produktives Potenzial.«
Mit Sarkasmus und Absolution beantwortete Jacobs die Frage seines langjährigen Partners. Natürlich war ihm klar, dass Black diese Antwort nicht zufrieden stellen sondern mehr darin beschwichtigen würde, die Fesseln seines Gemüts noch weiter zu lösen. Aber das war der Stil des Jacobs, langsam und genüsslich. Die Übermacht betrat das Feld. Anstatt sich einen nach dem anderen herauszufischen um ihn zermürben und letztendlich zu 'töten', bevorzugt Jacobs mit seinem Heer auf dem Schlachtfeld zu stehen und zu beobachten, wie seine Feinde darauf reagierten. Diese kampflose Pause bestätigte ihn in seinem Denken, in seiner Ideologie, in seinem Selbstbewusstsein. Der Sand des Bunkers wird sich früher oder später ohnehin mit roter Flüssigkeit vermischen. Zudem hatte die Rotsträhne immer mehrere Pläne, sollte einer mal nicht funktionieren. Alle seiner Ideen immer sofort an seine Krieger weiterzugeben wäre vielleicht zuviel für sie und es wäre ein Zeichen von Schwäche, wenn Jacobs sich täuschen würde wie es bei Hysteria der Fall war.
»Keine Sorge, bisher läuft alles nach Plan. An Raw werden Sabin und Hysteria beerdigt. Sabin wird sich entscheiden... und zwar für das Falsche - den Tod. Es wird Blut geben... Literweise... Danach werden wir aus dem Schatten treten, der dich so sehr belastet, mein tollkühner Freund...«
Jacobs drehte sich um und marschierte zu Black zurück. Ein Zug an der Zigarette folgte ehe er den Nebel in die Nacht hinausblies und seinen Partner beäugte
»Du kannst das Miststück jederzeit aufsuchen und dir was nettes ausdenken. Ich bin der letzte der dich aufhalten würde. Ich hatte versucht etwas aus ihr heraus zu quetschen, aber... ich werde nicht wirklich schlau daraus. Zuerst dachte ich, sie ist schlichtweg eifersüchtig auf Ashley, aber als sie unhöflich wurde tat ich den Gedanken wieder ab.«
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:29
Tyler Black hat folgendes geschrieben: <center>Wie so oft hatte Jacobs genau die richtigen Worte parat um Tyler zu beruhigen.
Jay musste alles ja immer gleich so überdramatisieren, dass T gar nicht anderst konnte.
Ne Knarre? Oh man, jetzt greift er aber wieder tief in sein Schockrepertoir!
Doch Jimmy wusste auch wie intensiv er die Beschallung mit seinen ganz persönlichen Psalmen gestalten musste!
Was interessieren mich die anderen Leute? Muss er seinen Gottkomplex denn jedesmal in die Waagschale werfen?
Aber er brachte es auch fertig, ohne das Black da immer mitkam, die Schlagworte zu sprechen
um die Motovation hochzuhalten, was nicht zuletzt der Grund war, warum T für ihn durchs Feuer gehen würde.
Blut...Literweise...Hm?
Als würde er hinterfragen, dabei reichte ihm ein Schlussstrich unter dieses Thema schon.
Aber war das möglich? Konnte man Sabin und Hysteria einfach so abhaken?
Alex Shelley hätte es auch nicht vermutet und Sabin ist nur ein anderer Name.
Doch wer kann diese abstruse weibliche Person schon durchschauen?
Wenn nichtmal die Rotsträhne dies vermochte, wie sollte Tyler das schaffen.
Aufsuchen? Entweder sie macht mich rasend oder sie mahct mich rasend und ich bring sie um!
Natürlich war das nur so daher gesagt...natürlich...dochdoch...ganz sicher!?
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 02.05.2010, 17:29
Die zermürbenden Gedanken vorerst beiseite geräumt lächelte Jacobs lässig mit regelmäßigen Zügen an der Zigarette, wobei er seinen Partner akribisch beobachtete wie dieser die Meinung des EmGoPu Warriors aufnahm und verarbeitete. Ein Lächeln, das sich nach Blacks zuletzt gesagter Anmerkung zuspitzte wie das Grinsen eines Raubtiers mit verdunkeltem Blick und gesenktem Haupt.
»Vielleicht sind das die Schlüssel die ihre Fenster öffnet. Es gibt immer zwei Wege einen Konflikt zu lösen. Entweder auf die sanfte... oder auf die harte Tour...«, sprach Jacobs schon fast verführerisch als wolle er, dass Black sich dieses Weibsbild mal vorknöpft.
Schlüssel hatten die Angewohnheit, unterschiedlich zu sein. Die einen öffneten diese Türen, andere öffneten andere Türen. Wenn Hysteria eine ähnliche Denkweise wie Jacobs an den Tag legte, konnte man vom alten Feuer gegen Feuer Prinzip sprechen. Niemand würde nachgeben und sich nur gegenseitig hochschaukeln.
»Ich möchte ausserdem, dass du derjenige bist, der Sabin dem Fährmann überführt. Du sollst ihn hängen und über ihn richten.«
Die Zigarette, welche nur noch ein kleiner Stummel war, fiel zu Boden und wurde unter dem schwarzen Stiefel der Rotsträhne ausgetreten. Danach schnippste er sie mit dem Fuß ins feuchte Gras damit sie die Optik des Weges nicht allzusehr versaut.
»Warst du schon bei...? Ehm... schon ok, vergiss es.«, brach die Rotsträhne einen seiner lauten Gedanken ab und drehte sich zu Black um und lächelte ihm entgegen
»Ich würde zu gerne sehen, wie du dich mit Hysteria abkämpfst. Aber lass dir nicht in den Mund spucken, darauf kann man sich nichts wünschen«
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 08.06.2010, 02:12
Tyler Black hat folgendes geschrieben: <center>Immerwieder verengte Tyler seine Augen durch das kneifen der Lider, als er Jacobs versuchte zu folgen.
So...meinst du...
Nur zu gerne will er Sabin zeremoniell das geben, was er verdient.
Ein grosser Moment auch jedesmal für Black, wenn Jimmy es in Erwägung zog,
seinen Partner eine solch wichtige Aufgabe erledigen zu lassen.
Ja...Sabin...das wird Zeit...aber es sollte der perfekte Zeitpunkt sein...
Ein kraulen durch den eigenen Bart später war auch schon die Antwort gefunden.
Beim RAW-Rumble...besser danach, wenn du oder ich eh gewonnen haben!
Also ob die eine Überlegung nötig hätte, wer den Rumble gewinnt.
Jedenfalls geht er auf letzteren Satz gar nicht ein, da ihm das offensichtliche nicht zugegen war.
Was...bei wem war ich?
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 08.06.2010, 02:13
Jacobs nickte Black knappt zu, als er über den Rumble sprach. Nach den letzten Worten seines Tag Team Partners senkt Jay nachdenklich den Kopf und zieht nun die nächste Zigarette aus der Schachtel um sie zu entzünden.
»Was nach dem Rumble passiert, überlasse ich ganz dir. Du bist die Rechte Hand der Fall. Richte in dem Ausmaß, das du als zutreffend erachtest und mäßige dich, wenn es dir beliebt«, murmelt die Rotsträhne vor sich hin während sich seine Gedanken überschlagen wie er nun eine, oder gleich mehrere Brücken aufbauen kann um in andere Gefilden zu springen
Ein quälendes Gefühl tut sich in ihm auf. Die Sache mit Sabin ist bereits so gut wie aus seinem Gedächtnis verschwunden. Ein gefallener Soldat, der stolz in den Krieg zog aber beim ersten Schusswechsel wie ein bemitleidenswertes Kind das Weite suchte. Keine Sekunde ist es wert daran noch Gedanken zu verschwenden. Stattdessen aber umso mehr diese andere Person, die ihm fast pausenlos durch den Kopf ging. Seine holde Maid, die wohl immernoch alleine im Krankenhaus darauf wartet, dass Jacobs ihr einen Besuch abstattet um ihr neue Kraft zu schenken. Den einzigen Gast von dem man weiß ist ihre größte Feindin Hysteria gewesen. Was für ein schlechter Freund muss er sein. Versprochen hat er ihr, sie zu beschützen. Wie sie sich unter seinen Flügeln einkuschelte und sich geborgen fühlte. Statt aber für sie da zu sein, kämpft er für sie und lässt Hysteria für ihre Taten büßen. Aber dennoch spürt er dieses Gefühl in der Brust, das ihm die Rippen inzwei zerreisst. Irgendetwas stimmt nicht und es ist ihm klar, dass er etwas unternehmen muss. Aber kurz davor...
»Schon okay... bei... bei niemandem«, murmelt der EmGoPu Warrior weiter und verharrt immernoch mit dem Blick auf dem Boden, wonach er sich wieder von Black entfernt um einen tiefen Zug der Zigarette zu nehmen.
Keine gute Tat, denn auch diese Stängel erinnerten ihn an sie. Nase rümpfend schaut er in die Ferne und spuckt den angesammelten Nikotinspeichel aus dem Mund. Ausgerechnet dabei fällt ihm eine geeignete Brücke ein mit der er von seinen eigentlichen Gedanken ablenken und auf jenen zugreifen konnte, den Black so elegant überspielte
»Ich habe eine Bitte an dich...«, spricht Jacobs mit rauer Stimme, »... statte Hysteria einen Besuch ab, finde heraus wer das kleine Mädchen ist, finde heraus wer Hysteria ist. Setze alle Mittel ein die dir zur Verfügung stehen. Nimm Shelly und Thorn mit, wenn es sein muss. Bewaffne dich mit Nägel, Scheren und anderen Utensilien. Bring mir diesen komischen Bären der den beiden so heilig ist. Alleine eine Erfüllung dieser Aufgaben wäre ein großer Dienst für die Fall. Denn sie zeigen uns mit diesen Dingen, was ihnen wichtig ist. Also müssen wir es ihnen entreissen, koste es was es wolle!«
Re: ...food for thought...
Jimmy Jacobs - 08.06.2010, 02:14
Tyler Black hat folgendes geschrieben: <center>Gerade auf Wolke Sieben angekommen, ob der unnachahmlichen Vertrauensausprache
und der Vollmacht selbst zu richten, scheint Tyler gerade einen weiteren Feiertag zu bekommen.
Die Zeit ist gerade nicht relevant und er geniesst den Augenblick.
Er denkt nicht über das abtun von Jay zur Nachfrage nach,
nein er kommt nichtmal auf die naheliegenste Sache,
an die gerade er, sein Freund ihn erinnern sollte, schlimmer,
er badet geradezu in der Gunst, die ihm Jay gerade zukommen lies.
Alleine zu sagen ich habe eine Bitte an Dich ist der Zucker auf dem Ganzen.
Doch was dann? Es stelte sich nicht als Zucker auf der Zunge,
sondern als Salz in seinen Augen heraus.
Die Wolke, die er soeben noch weich unter den Füssen spürte,
wurde ihm weggezogen und zu allem übel, nutzte man seinen Sturz,
um ihn mit einem Tritt noch schneller auf den boden der tatsachen zurück zu bringen.
Das hier und jetzt hat ihn also schnell wieder und er blickt mit gekniffenen Augen zu Jay.
Mach dies...tu das...dann dies...aber beachte das und nimm nichts von Fremden! Hä?
Hatte Jimmy ihm gerade Anweisungen gegeben wie einem Azubi?
T streckt die rechte Hand aus und spannt alle Muskeln der Hand an.
Daumen und Zeigefinger sind maximal voneinander gespreitzt.
So fährt er sich nun mit unnötig viel Druck durch seine Haare,
nur um dann mit der Hand über das Gesicht zu fahren und ein schniefendes Geräusch zu dämpfen.
Dann stemmt er beide Fäuste in die Hüften und setzt ein manische Grinsen auf.
Ohne jeglichen weiteren Kommentar lässt er Jimmy scheinbar stehen.
Er setzt tatsächlich seinen Weg fort und will abziehen...ob das Jim gefällt?
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